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THEMA: Das Ende vom Lied, leider...

THEMA: Das Ende vom Lied, leider...
Startbeitrag
Freeman\\\'sches Teilc - 28.08.08 17:23
Ich muss mich leider Neuber anschließen, wenn auch aus anderen Gründen. Ich bin seit geraumer Zeit in einem Alter wo "Modellbahn" zu Gunsten von anderen Beschäftigungen zurückgeschraubt wird. In den letzten Jahren hat sich die Modellbahn Schritt für Schritt zum Pausenfüller degradiert. Momentan fehlt mir aber selbst dazu die nötige Zeit und das dementsprechende Budget.
Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, alles von Wert zu verkaufen. Mir ist klar, dass ich die Kosten in keinem Fall wiederreinholen kann, aber es steckt entschieden zu viel Arbeit in den Modulen als, dass ich sie für lau auf den Müll werfe. Dafür sind sie auch viel zu schade. Mit einem kurzen Übergangsmodul könnte man sie in jede Anlage integrieren. Die Verdrahtung ließe sich auch mit wenigen Handgriffen auf jedes System umstellen.
Leider habe ich keine Ahnung wie man etwas in dieser Größenordnung verkauft und was man dafür verlangen kann.

Drei Module bilden eine eigentändige Anlage (Ringstrecke; Maße: ca. 0,5 x 3,2m)
Drei weitere Module (0,4 x 3,2m) stellen ein Quarzwerk (in Anlehnung an ein Vorbild) dar (ich bin leider nicht mehr dazu gekommen die Einfahrgruppe zu bauen), diese sollten später mit den anderen 3 verbunden werden (es fehlen die Zwischenmodule.!!!)
Alles PECO CODE 80, es sind außerdem 3 Züge + Unmenge Zubehör vorhanden.
Ich lade Bilder hoch, sobald der Kameraakku voll ist.

Gruß, Patrick

Mit 23 Jahren war ich auch soweit, dass ich meinte, wegen geänderter Interessen alles zu verkaufen. Zum Glück hatte ich es nicht geschafft

Felix
Ich muss zugeben, dass ich 6 Jahre vorher kapitulieren muss.
Ich hatte zwischenzeitlich auch mal die Modellbahn ad acto gelegt. Und bin Heilfroh meine Sachen nicht verkauft zu haben....

Irgendwann kam die Lust wieder.... und mehr denn je

Jetzt habe ich 3 Spurweiten, früher nur eine. Ich sollte nie wieder aufhören, sonst habe ich danach 5 Spurweiten

Gruß Christian
Also, nun melde ich mich auch mal zu diesem Thema: Aufhören zu wollen, ist ganz normal. Ich war schon ein paar mal so weit. Meine Anfang des Jahres mit Enthusiasmus begonnene Anlage "Bahnhof Lukasstadt" liegt seit einem halben Jahr unter Bergen anderer Dinge im Keller. Was mir vor ca 1,5 Jahren geholfen hat, als ich mit der Rollen-Lassen-Anlage "Elenastein" in eine "Schöpferische Krise" gefallen war, war eine Nebensatz von Felix Geering: he,Leute, das ist unser Hobby, kein Streß, keine Akkordarbeit (sinngemäß). Das hat mich sehr ermutigt. Denn die MoBa-Lust kommt (und geht) in Schüben (nicht nur bei mir so, denke ich). War gerade eine Woche im Krankenhaus, hatte Zeit zum Nachdenken, habe jetzt Ideen für drei (!!!) unterschiedliche neue Segmente/Anlagen.

Mein Rat also, Patrick: wenn Du das Geld unbedingt brauchst oder wirklich keinen Platz hast, ok, verkaufe. Ansonsten verpacke es, und dann schau mer mal.....

Gruß und alles Gute, Hans-Georg aus OffeNbach.
Hallo Patrick,

ich entnehme den Beiträgen, daß Du erst 17 bist. Ich war ca  2 Jahre jünger, als ich meine Moba eingemottet habe. Damals waren andere Dinge wichtiger, Mädels, Kumpels, Disco (hieß damals glaube ich noch Jugendtanz bei uns), Kohle für ein Motorrad ranschaffen und was so alles wichtig war. Später dann Armee, Studium, Beruf und Familie. Genau wie bei vielen anderen Moba-nern. Habe das Interesse aber nie verloren, Den "Modelleisenbahner" gelesen und Ausstellungen besucht. Mit ca. 37 war es dann wieder soweit. War heilfroh, daß ich das rollende Material noch hatte.

