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THEMA: DER N-BAHNER Nr.52

THEMA: DER N-BAHNER Nr.52
Startbeitrag
Markus S [Gast] - 06.09.03 19:54
Nachdem ich heute ebenfalls das NBM bekommen habe, hatte ich schon ein paar Seiten im N-Bahner gelesen. Dann habe ich mir gedacht mach mal ein neues Thema dafür auf.

Neben den vier Fahrzeugtests gibt es für mich zwei Themen in diesem Heft, die mich neugierig auf die nächsten Ausgaben machen. "Ächt Ätzend", Tipps zum Ätzen und "Lackieren von Modellbahnfahrzeugen". Besonders das zweite Thema hat es mir angetan, weil ich mir schon seid längerem eine Airbrushpistole anschaffen möchte. Im ersten Teil geht es ums allgemeine und das Reinigen von Pinsel und Pistole. Alles sehr gut und leicht beschrieben und mit zahlreichen Beispielfotos  unterlegt. Da macht das warten auf die nächste Ausgabe wieder Spass, auch wenns mal wieder länger dauert.

> ...auch wenns mal wieder länger dauert.

Da soll ja Snickers helfen
Hört sich gut an, da will ich doch mal meinen Zeitschriftenhändler aufsuchen :)
Ich hab mich in letzter Zeit auch mal (oberflächlich) für Airbrush interessiert. Aber um einen ordentlichen Strat hin zu bekommen, muss man ja leider tief in die Tasche greifen. Selbst bei eBay.
Kann da jemand eine Airbrushpistole empfehlen?

JRaeck
http://moba.raeck.info/
@ JRaeck

Beim Zeitschriftenhändler wirst Du vergeblich suchen. Gehe lieber nach:
http://www.n-bahner.de
und forder ein Probeheft an (am besten die Nr.52)
Ätzen lohnt sich auch,gerade für uns N-Bahner!
Bei uns gibt es ja doch einen gewissen Mangel an Zubehör,und vieles läßt sich durch Ätzen einfach realisieren.
Gerade bei mir in Arbeit:
Weichenlaternen,maßstäblich,auch für Bogenweiche und DKW
Zurüstteile für Minitrix V60/V36:Feinere Kuppelstangen,Leiter und Bügel für die Tür an der Führerhausrückwand
Lichtsignale,Bauart 68 und Kompaktausführung,incl. Geschwindigkeitsanzeigern.
Wer einmal mit dem Ätzen angefangen hat,kommt nicht mehr davon los!
hallo thomas

wird das eine kleinserie fuer forumsteilnehmer  )

gruss kegs
Wie wäre es mit Aufstiegsleitern für`s Bremserhäuschen?
Sehr interessiert

joh
Hallo kegs,
da kann man drüber reden,wahrscheinlich werde ich die Lichtsignale auch offiziell als Kleinserie anbieten,Kompaktsignale gibt es in N noch gar nicht,und 68er Lichtsignale eigentlich auch keine gescheiten.
Ich habe bis jetzt einige Vorrausmodelle fertig,sehen schon sehr gut aus,ein paar Details sind noch zu ändern,aber das ist normal,der erste Versuch gelingt eigentlich nie.
Die Signalmasten sind 0,5 mm breit,also exakt 1:160.Im Mast sind keine Kabel zu sehen.Die Schirme sind flach,weil die LEDs nicht auf einer Platine sitzen,sondern direkt hinter dem Schirm.Das ist durchaus vorbildgerecht,weil beim Vorbild dort ja auch die Gehäuse der Lampen sitzen.Das Vorsignal habe ich auch mit Kennlicht gebaut (Vorsignalwiederholer oder verkürzter Bremsweg).
Der Geschwindigkeitsanzeiger ist mit einem Einfahrsignal oder Ausfahrsignal kombiniert,der Mastkorb hat dann vorbildgerecht eine zweite Stufe,damit das Wartungspersonal auch an den Geschwindigkeitsanzeiger kommen kann.Außerdem kann ein Geschwindigkeitsvoranzeiger am Vorsignal angebracht werden.In diesem Fall steht das Dreieck auf dem Kopf,die Ziffer ist gelb beleuchtet.
Ich habe leider keine Digitalkamera,auch keine Homepage.Aber wenn Interesse besteht,kann ich ja mal versuchen,ein paar Bilder von den Vorausmodellen zu machen.Man kann die Bilder ja auch per e-Mail verschicken.
Fest steht auf jeden Fall,daß ich die Signale auf meiner im Aufbau befindlichen Anlage einsetzen werde,das wird wesentlich günstiger als das Kaufen von Industriemodellen.Wenn man alleine über 20 Gleissperrsignale und 7 Ausfahrsignale braucht,teilweise noch mit Vorsignal,macht sich das schon finanziell sehr bemerkbar.Ich brauche an Material nur die LEDs,Widerstände,ein kleines Stück Ätzplatte,ca. 500 g Natriumpersulfat und etwas Natriumhydroxid.
Ob das mit der Kuppelstange für die V36 was wird,weiß ich noch nicht,ist erst ein Versuch.
@joh
Keine schlechte Idee,überhaupt sind Leitern wie geschaffen fürs Ätzen.Ich hatte mir schon überlegt,Aufstiegsleitern für meine Fleischmann 110 zu machen,mußte das aber verwerfen,weil die Leitern mit den Sandkästen in Konflikt kommen würden.Die Lok soll aber noch fahren können).Schade,aber vielleicht klappt es ja bei einer anderen Lok.
Gruß,Thomas
hallo thomas

