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THEMA: Innenbeleuchtung
THEMA: Innenbeleuchtung
ice6man - 11.09.08 21:03
Hallo Freunde,
ich habe eben das Forum durchsucht aber keine "Erleuchtung" bekommen - ich hab mit einem Freund eine funktionierende Schaltung für 4 - 8 LED's gestrickt, mit Flackerschutz und ganz toll - aber viele meiner Wagen haben keine SChleifkontakte, ich habe nur bei Conrad entsprechende Schleifer gefunden - aber zu teuer (wenn man 70 Wagen umrüsten will). Gibt's noch andere gute Quellen? Ich hab mal jemanden bei google gefunden, der so etwas in der Art ätzen konnte, vielleicht hat jemand Hilfe?
Danke schon mal im vorraus,
Kai
ich habe eben das Forum durchsucht aber keine "Erleuchtung" bekommen - ich hab mit einem Freund eine funktionierende Schaltung für 4 - 8 LED's gestrickt, mit Flackerschutz und ganz toll - aber viele meiner Wagen haben keine SChleifkontakte, ich habe nur bei Conrad entsprechende Schleifer gefunden - aber zu teuer (wenn man 70 Wagen umrüsten will). Gibt's noch andere gute Quellen? Ich hab mal jemanden bei google gefunden, der so etwas in der Art ätzen konnte, vielleicht hat jemand Hilfe?
Danke schon mal im vorraus,
Kai
Hallo ice6man,
sieh mal bei Majerhofer nach. Dessen Schleifer sind in Form feiner Kämme gearbeitet und daher extrem gut.
Gruß
Woffi
sieh mal bei Majerhofer nach. Dessen Schleifer sind in Form feiner Kämme gearbeitet und daher extrem gut.
Gruß
Woffi
Hallo Kai,
um welche Marken handelt es sich denn bei den Wagen ? Für Arnold-Wagen besorgt jojo ab und zu die benötigten Federn (http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=126309 ). Für andere Marken sind Schleifkontakte erforderlich.
Die von Wolfi erwähnten Meyerhofer Schleifer dürften mit denen von Conrad identisch sein (Artikelnummer 244075 - 62). 4 Stück reichen für 2 Wagen und kosten 1,75. Das ist sicherlich billiger als die Original-Schleifkontakte zu kaufen.
Die Schleifer als Ätzteile herstellen zu lassen ist
1. wahrscheinlich auch nicht billiger und birgt
2. das Risiko, dass die Eigenschaften des Materials (Steifigkeit, Dicke) nicht zum Anwendungsfall passen.
Viele grüße
Burkhard
um welche Marken handelt es sich denn bei den Wagen ? Für Arnold-Wagen besorgt jojo ab und zu die benötigten Federn (http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=126309 ). Für andere Marken sind Schleifkontakte erforderlich.
Die von Wolfi erwähnten Meyerhofer Schleifer dürften mit denen von Conrad identisch sein (Artikelnummer 244075 - 62). 4 Stück reichen für 2 Wagen und kosten 1,75. Das ist sicherlich billiger als die Original-Schleifkontakte zu kaufen.
Die Schleifer als Ätzteile herstellen zu lassen ist
1. wahrscheinlich auch nicht billiger und birgt
2. das Risiko, dass die Eigenschaften des Materials (Steifigkeit, Dicke) nicht zum Anwendungsfall passen.
Viele grüße
Burkhard
Hallo Burkhard,
es handelt sich um Roco (3-Achser, Hechte etc.), Mtx-Wagen (Silbgerlinge, Reihngold ...) und Fleischmann (IC, D-Zug ...)
Ja, die Schleifer bei Mayerhofer sehen den Conrad's sehr ähnlich - ich habe eben eine Anfrage an Mayerhofer gesendet, mal sehen, welche Summe da fällig wird/würde.png)
Vielen Dank für Eure Hilfe ...
Gruß, Kai
es handelt sich um Roco (3-Achser, Hechte etc.), Mtx-Wagen (Silbgerlinge, Reihngold ...) und Fleischmann (IC, D-Zug ...)
Ja, die Schleifer bei Mayerhofer sehen den Conrad's sehr ähnlich - ich habe eben eine Anfrage an Mayerhofer gesendet, mal sehen, welche Summe da fällig wird/würde
Vielen Dank für Eure Hilfe ...
Gruß, Kai
Hallo Kai,
also keine Arnold, die mit der Federchen-Lösung einen sehr geringen Rollwiderstand haben die sich zudem sehr preiswert realisieren lässt.
