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FKS-Modellbau Gerd Gehrmann

THEMA: Gleisbefestigung

THEMA: Gleisbefestigung
Startbeitrag
Rainer [Gast] - 10.09.03 14:51
Ich möchte jetzt meine Gleise in den Gleiswendeln befestigen. Dazu gibt es viele Möglichkeiten. Ich hab's so vor: Unter jeder zweiten oder dritten Schiene ein ca 2cm langes Stück Kleber auftragen. Das müsste doch reichen, so gross sind doch die Kurvenkräfte nicht, Erschütterungen und Vibrationen gibt es auch nicht. Als Kleber will ich ganz normalen Uhu nehmen, der klebt das Holz von den Gleiswendeln und das Plastik von den Schwellen.

Geht das??
Kann mir da jemand etwas dazu sagen??

Danke


Rainer

Hallo,

würd ich nicht empfehlen. UHU härtet absolut aus und bricht dann schon bei Temperatur-Luftfeuchtigkeitschwankungen
Besser (weil auch leiser) auf Kork mit wasserlöslichen Leim. Der bleibt elastisch, die Geräusche werden gedämmt. Und man kann die Gleise auch wieder aufnehmen, wenn geändert wird.
Hier bei Ismael findest Du auf der Seite unter Gleisbau Tipps.

Peter A.
Hallo,

statt Kleber unter die Schwellen wäre doch -- gerade im unterirdischen Bereich -- eine Befestigung mit Heißkleber seitlich an den Schwellen besser: bleibt elastisch -- daher lärmdämmend, geht schnell und einfach, ist wieder lösbar, sparsam (im Zickzack alle 5 cm sollte reichen).

Grüße
Michael aus dem Münchner Osten
Habe auf Nägel umgestellt .(0,8 X 11mm) Zuerst hatte ich Kork und Weißleim .
Da ich aber auf 10mm Sperrholz keinen Unterschied zu Nägeln bemerkt habe ,verwende ich nur noch diese .
Läßt sich leicht ändern und schnell legen ,wichtig bei Flex :sofort fest .
Würde eigene Versuche anraten ,spart Frust .

Jürgen H.
Hallo Jürgen,

Ponal hat den Nachteil, daß er fast starr aushärtet. Wenn Kork zur Geräuschdämmung, dann Pattex unter die Gleise oder -- noch besser -- die Gleise mit Acryl aus der Kartusche befestigen und gleich einschottern. Auch reiner Schotterkleber ist natürlich verwendbar. Aber im "unterirdischen Bereich" (= Gleiswendel) zu teuer und aufwendig -- da tut's der Heißkleber auch...

Viele Grüße aus dem Münchner Osten
Michael
Hallo Rainer !
Hier kommt meine Variante. Ich habe alle meine Gleise mit Latex-Kleber von Heki befestigt, wie folgt: Erst mal das Gleis ausrichten wie es liegen soll, dann mit Reissnägel fixiert, danach den Latex-Kleber in jeden  5-6 Schwellenzwischenraum reinlaufen lassen. Wenn fest Nägel wieder raus. Der Rest Festigkeit kommt mit dem Schotter/ Weissleimgemisch. Bis es aber soweit ist, mit dem schotter meine ich,  kann man prima Probefahrten usw. machen.
Gruß Uwe
Hallo Rainer,
nachdem sich Kork für die Geräuschdämmung als Lachnummer entpuppt und sich andere Methoden für den unsichtbaren Bereich als zu aufwendig erwiesen, nehme ich wie der JürgenH einfach Nägelchen. Nicht Roco, die sind zu lang. Im Baumarkt Nägelchen 0,8mm besorgen. Der Riesenvorteil ist, dass man das teure Gleismaterial problemlos ändern oder wiederverwenden kann. Und das Geräusch. Na ja, man kann es überleben.

Aber Deine Idee ist auch ok aber ich nehme an, dass Du jede 3. Schwelle meinst, nicht Schiene? Jede 5. Schwelle einmal Ponal hält bombenfest. Musst Du dann aber 30 Minuten abstecken. Mir war das zu umständlich.