hoert sich vielversprechend an eine lohnende aufstiegsleiter waere die fuer arnolds alter serie der e18/19. die orginalen brechen reihenweise ab und ich kenne kaum eine lok mit intakten leitern. auch leitern fuer einheitsdamploks(fuehrerhaus,tender) koennten nicht schaden, da diese leiter auch oft brechen.

auch zaeune jeglicher form waeren interresant, zwar gibts die schon von englischen firmen, aber die zu bekommen ist nicht immer ganz einfach.

wie sind denn deine preisvorstellungen fuer die signale??

gruss kegs

Was mich bei den alten Güter- und Personenwagen mit Bremserhaus wirklich stört, sind die überdimensionierten Plastikleitern. Eigentlich müsste der Markt groß genug sein, um einen einfachen Austausch mit geätzten Leitern anzubieten. Einfach Plastik raus und die geäzten einstecken - so simpel stell ich mir das vor. In H0 gibt es diese Aufstiegsleitern von Weinert, aber in N fehlen sie.
Wäre wirklich schön, wenn sich jemand dieser Sache annehmen würde.
Hoffnungsvoll

joh
Thomas,
schreib doch mal den H-W Osburg vom N-Bahner an undschicke ihm den Bericht mit fotos. Ich denke so eine Sache käme dort gut an.
H-W
Hallo Thomas,
Weichen- und DKW-Laternen, dreh- und beleuchtbar, gibt es schon bei Marks Kleinkunst; Treibstangen für V36 und V60 auch, m.W. bei Martin Krüger (Dautphetal).
Gruß
RubiNH0
PS: Zum Airbrush-Bericht zwei Anmerkungen:
       a) Hände weg von LKW-Reifen und Billig-Pistolen (Revell/Badger)!
       b) Die Evolution mit 0,2-mm-Düse ist absolut empfehlenswert (kostet ca. 4 Güterwaggons à 25 €)
@RubiNHO
Die Weichenlaternen baue ich auch nur für mich.Das mit der Kleinserie bezieht sich nur auf die Lichtsignale.
Natürlich weiß ich,daß es bei Marks Weichenlaternen gibt,allerdings weiß ich auch,was die Dinger kosten.
Bei einem Bahnhof mit ca. 40 Weichen kommt da ein schönes Sümmchen zusammen.Ich brauche für 40 Weichenlaternen höchstens 1/3 Ätzplatte,Kosten ca. 2 Euro.
Natürlich sind sie nur Attrappe,aber mir reicht das völlig aus.Auf den meisten N-Anlagen sieht man überhaupt keine Weichenlaternen!
Von Weinert gibt es übrigends auch welche,auch mit Handstellhebel für handbediente Weichen.Sind aber auch nur Atrappen,aber günstiger als Marks.
Hat der Krüger auch eine Homepage?Würde mich gerne mal umsehen,was der sonst noch hat,ich bin immer interessiert,Neues zu entdecken.
Aber wenn das mit meinen Kuppelstangen klappt,werde ich natürlich diese auch verwenden.Genauso wie die neue Leiter und die Bügel für die Rückwand.
Pufferbohlen für die Lok gibt es übrigend bei Kuswa.
Deinen Anmerkungen zur Airbrush kann ich voll zustimmen,eine Airbrush mit 0,2mm-Düse ist für unsere Baugröße Pflicht!Außerdem würde ich keine Airbrush nehmen,wo man das Farbgläschen unten dranstecken muß.Viel praktischer ist eine Airbrush mit Farbnapf,wo schon wenige Tropfen Farbe zum Sprühen ausreichen.Und um die Anschaffung eines Kolbenkompressors kommt man (leider) nicht herum.
@H-W
Vielen Dank für den Tip,wenn meine endgültigen Modelle (die für meine eigene Bahn) fertig sind,werde ich das bestimmt machen.
@joh
Ja,die HOer haben es da richtig gut,alleine bei Weinert findet sich fast alles,was man braucht.Wir müssen da schon suchen,und selbst dann findet sich nicht alles.
Hegermann hat recht viel,Kuswa,bei Hammerschmid gibt es einiges,Schiffer hat einen schönen Zurüstsatz für die Arnold-Köf,u.s.w.