Bei den Schleifern für die übrigen Marken ist mit einem hohen Rollwiderstand zu rechnen. Teste auf jeden Fall vorher aus, ob Deine Loks den mit Schleifern versehenen Wagenzug die steilste Steigung hochziehen, bevor Du alle 70 Wagen umrüstest.
Abhilfe: jeweils 2 Wagen fest elektrisch miteinander zu verbinden oder sich mittels Steckerleisten und -buchsen Kupplungen zu basteln ( http://www.1zu160.net/umbau/gfn-614.php ), die die Stromversorgung durch den Wagenzug schleifen.
Viele Grüße
Burkhard
also keine Arnold, die mit der Federchen-Lösung einen sehr geringen Rollwiderstand haben die sich zudem sehr preiswert realisieren lässt.
Bei den Schleifern für die übrigen Marken ist mit einem hohen Rollwiderstand zu rechnen. Teste auf jeden Fall vorher aus, ob Deine Loks den mit Schleifern versehenen Wagenzug die steilste Steigung hochziehen, bevor Du alle 70 Wagen umrüstest.
Abhilfe: jeweils 2 Wagen fest elektrisch miteinander zu verbinden oder sich mittels Steckerleisten und -buchsen Kupplungen zu basteln ( http://www.1zu160.net/umbau/gfn-614.php ), die die Stromversorgung durch den Wagenzug schleifen.
Viele Grüße
Burkhard
Hallo Kai,
ich nehme die Arnold Federn und wickel diese um jeweils eine Achse einseitig leitend.
Vorteil: der Rollwiderstand ist äußerst gering.
Gruß
Edmund
ich nehme die Arnold Federn und wickel diese um jeweils eine Achse einseitig leitend.
Vorteil: der Rollwiderstand ist äußerst gering.
Gruß
Edmund
Hallo Kai,
ich benutze u.a. Schleifer von Bavaria. Hat verschiedene Ausführungen im N-Programm,
hat leider noch keine Homepage.
Adresse hier: http://www.1zu160.net/hersteller/zubehoer.php
Gruß N-ANdi
PS: Wurden auch in einem Umbaubericht im letzten NBM erwähnt bzw. verwendet
ich benutze u.a. Schleifer von Bavaria. Hat verschiedene Ausführungen im N-Programm,
hat leider noch keine Homepage.
Adresse hier: http://www.1zu160.net/hersteller/zubehoer.php
Gruß N-ANdi
PS: Wurden auch in einem Umbaubericht im letzten NBM erwähnt bzw. verwendet
Arnold_Huebsch - 12.09.08 09:51
Das Roco Wagen dabei sind, will ich auf die Schleifer von Locomotion hinweisen die von 9mm.at vertrieben werden. Ich hab' die Dinger auch im Shop. Die Schleifer sind aus geätztem Blech und haben eine Spezielle Form die in die Roco Drehgestelle angepasst ist. Damit gibts wenig Probleme bei der Montage. Es wird pro Drehgestell eine Schienenseite über die Achsen abgegriffen. Da nur die Achse kontaktiert werd ist die Reibung sehr gering, die Wagen rollen weiterhin gut.
Alternativ dazu gibt es die Klassische Lösung dünnen Draht in mehreren Wicklungen über die Achse zu legen. Dann den Wickel gegen die Wickelrichtung zu verdrehen damit er nicht mehr stramm sitzt. Irgend eine der Wickel hat sicher Kontakt. Vorteil extrem billig, und noch geringere Reibung. nachteil etwas Bastelaufwand beim Montieren, geht aber sehr schnell wenn man etwas Übung hat.
http://atw.huebsch.at/images/Modell/WickelAbnehmer.jpg
Das ist ein Bild von einem Grobmotoriker Wagen in 2:1 (KMB) aber auch in N geht das genauso gleich.
Alternativ dazu gibt es die Klassische Lösung dünnen Draht in mehreren Wicklungen über die Achse zu legen. Dann den Wickel gegen die Wickelrichtung zu verdrehen damit er nicht mehr stramm sitzt. Irgend eine der Wickel hat sicher Kontakt. Vorteil extrem billig, und noch geringere Reibung. nachteil etwas Bastelaufwand beim Montieren, geht aber sehr schnell wenn man etwas Übung hat.
http://atw.huebsch.at/images/Modell/WickelAbnehmer.jpg
Das ist ein Bild von einem Grobmotoriker Wagen in 2:1 (KMB) aber auch in N geht das genauso gleich.
