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THEMA: Minitrix Köf (2)

THEMA: Minitrix Köf (2)
Startbeitrag
Peter W. - 23.10.08 18:18
Hallo,

in Fortführung des Thread mit dem Titel "Traurig bin ich.." kann ich viele der geschilderten negativen Fahreigenschaften erneut nicht bestätigen.

Ich habe mir extra heute die Zeit genommen bei einem anderen Händler eine altrote DB Köf probezufahren - analog und digital. Selbst analog fur sie mit einem stinknormalen Roco Trafo (Bühler Trafo, reine Vollwellengleichrichtung, keinerlei Elektronik) auch in Rangiergeschwindigkeit.

Was ich aber beobachtet habe:
1. Die Lok bleibt gerne stromlos stehen, analog wie digital und muss dann angeschubst werden.
2. Im Digitalbetrieb stürzte der Decoder einmal ab und stellte sich tot (Motor aus, Licht aus). Nach Aus- und Einschalten der Gleisspannung ohne Berührung der Lok ging das Licht wieder an und sie fuhr auch wieder normal.

Grüße, Peter W.

Pech gehabt !

Nachdem mein Händler mir die defekte Köf umgetauscht hat,habe ich die "Neue"
erst mal auf einem kleinen Testoval probelaufen lassen.
Nach ca.10min blieb die Köf stehen.
Obwohl ich die Lok sofort vom Gleis nam,hat es gereicht,das Dach wieder zu
verschmoren,allerdings nur innen.
Nach rücksprache mit dem Händler hab ich den Decoder entfernt.
...und nun fährt die Köf einwandfrei,allerdings ohne Licht und nicht über 6 V  !

Guß: Werner S.
Glück gehabt!

Nach Kauf meiner MTX Köf 12544 war die Lok nach 2 Tagen defekt.Zurück zum Händler.Er hat sie eingeschickt.
Gestern kam sie NEU zurück.Mittlerweile habe ich auch die 12439 (die läuft perfekt)und noch eine rote wollte ich nicht.

Ich zum Händler"Tauschen wir?
ER:Was willst du tauschen.
Ich:Meine NEUE Rote gegen die WLE Köf.Gefällt mir besser.
ER.Mir doch egal wenn dir die WLE besser gefällt,können wir gerne tauschen.

Hätt ich nicht mit gerechnet das er so reagiert.

Nun läuft die WLE Köf seit gestern perfekt.Keine Probleme.

Gruss Jörg
Servus!

Das mit dem Stehenbleiben kann ich leider bestätigen. Die Federn vorne waren recht murksig eingestellt. Das Zusammenbauen ist recht tricky. Danach wars besser, aber mehr Gewicht wär schon nett. Vorne unterm Licht wär Platz für zwei kleine Neodyns...

Digital ignorieren meine manchmal die Kommandos. Da konnte ich aber noch nicht näher forschen ob's die Kombi mit IB ist. Die Streuung bei den Dekodern ist recht hoch...

Grüßle
Elvis
N'abend,

kann die Erfahrungen von Peter im Digitalbetrieb bestätigen. Beide Köf's ignorieren ebenfalls manchmal Kommandos. Wenn ich die Fahrstufe auf 0 stelle, fahren beide Loks manchmal noch bis zu 40cm weiter und bleiben dann erst stehen. Drehe ich den Regler aber über 0 hinaus in den negativen Bereich auf "-1" , bleiben die Loks dann stehen. Komisch.. .

Gruß,
Ike.
moin zusammen,

wie ich schon schrieb sind vorgestern sind 2 Nagelneue Loks von Trix gekommen !!
bin damit sofort zum Händler , und habe sie zurück gegeben, die gefahr, dass dann alles nochmal kommt ist mir doch zu groß :-O
Nun habe ich mir die V300 genommen NICHT DIGITAL ..... mal gespannt

Ich hatte die Köf´s ja selbst ( nach rücksprache mit Händler und Trix) eingeschickt , und ein Begleitschreiben dazu gelegt.Es kamen auch 2 Neue Loks , was auch von Trix bestätigt wurde , " Austausch 2x "
Die Digitale erfahrung machten wir ja auch mit der einen Lok, sie führ schön an, lief nicht schlecht , aber entweder sie hielt abrupt an , oder auch nicht.....
Ungeöffnet brachte ich sie zum händler - der stellte sie natürlich aufs gleis - könnte ja sein , dass ich schindluder treiben will ?!?! und digital passierte erst mal nix.... nach mehreren schubsern fuhren sie dann mal hin und nach weiteren überzeugungsberührungen auch mal wieder zurück.....
ich glaube es war die beste entscheidung die loks zurück zu geben !!

gruß klaus


Beitrag editiert am 24. 10. 2008 10:20.
Ich finde diesem Zwangseinbau von Digitaldecodern mit automatischer Analog-Erkennung bei Minitrix nicht gerade Kundenfreundlich:

1. Funktioniert im Analog-Betrieb meist nicht, es ist Glücksache, wenn man einigermassen vernünftige Fahreigenschaften erhält.

2. Im Analog-Betrieb keine Verwendung vom Impulsbreitensteuerung, wie z.B. dem Heißwolf-Regler, möglich, angeblich soll dadurch der Decoder zerstört werden.

3. Der Analog-Fahrer zahlt den Decoder mit, ohne dass dieser benötigt wird.

Gleiches Fiasko hat auf der Minitrix VT135. Ich habe mal einen bestellt, der im Analog-Betrieb schon eine Zumutung war, da läuft ja meine Lima V100 besser! Habe ich sofort mit zurückgeben und Nichts neues bestellt (Geld zurück).

Um das Thema hier nicht zu sehr zu vertiefen, habe ich dazu mal eine Umfrage gestartet:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=336183

Grüße Andreas

Beitrag editiert am 24. 10. 2008 11:40.
Hallo

Meiner Meinung nach fehlt ein Eindeutiger Hinweis, das die Lok nicht mit Impulsbreitenreglern betrieben werden darf und Minitrix hätte alle Händler dahingehend Informieren müßen !

Das es keiner genau wußte sieht man auch an den Antworten vom ersten Fred.
Es waren mehr Vermutungen.
Hier ...ab  Beitrag 26
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show....HarburgerLokschuppen

Und Klaus ist nun ungewollt zum "Versuchskaninchen" geworden.

Gruß Jens

Edith Minitrix vergessen........