Aber alle diese Firmen haben das Problem,was Herr Hegermann hier schon öfters angesprochen hat:Es müssen genug Leute Interesse haben.Denn alleine in der Konstruktion der Modelle steckt ein Haufen Arbeit.Ich möchte nicht wissen,wie viele Stunden nötig waren,bis Hegermanns 59 die ersten Runden gedreht hat.
Und:Die meisten Kleinserienhersteller in N machen das nur nebenberuflich.
Das muß man alles bedenken.
Was für Wagen meinst Du denn konkret?Diese Leitern müssen für jeden Typ genau ausgemessen werden,vielleicht hat deswegen noch keiner solche Leitern gebracht.
@kegs
Es gab mal schöne Zäune von Brawa,sogar für Treppen,aber die haben vor einigen Jahren alle Ätzplatinen aus dem Sortiment geschmisen.Ich hatte Gott sei Dank noch komplette,habe mir dann Kopien davon gemacht,so daß ich mir jederzeit neue machen kann.Marks hat glaube ich auch ein Geländer aus Ätzteilen im Programm,und von Weinert gibt es einen sehr schönen Fabrikzaun.
Die Zäume oder Geländer aus Plastik sind ja zum Davonlaufen.....
Ich glaube,Rohre wäre eher eine passende Beschreibung.
Ich habe am Wochenende auf die Schnelle ein paar Bilder von 2 Signalen gemacht,ich werde die diese Woche zum Entwickeln geben,vielleicht sind sie ja gut geworden daß ich sie hier zur Verfügung stellen kann.Habe mich auch in die N-Bahnerliste eingetragen (Thomas Cromen).
Über Preise habe ich ehrlich gesagt noch nicht nachgedacht.Klar werden sie nicht so günstig wie Viessmann (ich glaube das erwartet auch keiner......),aber unbezahlbar sollen sie natürlich auch nicht sein,schließlich braucht man ja immer mehrere.Der Materialwert ist ja sehr gering,das meiste macht eben die Arbeit (oder hier:Fummelei) aus.
Das Ausfahrsignal wird auf jeden Fall wesentlich teuer als die anderen Signale,weil dort 6 LEDs auf kleinstem Raum verlötet werden müssen,außerdem machen dort die Schuten sehr viel Arbeit,es sind 6 einzelne,wovon 2 wirklich winzig sind.Die anderen Signale haben ja große Schuten,das ist vom Handling her einfacher und geht wesentlich schneller.Gegenüber dem Ausfahrsignal ist ein Blocksignal wirklich Erholung!
Auch bei den Kompaktsignalen gibt es nur einzelne Schuten,hier ist aber die Verkabelung nicht ganz so schwierig,weil die Drähte nicht auf der Rückseite sortiert werden müssen.Es ist egal,wie wüst es dort aussieht,weil die Rückseite wie beim Vorbild mit einem Deckel verschlossen wird.Bei den anderen Signalen ist es hingegen wichtig,denn auch die Rückseite soll ja vernünftig aussehen.Es gibt auch beim Ausfahrsignal keinen Drahtverhau!
Ich denke,wenn ich die endgültigen Modelle fertig habe eröffne ich einen Thread hier im Forum,wer dann Bilder haben möchte oder sich die Signale persönlich ansehen möchte,kann mich ja dann kontaktieren.Es wird aber noch ein Weilchen dauern,denn ich habe auch noch einen "normalen" Beruf und eine Frau,die mich aber beim Hobby sehr unterstützt.
Viele Grüße,Thomas
Krüger hat m. W. noch keine Homepage, aber E-Mail und Fax. Adresse und Nummer stelle ich in den nächsten Tagen ins Forum. Dann kann sie Ismael in die Herstellerliste aufnehmen. Es gibt da nämlich sehr schöne Sachen, auch für N.
Hallo Thomas,

konkret meinte ich vor allem die 4-achsigen Abteilwagen von Fl. Vielleicht könnte man sich sogar aus den Leitern hierfür etwas für entsprechende Bierwagen zusammen stückeln. Aber außer einer normalen Leiter von Beier ist ja nichts auf dem Markt.

