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THEMA: oval und ptp zusammen
THEMA: oval und ptp zusammen
HIWI - 15.10.08 12:28
Hallo zusammen,
nach langen hin und her habe ich bei der "Regierung" den Hobbyraum für mich allein.
Meine neueste Planung geht in folgende Richtung:
http://666kb.com/u.php
Jetzt ist die Frage:
Wie soll ich planen?
Soll ich die beiden Fiddle Yards miteinander verbinden und so Kreisverkehr möglich machen oder soll ich es bleiben lassen, da ein enger Radius notwendig wäre?
Den kurzen Schenkel will ich nicht tiefer planen, da dort das einzige Fenster ist.
Die dritte Raumseite (unten) ist für den Arbeitsplatz reserviert.
Auf Eure Meinung bin ich sehr gespannt.
Gruß
Thomas
Edit: Habe mich für beides entschieden.
nach langen hin und her habe ich bei der "Regierung" den Hobbyraum für mich allein.
Meine neueste Planung geht in folgende Richtung:
http://666kb.com/u.php
Jetzt ist die Frage:
Wie soll ich planen?
Soll ich die beiden Fiddle Yards miteinander verbinden und so Kreisverkehr möglich machen oder soll ich es bleiben lassen, da ein enger Radius notwendig wäre?
Den kurzen Schenkel will ich nicht tiefer planen, da dort das einzige Fenster ist.
Die dritte Raumseite (unten) ist für den Arbeitsplatz reserviert.
Auf Eure Meinung bin ich sehr gespannt.
Gruß
Thomas
Edit: Habe mich für beides entschieden.
Beitrag editiert am 24. 11. 2008 14:33.
Hallo Thomas,
Dein Link funktioniert leider nicht.
Gruß Tom
Dein Link funktioniert leider nicht.
Gruß Tom
n-bahn-fan - 15.10.08 12:50
"es handelt sich nicht um eine Bilddatei" bekomme ich zur Antwort - bitte richtigen Link einstellen!
Danke
Günter
Danke
Günter
Hallo,
sorry, Kopierfehler.
Hier hoffentlich der richtige Link
http://666kb.com/i/b2z684u356z04j7es.jpg
Gruß
Thomas
sorry, Kopierfehler.
Hier hoffentlich der richtige Link
http://666kb.com/i/b2z684u356z04j7es.jpg
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
Bei deiner Anlage würde ich das Oval Schliessen, um platz zu sparen müssen ja nicht alle Gleise des Fiddle yard zusammengeführt werden. Ein Durchgangsgleis mit überholmöglichkeir reicht eigentlich aus den Rest kannst du als Kopfgleise ausführen. Bei 60 cm Breite kannst du einen ganz passablen Radius von etwa 280 verwenden. Da kriegst du die allermeisten Loks durch selbst US Modelle schaffen das. Eine andere Variante wäre eine Verbindung im Tunnel zur hinteren Strecke. Dies würde eine Kehrschleife ergeben und so könntest du Züge wenden.
Gruss,
Matthias
Bei deiner Anlage würde ich das Oval Schliessen, um platz zu sparen müssen ja nicht alle Gleise des Fiddle yard zusammengeführt werden. Ein Durchgangsgleis mit überholmöglichkeir reicht eigentlich aus den Rest kannst du als Kopfgleise ausführen. Bei 60 cm Breite kannst du einen ganz passablen Radius von etwa 280 verwenden. Da kriegst du die allermeisten Loks durch selbst US Modelle schaffen das. Eine andere Variante wäre eine Verbindung im Tunnel zur hinteren Strecke. Dies würde eine Kehrschleife ergeben und so könntest du Züge wenden.
Gruss,
Matthias
Hallo Matthias,
vielen Dank für die Anregung, da ich vorhandenes FLM-Material verarbeiten will, wird es
wohl ein R 2- Bogen (225,6mm) werden. Da sollen laut Forum alle deutschen Loks durchgehen. Mit Vmax will ich da ja auch nicht durchrasen und mein ICE hat sogar das geschafft. Vor Kehrschleifen habe ich so einen Bammel, dass ich die lieber nicht mache.
Gruß
Thomas
Beitrag editiert am 16. 10. 2008 15:05.
vielen Dank für die Anregung, da ich vorhandenes FLM-Material verarbeiten will, wird es
wohl ein R 2- Bogen (225,6mm) werden. Da sollen laut Forum alle deutschen Loks durchgehen. Mit Vmax will ich da ja auch nicht durchrasen und mein ICE hat sogar das geschafft. Vor Kehrschleifen habe ich so einen Bammel, dass ich die lieber nicht mache.
Gruß
Thomas
Beitrag editiert am 16. 10. 2008 15:05.
Hallo Thomass,
Aufgrund deiner ersten Nachricht dachte ich das du dir Sorgen machst wegen des Radius. Wenn du auf dem Rest der Anlage sowieso diesen Radius nimmst bringt es natürlich nichts wenn du die letzte Kehrschleifen möglichst grosszügig machts. Ich habe gerade nschgeschaut und gesehen dass Fleischmann R2 225,6 mm, R3 396,4 mm Radius hat. Das ist ein ziemlich grosser Sprung. Wenn du denn Rest in R3/R4 baust würde ich zumindest nachdenken die eine Kurve mit nicht GFN Gleis zu bauen. Je nach Hersteller kommen die Fahrzeuge mehr schlecht als recht um die engen Kurven. Und vom Platz kannst du ja Problemlos grösser fahren.
Gruss,
Matthias
Aufgrund deiner ersten Nachricht dachte ich das du dir Sorgen machst wegen des Radius. Wenn du auf dem Rest der Anlage sowieso diesen Radius nimmst bringt es natürlich nichts wenn du die letzte Kehrschleifen möglichst grosszügig machts. Ich habe gerade nschgeschaut und gesehen dass Fleischmann R2 225,6 mm, R3 396,4 mm Radius hat. Das ist ein ziemlich grosser Sprung. Wenn du denn Rest in R3/R4 baust würde ich zumindest nachdenken die eine Kurve mit nicht GFN Gleis zu bauen. Je nach Hersteller kommen die Fahrzeuge mehr schlecht als recht um die engen Kurven. Und vom Platz kannst du ja Problemlos grösser fahren.
Gruss,
Matthias
Nein Matthias,
für die Hauptstrecke werde ich vorhandene Tomix-Gleise mit 280 und 317 mm nehmen.
Für die FY möchte ich meinen Altbestand an R2 +x FLM-Gleisen nehmen, da sie halt da sind und ich (nach lesen dieses Forums) R1 nicht mehr verbaue.
Welche Gleise ich für BW und Rangierzone verbaue liegt wieder in den Händen der "Regierung" (Budget).
@alle
Meine Frage war eigendlich allgemeiner gedacht.
Welche Variante würdet Ihr bevorzugen?
Oval oder Point-to-Point?
Vor und Nachteile?
Gruß
Thomas
Beitrag editiert am 16. 10. 2008 15:06.
für die Hauptstrecke werde ich vorhandene Tomix-Gleise mit 280 und 317 mm nehmen.
Für die FY möchte ich meinen Altbestand an R2 +x FLM-Gleisen nehmen, da sie halt da sind und ich (nach lesen dieses Forums) R1 nicht mehr verbaue.
Welche Gleise ich für BW und Rangierzone verbaue liegt wieder in den Händen der "Regierung" (Budget).
@alle
Meine Frage war eigendlich allgemeiner gedacht.
Welche Variante würdet Ihr bevorzugen?
Oval oder Point-to-Point?
Vor und Nachteile?
Gruß
Thomas
Beitrag editiert am 16. 10. 2008 15:06.
Hallo Thomas,
Wenn du eh schon Tomix Gleise benutz würde ich dir sehr empfehlen die letze Kurve auch mit dem 280er Gleis zu bauen, das ist gerade mal eine Packung Kurvengleise mehr. Für den Rest der FY kannst du dann dein Altbestand verbauen.
Mit der Verbindungskurve kannst du sowohl Punkt zu Punk als auch Kreisverkehr durchführen. Mit deinem Gleisplan hast du ja schon 7/8 des Kreises dann kannst du ihn auch gleich schliessen. Wie gesagt zur Kurve hin würde ich keine Weichenstrasse bauen damit spartst du viele Weichen ein und kannst die abstellgleise einiges länger machen. Für den Rangierbetrieb ist natürlich Punkt zu Punkt ausreichend. Manchmal ist es entspannend wenn man einfach einmal einem Zug zuschauen kann wie er seine Runden dreht. Auch zum Loks einfahren ist ein Kreisverkehr praktisch.
Gruss,
Matthias
Wenn du eh schon Tomix Gleise benutz würde ich dir sehr empfehlen die letze Kurve auch mit dem 280er Gleis zu bauen, das ist gerade mal eine Packung Kurvengleise mehr. Für den Rest der FY kannst du dann dein Altbestand verbauen.
Mit der Verbindungskurve kannst du sowohl Punkt zu Punk als auch Kreisverkehr durchführen. Mit deinem Gleisplan hast du ja schon 7/8 des Kreises dann kannst du ihn auch gleich schliessen. Wie gesagt zur Kurve hin würde ich keine Weichenstrasse bauen damit spartst du viele Weichen ein und kannst die abstellgleise einiges länger machen. Für den Rangierbetrieb ist natürlich Punkt zu Punkt ausreichend. Manchmal ist es entspannend wenn man einfach einmal einem Zug zuschauen kann wie er seine Runden dreht. Auch zum Loks einfahren ist ein Kreisverkehr praktisch.
Gruss,
Matthias
sachranger - 15.10.08 16:07
schließ' die kruve ruhig mal. dann kannst du - genau wie matthias schreibt - fahren oder stoppen. warum auf die alternative verzichten?
Hallo,
stimmt, vor allen Dingen zum Einfahren von Loks ist ein Kreis immer gut.
Und das Argument: einfach mal einen langen Zug rauschen zu lassen hat ja auch was...
Hab mal alle Güterwagen an Rocos V 200 gehängt und das lange Ding fahren lassen. Hat einfach was, so ein 3500 Tonnen Zug...
stimmt, vor allen Dingen zum Einfahren von Loks ist ein Kreis immer gut.
Und das Argument: einfach mal einen langen Zug rauschen zu lassen hat ja auch was...
Hab mal alle Güterwagen an Rocos V 200 gehängt und das lange Ding fahren lassen. Hat einfach was, so ein 3500 Tonnen Zug...
Hi
Wenn möglich würde ich in jedem falle einen Hundeknochen bevorzugen, der "verbindet" oval mit point to point Funktion!?
CU
WE
Wenn möglich würde ich in jedem falle einen Hundeknochen bevorzugen, der "verbindet" oval mit point to point Funktion!?