Beitrag editiert am 24. 10. 2008 14:13.
Nachttrag zu 7

>>Das es keiner genau wußte sieht man auch an den Antworten vom ersten Fred.
Es waren mehr Vermutungen.<<

Möchte die Antworten der Forums Mitglieder nicht bemängeln, sondern dadrauf hinweisen das Es keiner genau wußte.

Also fehlt jegliche Information vom Hersteller und vom Händler, falls dieser es wußte.

Gruß Jens
Das der Decoder mit Impulsbreitensteuerung einen Schaden nehmen kann, steht so im Testbericht des N-Bahn-Magazin!
Hallo!

Es steht auch in der Betriebsanleitung ausdrücklich drin, daß das Modell nicht mit Impulsbreitensteuerung betrieben werden darf.

LG aNdreas
Dann muß man dort allerdings auch mal erklären, was Impulsbreitensteuerung ist. Ich weiß es mittlerweile, weil ich hier im Forum mal gefragt habe. Aber der normale Modellbahner, kann der damit was anfangen?

Gruß
Rainer
Hallo Rainer,

ist die Impulsbreitensteurerung nicht Spezialität von Heißwolf&Co, also sehr besonderen Fahrreglern, die kaum von normalen Mobahnern benutzt werden dürften? Oder gibt es die auch in Trafos der großen Hersteller?

Schöne Grüße, Carsten
JAA da habt Ihr recht , dass in der Anleitung was steht , und im NBM....

ABER:
1. das NBM ist 4 Wochen später gekommen als meine Köf...
2. Muß man ers die Köf haben , um die Anleitung zu lesen.
3. Ist ALLES Analog , was nicht Digital ist , und ist das die "verarsche" vom Hersteller !!??!!
Mit reinem Gleichstrom läuft die lok ( angeblich sehhhr gut ) aber wer fährt damit ???
ich denke dass zu 95% der Analogfahrer Halbwelle o.ä. hat ?!?

gruß klaus

Beitrag editiert am 24. 10. 2008 18:10.
Und dann gibz es noch den von Arnold etwas betagten PRÄCISOR,  der zwischen Trafo (GS un WS)  und Gleis geschaltet wird. Was haebn wir denn da für eine Spannung?

Rätselt Detlef
bla bla bla
Jörg
???????????????????????
Hallo Jörg !

Vielen Dank für Deinen wirklich hilfreichen und quallitativ wertvollen Beitrag !
Das hilft bei der Problemlösung ungemein !
Selten habe ich so ungemein viel fachliche Kompetenz in einem Thread gefunden.
Wie ist das Wetter den so ?
Vieleicht liegts ja daran !!

Grüße aus Franken : Werner S.
Hallo Klaus,

mir behagen die betrieblichen Einschränkungen bei der Köf u.a. auch nicht.

@all:
Zum Thema Impulsbreitensteuerung einfach mal gurgeln:

http://www.google.com/search?q=impulsbreitenste...=ie7&rlz=1I7ADBR

Oder hier im Forum suchen... ;-P

http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_suche...ensteuerung&sh=1

Eine solche Art der Spannungsmodulation haben bspw. das Conrad-Farpult (is nich so dolle), der Jörger-Regler (richtig?) und der Heißwolf.

Der Heißwolf ist in dem Falle aber unkritisch, da er die Möglichkeit hat, auch glatten Gleichstrom ans Gleis zu geben.

LG aNdreas


Beitrag editiert am 24. 10. 2008 18:57.
Hallo ,

>>Das der Decoder mit Impulsbreitensteuerung einen Schaden nehmen kann, steht so im Testbericht des N-Bahn-Magazin! <<
kaufst Du die Digitallok bei einem N-Bahn-Magazin oder im Fachhandel bzw. imVersand ?

Warum sollte ich vorher x-beliebige "Fach"blätter lesen wenn es technische "Schwierigkeiten" beim Dekodergrillen mit Elektronikfahrpulten gibt ?

NEIN, da hat der Hersteller (!) ganz klar die Bringschuld und zwar so deutlich und unmißverständlich, das Jeder die Warnung verstehen kann ...

gaga
@15 Jörg

Jau, entlich mal ein Beitrag mit ner Aussage! Präzise & genau!

Tach auch!

Rainer

PS: Wer ne Diesellok mit Strom betreibt ist selber Schuld

Beitrag editiert am 24. 10. 2008 19:50.
Hallo Alfred,

volle Zustimmung. Und die Bringschuld muß auf der Verpackung stehen, sonst sind die es selber schuld wenn die defekte zurückkommen.

@15 Jörg,
entschuldige bitte ich habe nicht ganz verstanden was du damit sagen willst, kanst du das bitte einmal in Hochdeutsch formulieren?
oder wie man hier in Rheinland sagt: Häh?

Gruß Detlef
@19, 21

Hallo.

Und nicht nur auf der Verpackung muss die "Bringschuld" stehen. Bei Trix im Katalog und im Internet muss die Bringschuld stehen. Auf der Messe muss der Trix die Bringschuld verkünden. Und jeder Verkäufer muss von Trix auf diesen Umstand hingewiesen werden und dann in seinem Angebot, egal, ob im Internet, auf Papier oder mündlich an der Ladentheke diese Bringschuld unterbringen.

Das empfinde ich als seriös.

Bei allem anderen fallen mir ungewollt Vokabeln wie "Dilettantismus", "unprofessionell" oder "Verschleierungstaktik" ein und man bekommt so eine Ahnung, warum dann und wann das Mobavolk seinem Unmut durch MTX-Bashing Luft macht.

Gruß
Werner K.
Und was lernen wir daraus? Nicht immer "haben wollen" schreien und sofort losrennen und kaufen, sondern abwarten wie die Reaktionen von den Habenwollern die nicht warten konnten sind...

Norman
der schon mal zu lange gewartet hat...
Hallo,

da ist nur die Frage wer die Bringschuld hat. Der Lokomotiv Hersteller, oder etwa der Hersteller des Fahrreglers?

In der Heißwolf-Anleitung steht:
(Zitat Anfang)
Modelle mit Digital-Decodern reagieren (je nach Decodertyp) sehr
unterschiedlich auf Impulse. Notfalls muss die Impuls-Spannung auf 0,0V
eingestellt werden. Grundsätzlich empfehlen wir Digital-Decoder
auszubauen, um optimale Fahreigenschaften mit SFR1000 zu erreichen.
(Zitat Ende)

Grüße Marco
Hallo,

ist das wirklich eine Frage, wer die Bringschuld hat?

