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THEMA: Alter?

THEMA: Alter?
Startbeitrag
Peter A. [Gast] - 23.09.03 12:35
Hallo,

das vorherige Thema, dass MoBahner unter Nachwuchsmangel leiden, bringt mich zu der Frage : wie alt seit Ihr? Wann seit Ihr mit MoBa und insbesondere mit N angefangen?
Dann sehen wir doch mal weiter, oder?
Gut, als erster: ich bin 40 Jahre alt und bin mit 6 Jahren MoBahner mit einer Bub-Starterkiste von anno-Tobak "angefangen". Damals gab es da schon nix mehr für und so schlief die Sache ein, bis ich mit 11 Jahren eine Minitrix-Starterpackung bekommen habe.

Peter A.

Ich bin 31 Jahre alt und Modellbahner, seit ich denken kann. Meine erste H0-Anlage habe ich im Alter von 4 1/2 Jahren zu Weihnachten bekommen. Zu dieser Zeit begann auch mein Vater mit dem Hobby Modelleisenbahn. Seit gut 3 Jahren steigen wir gemeinsam von H0 auf N um. Es gab immer mal Ruhepausen, besonders, als die Mädels interessant wurden *g*. Aber ich habe das Hobby nie ganz aufgegeben.

Dirk
Bin momentan 24 Jahre jung. Angefangen hat es bei mir mit der bekannten BRIO-Holzeisenbahn. Mit ca. 7 Jahren durfte ich das erste mal hinter die Wesa-Bahn (Schweizer Fabrikat, Massstab 1:100) des Vaters und mit ca. 8 Jahren dann auch hinter die N-Bahn. Seither bin ich Bahner durch und durch....

Gruss iwan
Tja, bin wohl in der goldenen Mitte mit meinen 41 Jahren.
Modellbahner auf H0 eigentlcih schon immer, nach nun fast 7 Jahren Pause wieder eingestiegen, aber aus Platzgründen auf Spur N.

Grüsse
Dieter
Hallo!

Bin 27 Jahre alt und mit der Märklin-Anlage meines Vaters groß geworden (die durch mich aber nicht besser geworden ist), habe dann einen kurzen Abstecher nach Kleinbahn H0 gemacht um Schlussendlich bei den Startpackungen von Roco N zu landen (damals aus Platzgründen, heute aus Überzeugung... ).

lg
ismael
Bin inzwischen 50 Jahre alt - mit ca. 5 Jahren habe ich meine erste Märklin-Bahn bekommen - dann 1962 als Weihnachtsgeschenk die erste N-Bahn: V 200 und Touropa-Wagen usw. - im Laufe der Jahre unübersichtlich große Sammlung und keine richtige Anlage - ab circa 1980 dann nur noch Epoche II - und inzwischen (ca. 1990) nur noch Epoche I nach dem Motto: weniger ist mehr - und natürlich endlich mit einer richtigen Anlage!

Gruß

Walter aus Bayern
Bin (erst ) 50 Jahre, verheiratet, zwei Kinder (ohne MOBA-Interessen). 6 Jahre H0 - 15 Jahre Rock ´n Roll - dann Spur N - Epoche IIIb / IV .Kategorie: Eher Betriebsbahner, aber auch Sammler. Spezialist für IBERTREN und ab und zu Beiträge im N-Bahner. Gruß Bernd
Hallo,

Bin 37 jahre jung und hätte wenn ich 14-18 jahre alt war eine kleine H0 anlage. Vor zwei jahren angefangen mit N. Ich binn jetzt beschäftigt mit anlagenplanung (brauche Wintrack 6.0, bin gespannt auf version 6.1), bahn soll 2m50 bei 1m60 werden.
Die entscheidung für N war auch bei mir aus platzgrunden,finde aber N auch viel schöner und feiner als H0!

Grüsse,

Jan-Pier
Hallo,

Ich bin ein Kind der "Wickie, Slime & Paiper" Generation und habe mit dem berühmten GFN <<piccolo>> Startsert A unter dem Weihnachtsbaum angefangen:
Tenderlok Bn2, Niederbordwagen X-82, Hochbordwagen E-55, Schienenkreis, Normaltrafo.
Ausführung: Lok vereinfacht (Fahrgestell schwarz, nur Räder und Zylinder rot), Waggon mit Plastikrädern auf Stahlachsen, Schotterbett fast weiss, normaler Bühlertrafo (MSF gabs bei GFN damals noch nicht).
Dazu bekam ich sogar noch ein Gleisset B und ein Entkupplungsgleis (damals gabs nur die mit fest angebautem Antrieb) samt GBS-Taster sowie zwei 2ax Personenwagen.
Das Entkupplungsgleis war übrigens gleich defekt, der Balken kam nicht weit genug heraus. Kam danach aber nie wieder vor.

Später folgte die unvermeidliche C-Kuppler Industrielok 7218 mit Kipploren. Diese rollende Nervensäge ist zwar unkaputtbar aber mit keinem Fahrpult und keiner Trickschaltung zu einer halbwegs passablen Fahrweise zu bewegen.

Dann kamen die grüner SNCF Lok (wäh wäh, ich wollt die bunte "Inox" aber die war gerade nicht lagernd :) die wohl den Hochgeschwindigkeitsrekord unter meinen Modellen hält. Die flog nicht einmal aus der Kurve und auch mal vom Tisch runter, hat aber alles mitgemacht.

Desweiteren der 628, welcher an einem Prellbock mit Getriebschaden endete - der wurde mir von GFN kulanter Weise kostenfrei instand gesetzt. Die Rücksendung lag dann übrigens wochenlang beim Zoll herum - ich habe nie erfahren weshalb.
Meine erste richtige Dampflok war dann die alte 50er Kab. Die Lok war gut und ist gut. Nur der Antrieb ist nicht mehr so gut.

Damals kannte ich nur GFN, da die Modellbahnabteilung des Spielwarenhauses nur GFN und Arnold führte. GFN war damals selbst für Taschengeldmassstäbe noch leistbar, aber Arnold war sowohl für mich noch meine "Sponsoren" unbezahlbar.

Nachdem mein alter LEGO-Spielwarenhändler nur Roco führte und behauptete, dass dies mit Fleischmann nicht kuppeln würde (er meinte wohl H0), blieb ich bei GFN. Naja, in Anbetracht der alten Kataloge, diverser Rezensionen und des heuten Sortiments hatte ich bei Roco auch nicht wirklich etwas versäumt.

Ein zaghafter Versuch eines Seitensprungs zu Arnold etwa um 1986 hatte schon beim Händler ein jähes Ende gefunden, nachdem die E63 bei der Probefahrt grässliche Fahreigenschaften zeigte und bei einem Schweizer Krokodil an der Vorlaufachse ein Rad verkehrt (um 180° gedreht, mit dem Spurkranz nach aussen) montiert war. So kaufte ich die V100 und die E32 von GFN.

Da Eis war gebrochen als ich 1988 zur ersten Arnold 1042 kam und Roco 1989 die 1044.501 brachte. Trix habe ich übrigens bis Ende der 90er Jahre boykottiert solange plastikhafte Waggons ohne KKK angeboten wurden.

SchöNe Grüße, Peter W.
ich hab meine erste Eisenbahn - war damals noch H0 - im Alter von 6 jahren bekommen. Habe dann das ganze mit meinem Vater aufgebaut, er gebaut und ich zugeschaut. Nach zwei jahren war das ganze dann fertig. Dann kam die Schule, später die Tussis , Beruf ,  und...und...und.
Jetzt, 43 Jahre später, habe ich mich an meinen alten Kindheitstraum, den ich eigentlich niemals ganz aufgegeben hatte, zurückerinnert. Also habe ich in meinem Büro einen Raum (4x4,5m) leergeräumt und letzten Winter mit einer neuen N-Anlage (2,3x3,8m) begonnen. Ist halt jetzt alles Neuland für mich, aber mit Hilfe vom Forum lässt sich das alles machen. Ich hoffe halt nur, dass ich nicht irgendwann die Lust verlier und alles für die Katz war.

Gruss Rainer
hallo, bin 35 jahre alt und habe meine erste eisenbahn mit 8 bekommen. so eine billigeisenbahn, weil ich immer mit papas maerklin spielen wollte, was ich dann mit 12 auch durfte. von 16 -33 !! habe ich dann die eisenbahn "vergessen". mein bruder, nun 26 jahre alt, bekam daddys maerklin. er brachte mich eigentlich wieder auf die bahn. aber mir war H0 zu klobig und ich mochte die filigranitaet in N, also N musste her. .......
ich bin jetzt 33 Jahre alt und habe mich seit meiner Kindheit mit der Moba H0 beschäftigt. Seit nunmehr 4 Jahren habe ich mit meiner Frau zusammen ein Haus welches auf den großen Keller gebaut wurde . Nach dem ich viele Jahre an einer großen H0- Anlage gebaut habe bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich in der Spurweite nicht das realisieren kann was ich gerne hätte. Seit gut einem Jahr mache ich nun in N und baue derzeit erstmal ein Modul um mich an die Größenverhältnisse zu gewöhnen denn in H0 kann man ja doch ein wenig mehr "klotzen" was in N nicht der Fall ist. Meine Frau ist nun im siebten Monat schwanger und bringe dann den Nachwuchs(Mädchen) mit der berühmten Weinachtspackung auf den Weg.
Ich bin 35 Jahre alt, wurde schon früh durch meinen Vater, der nun seit über 60 Jahren Märklin-Sammler und -Spieler ist, infiziert, bekam dann auch zu meinem 8. Geburtstag meine erste N-Lok, eine Arnold 218 in türkis/beige mit 3 Güterwagen und dem obligatorischen Oval. In den folgenden Jahren kamen Jahr für Jahr jeweils 5-6 Loks + Wagen hinzu, wovon auch, zu diesem Zeitpunkt eher zufällig, 3 oder 4 von Arnold waren (mein subjektiver Eindruck war exakt gegenteilig als Peter's, ich empfand die GFN-Ware immer als teuer im Gegensatz zu den Arnold-Sachen).

Das führte wiederum ca. Mitte/Ende der 80er dazu, dass ich meine Sammelleidenschaft auf Arnold spezialisierte, mehr oder weniger bis heute, sofern das noch möglich ist. Auch Bierwagen z.B., die bei vielen von Euch auf Unmut stossen...
In den letzten Jahren, aufgrund des Konkurses, sind allerdings auch inzwischen einige Loks von Mtx und GFN (BR 101, 145) und viele Loks von Kato (Re 460/465) dazugekommen. Seit gut 2 Jahren habe ich endlich einen ordentlichen Keller, in dem ich seit 1 1/2 Jahren an einer U-Anlage (Aussenlängen 270/400/210 cm bei einer konstanten Tiefe von 120 cm) arbeite.

