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THEMA: Hornold BR 152 railion logistics

THEMA: Hornold BR 152 railion logistics
Startbeitrag
longrider - 17.04.08 19:10
Hallo zusammen

habe heute nach langer Wartezeit das Modell erhalten.Erster Eindruck:schön detailliertes Modell,allerdings war das Gehäuse nicht ganz eingeklippst.
Bedienungsanleitung und Ersatzteilliste vorhanden(italienisch ganz oben),Laufeigenschaften gut,allerdings vermisse ich irgendeinen Auslauf..
auf die Wechselbeleuchtung(rote Rücklichter)könnte ich bei einer Cargo-Lok sehr gut verzichten....Schiebebetrieb dürfte da doch die Ausnahme sein!!

best wishes

   longrider

Hi Uwe !

So wie ich die Sache sehe, kann sie ohne Schwungmasse, keinen Auslauf haben.

http://www.hornby.de/sheets/HN2020.pdf

Meine orginal Arnold 152er haben einen guten Auslauf.

http://img329.imageshack.us/img329/9509/cimg1644uc0.jpg

Gruß Thomas

Beitrag editiert am 17. 04. 2008 20:12.
Also manche Dinge muß man nicht verstehen, oder? Die Original-Arnold-152 waren doch echt gut mit Schwungmasse.

Naja, die Metallpreise steigen - entweder wurde sie deswegen weggelassen oder schon aus der Lok geklaut

/Martin
(der auch mit der Lok geliebäugelt hat, aber ohen Schwungmasse....(()
Ich vermute die haben eine richtige Kardanwelle eingebaut, so wie beim Eurosprinter und dafür die Schwungmassen weggelassen.
Habe keine aktuellen Hornolds, deswegen nur so ein Eindruck aus den Diskussionen. Es fehlt an einer Linie, einer einheitlichen Strategie, wie mit den Fahrzeugen umzugehen ist. Egal ob Loks oder Wagen, es scheint keine Orientierung zu geben und mal wird es so, mal anders gemacht.
Absurd ist es natürlich, mit konstruktivem Aufwand hinter schon erreichte Standards zurückzutreten!?

Schöne Grüße, Carsten
Hallo Thomas

meine original Arnold 152er  haben ebenfalls mit den grössten Auslauf,den ich bei N-Loks kenne.
Das fehlt mir bei der Hornold-Lok schon..
Ursprünglich wollte ich ja die alte Cargo-Lok von Arnold durch die Hornold-Lok ersetzen,aber ich fürchte,der Ruhestand wird für das gute Teil noch lange Zeit unerreichbar sein.....

best wishes

  Uwe
GUten Morgen,

das ist nun echt eine dumme Entwicklung! Schön, der wohl zu unzuverlässige Silikonschlauchantrieb wurde ersetzt durch etwas sichereres/besseres?! aber um welchen Preis? Die SWM musste daran glauben. Das ist keine gute Idee gewesen!
Seht Ihr eine Möglichkeit eine SWM nachzurüsten?!

CU
WE
Hast Du das NBM 6/2007? Da auf Seite 9 oben ist ein Blick in das innere des Eurosprinters zu sehen. Ich vermute die 152 wird Innen ähnlich aussehen und daher wird das nichts.
Hallo zusammen, hatte vor zwei Wochen die Lok schon zu Hause und war enttäuscht. Lange genug musste man ja nun wirklich warten und dann leider wirklich nicht viel Erfreuliches. Lackierung und Laufruhe sehr gut, aber das war es auch schon. Der riesen Spalt zwischen Pufferbohle und Gehäuse haute mich echt vom Sockel. Man konnte ins gesamte Innenleben reinschauen und im Gegenzug, trat da natürlich in der Hauptsache das Licht aus. Sehr futuristische Pufferbleuchtung! Ob eine Güterzuglok ein Zugschlußsingnal braucht, muss jeder für sich entscheiden. Ganz schlecht war auch die Bedruckung der Radscheiben. Habe sie dann auseinander genommen und wirklich, keine Schwungmasse. Habe daraufhin mal das NBM 1/2000 rausgekramt und nachgeschaut. Der Rahmen wurde verändert, was das Gesamtgewicht der Lok stark reduziert. Das könnte bei Steigungen und entsprechenden Anhängelasten zu Probleme führen. Der Schienenräumer ist immernoch fragwürdig.
Fazit für mich, leider ein NEIN! Da ich zwei Trix BR 152 habe und die Hornold-Lok leider nicht mit beiden harmoniert und die beschriebenen Mängel nicht zu beseitigen sind, wird das RAILION DB Logistics -Zeitalter bei mir noch weiter warten müssen.
MfG axel
sehr schade. Die 152 war einer der besten Loks, die Arnold (alt) in den letzten Jahren auf die Beine gestellt hatte. Sehr ausgeglichenes Fahrverhalten, extreme Laufruhe, und überdurchschnittliche Zugkraft. Glücklicherweise habe ich 4 Versionen aus Arnold-Zeiten. Für Interessierte: Gibt es eigentlich noch fast überall zu haben, für max. 99,-, ein guter Kurs. Auf der Messe Dortmund gab es das Set mit den 4 Güterwagen für 99,-. Kann man nicht meckern.
Gruß
Alex
Hi.