CU
WE
Hallo Thomas,
verbinden, das dann aber im "Untergrund" mit einem Schattenbahnhof.
mal so als Idee
Mit R2 sollte alles europäische Laufen, beim BigBoy bin ich mit dann nicht so sicher
Möglich wärte auch mit Übergangsbögen R3/4 oder Flexgleisen zu arbeiten
Gruß Detlef
verbinden, das dann aber im "Untergrund" mit einem Schattenbahnhof.
mal so als Idee
Mit R2 sollte alles europäische Laufen, beim BigBoy bin ich mit dann nicht so sicher
Möglich wärte auch mit Übergangsbögen R3/4 oder Flexgleisen zu arbeiten
Gruß Detlef
Hallo Thomas,
die Vorteile eines Kreisverkehrs wurden ja schon genannt. Trotzdem würde ich versuchen, auch noch eine Kehrschleife einzubauen. Dann können Züge aus der Richtung zurückkehren, in der sie verschwunden sind. Weiterhin können auffällige Wagenzüge, z.B. mit einem Buckelspeisewagen weit vorne, nach A fahren und in identischer Reihung, also mit dem Buckelspeisewagen weit hinten, als Gegenzug auftauchen. Schlepptenderloks könnten dann über die Kurve des Fiddle Yards gewendet werden.
Viele Grüße
Georg
die Vorteile eines Kreisverkehrs wurden ja schon genannt. Trotzdem würde ich versuchen, auch noch eine Kehrschleife einzubauen. Dann können Züge aus der Richtung zurückkehren, in der sie verschwunden sind. Weiterhin können auffällige Wagenzüge, z.B. mit einem Buckelspeisewagen weit vorne, nach A fahren und in identischer Reihung, also mit dem Buckelspeisewagen weit hinten, als Gegenzug auftauchen. Schlepptenderloks könnten dann über die Kurve des Fiddle Yards gewendet werden.
Viele Grüße
Georg
Hallo zusammen,
Hier im Forum wird immer von den Schwierigkeiten mit Kehrschlefen berichtet. Darum will ich darauf verzichten. Jetzt macht Ihr teilweise gerade dafür Werbung. Ich bin verwirrt.
Außerdem benötige ich dann zwei Kehrschleifen und die sollten mehr als 280mm Radius haben.
@BR65
Da ich meine Anlage im Speicher aufbaue (Schräge ab 1,10m), will ich nicht 15cm mit dem SB verlieren. Man wird auch nicht jünger. Außerdem dachte ich mir, daß ich die FY wie eine Vitrine nutze.
@ Peter 8
Ja so ein Langzug hat schon was. Bisher hatte ich nur Anlagen, wo es nicht ging. Da war das Oval zu klein..png)
Gruß
Thomas
Beitrag editiert am 16. 10. 2008 07:55.
Hier im Forum wird immer von den Schwierigkeiten mit Kehrschlefen berichtet. Darum will ich darauf verzichten. Jetzt macht Ihr teilweise gerade dafür Werbung. Ich bin verwirrt.
Außerdem benötige ich dann zwei Kehrschleifen und die sollten mehr als 280mm Radius haben.
@BR65
Da ich meine Anlage im Speicher aufbaue (Schräge ab 1,10m), will ich nicht 15cm mit dem SB verlieren. Man wird auch nicht jünger. Außerdem dachte ich mir, daß ich die FY wie eine Vitrine nutze.
@ Peter 8
Ja so ein Langzug hat schon was. Bisher hatte ich nur Anlagen, wo es nicht ging. Da war das Oval zu klein.
Gruß
Thomas
Beitrag editiert am 16. 10. 2008 07:55.
Hallo
eine Kehrschleife macht keine Schwierigkeit sondern nur etwas Verdrahtungsaufwand. Alles halb so wild. In Digital ist das gerade ein Kehrschleifenmodul und 2 Isolierstellen und das war es.
eine Kehrschleife macht keine Schwierigkeit sondern nur etwas Verdrahtungsaufwand. Alles halb so wild. In Digital ist das gerade ein Kehrschleifenmodul und 2 Isolierstellen und das war es.
Hallo Thomas,
mach es soe wie schon andere empfahlen und wie es vom Prinzip in deiner Skizze dargestellt ist. Die gestrichelte Verbindungskurve unbedingt für den Zurücklehn-Fahrenlassen-Modus und das Einfahren der Loks. Den zwischenraum würde ich komplett Fiddle Yard füllen. Allerdings meistenteils als Stumpfgleise für maximale Nutzlänge. Manche kannst du auch am Ende mit Weichen verbinden, um Loks umzusetzen.
Wenn es dich juckt, kannst du den FD sogar als Abstellbahnhof ausgestalten und die Ringstrecke zum gestrichelten Bogen hin absenken - schöne Stützmauer, eventuell eine Arkade am Ende und die Kurve kann du überbauen: Funktion und Ausgestaltung in einem.png)
Schöne Grüße, Carsten
mach es soe wie schon andere empfahlen und wie es vom Prinzip in deiner Skizze dargestellt ist. Die gestrichelte Verbindungskurve unbedingt für den Zurücklehn-Fahrenlassen-Modus und das Einfahren der Loks. Den zwischenraum würde ich komplett Fiddle Yard füllen. Allerdings meistenteils als Stumpfgleise für maximale Nutzlänge. Manche kannst du auch am Ende mit Weichen verbinden, um Loks umzusetzen.
Wenn es dich juckt, kannst du den FD sogar als Abstellbahnhof ausgestalten und die Ringstrecke zum gestrichelten Bogen hin absenken - schöne Stützmauer, eventuell eine Arkade am Ende und die Kurve kann du überbauen: Funktion und Ausgestaltung in einem
Schöne Grüße, Carsten
Hallo Peter,
gut, denken wir das mit Kehrschleifen (KS)durch.
Eine KS nützt dann nichts, da man dann keinen Dauerfahrbetrieb machen kann.
Also zwei.
Um die auf 60 cm Tiefe zu bekommen, legen wir eine FY um 15cm höher und bauen die KS übereinander.
Soweit, so schlecht, da die KS so lang wie der längste Zug (angenommen 1,5m) sein muß, verliere ich diese Länge bei der Gleisharfe.
Bei einem Radius von 280mm sind das min. 60cm.
Ich habe max. 2,0m Platz für die FY.
So bleibt für Abstellgleis und Weichenstraße 1,4m.
Ist nicht gerade viel.
Bei einem einfachen Bogenanschluß kann ich die Abstellgleise auch noch in den Bogen verlängern.
Gruß
Thomas
gut, denken wir das mit Kehrschleifen (KS)durch.
Eine KS nützt dann nichts, da man dann keinen Dauerfahrbetrieb machen kann.
Also zwei.
Um die auf 60 cm Tiefe zu bekommen, legen wir eine FY um 15cm höher und bauen die KS übereinander.
Soweit, so schlecht, da die KS so lang wie der längste Zug (angenommen 1,5m) sein muß, verliere ich diese Länge bei der Gleisharfe.
Bei einem Radius von 280mm sind das min. 60cm.
Ich habe max. 2,0m Platz für die FY.
So bleibt für Abstellgleis und Weichenstraße 1,4m.
Ist nicht gerade viel.
Bei einem einfachen Bogenanschluß kann ich die Abstellgleise auch noch in den Bogen verlängern.
Gruß
Thomas
Hallo Carsten,
super Idee.
So gewinne ich noch mehr Gleislänge.
Was haltet Ihr davon, wenn ich je zwei Gleise als Durchfahrt nehme und beide im Bogen mit zwei Bogenweichen verbinde?
Am Anfang mache ich jeweils einen Gleiswechsel.
Muss ich mal nen Plan machen.
Gruß
Thomas
super Idee.
So gewinne ich noch mehr Gleislänge.
Was haltet Ihr davon, wenn ich je zwei Gleise als Durchfahrt nehme und beide im Bogen mit zwei Bogenweichen verbinde?
Am Anfang mache ich jeweils einen Gleiswechsel.
Muss ich mal nen Plan machen.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
Du kannst die Kehrschleife auch sio einbauen dass sie dir keinen Platz wegnimmt. Du baust die Anlage wie Vorgeschlagen mit Verbindungskurve für den Kreisverkehr.Zusätzlich einfach eine Verbindung von der vorderen zur hinteren Strecke machen. zb bei rechten oberen Ende des Bahnhofs zur hinteren Strecke. Ist zwar nicht mehr so offensichtlich als Kehrschleife hat aber die selbe Funktion. Zudem kannst du sie so im Prinzip beliebig lang machen. Bei Dampfloks ist die ganz nützlich da du die Loks so drehen kannst. Ich fahre mit modernen Eloks da brauche ich keine Kehrschleife, ein umsetzten der Lok genügt.
Gruss,
Matthias
Du kannst die Kehrschleife auch sio einbauen dass sie dir keinen Platz wegnimmt. Du baust die Anlage wie Vorgeschlagen mit Verbindungskurve für den Kreisverkehr.Zusätzlich einfach eine Verbindung von der vorderen zur hinteren Strecke machen. zb bei rechten oberen Ende des Bahnhofs zur hinteren Strecke. Ist zwar nicht mehr so offensichtlich als Kehrschleife hat aber die selbe Funktion. Zudem kannst du sie so im Prinzip beliebig lang machen. Bei Dampfloks ist die ganz nützlich da du die Loks so drehen kannst. Ich fahre mit modernen Eloks da brauche ich keine Kehrschleife, ein umsetzten der Lok genügt.
Gruss,
Matthias
Christian T. - 16.10.08 10:42
Hallo Thomas,
Schaltungstechnisch ist die Kehrschleife in den Griff zu bekommen. (siehe auch hier in der Rubrik Elektrik)
Natürlich können in einer Kehrschleife Züge gedreht werden, damit der Zug aus der Richtung zurückkommt in die er gefahren ist. Vom Betrachterstandpunkt erscheint die Wagenreihung durch die Drehung des Ganzen Zuges genauso wie beim Hundknochen allerdings verändert, was das Vorbild in Europa bei Personenzügen in der Regel nicht macht. Die Loks setzen zur Rückfahrt des Zuges lediglich um (Dampfloks drehen entuell auf Drehscheibe) Umsetzgleis erforderlich. Wendezüge ändern zur Rückfahrt nur die Fahrtrichtung. Dafür reicht ein stumpf endendes Abstellgleis im Schattenbahnhof / Fiddleyard. (Das spart Weichen!)
Aus diesem Grund würde ich auf eine Kehrschleife verzichten.
Führst du die Fiddleyards als Kopfbahnhof aus (Gleisverbindung für "Kreisfahrten" aber vorsehen), ist sogar ein Lokwechsel gerechtfertigt, da die eingefahrene Zuglok sich einschließt. Sie kuppelt lediglich ab damit der Zug von einer anderen Lok wieder zurückgefahren werden kann. Anschließend fährt die zuerst eingefahrene Lok aufs Wartegleis im Schattenbahnhof oder BW und wartet bis zum nächsten Einsatz.
In deinem Gleisplan ist mir allerdings noch einiges andere aufgefallen:
Die Gleisanschlüsse können nur über das Befahren des Fiddelyards bedient werden. Daher ist zwischen den beiden Durchgangsgleisen eine Gleisverbindung nötig.
Leider ist die Rolle und Umfang des BWs nicht klar, da diese beim Vorbild an 2 gleisigen Durchgangsbahnhöfen ohne abzweigende Nebenstrecke nur in bestimmten Fällen vorkommen. Z.B. für Nachschubloks an Steigungen oder wenn viele Gleisanschlüsse zu bedienen sind.
Damit das BW gerechtfertigt erscheint, würde ich auf die durchgehend zweigleisige Strecke bis zu den Fiddleyards verzichten und die rechte oder linke Bahnhofseinfahrt eingleisig ausführen.