Ich übertrage die Bringschuld mal auf ein anderes Gebiet. Ich fahr Auto. Das braucht Kraftstoff. Den gibt's an der Tanke.

Hat der Kraftstoffhersteller an seiner Ladentheke, also der Zapfsäule, die Bringschuld, darauf hinzuweisen, welches Fahrzeug in welcher Motorisierungsvariante ich mit dem Kraftstoff betanken darf, dass aus genau dieser Zapfsäule kommt, deren Rüssel ich grad in den Tankstutzen gesteckt habe? Nein. Der hat's nämlich einfach und schreibt da beispielsweise "Diesel" dranne.

Hat der Kraftfahrzeughersteller die Bringschuld, zu erwähnen, bei welchem Fahrzeug mit welcher Motorisierungsvariante ich welchen Kraftstoff tanken darf? Zumindest erwähnt er dies. Im Prosekt, im Internet, in der Betriebsanleitung und am Tankdeckel kann ich's bei meinem Auto finden: Benzin, mindestens 95 Oktan.

Was sagt mir das:

1. Finger wech vom Dieselrüssel
2. wenn ich doch mal so doof war und hab das leichte Heizöl in den Tank gepackt: eigene Schuld, denn wer lesen kann ist hier im Vorteil.
3. ...und jetzt wieder die Kurve zur Köf...

Der Hersteller vom Fahrregler sagt an, was aus seinem Regler kommt.
Der Hersteller vom rollenden Material bleibt unpräzise.
Der Kunde ist der Dumme.

Wenn der Heißwolf in seine Anleitung schreibt, dass Digital-Dekoder in Zusammenhang mit seinem Regler Probleme bereiten können, erfüllt er nicht seine Bringschuld sondern ist lediglich kundenfreundlich.

Wenn der Trix in seine Anleitung lediglich schreibt "Digitaldekoder mit Analogerkennung", so ist das in etwa genau so, als stünde bei meinem Auto in der Betriebsanleitung lediglich "...fährt mit Kraftstoff" und ich muss dann selbst mal testen, ob Diesel, Benzin, wenn ja wieviel Oktan oder gar Gas oder etwa nicht oder wie oder was...???

Grüße
Werner K.
Hallo,

zum Thema Bringschuld: Auf der Außenseite steht in vier Sprachen und relativ die Aufschrift "Wichtige Information unter der Einlage".

Aber grundsätzlich sollten solche Warnungen besser sichtbar angebracht werden und vor allem auch schon bei der Ankündigung dabei stehen, damit man es vor dem Kauf oder der Bestellung schon weiß, ob man das Modell auf der eigenen Anlage einsetzen kann.

lg
ismael
@9 - ich finde das ist wieder typisch untechnischer Blödsinn des NBM.

Ich sehe keinen technischen Grund warum ein Digitaldecoder Schaden nehmen sollte, wenn er mit PWM angesteuert wird. Im Decoder sitzt ein Gleichrichter, daher wird aus der PWM eine gepulste Gleichspannung, die auf einen Stützkondensator aufintegriert wird.
Gleichzeitig wird das Eingangssignal in gedrosselter Form (Spannungsteiler o.ä.) dem Prozessor zugeführt.
Gerade die D&H Decoder (Trix setzt ausschließlich von D&H entwickelte Decoder ein) kommen mit sehr wenig Strom aus. Somit schalten Prozessor und ASIC schon bei sehr geringer Pulsweite ein. Genügt die Impulsweite zur Erzeugung ausreichender Spannung und schaltet der Prozessor ein, entscheidet dieser anhand der Impulsfrequenz, ob er das Signal am Eingag als ein Analogsignal (Lok fährt) oder ein Digitalsignal (Lok steht) betrachtet.

Bitte erkläre mir mal einer, warum da etwas kaputt gehen sollte. Entweder fährt die Lok oder sie fährt nicht.

Grüße, Peter W.
Moin zusammen,

es ist ja nicht nur dass der Heißwolf nicht richtig funzt, es ist ja das traurige,
dass auch die EIGENEN TRIX TRAFOS nicht funktionieren - der großer Halbwellen trafo , oder was natürlich nicht anders geht , die dreh-schiebebühnensteuerung... da bin ich dran gebunden.

Fakt ist : Trix sagt Analog , und erst nach dem Kauf fällt man auf.

#23  @ enby

und was machst Du wenn es  solche Leute die sich was vor Dir kaufen nicht mehr gibt ?? - dan bist doch Du der dumme dem sowas passiert. !!

gruß klaus
@27
" Entweder fährt die Lok oder sie fährt nicht."

Ich bin zwar kein Techniker, aber ganz so einfach scheint es nicht zu sein. Zumindest reagieren meine SLX870 auf PWM anders: Der Decoder versteht die Signale nicht (richtig), so dass die Lok ständig hin und herruckelt, d. h. es scheint so, als werde mehrere Male in der Sekunde die Fahrtrichtung gewechselt.

Ich denke aber, dass die ganze Diskussion um die Köf bzw. generell Decoder und PWM unter Terminologieproblemen leidet. Während viele Mobahner offenbar den Heißwolf  (und andere PWM-Fahrpulte) unter "Analog" einordnen, betrachtet man bei Trix  bzw. den Decoderherstellern  PWM vermutlich nicht als analoge Signale (was wohl korrekt ist), so dass die Analogerkennung spezifikationsgemäß nicht zum Tragen kommen muss.  Was dann übrig bleibt, ist ein Signal, das sicher keinem der beiden gängigen Protokolle zuzuordnen ist.

Um bei Werners Beispiel zu bleiben: Wir füllen Wasser (PWM) in den Tank während der Hersteller davon ausgeht, dass wir alle wissen, dass nur zugelassene Kraftstoffe verwendet werden dürfen - entweder Diesel (DCC), Super (SX) oder Benzin (Analog).

Meine MT-Köf läuft im Übrigen mit einem gewöhnlichen GFN-Trafo ebenso prächtig wie mit der SX-Zentrale. Das schließt natürlich nicht aus, dass auch weniger taugliche Exemplare im Umlauf sind.

