Anzeige:
THEMA: roco v200 lokgehäuse abnehmen
THEMA: roco v200 lokgehäuse abnehmen
gerkle - 29.05.08 15:52
Hallo,
ich sehe wahrscheinlich den Wald vor lauter Bäumen nicht: wie nehme ich bei der Roco v200 das Lokgehäuse ab? Durch Drücken an den Stirnseiten oder Aufziehen an den Seiten habe ich keinen Erfolg, und die Schraube am Boden ist doch för den Motor zuständig.
Grüße, Gerd
ich sehe wahrscheinlich den Wald vor lauter Bäumen nicht: wie nehme ich bei der Roco v200 das Lokgehäuse ab? Durch Drücken an den Stirnseiten oder Aufziehen an den Seiten habe ich keinen Erfolg, und die Schraube am Boden ist doch för den Motor zuständig.
Grüße, Gerd
Hallo!
Du musst die vier Puffer herausziehen, dann das Gehäuse nach oben abnehmen.
lg
ismael
Du musst die vier Puffer herausziehen, dann das Gehäuse nach oben abnehmen.
lg
ismael
Hallo Ismael,
bin ich der einzige, der so dumm ist? In der Anleitung steht davon aber nichts.
Danke, so gings.
Grüße, Gerd
bin ich der einzige, der so dumm ist? In der Anleitung steht davon aber nichts.
Danke, so gings.
Grüße, Gerd
Hallo!
In den alten Anleitungen stand es auf jeden Fall (es war entsprechend illustriert) - in die neuen habe ich nicht geschaut, da ich es ja schon weiß
Dieses Verfahren hat Roco bei einigen Modellen umgesetzt.
lg
ismael
In den alten Anleitungen stand es auf jeden Fall (es war entsprechend illustriert) - in die neuen habe ich nicht geschaut, da ich es ja schon weiß
lg
ismael
fragensteller - 29.05.08 18:10
Hallo
ja und dieses Verfahren finde ich Klasse. Kein Hebeln oder evt. Abkratzen von Farbe. Machmal weiß man echt schon nichtmehr wo man anfassen soll.
Gruß
Nico
ja und dieses Verfahren finde ich Klasse. Kein Hebeln oder evt. Abkratzen von Farbe. Machmal weiß man echt schon nichtmehr wo man anfassen soll.
Gruß
Nico
Eisenbahner1983 - 29.05.08 18:17
Roco hat sich supi gemacht ! Ich kaufe seit kurzen viel Roco
fragensteller - 29.05.08 18:19
jau und da kann man auch mal ein paar mehr Schnellzugwagen kaufen ohne gleich bankrott zu sein.
Ich finde diese Lösung auch gut!
Blöd nur für diejenigen, die sich evtl. über locker sitzende und abfallende Puffer geärgert und diese dann schnell festgeklebt haben.png)
Viele Grüße
Blöd nur für diejenigen, die sich evtl. über locker sitzende und abfallende Puffer geärgert und diese dann schnell festgeklebt haben
Viele Grüße
Hallo,
Gehäuse zum Spreizen finde ich besser, siehe Fleischmann. Bei meiner 220 saß ein Puffer krumm, was wirklich doof aussah. Das rührte von ungenügender Entgratung her und hat einiges an Gefeile erfordert. Zumal der metallene Lokrahmen und das Kunststoffgehäuse gemeinsam bearbeitet werden müssen und der Puffer nicht zu locker sitzen darf.
Schöne Grüße, Carsten
Gehäuse zum Spreizen finde ich besser, siehe Fleischmann. Bei meiner 220 saß ein Puffer krumm, was wirklich doof aussah. Das rührte von ungenügender Entgratung her und hat einiges an Gefeile erfordert. Zumal der metallene Lokrahmen und das Kunststoffgehäuse gemeinsam bearbeitet werden müssen und der Puffer nicht zu locker sitzen darf.
Schöne Grüße, Carsten
Das Problem bei Gehäusen, die man nur spreizen braucht, ist dass diese ausleiern können. Zumindest habe ich da eine 218 bei der das der Fall ist.
Aber auch das mit dem genauen Sitz der Puffer kann schon kompliziert werden.
Aber auch das mit dem genauen Sitz der Puffer kann schon kompliziert werden.
Eisenbahner1983 - 29.05.08 23:42
Das gelungenste Modell aber auf deutsch gesagt ein scheiß Gehäuse finde ich bei Trix die BR V 60 und V 100. Das V 100 Gehäuse ist soetwas von weich das die haltezapfen so abreiben ! Bei der V 60 richtig schwer das Gehäuse abzubekommen und was auch die härte war bei der V 160 da machte es einmal klick und das Gehäuse war in der Mitte durch.