Kai_Eichstädt - 12.09.08 11:56
Moin Andi (# 6),
"ich benutze u.a. Schleifer von Bavaria. Hat verschiedene Ausführungen im N-Programm,
hat leider noch keine Homepage."
Das stimmt nicht mehr so ganz:
http://www.bavaria-modellbahnen.de/
Gruß
Kai
Beitrag editiert am 12. 09. 2008 11:57.
"ich benutze u.a. Schleifer von Bavaria. Hat verschiedene Ausführungen im N-Programm,
hat leider noch keine Homepage."
Das stimmt nicht mehr so ganz:
http://www.bavaria-modellbahnen.de/
Gruß
Kai
Beitrag editiert am 12. 09. 2008 11:57.
Hallo Kai,
ich habe in den letzten Monaten mehrere Wagen mit Messingbuchsen ausgestattet. Neben der Stromabnahme erreichte ich sogar noch bessere Laufeigenschaften als die Wagen vorher hatten. Es war aber eine tierische Fummelei.
Die Messingbuchsen und das entsprechende Werkzeug habe ich mir über Peter Horn (peho-kkk) besorgt. Eine Beschreibung (und auch die Preise) sind in dem Peho Internet Auftritt vorhanden.
http://www.peho-kkk.de/ms.htm
Viele Grüße
Peter
ich habe in den letzten Monaten mehrere Wagen mit Messingbuchsen ausgestattet. Neben der Stromabnahme erreichte ich sogar noch bessere Laufeigenschaften als die Wagen vorher hatten. Es war aber eine tierische Fummelei.
Die Messingbuchsen und das entsprechende Werkzeug habe ich mir über Peter Horn (peho-kkk) besorgt. Eine Beschreibung (und auch die Preise) sind in dem Peho Internet Auftritt vorhanden.
http://www.peho-kkk.de/ms.htm
Viele Grüße
Peter
Hi @all !
Vielen Dank für Eure Antworten
Die Sache mit den MS-Buchsen ist wohl die Perfekte Lösung, überlege ich mir ...
Auf Bavaria habe ich keine Schleifkontakte gefunden, habt Ihr die dünnen Blechstreifen gemeint, aus denen ließen sich sicherlich Schelifer biegen ...
Gruß, Kai
Vielen Dank für Eure Antworten
Die Sache mit den MS-Buchsen ist wohl die Perfekte Lösung, überlege ich mir ...
Auf Bavaria habe ich keine Schleifkontakte gefunden, habt Ihr die dünnen Blechstreifen gemeint, aus denen ließen sich sicherlich Schelifer biegen ...
Gruß, Kai
Hallo Kai
was hälst du vom selberbauen?
Für 5,95 Euronen plus Porto bekommst du Fühlerlehrenband für mehr als 200 Wagons
Das Fühlerlehrenband sollte aber im Bereich 0,04 -0,06mm sein.
http://cgi.ebay.de/Fuehlerlehrenband-0-05mm-5-M...p1638Q2em118Q2el1247
auf der Homepage www.spur-n-im-netz.de unter Tips und Tricks Wagoninnenbeleuchtung Fleischmann Donnerbüchsen findest du ein Beispiel.
Gruß Ferdi
was hälst du vom selberbauen?
Für 5,95 Euronen plus Porto bekommst du Fühlerlehrenband für mehr als 200 Wagons
Das Fühlerlehrenband sollte aber im Bereich 0,04 -0,06mm sein.
http://cgi.ebay.de/Fuehlerlehrenband-0-05mm-5-M...p1638Q2em118Q2el1247
auf der Homepage www.spur-n-im-netz.de unter Tips und Tricks Wagoninnenbeleuchtung Fleischmann Donnerbüchsen findest du ein Beispiel.
Gruß Ferdi
MiniTrixEinsteiger - 13.09.08 13:51
Hi Leute!
@Kai:
Könntest Du vielleicht den Schaltplan für Eure Innenbeleuchtung posten, ist vielleicht auch noch für andere interessant, also mich interessierts.png)
@Peter (melop):
Wie hast Du das bei Wagen mit Drehgestellen gemacht? Ich kann mit nicht so recht vorstellen, wie man die Litze an die Lager bekommt, ohne das die Räder nachher an der Litze schleifen. Wenn ich mir z.B. die minitrixschen IC Wagen (15805, creme/rot) ansehe, dann müsste mindestens etwas Plastik hinter den Bremsbacken weggefeilt werden. Und wenn ich mir den Zwischenraum/Platz zwischen Räder und Drehgestell ansehe, dann frage ich mich, wie da noch eine Litze ohne zu scheuern dazwischenpassen soll??
