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THEMA: E 19 Arnold HN 2004 - Keine Haftreifen
THEMA: E 19 Arnold HN 2004 - Keine Haftreifen
kilowatt - 29.11.08 10:13
Hallo,
habe mir neulich die überarbeitete E 19 geleistet. Neu. Vom Fachhändler.
Nachdem unsere im Aufbau befindliche Anlage die erste (sanfte) Rampe aufweist, die es zu erproben gilt, stelle ich fest, dass die Lok überhaupt keine Haftreifen hat - jedenfalls keine sichtbaren.
Sie zieht nicht einen einzigen vierachsigen Wagen die Rampe hoch. Alle anderen alten und neuen Loks schaffen das.
Frage: Verfügt die HN 2004 werkseitig über Haftreifen oder nicht?
Vielen Dank
Klaus, 21035 Hamburg
habe mir neulich die überarbeitete E 19 geleistet. Neu. Vom Fachhändler.
Nachdem unsere im Aufbau befindliche Anlage die erste (sanfte) Rampe aufweist, die es zu erproben gilt, stelle ich fest, dass die Lok überhaupt keine Haftreifen hat - jedenfalls keine sichtbaren.
Sie zieht nicht einen einzigen vierachsigen Wagen die Rampe hoch. Alle anderen alten und neuen Loks schaffen das.
Frage: Verfügt die HN 2004 werkseitig über Haftreifen oder nicht?
Vielen Dank
Klaus, 21035 Hamburg
Eisenbahner1983 - 29.11.08 10:46
Dass schneint jetzt die Runde zu machen ! Das wäre die zweite Arnold Lok ohne Haftreifen ! Rege mich noch heute über die Haftreifenlose V 80 auf ! Von Hornby Grund: Bessere Stromaufnahme, weniger verdreckte Schienen ?! Fazit: Lok mit wenig Zugkraft, keine Vorbildlichen Züge möglich 
Mehano das gleiche Spiel !
Und bei der Connrad (Hobbytrain) V60 riss nach einmaligen bewegen der haftreifen. Grund auf einer Seite hatte die mir gelieferte Lok eine Haftreifen Nut auf der anderen Seite nicht und der Haftreifen wurde einfach nur aufgezogen. Nach Reklamation bekam ich dann eine Lok wo zwei nuten waren für beide Haftreifen. Auch hier wurde schon von Werk aus falsch montiert
Gruß Björn
Mehano das gleiche Spiel !
Und bei der Connrad (Hobbytrain) V60 riss nach einmaligen bewegen der haftreifen. Grund auf einer Seite hatte die mir gelieferte Lok eine Haftreifen Nut auf der anderen Seite nicht und der Haftreifen wurde einfach nur aufgezogen. Nach Reklamation bekam ich dann eine Lok wo zwei nuten waren für beide Haftreifen. Auch hier wurde schon von Werk aus falsch montiert
Gruß Björn
Ja, es hat sich bestätigt:
Die E 19 HN 2004 hat werkseitig keine Haftreifen.
Mein Händler, Herr Bolten von miniatur-eisenbahn, hat die Lok unkompliziert zurück genommen.
So schön das Modell auch ist - es ist nur ein Vitrinenmodell.
Ich finde, eine Steigung von 3 - 4 % (eben noch mal nachgemessen) muss eine Schnellzuglok mit wenigstens 4 Waggons ziehen können. Die E 19 schafft nicht einmal einen.
Es ist mir unbegreiflich, dass solche Loks produziert werden. Hier geht es doch wirklich nur um Mehrkosten von wenigen Cent. Hoffentlich wird die Lok bald überarbeitet! Denn die Alternativen von Fleischmann passen epochemäßig nicht in unser Konzept.
Grüße
Klaus, 21035 Hamburg
Die E 19 HN 2004 hat werkseitig keine Haftreifen.
Mein Händler, Herr Bolten von miniatur-eisenbahn, hat die Lok unkompliziert zurück genommen.
So schön das Modell auch ist - es ist nur ein Vitrinenmodell.
Ich finde, eine Steigung von 3 - 4 % (eben noch mal nachgemessen) muss eine Schnellzuglok mit wenigstens 4 Waggons ziehen können. Die E 19 schafft nicht einmal einen.