Viele Grüsse
Loko
Hallo,
seit längerer Zeit machen wir eine (freiwillige) Erhebung über das Alter unserer Kunden. Wir stellten als Aussteller auf Messen fest, dass die Messebesucher immer älter werden.
Dieses ist nur ein Zwischenergebnis: Bei ca. 1800 Kunden haben wir folgende Zahlen in den Jahrgängen festgestellt.
1920 - 1929   2
1930 - 1939  10
1940 - 1949  51
1950 - 1959  68
1960 - 1969  85
1970 - 1979  15
1980 - 1989   4
Wir glauben, dass sich durch diese Zahlen ein gewisser Trend belegen lässt. Allerdings muss man auch sagen, dass wir ein Spezialanbieter sind, die vielleicht nur einen bestimmten Kundengeschmack treffen.
Daher bitte bei allfälligen Bestellungen an uns, bitte immer das Geburtsjahr  angeben. Es wird nur für interne Erhebungen benötigt.
Gruss
Kurt Hegermann
Ich glaube und hoffe, dass Kurts Statistik nicht repräsentativ ist, denn seine Fahrzeuge können sich die Jungen finanziell kaum leisten, die Verfeinerungssätze zeitlich nicht, weil die Balz nahezu alle Ressourcen verschlingt ("Komm mal zu mir nach Hause, ich will Dir meine Federpuffersammlung zeigen"); die ganz Alten haben oft nicht mehr das Händchen und die Augen für Feinstarbeit.

Ich bin nach Aussagen meiner Frau ungefähr 5 Jahre alt (zum Glück ist sie eine Kindernärrin), was laut Ausweis aber nur dann stimmt, wenn ein Jahr 3600 Tage hat. Anbefangen HABE (nicht "bin"!) ich mit Spur 0 (Blechlok mit Monozellen und eine Live-Steam, die allerdings kalt blieb und später weggeworfen wurde (((((((((((((((((((((((((((((((( ), da war ich etwa 3. Von nun an ging's bergab: Mit 6 bekam ich eine Bub (H0), mit 13 eine M* (E 03). Kurz darauf entschied ich mich  für Spur N und mit 16 kaufte ich mir meine ersten Fahrzeuge (Mtx, Arnold) und Gleise (Arnold). Dann kam eine ganz grooooße Pause, in der ich mir nur ganz selten ein Fahrzeug (meist Roco) und keine Gleise leistete. Vor 5 Jahren ging es endlich wieder los.
Ich bin 51 Jahre und habe mir seit Anfang der achtziger Jahre meinen Kindheitstraum von einer Modelleisenbahn erfüllt. Als Kind war daran leider nicht zu denken. Ich weiß noch, als ich Anfang der 60ziger Jahre fasziniert an der Fensterscheibe eines Spielwarengeschäftes in Bremen stand und eine kleine Eisenbahn im Kreis rumfahren sah. Später habe ich dann rausgefunden, es war die erste V200 von Arnold gewesen, die ich damals bestaunt hatte.

Gruß

dennyc
Ich bin 31, und habe etwa im Alter von 4 Jahren die Märklin Eisenbahn meines Vaters bekommen: eine BR 23 und einige Donnerbüchsen mit einem Oval M-Gleis. Die Modellbahn war auch in der Teenagerzeit mein grösstes Hobby, allerdings hatte ich ca. 1990-2000 eine lange Pause durch private Irrungen und Wirrungen. Als ich wieder begann, habe ich das gesamte noch vorhandene HO Material verkauft und mit N wieder angefangen. Im Moment baue ich eine Anlage in L-Form mit 1,6m Schenkellänge.
Ich bin noch 32 Jahre und hatte mit 1 Jahr meine erste Moba, wobei ich glaube das diese mein Vater nur geholt hat um selber spielen zu dürfen. Ab dem 5 Jahr habe ich dann auch mitgebaut. Als ich 12 war habe ich dann meinen Vater vertrieben und alleine weiter gemacht. Vom 20. bis zum 28. Lebensjahr habe ich dann eine Künstlerpause eingelegt. Ach so, ich hatte bis vor 1 Jahr immer eine TT-Bahn, erstZeuke/ BTTB und dann Tillig. Jetzt baue ich eine größere Spur N Moba. Der Gleisplan war ja mal veröffentlicht im Forum und wurde als gut befunden.

Pascha
Hallo!

Bin jetzt 34. Erste Minitrix Startpackung mit 3Jahren, dann Minitrix ABC für 8 Jahre als Weihnachtsanlage (vom 24.12. - Ende Januar). Mit 12 Weihnachtsanlage im Sommer hervorgeholt und angefangen drumherum zu bauen, mit 16,5 Alles abgebaut und verpackt.
Mit 21 bei zukünftigen Schwiegereltern Speicher besichtigt - Neuanfang
mit 26 Hälfte vom Haus und ganzen Speicher übernommen. Von diesem Speicher, der immerhin 22m lang ist nutze ich allerdings nur 2/5 (Bahn + Bastelecke), sonst würde es mir, glaube ich, über den Kopf wachsen.
Anlage in U-Form mit den Schenkellängen 5,5m , 5m, und 3m bei einer Tiefe von 0,8 - 1,0m.

Gruß

Thomas
Hallo zusammen,
das ist ja eine interessante Umfrage:
Ich bin Jahrgang 1959 und habe 1966 meine erste Märklin-Lok bekommen (E03 Vorserie). Bei Märklin blieb ich, bis ich nach der Bundeswehr in die Studentenbude gezogen bin, wo ich meiner Freundin etwas über 2 Regalbretter erzählt habe, auf denen ich eine kleine N-Anlage bauen wollte. Für H0 reichte nicht der Platz und die Kompatibilität der Spur N war für H0er damals wirklich beeindruckend.Das war 1981.
Seit 1992 habe ich einen eigenen Modellbahnkeller zur Verfügung. Ich bin bei unserem Maßstab geblieben, weil der Eindruck längerer Züge in H0 kaum machbar ist. Als Betriebsbahner erfreue ich mich mehr am Gesamtbild eines Zuges denn an einzelnen Fahrzeugen und da ist N einfach unschlagbar.
Die 10-Jährige Tochter will mit mir einen Reiterhof auf der Anlage bauen, Loks und Wagen sind ihr aber nicht so wichtig.
Viele Grüße
Klaus
Ich werde im Oktober 60 und habe 1949 meine BR 80 mit 3 Donnerbüchsen von MÄ bekommen. Diese wurde bis 1965 vergrößert. Im Jahr 67 wurde geheiratet und dann haben wir 2 Mädels bekommen. Wie bei allen wurde es dann eng mit H0 und ich habe dann alles 1972 verkauft. Es kribbelte aber weiter in den Fingern und so entschloß ich mich 1978 für die Spur N. Im Jahr 1979 wurde erst einmal ein Haus gebaut und im Keller gewerkelt. Meine Frau gab mir dann einen Ruck in einen Verein einzutreten. Hier in Wunstorf gab es aber nur einen H0-Club. Mein Cousin, der in Hannover im H0-Club war (war auch nicht glücklich bei den H0-lern) fragte mich, ob wir nicht einen N-Club gründen wollten. Am 06.01.1984 wurde von mir der MEC-Luthe gegründet und ich bin seidem 1. Vorsitzender. 1986 kamen wir dann mit der Firma Arnold zusammen. Die Geschäftsleitung ist in unserem Verein 1987 Ehrenmitglied geworden. Daher auch die gute Verbindung zu Arnold. Ich selbst habe es aufgegeben mir eine Anlage zu bauen, da die Vereinsarbeit mich ganz schön beansprucht. So bin ich auch Sammler geworden. Mein Rollmaterial bewege ich auf unserer Clubanlage (www.mec-luthe.de).
Gruß jojo (Jürgen)
So, ich bin wohl das Kücken hier...
Bin erst 23 Jährchen alt (deshalb wohl eher auch mein Drang zu Epoche V).

Mit 21 Jahren habe ich bei der Bahnlogistik angefangen. Nun sitze ich dort in der Nähe vom KTL, dem Bhf usw. und kann jeden Tag die Loks anschauen.
Tja und dann, letztes Jahr ging's mit einer MTX Startpackung los...

Ne Eisenbahn wollte ich schon immer (schon mit 6), aber weder damals noch heute war der Platz da (wohne bei den Eltern), doch ich sammle fleißig und verstaue alles.... und an Ostern 2004 ziehe ich mit meiner Freundin in ein Haus und dann geht's so richtig los (eigenes MoBa-Zimmer, nicht nur immer diese Spontan-Oval-Fahrten!)

Grüße

N-Bahn-Ohli (NBO)
hallo zusammen!

ich bin 35 und habe mit 3 mit der Lego-Eisenbahn angefangen. Nach einem Kurzen Abstecher zu Märklin (kam irgendwo aus der verwandschaft) kam ich im Dezember 1976 zu N. Momentan habe ich eine kleine Spielanlage (ca. 2m²).



                Gruß Lothar
Also ich bin 42,wann ich genau angefangen habe weis ich nicht mehr,
war aber eine Märklinbahn.Später kam dann noch die Lego dazu,die war aber bei
meinem Opa.Mit der Märklin war es so,eine halbe auf dem Teppich aufbauen
(ansonsten kein Platz),10min spielen,alles wieder wegpacken.
Ich glaub ich war 9 oder 10,da hatten meine Eltern ein einsehen.
Also wurde alles H0lige geschnappt,zu einem Secondhandladen (damals
hießen die noch Gebrauchtwarenhändler) gefahren und alles gegen N eingetauscht.
Dann habe ich meine Anlage unters Bett bekommen.
Ein paar Zimmerwechsel und Umbauten kammen auch noch,dann die Mädels.
Als ich dann eins fest hatte,und eine eigene Wohnung,hab ichs immer wieder
probiert,aber nie das richtige gefunden,was irgentwie passte. Bin sogar auf
EP I umgestiegen (kurzfristig), aber zu einer Anlage hat es nie gereicht.
Jetzt habe ich den Platz,und nun bin ich am bauen,aber wieder EP III.
Dadurch,das ich die letzten 20 Jahre es immer nur sporadisch probiert
habe,bin ich jetzt ein halber Anfänger,der sich mit den neuen Mitteln
erst mal Anfreunden muß.
Aber es macht doch wieder richtig Spaß

Micha
Hallo,
bin 55 und habe ebenfalls 1956 mit Märklin begonnen und bin aber seit 1972 N-Bahner.
interessante Umfrage. Mich wunderts nur, dass die, die hier sonst immer die  Zeilen füllen und zu jedem Thema eine senf beigeben, jetzt hier nicht antworten.
Servus,

ich bin 36 Jahre und Modellbahner "von Anfang an"; mein Opa war der Meinung "A Bua braucht a Eisenbahn" (ich hoffe der süddeutsche Zungenschlag ist verständlich .
Es fing mit einer Märklin-HO-Anfangspackung an, ein D-Zug (BR 01 und vier Schnellzugwagen) mit Gleisoval und Ausweichgleis.
Als ich sieben war, löste ein Bekannter meiner Eltern seine N-Anlage auf und wir bekamen einige Loks und Wagen (BR119, 194 Arnold, BR 212 Minitrix, diverse Wagen) und eine kleine Minitrix-Anlage.
Mir gefiel die N-Anlage ziemlich gut, vor allem aus Platzgründen. 1981 baute ich meine erste Anlage (Arnold) und die hab ich immer noch. Beim Bau dieser Anlage hatte ich das Ziel, alle meine N-Fahrzeuge gleichzeitig dort unterzubringen, mittlerweile ist das absolut utopisch (momentan bin ich mehr zum Sammler geworden).
Meine bevorzugten Epochen sind IV und V.
Bei mir ist die dunkle Jahreszeit Modellbahnzeit, wenn's wärmer und länger hell ist, dann beschäftige ich mich wieder mit dem Vorbild; die Mischung macht's halt.