Außerdem ist das Plastikachslager nicht wirklich groß, d.h. viel Fleisch um da etwas wegzubohren, sehe ich da auch nicht.
Der MiniTrixEinsteiger
@Kai:
Könntest Du vielleicht den Schaltplan für Eure Innenbeleuchtung posten, ist vielleicht auch noch für andere interessant, also mich interessierts
@Peter (melop):
Wie hast Du das bei Wagen mit Drehgestellen gemacht? Ich kann mit nicht so recht vorstellen, wie man die Litze an die Lager bekommt, ohne das die Räder nachher an der Litze schleifen. Wenn ich mir z.B. die minitrixschen IC Wagen (15805, creme/rot) ansehe, dann müsste mindestens etwas Plastik hinter den Bremsbacken weggefeilt werden. Und wenn ich mir den Zwischenraum/Platz zwischen Räder und Drehgestell ansehe, dann frage ich mich, wie da noch eine Litze ohne zu scheuern dazwischenpassen soll??
Außerdem ist das Plastikachslager nicht wirklich groß, d.h. viel Fleisch um da etwas wegzubohren, sehe ich da auch nicht.
Der MiniTrixEinsteiger
Hallo MiniTrixEinsteiger
Ja, Deine Frage hatte mich auch beschäftigt. Ich habe nicht hinter den Bremsbacken gefeilt sonder die Litze gleich am Lager nach außen gebracht und dann außerhalb der Bremsbacken wieder in das Drehgestell zurückgeführt. Die Litze wurde später schwarz angemalt und man sieht sie nur, wenn man recht dicht ran geht. Auch habe ich jede Achse im Drehgestell unterschiedlich eingebaut mit dem Effekt, dass ich in jedem Drehgestell beide Pole abnehme und bereits nur ein Drehgestell in einem Abschnitt eines Besetztmelders stehen muss um diesen anzusprechen und nicht der ganze Wagen. Zur Veranschaulichung habe ich mal ein paar Bilder von der Bauphase ins Netz gestellt:
http://gallery.me.com/plorenz/100023
Viele Grüße
Peter
Ja, Deine Frage hatte mich auch beschäftigt. Ich habe nicht hinter den Bremsbacken gefeilt sonder die Litze gleich am Lager nach außen gebracht und dann außerhalb der Bremsbacken wieder in das Drehgestell zurückgeführt. Die Litze wurde später schwarz angemalt und man sieht sie nur, wenn man recht dicht ran geht. Auch habe ich jede Achse im Drehgestell unterschiedlich eingebaut mit dem Effekt, dass ich in jedem Drehgestell beide Pole abnehme und bereits nur ein Drehgestell in einem Abschnitt eines Besetztmelders stehen muss um diesen anzusprechen und nicht der ganze Wagen. Zur Veranschaulichung habe ich mal ein paar Bilder von der Bauphase ins Netz gestellt:
http://gallery.me.com/plorenz/100023
Viele Grüße
Peter
Hallo,
da ich z.B. Wagen mit LED-Schlußlicht selbst baue nehme ich kleine Messingröhrchen.
Diese Meterware muß im Innendurchmesser 0,1-0,2mm größer sein als der Achsdurchmesser . Nun wird eine Länge von ca.6mm abgschnitten und auf die Achse (einseitig Isoliert) geschoben. Dann das Rad wieder aufpressen.
Wenn man nun einen starren Draht an das Röhrchen anlötet und in das Wageninnere führt kann man den Kontakt und den Rollwiederstand toll justieren.
Bei Drehgestellen verbindet man beide Achsen mit dem Draht und geht dann mit feiner Litze nach innen. Damit bleibt das Drehgestell beweglich. Roco Wagen z.B. haben meistens in der Mitte des Drehgestells eine Bohrung im Zapfen.
Wer möchte färbt die Kontakte zum Schluß noch mit schwarzer Farbe.
Diese Technik ist sehr Kontaktfreudig und die Wagen laufen bei sauberer Justierung sehr leicht. Das Messingröhrchen kostet im Modellbauladen nicht die Welt und man kann viele Stücke schneiden.
Ich habe schon viele Wagen damit umgebaut und alle laufen sauber, ein Goldcap noch rein und die Sache ist perfekt.(Geht aber auch ohne! )
Grüße aus dem Hobbykeller.
Dirk
da ich z.B. Wagen mit LED-Schlußlicht selbst baue nehme ich kleine Messingröhrchen.
Diese Meterware muß im Innendurchmesser 0,1-0,2mm größer sein als der Achsdurchmesser . Nun wird eine Länge von ca.6mm abgschnitten und auf die Achse (einseitig Isoliert) geschoben. Dann das Rad wieder aufpressen.