Gruß
K.U.Müller
Hi,

Nachdem ich die Diskussion nun eine Weile verfolgt habe, sehe ich es auch so, dass die unterschiedlichen analogen Lösungen seitens der Kundschaft und der Hersteller sehr vermischt wird. Bei Digital wird ja schliesslich auch differnziert, das analoge Angebot erfordert dies halt auch.
Ich hatte schon, wie ich die Wahl getroffen hatte welche Steuerung ich verwende soll, den EIndruck, dass die Impulsbreitensteuerung eine eigene weitere "Nische" (ist jetzt nicht negativ gemeint!) darstellt und eigentlich eine eigene Bezeichnung Bedarf.
PWM ist nun mal nicht die "herkömmliche" analoge Steuerung.

Vielleicht täte der Markt gut daran eine Norm zu finden und künftig von Analog PWM (oder nur PWM)  zu sprechen, damit sowohl Kunden als auch Hersteller sich besser zurechtfinden bzw verstehen (auch untereinander)?

Um bei der Analogie zu bleiben ;) würde ich eher sagen
Diesel (Analog), Pflanzenöl u.ä. (PWM), DCC (Benzin), SX (Super).

my 2 cents
Marco


Beitrag editiert am 25. 10. 2008 10:13.
Hallo Marco,

<DCC (Benzin), SX (Super)>
Entschuldige... das kann ich so nicht stehen lassen. Fűr mich und viele anderen gilt:
SX(Benzin), DCC(Super) oder falls Dir das nicht passt: SX(Super), DCC(Super plus)

Beste Grüße,

Olaf


Beitrag editiert am 25. 10. 2008 11:41.
Hallo,

...und beim Sprit, glaubt man dem Hersteller, gibt's schon die die eierlegende Wollmilchsau, der schiere Alleskönner, der scheinbar in der digitalen Mobawelt noch nicht am Horizont aufgetaucht ist: "V-Power Racing 100".

Grüße
Werner
N'Abend!

Apropos Sprit...

Die Köf mag offenbar keine Mischungen. Bin heute mal ein paar Runden gefahren und irgendwann hab ich dann wohl mal eine Motorola Adresse erwischt (Intellibox). Daraufhin ist die Lok zwar noch gefahren, aber hat nur sehr unwillig auf Kommandowechsel reagiert. Reset der IB, und der Spuk war vorbei. Beide Protokolle auf dem Gleis scheinen den Dekoder zu verwirren.

Ansonsten findet das gute Stück naturgemäß alle Klebereste die noch vom Schottern übrig waren. Wenn man nur langsam genug fährt gibt es immer eine Stelle wo es klemmt und Reinigung nötig ist. Die Herzstücke der Peco DKW musste ich etwas vertiefen. Die Radkränze laufen sonst auf und dann ist Essig mit dem Kontakt. Danach hatte ich keine Probleme mehr.

Kontaktwunder darf man von so einem leichten Zweiachser nicht erwarten. Aber digital fahren meine beiden ordentlich und noch keine Brandblasen...


Grüßle
Elvis.
Hallo,

@0 - ad 2.: Hatte heute ein Telefonat mit Herrn Haass. Betreffend den "Absturz" unter DCC liege bereits eine Reklamation seitens Märklin vor, dies werde in Kürze seitens D&H anhand eines Probeaufbaues labormässig untersucht.

@1 - bitte (nochmals falls ich schon mal gefragt habe) um Angabe der genauen Type des verwendeten Fahrgerätes. Es wäre sehr wichtig, dass D&H von diesem Szenario in Kenntnis gesetzt wird da angeblich seitens Märklin noch keine Meldungen wegen thermischer Überlastungen an Herrn Haass übermittelt wurden.

@33 - Im Digitalbetrieb ist laut Aussage von Herrn Haass nicht mit Brandblasen zu rechnen, sondern nur im Analogbetrieb bei voll aufgedrehtem Trafo (und besonders wenn es ein alter ist, der noch für 220 V gewickelt ist besteht die Gefahr der Überhitzung).

Grüße, Peter W.
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=330245&start=3  

Hallo Peter !

Habe indiesem Thread  #93 schon mal den "Trafo" gezeigt !
Der Regler für das -Testoval- ist der Trix Trafo :65550

Auf der Decoder-Platine sitzen links vorne 4x ?
An dieser Stelle hat das Dach wieder "Brandblasen" (zum Glück nur innen).
http://666kb.com/i/b2j4ct25h5ykklvre.jpg


Gruß: Werner S.

Beitrag editiert am 26. 10. 2008 18:25.
http://666kb.com/i/b3alzjcmukgug5sq2.jpg

nochmals der Werner !
...so sieht der Decoder nun aus !!

Gruß: Werner S.
Hallo,

seit Samstag habe ich nun auch meine WLE Köf II - und habe Probleme mit dem Modell im Analog-Betrieb. Ich hoffe auf euren Rat.

Zunächst Hoffnung: Die Lok fährt mit einem alten Fleischmann-Trafo - bis auf die sehr mäßige Stromabnahme - ganz gut, sie lässt sich einigermaßen regeln, Kriechfahrt scheidet wegen der Stromaufnahme aus.

Dann Enttäuschung: Meine Rundstrecke wird mit einem Netzgerät, das üblicherweise für Laborzwecke benutzt wird betrieben. Das liefert eine regelbare Gleichspannung mit einer Restwelligkeit kleiner 1 mV. Die Köf kommt damit nicht klar, unabhängig von der Spannung versucht die Lok zu kriechen, und bleibt fast sofort stehen (Stromabnahme). Eine weitere Glättung der Spannung mit Kondensatoren hat keinen Erfolg gebracht.

Ich woltle nun wissen, ob die Restwelligkeit meiner Spannungsversorgung das Problem darstellt. Daher habe ich gerade eben ein Stück Gleis mit einer 12-V-Autobatterie versorgt, eine gleichere Gleichspannung kann ich mir nicht vorstellen. Geholfen hat es nix, die Lok kriecht nur.

Für mich sieht es so aus, als würde meine Köf keine echte Gleichspannung vertragen, sondern braucht die Gleichgerichtete, mehr oder weniger ungeglättete Spannung alter Modellbahntrafos. Und davon kann ich in der Anleitung nichts entdecken.

Meine Frage natürlich, was tun?

Habe ich ein besonderes Exemplar erwischt oder ist das der Standard? Lohnt es sich, dem Händler damit Arbeit zu machen oder wende ich mich besser direkt an Minitrix? Oder gebe ich die Lok besser ganz zurück, da es aussichtslos ist?