Dann wären folgende Verkehrs-Konzepte vorstellbar:
- eine eingleisige Hauptstrecke bedient eine abzweigende Nebenstrecke
- eine zweigleisige Hauptstrecke endet, eine eingleisige Nebenstrecke führt weiter
(hierfür fehlen reichlich Abstellgleise um dieser Aufgabe gerecht zu werden)
Gruß, Christian
Beitrag editiert am 16. 10. 2008 11:23.
Schaltungstechnisch ist die Kehrschleife in den Griff zu bekommen. (siehe auch hier in der Rubrik Elektrik)
Natürlich können in einer Kehrschleife Züge gedreht werden, damit der Zug aus der Richtung zurückkommt in die er gefahren ist. Vom Betrachterstandpunkt erscheint die Wagenreihung durch die Drehung des Ganzen Zuges genauso wie beim Hundknochen allerdings verändert, was das Vorbild in Europa bei Personenzügen in der Regel nicht macht. Die Loks setzen zur Rückfahrt des Zuges lediglich um (Dampfloks drehen entuell auf Drehscheibe) Umsetzgleis erforderlich. Wendezüge ändern zur Rückfahrt nur die Fahrtrichtung. Dafür reicht ein stumpf endendes Abstellgleis im Schattenbahnhof / Fiddleyard. (Das spart Weichen!)
Aus diesem Grund würde ich auf eine Kehrschleife verzichten.
Führst du die Fiddleyards als Kopfbahnhof aus (Gleisverbindung für "Kreisfahrten" aber vorsehen), ist sogar ein Lokwechsel gerechtfertigt, da die eingefahrene Zuglok sich einschließt. Sie kuppelt lediglich ab damit der Zug von einer anderen Lok wieder zurückgefahren werden kann. Anschließend fährt die zuerst eingefahrene Lok aufs Wartegleis im Schattenbahnhof oder BW und wartet bis zum nächsten Einsatz.
In deinem Gleisplan ist mir allerdings noch einiges andere aufgefallen:
Die Gleisanschlüsse können nur über das Befahren des Fiddelyards bedient werden. Daher ist zwischen den beiden Durchgangsgleisen eine Gleisverbindung nötig.
Leider ist die Rolle und Umfang des BWs nicht klar, da diese beim Vorbild an 2 gleisigen Durchgangsbahnhöfen ohne abzweigende Nebenstrecke nur in bestimmten Fällen vorkommen. Z.B. für Nachschubloks an Steigungen oder wenn viele Gleisanschlüsse zu bedienen sind.
Damit das BW gerechtfertigt erscheint, würde ich auf die durchgehend zweigleisige Strecke bis zu den Fiddleyards verzichten und die rechte oder linke Bahnhofseinfahrt eingleisig ausführen.
Dann wären folgende Verkehrs-Konzepte vorstellbar:
- eine eingleisige Hauptstrecke bedient eine abzweigende Nebenstrecke
- eine zweigleisige Hauptstrecke endet, eine eingleisige Nebenstrecke führt weiter
(hierfür fehlen reichlich Abstellgleise um dieser Aufgabe gerecht zu werden)
Gruß, Christian
Beitrag editiert am 16. 10. 2008 11:23.
Hallo,
hier ist der Plan für die FY. http://666kb.com/i/b307wb9l8mh1qliro.jpg
@Christian
Natürlich kommen in den Bahnhof Gleisverbindungen zwischen den Richtungsgleisen.
Es ging mir nur um ein grobes Konzept und besonders um die Fiddleyard.
Vielleicht hilft hier auch mein geschichtliches Konzept. Epoche IV/V
Kleinstadt (im Altmühltal) mit Industrie und Schieferwerk wurde mit ICE-Strecke aufgewertet. Das Schieferwerk ist noch in Betrieb. Das damalige BW (für die ehemalige Bergstrecken (Schiefe Ebene)) wird als Museum weiter verwendet. Abstellgleise werden aufgelassen (vielleicht eine Gleisbaustelle).
Ich denke mir, dass das schon Erklärungen für diese Gleiskonfiguration sind.
Wobei mir mehr an der Frage oval oder point-to-point liegt.
Die Ausarbeitung des richtigen Gleisplans kommt später bestimmt auch hier zur Diskussion.
Gruß
Thomas
hier ist der Plan für die FY. http://666kb.com/i/b307wb9l8mh1qliro.jpg
@Christian
Natürlich kommen in den Bahnhof Gleisverbindungen zwischen den Richtungsgleisen.
Es ging mir nur um ein grobes Konzept und besonders um die Fiddleyard.
Vielleicht hilft hier auch mein geschichtliches Konzept. Epoche IV/V
Kleinstadt (im Altmühltal) mit Industrie und Schieferwerk wurde mit ICE-Strecke aufgewertet. Das Schieferwerk ist noch in Betrieb. Das damalige BW (für die ehemalige Bergstrecken (Schiefe Ebene)) wird als Museum weiter verwendet. Abstellgleise werden aufgelassen (vielleicht eine Gleisbaustelle).
Ich denke mir, dass das schon Erklärungen für diese Gleiskonfiguration sind.
Wobei mir mehr an der Frage oval oder point-to-point liegt.
Die Ausarbeitung des richtigen Gleisplans kommt später bestimmt auch hier zur Diskussion.
Gruß
Thomas
Hi,
im Link ist keine Planung vorhanden, oder spinnt mein Rechner wieder?
Gruß Tom
im Link ist keine Planung vorhanden, oder spinnt mein Rechner wieder?
Gruß Tom
Sorry,
bin glaube zu dumm zu exportieren.
Neuer Versuch
http://666kb.com/i/b308skv8ndqmyn7lw.jpg
Gruß Thomas
Beitrag editiert am 16. 10. 2008 15:03.
bin glaube zu dumm zu exportieren.
Neuer Versuch
http://666kb.com/i/b308skv8ndqmyn7lw.jpg
Gruß Thomas
Beitrag editiert am 16. 10. 2008 15:03.
Hallo Thomas / HIWI
@14
"Außerdem benötige ich dann zwei Kehrschleifen und die sollten mehr als 280mm Radius haben."
@17
"Soweit, so schlecht, da die KS so lang wie der längste Zug (angenommen 1,5m) sein muß, verliere ich diese Länge bei der Gleisharfe."
Ich vermute, dass wir aneinander vorbei schreiben. Meine Idee einer Kehrschleife im Fiddle Yard lag darin, beide Zufahrten aus der ausgestalteten Anlage mit einer doppelten Gleisverbindung an den Fiddle Yard anzubinden. Dadurch wird die Strecke auf der ausgestalteten Anlage zu einer Kehrschleife. Darin läge auch der Bahnhof.
http://img100.imageshack.us/img100/2743/anlage400x300dachschrgeso9.gif
Die Gleise im Fiddle Yard wären von beiden Streckenenden aus erreichbar und würden umgekehrt Ausfahrten in beide Richtungen erlauben. Die Verbindungskurve unter dem Fiddle Yard wäre eine zweite Kehrschleife. Wie das zu schalten wäre, weiß ich allerdings nicht. Aber vielleich kann ja das Forum helfen...
Viele Grüße
Georg
Beitrag editiert am 19. 10. 2008 21:53.
@14
"Außerdem benötige ich dann zwei Kehrschleifen und die sollten mehr als 280mm Radius haben."
@17
"Soweit, so schlecht, da die KS so lang wie der längste Zug (angenommen 1,5m) sein muß, verliere ich diese Länge bei der Gleisharfe."
Ich vermute, dass wir aneinander vorbei schreiben. Meine Idee einer Kehrschleife im Fiddle Yard lag darin, beide Zufahrten aus der ausgestalteten Anlage mit einer doppelten Gleisverbindung an den Fiddle Yard anzubinden. Dadurch wird die Strecke auf der ausgestalteten Anlage zu einer Kehrschleife. Darin läge auch der Bahnhof.
http://img100.imageshack.us/img100/2743/anlage400x300dachschrgeso9.gif
Die Gleise im Fiddle Yard wären von beiden Streckenenden aus erreichbar und würden umgekehrt Ausfahrten in beide Richtungen erlauben. Die Verbindungskurve unter dem Fiddle Yard wäre eine zweite Kehrschleife. Wie das zu schalten wäre, weiß ich allerdings nicht. Aber vielleich kann ja das Forum helfen...
Viele Grüße
Georg
Beitrag editiert am 19. 10. 2008 21:53.
Hallo zusammen,
jetzt habe ich mal alles durchgeplant und bin gespannt auf Eure Meinung.
http://666kb.com/i/b35njnlj5aibbqhxy.jpg
Gruß
Thomas
jetzt habe ich mal alles durchgeplant und bin gespannt auf Eure Meinung.
http://666kb.com/i/b35njnlj5aibbqhxy.jpg
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
haut mich nicht vom Hocker.
Warum?
im Bogengehst du von einer 2 gleisigen Strecke auf eine eingleisige und dann wieder au eine 2 gleisige. Wenn Du da von innen auf aussen wechseln möchtest, ok, aber dann mit 2 Weichen mehr, so:
http://www.qpic.ws/images/6LL25362.jpg
bei dir sind es ja auch 2 Fiddle Yard und nicht eins, und die müßtest du in der mitte noch verbinden.
das Beste in der Art Fiddle Yard habe ich 2006 in Köln gesehen
http://www.qpic.ws/images/VRU25706.jpg
http://www.qpic.ws/images/OrT25839.jpg
http://www.qpic.ws/images/6PT26019.jpg
Ich weiß nur nicht ob das bei dir von der Länge halbwegs hinkommt. Vielleicht in abgewandelter Form. Aber das ist für mich eine super Geschichte, vor allen Dingen flexibel durch den Hosenträger.
Gruß Detlef
haut mich nicht vom Hocker.
Warum?
im Bogengehst du von einer 2 gleisigen Strecke auf eine eingleisige und dann wieder au eine 2 gleisige. Wenn Du da von innen auf aussen wechseln möchtest, ok, aber dann mit 2 Weichen mehr, so:
http://www.qpic.ws/images/6LL25362.jpg
bei dir sind es ja auch 2 Fiddle Yard und nicht eins, und die müßtest du in der mitte noch verbinden.
das Beste in der Art Fiddle Yard habe ich 2006 in Köln gesehen
http://www.qpic.ws/images/VRU25706.jpg
http://www.qpic.ws/images/OrT25839.jpg
http://www.qpic.ws/images/6PT26019.jpg
Ich weiß nur nicht ob das bei dir von der Länge halbwegs hinkommt. Vielleicht in abgewandelter Form. Aber das ist für mich eine super Geschichte, vor allen Dingen flexibel durch den Hosenträger.
Gruß Detlef
Hallo Thomas,
das ist doch mal eine übersichtliche Konzeptskizze!.png)
Gut, phantasiere mal los:
1. Ein Punkt, den ich nicht verstehe ist das Zwangsnadelör mit den zwei Bogenweichen oberhalb des FD.
2. Den FD würde schon früher beginnen, ca. wo der Schenkel anfängt. Würde noch ein Gleis bringen.
3. Im Bf fehlen noch eine Gleisverbindung, um von rechts nach Gleis 1 zu kommen und von dort wieder links auf die Strecke.
4. Mit Skizze meinte ich oben den sehr geometrischen Anblick des Gleisplanes. Da würde ich noch nachwürzen und hier und da etwas Schwung reinbringen.