Grüße

Christoph
Anmerkung zu 21:

Stimmt, die Lego-Eisenbahn... die hatte ich auch, mit Signal usw...

Grüße
NBO
Hallo zusammen,
meine erste Berührung mit der Modellbahn fand 1964 statt.Damals war ich 4 Jahre.
Mich hatte wahrscheinlich sofort der Eisenbahnvirus befallen.Stundenlang wurde
mit Papa rangiert ,Sand umhergefahren ,Holzstämmchen verladen usw.
Diese Modellbahn wurde kontinuierlich erweitert.Mein Taschengeld gab ich nicht
für Schleckereien aus sondern sparte lieber auf einen Wagen oder etwas Zubehör.
Als ich 10 Jahre alt war leistete ich mir ab und zu mal eine Moba-Zeitschrift,aus denen ich viel lernte.Auch bei Ausflügen zu den Bahnhöfen der Region lernte ich
mehr über das Vorbild.
Irgendwann gefiel mir meine damalige Bahn nicht mehr und ich veräußerte sie und stieg in "N" ein.Das war so um 1977.
Seit 1978 baue ich an einer Anlage mit dem Thema"Stuttgart Hbf" (Siehe Miba Spezial 57 und Eisenbahnromantik).Seit ca 20 Jahren bin ich Hauptberuflich
Eisenbahner um mehr an Hintergrundinfos zu kommen um sie in mein Modell
einfließen lassen zu können...Dabei lege ich großen Wert genaue Abläufe des
Vorbilds im Modell wieder zu geben.Viele Jahre war ich Fahrdienstleiter auf auf
großen Stellwerken der DB.(Plochingen,Esslingen,Stuttgart Hbf etc)
Mein Modell ist noch Lange nicht fertig...und so werkle ich jeden Tag im Baumaßstab 1:160 vor mich hin.Glücklich bin ich darüber,daß meine Familie
dieses Hobby tolleriert und versucht es zu verstehen.
Hallo

Ich bin 42 Jahre alt und wie wahrscheinlich alle hier interessiere ich mich eigentlich schon seit ich denken kann für die Modellbahn. Den Platz (Kämmerlein mit 2m x 4m) hatte ich dann erst mit 24 Jahren nach meiner Hochzeit.
Musste die Bahn dann aber nach 2 Jahren aus Platzgründen verkaufen. 10 Jahre später nach Umzug in eine größere Wohnung startete ich das zweite Mal hatte aber nach meiner Scheidung kein Geld und ehrlich gesagt für eine Weile auch kein Interesse  mehr weiterzumachen und verkaufte wieder alles.
Habe jetzt die damalige Anlage wieder zurückbekommen, eine zweite dazugekauft, beide abgebaut und jetzt auf Zureden (hat nicht viel Zureden gebraucht) meiner zweiten Frau wieder mit der Planung einer dritten Anlage begonnen.
Alle Anlagen natürlich in Spur N. Muß aber ehrlich zugeben jetzt das dritte Mal wo man meint man weiss wies geht ist der Anfang (beginnt schon bei der Planung) besonders schwer.

Gruß Ronald
dies Thema war schon mal vor etwa einem halben Jahr in einem anderen Themenkreis behandelt worden. Da haben doch viele aus dem Forum so ihre Geschichtre geschrieben. Leider ist mir das Thema nicht mehr geläufig.
Zu meiner Person: Ich werde in kürze 55 Jahre alt.
Mit etwa 4 Jahren erhielt ich eine Aufziehbahn, mit 7 Jahre meine erste elektrische, eine Rokal Spur TT. Bis etwa 1964 baute ich diese immer größer. Dann kamen Mädels, Berufsausbildung Auto usw. ,also Mobapause. Nach Familiengründung fing ich 1974 wieder mit Moba an, da es in TT nichts gab und ich nie Halbnuller werden wollte fing ich mit N an. Erste kleine Anlagen zum Probieren und kennenlernen. Nach Hausbau konnte ich 1979 mit dem Bau meiner ersten größeren Anlage loslegen. Diese baute ich bis 2001aus. Diese Anlage wurde 1994 im MBZ vorgestellt. Dann traf ich die Entscheidung noch mal was Neues zu bauen. Nunmehr bin ich, nach der Planungsphase seit etwa 10 Monaten an meinem neuen Projekt. Ich bin Analogfahrer mit all den Vor und Nachteilen. Diesbezuüglich habe ich ja hier schon einiges geschrieben. Ich hoff, in etwa 5-10 Jahren die Anlage so erstellt zu haben, wie ich es mir vorstelle. Fahrbetrieb soll nach Möglichkeit Ende diesen Jahres erfolgen. Dann kommen die weiteren Ausbauten. Nun erwarte ich noch viele Outungen im Forum.
H-W
Ich passe ja wirklich perfekt in das vorhandene Bild. Ich bin 41,  Jahrgang 62 also und bin seit meinem 8tem Lebensjahr stolzer Besitzer einer Spur N Eisenbahn. Angefangen hat alles mit einer Minitrix Startpackung und bis heute ist die Spur geblieben. Anlagen habe ich sicher  schon 6 Stück oder mehr gebaut, mal größer mal kleiner immer wieder um und angebaut usw. Der Spaß bei der Modelleisenbahn ist für mich das Bauen, weniger der Betrieb, der auch, aber das bauen ist interessanter. Deswegen baue ich fast regelmäßig eine neue Anlage, wenn die alte so ein oder zwei Jahre "fertig" ist. Dazu wird die alte dann wieder in ihre Einzelteile zerlegt und wieder in anderer Form neu aufgebau. Zur Zeit ist meine Anlage 2,5 * 1 Meter groß, mehr Platz steht leider nicht zur Verfügung.
......  Da ich wie gesagt so früh angefangen habe, bin ich bei der analogen Bahn geblieben. Der Umstieg auf Digital ist mir, ehrlich gesagt, einfach zu teuer.

Grüße Michael
bin jetzt 23 (bald schonwieder eines mehr) und seit dem 6ten Lebensjahr N-Bahner. Damals mit einer Arnold-T3 und ein paar Güterwagen angefangen. Kurz danach kam dann noch eine GFN-218 mit Umbauwagen. Heute sind es ein paar Loks mehr ;)

Zu KHs Zahlen: wenn die Kunden nicht überdurchschnittlich jung sind (glaube ich nicht!), haben wir eigentlich kein so massives Nachwuchsproblem imho.
Tja, ich bin 23 Jahre jung. So mit 2 oder 3 bekam ich meine erste Eisenbahn ne Lima H0, gab es ja überall ind den Warenhäusern. An unserem Garten fuhr damals immer der Zug vorbei, war die Strecke Kiel-Lübeck.
Zwischendurch gab es ne Lego-Eisenbahn.
Mein Paps hatte damals auch schon eine A-Startpackung von MTrix.
1988 bekam ich mein erstes Startset von Minitrix, bis 1990 hin und wieder auf dem Fußboden, ab 1990 im neuen Haus im Keller. Erst eine normale 1x2,25 dann, nachdem ich ne Schiebebühne bekommen hatte eine L-Form. Da habe ich immer ein wenig dran rum geschraubt, nur fertig wurde sie nicht. Dann abgebaut.
Momentan stehen die Loks und Anhänger in einer Vitrine und dürfen hin und wieder mal auf ner Mini-Anlage 1,20 x 0,60 sich bewegen.
Meine Vorliebe gilt der Epoche 4, da die halt immer am Garten vorbei fuhren. Aber auch der Anschluß an EpoV ist gegeben. Aber auch Dampfloks dürfen nicht fehlen.
Hallo,
erinnert mich so'n bischen an die anonymen N-Bahner hier

...also, ich bin 31 Lenze und habe jetzt vor ca. 5 Jahren wieder mit MoBa angefangen. Meinen ersten Kontakt eigentlich sehr früh mit Märklin unter dem Weihnachtsbaum :), damals hatte mein Vater aber schon Arnold und eine große Anlage im Bau. Habe dann damals ca. mit 13 Jahren angefangen Herpa LKW's (ich weiß, HO) aber auch schon N-Bahn Modelle zu sammeln. Tja, und nach ewiger Planung sollen jetzt endlich Module folgen (nach dem ich die Pläne für eine Anlage verworfen habe)....
Tach zusammen!!

Ich bin fast 44. Mit 8 oder 9 bekam ich meine erste Arnoldstartpackung. So mit 12 waren
dann alle inzwischen angesammelten Loks Schrott und mein Hauptsponsor, mein Vater,
hatte inzwischen leider das zeitliche gesegnet. So mit 27 kam dann wieder die Erinnerung an die schönen, kleinen Dampfloks und meine Freundin schenkt mir zu Weihnachten eine Startpackung
(Arnold natürlich).  Mit 30 hatte ich dann meine erste Anlage fertig, 1,40 * 0,65.
Die habe ich dann 4 Jahre später abgerissen, weil ich mal was grösseres als Donnerbüchsen
fahren wollte. Danach hat mein anderes (besser mein Haupt-) Hobby meine Finanzen, Freizeit
und meine Kreativität "gebunden". Aber seit ca. 4 Jahren bin ich wieder am Ball !!!

Gruss Walter aus Dbg

p.s. klar, Ep 3, wer in jungen Jahren mit Dampflokbespannten Zügen zur Schule gefahren ist......
Ich bin mit 40 ja hier guter Durchschnitt, ansonsten wohl weniger. Mit 5 die Lego-Batteriebahn, mit 7 Minitrix, später HO 2L=, erst Straßenbahn, dann auch Eisenbahn, mit etwa 20 bis auf ein paar Erinnerungsstücke alles an N verkauft, dann in verschärfte Schmalspurkreise geraten und HOe-Module gebaut (waren auch mal in der MIBA zu sehen).Vor 3 Jahren dann, nach Abriss einer unvollendeten H0-Anlage "zwischendurch" mal eine N-Kleinanlage gebaut (Nebenbahn-Endbahnhof mit Fiddleyard), die mir viel Spaß macht und an der ich immer noch am Basteln, Verbessern und Detaillieren bin. Trotzdem entsteht bei mir im Keller gerade wieder eine HO-Anlage, und auch eine kleine HO-Strassenbahnanlage für eine andere freie Kellerecke ist bei mir schon im Hinterkopf...
Ich fürchte ich werde mich wohl nie auf eine Baugröße /ein Thema festlegen können, nur M* war für mich noch nie ein Thema ))