Wenn man nun einen starren Draht an das Röhrchen anlötet und in das Wageninnere führt kann man den Kontakt und den Rollwiederstand toll justieren.
Bei Drehgestellen verbindet man beide Achsen mit dem Draht und geht dann mit feiner Litze nach innen. Damit bleibt das Drehgestell beweglich. Roco Wagen z.B. haben meistens in der Mitte des Drehgestells eine Bohrung im Zapfen.
Wer möchte färbt die Kontakte zum Schluß noch mit schwarzer Farbe.
Diese Technik ist sehr Kontaktfreudig und die Wagen laufen bei sauberer Justierung sehr leicht. Das Messingröhrchen kostet im Modellbauladen nicht die Welt und man kann viele Stücke schneiden.
Ich habe schon viele Wagen damit umgebaut und alle laufen sauber, ein Goldcap noch rein und die Sache ist perfekt.(Geht aber auch ohne! )
Grüße aus dem Hobbykeller.
Dirk
Rollstein777 - 24.09.08 22:15
Hallo Dirk,
inwiefern kann der Rollwiderstand justiert werden?
Grüße
Roberto
inwiefern kann der Rollwiderstand justiert werden?
Grüße
Roberto
@15
Hallo Roberto,
da das Röhrchen an einem etwas festeren Kupferdraht angelötet ist hat man die Möglichkeit den "Anpressdruck" auf die Achse einzustellen. Man kann es auch auf der Achse leicht "verkannten" . Dadurch wird der Rollwiderstand und die Kontaktsicherheit eingestellt.
Hoffe ich habe es einigermaßen verständlich erklärt.
Gruß
Dirk
Hallo Roberto,
da das Röhrchen an einem etwas festeren Kupferdraht angelötet ist hat man die Möglichkeit den "Anpressdruck" auf die Achse einzustellen. Man kann es auch auf der Achse leicht "verkannten" . Dadurch wird der Rollwiderstand und die Kontaktsicherheit eingestellt.
Hoffe ich habe es einigermaßen verständlich erklärt.
Gruß
Dirk
# 13: genau so habe ich auch einige Wagen umgebaut. Wie du sagst, fürchterliche Friemelei. Großes Problem ist dass die Blenden wenig "Fleisch" haben, wenn man die Messingbuchsen aber nicht weit genug rein bekommt sitzen die Achsen zu stramm und die drehen nicht frei. Ich hatte von "Benno" extra Radsätze bestellt, EINseitig isoliert und die Achsen 1mm kürzer als original. Gelingt der Umbau, ist das Licht flackerfrei. Ein zweites Problem ist das die Drehgestelle nicht so frei drehen weil die Kupferlackdrähte wenig flexibel sind.
Norman.
Tante edith: Isolierung!
Beitrag editiert am 25. 09. 2008 22:10.
Norman.
Tante edith: Isolierung!
Beitrag editiert am 25. 09. 2008 22:10.
MiniTrixEinsteiger - 25.09.08 20:08
Hi Leute!
@N-Dirk:
Wie bekommst Du denn das Röhrchen auf die Achse, d.h. wie das eine Rad von der Achse, ohne alles kaputt zu machen??
Das mit dem "Anpressdruck" habe ich auch noch nicht so ganz verstanden. Hast Du vielleicht Bilder vom Ergebnis oder vielleicht sogar vom Umbau??
@melop:
Danke für die Bilder. Aber schleift nicht die Litze am Rad? Z.B. auf Bild 293: Die Litze geht ja vom Radlager aus sofort nach aussen. Schleift da nicht das Rad auf Grund des Seitenspiels dran? Sieht zumindest sehr eng aus.
@enby:
Wer ist "Benno"? Wie stark macht sich die Litze bemerkbar? Entgleisungen?
Der MiniTrixEinsteiger
@N-Dirk:
Wie bekommst Du denn das Röhrchen auf die Achse, d.h. wie das eine Rad von der Achse, ohne alles kaputt zu machen??
Das mit dem "Anpressdruck" habe ich auch noch nicht so ganz verstanden. Hast Du vielleicht Bilder vom Ergebnis oder vielleicht sogar vom Umbau??
@melop:
Danke für die Bilder. Aber schleift nicht die Litze am Rad? Z.B. auf Bild 293: Die Litze geht ja vom Radlager aus sofort nach aussen. Schleift da nicht das Rad auf Grund des Seitenspiels dran? Sieht zumindest sehr eng aus.