Also mein Tip, Module verkaufen, rollendes Material und sinnvolles Zubehör behalten.

Gruß
Rainer
Als ich mal 16 war (das ist jetzt 23 Jahre her), habe ich auch meine Modellbahn zugunsten anderer Interessen abgebaut. Glücklicherweise habe ich soweit möglich Alles in Kartons verpackt, so dass der "Restart" etliche Jahre später sehr leicht fiel und auch die Geldbörse musste nicht so leiden.

Allerdings verfluche ich es noch heute, dass ich bereits mit 14 meine Carrera Universal verkauft habe. Hier war es vor 5 Jahren deutlich schwerer wieder damit anzufangen.
Aber ich wollte mich unbedingt auch diesem Jugendhobby wieder widmen.
Ärgerlich war der Verkauf aber vor allem aus der Tatsache, dass diese Sachen heute mit einem Vielfachen des ursprünglichen Kaufpreises gehandelt werden.

Daher lautet mein Rat genauso wie jener von Hans-Georg, wobei ich den Schwerpunkt noch mehr auf  Verpacken legen würde. Das Interesse kommt garantiert wieder!

Beste Grüße

Thomas


www.tommyshobbyseite.de

Ich kann gar nicht ohne Eisenbahn ! Ob beruflich oder privat ! Da fahre ich voll druff ab Verkauft wird nichts eher gekauft


Gruß Björn

P.S. Alles gute Patrick ! Bleibe wenigstens dem Forum treu ...
In jungen Jahren sind andere Sachen als die Modellbahn oft wichtiger -aber das legt sich wieder!

Gruß
Thomas
Hallo !

Zwischen meinen 18 ten und 25 zigsten Lebenjahren hatte ich auch kein Intresse mehr an Modelleisenbahn. Doch irgentwann hat mich das wieder gepackt und ich habe mein Hobby  wieder entdeckt. Ausschlaggebend war damals eine Modellbahnausstellung.
Ich war damals heilfroh, nichts verkauft zu haben. Ich kenne einige, die ihre Moba verkauft haben und sich heute ärgern.

                           Gruß Robby
Naja ich bin auch erst 24 ! Werde am 06.12 diesen Jahres 25 und bei mir ist MOBA von großen Interesse ! Trotzdem scheue ich mich nicht in die Disse zu fahren abzutanzen und interessiere mich trotzdem für meinen Hund, Auto, Freunde, meine Perle und mehr  
Auch wenn mal das eine oder andere überwiegt, muss ich doch nicht Schluss mit meiner zweiten Freundin der Moba machen ...

Gruß Björn

P.S. Man kann Beruf, Hobby und auch die Liebe sowie weitere Lebenssachen unter einen Hut bekommen ...

Beitrag editiert am 28. 08. 2008 19:30.
Hallo an Alle

Auch mir ging es schon ein paar mal so, dass ich (kurzzeitig) das Interesse an der Modellbahn verloren hatte. Dann wurde eben nicht gebastelt und nichts dazu gekauft. Aber von heute auf morgen alles zu verkaufen käme für mich nicht in Frage. Gut, wenn eine Anlage vorhanden ist, die nur im Weg steht, dann kann man diese natürlich verkaufen, denn eine Anlage kann man wieder aufbauen. Aber Modelle bzw. Lokomotiven und Wagen habe ich noch nie verkauft, und soweit es mir möglich ist, werde ich das auch nie tun.
Wenn ich mir heutzutage anschaue, wie überteuert manche Modelle auf Börsen oder sonstwo angeboten werden, dann kann man damit zwar das ein oder andere Schnäppchen machen, aber davon ausgehend, dass die Preise stabil bleiben bzw. noch weiter steigen, würde ich das alles schön in der Vitrine stehen lassen
Kleines Beispiel: ET420 von Arnold.... Kaufpreis vor vielen Jahren auf einer Börse... 120,- DM (in Worten: Deutsche Mark).
Dieses Frühjahr auf einer Börse für 170,- Euro gesehen (und das war noch ein günstiger). Der Zustand war weitaus schlechter als bei dem damals gekauften.