Ich hoffe auf eure Einschätzung.

Grüße,

Udo.
Hallo

Evtl. sollte mal jemand D+H anschreiben, da offensichtlich der Dekoder aus deren Produktion kommt, wie Peter W. in @34 meint.

Die wissen wohl am besten, was der Dekoder kann oder auch nicht.


Michael
Hallo...,

Würde ich diese Köf haben wollen, würde ich einen Umschalter von Digital zu Analog einbauen. Eventuell noch einen Spannungsbegrenzer für Analogbetrieb. Ich weiß, es ist eng in dem Teil, dennoch sollte es möglich sein.

Natürlich ist hier eigentlich Mätrix gefordert. Also, selbst ist der Mann. Ersatzweise: Könnte nicht einer der hier mit lesenden Profi-Bastler... ?

Grüße
Günter

PS Ich habe noch zwei ladenfrische Arnold-Köfs abzugeben, passen nicht in Epoche 1.
Hier geht es ja mal wieder sehr gepflegt zur Sache.....

meint Uwe
Hallo,

habe ein paar Unsachlichkeiten herauseditiert. Wenn man schon etwas "spaßig" schreiben möchte, dann sollte man zumindest einen Smiley setzen.

lg
ismael
@35/36: Werner,

das sieht mir nach Gleich-riecht-er Dioden aus...

Drucke am besten die Fotos (Lok, Decoder, Trafo) aus und sende sie mit der Beschreibung, dass es 2x passiert ist, per Post an D&H zu Handen Hrn. Haass.

Adresse findest Du hier (ganz unten):
http://www.doehler-haass.de/

Grüße, Peter W.


Beitrag editiert am 27. 10. 2008 11:53.
Hallo,

ich habe nun mit der Service-Abteilung von Minitrix telefoniert. Aussage: Die Köf braucht im Analog-Betrieb eine gepulste Gleichspannung, ich habe explizit nachgefragt, nein, mit wirklicher Gleichspannung funktioniere die Lok nicht, der Decoder brauche die gepulste Gleichspannung im Analogbetrieb.

Hätten sie auch eher sagen können (z.B. in der Anleitung!), hätte ich mir die Lok erst gar nicht gekauft.

Grüße,

Udo.
Welcher Trafo macht denn Gepulste Gleichspannung ?

Jürgen
Jeder einfache Modellbahntrafo.
Peter, habe von SB den Faulhaber Regler, der sollte doch dann dafür gut sein.
meien aber Frank Henschen hat wegen der Köf schon geschrieben as sie damit Analog auch nicht so richtig fährt.

Jürgen
Hallo

das ist ja ein Ding: "gepulste" Gleichspannung
steht aber nicht in der trixschen Datanbank
http://www.trix.de/produkte/frontend/index.php...il&wishednumber=

Und eine Gleichspannung ist doch etwas anderes als eine gepulste Gleichspannung, welches keine wirkliche Gleichspaanung ist!

Ums mal Sportlich zu sagen: Böses Eigentor gegen die MTX Köf

Gruß Detlef
Hallo Jürgen #44 / #46,

jeder konventionelle, alte Modellbahntrafo macht eine gepulste Gleichspannung. Das kommt einfach daher, dass die Spannung über einen wirklichen Transformator heruntertransformiert wird und anschließend durch einen einfachen Brückengleichrichter gleichgerichtet wird.

Was rauskommt, ist eine zwischen etwa 0V und der eingestellten Spannung (d.h. z.B. 10V) pulsierende Spannung. Der Übergang von 0 zum Spannungswert passiert 100mal pro Sekunde (in Deutschland) und erfolgt nicht schlagartig, sondern folgt der Sinuskurve.

Diese Spannung ist für viele Motoren nicht unbedingt das Optimum. Daher gibt es modernere Fahrregler, die ganz anders arbeiten als ein Modellbahntrafo. Wie nun genau, ist unterschiedlich und tut in diesem Zusammenhang auch nix zur Sache: Im Ergebnis stellen diese Regler entweder eine ganz anders (schneller & steiler) gepulste oder aber eine mehr oder minder glatte Gleichspannung zur Verfügung; niemand baut einen elektronischen Fahrregler, um die gepulste Gleichspannung a la alter Modellbahntrafo nachzubilden.

Damit dürften die Köf-Modelle mit den allermeisten modernen Reglern so ihre Probleme haben.

Aber machen wir uns nix vor, die Nutzer moderner Regler sind sicher die Minderheit, die meisten fahren entweder digital oder aber mit konventionellen Modellbahntrafos. Allzuviele Kunden wird MTX daher mit der Köf nicht verfehlen - mit etwas Glück auch nur dieselben vielleicht 10%, die sich an den zu klobigen optischen Details stoßen. Also kein Grund für MTX, in der Zukunft an der Modellpolitik irgendwas zu ändern.

Grüße,

Udo.
Danke Udo. Dann bin ich leider bei den 10% dabei

Jürgen
Laufverhaltenstest analog:

1. Testkreis (Roco-Trafo) 1A
2. Hauptbahn (Labornetzgerät (9V normalerweise) seeeehr langsam, bleibt stehen,
                           bei 12V auch nicht viel besser
3. Hafenbahn (Trx (!)-Trafo: Bockz, ruckelt, bleibt stehen, knarrt.
4. Hbf (Fahrgerät Conrad) seeeeehr langsam, wenn überhaupt Bewegung)

Ergo: Nicht wirklich "überzeugende neue Trix-Technik"...

Gruß,
Frank
#48 Udo:

"Aber machen wir uns nix vor, die Nutzer moderner Regler sind sicher die Minderheit, die meisten fahren entweder digital oder aber mit konventionellen Modellbahntrafos. Allzuviele Kunden wird MTX daher mit der Köf nicht verfehlen"

Wenn die Köf II mit konventionellen Modellbahntrafos einwandfrei funktionieren würde, gäbe ich Dir recht. Aber selbst da scheint man auf einen Glückstreffer angewiesen zu sein. Meine Köf funktioniert jedenfalls nicht mit einem normalem Trafo.

"mit etwas Glück auch nur dieselben vielleicht 10%, die sich an den zu klobigen optischen Details stoßen. Also kein Grund für MTX, in der Zukunft an der Modellpolitik irgendwas zu ändern."