joh
ich hab die Krügerteile für die V36 schon verbaut. Sieht sehr gut aus. Allerdings hätten die Kuppelstangen etwas sauberer geätzt sein können.
KUSWA ist übrigens auch eine gute Adresse für kleine Bastellein aus geätzten Teilen.
Hallo Nasi,
da musst Du eine Montagsproduktion erwischt haben. Mir sind noch keine Mängel an Krüger-Platinen aufgefallen (die Kuppelstangen habe ich allerdings nicht). Aber vielleicht schau ich nicht genau genug.
Gruß
RubiNH0
PS: Kuswa ist m. E. eine der allerbesten Adressen.
Wie versprochen:
Martin Krüger
Finkenstraße 10
35232 Dautphetal
Fax: 06466-899481
E-Mail: krueger-modellbau@gmx.de

Bitte NeNNgröße angeben!
Hallo an alle im Forum!

..und vorab vielen Dank für die positiven Hinweise auf meine Bauteile.
Ich habe nach einigen Kundenanfragen jetzt angefangen, Brenserbühnen und Lauftege bzw. Leitern für Güterwagen anzufertigen. Als erster Wagen ist der TRIX Kesselwagen 15138 (4-Achser EVA) dran, danach erhält der Öl-Kesselwagen neue Aufstiege.
Weitere Wagen sollen folgen.
Nach Vermessen einiger Modelle verschiedener Hersteller mußte ich leider feststellen, daß  universelle Umrüstteile kaum geeignet sind, da jeder Hersteller unterschiedliche Breiten vom Fahrwerk und Bühnen hat, so daß der Umbau dann zu viel Anpassungsarbeiten erfordert. Aber ich denke so nach und nach kann ich für alle wichtigen Wagen mal paar Teile machen (als nächstes sind die kleinen Schotterwagen von ROCO und die Zementwagen von PIKO dran).

Grüße aus Waldeck

Gerd Kuswa
hallo herr kuswa

und vielleicht auch eine filigrane gepaeckwanne fuer das arnold-schweineschnaeuzchen  

gruss kegs
zu 18: hab ich grad im N-Bahn-Mag 1/2002 gelesen ... da gab es von Kuswa
Gepäckträger für Arnolds Schweinchen ...
Hoffe doch, das gibt es immernoch ... das fehlt unseren beiden auch noch ...
@N-Jörn, Schau mal auf der HP von Kuswa unter Bauteile, da ist sogar ein Bild
http://www.kuswa.de  
Grüsse Michael
hallo n-jörn

ich meine nicht die gepaecktraeger vorne neben den schnauzen, ich meine das heasslich ding oben auf dem dach. bitte mal vorbildphotos anschauen und dann das teil am modell.

gruss kegs
@ Kegs: Das Vorbild des Arnold Wismarers hatte tatsächlich so einen "Bretterverschlag" auf dem Dach. Arnold hat sich für "seinen" Wismarer nämlich nicht eines der häufig gebauten Kleinbahn-Vorbilder, sondern den nur in 2 Exemplaren gebauten Saarbahn-Wagen ausgesucht, wahrscheinlich wegen der auch beim Vorbild sehr "volumigen" (und optisch wenig ansprechenden) Formgebung, um den Antrieb besser unterzubringen.

Gruß, Volker (Der seinen Bemo-H0e-Wismarer gegen kein N-Modell eintauschen würde)
hallo volker

danke fuer die info, das wusste ich bisher nicht. dann ist die komische kiste auf dem dach ja vorbildlich

gruss kegs
Die DB und DRG-Ausführungen sind vorbildgetreu, der "Jägermeister" ist ein Phantasieprodukt.

Gruß, Volker
Mal zurück zum N-Bahner:

Ich habe heute ein Probeheft bekommen, es ist die Nr. 49, das Messeheft.
Leider absolut ungeeignet als Probeheft, das was da auf 35 Seiten drin steht, kann man auch in anderen Zeitschriften lesen bzw. hat man schon vor einiger Zeit gelesen.
Absolute Spitze dann noch ein Überweisungsträger über 15 € für Heft 49 mit 51, d.h., Heft 50 und 51 für locker 7,50 €, wenn man diese noch haben will und wenn man das Probeheft für 0 € bezieht (oder verstehe ich da was falsch?!?).
Schade, aber das war's dann auch für mich.