Hat jemand eine Vorstellung ob eine SWM nachgerüstet werden könnte?

CU
WE
Hi Wutz

das gerade DU diese Frage stellst erstaunt mich nicht wenig!!!
Wenn Du ein Exemplar zur Erstbestückung brauchst,kannst Du aber gerne meine haben!

best wishes

  longrider
Hallo,

die Arnold 152 war schon extrem: Meine (Dispo) macht aus Vmax stolze 70 (!) cm Auslauf. Für Betriebsbahner mit Automatikschaltungen war das Modell unbrauchbar, da es in den Halteabschnitten einfach nicht stehen blieb.
Aber das rechtfertigt natürlich noch nicht dass es jetzt gar keine SWM gibt, diese hätte ja auch kleiner (dünner) ausfallen können.

Grüße, Peter W.
@ Wutz

Ich habe zwar keine 152, aber nach der Hornby Explosionszeichnung nach, scheinen die Aussparungen für die SWM da zu sein.... wenn man dem trauen darf, was man dort sieht.

Gruß Marco
Hallo,

nur so eine Idee am Rande: das Gehäuse müßte doch tauschbar sein, oder?

Mein Eurosprinter und die 152 hatten gegenüber der Trix (habe mir dann die Railion 152 073 gekauft) das Problem gehabt dass sie sich nicht gut kuppeln ließen. Hingen sie einmal am Zug gab es keine Probleme aber wenn man über eine auf Abzweig stehende Weiche gefahren war und dann ankuppeln wollte, stand die Kupplung irgendwo, nur nicbht in der Mitte, wo sie hion gehört. Dier Ursache war schnell gefunden: Die Kulisse wird über eine viel zu große Aussparung geführt, die die Kupplung gar nicht wirklich in die Mitte bringen kann. Für mich war das der Grund beide Loks zu verkaufen.
Jetzt Frage: haben sie wenigstens dieses geändert?

Eine Schwungmasse kann man sicher selbst einbauen, wenn man die alten Aussparungen noch vorhanden sind. Wäre sicherlich ein hohl zu bohrendes Teil, wenn ich die Ausführungen wegen dem Kardan bis hierher richtig verstanden habe. Wie sowas geht kann man sich bei Roco`s V200 ansehen.

Gruß Torsten
Hallo Torsten, dieses Problem mit der Kupplung ist immernoch so. Das hatte ich ganz vergessen zu erwähnen.
MfG axel
Hallo Wutz

hast Du schon irgend etwas erfahren,
zwecks SWM-Einbau bei der Hornold-Lok?

Gruß

  longrider
lt. Eisenbahn - Journal 9/2008, Seite 55, schickt Hornby alle verfügbaren 152 zur Umrüstung auf SWM nach China zum Hersteller zurück.
Zitat:
"Wer bereits eine Lok hat, kann sie beim Händler gegen ein komplett ausgestattetes Modell tauschen. - allerdings mit etwas Wartefrist, da Umrüstung und Transport ihre Zeit brauchen."

Gruß
Markus
hm... das erklärt auch die Stornos - die haben genug mit dem aktuellen Zeug zu tun... Eigentlich unglaublich. Kontrolliert das denn keiner vorher? Eine einzige Lok hätte doch gereicht. Das war ein Top-Modell vorher.
Naja, zumindest reagieren sie.
Gruß
Alex
Hallo zusammen,
ich bin hier noch recht neu (lese aber schon eine Weile mit) und will mal meinen Senf dazugeben: Ich habe die Hornby Variante bei ctnmuc (Arnold Ersatzteile Christian Krella) über die Herbst-Promotion bekommen. Die alte Variante von Arnold kenne ich nicht.