Aber letztendlich muss jeder selbst wissen, was das Beste ist.
Wünsche Allen, die sich ein anderes Hobby gesucht haben bzw. suchen auch ohne Modellbahn viel Spass

Gruß
Tomi

Beitrag editiert am 28. 08. 2008 19:33.
Ich hatte vor vielen Jahren auch aufgehört, aber bin nun sehr froh nichts verkauft zu haben.
Selbst wenn ich irgendwann mal eine Pause einlegen sollte, verkaufen würde ich nicht.
Wer weiss wann einen der Virus wieder erwischt :)
Zudem sind die Modelle doch in der Vitrine auch schön anzusehn, warum also alles verkaufen wenn es nicht wirklich notwendig ist?

Grüße
Hallo,

auch bei mir war es ähnlich. Wann ich genau mit der Pause angefangen habe weiß ich nicht mehr so genau. Aber es war während der Schulzeit. Die Pause ging dann über 20 Jahre bis zum Kauf unseres Hauses. Eigentlich etwas später, nachdem die meisten Arbeiten abgeschlossen waren. Zwischenzeitlich gab es ein kurzen "aufflammen" und ein Spurwechsel von H0 auf N.

Wenn es nicht unbedingt sein muss, würde ich auch nichts verkaufen. Auch ich baue noch hin und wieder die "alte" H0 Anlage auf dem Teppich auf.
Hallo,

ich hatte auch mal einen kurzen Aussetzer, allerdings habe ich es nur ca. 1 Jahr ohne Modellbahnerei ausgehalten. Das war natürlich so kurz, dass ich nichts verkauft habe - die Lücke zeigt sich eher darin, dass ich nichts hinzubekommen habe.

Ich möchte nur noch folgenden Tipp abgeben: Verkaufen nur, wenn etwas dafür spricht zu verkaufen, d.h. einen wirklichen Vorteil bringt. Des Weiteren würde ich Sachen, in die ich viel Arbeit investiert habe, nur im alleräußersten Notfall verkaufen. Denn erstens bezahlt einem keiner diese Arbeit und zweitens, wenn etwas mit Sicherheit mit zunehmenden Alter knapper wird, dann die Zeit.

D.h. beim eventuellen Wiedereinsteig ist diese verkaufte Zeit kaum kompensierbar, wohingegen zumindest die Chance besteht, dass mit zunehmenden Alter das pekuinäre Problem nicht unbedingt größer wird.

Grüße,

Udo.
Hallo Patrick!
ich kann dich verstehen, das du mit 17 grad knapp bei Kasse bist und die Modellbahn ein "brotloses" Hobby ist aber ich würde nicht so schnell reagieren und alles verkaufen.
Wie meine Vorredner würde ich eher dazu tendieren,alles einzumotten bzw. eine schöne Vitrine aufzubauen und meine Schätze zu präsentieren...denk dran das es ein Hobby ist,welches dich seit Kindestagen begleitet...ich hab auch derzeit als DJ andere Gedanken als an der Modellbahn zu werkeln aber ich würde sie um nix in der Welt weggeben, denn ich kann beim basteln entspannen und das ist etwas,was ich nicht missen möchte...

Grüße  Tim
HALLO
WOLLTE VOR 4JAHREN AUCH DIE FLINTE INS KORN WERFEN
HABE ES ZUM GLÜCK NICHT GETAHN
HABE ALLES BEHALTEN -BIN55 JA-WERDE NACH MEINER VERRENTUNG DAS JETZIGE
SCHACHTEL BAHNER DARSEIN BEENDEN
GRÜßE H:H
ich hab schon zweimal aufgehört,
mit 12 in H0 zugunsten der modellfliegerei, wieder angefangen mit ca 20 in N, aber nach ca 2 jahren aus kapitalmangel wieder eingestellt, alles verkauft (6 Loks ca 30 Wagen) zu nem Spottpreis. Dafür könnt ich mir heut noch in den Ar..... beissen.
Mit etwas über 30 wieder angefangen. Moba ist wirklich ein sehr resistenter Bazillus.
Mal Pause machen ja, aber verkaufen - nicht so lang ich lebe.
Überleg es dir gut - und ich verwette meinen Kopf gegen eine leere Flasche Bier - in ein paar Jahren tuts dir leid, wenn du alles verkauft hast.
aufmunternde und zum nichtverkauf animierende Grüsse
Klaus
PS: ich bau auch Module, die lassen sich doch ganz gut wegpacken!
ich hab als Jugendlicher die TT auch verschleudert... ärgere mich seit 25 jahren drüber... naja, in N ging es dann mit 22 wieder los. Hatte ein günstiges Angebot einem älteren Herren seine Piko-Sachen für 300 Mark abkaufen zu können. das wars natürlich, die zwar nicht perfekte aber doch sehr umfangreiche Startpackung. Und heute? Zwischendrin immer mal ne kleine Pause, mitllerweile baue ich Rollmaterial selbst.