Und wer Gehäuse bei Trix als Ersatzteil nachkauft ! Da kann mansich bald eine neue lok kaufen !
Da finde ich das bei Roco prima ! Außer bei der 290 gleicher Fall ...
Gruß Björn
Und wer Gehäuse bei Trix als Ersatzteil nachkauft ! Da kann mansich bald eine neue lok kaufen !
Da finde ich das bei Roco prima ! Außer bei der 290 gleicher Fall ...
Gruß Björn
Keine Angst Björn,
wenn man die Gehäuse so an die Hundert mal herunter und wieder aufgesetzt hat,
macht man das mit geschlossenen Augen und abgebrochenen Fingernägeln.
).png)
Hans-G.
wenn man die Gehäuse so an die Hundert mal herunter und wieder aufgesetzt hat,
macht man das mit geschlossenen Augen und abgebrochenen Fingernägeln.
Hans-G.
@ 10: die V 100 von Trix hatte Willy Ade konstruiert, böse Zungen sagten ihm ja schon nach, dass er Clipse wohl über alles liebt.... ich hab bisher meine V 100 immer schon aufbekommen, vorsichtig und mittels weicher Zahnstocher zur Hilfe.
Also,
ich halte den Willy Ade für einen genialen Konstrukteur.
Bei der Mtx V100 sind jeweils in der Mitte der Drehgestell die Gehäuse-Clipse am Umlauf befestigt. Wenn man den Umlauf etwas nach Aussen zieht und Zahnstocher oder Pappstreifen darunter schieb kann das Gehäuse abgezogen werden.
Danach kann der Umlauf abgenommen werden, der klemmt unter den Kunstoffhalterungen der seitlichen"Platinenhalterungen" fest. Diese erst abnehmen. Dann den Umlauf herunter.
Wobei dann auch die Klemmung der Griffstangen frei wird.
Also ganz anders als gewohnt.
Die Trix V 60 ist eine ganz andere Konstruktion...
Da sind die Klippsnasen am Umlauf, vorne und hinten angespritzt.
Hier ist das Gehäuse verankert. Dieses bekommt man durch vorsichtiges Drücken am Gehäuse auf,
wenn dabei die Aufstiege etwas nach aussen gedrückt werden. Wobei das Gehäuse in Höhe des Führerhauses nochmals zentriert aber nicht festgeklippst ist. Dabei auf die Griffstangen aufpassen.
Wenn hier mal eine Rastung am Gehäuse abbricht ist das aber auch nicht so schlimm.
Das Gehäuse hält nach wie vor.
Der Umlauf ist dann vorne und hinten jeweils an zwei Metallstegen des Rahmens festgeklemmt.
Und morgen versuchen wir dann das ganze wieder zusammen zu bekommen.).png)
Hans-G.
Beitrag editiert am 31. 05. 2008 00:48.
ich halte den Willy Ade für einen genialen Konstrukteur.
Bei der Mtx V100 sind jeweils in der Mitte der Drehgestell die Gehäuse-Clipse am Umlauf befestigt. Wenn man den Umlauf etwas nach Aussen zieht und Zahnstocher oder Pappstreifen darunter schieb kann das Gehäuse abgezogen werden.
Danach kann der Umlauf abgenommen werden, der klemmt unter den Kunstoffhalterungen der seitlichen"Platinenhalterungen" fest. Diese erst abnehmen. Dann den Umlauf herunter.
Wobei dann auch die Klemmung der Griffstangen frei wird.
Also ganz anders als gewohnt.
Die Trix V 60 ist eine ganz andere Konstruktion...
Da sind die Klippsnasen am Umlauf, vorne und hinten angespritzt.
Hier ist das Gehäuse verankert. Dieses bekommt man durch vorsichtiges Drücken am Gehäuse auf,
wenn dabei die Aufstiege etwas nach aussen gedrückt werden. Wobei das Gehäuse in Höhe des Führerhauses nochmals zentriert aber nicht festgeklippst ist. Dabei auf die Griffstangen aufpassen.
Wenn hier mal eine Rastung am Gehäuse abbricht ist das aber auch nicht so schlimm.
Das Gehäuse hält nach wie vor.
Der Umlauf ist dann vorne und hinten jeweils an zwei Metallstegen des Rahmens festgeklemmt.
Und morgen versuchen wir dann das ganze wieder zusammen zu bekommen.
Hans-G.
Beitrag editiert am 31. 05. 2008 00:48.
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