Für mich war für den Kauf entscheidend das Vorhandensein einer Schnittstelle und von Normschächten für die Kupplungen, damit die Digitalisierung und Umrüstung auf Fleischmann PROFI-Kupplungen ohne viel Gefummel, Fräsen und Zurechtschneiden abgeht (eine KKK ist natürlich nicht schlecht und gerade bei Loks noch eher selten).

Na gut, fangen wir mal an:

Alleine schon die Digitalisierung ist nicht viel weniger aufwendig als bei alten Loks. Ungeschickterweise liegt der Decoder im Fahrzeugboden, aber einfach das Mittelteil ausklipsen ist nicht. Die Lok muß tatsächlich komplett zerlegt werden, die Anleitung schweigt sich aber über das korrekte Vorgehen aus. Das ganze gleicht einem 3D-Puzzle, nur habe ich die lieber in groß und aus edlem Holz (da liegen einige in der Vitrine, aber das ist ein anderes Thema). Hier muß ich jedenfalls Herrn Krella sehr loben, der auf meine Anfrage sehr schnell geantwortet und eine kurze aber präzise Anleitung geschickt hat, was in welcher Reihenfolge zu machen ist. Die Lok läßt sich tatsächlich durch ausklipsen hier und schrauben dort ohne jede Gewalt zerlegen.

Ein großes Problem ist, daß für einen Standard-Miniatur-Decoder nach Norm einfach kein Platz ist! Der größte passende Decoder ist der DCX75, m. W. ist das aber auch der kleinste Decoder überhaupt und läßt einige moderne Features (Lenz ABC, RailCom) vermissen.

Ich habe mich daher entschieden, den Stecker aus- und einen Zimo MX620 direkt einzulöten. Das paßt das gerade so eben (man kann den Decoder bei Bedarf noch in den Kasten unter der Lok "hineinkippen", also in einem ca. 45°-Winkel einbauen, dann ist noch ein wenig mehr Platz. Bei dieser Lötaktion ist aber sehr umsichtig vorzugehen, da die Platine nicht gerade beste Qualität ist (die Kupferkaschierung hält auf dem Platinenmaterial nicht besonders tolle und glaubt mir, ich kann löten!).

Der Grund für den Einsatz des Zimo war, daß er zumindest mit den 5poligen Roco-Motoren wirklich sehr gut harmoniert und daher berechtigte Hoffnung bestand, daß er auch mit dem 5poligen (allerdings schräggenuteten) Arnold-Motor spielt. Diese Hoffnung hat sich bestätigt, die Laufeigenschaften sind annähernd so gut wie bei den Roco-Loks.

Was die Diskussion zur Beleuchtung angeht: Ich habe mal die Platine durchgemessen: Alle LEDs haben separate Vorwiderstände. Für die roten LEDs sind sind Widerstände R2 und R6 zuständig (einmal Ober-, einmal Unterseite). Die kann man jeweils auf der den LEDs abgewandten Seite auftrennen (ich hab' sie ausgelötet und so weit verschoben wieder eingelötet, daß der der LED abgewandte Anschluß keinen Kontakt mehr zum Lötpad hat und dann Kabel direkt an die dann freien Anschlüsse der Widerstände gelötet). Diese Anschlußkabel der roten LEDs habe ich dann an FA1 und FA2 des Zimo angelötet. Mit ein wenig Gefummel mit den CVs (auf Wunsch reiche ich das gerne nach) kann man dann mit F0 und F1 den Lichtwechsel vorne und hinten getrennt schalten, im Prinzip ginge das natürlich auch für alle LEDs getrennt und fahrtrichtungsabhängig. Der Zimo ist da sehr flexibel.

Die Laufeigenschaften mit dem Decoder sind wie schon gesagt gut, nur Langsamfahrt geht nicht sooo langsam wie mit den Roco Loks (z. B. V220). Enge Radien mag die Lok allerdings trotz Kardan überhaupt nicht, man merkt dann am Nachregeln des Decoders und am lauteren Geräusch schon, daß sie sich quält (mein Testaufbau hat Minitrix R2). Für mich ist das aber weniger relevant.