5. Für die Gütergleise ("Verladung (Rampe)") etc. wäre ein Ziehgleis sinnvoll und aus der halben Harfe kommt man nur via Schüttgutverladegleis aif die Strecke.
6. Bin nicht der BW-Fachmann, denke aber, dass die Bekohlung besser zwischen Drehscheibe und Bf aufgehoben ist. Dran denken, dass die Kohle i.d.R. per Bahn angeliefert wurde.
Den Komplex BW und Gbf würde ich noch entzerren. Eine Möglichkeit wäre, aus dem Bf heraus in einem weiteren Bogen zum FD zu fahren. Das brächte Platz für's BW, welches nicht so um die Ecke angebunden sein müsste. Ausserdem gibt es Platz für den Gbf, der dann großzügier entwickelt werden könnte.
Schöne Grüße, Carsten
das ist doch mal eine übersichtliche Konzeptskizze!
Gut, phantasiere mal los:
1. Ein Punkt, den ich nicht verstehe ist das Zwangsnadelör mit den zwei Bogenweichen oberhalb des FD.
2. Den FD würde schon früher beginnen, ca. wo der Schenkel anfängt. Würde noch ein Gleis bringen.
3. Im Bf fehlen noch eine Gleisverbindung, um von rechts nach Gleis 1 zu kommen und von dort wieder links auf die Strecke.
4. Mit Skizze meinte ich oben den sehr geometrischen Anblick des Gleisplanes. Da würde ich noch nachwürzen und hier und da etwas Schwung reinbringen.
5. Für die Gütergleise ("Verladung (Rampe)") etc. wäre ein Ziehgleis sinnvoll und aus der halben Harfe kommt man nur via Schüttgutverladegleis aif die Strecke.
6. Bin nicht der BW-Fachmann, denke aber, dass die Bekohlung besser zwischen Drehscheibe und Bf aufgehoben ist. Dran denken, dass die Kohle i.d.R. per Bahn angeliefert wurde.
Den Komplex BW und Gbf würde ich noch entzerren. Eine Möglichkeit wäre, aus dem Bf heraus in einem weiteren Bogen zum FD zu fahren. Das brächte Platz für's BW, welches nicht so um die Ecke angebunden sein müsste. Ausserdem gibt es Platz für den Gbf, der dann großzügier entwickelt werden könnte.
Schöne Grüße, Carsten
Günter Pereira - 22.10.08 02:15
Guten Morgen allerseits,
ich lernte einst, ein Fiddle Yard ist eine Schublade mit Gleisen drauf. Das jeweils zur Ein- oder Ausfahrt bestimmte Gleis wird als Teil der Schublade an das Streckengleis gezogen, bzw. geschoben.
Bei der Planung von Thomas und auf allen gezeigten Skizzen und Fotos handelt es sich um ganz normale Abstellbahnhöfe, im Untergrund normalerweise als Schattenbahnhof bezeichnet. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Grüße
Günter
ich lernte einst, ein Fiddle Yard ist eine Schublade mit Gleisen drauf. Das jeweils zur Ein- oder Ausfahrt bestimmte Gleis wird als Teil der Schublade an das Streckengleis gezogen, bzw. geschoben.
Bei der Planung von Thomas und auf allen gezeigten Skizzen und Fotos handelt es sich um ganz normale Abstellbahnhöfe, im Untergrund normalerweise als Schattenbahnhof bezeichnet. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Grüße
Günter
@Detlef
Du hast Recht, ich werde den Bogen zweigleisig machen, sprich vier Bogenweichen.
Als ich den Rechner ausgeschalten habe, ist mir der Gedanke auch gekommen.
@CarsteN
1. siehe Detlef. Ein Fehler, drei Gedanken...
2. wäre schon wünschenswert, habe aber Bedenken, da dort die Trennung der Platten erfolgt und auch dort die optische Trennung der beiden Anlagenteile erfolgt. Ich werde aber versuchen das Möglichste raus zu schinden.
3. in dieser Verbindung sehe ich betriebstechnisch wenig Sinn und kostet Gleislänge im Bahnhof. Wann benötige ich diese Verbindung?
4. ich arbeite überwiegend mir festen Radien, da schaut jeder "überflüssige" Bogen auch wie ein solcher aus, denke ich.
5. das ist so gewollt und für meine Zwecke wohl lang genug. Was spricht dagegen?
6. Die Bekohlung liegt mir auch im Magen. Wie wäre es, wenn ich sie zwischen die beiden Zufahrten lege?
Das BW sollte am Bhf bleiben, da die FD die GWW (große weite Welt) sein soll.
@ Günter
danke. Werde das bei meinem nächsten Plan berichtigen. Also kein FD sondern Abstellbahnhof. Gibt es da eine Abkürzung? ASB?
Noch einmal vielen Dank für die Anregungen, auch wenn ich nicht alles übernehmen kann oder will. Nicht böse sein.
Gruß
Thomas
Du hast Recht, ich werde den Bogen zweigleisig machen, sprich vier Bogenweichen.
Als ich den Rechner ausgeschalten habe, ist mir der Gedanke auch gekommen.
@CarsteN
1. siehe Detlef. Ein Fehler, drei Gedanken...
2. wäre schon wünschenswert, habe aber Bedenken, da dort die Trennung der Platten erfolgt und auch dort die optische Trennung der beiden Anlagenteile erfolgt. Ich werde aber versuchen das Möglichste raus zu schinden.
3. in dieser Verbindung sehe ich betriebstechnisch wenig Sinn und kostet Gleislänge im Bahnhof. Wann benötige ich diese Verbindung?
4. ich arbeite überwiegend mir festen Radien, da schaut jeder "überflüssige" Bogen auch wie ein solcher aus, denke ich.
5. das ist so gewollt und für meine Zwecke wohl lang genug. Was spricht dagegen?
6. Die Bekohlung liegt mir auch im Magen. Wie wäre es, wenn ich sie zwischen die beiden Zufahrten lege?
Das BW sollte am Bhf bleiben, da die FD die GWW (große weite Welt) sein soll.
@ Günter
danke. Werde das bei meinem nächsten Plan berichtigen. Also kein FD sondern Abstellbahnhof. Gibt es da eine Abkürzung? ASB?
Noch einmal vielen Dank für die Anregungen, auch wenn ich nicht alles übernehmen kann oder will. Nicht böse sein.
Gruß
Thomas
Nö, Fiddle-Yard als Bezeichnung passt schon ("Grabbelbahnhof") Ein nach §XXX Abs.Y Satz 1 Modelleisenbahnbetriebsordnung (MBO):
"nicht oder nur begrenzt durchgestalter Teil einer Modelleisenbahnanlage, der über Gleisanlagen verfügt, die vornehmlich zum zwischenzeitlichen Abstellen ganzer Züge, Wagengarnituren und Triebfahrzeuge außerhalb der eigentlichen Anlagenbereiche dient und darüber hinaus auch für Zugbildungsaufgaben genutzt werden kann."
Satz 2: " innerhalb des Betriebsbereiches eines Fiddle-Yard findet das Verbot aus § XAY MBO, Schienenfahrzeuge während der Betriebszeiten einer Modelleisenbahnanlage zu begrabbeln, aus den Gleisen zu nehmen, aufzugleisen, zu verschieben oder anderweitig per Hand zu manipulieren keine Anwendung."
Satz 6: "Die Gleisanlagen eines Fiddle-Yards können neben Weichen, Kreuzungen und Kreuzungsweichen auch über manuell bediente oder teil- bzw. vollautomatische Dreh-, Schiebe- oder Drehschiebebühnen verfügen"
Beitrag editiert am 22. 10. 2008 08:38.
"nicht oder nur begrenzt durchgestalter Teil einer Modelleisenbahnanlage, der über Gleisanlagen verfügt, die vornehmlich zum zwischenzeitlichen Abstellen ganzer Züge, Wagengarnituren und Triebfahrzeuge außerhalb der eigentlichen Anlagenbereiche dient und darüber hinaus auch für Zugbildungsaufgaben genutzt werden kann."
Satz 2: " innerhalb des Betriebsbereiches eines Fiddle-Yard findet das Verbot aus § XAY MBO, Schienenfahrzeuge während der Betriebszeiten einer Modelleisenbahnanlage zu begrabbeln, aus den Gleisen zu nehmen, aufzugleisen, zu verschieben oder anderweitig per Hand zu manipulieren keine Anwendung."
Satz 6: "Die Gleisanlagen eines Fiddle-Yards können neben Weichen, Kreuzungen und Kreuzungsweichen auch über manuell bediente oder teil- bzw. vollautomatische Dreh-, Schiebe- oder Drehschiebebühnen verfügen"
Beitrag editiert am 22. 10. 2008 08:38.
Hallo Markus,
da bin ich froh, dass es die MBO gibt..png)
Wäre in Kürze der zweite große Fauxpax gewesen (BR 50 mit dem "neuen" Rheingold).
Gruß, Thomas
da bin ich froh, dass es die MBO gibt.
Wäre in Kürze der zweite große Fauxpax gewesen (BR 50 mit dem "neuen" Rheingold).
Gruß, Thomas
Hallo Günter
Ich hatte bis vor kurzen die gleiche Meinung wie Du, aber hier bin ich klüger geworden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fiddle-Yard
Hallo Thomas,
die BR 50 darf alles ziehen was du dranhängst, im Zweifelsfall halt Sonderfahrt oder Museumsbetrieb.png)
Gruß Detlef
Ich hatte bis vor kurzen die gleiche Meinung wie Du, aber hier bin ich klüger geworden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fiddle-Yard
Hallo Thomas,
die BR 50 darf alles ziehen was du dranhängst, im Zweifelsfall halt Sonderfahrt oder Museumsbetrieb
Gruß Detlef
Günter Pereira - 22.10.08 11:48
Ahaa, dann habe ich wieder etwas dazu gelernt. Danke, Markus und Detlef.
Kai_Eichstädt - 22.10.08 11:55
Moin Thomas (# 29),
"Die Bekohlung liegt mir auch im Magen. Wie wäre es, wenn ich sie zwischen die beiden Zufahrten lege?"
besser, oder soll die Kohle bei einem Ausfall der Drehscheibe mit Hilfe einer Eimerkette in den Tender?.png)
"Also kein FD sondern Abstellbahnhof. Gibt es da eine Abkürzung? ASB?"
Braucht man unbedingt für alles Abkürzungen? Ich frage mich sowieso schon die ganze Zeit, warum FD und nicht FY geschrieben wird...
Gruß
Kai
"Die Bekohlung liegt mir auch im Magen. Wie wäre es, wenn ich sie zwischen die beiden Zufahrten lege?"
besser, oder soll die Kohle bei einem Ausfall der Drehscheibe mit Hilfe einer Eimerkette in den Tender?
"Also kein FD sondern Abstellbahnhof. Gibt es da eine Abkürzung? ASB?"
Braucht man unbedingt für alles Abkürzungen? Ich frage mich sowieso schon die ganze Zeit, warum FD und nicht FY geschrieben wird...
Gruß
Kai
Hallo Kai,
schaun wir mal, ob ich eine gebogene Bekohlung zusammen bekomme.
FY?... FD???... Jetzt fällt es mir auch auf. Am Anfang habe ich doch FY geschrieben?
Vermutlich Fehler beim abschreiben.