Ich hoffe ich darf hier trotzdem noch posten,

Gruß, Volker
Hallo,
also ich bin gerade 36 geworden.Im Gegensatz zu vielen anderen hier bin ich ohne Umwege direkt zu N gekommen (vielen Dank Papa).Ich war damals 12,mein erster Zug war eine Fleischmann P8 mit drei 4-achs. Umbauwagen von Roco.dazu gab es 3 Minitrix-Güterwagen.Mein Vater hatte die Sachen einem Freund abgekauft,der doch lieber HO haben wollte.Heute quält sich der Freund mit 1:100 Reisezugwagen durch entsprechende Radien......
Allerdings konnte ich mit der Dampflok noch nicht soviel anfangen,weil in meiner Gegend ganz andere Sachen rumfuhren.So waren die nächsten Loks eine V100,eine V160,eine 111 in S-Bahn-Lackierung mit passenden Silberlingen (die fuhren so bei uns im Rhein-Ruhr Gebiet bevor es die neuen S-Bahnwagen gab) und eine 151,weil mich die 4000-t-Erzzüge auf der Güterzugstrecke so faszinierten.
Mitte der 80er kamen dann eine E41,eine E94,und eine Köf II dazu.Als die E94 beim Vorbild in den letzten Zügen lag,begann meine Liebe zu Altbauelloks,obwohl die Dinger bei uns gar nicht fuhren.Eine E75 und eine E91 waren die nächsten Loks.
Als dann das neue Farbschema der DB kam,fand ich das so scheußlich(Loks mit Lätzchen,oh Gott..........),daß ich beschloß,1988(das Ausmusterungsjahr der 221,194 und des 601) einen Schlußstrich zu ziehen.Das habe ich bis heute so beibehalten,und deshalb gibt es bei mir keine fahrenden Coladosen(sorry......).
Somit hatte ich mich auf Epoche 3 bis Epoche 4 festgelegt.
Mittlerweile hatte ich auch die Liebe zur Dampflok entdeckt.
Lieblingsfabrikat war und ist heute noch Fleischmann.
Mittlerweile sind so rund 140 Loks und 650 Waggons zusammengekommen.Meine Lieblingszüge sind meine Ganzzüge (2 Kohlezüge,Tankzug,2 Erzzüge,Kokszug,Stahlbrammenzug,Ganzzug mit Blechcoils,Ommi-Ganzzug),der Flüssigeisenzug mit 2 Torpedopfannenwagen,der IC mit 11 Wagen,der VT11.5 und der alte Rheingold.
Mittlerweile habe ich mit dem Bau der neuen Anlage begonnen,thematisch ist sie im Bergischen Land angesiedelt (Wuppertal).Ein Bahnhof meiner Lieblingsstrecke,der Wuppertaler Nordbahn soll dort nachgebildet werden.
Ich liebe dieses Hobby,weil es so unglaublich kreativ ist.Über die Heranwachsenden von heute,die Ihre Zeit vor Computerspielen o.ä. verbringen,kann ich nur müde lächeln.
Auch meine Frau mag dieses Hobby,ihr gefällt auch die Größe der Spur-N Fahrzeuge.Deshalb ist ihre Lieblingslok auch was ganz niedliches:Arnolds Köf II.
Bin 37 (ganz knapp). Mit der Moba aufgewachsen. Hatte nie eine Anfangspackung, immer gleich die Große. Problem war in der Kindheit der liebste Maßstab des Vaters - H0. -Platz!!!- Seit 1975 mit der N-Bahn vertraut. Danach auch erste Anlage. Nach mehrmaligem Umbau wurde diese dann 1993 abgerissen und völlig neu entworfen. Wollte halt die alten modischen "Maulwurfshügel" nicht mehr. Nach mehrmaligem Wohnungswechsel bin ich nun seit 1995 in Varna -Bulgarien ansässig. Könnt Euch vorstellen, wie schwierig es ist, hier an Modellbahnmaterial ranzukommen. Seit 2000 habe ich nun die gesamte Sammlung hier. Blieb noch zu entscheiden ob H0 oder N. Mein Sohn (8) wollte lieber H0 (handlicher). Bis auf diverse Teppichversuche blieb es auch dabei, obgleich ich dort die bessere Auswahl an Triebfahrzeugen habe. Aus Platzgründen, aber vor allem wegen der besseren Darstellungsmöglichkeit entschied ich mich dann wieder für N. Bisher ist noch die Gleisverlegung die größte Beschäftigung.

Wie ich sehe, sind wir so alle mehr oder weniger zwischen 30-40, Ausnahmen bestätigen die Regel und sind kein Nachteil. "Sie können ja ihren Apotheker fragen".

Warum soll es keinen Nachwuchs geben? Mein Sohn interessiert sich brennend. Man darf auch nicht die vielen Tätigkeiten vergessen, die bei einer Moba anfallen. Von Holz- bis Metallverarbeitung, Löten, Fräsen, Schleifen etc. ist doch alles dabei. Wo bekommt man das sonst noch vermittelt? Gerade für Kinder oder Jugendliche ist es doch eine lohnende Beschäftigung. Besser als Computer zum Absturz zu bringen.

Übrigens habe ich auch eine Arnold Köf. Dient im Moment zur Gleisverlegung. Wenn die drüber kommt, schaffen es die anderen auch.

Gruß Axel
bekam meine erste Bahn mit 6, Spur 0, nach dem Krieg stieg ich auf H0 um, nach der Auswanderung fing ich wieder mit H0 USA an und stieg dann 1978 auf N um. Fahre nur europaeisches Festland, nicht UK, habe im Keller eine groessere Anlage mit viel zuvielen Wagen und Triebfahrzeugen. Muss alles vom Versandhandel kaufen, da hier der naechste Haendler ca 700 km weit weg ist. Oh ja bin 71 Jahre jung. Gruss aus Canada wowe
Hey, ich bin noch 38 Jahre alt und wurde mit 4 Jahren mit dem Virus infiziert. Damals bekam ich zu Weihnachten eine Trix-Express-Set geschenkt. Behandelte meine ersten Fahrzeuge lt. Aussage von meinen Eltern nicht immer sehr pfleglich (aber ich habe noch fast alles von damals). Nachdem mein weniges Taschengeld meist in die Moba investiert wurde, kam der Zeitpunkt, dass Trix Express lt. Händler aufgehört hat zu existieren. Also musste ich mein Taschengeld und das Geld meiner Nebenjobs in ein Moped und andere unnütze Dinge investieren. Die Bahnzeit war passé. Ende 1998 kündigte sich dann die Geburt meines Sohnes an und zufällig parkte ich genau vor dem Schaufenster eines Modellbahngeschäftes. Dort sah ich dann verschiedene Modelle (natürlich hauptsächlich Märklin) und auch ganz wenige N-Modelle. Da brach dann der Virus wieder hervor. Es sollte eigentlich nur eine V 60 (diesmal aber N, im Hinterkopf hatte ich ja doch schon eine Anlage) mit zwei, drei Güterwagen sein die ich auf ein Regal als Deko stellen wollte. Na ja, auf einmal waren es ein paar Schienen, dann noch mal ein paar Wagen, dann noch eine Lok, dann ...... (wenn meine Frau mich ärgern will, dann sagt sie zu mir, dass sie diesen Tag noch heute bereut, hätten wir doch nur wo anderst geparkt .

Ich denke, so wird es wohl vielen gehen, irgendwann gibt es Modellbahnpause wg. Moped, Computer, Freundin ....). Auch hat die Jugend nicht das Geld um es in eine Moba zu investieren, aber bei dem einen oder anderen wird der Virus später wieder ausbrechen!! Meinen Sohn habe ich natürlich auch schon infiziert, denn nur wg. ihm betreibe ich dieses Hobby!!

Gruß Ulrich
Kleiner Zwischenstand nach 35 (mit mir) Meldungen:

Alter
20 - 24    4
25 - 29    1
30 - 34    6
35 - 39    7
40 - 44  10
45 - 49    -
50 - 54    3
55 - 59    2
60 - 64    1
65 - 69    -
70 - 74    1

Wie man sieht sind sind die 30 bis 45-jährigen am meisten vertreten. Das passt dann auch bei mir. Ich bin (noch) 39 und wenn ich mich recht erinnere habe ich mal als ich 3 Jahre war zu Weihnachten eine MOBA (ich denke H0) bekommen. Die Bahn hat aber glaube ich nicht sehr lange überlebt. Mit 6  gab es dann eine Lego-Bahn. Später so mit 10 habe ich dann eine M* Startpackung bekommen und mit meinem Vater auch eine "Platte" gebaut (viele Schienen wenig Landschaft). Die Platte ist später auf den Sperrmüll gewandert, Die MOBA-Sachen sind in Kisten verpackt in den Keller gewandert und lagern noch heute zum Teil dort. Vor 15 Jahren haben ich dann eine GFN-Anfangspackung geschenkt bekommen, aber aus Zeitgründen nicht weiter gemacht. Vor zwei Jahren hat mich dann der Virus wieder gepackt. Die eigene Anlage ist allerdings noch in Planung.

So, jetzt sind die nächsten dran.

Schöne Grüße

Frank Höppner
Hallo ,
ich bin 34, also ein typischer Vertreter der "Generation Golf".
Mit 3 Jahren habe ich meine erste Fleischmann H0- Anlage zu Weihnachten bekommen, was dazu führte, dass sich mein Vater mehr mit diesem Hobby zu beschäftigen anfing. Mit 9 Jahren bekamm ich dann zu Weihanchten meine eigene H0-anlage, ein typisches Oval mit Durchgangsbahnhof. Aus Platzgründen einigten sich mein Vater und ich auf auf den Spurwechsel auf N. Zu Weihnachten 1982 kam dann die erste N-Analge vom Christkind. Fortan wurden die H0-Sachen eingemottet, die ich heute immer noch habe und ab und zu auf unserer Club-Anlage laufen lassen kann und den Schwerpunkt auf N-Artikel verstärkt.Die erste Anlage wurde nach 2 Jahren abgerissen (so 1984) seit dem bin ich quasi im Neubau meiner jetzigen Anlage, natürlich mit den typischen Unterbrechungen von ca. 12 Jahren (Pfadfinder, Mädels, Motorräder, Bund, Studium, Mädels, Kinder etc. ). Nach der Geburt meiner Tochter 1998 bat mich mein Vater, die bei ihm eingemotteten Eisenbahnsachen zu holen. Beim Überprüfen der Loks, die alle zu meiner großen Überraschung nach so langer Zeit ohne Probleme liefen, hatte mich der Moba-Virus wieder voll gepackt. Seit dem baue ich wieder und habe beständig meinen Fundus an rollendem Material ausgebaut von allen N-Hersteller.

Liebe Grüße Wolfi
Aaaaalso!! Bei mir fing der Eisenbahnbazillus Weihnachten 1965 an mit einer Noch Fertigplatte und Minitrix Züglein mit Blechkesselwagen sowie Arnold Züglein mit Personenwagen! Danach wurde aus dem Spielen ein vollwertiges Hobby mit allen Abarten (bei mir z.B alte Strecken abwandern) und intensives Sammeln! Ich habe bis jetzt 2 Anlagen gebaut, aber durch mehrfachen Wohnungswechsel wieder abgebrochen! Seitdem bin ich mit dem Sammeln und Erfassen von Modellen beschäftigt! Schon in den 70igern habe ich für mich selbst sämtliche Modelle mit Abarten schriftlich erfasst und später an einigen Sammlerkatalogen mitgewirkt! Besonder Freude machen mir immer noch die Bierwagen (nun auch geoutet) und sämtliche Artikel von Arnold! Durch sehr gute  Beziehungen mit der ehemaligen Arnold Führungsriege wurde das Hobby immer mehr intensiviert! Mit nun 42 Jahren hat sich das Hobby zum Ruhepol in meinem sehr stressigen Berufsleben entwickelt! Aber bis auf einige kurze Episoden war die Spur N ein ständiger Wegbegleiter! Ich denke, es ist auch sehr wichtig, das der Partner das Hobby toleriert, vielleicht sollten wir darüber mal einen Thread eröffnen? Ich habe dieses Glück wenigstens! So, nun die nächsten bitte!
Einen schönen Mittwoch wünscht
Kurt
Ui ,
na dann will ich auch mal !!!