Gruß Stefan
Moin ennbahn
Das habe ich auch bekommen, finde es schade, denn das alte Messeheft ist wirklich extrem uninteressant. Auch ich habe mich deswegen erstmal gegen ein Abo entschieden. Schade.
Ihr solltet vielleicht mal eine Email an die Redaktion mailen, das ihr an Hand des Messeheftes leider keine Beurteilung vornehmen könnt und ein anderes Probeheft wünscht.
wenn HW O hier mitlesen würde oder,  gelesen hätte, hätte er bestimmt nicht dies nichtssagende Messeheft als Probeexemplar gesandt.
Bei einem Probeheft, welches ja unter Umständen zur Abonnierung des N-Bahners führen kann, muß man doch ein aussagekräftiges Heft nehmen. Klar ist, daß nicht Alles was da in den Heften berichtet wird für jeden Interessant ist. Im großen Schnitt ist aber für jeden Geschmack und Mobahner etwas abei. Gut sind auch die Erfahrungen, Berichte und Leserbriefe, obwohl in letzter Zeit so einiges, was man erwartete, noch nicht kam.  Veilleicht besinnt sich ja die Redaktion und schickt euch noch mal ein anderes Heft. Es wäre Wünschenswert.
H-W
Ich habe HWO mal den Link von diesem Tread zugesandt
Hallo liebe Schimpfenden

Lasst mich bitte mal ein paar Antworten geben.

1. Praktischer Grund: DER N-BAHNER wird von einer kleinen Gruppe Idealisten zu 100% in ihrer Freizeit gemacht und wir haben aus bekannten Gründen kaum Werbeeinnahmen. Deshalb geht aus finanziellen Gründen auch die Auflage nicht in die Millionen...
Lediglich von der "Messeausgabe" werden etwas mehr gedruckt - und von diesem Überstand gehen auch die Probehefte raus.

2. Technischer Grund: Im Jahr erscheinen 6 Ausgaben. Ein Probeabbo umfasst 3 Ausgaben. Probe 1 eben die ersten Drei und Probe II die zweiten Drei. Nun ist aber mal das Messeheft traditionell Ausgabe 1 des jeweiligen Jahres.

3. Inhaltlicher Grund: Manche erkennen auch an der Messeausgabe, dass wir eine etwas andere Berichterstattung haben als unsere große Konkurrenz; ausserdem befindet sich das Inhaltsverzeichnis des vergangenen Jahres auch darin - und auch das kann und soll neugierig machen!

4. Finanzieller Grund: Wenn ich z.B. bei amazon.de ein mir unbekanntes Buch bestelle, werde ich es wohl kaum umsonst bekommen. Wenn es mir dann nicht gefällt - hab ich es trotzdem bezahlt.
ICH kenne auch keinen großen Modellbahn-Verlag, der Probehefte umsonst hergibt.
DER N-BAHNER ist auch da etwas anders. Wenn ein Probeabo bestellt wird, kostet das 15 Euro, das sind nach Eva Zwerg und Adam Riese bei drei Heften pro Heft 5 Euro. Da ein Jahresabbo 35 Euro kostet, spart man bei zwei Probeabbos insgesamt auch 5 Euro.
Wenn einem Probeleser unser Geschreibsel NICHT gefällt, DANN BRAUCHT ER FÜR DAS EINE PROBEHEFT AUCH NICHTS ZU BEZAHLEN !!!
(Nur - ICH kriege auch die "Probeausgabe" in der Druckerei NICHT umsonst...
Und ich möcht mal einen unserer bekannten KSH hören, wenn ich bei Ihm einen Messingumbausatz "nur zur Probe" umsonst will).
Die Rechnerei von Stefan ist deshalb nicht ganz fair - aber man kommt soo natürlich auch zu Lesestoff, der nichts kostet...

4. Zeitlicher Grund:  Als "Ein-mann-end-be-und-vertrieb" habe ich auch einfach einen besseren Überblick, wenn jeweils die erste Ausgabe eines Dreierblocks als Probeheft fungiert. Auch das jeweilige Abändern des Begleitschreibens erfordert Zeit - und zwar "Freizeit".
Wenn aber jemand schreibt, er wolle eine bestimmte Ausgabe zum Probelesen, dann hat derjenige diese auch erhalten - nur, erraten kann nicht einmal Ich das...

Mit n'thusiastischen Grüße, Euer
       HaWeO
Als Neuabonoment versteh' ich ehrlich gesagt eure Kritik nicht.
Ich bin auch erst seit Nr.49 dabei. In der Anfangsphase hat es auch kleinere Probleme gegeben.Das Probeheft kam erst nach der zweiten Aufforderung und für Heft 50 musste ich auch nochmal nachfragen.
Aber dies waren alles organisatorische Probleme, die ich einer Zeitung die von Privatleuten erstellt wird zubillige.
Der Informationsgehalt ist wirklich gut, und ist für mich eine gute Ergänzung zum NBM.
Also gebt dem N-Bahner noch mal eine Chance, und seht euch ein Nichtmesseheft mal an.  