@enby:
Wer ist "Benno"? Wie stark macht sich die Litze bemerkbar? Entgleisungen?
Der MiniTrixEinsteiger
@18
Hallo MiniTrixEinsteiger,
zur Frage "wer ist Benno" kann ich auf http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=219903 , http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=13028 oder andere Suchergebnisse auf "Benno002" verweisen.
Er liefert Radsätze für die Wagen aller gängigen Hersteller. ich persönlich habe immer sehr gute Erfahrungen mit ihm und seinen Produkten gemacht und inzwischen fast alle Wagen mit seinen Radsätzen ausgerüstet.
Falls er zur Zeit nichts bei E-Bay anbietet, ist unter http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=216580 der Direktkontakt angegeben.
Gruß
Burkhard
Hallo MiniTrixEinsteiger,
zur Frage "wer ist Benno" kann ich auf http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=219903 , http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=13028 oder andere Suchergebnisse auf "Benno002" verweisen.
Er liefert Radsätze für die Wagen aller gängigen Hersteller. ich persönlich habe immer sehr gute Erfahrungen mit ihm und seinen Produkten gemacht und inzwischen fast alle Wagen mit seinen Radsätzen ausgerüstet.
Falls er zur Zeit nichts bei E-Bay anbietet, ist unter http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=216580 der Direktkontakt angegeben.
Gruß
Burkhard
Hallo,
@18 indem man von einer einseitig isolierten Achse das isolierte Rad einfach abzieht. Es geht oft schon mit den Fingern und ein wenig verdrehen. An der Achse kann eigentlich nichts kaputt gehen. Zum Schluß muß das demontierte Rad mit dem richtigen Maß wieder aufgeprest werden.
Ich habe leider keine Ahnung wie man hier Bilder einstellt, aber bei email Kontakt schicke ich gerne am Wochenende was zu!
Ich verstehe unter Anpressdruck, wie sich die Achse im Röhrchen dreht (läuft).
Da das Messingröhrchen ja die Achse umschließt, kann man durch das geringe Spiel der beiden Teile den Kontakt zwischen Achse und Röhrchen verändern, einstellen. Schleift die Achse zu stark wird der Wagen natürlich stark gebremst.
Anpressdruck ist vielleicht das falsche Wort dafür.
MfG.
N-Dirk
@18 indem man von einer einseitig isolierten Achse das isolierte Rad einfach abzieht. Es geht oft schon mit den Fingern und ein wenig verdrehen. An der Achse kann eigentlich nichts kaputt gehen. Zum Schluß muß das demontierte Rad mit dem richtigen Maß wieder aufgeprest werden.
Ich habe leider keine Ahnung wie man hier Bilder einstellt, aber bei email Kontakt schicke ich gerne am Wochenende was zu!
Ich verstehe unter Anpressdruck, wie sich die Achse im Röhrchen dreht (läuft).
Da das Messingröhrchen ja die Achse umschließt, kann man durch das geringe Spiel der beiden Teile den Kontakt zwischen Achse und Röhrchen verändern, einstellen. Schleift die Achse zu stark wird der Wagen natürlich stark gebremst.
Anpressdruck ist vielleicht das falsche Wort dafür.
MfG.
N-Dirk
Hallo Burkhard,
Benno002 ist nicht mehr
geht jetzt über Benno002-2
sieht aus als ob das seine Frau ist
Gruß Detlef
Benno002 ist nicht mehr
geht jetzt über Benno002-2
Gruß Detlef
MiniTrixEinsteiger - 25.09.08 21:22
Hi N-Dirk!
Bilder einfach bei Imageshack einstellen.
Wenn Du bei http://img1.imageshack.us/ hochlädst, dann erhältst Du eine Linkauswahl zurück - nimm bitte nur den untersten Link (direct link to image) und poste diesen dann hier.
(Zitat: gaga)
Ich denke, die anderen interessieren sich auch für Bilder.
Wie preßt Du die Räder wieder auf? Bracuht man dafür ein spezielles Werkzeug? Schließlich darf es ja nicht "eiern" und das Maß muss auch stimmen!
Der MiniTrixEinsteiger
Bilder einfach bei Imageshack einstellen.
Wenn Du bei http://img1.imageshack.us/ hochlädst, dann erhältst Du eine Linkauswahl zurück - nimm bitte nur den untersten Link (direct link to image) und poste diesen dann hier.
(Zitat: gaga)
Ich denke, die anderen interessieren sich auch für Bilder.
Wie preßt Du die Räder wieder auf? Bracuht man dafür ein spezielles Werkzeug? Schließlich darf es ja nicht "eiern" und das Maß muss auch stimmen!
