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THEMA: Zuhaltungen

THEMA: Zuhaltungen
Startbeitrag
Mike [Gast] - 31.08.03 22:11
Hallo N-Gemeinde,

ist euch eigentlich auch schon aufgefallen, daß bei manchen Modellen die Zuhaltung, also quasi der Verschluss, der das Gehäuse auf dem Chassi hält, ziemlich lapprig ist. Besonders fällt mir das bei einigen GFN E-Lokmodellen auf. Ganz besonders bei der E 103 von denen ich nunmehr 4 Stück habe. Das System ist bei den meisten GFN-E-Loks das selbe - Einkerbungen im Gussteil in das Haltenasen vom Gehäuse einschnappen. Bei der 103 ist das aber so locker, daß bedingt durch den Federdruck vom Oberleitungsumschalter im Dach, das Gehäuse auf einer Seite hochgedrückt wird, was, wenn man genau hinsieht recht gut zu sehen ist, wenn die Lok auf dem Gleis steht. Ist das bei euren 103ern auch so? Und wenn ja, was hat der eine oder andere für Lösungen für das Problem gefunden?


Gruß
Mike

Die Feder für den Umschalter auf Oberleitungsbetrieb kann man entfernen und stattdessen die entsprechenden Leiterbahnen mit einem Kabel verbinden (einlöten).
Damit entfällt schon mal der Druck der Feder.
Die Idee mit dem Kabel einlöten war nicht so gut. Erstens löte ich nicht gern an dem Modellen rum und zum zweiten bringt das nur was, wenn man dann auch den Umschalter entfernt. Dann allerdings fällt der aus dem Gehäuse und man hat ein Loch im Dach --> erst recht keine Lösung. Nach langem hin und herüberlegen und diversen Versuchen, habe ich nun aber selber eine optimale Lösung gefunden. Da aber scheinbar ausser mir niemand Probleme mit nicht richtig sitzenden Gehäusen bei GFN 103ern und auch anderen E-Loks hat, will ich damit auch weiters niemand langweilen.

Gruß Mike
Hallo Mike,

bei meinen drei GFN 103 habe ich dieses Problem nicht, ebenso wenig bei dem Rest meiner GFN-Loks. Ausnahme ist nur meine grüne 141, die hat bzw hatte eine ´schöne` Keilform, ich habe den Kontakt im Lokgehäuse etwas nach oben gebogen und nu´  ist das Problem zwar noch nicht perfekt gelöst, aber es fällt nun weniger auf. Die 141 hat ja auch nicht mehr die Stellschraube auf dem Gehäuse, sondern einen Schalter zwischen den Drehgestellen.


Gruß

Marco...


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