@Hans-Werner
Kostenlose Probehefte bekommt man vom NBM , sowie von der Miba.
Aber welcher N-Bahner braucht schon diese märklinverseuchte Zeitung aus Nürnberg ))))


Gruß Klaus
ich stimme markus s zu. ätzen und airbrushen sind hochinteressante themen. viele würden es liebend gern machen, aber sie trauen sich nicht, weil es nirgendwo so richtig fachliteratur modellbahnbezogen gibt. oder vielleicht doch?
die artikel im n-bahner jedenfalls stimmen mich zuversichtlich einen versuch zu wagen. ich habe von stern&hafferl eine massskizze eines umrichterwagens bekommen, der es in realitas ermöglicht strassenbahntriebwagen auch unter 15 kv-fahrleitung zu fahren. den möchte ich gern nachbauen. hatte zunächst gehofft einen hinweis auf ein modell mit zum umbau geeigneten gehäuse zu finden. leider hat das bis heute nicht geklappt. also doch ätzen. ich will's versuchen.
wenn noch einer interesse hat, kann er sich ja mal unverbindlich melden.
gruss
udo
Hallo ihr "N-BAHNER-Neulinge" !
Das Messeheft ist doch interessant, um mal die Unterschiede zu anderen Heften zu sehen. Ich bin schon seit Jahren dabei, und habe inzwischen alle Hefte incl. Rundschreiben, und alles regelrecht verschlungen. Meist sehr interessante Bericht, klasse Tests und Infos. Leider gibt es keine Neuauflage des N-Bahn-Jahrbuches, da waren ALLE  N-relevanten Adressen drin. Auch bei unserem Stammtisch wird der N-BAHNER immer gerne gelesen, nur der Preis schreckt wahrscheinlich einige vom Abo ab. Aber es ist halt mehr oder weniger eine Privatzeitung/Clubzeitung des IGN, ohne große Werbseiten und Verbreitungsgrad, da kommt halt der Preis her
trotzdem für mich die beste N-Bahn-Infoquelle.
Gruß Uwe
Hallo zusammen.

Habe gerade gestern das aktuelle Heft als Probeheft erhalten, nachdem ich es vor wenigen Tagen erst über die Web-Seite angefordert hatte. Das Heft ist wirklich gut gemacht! Die Infos zum Ätzen von Messingblech und das Airbrush-Lackieren sind in der gezeigten Form noch nirgends anders so zu finden und wirklich wertvoll. Aber auch der Rest ist ziemlich professionell gemacht (übrigens m.E. auch in Satz und Layout) und ist absolut braubchbar.

Der finanzielle Aufwand der hinter so einem Heft steht ist immens und sicher auch durch die relativ kleine Auflage mitbegründet (ich verlege selber eine Hobby-Zeitung für einen Verein (nicht Modellbahn) und kann das sehr gut nachvollziehen).

Wenn unter der Aufsicht eines Chefredakteurs auch kritische Berichte ohne Rücksicht auf Werbekunden (die es ja industrieseits nicht gibt) veröffentlicht werden, so finde ich das durchaus als wichtige Bereicherung für unser Hobby.

An alle mit dem Messeprobeexemplarheft: gebt der IGN mit dem N-Bahner ruhig noch eine Chance und schaut euch mal ein anderes oder das aktuelle Heft an.

An HansWerner von der IGN wäre evt. noch der Vorschlag zu machen das Heft für Abonnenten alternativ als PDF anzubieten. Das Heft könnte dann vollfarbig sein und die gesparten Druckkosten und Versand-Kosten würden die Abokosten sicher deutlich minimieren. Mir würde ein PDF z.B. reichen (man kann es sich ja dann notfalls immer noch ausdrucken).

Und zum Schluss noch eine Frage: es gab ja vor vielen Jahren schon einmal einen N-Bahner, der auch aus München kam. Verleger war damals glaube ich ein W. Richter. Was ist daraus geworden? Gibts da Zusammenhänge oder hat das nichts miteinander zu tun?

Thomas
mir ist auch das Messeheft (49) unaufgefordert auf den Tisch geflattert. Das hat mich gefreut, denn bei N hat man manchmal den Eindruck, es handle sich um eine aussterbende Spezies. Allerdings war das übersandte Heft, selbst als Messeheft nicht sehr beeindruckend, kaum Bilder und der Text nur bedingt informativ für jemanden, der nicht auf der Messe war. Wenn überhaupt, werde ich ein Probe-Abo ab Heft 52 bestellen.