Der MiniTrixEinsteiger
>> ... geht jetzt über Benno002-2
... <<
benno002-2 ist für die Suche besser.
Mit dem großen 'B' findet die eBay-suche ihn leider nicht.
Viele Grüße - Udo
benno002-2 ist für die Suche besser.
Mit dem großen 'B' findet die eBay-suche ihn leider nicht.
Viele Grüße - Udo
Kai_Eichstädt - 25.09.08 22:07
Moin,
"... nimm bitte nur den untersten Link (direct link to image) und poste diesen dann hier"
wobei noch zu erwähnen wäre, daß dieser etwas versteckt ist. Man muß erst auf "show Advanced Linking" klicken, dann den roten Text ignorieren und nun den angezeigten "direct link to image" nehmen.
Gruß
Kai
"... nimm bitte nur den untersten Link (direct link to image) und poste diesen dann hier"
wobei noch zu erwähnen wäre, daß dieser etwas versteckt ist. Man muß erst auf "show Advanced Linking" klicken, dann den roten Text ignorieren und nun den angezeigten "direct link to image" nehmen.
Gruß
Kai
Hallo Udo,
und findet ihn - Benno002-2 - mit großem B doch
Gruß Detlef
und findet ihn - Benno002-2 - mit großem B doch
Gruß Detlef
Hallo Leute!
Ich hatte für mich diesen Post bereits abgeschlossen, hab nur noch mal schnell nach der Adresse der SChleifkontakte geschaut (jetzt gehts an's bauen) da sehe ich, dass nach dem "Schaltplan" gefragt wird:
ich hab den "nur" als jpg - wie hochladen?
Der Plan basiert auf warm-weiße LED's von http://www.hufing-tronic.de/start.htm?conditions.htm
Da es SMD-LED's sind, habe ich mich für Streifenrasterplatinen entschieden, immer 3 Bahnen abtrennen - dann reicht eine 100x160er für 13 Beleuchtungen - da, wo eine LED hinsoll, die Leiterbahn auftrennen und einlöten, die zwei anderen Bahnen so auftrennen, dass je Beleuchtungseinheit immer 3 oder 4 LED's in Reihe sind, dann halt mehrere Reihenschaltungen ...
Die Bauteile vorzugsweise als SMD-Bauteile - beim ELKO habe ich mich auf einen 100µF 35V 6x11mm entschieden - der reicht auch - denn wenn man mit dem Trimmpoti das Licht etwas "abdreht", dann nimmt diese Schaltung nur noch 20 - 25 mA
Ich hatte für mich diesen Post bereits abgeschlossen, hab nur noch mal schnell nach der Adresse der SChleifkontakte geschaut (jetzt gehts an's bauen) da sehe ich, dass nach dem "Schaltplan" gefragt wird:
ich hab den "nur" als jpg - wie hochladen?
Der Plan basiert auf warm-weiße LED's von http://www.hufing-tronic.de/start.htm?conditions.htm
Da es SMD-LED's sind, habe ich mich für Streifenrasterplatinen entschieden, immer 3 Bahnen abtrennen - dann reicht eine 100x160er für 13 Beleuchtungen - da, wo eine LED hinsoll, die Leiterbahn auftrennen und einlöten, die zwei anderen Bahnen so auftrennen, dass je Beleuchtungseinheit immer 3 oder 4 LED's in Reihe sind, dann halt mehrere Reihenschaltungen ...
Die Bauteile vorzugsweise als SMD-Bauteile - beim ELKO habe ich mich auf einen 100µF 35V 6x11mm entschieden - der reicht auch - denn wenn man mit dem Trimmpoti das Licht etwas "abdreht", dann nimmt diese Schaltung nur noch 20 - 25 mA
MiniTrixEinsteiger - 27.09.08 18:50
Hi Ice6man!
Danke, fürs nochmal vorbeischauen!.png)
Bilder hochladen geht am Besten wie unter 22 angegeben. Bei Imageshack geht das so problemlos, dass selbst ich das hinbekommen habe....png)
Ist der Rest Deiner Schaltung auch in SMD-Technik für die Streifenrasterplatine?
Ein Schaltplan würde mich wirklich interessieren, auch wenn im Moment das Thema Innenbeleuchtung noch etwas hintenangestellt ist, habe ich doch ein paar Erfahrungen gesammelt, die mich noch nicht so recht überzeugt haben. (Bzgl. Flackern und kommerz. Lösungen).
Bin daher für alle möglichen Alternativen immer offen!