Gruss
Cox

nein, Cox, ich hab wirklich jede zweite bis dritte Schiene gemeint. Wenn die dann beiseitig an drei oder vier Schwellen geklebt ist -  mein Gott, wo soll das denn dann noch hin. So ein 100 Gramm Lökchen reisst die Schienen bestimmt nicht auseinander. Ich hab den test mit Ponal gemacht. Hält bombenfest - bis jetzt. Wie's auf die Jahre hin aussieht, weiss ich nicht. Morgen versuch ich's mal mit nr Heissklebepistole.

Schönen Abend noch

Rainer
Hallo,

Im Schattenbahnhof nehme ich als Geräuschdämmung ganz normalen, selbstklebenden Nadelfilz; die Fliesen aus dem Teppichmarkt, ca 40x40 und in braun, grün, blau und grau erhältlich. Das Zeug auf das feucht abgewischte Holz drauf und die Gleise mit doppelseitigem Klebeband befestigt. Bei Flexgleisen hilf es besonders in Bögen die Schienenverbinder zu verlöten. Hat den Vorteil, daß es Preiswert ist, absolut ruhig...man hört die Züge kaum noch wenn das Ganze mal überbaut ist und man kann das Schienenmaterial zu 100% bei Um- oder Abbau retten.

Ich habe auf meiner Wendel Pattex genommen.  Das klebt Holz und Plastik gleichermaßen.  Am Anfang habe ich auch immer nur ein Stück geklebt, aber später dann durchgehend einen dünnen Streifen Pattex aufgetragen und das Gleis aufgeklebt.  Habe das flexible Rocogleis genommen, da ist nicht soviel Geld hin.
Den Test werde ich in den nächsten tagen machen, weil ich die Ausfahrt aus der Wendel auf Peco umstellen will, also einige Stücke wieder rausreißen.
Nägel wollte ich nicht nehmen, weil die bei 6mm Sperrholz unten raushängen, und die Hände sehen später dann so streifig aus :)

Gruß Christoph
@Rainer
Na das 100g Lökchen ist nicht das problem, zumindest nicht momentan . Aber die Zeit ist dein Feind . Wenn du jetzt nachlässig bist mit der Gleisbefestigung kann das auf dauer böse Überaschungen geben. Du sagst alle zweite und dritte Schiene, dann kann man davon ausgehen daß du Industriradien verwendest also diese ca 20 cm kurzen Teile. Na mach mal nen Versuch mit einigen Bogenstücken und klebe nur jede dritte und zieh mal den Bogen leicht nach außen da wirst du schnell feststellen daß die Stoßfugen auseinander gehen. Klar, man kann leicht sagen kein Zug hätte die Kraft dies zu bewirken, aber viele Züge schon. Zudem ist in deiner Anlage immer bewegung. Holz hat nun mal die eigenart zu Arbeiten, auch Sperrholz oder gar Multiplexplatten sind in bewegung.Da entstehen kräfte die man nicht unterschätzen sollte.Auch Temperaturschwankungen sind ein übler Feind der Gleise. Meine erste Anlage stand auf dem Speicher der nicht besonnders Isoliert war. Da könnte ich ein Liedlein von singen Die Ausdehnung der Gleise bei Temperaturanstieg kann enorm sein. Und genau an den nicht befestigten stellen wird sich eine Gleisveränderung einstellen............ die dann ausgerechnet in der Wendel ist . Ich will ja nicht den Teufel an die Wand pinseln, aber die Betriebssicherheit sollte einige Tropfen mehr kleber wert sein. Also überleg dir das nochmal mit dem Befestigen in solch großen abständen.