Gruß Holger
@ Eifelbahner

Es gibt da zusammenhänge. Zuerst waren es nur Rundbriefe in DIN A4-Form, so ca. fünf Blätter (1991). Später wurde daraus ein DIN A5-Heft, ca. 30-60 Seiten (1992). Bis 1992 gab es jeweils 12 Ausgaben. 1993 wurde es ein DIN A4-Heft. Aus diesem Heft entstand dann das Heft "N-Bahn Magazin". Dann gab es wohl irgendwie Streit zwischen dem Verlag und W.Richter. Er began wieder mit Rundbriefen (ende 1993) und es folgte dann wieder das DIN A5-Heft (ab 1995). Irgendwann hatte Herr Richter keinen Bock mehr und eine Interessengemeinschaft (IGN) leitet nun die Geschicke.
Markus + Holger, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Den "alten" N-Bahner gab es ab der Nullnummer März 1988 bis 6/1989 im gleichen Format wie der jetzige N-Bahner, dann geht es weiter im gleichen Format mit dem IGN Informationsbrief 9/92 - 11-12/92 - ob es in der Zwischenzeit noch was gab? HaWeO, Eiche oder S. Ebel wissen mit Sicherheit genaueres.
Dann gab es den "Neuen N-Bahner" im A4-Format (Jan. - Apr. 93, und dann?).
1994 gab es 7 der blauen IGN-Infomationsbriefe (01/94 - 10/94, (6-8/94 ein "Heft")) und ab Heft 12/94 gibt es den jetzigen N-Bahner.
Der Herausgeber war da immer Herr Richter, HaWeO hat es erst später übernommen (Heft 6-8/95).

Gruß, Reiner
Na, dann auch noch mein Kommentar:
Es ist völlig klar: Wer den N-Bahner, wie eine andere MOBA-Zeitschrift angeht, hat (noch) überhaupt nicht verstanden, was dies für ein Heft ist. Man muß dies nicht unbedingt historisch aufarbeiten (@ mosi / Ich habe auch alle). Aber es ist klar: Ohne Hintergrundwissen, wer da was macht und wie ein Heft überhaupt zustande kommt, können da sicher Missverständnisse auftreten. Mit reiner Konsumentenhaltung ist man jedenfalls sicher woanders besser aufgehoben.

Zum Preis. Mich hat der N-Bahner bereits dreimal davor bewahrt ein Modell zu kaufen. Davon kann man z.B. lange ein Abo bezahlen. Dagegen kenne ich jede Menge Testberichte anderer Zeitschriften mit Jubelgesängen, selbst wenn dann von je 20 Loks nur eine taumelfrei fährt. Und ich kann auch zwischen den Zeilen lesen. Glaubt hier wirklich einer an die Unabhängigkeit von Berichten, Modellbesprechungen oder Tests, wenn der gleiche Hersteller seit Jahren die letzte Umschlagseite besetzt?

Wegen der Messeberichterstattung. Liebe Freunde, Unabhängigkeit hat nicht nur ihren finanziellen Preis. Wie stellt Ihr Euch das vor? Da wird die Lok eines Herstellers völlig zurecht im N-Bahner auch mal "Mist" genannt. Und 6 Wochen später geht Ihr zur Messe und erwartet freundlich am Stand empfangen zu werden. Mit Einladung zum Kaffee und dann ab mit 1 Kilo vertrauliche Insiderinformationen samt 5 Kilo Probemodelle für die Redakteure? Für die Liebhaber der Messenummern der "Großen"- Meine Auswertungen 2000 und 2001 hatten ergeben, dass:
- Keine Zeitschrift wirklich vollständig berichtet hat.
- Es Widersprüche über Widersprüche zwischen den Zeitschriften z.B. bezüglich Liefertermine und Produktionsabsichten gibt.
- Je kleiner die Firma, desto ungenauer und schlampiger recherchiert und berichtet wurde. Bis hin zu Verwechslungen zwischen H0 und N.
Bei der Hektik, wie dies alles gemacht wird, habe ich fast Verständnis dafür. Aber es denkt hier ist doch hoffentlich keiner, dass zwei oder drei Laien (des N-Bahner) dies besser, schneller, umfangreicher und mit noch mehr Hindergrundinformationen, als diese Scharen von Profis machen kann. Wenn der N-Bahner anfängt, die Messe-Presseerklärungen der Hersteller abzudrucken, ist dies sein Ende.