Es ist mir unbegreiflich, dass solche Loks produziert werden. Hier geht es doch wirklich nur um Mehrkosten von wenigen Cent. Hoffentlich wird die Lok bald überarbeitet! Denn die Alternativen von Fleischmann passen epochemäßig nicht in unser Konzept.
Grüße
Klaus, 21035 Hamburg
Haftreifen hin oder her. Der Wagenzug sollte schon rollen. Meines erachten ist der Rollwiederstand mancher Wagen einfach zu hoch. Abhilfen sind regelmäßige Reinigung der Radsätze. Ich mache das mit einer rotierenden Messingbürste im Bohrzwerg. Das Ergebnis sind leicht rollende Wagen. Manchmal sind Radsätze auch sehr stramm ein gebaut. Durch vorsichtiges nachbiegen der Lager kann auch hier einiges getan werden. Ganz selten kommt auch vor, dass die Bremsklötze am Radsatz schleifen. Der leichte Lauf ist wichtiger als das Zuggewicht!
Zu den Loks ohne Haftreifen zählt ja auch die V60 von Fleischmann. Am Anfang zog sie nur ein paar weinige, selbst leicht laufende, Wagen. Mittlerweile sind die Laufflächen durch den Betrieb aufgerauht und die kleine Lok zieht jetzt richtig was weg. Das war bei der Arnold Köf II schon so. Also, habe Gedult.
LG B
Zu den Loks ohne Haftreifen zählt ja auch die V60 von Fleischmann. Am Anfang zog sie nur ein paar weinige, selbst leicht laufende, Wagen. Mittlerweile sind die Laufflächen durch den Betrieb aufgerauht und die kleine Lok zieht jetzt richtig was weg. Das war bei der Arnold Köf II schon so. Also, habe Gedult.
LG B
Hallo,
ich habe bei meiner dieselben Haftreifen aufgezogen, die bei der E19 von Arnold (Bestellnummer 2492, Haftreifen 0251-56) drauf waren. Seitdem zieht die Lok auch wieder die Steigungen hinauf. Eine Nut ist dabei nicht erforderlich. Früher waren die Haftreifen bei den Arnold-Loks auch nur so aufgezogen.
Die Haftreifen gibts noch bei www.arnold-ersatzteile.de .
Gruß
Konrad
ich habe bei meiner dieselben Haftreifen aufgezogen, die bei der E19 von Arnold (Bestellnummer 2492, Haftreifen 0251-56) drauf waren. Seitdem zieht die Lok auch wieder die Steigungen hinauf. Eine Nut ist dabei nicht erforderlich. Früher waren die Haftreifen bei den Arnold-Loks auch nur so aufgezogen.
Die Haftreifen gibts noch bei www.arnold-ersatzteile.de .
Gruß
Konrad
> Eine Nut ist dabei nicht erforderlich
Dann wird aber das Rad auf Grund der Stärke des Haftreifens in die Höhe gedrückt, wodurch sich das Fahrwerk schräg anhebt. Das kann bei der E 19 durchaus funktionieren, bei Loks mit starrem Fahrwerk jedoch nicht.
Sobald die Elastizität des Haftreifens etwas nachlässt, besteht aber trotzdem die Gefahr, dass er bei Kurvenfahrt vom Rad läuft.
Grüße, Peter W.
Dann wird aber das Rad auf Grund der Stärke des Haftreifens in die Höhe gedrückt, wodurch sich das Fahrwerk schräg anhebt. Das kann bei der E 19 durchaus funktionieren, bei Loks mit starrem Fahrwerk jedoch nicht.
Sobald die Elastizität des Haftreifens etwas nachlässt, besteht aber trotzdem die Gefahr, dass er bei Kurvenfahrt vom Rad läuft.
Grüße, Peter W.
3 - 4 % halte ich für eine Steigung, die von Modellbahnen bewältigt werden müssen. Wenn man für Modellbahnen so große Flächen braucht, um noch geringere Steigerungen zu erzielen, dann muss ein deutlicher Teil der Modellbahner sein Hobby aufgeben. Oder auf Flachlandstrecken umsteigen. In den 1970er Jahren waren 4 - 5 % up to date.
Gleichwohl bewältigen sämtliche meiner Loks - ganz neue wie ganz alte - 3 - 4 %. Außer eben die neue E 19.
Ich habe nur brandneue 4-Achser von Arnold und Minitrix vorgespannt. Die rollen alle unaufhaltsam leicht & locker, dass es eine Freude ist (bzw. dass man die Motorbremse einsetzen muss
. Alle 8 Gleise gibt's Stromversorgung.