Mein Name ist Klaus Simon , und ich kam vor gut 34 Jahren auf diese unsere Welt .Seit ich das Licht der Welt erblickte , und erstmals den Geruch vom "Arbeitsschweiß " der Dampfrösser einatmete war mein größter Wunsch Lokführer zu werden !!
Mit 6-7 Jahren bekam ich meine 1. Minitrix Startpackung , und baute natürlich eine 1a Ovalanlage ) . Doch leider wurde mein Meisterwerk von meinem Cousain , der im Haus wohnte , so zerstört , daß sie sich nicht mehr aufbauen ließ Da war erstmal ruhe mit Moba....... Zwischendurch bekam ich mal eine LIMA H0 geschenkt , aber die landete im Bettkasten , und ein Kind meines Arbeitskollegen erfreute sich Jahre später daran.......

Naja , weiter im Text :
Ich wuchs heran auf 1,87m und brachte es auf stolze 110kg Lebendgewicht - Der große Traum einmal eine Lok (... leider keinen Dampf... ) unter meinem Kommando zu haben ging aber leider nur kurz in Erfüllung .Bei einem Praktikum der Deutschen Bahn durfte ich die gute alte Köf unter meinem Gashebel schuften lassen und es machte tierisch Spaß . Nur sollte es auch bei diesen wenigen male bleiben - Denn ein , wohl nicht gut gelaunter Augenarzt der DB, befand mich für  - " Farbuntauglich " - das bedeutet leider keine Ausbildung zum Maschinenschlosser , und keine Möglichkeit auf eine Lok zu kommen........         Mann das war schon hart !!!!

Aber es blieb ja die Möglichkeit offen , sich seine eigene kleine Welt zu schaffen . Und in der gibt es auch wieder Dampf !!! - Eines Weihnachtsabends ( 1998 ) lag von meiner Liebsten ein Gutschein für eine Startpackung meiner Wahl unter dem Bäumchen ..... und somit fing das alles an .....

und nun bin ich HIER )

Gruß Klaus

Jahrgang 1962, die restlichen Lebenslaufdaten, auch von anderen Leuten gibt es beim Thema: "Warum eignetlich N" hier im Forum. Einfach Forumdurchsuchen verwenden !
Gruß Uwe
UUUPPPPSSSSS.......

ERGÄNZUNG :

Habe nun mit meiner lieben Frau einen SUPER lieben und "goldischen" Sohnemann , der schon vor seiner Geburt eine Märklin MAXI unterm Baum hatte ) und hoffe , daß er mal mit dem Papa in den Mobaladen geht..............

Gruß KLaus
Hallo Frank (Nr. 40),
danke für Deine Statistik, die aber einen klitzekleinen Fehler enthält: Da ich ca. 5 x 3600 Tage alt bin, gehöre ich in die Gruppe der 45- bis 49-Jährigen.
Gruß
RubiNH0
@wowe
Wo bist du denn in CDN ?
Gruß Uwe
es wäre schon interessant, wenn der Thread Warum eigentlich N unter Forumsuchen und dann Betrieb mit hier einbezogen wird. Da haben schon verschiedene N-Bahner ihren N-Werdegang beschrieben und die wirklichen Vorteile von N aufgeführt. Also durchlesen!!
H-W
Hallo alle zusammeN!

Ich gehöre laut Statistik also zum "Mainstream" mit meinen 39 Jahren. Angefangen hat alles im zarten Alter von 4 Jahren mit einem Weihnachts-Märklin-Oval, auf dem die Tenderlok samt zwei Donnerbüchsen und einem Flachwagen in fast jeder Runde vor dem Signal halten durfte. Vorwärts - Halt - Rückwärts -- nicht besonder prickelnd... Das sahen auch meine Eltern so und tauschten die Märklin-Bahn gegen eine Lego-12V-Bahn (die mit Mittelleiter und blauen Schinen). Da wurde dann gebaut und gespielt -- das ganze Jahr über, auch mal im Wohnzimmer meiner Großeltern, die dann "wie der  Storch im Salat" über die Schienen staksten... Mein Opa, der wieder gemütlich zu seinem Sessel kommen wollte, machte den Vorschlag, doch auf dem (unisolierten) Dachboden weiterzubauen; das war der Beginn des massiven MOBA-Virus-Ausbruchs. Auf 1x3m entstand eine Landschaft mit Grasmatte und Bäumen, ein Berg mit Tunnel wurde gestaltet und viele Häuser gebaut -- jedoch nicht aus Lego, denn die brauchte ich ja für das rollende Material (sowohl auf Schiene wie auf Straße). Dabei habe ich bemerkt, daß mich weniger der Betrieb als vielmehr das Bauen reizte. Beim Umzug ins neue Haus meiner Eltern durfte die Anlage ebenfalls mit umziehen, so daß sie ganzjährig zur Verfügung war (vorher ging's nur, wenn es warm war).
Ein Wendepunkt war dann die erste MIBA, Heft 5/1982 , die ich in die Hand bekam und die als Vergleich gegen meine Anlage gehalten wurde -- darauf kam eine schöpferische Pause! Mir war klar, daß ich mehr Realität abbilden wollte, die mit Lego so nicht erreichbar war. Also wurde alles fotografiert und abgebaut.
Doch wie sollte es weitergehen? Nach einigen Katalogen und Prospekten "quer durch den Markt" kamen nur noch H0 und N in die engere Auswahl. H0 kannte ich aus eigener Anschauung von Bekannten, außerdem habe ich einige "Wikinger" in diesem Maßstab. N kannte ich nur aus dem Spielwarenladen, war aber neugierig, wie das handhabbar ist. Also kaufte ich mir zum Experimentieren einen Roco-Tiefladewagen (war grad im Angebot), ein Roco-Super-Flexgleis und die große Güterhalle von Pola. Das "Zeug" war erstaunlich gut zu bauen und nicht zu klein, wie ich vorher befürchtet hatte. Die Entscheidung zu N war also gefallen. Flugs wurde auf dem Dachboden eine Fläche von 3.5x2m "annektiert" und ein Grundgerüst gebaut. Der große Durchgangsbahnhof mit BW und zwei abgehenden Nebenbahnen sollte es werden...
Der Bahnhof und das BW waren schon fast fertig, die Strecken bis auf ein paar cm auch, als mir viele Fehler auffielen (keine Abstellgleise im Bahnhof, BW teilweise im Gefälle, Bahnsteiggleise zu kurz; halt die ganze "Anfängerpalette"!).
Nachdenkpause -- Umbau oder Abriß/Neuplanung?
Ich entschied mich für eine gründliche Planungsphase, da ich -- jetzt schon im Beruf -- in meiner eigenen Wohnung keinen Platz hatte (der Torso steht aber noch immer bei meinen Eltern). Der Plan (in 1:1 mit Kopien von Weichen und Gleisen) wurde immer besser, bis ich soweit war, neu mit dem Bau anzufangen. Doch jetzt sollte erst mal ein Probestück gebaut werden -- der Endbahnhof der Nebenstrecke.
Der Rohbau wurde begonnen und wird bis heute weiter vervollständigt; er wird in der neuen Anlage tatsächlich verwendet werden! Doch dazwischen kam ein Hausbau, und da ich das Haus nicht um die Moba bauen konnte, mußte der schöne Plan verworfen und ein neuer erstellt werden. Mittlerweile hat sich auch ein neues Betriebskonzept als für mich günstiger erwiesen: eine zweigleisige elektrifizierte Haupstrecke, die zwischen dem BW des Hauptbahnhofs (der nicht dargestellt wird) und einem kleinen Vorortbahnhof mit vielen Industrieanschlüssen durchführt, wobei vom Vorortbahnhof eine Nebenbahn weiter zu dem oben genannten Endbahnhof führt. Von der Planung bin ich jedenfalls schon so weit, daß einzelne Segmente "baubar" sind und gebaut werden...
Jetzt mosert nur meine Frau, weil da noch nichts fahren kann!

Viele Grüße aus dem Münchner Osten
Michael
Ich bin neu hier im Forum, 14 Jahre alt. Habe zu Weihnachten 1996 meinen ersten Zug, eine 53 von Fleischmann mit drei Wagen, bekommen und bastle seitdem an meiner ersten Anlage.
Hallo Jan W,
da hast Du einen schönen Anfang mit der Modellbahnerei und direkt in Spur N.
So wie Du jetzt, ist es bestimmt vielen, die sich nicht in Clubs, Stammtischen oder Forum, geoutet haben, ergangen. Baue Deine Moba jetzt nach Deinen Wünschen und Vorstellungen, mache Deine ersten prägenden Erfahrungen und laß dich nicht durch vielleicht Mißerfolge oder anderen Hindernissen aufhalten. du wirst auch bestimmt nach der ersten Anlage, weitere bauen und dich immer mehr in der Fertigkeit steigern und feststellen, daß so ein Hobby für viele Bereiche wie Holzarbeiten, Metallarbeiten, Elektroarbeiten, Löten, Pläne entwerfen und Zeichnen, Modellieren usw. ideale Kenntnisse hervorbringt.
Wenn du Fragen hast ö.ä.stelle sie ungeniert hier im Forum. Hier wird Dir bestimmt geholfen, ohne Vorbehalt. Denn eines ist richti: Es gibt nur dumme Antworten.
H-W
Hallo!
Ich bin jetzt 41 und habe mit 6 die Kleinbahn meines Bruders bekommen (damals noch in der jetzt gesuchten Vollmetallausführung!). Ab und an bekam ich dann Lok´s und Wagen dazu - natürlich alles österreichische Modelle.
Mit 13 war´s dann wieder vorbei (Mädchen, Schule, ect...) Ich habe aber die Kleinbahn noch.
Ich habe dann Literatur über die Kaiserzeit gesammelt und mich auch mit Lok´s und Wagen ect. beschäftigt (habe mein technisches Abi in einer alten Lokfabrik gemacht ) und später bei Siemens Bahntechnik gearbeitet. Heute bin ich als Berater für ua. die Bahn tätig.
Bei der Sammlung waren auch viele Modelle in N - einfach wegen der Größe und der leichteren Unterbringung. Von meinem Vater habe ich dann einige 1042 und 1044 Modelle in dder Spur N und H0 bekommen. Er hatte sie in der Firma stehen, da er die Motoren dafür konstruiert hat.

Bis dahin war ich nur Sammler.
Meine Frau hat mir dann zum 39er eine Roco Startpackung geschenkt und von da ging´s bergab :))))  Wir haben in einem Glastisch unsere erste Anlage gebaut, ala kleine Stadt mit Bauernhof und Bahnsteig.
Mittlerweile baue ich Module und Themenwelten und habe mich auf die Epochen I und II - IIIa D+Ö schwerpunktmäßig festgelegt.
Derzeit halte ich bei einem Vorzimmerkasten voll N-Spur. Gottseidank hat eine knapp 2 jährige Tochter die Sammelleidenschaft einigermaßen auf Reihe gebracht. Sie interessiert sich aber auch schon dafür.......

Weiters ab und an bei EBAY ein paar Schnäppchen kaufen oder die in den Bestand meiner Tochter abgewanderten Wagen ;-0 ersetzen.
Auch meine "Fachbüchersammlung" zu erweitern ist eines meiner Bestrebungen jedoch sind meine Bücherkästen schon ziemlich belegt.