Für @ holreini / ennbahn / stefan_k etc. Ihr habt eine Chance des N-Bahner absolut nicht erkannt. Ihr könnt nämlich genau das, was Euch nicht gefällt wirklich selbst ändern! PC mit Tastatur genügt völlig. Wenn Euer Leserbrief in einer großen MOBA-Zeitschrift einmal so gekürzt wurde, dass er ziemlich das Gegenteil Eurer Absicht ausdrückt, werdet Ihr dies bestimmt schätzen lernen. Ansonsten ganz klar: Ich würde auch keine Zeitschrift lesen, die nicht auf meiner Wellenlänge liegt. Dann aber nicht ärgern. Genau um dies festzustellen gibt es Probenummern.
@Eifelbahner Ging mir beim lesen der Berichte genauso. Mich kotzen diese regelmäßigen Jubelberichte über die neue Spritzpistole von x oder y einfach an. Wer hat je das Reinigen so exakt beschrieben? Und vor allem, wie wichtig dies ist. Und mit Hinweisen auf die zweifelhaften Stellen in Bedienungsanleitungen.

Gruß
Bernd
Tja, geb ich auch noch meinen Senf mit Käse zu diesem Thema.

Seit kurzem bekomme ich den N-Bahner ebenfalls ins Haus geliefert. Bis jetzt wurde ich nur positiv überrascht. Sicher, für mich als Schweizer könnte es mehr über die Schweiz drin haben, doch wenns mich stören würde könnte ich es ja selber ändern....

Daneben gilt es zu sagen: Ich schreibe selber für eine "Hobby"-Eisenbahn-Zeitschrift, nämlich für das Ysebahn.ch (http://www.ysebahn.ch). Auch dieses Heft wird nur in der Freizeit hergestellt. Daher glaubt mir wenn ich sage, es steckt ne Menge Arbeit hinter so einem Heft. Hut ab vor HWO, dass er dies zudem noch fast alleine macht.

Daher: Bevor ihr über den N-Bahner meckert, ringt euch doch zuerst durch und schreibt selber einmal einen Beitrag für den N-Bahner!

Gruss iwan
Zum N-Bahner-Leser wurde ich vor zweieinhalb Jahren, als ich krankheitsbedingt ans Bett gefesselt war und ein Freund mir seine älteren Hefte als Lektüre vorbei brachte.
Sicher ist das Heft nicht so professionell hergestellt wie das NBM, aber HaWeO kann eben schreiben (lassen), was Herr Balcke nicht schreiben darf.
Beim NBM gibt es keinen großen Anzeigenkunden, der um den Abverkauf seiner Modelle bangen muß.
Seht Euch doch nur die Modellbeschreibungen im EK an und dann dessen größten Werbekunden...
Der EK würde nie deutlich auf die Mängel eines Roco-Modells hinweisen. Statt dessen schreibt man brav, daß der Marktanteil von N zurück geht.
Da lobe ich mir dann das NBM (in dem Roco nicht mehr wirbt). Trix/Märklin ist zum größten Anzeigenkunden aufgestiegen. Sicher kann Herr Balcke nicht schreiben, daß der RAm wirklich Mist ist, aber er macht keine Jubelpresse wie der EK.
Zurück zum N-Bahner. Hier wird fast neutral geschrieben (es gibt da eine leichte Zuneigung zu GFN...) und auch mal auf günstige Schnäppchen hingewiesen (z.B. Minitrix-Set 11110 mit 41,V200, Schürzen und Güterwagen).
Ich möchte weder den N-Bahner, noch das NBM missen.
Grüße
Klaus
sorry, es muß natürlich heißen,
"beim N-Bahner gibt es keinen...."
Klaus
Ja Jungs - ich meckere nicht über die Zeitschrift, sondern habe aus der Gedankenlosigkeit, als Probeheft ein Messeheft zu liefern, welches dann noch zum Probeabo, welches man bestellen kann, zugerechnet wird, die Konsequenz gezogen und auf das gesamte Umfeld der Zeitschrift geschlossen, daß es damit nicht weit ist. Es tut mir leid, aber das ist mein Eindruck !
@eiche: Nur was nutzen die ganzen hochkritischen Leserbriefe, wenn sich sowieso nichts ändert und diejenigen, die es betrifft sowieso nicht lesen?

Gruß Stefan
Hallo Stefan

Da muss ich Dir widersprechen. DIE lesen das - und zwar ganz genau. Auch deshalb kriegen wir keine Anzeigen... Und dass es bei Herstellern Änderungen gab, zu denen auch unsere Aktivitäten beitrugen, wird uns - hinter geschlossenen Türen und mit vorgehaltener Hand - von Mitarbeitern bestätigt. Und auch wenn es keine offiziellen Bestätigungen dafür gibt, und auch wenn es zugegebenerrmaßen selten geschah, sind wir doch ein bischen Stolz darauf...

Gruß HaWeO



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