Ich habe mir überlegt, diesen Fehler zu ignorieren, da ich hauptsächlich sowieso digital fahre. Aber ich will ja, dass Trix in Zukunft ordentliche Decoder liefert oder zumindest alternativ reine Analogversionen anbietet. Daher werde ich meine Köf jetzt zurücksenden, damit bei Mätrix Schweigen nicht als Zufriedenheit mißverstanden wird.

Gruß, Markus

Beitrag editiert am 27. 10. 2008 15:10.
es steht bei trix ja auch :

....Digital-Decoder für DCC, Selectrix, Trix Systems und konventionellen Betrieb, automatische Erkennung der Betriebsart Gleichstrom. ......
man beachte auch  den ..konventionellen Betrieb...   was ist das ??????

gruß klaus

Beitrag editiert am 27. 10. 2008 16:03.
Hallo,

das ist nur ein anderer Ausdruck für Analogbetrieb. Es bringt nichts, die Worte zu zerpflücken. Daraus lässt sich nichts ableiten.

Grüße, Peter W.
Hallo ,

... wenn ich das jetzt richtig interpretiere, dann dürfte die Minitrix Köf bei dem Batteriefahrgerät von Minitrix-Startpackungen auch nur sehr schlecht - oder garnicht ? - fahren ?

Hat das schon wer probiert ?

gaga
Hallo Peter,

Zitat, wörtlich, aus meinem Link in @47

Modell:
Fahrgestell und Aufbau aus Metall-Druckguss. Digital-Decoder für DCC, Selectrix, Trix Systems und konventionellen Betrieb, automatische Erkennung der Betriebsart Gleichstrom. Miniaturmotor. 2 Achsen angetrieben. Beleuchtung mit wartungsfreien LED, digital schaltbar. Angesetzte Laufbretter und Griffstangen. LüP 40 mm.

Da steht "automatische Erkennung der Betriebsart Gleichstrom"

So dann habe ich mal google gequält:
"Als Gleichstrom wird ein elektrischer Strom bezeichnet, dessen Stärke und Richtung sich nicht ändert. In der theoretischen Elektrotechnik wird nur zeitlich unveränderlicher Stromfluss als Gleichstrom bezeichnet. In der Praxis wird jedoch auch Mischstrom mit überwiegendem Gleichanteil als Gleichstrom bezeichnet. Dies insbesondere dann, wenn die Schwankungen (als Welligkeit bezeichnet) des Stroms für den an die Stromquelle angeschlossenen Verbraucher nicht störend sind"

"...nicht Störend sind" ist dabei gut ausgelegt, anscheinend setzt die Köf die tollerierbar Welligkeit aber als Bedingung - sieh @43 - aber vorraus, was aber nicht Im Sinne der Vorraussetznug für Gleichspannungbenutzung sein kann.
Wenn für Gleichspannung vorgesehen, dann muß das auch mit einer Batterie funktionieren, und nicht noch Wert auf eine Oberwelligkeit legen.

Dann mal der Begriff Gleichspannung (ohne die es keinen Gleichstrom gibt):
"Gleichspannung:
Zeitlich unveränderliche Potentialdifferenz zwischen zwei Punkten."
das bedeutet keine Schwankung erlaubt

MTX hat seinen Hausaufgaben nicht gemacht, und das obwohl noch nicht mal pünklich zum angekündigten Termin geliefert.


Gruß Detlef
Hallo Alfred,

stimmt dürfte nicht funktionieren, außer da ist noch eine Zerhackerelektronik drin

Gruß Detlef
Hallo Detlef,

ja, ich gehe auch davon aus dass ein Decoder mit Analogerkennung alle Signale mit einer Welligkeit von 0...200 Hz als Gleichspannung einstuft. War bei D&H auch bislang immer so. Warum das jetzt bei der Köf anders ist, weiß wohl im Moment nur Hr. Haass selbst.
Ich kann mangels Informationen auch nicht beurteilen was Murkslinix bei D&H bestellt hat und was die genau geliefert haben, ebenso wenig weiß ich mit welchen Geräten der Abnahmetest durchgeführt wurde, das wurde angeblich Hr. Haass gar nicht mitgeteilt.
Mich würde ja interessieren, wie so ein Abnahmeprotokoll von Mähtrix aussieht. Als Techniker würde ich meinen da müsste doch drinnen stehen, welche Tests in welcher Umgebung gemacht wurden und was deren Ergebnis war (gut/schlecht/Kommentar).

Grüße, Peter W.
Nachtrag: Es gibt 2 Batteriefahrgeräte.

Alte Version (von Märklin Z übernommen): nur mit Ein/Aus Schalter (vor-aus-rück)

Neue Version: zusätzlich mit (Zerhacker?) Elektronik und einem Druckknopf, mit dem man zwischen 3 Geschwindkeiten umschalten kann (langsam-mittel-schnell-mittel-langsam).

Wobei insgesamt zu beachten ist, dass die Amplitude nicht mehr als die Batteriespannung von 9 Volt betragen kann und daher die Köf damit wohl nur langsam fahren wird.
@ Peter

Ich habe fast den Eindruck, als sei die Annahme, daß bei Mätrix Abnahmetests durchgeführt werden, reines Wunschdenken. Wie sonst hätten die gravierenden Mängel im Analogbetrieb unerkannt bleiben können? Am wahrscheinlichsten ist wohl, daß die Techniker sagen: "taugt nix, nachbessern!", aber die Betriebswirte erwidern: "egal, ab damit zu den Kunden, Reklamationen sind immer noch billiger als alle Decoder tauschen."
Nein es ist kein Wunschdenken, Hr. Haass hat mir am Sonntag am Telefon gesagt dass die Lok bei Trix im Rahmen der Abnahmetests 50 Stunden analog und digital gelaufen wäre, aber er wisse nicht mit welchen Geräten bzw. welchen Wellenformen dies durchgeführt wurde.

Grüße, Peter W.

Beitrag editiert am 27. 10. 2008 17:05.
Dann ist es, wie ich befürchtet habe: Trix weiß um die Mängel, gibt die Modelle aber dennoch zum Verkauf frei, in der Hoffnung, daß sich schon nicht so viele beschweren werden. Immerhin bietet der eingebaute Decoder ja auch eine gewisse Abschreckung, daß sich Analogfahrer eine Köf zulegen.