Auch hatte ich schon überlegt, ob ich "externe" Haftreifen aufziehen soll. Aber das Risiko mit Abrutschen und schlechterem Fahrverhalten wollte ich nicht eingehen.
Die Hersteller sollen bitteschön alltagstaugliches Material anbieten. Oder ausdrücklich von Vitrinenmodellen sprechen - aber wozu haben die einen Motor?
Wenn die Lok für bestimmte Steigungen nicht geeignet ist, dann muss dies auf der Packung als wesentliche Produkteigenschaft vermerkt werden!
Über die Lok bin ich sehr enttäuscht und sauer, fühle mich betrogen.
Und ich bin traurig, dass mit einem so renommierten Name wie Arnold - ich bin Fan seit 1972 - so nachlässig umgegangen wird.
Klaus, 21035 Hamburg
Gleichwohl bewältigen sämtliche meiner Loks - ganz neue wie ganz alte - 3 - 4 %. Außer eben die neue E 19.
Ich habe nur brandneue 4-Achser von Arnold und Minitrix vorgespannt. Die rollen alle unaufhaltsam leicht & locker, dass es eine Freude ist (bzw. dass man die Motorbremse einsetzen muss
Auch hatte ich schon überlegt, ob ich "externe" Haftreifen aufziehen soll. Aber das Risiko mit Abrutschen und schlechterem Fahrverhalten wollte ich nicht eingehen.
Die Hersteller sollen bitteschön alltagstaugliches Material anbieten. Oder ausdrücklich von Vitrinenmodellen sprechen - aber wozu haben die einen Motor?
Wenn die Lok für bestimmte Steigungen nicht geeignet ist, dann muss dies auf der Packung als wesentliche Produkteigenschaft vermerkt werden!
Über die Lok bin ich sehr enttäuscht und sauer, fühle mich betrogen.
Und ich bin traurig, dass mit einem so renommierten Name wie Arnold - ich bin Fan seit 1972 - so nachlässig umgegangen wird.
Klaus, 21035 Hamburg
N-nebenbahner - 29.11.08 18:38
Was denken sich die Leute von Arnold/Hornby eigentlich die Kunden und die Händler so mit überteuerten Modellen zu vera...
Warum soll ich bei dem Preis noch zusätzlich für die Bestellung von Haftreifen und event. das Fräsen einer Nut bezahlen??
Nein Danke, ich hab genug von Arnold by Hornby gehört und habe mir jetzt nichts von Arnold für Weihnachten bestellt/gewünscht, sondern mir die Stopfmaschine und und den Schistra-Bus von Hobbytrain vorbestellt!
Warum soll ich bei dem Preis noch zusätzlich für die Bestellung von Haftreifen und event. das Fräsen einer Nut bezahlen??
Nein Danke, ich hab genug von Arnold by Hornby gehört und habe mir jetzt nichts von Arnold für Weihnachten bestellt/gewünscht, sondern mir die Stopfmaschine und und den Schistra-Bus von Hobbytrain vorbestellt!
Hallo Klaus,
habe hier die grüne E19 11 aus dem Zugset 0375 "Obst aus Italien". Noch W.Germany...
Gleiche Konstruktion wie die "CE" HN2004, jedoch mit diagonal verteilten Haftreifen.
Ich weis nicht ob es hilft,
aber die Ersatzteilnummern sind (waren):
Radsatz mit Haftreifen: 2991-010
2Stck. sind notwendig.
Die Räder haben eine Nut.
Die Haftreifen sind nicht aufgeführt..
Hans-G.
Die von Kerner* zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
habe hier die grüne E19 11 aus dem Zugset 0375 "Obst aus Italien". Noch W.Germany...
Gleiche Konstruktion wie die "CE" HN2004, jedoch mit diagonal verteilten Haftreifen.
Ich weis nicht ob es hilft,
aber die Ersatzteilnummern sind (waren):
Radsatz mit Haftreifen: 2991-010
2Stck. sind notwendig.
Die Räder haben eine Nut.
Die Haftreifen sind nicht aufgeführt..
Hans-G.
Die von Kerner* zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
@5: Sobald die Elastizität des Haftreifens etwas nachlässt, besteht aber trotzdem die Gefahr, dass er bei Kurvenfahrt vom Rad läuft.