Patrick, mein Großer ist gerade 17, der Virus steckt auch drin aber ist noch nicht so richtig zum Ausbruch gekommen. Er baut amerikanisch, ein Modul mit großer Threstle sieht schon prima aus. Rollmaterial iat auch da, aber ich würde nie zulassen dass es gegen ein paar Konzertkarten oder Geld für die Disse hergegeben wird.

Also, ich würde alles aufheben und warten was passiert... der Virus ist drin und kann jederzeit wieder ausbrechen!

Gruß Torsten
Hallo Patrick,

du wirst sicher deine Gründe haben, die sollen auch nicht in Frage gestellt werden. Lediglich die Konsequenzen daraus, hehe
Ich gehöre auch zu den ex-jugendlichen Mobahnern, die wegen vieler anderer Interessen und Aufgaben, vornehmlich Studium, Beruf, Familie, etc. bestenfalls mal in die Schachteln gekuckt haben, bevor der Bazillus wieder ausbrach. Was war ich froh, vor 2 Jahren den ganzen "Krempel" noch zu haben um damit langsam wieder einzusteigen. Mein Bahninteresse hatte mich übrigens nie verlassen, allein ich hatte keine Zeit dafür.
Wenn es sich für dich irgendwie einrichten liesse, motte deine Moba ein. Verkaufen ist einfach wahnsinnig verlustbehaftet, auch wenn die Piepen in der Hand verlockend erscheinen.

Ich wünsch dir was, Carsten
Hm,

beim Hobby Moba (bei anderen genauso) gibt es immer wieder up´s and down´s.
In der Jugendzeit kommen logischerweise andere Interessen (Mädchen, ect.), aber irgendwann hat man ein -Fangeisen- am Ringfinger und abendliche Freizeit (Aussperre ). Da besinnt man sich gerne wieder zurück an die Moba.

In weiterer Folge kommt es immer wieder zu hängern, wo man am liebsten alles hinschmeißen möchte, oder auch nur aus Frust die Spur wechseln.

Das hängt vielfach damit zusammen, daß die -theoretischen Mobaanlagen- die sich im Kopf befinden, nicht so leicht in -praktische Mobaanlagen- umsetzen lassen. (Zeit, Platz, Geld) Und vor allem ändern sich immer wieder die Pläne, noch bevor die Anlage eigentlich halbwegs weiter gebaut ist.
(Es gibt da sehr schöne Cartoon´s in der MIBA zu dem ganzen -Werdegang- eines Modellbahners.)

Schmeiß nicht alles weg aus Frust, oder weil du momentan vollkommen geänderte Lebenssituation hast.

PS: Moba-Frust ist oft mit viel zu großen Planungen zusammenhängend, wenn einfach mit der Menge der Arbeit kein weiterkommen zu sehen ist. Wer nach 3 Jahren Bauzeit nicht wenigstens mal provisorisch ein paar Züge fahren lassen kann, der ist recht balsd frustriert. Erlebe das immer wieder bei Hobbykollegen. Haben mit Anlagenbau begonnen, in der Größe wo selbst ein Club/Verein schon arg zu arbeiten hat. Und wenn dann Zeitmangel und Geldmangel (leider wird den meisten erst während des bauens ersichtlich was da alles in ihre mega Anlage an Material reingeht) den Bau extrem verzögern, wird einem die -ewige Baustelle- (man sieht kein Ende mehr, es wächst einem über den Kopf) zum Klotz und die einstige Freude wird zum Frust.
Leider bedenken das sehr viele nicht wenn sie beginnen.