Gruß, Markus
Hallo

habe mal 2 Loks aufs Testgleis gestellt und ne 9V Blockbatterie drangehalten
alte Arnold 194  - 2311
neue BR05 - HN 2003
beide ohne zu murren, gleichäßiger lauf
blaue 221 von MTX - 12541, da gehen gerade mal die Lichter im Dämmermodus an.
aber die will auf dem Halbwellenausgang eines alter Arnoldtrafos auch nicht laufen, da reicht die Spannung wohl nicht ganz

Wie verhalten sich den andere Dekoder Loks mit automatischer DC-Erkennung auf Betteriespannund/-strom? Wäre doch mal ein Test wert.

Gruß Detlef

der als Analoger keine DigitalLok / Decoder zur Hand hat.
Hallo alle zusammen,

muß gestehen, daß ich noch keine MTX-Köf habe. Wäre aber letztens auf dem Flohmarkt in Freising schon schwach geworden. Rein vom äußerlichen her will ich sie haben, so als Kontrast zu meinem Haufen Arnold-Köfs.

Ich habe jetzt die ganze Zeit schon mitgelesen und habe als Heißwolf-Analog-Fahrer zumindest momentan noch ganz schöne Zweifel, ob ich mir so ein Teil zulegen soll.

Ich glaube, ich werde mich mal zurückhalten und eine evtl. zweite Serie abwarten. Bisher bin ich immer ganz gut damit gefahren, bei Neukonstruktionen nicht gleich zuzuschlagen. Bei der IVh habe ich es auch nicht bereut.

Gruß aus Zolling

Christian Strecker
...von der Köf hab ich die Nase voll !
Was aber verwundert,meine 01 128 /  MTX 12411 mit Decoder fährt  Analog
sehr gut mit dem selben Fahrtrafo !
"Butterweiches Anfahren und akzeptable Höchstgeschwindigkeit "
(Wollte auch mal ne 01 mit allen Waschluken)

Gruß: Werner S.
Hallo Werner,

kannst du mal testen wie die mir reinem Gleisstrom (Batterie) fährt, 9V Blockbatterie sollte reichen.

Gruß Detlef
Hallo Detlef !

Ich hab ja den Decoder ausgelötet und da sind 9V evtl schon zuviel für den 6V Motor!
...aber der Motor läuft mit reinem (Batterie) Gleichstrom !
Habe ich mit 3x 1,5 V = 4,5V ausprobiert !

Gruß: Werner S.
Hallo Werner,

jetzt hast du mich einwenig missverstanden.

das der Motor egal welcher mit batterie läuft ist klr, mi geht es aber um die Elektronik namen Decoder.

Nicht Köf mit ausgelötetem Dekoder testen, sondern die 01 mi Dekoder
oder hast du den aus der 01 ausgelötet? Dürfte doch ne Lok mit Schnittstelle sein.

Vieeleicht haben die Köf´s auch einen schrottigen Dekoder, oder einen Typen mit viel zu viel Ausschuß.

Gruß Detlef
...so,jetzt hab ich die 9V Blockbatterie wieder aus dem Wecker ausgebaut,und
auf die Gleise mit der 01 gehalten.
Die Lok fährt mit der Batterie nur in die vorher gefahrene Richtung !
Pole ich die Gleise um (+/-) bleibt die Lok stehen !
Wurde die Lok vorher mit dem Trafo rückwärts gefahren,fährt sie auch mit der
Batterie rückwärts,beim umpolen bleibt sie aber stehen !

Gruß: Werner S.
Danke Werner,

aber nict das du morgen früh verschläfst
also schnell die Batterie wieder in den Wecker.

Und was erkennen wir aus dem Ergebnis?
Die Dekoder Lok ist nicht für 100% Gleichstrom geeignet.

Mir würden jetzt noch ein paar weitere Tests einfallen, aber um die Uhrzeit habe ich nicht wehr wirklich Lust.
Vor Umpolen des Dauerstrom (Fahrtrichtungswechsel), erst mal ein paar umgepolte Pulse (2-3) in die Lok schicken.

Gruß Detlef
#63 Hallo Christian,

ich würde es auch mit dem Heißwolf lassen....
die beiden Köf´s die ich hatte liefen mit dem heißwolf nicht so ruckig als mit den anderen trafos , aber maximale geschwindigkeit ist ein etwas schnellerer kriechgang !
die läuft mit dem heißwolf so schnell wie bei den anderen mit 6v. bis 6v regelt  der heißwolf die geschwindigkeit , aber dann wird bis 12-14v nur das licht noch heller ?!?!? und die geschwindigkeit bleibt.......

gruß klaus
Hallo Klaus,

da bliebe ja noch anscheinend die brutale Methode, den Decoder rauszulöten und den Motor direkt anzuschließen.

Wegen dem 6-Volt-Motor kann man ja beim Heißwolf ja noch eine Sicherheit einstellen, indem man für die Köf eine Einstellung einprogrammiert, bei der die maximale Spannung 5 oder 6 Volt ist. Dann dürfte auch ohne Decoder dem Motor nichts passieren (Überspannung).


Gruß aus Freising

Christian Strecker
Hallo,

also wenn man das hier so alles liest, wäre doch ein Geisterwagen eher angebracht.
Habe zwar keine KÖF, dies wäre aber sicher eine optimale Lösung.
Beim Vorbild ist sie ja auch nicht für Solobetrieb konstruiert worden.

In "Z" fährt das Ding doch auch seidenweich, aber stolzer Preis.
http://www.z-modellbau.de/produkte/Produkte/produkte_1.html

Grüße, Steffen
Hallo Steffen,

> also wenn man das hier so alles liest, wäre doch ein Geisterwagen eher angebracht.
[...]
> Beim Vorbild ist sie ja auch nicht für Solobetrieb konstruiert worden.

naja, als Rangierlok ist sie ziemlich oft allein und ohne Wagen über Weichenstraßen, in Anschlüsse oder durch Bahnhöfe gerumpelt. Für Streckenloks mögen Geisterwagen ja noch angehen, für Rangierloks kommt sowas für mich nicht in Frage. Und schon überhaupt nicht für Rangierloks, die wegen der Unterbringung eines eigenen Antriebs einen deutlich zu breiten Vorbau haben.

Grüße,

Udo.
Hallo Steffen

Die Z-Spur hat da ein Vorteil.
Die Spannung ist da auf 8 Volt "festgelegt".