Werden sehen - ich war diesen Urlaub in Italien und werde eine tolle Bergstrecke nachbauen: Corbezzi! Da habe ich 100erte Fotos und 2 Filme von Führerstandsmitfahrten mitgebracht.
http://web.tiscali.it/no-redirect-tiscali/porrettana/scorbe.htm
Ist aber ein 12-Monats Projekt.....

Auch dieses Forum ist sehr nett und informativ - auch ein "Hängenbleiber"!

LG FRED
Bin 33 Jahre und mit dem Mobavirus schon durch meinen Vater infiziert worden. Wir hatten eine gemeinsame Anlage gebaut. Den Raum wollte er dann als ich so ca 20 war wieder bewohnbar haben. Das war das Ende und alles wurde verkauft. Heute könnte man sich in den A..... beisen über den Verlust. So schlummerte der Mobaktus erst mal einige jahre vor sich hin. Doch als ich 25 war und meine  Frau und ich mal wieder in einem großen Karlsruher Spielwarengeschäft schlenderten da kam er wieder zum Ausbruch................der Virus..........und lässt seitdem nicht mehr locker.......im Gegenteil, es wird immer schlimmer

Gruss Roschi
Hallo,

bin 38 Jahre alt und habe mit 5 Jahren mit der Moba angefangen. es war altes M* Material von meinem Vater, eine Lok und eine Handvoll Wagen, welches auf dem Teppich aufgebaut wurde. MIt 6 Jahren kam die Lego-Eisenbahn dazu, irgendwann die Kombination aus M* und Legobauten. Mit 12 war erst mal Schluß, das leidige Problem, daß andere Dinge des Lebens erst einmal interessanter sind. Vor 8 Jahren habe ich dann wieder mit M* angefangen und dabei eine H0-Anlage mit 4m x 6m hingestellt, war allerdings damit nicht so zufrieden, da lange Zuggarnituren auch auf diesem Raum nur unzureichend genutzt werden können. Letztes Jahr bin ich dann in N eingestiegen und habe zwischenzeitlich meine H0-Anlage abgebaut, die ich jetzt stückchenweise bei ebay verhöckere. Gleichzeitig nutze ich die gewonnene Liquidität um mich mit reichlich N-Material einzudecken, zu 2/3 bei ebay, den Rest über den Fachhandel. Die erste Anlage mit 3m x 1,2m steht im Rohbau, ein Erweiterungsmodul mit 4m x 1,4m ist in Planung und wird wohl dieses Jahr noch angebaut. Glücklicherweise toleriert meine Frau mein Hobby, so daß ich meine Neuerwerbungen auch nie verschämt an ihr vorbei in den Keller schleppen mußte.

Grüße
Ralf
Die erste Eisenbahn kam von LEGO, die hat unser Vater angeschleppt, als ich 5 war, die fuhr immer um den Weihnachtsbaum. Die wurde dann so erweitert, daß sie durch die ganze Wohnung fahren konnte. Und alle stolzierten drüber. Zu Silvestermusste das dann wieder auf ein normales Maß reduziert werden. Mein Bruder und ich habne dann immer Schleifen und auffahrten etc. gebastelt. Eines Tages haben wir uns auch eine Schmalspurbahn zusammengesägt und geklebt.... Jetzt bin ich 37, mein Bruder hat zwei kleinere Tochter und so steht die LEGO-Bahn bei Ihm.
Ich habe dann so mit 14 mit einer N-Bahn angefangen. Da gab es von Minitrix so vorgefertigte Matten. Meine erste Lok war eine MTX-216, dann eine MTX 184 und die 01, da hat dann die Oma kräftig gesponsort.
Heute ist das alles nur noch fragmentarisch und äußert sich in den Anfängen eines Modules. Die erste Platte habe ich inzwischen 3x verändert immer noch. Hab aber wenig Zeit und auch nicht richtig Platz, mich trassierungstechnisch auszutoben.
Als ROCO die FAMA-Bahn in 0m aufgegeben hat, habe ich mir etliches gekauft.
Da werde ich auch für den Sommer draußen weitermachen. Für den Winter hab ich ja N.
Gruß Reiner, der die Entwicklung in N als nicht so grauslich sieht, eher als normalen Prozess des Lebens
dann mache ich mal weiter:
Baujahr 1959
1. Begegnung mit der Modellbahn: HO-Gleichstrompackung zu Weihnachten 1966 mit V 200 und jeweils einem grünen, roten und blauen D-Zug-Wagen, Hersteller unbekannt - Modelle ca. 1970 "entsorgt" an einen Trix-Express-Fahrer, ob sie heute noch existieren? Keine Ahnung.
Zur 2., und entscheidenden, Begegnung mit der Modellbahn kam es 1971. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Gymnasium mußte man an einem Spielwarengeschäft vorbei, und da lag SIE: Eine E 03 mit 5 TEE-Wagen von Arnold.
Nach diversen Gesprächen mit meinen Eltern gab es dann zu Weihnachten eine N-Bahn, von Minitrix, T3 und 3 bayr. Personenwagen + die halbe Toporamamatte.
Bis 1975 kamen noch 2 Loks und 9 Wagen dazu, dann wanderte die Platte zu Oma + Opa auf den Schlafzimmerschrank, Mofa, Lehre und langhaarige, zweibeinige Lokomotiven, aber mit Puffern , waren wichtiger.
Wiederentdeckung der Modellbahn in 1980 als meine damalige Freundin und jetzt immer noch Frau, die Platte fand.
Bis 1998 wurden dann ca. 200 Loks und 1000 Wagen aller möglichen Fabrikate gekauft, diverse Anlagen geplant, weniger gebaut und alle wieder abgebaut.
In 1998, nach den ersten Kontakten mit diversen Sammlerkatalogen (Kruschke, Ebel u.a.) kam der Entschluß nur noch GFN-Fahrzeuge zu sammeln, von den anderen Herstellern nur noch das was gefällt. Zu Gute kam mir, das ich immer, wenn ich was gekauft hatte alle wichtigen Daten auf Karteikarten notiert hatte.
Also wanderten ca. 80 Loks und 300 Wagen zu eBay und von dem Erlös wurden fehlende Fleischmänner gekauft.
Jetzt umfaßt die Sammlung knapp 300 Loks und 1300 Wagen, zu 90 % GFN.
Meine An-der-Wand-herum-Anlage besteht aus zwei Parallelgleisen mit 4,5 x 3,5 mit einer inneren Platte von 1 x 2 m mit Drehscheibe, 40 Weichen bzw. Kreuzungen und vielen m Abstellgleis für die Wagen - Hier gibt es keine Landschaft und auch keinen Baum, nur ein paar früher gebaute Häuser stehen rum. Und gesteuert wird das ganze von 4 (Analog-)Trafos mit insgesamt 11 Strippen, da alle Weichen per Hand geschaltet werden.
Jede Lok muß 3 - 4 mal im Jahr ihre Runden drehen, welche Wagen dran hängen ist mir egal. Da fährt auch die berühmte T 3 mit zwei TEE-Wagen, wenn sie gerade auf der Anlage stehen, oder eine 103 mit Erz IIId-Ganzzug.

Zu guter Letzt: DIE Packung mit der E 03 habe ich NIE besessen, aber ein schönes Hobby gefunden und nette Menschen kennengelernt.

Wir HesseN sehen uns Freitag in Diez,
Reiner
Also ich bin 1958 in Duisburg geboren, wohne jetzt aber in Geldern. Das liegt in NRW an der Holländischen Grenze. Aktiv Modellbahn betreibe ich seit 1984, aber mit kleineren Pausen dazwischen. So mit 12 Jahren ungefähr hatte ich auch mal eine 3-Leiter Modellbahn. Nein, nein, keine Märklin, eine Trix-Express. Meine Lieblingsmodelle waren mal die K.Bay.STS.B. Seit 1991 bin ich Mitglied in der IGN (Interessengemeinschaft N) mit der eigenen Hauszeitschrift
"Der N-Bahner". Ansonsten habe ich immer an Heimanlagen gebaut, die meistens nie fertig wurden (welche wird das schon!). Da kam es mir sehr gelegen das im Juli 2000 ein neuer Verein
gegründet wurde, GermaNTRAK. Dieser Verein beschäftigt sich mit der
US-Modellbahn in Spur-N in Modulbauweise und ist im Deutschsprachigen Raum zuhause. Zur Zeit bin ich an meinen dritten N-TRAK Modul am basteln und habe nur noch US-Fahrzeuge in meinem Fuhrpark.
so...ich reihe mich dann mal zwischen Jan W und NBO ein, bin grade 20 geworden unn mit der eisenbahn groß geworden...
(da irgendwie alle das hier erzählen...)
wohne an der bahnstrecke frankfurt - saarbrücken und meine ersten modellbahnerfahrungen waren mit knappen 4 jahren märklin HO und arnold N auf einer platte (!!!!) ... dann wurde für mich entschieden, und zwar zu gunsten von N (in anbetracht der finanziellen lage eine gute entscheidung und das habe ich bisher nie bereu(h?)t...
zur zeit muss die bahn ein wenig ruhen weil ich mich aufs studium vorbereite...
aber das hält mich net davon ab mich noch immer nach einem vorbeifahrenden zug umzudrehen

greetz
Weihnachten 1955 hat mein Vater eine Mä TT800 mit Wagen und Schienen gekauft, denn es hätte ja ein Mädchen werden können, und dann hätte er ja nie mehr einen Grund gehabt :)
Na, ja kurz nach Weihnachten wurde es dann ein Junge, und ich bin in die Eisenbahn quasi reingewachsen:  erst nur gucken, dann Fahrdienstleiter ("jetzt fahre bitte den D-Zug"), später immer mehr Anteilseigner.  Die M* Bahn wurde irgendwann auf Gleichstrom Mittelleiter umgebaut, später wurde ich Virtuose im Einbau von Skischleifern in Zweileiter-Modelle.  Nach Studium und Wegzug von zuhause wurde es dann weniger mit H0, es gab einen kurzen Versuch in H0m, aber das brauchte immer noch zu viel Platz.  1988 habe ich eine N-Anlage in 55*150 cm gebaut,  eng aber nett.  Landschaft hat die nie gesehen, weil ich nicht recht wußte, wie ich auf der kleinen Fläche was überzeugendes hinkriegen sollte.  War mehr eine Testanlage.  Circa 1990 habe ich dann die ersten U.S. Modelle entdeckt, und auch mehrere Händler.  Seitdem wächst der U.S. Anteil sehr an, ca 75% meines Bestandes sind US, PRR, NYC, NH, N&W und andere.  Ein mehrmonatiger Aufenthalt in Texas hat auch einiges beigetragen.  Seit 1998 habe ich einen eigenen Kellerraum, seit  letztem Weihnachten baue ich heftig in Holz, und lege Peco Code 55 Gleis. Die Anlage geht auf 1,40 m Höhe an der Wand lang, mit Wendel "in die Tiefe".  Noch bin ich unentschieden, ob ich unten nur einen Abstellbahnhof hinbaue oder nochmal eine Landschaft.  Priorität hat der obere Teil, der mich sicher noch sehr lange beschäftigen wird.  Da ich meist alleine fahren werde, wird es wohl unten nur Abstellgleise geben, sonst kommt nur Stress auf.

Soviel zur Runde der MRRA  (model railroaders anonymous),

Gruss Christoph
Nun kommt meiner einer:

Seit dem 10. September bin ich 43 Jahre alt.