Dem was Peter A. schreibt kann und will ich nicht zustimmen...... Uhu trocknet absolut hart aus.....Das ist zu Pauschal. Ich war durch meine Firma schon bei Uhu in Bühl , bei Baden-Baden, zur Schulung und habe als Schreiner sehr viel mit Leim , Klebstoffen etc zu tun. Es kommt schon sehr genau drauf an welchen Uhu man wie verarbeitet und vorallem für was. Meine ganzen Module sind fast ausschlieslich mit Uhu klebstoffen gebaut worden. Seit jahren schon bestehen sie ohne jegliche probleme der klebestellen. Hier mal einige Beispiele für was ich welchen kleber verwendet habe: Gleise  wurden alle mit UHU-Alleskleber kraft befestigt. Er wurde auf kontaktbasis verwendet( Beidseitig kleber angeben,5min antrocknen lassen, zusammenpressen) Der Druck ist dabei wichtig nicht die Pressdauer. Meine Oberleitung ist aus Federstahl selbst gebaut. Diese wurde mit UHU-Sekundenkleber-flüssig fixiert. Minitröpflein wurden dabei benötigt. Bei diesen geringen Mengen trocknet selbst der Sekundenkleber zuverlässig aus obwohl er eigentlich erst auf druck reagiert . Styrodur jeglicher Art ( Mauerstruktur ) verklebe ich mit UHU-Por. Ebenfalls auf Kontaktbasis. Meine Weichen die auch im Eigenbau entstanden sind jetzt mittlerweile fast ein Jahr alt. Sie liegen auf dem BHF-Modul das seit Januar in meiner Garage steht also alle Temperaturen diesen Jahres schon mitgemacht haben. Diese wurden mit der Klebemethode gebaut und dafür verwendete ich UHU-Kraft(Tube ist Gelb-Rot) Temperaturbeständig von -20° bis + 125°. Selbst die Turmmasten von Kurt ( KH-Modellbahnbau ) sind verklebt worden mit 2-K-Kleber von UHU. Es ist heutzutage kein problem mehr fast alle Materialien dauerhaft zu verkleben, man muss nur wissen wie

Gruss Roschi......und Rainer, ein paar tropfen mehr schaden nicht
Schaut mal unter Forum durchsuchen, da wurde schon ausgiebig geschrieben.
Einen kleinen Tip noch. Wenn man die Korkunterlage mit elastischem Kleber, ich habe billiges Bausilikon genommen, befestigt, dämpft dies enorm. Ich habe als erste Unterlage auf den Trassenbrettchen eine 2mm Korkunterlage mit Silikon aus der Kartusche verlegt und darauf die zurechtgeschnittenen Korkbettungen mit Ponal veklebt. Die Gleise wurden angenagelt ( nur mit Zange in Unterlage gedrückt) und anschließend mit braun gefärbtem 1zu3 verdünntem Ponalwassergemisch und Spüli verklebt.
Diesen Kleber einfach auf die Schwellen zwischen die Gleise dünn laufen lassen. Nägel wieder entfernt, damit die keine Schallbrücke zum Trassenholz bilden.
Dann einschottern.
Durch die elastische Klebetrennung der ersten Korkschichtunterlage mit dem SperrholzUNTERBAU besteht keine steinharte Verbindung zum Sperrholztrassenbereich,einem Klangkörper.
Somit werden die Geräusche wirklich gemildert. In dem Anlagenbereich ohne diese elastische Klebung wie im Schattenbahnhof und sonstigen nicht sichtbaren Bereichen habe ich leider nicht diese Verlegeart angewandt. Dort ist es auch ohne Einschotterung laut. Man lernt nie aus. Hätte ich doch vorher die Versuche gemacht?
H-W
@H-W

Die Methode ist mir auch bekannt(Trennung von Bahnkörper und Trassenbrett durch elestische Kleber ) Ich stimme dir voll zu, lege aber selbst keinen wert auf geräuschdämmung bei der Moba. OK, bei Schattenbahnhöfen versteh ich das ja noch wenn es da unten rattern würde, aber auf Modulen macht sich das kaum negativ bemerkbar. Zumindest nicht bei meinen. Es kommt auch immer auf die Konstruktion des selben an. Unser Vorbild macht ja auch erhebliche Geräusche

Gruss Roschi
Hallo,

@ Roschi: "ganz normales UHU": dann verstehe ich den guten alten "Alleskleber".Und der härtet aus.
Natürlich hat Uhu ein Riesenprogramm, darunter auch sehr gut für die MoBa einsetzbare Kleber.