Bei der  Kö ist da ein Widerstand dem Motor Vorgeschaltet.
So das  der 6-Volt-Motor das "Aushält".
Außerdem hat die Kö noch ein Getriebe drin ! klein aber sehr fein !

Der dafür notwendige mechanische Fertigungs Aufwand rechtfertigt den Preis, finde ich.

Hier ein ernst gemeinter Vorschlag an Minitrix.
Da die Handwerker in China alles Kopieren können, bietet es sich doch an die Z-Kö zu Kopieren.
Dann wird sie definitiv besser, wie die Hornby Kö oder gar die "Eigene".
Aber nur den Antrieb, nicht das hier die Kö 1:1 Kopiert wird.
Sonst steht neuer Ungemach ins Haus an.

Und tut "Euch" selbst einen Gefallen, Informiert besser Die die Eure Produkte Verkaufen sollen !

Gruß Jens
Das Kopieren der Z Kö(f) ändert nichts an der Tatsache dass bei N die Trafospannung bis zu 17 Volt im Leerlauf locker betragen kann. Nachdem die Lok max. 50 mA zieht ist das für den Trafo quasi als Leerlauf zu betrachten.
@75 Peter W.

Damit haben Sie mir die letzte Hoffnung genommen, das ich mir die Minitrix Kö kaufen werde......


Gruß Jens
...und nun ??
...übernimmt halt wieder die FLM V60 das Rangiergeschäft !
...die ist wirklich " Weltklasse"

Gruß: Werner S.
@76 - warum? Man muss nur einen geeigneten Analogbaustein erfinden. Man braucht einen spannungsgesteuerten Spannungsregler, dies kann durchaus ein spannungsgesteuerter PWM Generator sein. Wichtig ist, dass man die Eingangsspannung auf einen Kondensator aufintegriert, dann geht es mit allen Fahrpulten und allen Wellenformen ausser solchen mit echter Regelung. Wobei der freie Durchblick im Führerhaus eingeschränkt wäre um den Kondensator unterzubringen.
Hallo

@77 Peter W.
>>Man muss nur einen geeigneten Analogbaustein erfinden.<<

Dann sein Sie doch bitte so nett.
Meine Elektronikkentnisse reichen für sowas nicht aus.

Vielen Dank.

Gruß Jens
Ich werde mich hüten. Wer zahlt mir das? Bin keine Firma und stehe auch nicht in einem Geschäftsverhältnis mit dem Hause Märklin. Das soll vorerst auch so bleiben. Sie verstehen was ich meine?
Hi, ich verstehe nicht - aber warum sind wir jetzt per Sie? Gruß Bernd
Ist ironisch gemeint
Hallo

@Peter W.
Zahlen wie Bezahlen oder nur Zahlen ?
Für letzteres hätte ich da 1,2,3,4,5,6,7,8,9,0, im Angebot, bei Bezahlen jedoch nur nur die 0.

@plaNb

Sie, Sie verstehen nicht.........

Gruß Jens
Die vielen Nullen sind mein Problem ...
Moin zusammen!
Am Montag konnte ich meine (zwote) WLE Köf in Empfang nehmen.
Nachdem die erste WLE Köf bei der analogen Probefahrt beim Händler Bocksprünge machte (vmtl. Zahnradbruch an erster Achse vom Führerhaus gesehen), gab es bei dieser Köf keine Beanstandung bei der Probefahrt.
Auch zuhause im Analogbetrieb mit einem grauen Minitrix Trafo  habe ich bis jetzt keine Probleme.

Gruß
Maggi
Heute beim Stammtisch war auch eine fabrikneue Köf dabei. Zuerst analog getestet, nach drei bis vier Runden lief sie einwandfrei. Dann digital mit SX und DCC, auch jeweils fehlerfrei.

Wichtig ist, dass die Lok vor dem Digitalbetrieb im vorgesehenen Steuerungsformat einmal programmiert wird, sonst machts sie digital keinen Mucks. Steht so auch in der Anleitung.

Gruß
Daniel
Soeben hat sich meine Köf entschlossen,
zurück zum Hersteller zu begeben.
Nachdem Sie im Digitalbetrieb ihre Macken zeigte,
wollte ich Sie jetzt mal Analog testen.
Wirklich ein toller Decoder!!
Die Lok brummte ganz leise für ca. 1 Sek., dann ein Pffffft und eine
kleine Rauchwolke aus dem Führerstand.
Jetzt stinkt Sie vor sich hin.

Ach ja, Fleischmann Uralttrafo Typ 710, nicht mal halb aufgedreht.

Mit voller Begeisterung
Micha

der wohl dann am SAmstag mal bei Trix rumstänkert.
hab da mal ne Frage,
ist eigentlich bei der MTX-Köf eine ausführliche Gebrauchsanleitung dabei und wenn ja, wie kommt man da zurecht?
Ich selbst hab noch keine Köf, möchte mir eine anschaffen, aber die Beiträge über die Fahreigenschaften mit und ohne Digitalstrom, das hält mich derzeit noch vom Kauf ab.....
Gruß
Günter
Hallo,

bei Minitrix ist immer eine recht ausführliche Anleitung dabei, auch bei der Köf.

Wenn du Digital fährst, brauchst du keine Angst zu haben - wenn du Analog fährst, würde ich das Ding einfach mal vor dem Kauf mit deinem eigenen Trafo testen, ob die beiden zusammenarbeiten.

lg
ismael
Hallo Günter,

für den Digitalbetrieb unbedingt den Hinweis der Anleitung beachten, wonach der Decoder zuerst im gewünschten Datenformat zu programmieren ist (SX oder DCC). Erst danach reagiert die Lok auf die entsprechenden digitalen Befehle.

Gruß Gerhard
Hallo,
Habe Gestern meine Köf EP III mal endlich auf Gleis gesetzt.
Leider stotterte die Lok im SX-Betrieb. Da aber die EP IV Version wirklich gut bei mir läuft, habe ich mal nach der Ursache gesucht. Lok mit nur einer Achse ans Gleis gehalten und siehe da, die vordere Achse nahm kein Strom!
Fazit, nach dem Nachbiegen der Radschleifer läuft die Köf ohne Mucken. Aber Achtung, nur die Vorderachse raus nehmen. Die Hinterachse hat Tellerschleifer, die es fummelig machen die Achse wieder ein zu setzen.

Michael


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