Übrigens hat mein Modell zwei Schwungmassen, allerdings sind diese kleiner als sie den Aussparungen im Gehäuse nach sein könnten. Für den Digitalbetrieb sind diese m. E. ausreichend dimensioniert.

Was mich allerdings massiv ärgert ist die völlig unbrauchbare KKK. Die Kinematik ist direkt am (sehr weichen) Boden angebracht, da aber einige cm des Bodens von den Rastnasen bis zur Pufferbohle freistehen, verbiegt sich der Boden (samt Kupplung) schon bei leichter vertikaler mechanischer Belastung. Schlimmer noch: Arnold/Hornby hat die Rückstellfeder vergessen, so daß auf gerade Strecke die Kupplung nicht mehr in die 0°-Stellung zurückstellt. Der Normschacht für die Steckkupplungen liegt zudem deutlich zu tief.

Kurz und schlecht: Mit dieser Kinematik ist der Einsatz der Fleischmann PROFI-Kupplung völlig unmöglich, zumal es gerade die Steckkupplungen nicht modular mit Höhenverstellung gibt (warum auch, schließlich ist diese Geschichte ja *eigentlich* genormt).

Wenn sich keine Möglichkeit findet, die Kinematik zu korrigieren, dann werde ich mal schauen, ob die Fleischmann Nachrüst-KKs drunterpassen. Immerhin kann man die verkorkste Kinematik leicht ausbauen (nach dem kompletten Zerlegen der Lok).

Diese konstruktiven Mängel sind nach meinen bisherigen Erfahrungen leider typisch "made in China", bei meinen Hobbytrain Doppelstöckern ist die Kinematik ebenfalls nahezu unbrauchbar (völlig falsch berechnete Rundungen der Führung, in Mittelstellung hat die Kinematik mehrere mm Spiel). Wenn diese Produkte nicht nur "made in China" wären, sondern auch dementsprechende Preise hätten, könnte ich leichter über die Mängel hinwegsehen. Bei einem Produkt, das vergleichbar teuer ist wie die Konkurrenzprodukte von Fleischmann oder Minitrix, kann ich so etwas aber nicht akzeptieren, sondern erwarte einfach auch eine vergleichbare Qualität!

Ein wenig rettet die Situation der günstige Preis der Promotion (ctnmuc verlangt noch etwas weniger als den offiziellen Promotion-Preis und damit weniger als die Hälfte des Listenpreises). Deshalb bin ich in gewissen Grenzen zum Basteln bereit.

Sollte das kommende Sondermodell der 143 aber ähnlich schlecht durchkonstruiert sein, muß ich mir zweimal (dreimal?) überlegen, ob ich es nicht zurückschicke!

Viele Grüße,
Torsten


Hallo,

habe seit ein paar Tagen ebenfalls das aktuelle Aktions-Angebot... Zu den Fahreigenschaften: Manchmal bleibt die Lok unmittelbar nach dem langsamen Anfahren stehen bzw. macht nur einen wirklich kleinen Satz nach vorn - dann steht sie. Es scheint, als würde sich das Getriebe verklemmen. Fährt man kurz in Gegenrichtung an und dann wieder in "Ursprungsrichtung" klappt's meistens, wenn auch nicht immer... Kennt jemand das Phänomen? Gibt's Lösungsansätze?

Viele Grüße
SX1-Norbert
Zitat

Kennt jemand das Phänomen? Gibt's Lösungsansätze?


Bei meiner hatte ich nach dem Zerlegen einen Kunststoff-Span aus dem Gehäuse gefischt. Sowas sollte natürlich nicht ins Getriebe kommen. Aber wenn es nichts Offensichtliches gibt, dann ist das ein Fall für 'ne Reklamation...

Viele Grüße,
Torsten
Hallo Torsten
Du schreibst:
Zitat

Kurz und schlecht: Mit dieser Kinematik ist der Einsatz der Fleischmann PROFI-Kupplung völlig unmöglich, zumal es gerade die Steckkupplungen nicht modular mit Höhenverstellung gibt (warum auch, schließlich ist diese Geschichte ja *eigentlich* genormt)....
...Diese konstruktiven Mängel sind nach meinen bisherigen Erfahrungen leider typisch "made in China",



Hier irrst Du Dich, das Problem haben schon die alten 152er aus deutscher Konstruktion und Produktion.