Peter A.
Hallo Rainer,

warum nimmst Du nicht einfach N-Modellbauschrauben. Mit dem passenden Klemm-Schraubenzieher geht das sehr einfach. Das ist doch die einfachste Lösung. Deine Gleiswendeln sind sicher mit "Landschaft" zugedeckt. Da gibt es optisch keine Probleme. Und die Gleise können ohne Schaden wiederverwendet werden.

mfg
Michael Sommer
Hallo,

also ich schließe mich Jürgen und Cox an. Nehme auch nur noch Nägel nachdem ich kaum Unterschied zu aufwendigen Abschnitten mit Geräuschdämmung bemerkt habe. Es geht viel schneller, hält sofort (ich verwende ausschließlich Flexgleise), ist einfach zu ändern, und kostet nicht viel.
"Genagelt" wird bei mir übrigens mit einemmagnetischen Bithalter vom Akkuschrauber: Nägelchen dran, reindrücken, nächstes. Auf diese Art verlege ich 20m Gleis/h ).

Gruß

Thomas
also ich nehme die peco naegelchen und als unterlage die gruenen presspappe fliesen aus dem baumarkt, die unter den laminat-oder holzfussboden kommen..toll..gruesse aus wales    sandra
Presspappe unter Laminat? Die spinnen, die Briten!
Werden die Nägel nicht mit der Zeit locker, Sandra?
Hallo,

Presspappe unter Laminat wurde eine Zeitlang auch von Parador bei ihrem Laminatfussboden angeboten. Heute nimmt auch Parador lieber PE-Schaumfolie mit aufkaschierter Dampfbremse. Diese ist aber für diesen Zweck nicht zu empfehlen.....

Peter A.
Also, ich hab meine Gleise jetzt befestigt. Ich hab mich für's kleben entschieden. Dazu hab ich mit einer Heissklebepistole jede Schiene einseitig mittig an der Schwelle mit einem Klebepunkt versehen, also alle 10cm. Auf die andere Seite komme ich nicht dran, da meine Gleiswendel nur eine lichte Höhe von  ca 5,5cm hat. Nageln wäre da auch nicht mehr möglich gewesen, auch weil ich dazu nicht die Nerven hätte. Der Kleber ist fest, bleibt elastisch. Ich hoffe, somit eine dauerhafte Befestigung zu haben.
Fahr- und Rollversuche waren erfogreich, ausser mit einem beleuchteten Schnellzugwagen. Ist wahrscheinlich zu lang und hat an den Áchsen Schleifer für die Beleuchtung. Alle anderen Wagen sausen munter die Gleiswendel hinunter.

Schönes wochenende wünscht

Rainer
@rigole...a) bin ich nicht britisch, sondern immer noch deutsch, auch wenn meine deutschen sprachkenntnisse etwas leiden und
              b) ich kam nicht auf das wort fuer diese 4mm dicken gruenen dinger, die aus fasern bestehen, die wie presspappe aussehen. man kauft sie bei "euch" immer noch fuer untern laminat oder holzfussboden. und
               c) nein die naegel werden nicht locker
  gruesse aus wales
ach, und die gerauschdaemmung ist viel besser als mit kork.....
@sandra

Kork kann man als Geräuschdämmung eh knicken. Ich nehme selbsklebendes Schaumstoffband von der Rolle (im sichtbaren Bereich). Ist 5mm dick, gibts in 50-75-100mm Breite und läßt sich ganz einfach mit ´nem Klingenmesser schneiden.
Unterm Laminat habe ich übrigens 5mm Polystyrolschaumplatten, kosten im Bauhaus nur € 2.17 pro qm und dürften auch für die Moba interessant sein.

Hallo Sandra,
mit "spinnen" warst ja nicht Du gemeint, sondern Leute, die Holzfaser-Pressplatten unter Laminatboden legen.
Gruß
Rigole

Hallo =K=,
die Trittschall-Dämmmatten (Rollen, ca. 2 mm), die ich kenne, sind als Unterlage zu weich. Wie ist das mit "Deinen" Platten und Klebebändern, und wie heißen die genau?
Gruß
Rigole
Hallo -=K=-,

hast Du mit dem Schaumstoffband keine Probleme? Ich konnte nämlich mal beobachten, wie ein Zug "wie bei starkem Seegang" auf so einer Schaumstoffunterlage "dahinwankte" -- das war bisher für mich ein k.o.-Kriterium! Ein weitere k.o.-Kriterium ist für mich die Langzeitstabilität von Schaumstoff; da habe ich schon von "angefressen" über "zerfallen" bis zu "nicht mehr da" gesehen. Hast Du da schon Erfahrungen? Vor allem für den Untergrund würde mich das sehr interessieren -- denn es hat schon was, wenn ein Zug im Tunnel nicht nur optisch, sondern auch akustisch verschwindet!