Wenn die Elastizität bei Haftreifen von Fleischmann nachläßt, bringt der Haftreifen auch nichts mehr. Liegt der Haftreifen nicht mehr fest an, muß er ausgetauscht werden, da das Rad im Haftreifen durchrutscht.
Ich habe viele Arnold-Lokomotiven. Bisher habe ich nur 3-mal Haftreifen wechseln müssen. Es gab aber keine Nuten auf den Rädern. Deshalb können bei Arnold-Lokomotiven keine Haftreifen von Fleischmann oder Minitrix ausgezogen werden.
Arnold-Haftreifen sind auch viel dünner als die von Fleischmann oder Minitrix.
Gruß
Konrad
Wenn die Elastizität bei Haftreifen von Fleischmann nachläßt, bringt der Haftreifen auch nichts mehr. Liegt der Haftreifen nicht mehr fest an, muß er ausgetauscht werden, da das Rad im Haftreifen durchrutscht.
Ich habe viele Arnold-Lokomotiven. Bisher habe ich nur 3-mal Haftreifen wechseln müssen. Es gab aber keine Nuten auf den Rädern. Deshalb können bei Arnold-Lokomotiven keine Haftreifen von Fleischmann oder Minitrix ausgezogen werden.
Arnold-Haftreifen sind auch viel dünner als die von Fleischmann oder Minitrix.
Gruß
Konrad
Hallo,
> "Was denken sich die Leute von Arnold/Hornby eigentlich..."
Ich befürchte, gar nix!
> "Ich habe viele Arnold-Lokomotiven. Bisher habe ich nur 3-mal Haftreifen wechseln müssen. Es gab aber keine Nuten auf den Rädern. "
Meine E 41 und E 94 von Arnold haben Radsätze mit Nuten - hab´ gerade die 41 vor mir liegen.
>"Deshalb können bei Arnold-Lokomotiven keine Haftreifen von Fleischmann oder Minitrix ausgezogen werden."
Doch! Und seit meine E 94 Fleischmann-Haftreifen hat, zieht sie deutlich mehr weg.
Zurück zum eigentlichen Thema: Was regt ihr euch eigentlich auf? Bei Arnold-Hornby vergessen die doch immer irgendwas. Mal ist´s die Pufferbohle, dann sind´s die Schwungmassen, dann den Platz für den Decoder und nun eben die Haftreifen. Bei der neuen V 100 soll´s dem Vernehmen nach die Simplex-Kupplung sein. Ist doch lustig!
Raten wir doch einfach, was beim nächsten Modell fehlen wird...
Schönen Sonntag!
Jürgen
> "Was denken sich die Leute von Arnold/Hornby eigentlich..."
Ich befürchte, gar nix!
> "Ich habe viele Arnold-Lokomotiven. Bisher habe ich nur 3-mal Haftreifen wechseln müssen. Es gab aber keine Nuten auf den Rädern. "
Meine E 41 und E 94 von Arnold haben Radsätze mit Nuten - hab´ gerade die 41 vor mir liegen.
>"Deshalb können bei Arnold-Lokomotiven keine Haftreifen von Fleischmann oder Minitrix ausgezogen werden."
Doch! Und seit meine E 94 Fleischmann-Haftreifen hat, zieht sie deutlich mehr weg.
Zurück zum eigentlichen Thema: Was regt ihr euch eigentlich auf? Bei Arnold-Hornby vergessen die doch immer irgendwas. Mal ist´s die Pufferbohle, dann sind´s die Schwungmassen, dann den Platz für den Decoder und nun eben die Haftreifen. Bei der neuen V 100 soll´s dem Vernehmen nach die Simplex-Kupplung sein. Ist doch lustig!
Raten wir doch einfach, was beim nächsten Modell fehlen wird...
Schönen Sonntag!
Jürgen
Fürchte,
beim nächsten mal fehlt die UVP..
Hans-G.
beim nächsten mal fehlt die UVP..
Hans-G.
Günter König - 30.11.08 11:31
Hans-G.,
meinst du UVP oder OVP ?
schönen 1. Advent wünscht
Günter
meinst du UVP oder OVP ?
schönen 1. Advent wünscht
Günter
Oh ja,
eine Ohne-Preis-Empfehlung... -LOL-
Hans-G.
eine Ohne-Preis-Empfehlung... -LOL-
Hans-G.