Dietrich
Hallo,

denkt bitte bei diesem Kupplungssalat an die Heku-Kupplung. Auch für diese Lok einfach perfekt. Bei Getriebeproblemen beim direct-handel (ebay) zwei komplette Drehgestelle kaufen, einsetzen mit Vorsicht und die Maschine läuft. Auslauf wie beim ersten Serienmodell von Arnold. Bei dieser Gelegenheit  verschwinden die neuen, sehr groben und plastikhaften Drehgestellblenden. Die alten sind viel filigraner.

Gruß
IngoR
Hallo IngoR,
wegen des Tips mit den Drehgestellen habe ich mal geschaut - der Name sagt mir auch was. Allerdings scheint es diesen Anbieter nicht mehr zu geben.

Und was Heku angeht - sagt mir nicht viel. Gibt es tatsächlich mittlerweile Nachbauten/Ersatz für die Fleischmann PROFI-Kuppungen?

Viele Grüße,
Torsten
Hallo nochmal,

also, gestern habe ich mein Modell einmal zerlegt, das betreffende Drehgestell (welches manchmal "blockiert") gereiningt und wieder zusammengebaut... Ergebnis: keine Besserung Am Wochenende schaue ich mir nochmal jedes Zahnrad einzeln unter der Lupe an, wenn ich nix finde, wird's ein Garantiefall.
Und genau der mögliche Garantiefall hat mich gestern davon abgehalten, einen Decoder (DHL100) einzubauen. Denn: Obwohl das Modell eine Schnittstelle trägt, ist kaum Platz für einen Decoder. Ein DHL100 mit den entsprechenden Pins (NEM 652) passt nicht, also muss gebastelt und gelötet werden. Ich verstehe nicht, wie man so einen Murks konstruieren kann... Das Modell gibt mit seinen Größenverhältnissen genug Platz für Decoder (egal welcher N-taugliche Decoder) her, nur wird dieser "Größenvorteil" des Modells komplett ignoriert.

Also, mal abwarten, wie sich die Sache noch entwickelt... Qualität sieht anders aus!

Viele Grüße
SX1-Norbert
Nochmal eine Meldung von mir...

ich war gestern beim Händler, um die Lok zu reklamieren. Zum Glück hatte er noch ein paar Modelle auf Lager, denn:
- bei der 1. Lok war ebenfalls (wie bei mir) der Pantograf nicht fest in seiner unteren (eingezogenen) Lage, aber das Getriebe war OK
- bei der 2. Lok war ein Drehgestell ohne Funktion, das Gehäuse samt Panto OK
- bei der 3. Lok war die Bedruckung an einer Seite sehr schlecht (verschmiert), das Getriebe aber OK.

Also haben wir aus Lok 2 & 3 eine funktioniernde Lok zusammengebastelt... Der Händler meinte, bei Arnold wäre das durchaus öfters der Fall.

Grüße
SX1-Norbert
zur Nr.19:

die Kupplungsprobleme mit "China-Krachern" kann ich nur bestätigen. Meine 3 Hobbytrain-Loks (E 10, BR 110 und Taurus) kuppeln nie zuverlässig.

Gruß

Peter
Moin zusammen,
um das Thema nochmal hervorzukramen - hat denn irgendjemand schon mal erfolgreich Fleischmann PROFI-Kupplungen an dem Arnold-Modell verbaut? Solange ich die Lok nur "nackt" fahren lassen kann, war das klar ein Fehlkauf...

Viele Grüße,
Torsten
Hallo zusammen,

gestern endlich habe ich die Digitalisierung der Hornold BR152 fertigstellen können - die Arbeit war liegen geblieben. Nun werkelt ein DHL100 im Bauch der BR152...

Gleich zu Beginn der ersten Testrunde folgende Problematik: Die vordere Achse am Drehgestell  verursacht beim Befahren einer 15°-Trix-Weiche (Stellung rund) einen Kurzschluss
Ist dieses Phänomen bekannt?
Werde heute Abend mit Schiebelehre das Spurmaß kontrollieren, vermute allerdings, dass die Achse zu viel Spiel in Querrichtung hat und dadurch den Kurzschluss verursacht.

Grüße
SX1-Norbert


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