Übr. Abk. nimmt m., um weniger schr. zu m.
;-P
G. Th
schaun wir mal, ob ich eine gebogene Bekohlung zusammen bekomme.
FY?... FD???... Jetzt fällt es mir auch auf. Am Anfang habe ich doch FY geschrieben?
Vermutlich Fehler beim abschreiben.
Übr. Abk. nimmt m., um weniger schr. zu m.
G. Th
Zum Thema:
Ich würde Euch aufgrund meiner Betriebserfahrungen immer zu einer Rundfahrmöglichkeit raten. Eine entsprechende Gleisverbindung kann ja getarnt sein oder hinter die Kulisse führen. Der Reinigungszug soll durchlaufen und zum Einfahren ist es auch recht praktisch.
Point-to-Point hat den Nachteil, dass man umsetzen oder die Richtung wechseln MUSS. Ob man momentan den Nerv dazu hat oder auch nicht. Einfach mal nur gucken und geniessen geht nicht oder aber es ist eine Pendelzugsteuerung vorzusehen. Mit PZS ist aber auch nicht jede Zuglänge problemlos zu fahren, lange Güterzüge zu schieben ist nicht so einfach. Das gilt auch für Anlagen mit Kopfbahnhöfen.
Ich denke, dass man Point-to-Point recht schnell leid ist.
Gruss
Hans-Jürgen
Beitrag editiert am 22. 10. 2008 12:55.
Ich würde Euch aufgrund meiner Betriebserfahrungen immer zu einer Rundfahrmöglichkeit raten. Eine entsprechende Gleisverbindung kann ja getarnt sein oder hinter die Kulisse führen. Der Reinigungszug soll durchlaufen und zum Einfahren ist es auch recht praktisch.
Point-to-Point hat den Nachteil, dass man umsetzen oder die Richtung wechseln MUSS. Ob man momentan den Nerv dazu hat oder auch nicht. Einfach mal nur gucken und geniessen geht nicht oder aber es ist eine Pendelzugsteuerung vorzusehen. Mit PZS ist aber auch nicht jede Zuglänge problemlos zu fahren, lange Güterzüge zu schieben ist nicht so einfach. Das gilt auch für Anlagen mit Kopfbahnhöfen.
Ich denke, dass man Point-to-Point recht schnell leid ist.
Gruss
Hans-Jürgen
Beitrag editiert am 22. 10. 2008 12:55.
Hallo Hans-Jürgen,
Die TT-Anlage ist ja riesig!
Darf ich fragen, warum Du Deine N-Anlage abgerissen hast?
Gab es technische Gründe?
War es eine Point-to-Point-Anlage?
Gruß
Thomas
Die TT-Anlage ist ja riesig!
Darf ich fragen, warum Du Deine N-Anlage abgerissen hast?
Gab es technische Gründe?
War es eine Point-to-Point-Anlage?
Gruß
Thomas
Ach so, übrigens finde ich den Grundgedanken der Anlage, einen Point-to-Point-Betrieb zu einem Kreisverkehr zu schließen, einfach genial. Das eröffnet einzigartige Möglichkeiten, nicht nur vorbildgerechten Zugverkehr mit Lokwechsel durchzuführen, sondern verbaut auch dabei nicht die sonst fehlende Möglichkeit des "entspannten" Kreisverkehrs. Simple, sehr innovative Idee, die ich vorher so noch nicht gesehen habe.
Was die BR50 ziehen darf, regelt aber u.a. schon der §123 MBO (Museumsbetrieb)
Was die BR50 ziehen darf, regelt aber u.a. schon der §123 MBO (Museumsbetrieb)
Hallo Markus,
!OT!
Du darfst die SV (Sonderverordnung) §0815 MBO nicht vergessen:
"betrieben werden NUR Modellbahnen die Spaß machen, Spaßbremsen dürfen nicht eingebaut werden.
Darum bin ich auf die Idee mit dem Doppelpoint-Kreisverkehr (DPKV) gekommen.
Ich war aber bestimmt nicht der Erste.
!OT!
Gruß Thomas,
der sich auf den DPKV freut.
!OT!
Du darfst die SV (Sonderverordnung) §0815 MBO nicht vergessen:
"betrieben werden NUR Modellbahnen die Spaß machen, Spaßbremsen dürfen nicht eingebaut werden.
Darum bin ich auf die Idee mit dem Doppelpoint-Kreisverkehr (DPKV) gekommen.
Ich war aber bestimmt nicht der Erste.
!OT!
Gruß Thomas,
der sich auf den DPKV freut.
Hallo Thomas,
tausche doch die Lage von Lokschuppen und Drehscheibe. Dann können die Zufahrten zum Bw fast geradlinig verlaufen. Die Strahlengleise können von der Drehscheibe aus in jede beliebige Richtung gelegt werden, in diesem Fall also z.B. rechtwinklig zur Flucht des Bahnhofs.
Ich fände es auch passender, wenn die Bekohlung unabhängig von der Drehscheibe zu erreichen wäre. In einem Dampflok-Bw gab es übrigens ein relativ feste Abfolge der Behandlungsschritte.
1. Prüfen auf Betriebssicherheit (auf einer Untersuchungsgrube)
2. Lösche ziehen
3. Bekohlen (geht schnell)
4. Ausschlacken und Wasser fassen (dauert beides ähnlich lange)
5. Besanden (kann auch erst bei der Ausfahrt erfolgen)
6. Drehen, Abstellen oder Ausfahrt
Wenn der Platz nicht ausreicht, um alle Stationen in einem oder zwei langen Gleisen hintereinander anzuordnen, können auch mehrere nebeneinanderliegende Behandlungsgleise über Spitzkehren verbunden werden. In Freudenstadt Hbf führte der Weg zur Bekohlungsanlage über die Gleisharfe zum Rechtecklokschuppen bis in ein Ziehgleis und dann zurück auf die Bekohlungsgleise. Die Drehscheibe war dort isoliert auf der anderen Seite des Lokschuppens angeordnet. In Calw lag die Bekohlung am Ende des Ziehgleises des Bw. Gleispläne und weitere Beispiele enthält das wie alle Bücher der Reihe sehr empfehlenswerte Buch "Bahnbetriebswerke im Modell" aus dem Alba-Verlag.
Viele Grüße
Georg
tausche doch die Lage von Lokschuppen und Drehscheibe. Dann können die Zufahrten zum Bw fast geradlinig verlaufen. Die Strahlengleise können von der Drehscheibe aus in jede beliebige Richtung gelegt werden, in diesem Fall also z.B. rechtwinklig zur Flucht des Bahnhofs.
Ich fände es auch passender, wenn die Bekohlung unabhängig von der Drehscheibe zu erreichen wäre. In einem Dampflok-Bw gab es übrigens ein relativ feste Abfolge der Behandlungsschritte.
1. Prüfen auf Betriebssicherheit (auf einer Untersuchungsgrube)
2. Lösche ziehen
3. Bekohlen (geht schnell)
4. Ausschlacken und Wasser fassen (dauert beides ähnlich lange)
5. Besanden (kann auch erst bei der Ausfahrt erfolgen)
6. Drehen, Abstellen oder Ausfahrt
Wenn der Platz nicht ausreicht, um alle Stationen in einem oder zwei langen Gleisen hintereinander anzuordnen, können auch mehrere nebeneinanderliegende Behandlungsgleise über Spitzkehren verbunden werden. In Freudenstadt Hbf führte der Weg zur Bekohlungsanlage über die Gleisharfe zum Rechtecklokschuppen bis in ein Ziehgleis und dann zurück auf die Bekohlungsgleise. Die Drehscheibe war dort isoliert auf der anderen Seite des Lokschuppens angeordnet. In Calw lag die Bekohlung am Ende des Ziehgleises des Bw. Gleispläne und weitere Beispiele enthält das wie alle Bücher der Reihe sehr empfehlenswerte Buch "Bahnbetriebswerke im Modell" aus dem Alba-Verlag.
Viele Grüße
Georg
@37
Nein Thomas, die war im Hundeknochen-Prinzip gebaut. Das finde ich auch heute noch die für Modellbahner geeigneteste Streckenkonzeption.
Gruss
Hans-Jürgen
Nein Thomas, die war im Hundeknochen-Prinzip gebaut. Das finde ich auch heute noch die für Modellbahner geeigneteste Streckenkonzeption.
Gruss
Hans-Jürgen
Hallo Georg,
die Drehscheibe werde ich noch einmal überplanen.
Danke für den Behandlungsablauf, ich habe in in den ganzen Büchern, die ich mit der Zeit habe nicht mehr gefunden.
Gehe ich Recht in der Annahme, dass ich alles zwischen den zwei Zufahrsgleisen einbauen kann?
Natürlich nur wenn der Platz da ist und Entschlackung und Bekohlung so weit wie möglich voneinander entfernt sind.
Hallo Hans-Jürgen,
Hundknochen haben immer das Manko der Kehrschleife, die ich vermeiden will.
Bis bald, wenn ich die Änderungen eingezeichnet habe
Gruß, Thomas
die Drehscheibe werde ich noch einmal überplanen.
Danke für den Behandlungsablauf, ich habe in in den ganzen Büchern, die ich mit der Zeit habe nicht mehr gefunden.
Gehe ich Recht in der Annahme, dass ich alles zwischen den zwei Zufahrsgleisen einbauen kann?
Natürlich nur wenn der Platz da ist und Entschlackung und Bekohlung so weit wie möglich voneinander entfernt sind.
Hallo Hans-Jürgen,
Hundknochen haben immer das Manko der Kehrschleife, die ich vermeiden will.
Bis bald, wenn ich die Änderungen eingezeichnet habe
Gruß, Thomas
Hallo Thomas,
was hat der Hundeknochen mit der Kehrschleife zu tun?
NIX!
sind 2 völlig unterschiedliche Dinge
Gruß Detlef
was hat der Hundeknochen mit der Kehrschleife zu tun?
NIX!
sind 2 völlig unterschiedliche Dinge
Gruß Detlef
Kai_Eichstädt - 23.10.08 12:04
Moin Thomas (# 42),
"Hundknochen haben immer das Manko der Kehrschleife, die ich vermeiden will."
das ist abhängig vom Gleisplan, ob es Kehrschleifen gibt oder nicht. Bei meiner Kelleranlage ist es so, da ich von allen Gleisen aus den Bahnhof in jede Richtung ausfahren wollte. Für die Einfahrt gilt gleiches.
Wenn ich darauf verzichtet hätte, wäre es auch ohne die Kehrschleifproblematik gegangen. Wobeiich die richtige Trafostellung vom Bahnhofs- und Streckenregler nicht unbedingt als Problem ansehe. Mit zwei Relais in einer UND-Schaltung lässt sich die Einfahrt/Ausfahrt entsprechend sichern.
Gruß
Kai
"Hundknochen haben immer das Manko der Kehrschleife, die ich vermeiden will."
das ist abhängig vom Gleisplan, ob es Kehrschleifen gibt oder nicht. Bei meiner Kelleranlage ist es so, da ich von allen Gleisen aus den Bahnhof in jede Richtung ausfahren wollte. Für die Einfahrt gilt gleiches.
Wenn ich darauf verzichtet hätte, wäre es auch ohne die Kehrschleifproblematik gegangen. Wobeiich die richtige Trafostellung vom Bahnhofs- und Streckenregler nicht unbedingt als Problem ansehe. Mit zwei Relais in einer UND-Schaltung lässt sich die Einfahrt/Ausfahrt entsprechend sichern.