Hallo,
ich vermute, der wahre Grund für die Haftreifenlosigkeit sind wirklich die Kosten. Zwar kosten Haftreifen und Rad mit Nut nur ein paar Cent. Die Kosten liegen aber m.E. in der Montage: Die Chance, mit nicht richtig aufgezogenen Haftreifen ein Eiern der Lok (und damit evtl. Ausschuss bzw. Rückläufer) zu produzieren, halte ich für recht hoch. Ich hatte schon von allen Großserienherstellern außer Roco neue Loks, die aufgrund falsch aufgezogener Haftreifen eierten.
Verschärft wird das Problem m.E. dadurch, dass die Hersteller in der Politik folgen, immer leichtere Loks zu bauen und die damit einhergehenden Zugkraftverust durch immer griffigere Haftreifenmaterialen ausgleichen wollen. Natürlich sind immer griffigere Haftreifen immer schwerer exakt aufzuziehen, d.h. die Fehlerquote wird größer.
Nochmal konkret zur E19: Vielleicht lassen sich ja z.B. über www.arnold-ersatzteile.de noch Achsen mit Haftreifen beziehen?
Grüße,
Udo.
ich vermute, der wahre Grund für die Haftreifenlosigkeit sind wirklich die Kosten. Zwar kosten Haftreifen und Rad mit Nut nur ein paar Cent. Die Kosten liegen aber m.E. in der Montage: Die Chance, mit nicht richtig aufgezogenen Haftreifen ein Eiern der Lok (und damit evtl. Ausschuss bzw. Rückläufer) zu produzieren, halte ich für recht hoch. Ich hatte schon von allen Großserienherstellern außer Roco neue Loks, die aufgrund falsch aufgezogener Haftreifen eierten.
Verschärft wird das Problem m.E. dadurch, dass die Hersteller in der Politik folgen, immer leichtere Loks zu bauen und die damit einhergehenden Zugkraftverust durch immer griffigere Haftreifenmaterialen ausgleichen wollen. Natürlich sind immer griffigere Haftreifen immer schwerer exakt aufzuziehen, d.h. die Fehlerquote wird größer.
Nochmal konkret zur E19: Vielleicht lassen sich ja z.B. über www.arnold-ersatzteile.de noch Achsen mit Haftreifen beziehen?
Grüße,
Udo.
Wenn man
Spritzgussteile spaltfrei fügen kann,
sollte man auch Haftreifen gradfrei aufziehen können.
Noch dazu für den Verkaufspreis.
hans-G.
Spritzgussteile spaltfrei fügen kann,
sollte man auch Haftreifen gradfrei aufziehen können.
Noch dazu für den Verkaufspreis.
hans-G.
Folgefrage: Wieviel wiegt denn die E19 (leicht zu beantworten mit einer Briefwaage) und wieviel des Gewichts ist auf angetriebenen Achsen (schon etwas schwerer) verwendbar? Von der Größe her sollte sie um die 100g wiegen, und mit dem Gewicht sollten 4 Vierachser auf 3% eigentlich drin sein. Machen ja meine USA-Loks (allesamt ohne Michelin) ja auch.
Pusteblume haba,
die E18/19 ist ein 6Achser.
Die Last stützt sich kaum auf die beiden mittleren, unangetriebenen Achsen ab.
Das ist eine mittlere Radführungsbrücke die eigendlich nur zwischen den beiden Drehgestellen eingehängt ist.
Wahrscheinlich ändert sich die Gewichtsverteilung auf das Brückengestell in Steigungen...
Die Lok wiegt, mit einer Gravitationswaage, 66g ohne und 67g mit Decoder (DCX74).
Stimmt, meine Mehano Amies ziehen, vorallem wenn sie zu viert sind, so alles aus dem Canon was dranhängt.
Hans-G.
die E18/19 ist ein 6Achser.
Die Last stützt sich kaum auf die beiden mittleren, unangetriebenen Achsen ab.
Das ist eine mittlere Radführungsbrücke die eigendlich nur zwischen den beiden Drehgestellen eingehängt ist.
Wahrscheinlich ändert sich die Gewichtsverteilung auf das Brückengestell in Steigungen...
Die Lok wiegt, mit einer Gravitationswaage, 66g ohne und 67g mit Decoder (DCX74).
Stimmt, meine Mehano Amies ziehen, vorallem wenn sie zu viert sind, so alles aus dem Canon was dranhängt.
Hans-G.