Dabei haben kleine Anlagen auch ihre Reize, vor allem wenn sie thematisch gut passen und vor allem benötigt es nicht sehr viel Material. (keine xx-Anzahl Loks/Waggons, keine xx-Meter Gleis, keine xx-Weichen, ect.)
Nur das will man zuerst nicht erkennen.    
(...ich laß mir doch meine Mega-Traum-Anlage nicht ausreden, den ich schaffe es ganz bestimmt.....)

mfG.
"tattoo"
  
Moin,

eigentlich ist ja schon alles gesagt: Wirklich nur verkaufen, wenn's gar nicht mehr anders
geht. Man ärgert sich hinterher immer!
Ich hab' mit 17 (das ist jetzt auch schon 26 Jahre her...) meine unfangreiche Z-Sammlung
und Anlage für ein Spottgeld fortgegeben. Allerdings um dann in H0 weiterzumachen.
Über all' die Jahre ging es auf und ab, und im Moment habe ich auch so eine Art Schaffens-
krise, aber verkaufen werde ich nur Dinge, die ich mal in einer schwachen Stunde ange-
schaft habe und von denen ich sicher bin, dass ich sie nochmal irgendwann brauchen
werde. So habe ich mich von allen ausländischen Modellen verabschiedet, die zwar schön
aber nicht sinnvoll einsetzbar sind. wann ich wieder zun Bauen komme, keine Ahnung.

Behalte Deine Modelle und versuch die Module zu verkaufen. Irgendwann kommst Du
an den Punkt, wo Du Dir vor Zorn in die Nase beissen wirst, weil Du alles verkloppt hast.

In diesem Sinne

Hartmut
Hallo Patrick

Stell doch mal Fotos ein.

Gruss Jörg
Hallo Patrick,

irgendwie kommt mir jetzt der Gedanke, daß uns hier schon wieder einer verkohlen will. Wenn Du wirklich 17 bist und daß selber auf die Beine gestellt hast, warum willst Du dann aufhören? Von solch einem Anlagenzustand träumen sicherlich viele.

Neuer Tip, Module staubsicher einpacken und ALLES behalten.

Gruß
Rainer

Beitrag editiert am 29. 08. 2008 23:16.
Rainer, warum soll das jemand mit Siebzehn Lenzen nicht gebaut haben? Sehe da keinen Grund zum Zweifeln. Ist schon ganz schön, was Patrick gebaut hat, aber auch nicht das Ende modellbauerischen Könnens.

Schöne Grüße, Carsten
Hallo Carsten,

ich zweifele ja nicht, daß er 17 ist und das gebaut hat. Bloß hat  er in jungen Jahren schon was geschafft, auch noch qualitativ hervorragend, wofür andere weitaus mehr Jahre brauchen. Und das will er dann einfach so verschleudern? Wenn er hier ein paar nackte Platten mit einigen aufgenagelten Gleisen präsentiert hätte, dann hätte ich geglaubt, daß er die Lust verloren hat. Ich hoffe bloß, daß er wirklich nur ein Schelm ist.

Gruß
Rainer
Hallo Rainer,

habe zwar auch schon ein paar Jahre meine Jugend hinter mir. Aber was für eine Turbulenz im Gefühlswesen und allem anderen das war, kann ich noch ganz gut erinnern. Ich halte es für absolut altersgerecht, heute eine erstaunliche Anlage zu bauen und morgen keinen Bock mehr drauf zu haben.
In Patricks Fall ist es vielleicht etwas unglücklich, dass er sich an Neuber anschließt. Wahrscheinlich war das der Auslöser eines schon länger gärenden Stimmungswandels bzgl. der Moba? Aber im ersten Satz schreibt er auch gleich, dass sein Entschluss andere Gründe hätte. Ich finde es schade, aber seinen Schritt halte ich für authentisch.

Falls es beim Verkaufswunsch darum geht für was anderes Geld in die Kasse zu bekommen, wäre ich an seiner Stelle allerdings nicht sehr optimistisch. Für Rollmaterial gibt's Gebrauchtpreise, für die Anlage bestenfalls einen symbolischen Betrag für die Gleise. so gesehen kann ich wie viele andere nur die Einmottungsempfehlung wiederholen.

Schöne Grüße, Carsten
Ich würde dir emfehlen wenn du kannst die Anlage irgenwo einzumotten wenn das nicht geht verkaufe sie.
Aber die fahrzeuge würde ich auf jedenfall behalten.


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