Gruß
Kai
Hallo Detlef,
im Prinzip haben Hundeknochen und Kehrschleifen "NIX" miteinander zu tun, aber ohne Kehrschleife ist ein Hundeknochen nur ein zusammengedrücktes Oval.
Gruß, Thomas
im Prinzip haben Hundeknochen und Kehrschleifen "NIX" miteinander zu tun, aber ohne Kehrschleife ist ein Hundeknochen nur ein zusammengedrücktes Oval.
Gruß, Thomas
Au, jetzt bin ich aber ein bisschen verwirrt: Unter Hundeknochen verstehe ich ein Oval, bei dem die Mitte zusammengequetscht ist, so dass die Illusion einer zweigleisigen Strecke entsteht.
Eingleisig mit Wende finde ich sehr interessant für Strassenbahn-Anlagen. Damits da nicht zu kompliziert wird, sollte man da beide Schienen Minus anschliessen und sich den Plus vom Fahrdraht holen. Für Eisenbahn find ich es eher unpraktisch.
Gruss
Hans-Jürgen
Eingleisig mit Wende finde ich sehr interessant für Strassenbahn-Anlagen. Damits da nicht zu kompliziert wird, sollte man da beide Schienen Minus anschliessen und sich den Plus vom Fahrdraht holen. Für Eisenbahn find ich es eher unpraktisch.
Gruss
Hans-Jürgen
Hallo Hans-Jürgen,
gerade für die Straßenbahn wäre der Hundknochen ideal.
deine definition des Hundknochen teile ich wobei ich noch ergänzend sage, das das Oval ziemlich in die Länge gezogen sein kann.
Gruß Detlef
gerade für die Straßenbahn wäre der Hundknochen ideal.
deine definition des Hundknochen teile ich wobei ich noch ergänzend sage, das das Oval ziemlich in die Länge gezogen sein kann.
Gruß Detlef
Ich habs auf 170m Fahrstrecke gezogen, Detlef. Oder 13,5 min Fahrzeit.Und ich habs auch stinkeinfach gehalten. Gleisverbindungen vor Tunnels sind lediglich funktionslose Dummies aus Schrottweichen. Sie verwischen aber den Hundeknochen-Eindruck. Wie auch immer, es ist die praktischste Gleisfigur, da können die Fachautoren noch so sehr von PTP schwärmen.
Die haben auch meist keine Modellbahn.
Gruss
Hans-Jürgen
Die haben auch meist keine Modellbahn.
Gruss
Hans-Jürgen
Hallo zusammen,
Hundeknochen, bei meinem Anlagenschema haben Kehrschleifen, da ich sonst nur aus einer Richtung in den Rangierbahnhof fahren könnte.
Ich habe mich jetzt für das langgezogene Oval entschieden.
Wenn ich den Plan überarbeitet habe, stelle ich ihn hier zur Diskussion rein.
Einen schönen Tag,
wünscht Thomas
Hundeknochen, bei meinem Anlagenschema haben Kehrschleifen, da ich sonst nur aus einer Richtung in den Rangierbahnhof fahren könnte.
Ich habe mich jetzt für das langgezogene Oval entschieden.
Wenn ich den Plan überarbeitet habe, stelle ich ihn hier zur Diskussion rein.
Einen schönen Tag,
wünscht Thomas
Hallo zusammen,
ich habe jetzt den letzten Stand meiner Planung hier eingestellt.
http://666kb.com/i/b3aesdjw8chqlkaub.jpg
Ich hoffe ich habe alle Eure Anregungen brücksichtigt.
Wen Euch noch etwas auffällt, was so nicht geht, bitte sagen.
Vielen Dank
Thomas
ich habe jetzt den letzten Stand meiner Planung hier eingestellt.
http://666kb.com/i/b3aesdjw8chqlkaub.jpg
Ich hoffe ich habe alle Eure Anregungen brücksichtigt.
Wen Euch noch etwas auffällt, was so nicht geht, bitte sagen.
Vielen Dank
Thomas
Wie wäre es denn damit? S o kannst Du sowohl PtP als auch Kreisverkehr machen.
http://i37.tinypic.com/b46z9s.jpg
Nachteile: viele Weichen. Und Du musst ein Gleis pro Harfe als Kehrgleis designieren.
Hallo André,
ich glaube, da verliere ich zu viel Platz bei den Abstellgleisen.
Bei meinem Plan kann ich jetzt zwei Loks gleichzeitig einfahren, auch wenn ich durch die Bogenweichen (vorhanden duch Startsets) auf R 1 gehen muss.
Da hier aber keine Landschaft geplant ist, kann ich bei Betriebsuntauglichkeit leichter umbauen.
Gruß, Thomas
ich glaube, da verliere ich zu viel Platz bei den Abstellgleisen.
Bei meinem Plan kann ich jetzt zwei Loks gleichzeitig einfahren, auch wenn ich durch die Bogenweichen (vorhanden duch Startsets) auf R 1 gehen muss.
Da hier aber keine Landschaft geplant ist, kann ich bei Betriebsuntauglichkeit leichter umbauen.
Gruß, Thomas
Wieso verlierst Du denn damit mehr Länge? Die Harfen enden stumpf & damit legst Du den Platz, den die Weichen & die Bögen am unterem Rand verbrauchen, praktisch ins Innere,zwischen die Harfen ohne diese verkürzen zu müssen.
Sorry,
Dein Vorschlag benötigt 0,6x2,0 m. Stimmt das? So viel habe ich auch geplant.
Jetzt sage mir wie lang die beiden inneren Stumpfgleise sind.
Bei einem einfachen Bogen verliere ich gerade zwei mal den Lichtraum + Angstabstand.
Die Stumpfgleise haben bei maximaler Anzahl noch mindestens 70 cm.
Da ich in der FY NUR meine vorhandenen GFN-Weichen verbauen will, ist das das Maximum an Abstellgleisen. Somit min. 90 cm Gleislänge in der FY.
Oder sehe ich das falsch?
Gruß, Thomas (auf Antwort wartend)
Sehe ich das richtig?
Dein Vorschlag benötigt 0,6x2,0 m. Stimmt das? So viel habe ich auch geplant.
Jetzt sage mir wie lang die beiden inneren Stumpfgleise sind.
Bei einem einfachen Bogen verliere ich gerade zwei mal den Lichtraum + Angstabstand.
Die Stumpfgleise haben bei maximaler Anzahl noch mindestens 70 cm.
Da ich in der FY NUR meine vorhandenen GFN-Weichen verbauen will, ist das das Maximum an Abstellgleisen. Somit min. 90 cm Gleislänge in der FY.
Oder sehe ich das falsch?
Gruß, Thomas (auf Antwort wartend)
Sehe ich das richtig?
Habe gleich alle Nutzlängen ermittelt, Kuppelgrenze ist berücksichtigt.
Von Links nach Rechts:
1,21m
1,24m
1,33m
1,21m
1,12m
1,00m
0,94m
0,89m Innerstes Gleis,linke Harfe
0,77m Innerstes Gleis, rechte Harfe
0,83m
0,93m
1,01m
1,12m
1,24m
1,35m
1,36m
Sind Deine länger?
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Beitrag editiert am 27. 10. 2008 14:09.
Von Links nach Rechts:
1,21m
1,24m
1,33m
1,21m
1,12m
1,00m
0,94m
0,89m Innerstes Gleis,linke Harfe
0,77m Innerstes Gleis, rechte Harfe
0,83m
0,93m
1,01m
1,12m
1,24m
1,35m
1,36m
Sind Deine länger?
Beitrag editiert am 27. 10. 2008 14:09.
Also ich finde den Gleisplan von HIWI toll. Eine durchgehende zweigleisige Strecke ohne das der Kreisverkehr auf den ersten Blick ins Auge sticht. Ein toller Bahnhof mit Drehscheiben langen Bahnsteigen und Güterbereich und ein Fiddleyard bei dem man sowahol Punkt zu Punkt verkehr als auch Kreisverkehr durchführenkann. Zudem ist noch platz für ein späterer Ausabau vorhanden. Problemloks können zudem auf den R1 verzicheten. Das einzige was man sich überlegen könnte sind noch zwei Gleiswechsel einzufügen, so dass man von jedem Gleis im Bahnhof auf das aussere Gleis kommt ohne über die Bogenweichen zu fahren.
Gruss,
Matthias
Gruss,
Matthias
Noch einmal Sorry,
schau Dir Deinen Link an. Da kann ich bei der rechten Harfe nur den Gegenbogen und ein kurzes Stück gerades Gleis sehen.
Länger sind meine nicht, aber ich dafür genügend Weichen.
Durch die Maßangabe von 2,0 m dachte ich, den ganzen Plan zu sehen.
Ich weis nicht, ob das an meinen PC-Einstellungen liegt.
Trotzdem, bei meinem Plan können jetzt zwei Züge unabhängig fahren.
Gruß, Thomas
schau Dir Deinen Link an. Da kann ich bei der rechten Harfe nur den Gegenbogen und ein kurzes Stück gerades Gleis sehen.
Länger sind meine nicht, aber ich dafür genügend Weichen.
Durch die Maßangabe von 2,0 m dachte ich, den ganzen Plan zu sehen.
Ich weis nicht, ob das an meinen PC-Einstellungen liegt.
Trotzdem, bei meinem Plan können jetzt zwei Züge unabhängig fahren.
Gruß, Thomas
Ich mecker ja auch nicht!
Ich find es halt nur sub-optimal, wenn man zum Wenden der Zugarnituren die eigentliche Anlage mitbenutzen muß. Aus dem Gedanken heraus mein Vorschlag.
Ich habe nur den wesentlichen Ausschnitt gepostet.
Mit meinem Vorschlag kannst Du auch mit zwei Zügen gleichzeitig fahren, aber halt nur bis in die Abstellgruppe. Wenn man 12cm dranhängt, ist das bei Einbau eines zweien unteren Verbindungsbogens aber ebenfalls möglich.
Ich bin allerdings kein Freund von PtP-Verkehr. Ist meiner Meinung nach zu "unflüssig".
Hallo André,
jetzt kapier ich erst den "oberen" Bogen. Der ist zum wenden der Züge gedacht.
Ich möcht aber mehr PtP fahren, mit Lokwechsel oder Lok umsetzen. So richtig vorbildgerechter Betrieb. ,-)
Die Gleisverbindung ist mehr für den "Besucherbetreib" oder für das Einfahren der Loks.
Gruß, Thomas
jetzt kapier ich erst den "oberen" Bogen. Der ist zum wenden der Züge gedacht.
Ich möcht aber mehr PtP fahren, mit Lokwechsel oder Lok umsetzen. So richtig vorbildgerechter Betrieb. ,-)
Die Gleisverbindung ist mehr für den "Besucherbetreib" oder für das Einfahren der Loks.
Gruß, Thomas
An deinem Plan @51 stört mich die unnötige Symmetrie des Fiddlebereichs. Wenn man die 2-gleisige sichtbare Strecke als "Paradestrecke" betrachtet, wäre die sehr viel schöner, wenn sie in einem sanften Schwung den Bahnhof verließe
http://www.moba-trickkiste.de/images/stories/gleisplaene/L-gleisplan-jh.jpg
Bei dieser Lösung verliert man nichts, vermeidet aber eine Paradestrecke, die sich am Plattenrand "entlangquält". Zwischen Paradestrecke und Fiddle würde ich noch einen Riegel von hohen Industriegebäuden als optischen Teiler vorsehen.