Grüße aus dem Münchner Osten
Michael
Ich vermute, dass von -=K=- verwendete Material dient normalerweise dazu, Schallbrücken bei Blechständerkonstruktionen für Gipskartonplatten zu vermeiden.
Dieses Material ist zumindest hinreichend fest und aus seinem eigentlichen Verwendungszweck schließe ich, dass es auch eine lange Lebensdauer hat.

Gruß

Thomas
@Rigole

Die Platten für das Laminat heißen SELITAC PLUS, sind grün, 5mm stark und haben eine Druckstabilität von 6,5t/qm....sollte für die Moba ausreichen

Das andere Zeug von der Rolle ist tatsächlich, wie schon von Thomas vermutet, eigentlich für Rigipsplatten Ständerwerk gedacht. Ein Freund hat damit vor 10 Jahren mal rumprobiert und bis jetzt gibt es keine negativen Auswirkungen. Ich habe es noch nicht so lang im Einsatz aber bin halt sehr zufrieden damit.
Einziger Nachteil, es ist nicht so leicht zu bekommen, wenn man keine Connections zu einem Bau-Großhandel hat und man muß meist eine VE kaufen.


Falls es jemand nimmt, nach dem Aufkleben unbedingt die Schutzfolie abziehen !!!
Schotterkleber hält auch ideal darauf und wenn man seine Gleise mit Pattex draufklebt kann man sie nie wieder verwenden
Ich klebe immer mit doppelseitigem Teppichklebeband von Tesa, pro Flexgleis 4-6 Pads in Rollenbreite, je nachdem wie das Gleis liegt (gerade oder bogen).
Das Klebeband bekommt man auch nach einigen Jahren wieder ab, Gleise nur in warmes Seifenwasser legen und etwas einwirken lassen.

Gruß K
Vielen Dank, =K=!
Gruß
Rigole
genau die dinger meine ich!! selitac plus!!!   ha!!
@sandra

die Dinger sind aber definitiv keine faserige Presspappe oder sonstwas, sondern FCKW-frei hergestellter, extrudierter Polystyrolschaum (laut Verpackung).

Gruß ins United Kondom.....ääähhh....Kingdom....*rotwerd* )))))))
Ah ja,vielen Dank, =K=!
Da werd' ich wohl unseren Trockenbauer mal "anhauen" müssen...

Grüße aus dem Münchner Osten
Michael
Hallo,
ich möchte GFN Gleise auf 8mm Sperrholztrassen kleben,was kann ich bei diesen gleisen noch zur Geräuschdämmung tun,und welchen kleber nehme ich dafür?Die Postings hier beziehen sich nur auf Gleise die noch eingeschottert werden sollen.Kann mir jemand brauchbare Tips geben?
mfg ThomasW.
ThomasW.,
Du willst die Fleischmanngleise ohne evtl. noch eine Unterlage auf die Sperrholztrassenbretter befestigen. Ich denke, die Gleise sind schon durch den fertigen Schwellen/Schotterbau von Fleischmann recht leise beim Befahren.
Ich würde die Gleise mit simplem, billigem  Bausilikon aus der Kartuschenspritze auf die Trassenbrettchen kleben. Bis zum endgültigen verfestigen des Bausilikones würde ich die Gleise mit kleinen Nägelchen anheften und diese nach einem Tag wieder entfernen. So hast Du eine leicht elastische und geräuscharme Gleistrasse.
H-W
@H-W-
Ich dachte eigentlich vorher noch 3mm Korkplatten aus dem Baumarkt aufzukleben.Kann ich auf kork auch das Silikon verwenden?Und womit wüedest du den Kork aufkleben?
mfg ThomasW.


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