Beitrag editiert am 30. 11. 2008 20:23.
Kerner, kilowatt: Da verstehe ich allerdings warum das nicht ohne Pneus funktionieren kann.
Harald.
PS: Koni, alle 6 Arnoldloks (aus den 80ern) die ich einer Stichprobe unterzogen habe hatten eine Nut unter dem Pneu.
Harald.
PS: Koni, alle 6 Arnoldloks (aus den 80ern) die ich einer Stichprobe unterzogen habe hatten eine Nut unter dem Pneu.
Hallo alle zusammen,
so neu ist das doch garnicht, daß die E 19 keine Haftreifen hat.
Die E 19 ist doch direkt nach der V 80 ausgeliefert worden, wenn ich mich recht erinnere. Die V 80 hat doch ab Werk auch keine Haftreifen. Bei den Vorstellungen/Tests in der Presse wurde das seinerzeit (dürfte jetzt etwas über ein Jahr her sein) auch bemängelt.
Ich glaube nicht, daß es sich bei den Aktions-E 19 um eine Nachproduktion bzw. um eine nachgebesserte Ware handelt, sondern immer noch um diese eine Serie.
Siehe hier:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...&sb1=E19#x258376
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
so neu ist das doch garnicht, daß die E 19 keine Haftreifen hat.
Die E 19 ist doch direkt nach der V 80 ausgeliefert worden, wenn ich mich recht erinnere. Die V 80 hat doch ab Werk auch keine Haftreifen. Bei den Vorstellungen/Tests in der Presse wurde das seinerzeit (dürfte jetzt etwas über ein Jahr her sein) auch bemängelt.
Ich glaube nicht, daß es sich bei den Aktions-E 19 um eine Nachproduktion bzw. um eine nachgebesserte Ware handelt, sondern immer noch um diese eine Serie.
Siehe hier:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...&sb1=E19#x258376
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
Naja Christian,
ma koa die Treibradl auch a bisserl aufrauen.
Die Lok auf einer Seite auf die Trixbürste und an das gegenüberliegende Rad mal ganz kurz ein bisserl feines Sandpapier hingehalten.
Dass selbe auf der anderen Seite.
Fertig!
Und schon kann man die "Frankenwald-Rampe" rauf und runter, von Kronach nach Saalfeld ohne Nachschub fahren. Natürlich nicht rasen.
Frägt sich nur wie die Gleise hinterher aussehen...
Hans-G.
ma koa die Treibradl auch a bisserl aufrauen.
Die Lok auf einer Seite auf die Trixbürste und an das gegenüberliegende Rad mal ganz kurz ein bisserl feines Sandpapier hingehalten.
Dass selbe auf der anderen Seite.
Fertig!
Und schon kann man die "Frankenwald-Rampe" rauf und runter, von Kronach nach Saalfeld ohne Nachschub fahren. Natürlich nicht rasen.
Frägt sich nur wie die Gleise hinterher aussehen...
Hans-G.
.....Ich muss mich da nochmal einmischen. Weiter oben habe ich ja schon was dazu beigetragen. Wenn eine Maschine vom Wek aus mit Haftreifen ausgerüstet ist, müsste die Konstruktion entsprechend dafür ausgelegt worden sein. Entscheidend ist die Achslastverteilung. Bei Drehgestellloks ist die Sache recht einfach. Bei Lokomotiven mit dem Antrieb im Rahmen, ist die Angelegenheit schon nicht mehr so leicht. Lokomotiven in Spur N haben, nicht wie beim Vorbild, im Laufwerk eine augeklügelte Konstrukton mit Ausgleichhebel um die Kräfte innerhalb des Fahrwerks zu verteilen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass eine Änderung der Konstruktion, etwa ein anderer Motor der mit jetzt mit Schwungmasse ausgestattet ist, schon Einfluss auf die Achlast hat. Irgendwo habe ich mal eine "Gleiswaage" gesehen. Damit könnte man die Verteilung messen. Wichtig wäre ein Ausgleich. Es ist nämlich durchaus möglich, das nur eine (!) Achse die Kraft auf die Schiene bringt, das wäre zu wenig.
B.
B.
@21
Bild einer Gleiswaage ist im N Bahnmagazin 6/2008 auf Seite 52 und 53.
Gruß
Josef
Bild einer Gleiswaage ist im N Bahnmagazin 6/2008 auf Seite 52 und 53.
Gruß
Josef
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