Puristisches PtP-Konzept wäre für mich eher ein 1-gleisiges Nebenstreckenmotiv --- dazu will im Ansatz dein üppig dimensionierter Bhf und BBW nicht so recht passen.
Gruß --- Jürgen --- alias jaffa
http://www.moba-trickkiste.de/images/stories/gleisplaene/L-gleisplan-jh.jpg
Bei dieser Lösung verliert man nichts, vermeidet aber eine Paradestrecke, die sich am Plattenrand "entlangquält". Zwischen Paradestrecke und Fiddle würde ich noch einen Riegel von hohen Industriegebäuden als optischen Teiler vorsehen.
Puristisches PtP-Konzept wäre für mich eher ein 1-gleisiges Nebenstreckenmotiv --- dazu will im Ansatz dein üppig dimensionierter Bhf und BBW nicht so recht passen.
Gruß --- Jürgen --- alias jaffa
@Thomas:
Genau. Der obere Bogen ist als Wendung gedacht:
Ein Zug fährt beispielsweise in die linke Harfe, äußeres Gleis ein und setzt dann durch den oberen Bogen in ein beliebiges Gleis der rechten Harfe zurück.
Ebenso rechts nach links.
Der untere Bogen ist dann für den "Rundumverkehr" gedacht. So mußt Du zum Wenden nicht die eigentliche Anlage mitbenutzen. Zudem hast Du so ein ganzes Betriebskonzept & nicht halbe-halbe.
Hallo Thomas,
ich habe da mal die idee vob Jürgen @61 aufgegriffen.
was mich daran noch stört ist die Sache das es kein v3erbidung der beiden FY gibt, es sind ja faktisch 2 und nicht 1.
http://www.qpic.ws/images/s6Z20281.jpg
die dunklbraunen Linien eingefügt,
1 Gleis mehr
1 Verbindung der beiden FY
Das Auszugsgleis verlängert
Ich meine so sind da bessere Rangiermanöver und Zugwechsel möglich
Die "Tarnung des FY hinter einer Gebäudefront ist keine schlechte Idee, aber wiederspricht das nicht einem FY? Ergibt aber eine schöne Paradestrecke
Gruß Detlef
ich habe da mal die idee vob Jürgen @61 aufgegriffen.
was mich daran noch stört ist die Sache das es kein v3erbidung der beiden FY gibt, es sind ja faktisch 2 und nicht 1.
http://www.qpic.ws/images/s6Z20281.jpg
die dunklbraunen Linien eingefügt,
1 Gleis mehr
1 Verbindung der beiden FY
Das Auszugsgleis verlängert
Ich meine so sind da bessere Rangiermanöver und Zugwechsel möglich
Die "Tarnung des FY hinter einer Gebäudefront ist keine schlechte Idee, aber wiederspricht das nicht einem FY? Ergibt aber eine schöne Paradestrecke
Gruß Detlef
Hallo Detlef,
Dein Verbindungsgleis ergibt eine Kehrschleife, ich glaube Thomas will Kehrschleifen vermeiden.
Ein Fiddleyard ist ja gerade zum herumfingern gedacht. Alles was die Sicht verstellt oder den Zugriff erschwert widerspricht eigentlich dem Sinn eines FY.
Da ja Stückgleise verwendet werden und das FY nicht durchgestalltet ist kann man immer noch Änderungen durchführen oder mehr Gleise hinzufügen.
Gruss,
Matthias
Dein Verbindungsgleis ergibt eine Kehrschleife, ich glaube Thomas will Kehrschleifen vermeiden.
Ein Fiddleyard ist ja gerade zum herumfingern gedacht. Alles was die Sicht verstellt oder den Zugriff erschwert widerspricht eigentlich dem Sinn eines FY.
Da ja Stückgleise verwendet werden und das FY nicht durchgestalltet ist kann man immer noch Änderungen durchführen oder mehr Gleise hinzufügen.
Gruss,
Matthias
Hallo Matthias,
die Kehrschleifenproblematik kann schon im bereich der Kreuzungen/DKWs entstehen.
Laßt sich aber durch ein wenig Unterstützuing eines Relais problemlos lösen, oder ein seperater Trafo für das FY.
soll das ganze analog oder digital betrieben werden?
Gruß Detlef
die Kehrschleifenproblematik kann schon im bereich der Kreuzungen/DKWs entstehen.
Laßt sich aber durch ein wenig Unterstützuing eines Relais problemlos lösen, oder ein seperater Trafo für das FY.
soll das ganze analog oder digital betrieben werden?
Gruß Detlef
So, ich nochmal: ich habe mal auf gleicher Fläche ein "klassisches" PtP-Motiv gezeichnet, was ich mir sehr reizvoll vorstellen kann:
http://www.moba-trickkiste.de/images/stories/gleisplaene/L-gleisplan-PtP-jh.jpg
Hier hätte man bei der Fahrt zwischen den Endpunkten wirklich einiges an Strecke zurückzulegen, so dass das Konzept plausibel rüberkommt -- nach Verlassen des Bahnhofs sind mehr als 12 Meter Strecke zurückzulegen bis die Einfahrt des anderen Endbahnhofs erreicht ist. Auch die Logik stimmt: eingleisige Nebenstrecke als Verbindung zwischen einem (höher gelegenen) Stadtbahnhof und dem Hafen.
http://www.moba-trickkiste.de/images/stories/gleisplaene/L-gleisplan-PtP-jh.jpg
Hier hätte man bei der Fahrt zwischen den Endpunkten wirklich einiges an Strecke zurückzulegen, so dass das Konzept plausibel rüberkommt -- nach Verlassen des Bahnhofs sind mehr als 12 Meter Strecke zurückzulegen bis die Einfahrt des anderen Endbahnhofs erreicht ist. Auch die Logik stimmt: eingleisige Nebenstrecke als Verbindung zwischen einem (höher gelegenen) Stadtbahnhof und dem Hafen.
Hallo Matthias,
Du hast Recht ich will keine Kehrschleifen.
Hallo Detlef,
ich werde mit DCC fahren, Schalten vielleicht analog, da ich ohne PC arbeiten will.
Das Stellwerk mit den "Schrauben-Kugelschreiber-Schaltern" gefällt mir. Da gibt es ja leider kein ebenso einfaches für digital.
Hallo Jügen,
da ich die Schüttgutentladung in die FY geplant habe, würde ich eine Anlagenausarbeitung nicht mehr ausschließen. Der vordere Bogen gefällt mir, den werde ich mal einplanen. Da bekomme ich mehr Platz zwischen Berg und Drehscheibe. Wenn ich statt den vorderen Abstellgleisen nach hinten, die Hinteren nach vorne lege, könnte ich die hinteren Druchfahrtsgleise durch Gebäude kaschieren. Die dürfen halt nicht zu hoch sein, da hier das Fenster ist.
Den ganzen Bogen vielleicht noch auf eine höhere Böschung (1-2cm) wertet das ganze vielleich auch noch auf. Die Grabblefähigkeit sollte bestehen bleiben.
Also dann, zur weiteren Planung.
Vielen Dank für die super Tips.
Thomas
Edit: Fiptehler
Beitrag editiert am 28. 10. 2008 08:13.
Du hast Recht ich will keine Kehrschleifen.
Hallo Detlef,
ich werde mit DCC fahren, Schalten vielleicht analog, da ich ohne PC arbeiten will.
Das Stellwerk mit den "Schrauben-Kugelschreiber-Schaltern" gefällt mir. Da gibt es ja leider kein ebenso einfaches für digital.
Hallo Jügen,
da ich die Schüttgutentladung in die FY geplant habe, würde ich eine Anlagenausarbeitung nicht mehr ausschließen. Der vordere Bogen gefällt mir, den werde ich mal einplanen. Da bekomme ich mehr Platz zwischen Berg und Drehscheibe. Wenn ich statt den vorderen Abstellgleisen nach hinten, die Hinteren nach vorne lege, könnte ich die hinteren Druchfahrtsgleise durch Gebäude kaschieren. Die dürfen halt nicht zu hoch sein, da hier das Fenster ist.
Den ganzen Bogen vielleicht noch auf eine höhere Böschung (1-2cm) wertet das ganze vielleich auch noch auf. Die Grabblefähigkeit sollte bestehen bleiben.
Also dann, zur weiteren Planung.
Vielen Dank für die super Tips.
Thomas
Edit: Fiptehler
Beitrag editiert am 28. 10. 2008 08:13.
Hallo zusammen,
hier der geänderte Plan.
http://666kb.com/i/b3hppxnknla80pxue.jpg
Wie gefällt er Euch?
Gruß, Thomas
hier der geänderte Plan.
http://666kb.com/i/b3hppxnknla80pxue.jpg
Wie gefällt er Euch?
Gruß, Thomas
Hallo noch einmal,
die neueste Version.
http://666kb.com/i/b3jsv2hxyidocqqo2.jpg
Ich bin gespannt auf Eure Meinung.
Gruß, Thomas
die neueste Version.
http://666kb.com/i/b3jsv2hxyidocqqo2.jpg
Ich bin gespannt auf Eure Meinung.
Gruß, Thomas
Hallo,
jetzt habe ich wieder mal Ziet gehabt, meinen Plan zu "optimieren".
Ich hoffe mit dem neuen Tool bringe ich gleich das Bild hier rein.
Jetzt bin ich gespannt, was Ihr dazu sagt.
Gruß, Thomas
PS: So ich habe mich für beides, oval und ptp, entschieden. Darum Thema geändert.
Wollte kein neuen Threat öffen.
Die von HIWI zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
jetzt habe ich wieder mal Ziet gehabt, meinen Plan zu "optimieren".
Ich hoffe mit dem neuen Tool bringe ich gleich das Bild hier rein.
Jetzt bin ich gespannt, was Ihr dazu sagt.
Gruß, Thomas
PS: So ich habe mich für beides, oval und ptp, entschieden. Darum Thema geändert.
Wollte kein neuen Threat öffen.
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Beitrag editiert am 24. 11. 2008 14:35.
Ich plädiere noch immer für entweder-oder.....
Hallo André,
was bevorzugst Du?
Gruß, Thomas
was bevorzugst Du?
Gruß, Thomas
Mit P-to-P hat die Anlage nix zu tun! Das Hauptmotiv ist ein mittelgroßer Durchgangsbahnhof an einer zweigleisigen Hauptstrecke. Dass es vom Hauptbahnhof abzweigend ein paar Rangiergleise und eine Stichstrecke in einen Steinbruch gibt ... und auf der anderen Anlagenseite von der Kehrschleife abzweigend ebenfalls ein paar Rangiergleise/Industriegleisanschlüsse sind oder meinetwegen auch eine fiddle ... na ja: mit Point-to-Point-Anlagenkonzept hat das wenig gemein.
Aber egal, wie man das Anlagenkonzept nennt: ich finde die Kantenparallelität der Gleisstrecken im sichtbaren Bereich nicht gut. Immerhin hast du den Bahnhof leicht in die Schräge gesetzt, aber deine zweigleisige "Paradestrecke" biegt in einer viel zu engen Kurve aus dem Bhf heraus und "mogelt" sich dann in einer langen Gerade an der hinteren Anlagenkante kantenparallel entlang, Schön ist das nicht!