Mit ca. 4 Jahren bekam ich zu Weihnachten eine Trix International V 200 mit blauem und grünem 4 Achser. Mein Cousin half mir tatkräftig dabei, diese Fahrzeuge hinzumachen. Seine 01-er Lok hat da bedeutend länger gehalten. Nach dieser Vernichtungsaktion war mein Vater meinen Nörgeleien nach Eisenbahn jahrelang nicht zugänglich. Jahre Später baute Papa, der keine Ahnung von Elektrokabeln und null Interesse an Eisenbahn hat, im Schweisse seines Angesichtes eine ROKAL TT Anlage mit 5 Weichhen, einer Kreuzung und zwei Gleiskringeln. Festgenagelt auf eine Platte. Um diese Anlage, die halt für ein Kind total langweilig war, zu vernichten, habe ich dann so ca. 3 Jahre gebraucht. Einige Schienen und die grosse Pazifik- Lok mit einem Schwung Güterwagen haben allerdings etliche Jahre gehalten. Dann war wieder Sendepause - Allerdings nicht wegen Mädels, sondern wegen fehlender Sponsorengeldern.
Im Dezember 1979 stand ich dann mit meiner damaligen Freundin vor einem Eisenbahngeschäft und habe die Miniclub Lok in der Walnusschale gesehen. Da war hauptsächlich sie der Meinung: Aaach is die goldisch ( hessisch für: oh, die ist aber niedlich). Die entsprechende Anfangspackung mit 89 005, Flachwagen + Bananenwagen lag dann auf dem Gabentisch.  Ein halbes Jahr später war die Freundin weg, und die Anfangspackung noch da.
Zufällig kam ich bei meinem Arbeitgeber mit einem Kollegen in Kontakt, der mir sagte dass ich doch mal zu ihm kommen solle, eine vernünftige Eisenbahn anschaueN. Danach kaufte ich meine erste Fleischmann 011, 7 verschiedene Roco Hechte, einen Titan Trafo und einen Schienenkringel. Anschliessend kam ich zum Bund und wurde dort während des Dienstes als UVD beim Lesen eines Eisenbahnheftes vom schlimmsten Schleifer erwischt, der bei uns Dienst schob. Der riss mir das Heft aus der Hand, schrie auf: Das ist ja Spur N, setzte sich zu mir und nach ca. 3 Stunden hatte er mir seine komplette Anlage für 700 Deutschmark verscheuert. Danach ging es nur noch bergauf.
Wieder zuhause angekommen habe ich meine erste Anlage angefangen, wieder abgerissen............. In 1983 lernte ich meinen Schatz kennen und erklärte Ihr, dass sie eine Konkurrentin habe, nämlich die schöne Würtembergerin. So ist es heute noch. Inzwischen allerdings im eigenen Haus und einem geräumigen Zimmer unterm Dach. Da bin ich momentan am Gleise verlegen, und Fahrzeuge testen.

Der nächste bitte...............
hallo an alle
ich bin 52 jahre jung. hab auch wieviele mit einer ho (mäklin) angefangen.
besitze nur noch die lok 141.
bis anfang der 90ziger hatte ich kein hobby mehr. durch krankheit bin ich wieder zur eisenbahn gekommen. stand vor der wahl spur z oder spur n.
da es bei der spur z nur einen anbieter gibt, habe ich mich für die spur n entschieden.
heute habe ich eine anlage von 5 meter in der länge und 90 cm breite. großes bahnbetriebswerk mit drehscheibe und eine 20fachen schattenbahnhof. gleis sind von roco und minitrix. rollmaterial von allen spur n anbietern.
gruß
georg
Nun zu meinem Coming out.
Ich bin Jahrgang 62. Meine Modellbahnkariere begann mit einer väterlichen Trix-Express-Anlage von der heute noch ein Trafo existiert.
Nach einer hormongesteuerten Modellbahnpause stieg ich vor 15 Jahren wieder ins Modellbahnleben ein. Dabei viel meine Wahl auf die Größe N.
Im Moment bin ich mit dem Rohbau meiner Anlage beschäftigt.

Gruß Klaus
mittlerweile 55, habe 1956 mit märklin begonnen und bin 1987 nach der bekanntschaft mit gahler&ringstmeier's mpc auf n umgestiegen.
baue z.zt. eine kompaktanlage mit übergangsmodul nach nci-norm.
schöne grüsse aus dem rheinland
udo
Bin 37,habe vor 13 Jahren eine Startpackung von Mtrix unterm Weihnachtsbaum gefunden.Mich hat es sofort voll erwischt und besitze nun eine 11qm grosse Anlage die sich jedoch seot 2 wochen einem grösseren Umbau unterziehen muss. mfg ThomasW
Mittlerweile 53 Jahre. Mit 5 Jahren MÄ (BR89+5 Wagen) unterm Weihnachtsbaum. Erste richtige Anlage mit 10 - 12 Jahren. HO (MÄ - schäm!) bis 1975. Dann alles verkauft und in N angelegt.
Gruß
Wolfgang
Hmm.........1974 bekam ich meine erste Eisenbahn ( Natürlich Märklin )
                 Set mit Lokal 3achs Damflok mit 2 Blech Personnenwagen,
                weiter sets folgten ( B und T1 , also Bahnhofsset mit 2 Weichen
                und das Überholgleiß mit 2 Bogenweichen )
                 Schwedische Rc 4 und die gute 50er Kab  einige Güter und
                 Personnenwagen folgten noch .......
    Bis mir es zu "Blöd" wurde , wenn die Züge , unterm Bett ,
    von einer Kurve zur nächsten Fuhren und schon wieder den Bahnhof erreichten !

   Sorgfälltig verpackt schlummert Meine " Alte , noch Heute bei mir !
   Irgendwann bekamm Mein Kleiner Bruder auch nee Bahn ( Arnold N )
   Weil Er nicht mehr mit meiner spielen durfte (  Zug unfälle amlaufenden Band !! )
  
   Ein paar jahre später Kaufte ich ihm diese ab ,
   und kaufte mit Meinen Entlassungsgeld vom Bund
   eine 01 10 Stromliene mit den Passenden wagen von FL und
   ab da Baute ich meine Sammlung stetig weiter aus !
   Besuche auf Börsen und Ausstellungen Reifte immer mehr der Gedanke mit
   Modulen zu Bauen ( wegen der langen Fahrstrecken und die Möglichkeit
   entsprechend Züge zu bewegen)
   Seit einiger Zeit hab ich einen guten Kontakt zur Modellbahn Gielde der JFS Bad
   Bramstedt die Module nach Tarper Norm Bauen ,
   bisher habe ich an einigen Ausstellunge mit meinen Fahrzeugen teilgenohmen
   und bin selber beim erstellen von Modulen ( endlich )

Bin selber Baujahr 1966  in Essen - Katernberg zur Welt gekommen
  und habe dort das ende der Damflok zeit miterlebt
  ( an der alten Köln Mindener Strecke nach Gelsenkirchen )
  Bundeswehr und in SH bei NMS "hängen geblieben"

Mfg Horst , der Hofft euch nicht gelangweilt zu haben
Dann will ich mich auch outen

Ich bin eben 40 geworden (Jahrgang ´63) und habe erst zu Weihnachten ´76 meine erstes N-Spur Startset von GFN, ein Rangierset und noch ein bisschen Rollmaterial bekommen, nachdem ich monatelang geplagt habe und mir die Nase an einem Schaufenster an dem ich fast täglich vorbei kam, plattgedrückt habe. Seitdem habe ich, mit kurzen Unterbrechungen, verschiedene Anlagen aufgebaut und wegen Nichtgefallen oder Umzug wieder abgebaut. Nachdem wir im Juni jetzt in das eigene Haus gezogen sind, in dem ich mir von meinem Bruder, dem Architekten, ein schönes grooooosssses Mobazimmer habe einplanen lassen, beginne ich jetzt mit der Planung für die Neue Anlage, die ca. 6m lang und 4m breit werden soll. Mal schauen, was draus wird

Gruß
Dieter
Uff-- altes Indianer-Häuptling ist eben 49 Sommer alt geworden und schüttet sich nun traurig mit Feuerwasser zu. Vor allem, weil eine hübsche junge Squaw zu ihm gesagt hat, er hätte sich gut gehalten ( und ihn für erst 40 geschätzt hat )
Ich werde anscheinend wirklich alt !
Einsam die Friedenspfeife raucht
Herbert-( der sich auf Geburtstagsparty den Wolf getanzt hat )
Hugh!
Häuptling Trozendem Dampfross (von bleichgesichtigen Nietenzählern als Herbert gefürchtet),
alles gute zum 49isten!!
Er noch viele eiserne Pferde jagen! Hugh! (Und hübsche junge Squaws!! Hugh!Hugh!)
Ich, Junger Krieger, genannt Rostender Schienennagel, erst 40 ;)  Jage noch nach dem eiseren Pferd. Begonnen 1966, immer noch nicht erlegt. Zeit wird kommen!
Hugh!
Rostender Schienennagel
Von bleichgesichtigen Fahrkartenkontroleuren Stephan genannt
Bin jetzt 36, und die erste Moba war (natürlich) ein Märklin-Oval, die mir mein Vater vor 30 Jahren zu Weihnachten geschenkt hat (die Sachen hab ich übrigens immer noch). Der Moba-Virus hat mich allerdings erst im Alter von 10 Jahren gepackt, als ich mir meine Nase an einem Schaufenster plattgedrückt hab, hinter der eine Minitrix-Lok ihre Runden drehte. Seitdem habe ich immer wieder mal Anlagen aufgebaut, um dann jahrelang wieder alles zu verstauen.
Im Moment bauen meine Frau und ich unser eigenes Haus, und in dem ist ein grooooßer Hobbykeller, der mir dann endlich die Anlage ermöglicht, wie ich sie mir schon seit Jahren vorstelle: Epoche 5, ca. 30 Züge, digital, PC-gesteuert, abwechslungsreich und alles muss von selber laufen (na wenn ich das mal hinkriege...)

Guß
Hemmi
Nur so mal zwischendurch: Nach meiner Zählung liegt der Durchschnitt jetzt bei 39,2 Jahre / Gruß Bernd
@dgk
huch, die Ähnlichkeiten sind aber wirklich rein zufällig!!!