Der MiniTrixEinsteiger
Danke, fürs nochmal vorbeischauen!
Bilder hochladen geht am Besten wie unter 22 angegeben. Bei Imageshack geht das so problemlos, dass selbst ich das hinbekommen habe...
Ist der Rest Deiner Schaltung auch in SMD-Technik für die Streifenrasterplatine?
Ein Schaltplan würde mich wirklich interessieren, auch wenn im Moment das Thema Innenbeleuchtung noch etwas hintenangestellt ist, habe ich doch ein paar Erfahrungen gesammelt, die mich noch nicht so recht überzeugt haben. (Bzgl. Flackern und kommerz. Lösungen).
Bin daher für alle möglichen Alternativen immer offen!
Der MiniTrixEinsteiger
http://666kb.com/i/b2h6710p8dxoua3nm.jpg
hoffe, das hat mit dem Bauplan geklappt ...
Beitrag editiert am 27. 09. 2008 18:51.
hoffe, das hat mit dem Bauplan geklappt ...
Beitrag editiert am 27. 09. 2008 18:51.
@18
Hallo MiniTrixEinsteiger,
das sieht wirklich sehr eng aus und würde auch schleifen, wenn ich die Litze nicht sofort nach außen geführt hätte. In der Radmitte haben die Radsätze weniger Material (zumindest bei den von mir bisher umgebauten Wagen) als am Radreifen selbst. Daher ist dort ein ausreichend kleiner Raum, um die Litze nicht am Rad schleifen zu lassen. Die Litze selbst muss straff nach außen gezogen werden.
Viele Grüße
Peter
Hallo MiniTrixEinsteiger,
das sieht wirklich sehr eng aus und würde auch schleifen, wenn ich die Litze nicht sofort nach außen geführt hätte. In der Radmitte haben die Radsätze weniger Material (zumindest bei den von mir bisher umgebauten Wagen) als am Radreifen selbst. Daher ist dort ein ausreichend kleiner Raum, um die Litze nicht am Rad schleifen zu lassen. Die Litze selbst muss straff nach außen gezogen werden.
Viele Grüße
Peter
MiniTrixEinsteiger - 14.04.09 21:25
Hi Leute!
Ich muss diesen Thread noch einmal bzgl. der Peho Messingbuchsen hochholen:
Hoffentlich lesen Melop und Co. noch mit, sonst mache ich einen neuen Thread mit passenderem Titel auf.
Also, ich habe jetzt die Bohrungen für die Achslager fertig. Ging recht einfach. Mit der Litze habe ich allerdings meine Probleme, daher überlege ich, die Buchse mit Silberleitlack (z.B. von Busch) quasi "festzukleben", d.h. in die Bohrung Leitlack rein und dann an der Innenseite des Drehgestelles lang zu der anderen Achse "malen".
Bleibt die Frage, wie jetzt die Litze an die "gemalte" Verbindung zubekommen... Dabei dachte ich daran die Litze entsprechend mit Kleber, bzw. Silberleitlack festzukleben. Denke aber, dass der Leitlack nicht wirklich "kleben" wird, oder?
Da der Silberleitlack nicht wirklich einer mechanischen Belastung ausgesetzt ist, dürfte das auch langzeitstabil sein, oder was denkt ihr?
Andere Ideen, wie man die Litze mit den Messinglagern verbinden kann??
Der MiniTrixEinsteiger
Ich muss diesen Thread noch einmal bzgl. der Peho Messingbuchsen hochholen:
Hoffentlich lesen Melop und Co. noch mit, sonst mache ich einen neuen Thread mit passenderem Titel auf.
Also, ich habe jetzt die Bohrungen für die Achslager fertig. Ging recht einfach. Mit der Litze habe ich allerdings meine Probleme, daher überlege ich, die Buchse mit Silberleitlack (z.B. von Busch) quasi "festzukleben", d.h. in die Bohrung Leitlack rein und dann an der Innenseite des Drehgestelles lang zu der anderen Achse "malen".
Bleibt die Frage, wie jetzt die Litze an die "gemalte" Verbindung zubekommen... Dabei dachte ich daran die Litze entsprechend mit Kleber, bzw. Silberleitlack festzukleben. Denke aber, dass der Leitlack nicht wirklich "kleben" wird, oder?
Da der Silberleitlack nicht wirklich einer mechanischen Belastung ausgesetzt ist, dürfte das auch langzeitstabil sein, oder was denkt ihr?
Andere Ideen, wie man die Litze mit den Messinglagern verbinden kann??
Der MiniTrixEinsteiger
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