Du hast beneidenswert viel Platz zur Verfügung, aber nutzt ihn nicht optimal! Du könntest z.B. den Bahnhof selbst in eine ganz leichte Kurvenform bringen (Kurveninnenseite zum Betrachter). Macht sich immer gut und kann mit dazu beitragen, die Ausfahrt auf der rechten Seite zu entschärfen.
Auch für den Steibruch könnte ich mir eine günstigere Position denken und die Gleisführung auf dem rechten Teil könnte man zu einer "Acht" verdrehen. Dann könntest du zwar deine "Untergrund-Fiddle" nicht wie geplant nutzen, aber wenigstens sähe die Streckenführung der Paradestrecke im sichtbaren Bereich vernünftig aus.
Gruß --- Jürgen
Aber egal, wie man das Anlagenkonzept nennt: ich finde die Kantenparallelität der Gleisstrecken im sichtbaren Bereich nicht gut. Immerhin hast du den Bahnhof leicht in die Schräge gesetzt, aber deine zweigleisige "Paradestrecke" biegt in einer viel zu engen Kurve aus dem Bhf heraus und "mogelt" sich dann in einer langen Gerade an der hinteren Anlagenkante kantenparallel entlang, Schön ist das nicht!
Du hast beneidenswert viel Platz zur Verfügung, aber nutzt ihn nicht optimal! Du könntest z.B. den Bahnhof selbst in eine ganz leichte Kurvenform bringen (Kurveninnenseite zum Betrachter). Macht sich immer gut und kann mit dazu beitragen, die Ausfahrt auf der rechten Seite zu entschärfen.
Auch für den Steibruch könnte ich mir eine günstigere Position denken und die Gleisführung auf dem rechten Teil könnte man zu einer "Acht" verdrehen. Dann könntest du zwar deine "Untergrund-Fiddle" nicht wie geplant nutzen, aber wenigstens sähe die Streckenführung der Paradestrecke im sichtbaren Bereich vernünftig aus.
Gruß --- Jürgen
Hallo Jürgen,
vielen Dank für Deine Anmerkungen.
Der Steinbruch gefällt mir auch nicht so ganz, vielleicht entfällt er ganz und es wird hier mehr Landschaft entstehen. Was da hin kommt, ist mir jetzt noch nicht klar.
Ich weis ja, dass Du mit Flexgleisen arbeitest, doch ich habe feste Radiengleise und möchte die auch benützen.
Die "Paradestrecke" soll eine Talbrücke werden, und ich kenne da nur gerade Strecken.
Genauso sind in meiner Gegend (Oberbayern) die meisten Bahnhöfe gerade gebaut. Jedenfalls sind die Bögen so gering, dass es nicht auffällt. Auf meiner Hausstrecke (Ammerseebahn) kenne ich nur den Haltepunkt Schmiechen, der in der Kurve liegt. Und da ist der Ausstieg nicht sehr bequem, sowas will ich meinen Preiserleins nicht antun..png)
Den Bogen links werde ich komplett verdecken, d.h. das Tunnelportal in Richtung Bahnhof verschieben, wobei der innere Radius bereits 280mm hat.
Die FY möchte ich behalten, eher schaue ich, dass ich noch mehr Abstellgleise verlege.
Ich weis, ich bin halt gierig, ich will zweigleisige ICE-Strecke mit Rangiermöglichkeit und BW auf nur 5,2 m². Da bleibt der Realismus etwas auf der Strecke.
Gruß, Thomas
vielen Dank für Deine Anmerkungen.
Der Steinbruch gefällt mir auch nicht so ganz, vielleicht entfällt er ganz und es wird hier mehr Landschaft entstehen. Was da hin kommt, ist mir jetzt noch nicht klar.
Ich weis ja, dass Du mit Flexgleisen arbeitest, doch ich habe feste Radiengleise und möchte die auch benützen.
Die "Paradestrecke" soll eine Talbrücke werden, und ich kenne da nur gerade Strecken.
Genauso sind in meiner Gegend (Oberbayern) die meisten Bahnhöfe gerade gebaut. Jedenfalls sind die Bögen so gering, dass es nicht auffällt. Auf meiner Hausstrecke (Ammerseebahn) kenne ich nur den Haltepunkt Schmiechen, der in der Kurve liegt. Und da ist der Ausstieg nicht sehr bequem, sowas will ich meinen Preiserleins nicht antun.
Den Bogen links werde ich komplett verdecken, d.h. das Tunnelportal in Richtung Bahnhof verschieben, wobei der innere Radius bereits 280mm hat.
Die FY möchte ich behalten, eher schaue ich, dass ich noch mehr Abstellgleise verlege.
Ich weis, ich bin halt gierig, ich will zweigleisige ICE-Strecke mit Rangiermöglichkeit und BW auf nur 5,2 m². Da bleibt der Realismus etwas auf der Strecke.
Gruß, Thomas
Beitrag editiert am 24. 08. 2009 15:39.
Hallo noch ein Mal.
Jetzt habe ich meine Idee mal mit einem anderen Programm gezeichnet.
http://666kb.com/i/b4b2b0crext9l1rav.jpg
http://666kb.com/i/b4b2cl89sjfichl6f.jpg (3D, lange Wartezeit)
Auf Eure Meinung bin ich gespannt.
Gruß, Thomas
Jetzt habe ich meine Idee mal mit einem anderen Programm gezeichnet.
http://666kb.com/i/b4b2b0crext9l1rav.jpg
http://666kb.com/i/b4b2cl89sjfichl6f.jpg (3D, lange Wartezeit)
Auf Eure Meinung bin ich gespannt.
Gruß, Thomas
Rollstein777 - 01.12.08 17:54
Hallo Thomas,
nur mal so auf den ersten Blick...
Wenn man schon so einen großen Bahnhof baut, würde ich auf dem rechten Anlagenschenkel etwas mehr Platz lassen. Der Bahnhof und der Rest ist dort sehr zwischen den Gleisen eingeklemmt.
Ich würd dort mehr einen Haltepunkt und einen Gleisanschluß darstellen.
Grüße
Roberto
nur mal so auf den ersten Blick...
Wenn man schon so einen großen Bahnhof baut, würde ich auf dem rechten Anlagenschenkel etwas mehr Platz lassen. Der Bahnhof und der Rest ist dort sehr zwischen den Gleisen eingeklemmt.
Ich würd dort mehr einen Haltepunkt und einen Gleisanschluß darstellen.
Grüße
Roberto
Hallo Roberto,
vielen Dank für Deinen Tip.
Ich werde ihn mit Sicherheit beherzigen.
Da in dem Programm meine vorhadenen Häuser nicht in 3D vorhanden waren, habe ich einfach drauf los platziert.
Ebenso werde ich bestimmt nicht sooo viele Häuser in die Stadt links vom Bahnhof stellen.
Das BW muß auch anders bestückt werden.
Für die Talbrücke habe ich auch noch nicht das richtige Modell gefunden.
Meine Frage ist: Sind grundsätzlich noch Fehler im Gleisplan?
Gruß, Thomas
der eher Spielbahner ist.
vielen Dank für Deinen Tip.
Ich werde ihn mit Sicherheit beherzigen.
Da in dem Programm meine vorhadenen Häuser nicht in 3D vorhanden waren, habe ich einfach drauf los platziert.
Ebenso werde ich bestimmt nicht sooo viele Häuser in die Stadt links vom Bahnhof stellen.
Das BW muß auch anders bestückt werden.
Für die Talbrücke habe ich auch noch nicht das richtige Modell gefunden.
Meine Frage ist: Sind grundsätzlich noch Fehler im Gleisplan?
Gruß, Thomas
der eher Spielbahner ist.
Rollstein777 - 01.12.08 18:31
Hallo Thomas,
kannst du den Plan (nicht 3D) mal in einer größeren Auflösung einstellen, sonst kann man deine Weichenverbindungen nur erraten.
kannst du den Plan (nicht 3D) mal in einer größeren Auflösung einstellen, sonst kann man deine Weichenverbindungen nur erraten.
Sorry Ronaldo,
ich dachte größer geht es nicht.
Hier ein Versuch.
http://666kb.com/i/b4b4nhibv5nzeyeln.jpg
Vielleicht gehts so.
Thomas
ich dachte größer geht es nicht.
Hier ein Versuch.
http://666kb.com/i/b4b4nhibv5nzeyeln.jpg
Vielleicht gehts so.
Thomas
Rollstein777 - 01.12.08 20:25
Hallo Thomas,
wer ist den 'Ronaldo' ?
Was hast du mit den Bogenweichen im rechten Anlagenschenkel vor?
Ansonst sehe ich kein groben Fehler, allerdings find ich den Plan nicht so toll.
Grüße
Roberto
wer ist den 'Ronaldo' ?
Was hast du mit den Bogenweichen im rechten Anlagenschenkel vor?
Ansonst sehe ich kein groben Fehler, allerdings find ich den Plan nicht so toll.
Grüße
Roberto
Entschuldigung Roberto,
im Fernsehen war gestern etwas von der WM.
Die Bogenweichen möchte ich für das Umsetzen von Loks benutzen, da ich Geigenfeld ja zuerst als FY geplant hatte.
Mir ist bekannt, dass die nicht sehr betriebssicher sind, da ich aber die Weichen aus Startpackungen habe und keine tiefere Anlage (Fenster) an dieser Stelle bauen kann, muss ich wohl damit leben.
Gruß, Thomas
im Fernsehen war gestern etwas von der WM.
Die Bogenweichen möchte ich für das Umsetzen von Loks benutzen, da ich Geigenfeld ja zuerst als FY geplant hatte.
Mir ist bekannt, dass die nicht sehr betriebssicher sind, da ich aber die Weichen aus Startpackungen habe und keine tiefere Anlage (Fenster) an dieser Stelle bauen kann, muss ich wohl damit leben.
Gruß, Thomas
Rollstein777 - 03.12.08 23:44
Hallo Thomas,
aber diese Funktion erfüllen doch auch die Weichen, welche ober- und unterhalb von Geigenfeld in den Bhf. führen!?
Roberto
aber diese Funktion erfüllen doch auch die Weichen, welche ober- und unterhalb von Geigenfeld in den Bhf. führen!?
Roberto
Hallo Roberto,
das stimmt, nur habe ich mir gedacht, ich nehme die Gleise zum Abstellen von weiteren Zügen.
Wenn ich z.B. unten umsetzen will und oben bereits ein Zug steht, kann ich ohne die Bogenweichen nicht mehr umsetzen.
Wenn Du aber meinst, dass die Bogenweichen zu sehr Schwierigkeiten machen, habe ich kein Problem, diese draussen zu lassen.
Gruß, Thomas
das stimmt, nur habe ich mir gedacht, ich nehme die Gleise zum Abstellen von weiteren Zügen.
Wenn ich z.B. unten umsetzen will und oben bereits ein Zug steht, kann ich ohne die Bogenweichen nicht mehr umsetzen.
Wenn Du aber meinst, dass die Bogenweichen zu sehr Schwierigkeiten machen, habe ich kein Problem, diese draussen zu lassen.
Gruß, Thomas
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