Gruß
Hemmi
Um Himmels Willen, was ist denn da los in germanien
Wo sind die 60 und mehr jaehrigen. Bei Euch gibt es in meiner Landessprache nur "Spring-Chicken" Meine erste Bahn war ein Triebwagen, Spur 0, rundes Gleis, 1m Durchmesser mit Gluehlampe als Widerstand (1948) Dann gabe es eine Lok, an die ich mich nicht mehr erinnern kann und zwei Personenwagen ganz besonderer Art in HO. Der Boden der Wagen war aus Holz und die Seiten aus bedruckten Papier. Dann habe ich daran mit der Schere operiert und mein Stiefvater war sehr beleidigt. Heute kann ich das verstehen, die DDR war gerade entstanden und es gab herzlich wenig. Bei HO blieb es dann fuer ein paar Jahre. Dann kam TT auf und ich stieg um. Zeuke & Wegwerth hiess die Firma mit gruenen Pappschachten. 1961 war dann erst mal Schluss mit der MoBa. Bin dann fuer lange Zeit in der Weltgeschichte herumgegondelt und nicht wieder nach Deutschland zurueckgekommen. Dann entdeckte ich durch Zufall "N" und dabei bin heute noch. Allerdings sind meine Modelle fast alle schon um die 25 bis 30 Jahre alt. Laufen aber mit ein oder zwei Ausnahmen noch tadelos. Zwei Kinder mussten gefuettert werden und jetzt sind sie mit der Uni fertig und haben ihr eigenes Einkommen. So, der Opa kann nun mal wieder ein paar Piepen fuer was neues spendieren und den zwei-ein-halb jaehrigen Enkel in die MoBa einfuehren.l
Viel Spass also,         Klaus B.
Um Himmels Willen, was ist denn da los in germanien
Wo sind die 60 und mehr jaehrigen. Bei Euch gibt es in meiner Landessprache nur "Spring-Chicken" Meine erste Bahn war ein Triebwagen, Spur 0, rundes Gleis, 1m Durchmesser mit Gluehlampe als Widerstand (1948) Dann gabe es eine Lok, an die ich mich nicht mehr erinnern kann und zwei Personenwagen ganz besonderer Art in HO. Der Boden der Wagen war aus Holz und die Seiten aus bedruckten Papier. Dann habe ich daran mit der Schere operiert und mein Stiefvater war sehr beleidigt. Heute kann ich das verstehen, die DDR war gerade entstanden und es gab herzlich wenig. Bei HO blieb es dann fuer ein paar Jahre. Dann kam TT auf und ich stieg um. Zeuke & Wegwerth hiess die Firma mit gruenen Pappschachten. 1961 war dann erst mal Schluss mit der MoBa. Bin dann fuer lange Zeit in der Weltgeschichte herumgegondelt und nicht wieder nach Deutschland zurueckgekommen. Dann entdeckte ich durch Zufall "N" und dabei bin heute noch. Allerdings sind meine Modelle fast alle schon um die 25 bis 30 Jahre alt. Laufen aber mit ein oder zwei Ausnahmen noch tadelos. Zwei Kinder mussten gefuettert werden und jetzt sind sie mit der Uni fertig und haben ihr eigenes Einkommen. So, der Opa kann nun mal wieder ein paar Piepen fuer was neues spendieren und den zwei-ein-halb jaehrigen Enkel in die MoBa einfuehren.l
Viel Spass also,         Klaus B.
also dann werde ich mal zur Steigerung des Durchschnitts beitragen. Werde nächsten Monat 61, bin also Jahrgang 1942.

Für mich gab es schon vor ca. 30 Jahren nur ARNOLD, alleine aus Platzgründen. Und das obwohl ich bisher nie richtig Platz für eine Anlage hatte. Aber das ändert sich z.Zt. gerade. Baue mir das Dachgeschoß aus und dann gehts ( hoffentlich ) richtig los. Manch einer von euch kann bestimmt ein Lied davon singen, wenn ich mit Fragen ankam, ob im Chat oder hier im Forum. Habe aber daraus schon eine Menge ( Theorie ) gelernt und bin ganz happy, diesen Club zu kennen und ihm auch anzugehören.

Gruesse an alle,
Hans
So, nun wollen wir den Altersdurchschnitt wieder etwas senken...

Bin 26 und habe mich mit 6 Jahren an einer H0-Bahn auf einer Holzplatte versucht. Mit 10 Jahren dann die Minitrix von meinem großen Bruder übernommen. Und jetzt kann ich nicht mehr ohne....
Schließe mich an. Bin auch 26 Jahre und habe HO und N.

Ratet mal was : Na Märklin HO mit M -Gleis System. Was sonst. Ein Segen auf die Firma. Brutales Material aus den frühen 50er - bis um die Jahrtausendwende. Es gibt nix Härteres.

Nebenbei mache ich noch N mit ein paar Wägelchen mit Peco Gleissystem.





Wie hat´s angefangen, mit 4 Jahren bekam ich die Schiebemodelle von Trix. Auf einer Sperrholzplatte waren die Gleise aufgezeichnet und ein Güterzug mit der T 3 und die V 200 mit drei Reisezugwagen waren drauf. Die Züglein konnte ich um einige Häuser von Faller rumschieben und ich hatte nun auch eine Eisenbahn. Die T 3 gibts noch, sie steht auf einem Sockel im BW der Anlage, und zwei Wagen, vom Güterzug, der Rest ging leider verloren. Mittlerweile bin ich 47 Jahre und bau an meiner Modellbahn, die ich von meinem Opa übernahm, immer weiter. Nächstes Wochenende gehts ab in den trockenen Keller und die Züge werden wieder flottgemacht, denn die Kinder in der Nachbarschaft und einige Freunde fragen schon, wenn sie zum spielen und fahren kommen können!!!!!

Jürgen 01
So, jetzt ist unser einziger türkischer Schwabe aus Berlin mal an der Reihe:

ich werde im November 36 und dann habe ich mein 22-jähriges N-Bahner-Jubiläum.
Mit 14 hatte mir mein Vater, der als echter Türke mit Spielzeugeisenbahn wirklich absolut nichts damit anfangen konnte, zum Geburtstag eine Anfangspackung von ROCO mit einer kleinen Dampflok unbekannter Baureihe und drei Wagen geschenkt. Damit ging es langsam aufwärts, auch wurde schnell mit Hilfe meines Vater´s eine kleine ovale Anlage gebaut.
Als ich dann meinen Führerschein machte und ein Auto bekam, war es kurze Zeit später vorbei mit der Moba, es wurde nach und nach alles verkauft, Benzin war damals auch nicht billig.
Zu meinem 24. Geburtstag ließ ich mir von meiner Frau eine kleine Anfangspackung von Arnold mit Köf III und drei Güterwagen schenken. Jetzt war der Bazillus N so richtig ausgebrochen und ich konnte nichts dagegen unternehmen, wollte ja auch nicht )
Leider bin ich seitdem lediglich Sammler, zu einer Anlage ist es bisher aus Platzgründen nicht gekommen, aber das wird sich in der nächsten Zeit ändern. Zumindest eine kleine Bahnhofsanlage mit Fiddleyard soll enstehen.
Obwohl meine Frau mein Hobby nicht versteht und akzeptiert, toleriert sie es zumindest, solange es nicht übertrieben wird und ich Zeit für meine zwei Töchter ( 10 und 2 ) habe.
Ich hoffe ja immer noch, daß ich in den nächsten 5 Jahren in der Lage bin, mir ein Haus zu kaufen, dann wird es auf jeden Fall Platz für meine Züge geben. Inschallah !

Gruß  Halil
Hallo zusammen,

bin 33 Jahre schon auf dieser Welt und eigentlich seit Geburt an mit der Moba in Kontakt, dem Vater sei Dank
Angefangen hat es mit H0 und Vater´s Anlage, wo man mal am Trafo drehen durfte.
Mit 6 Jahren gab es dann eine H0 Anfangspackung und der Bestand wuchs. War meist Piko, weil Taschengeldfreudig, selbst im Westen und besser als Woolworth-Lima.
1988 wollte ich dann den Märklin-Mythos erfahren, habe ihn aber nicht gefunden und bin zurück zu DC H0 und gleich DCC von Lenz (1994).
1997 nach Bundeswehr usw. eigene Wohnung mit kleinem Moba-Zimmer, geplant war nach mehreren Fehlversuchen in H0 (Platzproblem, hasse 36cm Radien) ab 2000 eine N-Anlage weil mehr als 3 Schnellzugwagen sollten es auch sein. L-förmig auf maximal 4,35x2,56m durchschnittlich 1,30m breit, Thema DR 1985-1992.
Viele N-Loks hatte ich schon mit Decoder ausgerüstet.
Leider entwickelte sich der Fahrzeugmarkt nicht so wie ich dachte und nun liegt das ganze Zeug im Schrank und ich bin mit Moba-Freunden bei einem Club gelandet (bzw wir haben ihn gegründet)der USA H0 baut.
Hätten wir damals schon gewußt wie positiv sich der US N-Markt entwickelt wäre wir auf 9mm gegangen. Nun ist es zu spät für einen Wechsel, die Anlage ist zu 2/3 im Rohbau fertig.
Hallo Alle zusammen,
bin 48 Jahre, habe als Kind lange Jahre mit Spur O "gespielt". Da es im Osten nichts in dieser Richtung offiziell zu kaufen gab, hat mein Vater viele Wagen selber gebaut. Das war immer ein Radau in der "guten Stube". Im Februar wurde alles wieder eingemottet. Mit 24 Jahren wurde die erste kleine Platte Nenngröße N gebaut. Mitte der 80iger Jahr wurde dann die Produktion von N im Osten eingestellt, Hätte es die Wende nicht gegeben wäre ich jetzt bei TT. Aber so habe ich 1990 meine Piko-Gleise in die Ecke gepfiffen. Mittlerweile baue ich auf dem
Boden oder westdeutsch Speicher seit einem Jahr eine große Anlage U-Form ca. 8 m x 3,0 m analog 4 Stromkreise.

Grüße aus Sachsen
Gerd
Hallo,

Bin 36 Jahre alt.
Mit 11 Jahre eine Arnold N Startpackung bekommen.
Mit 15 Jahre vorübergehend damit aufgehört.
In 1992 wieder neu aufgebaut nach der Studentenzeit.
In 1995 wieder abgebrochen wegen Platzmangel und zusammenwohnen mit meiner Freundin im Zweizimmerappartment.
Ende 2001 wieder aufgebaut (Mittlerweile verheiratet, tochter von 1,5 Jahre und jetzt genügend Platz in der Eigentumswohnung) und die Anlage erweitert mit Fleischmanngleise (wegen Pleite von Onkel Arnold).
Jetzt eine anlage im Grenzbereich Deutschland/Niederlande, mit einem Bw mit Fl Drehscheibe (Museumdepot).

Grüße,

Coltrane
Hallo,

ich bin 22 Jahre jung (Bj. 01/81), Azubi bei Railion Deutschland (zum Tf), ledig, und seit kleinauf bzw. so lange ich denken kann MoBa Freund. Angefangen hat mein Vater damit vor über 40 Jahren, mit Märklin, in den 70ern stieg er auf Spur N um die ich bis heute weitergeführt habe. 1992/93 habe ich mal ein einjähriges Intermezzo mit Fleischmann H0 gehabt, aber die Anlage war zu klein (1.60m x 1.00m) für vernünftigen Fahrbetrieb. Danach baute ich mir eine 2.00m x 1.00m große N-Anlage in meinem Bettkasten. Das Bett musste ich 1998 entsorgen, die Anlage war somit auch Geschichte.
1999 baute ich dann an meiner nächsten Analge (2.60m x 1.10m), aber in der Zwischenzeit sind meine Ansprüche an eine Modellbahn was die Detailtreue angeht weiter gestiegen und so entschied ich mich Mitte 2001 auch diese noch nicht fertige Anlage wieder zu demontieren.
Und so baue ich seit rund 14 Monaten an meiner neuen 3.30m x 1.20m großen Anlage, die ich auch nach meinem Auszug von zu Hause mitnehmen werde (egal was die Freundin sagt !).

Was den Nachwuchs angeht kann ich nicht klagen, das ses keinen gibt: Also, ich habe zwei Kollegen, die auch die N Spur fahren und das seit ewigen Zeiten. Auch bei meinem Fachhändler sind immer genügend junge Leute anzutreffen, die ihr Geld dort lassen. Aber, in Zeiten von Playstation und co. ist die Frage ob da noch genug nachkommt????


Viele Grüße

Marco...


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