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FKS-Modellbau Gerd Gehrmann

Thema: Conrad Bügelfalten-110
Stecker* - 04.02.08 14:26

Hallo KollegeN,

vor 2 Wochen hatte ich mir bei Conrad in Köln die Bügelfalten angeschaut und war von der perfekten Optik fasziniert. "Haben sie hier ein Testgleis?"  "Leider nein."  Also zwei Loks ungetestet gekauft und mit Freude nach Hause getragen. Die Loks aufs Gleis gesetzt und 1 Stunde im Päärchen in beide Richtungen eingefahren. Dann habe ich sie mir genauer angesehen und ich war von den Fahreigenschaften nicht sehr begeistert. Das Beschleunigen erfolgte bei beiden eher ruppig/sprunghaft und in Weichenbereichen scheinen sie nicht ganz sauber den Strom aufzunehmen. Am nächsten Morgen noch einmal getestet und leider keine Änderung. Da bin ich von den Flm-141 ganz andere Qualitäten gewohnt. Außerdem hatte mich gestört, daß die Spitzenbeleuchtung aus dem Lokkasten heraus kräftig Licht auf die Kupplung/aufs Gleis streut. Ich überlegte "was tun". E-mail an sb-modellbau geschrieben mit der Frage, ob man die Loks auf Faulhaber umrüsten könne. Die Antwort kam schnell: Wir haben noch keine Erfahrung mit diesem Modell. Bitte einschicken und wir sehen, ob wir helfen können.

Tja, Loks einschicken und ggf eine Absage bekommen und dann ist die Umtauschgarantie zeitlich vielleicht schon abgelaufen? Resultat: Mit Zähneknirschen habe ich die 110er nach 2 Tagen wieder zu Conrad zurück gebracht. Die hat man mir wieder abgenommen mit dem Zusatz "Ok, aber nur aus Kulanz." Was sollte der Spruch jetzt? Egal, Geld habe ich wieder bekommen.

Nun wende ich mich an Euch, da ich aus optischen Gründen immer noch an den Loks interessiert bin:

- Wie zufrieden seid Ihr mit dem Antrieb, den Fahreigenschaften?
- Kann man den Lokkasten lichtdicht machen (unangenehme Lichtstreuung)?
- Ist eine Umrüstung auf Faulhaber möglich? Brawa z.B. schließt sb-modellbau auf seiner Homepage teilweise aus.
- Wie sehen Eure Erfahrungen mit dem Umtausch von Loks aus, gibt es einen Unterschied ob ich das Modell im Laden kaufe oder per Versand bestelle? Warum nur aus Kulanz?

Wie gesagt, ich  möchte die loks gerne noch einmal kaufen. Möchte mir aber auch nicht für 160,- EUR zwei faule Eier ins Nest legen, die ich dann nicht mehr los werde.

Danke und Gruß,

Olaf


Hallo,

hast Du Dir die MTX 110er schon mal angesehen?

Grüße, Peter W.

Hallo,

bei Kauf im Ladengeschäft gibt es kein gesetztliches Rückgaberecht. Entweder der Verkäufer gibt dieses freiwillig oder er macht es im Einzelfall eben aus Kulanz.

Im Versand sieht das anders aus, da hast du per Gesetz ein Rückgaberecht (ehemals Fernabsatzgesetz, bereits seit 1.1.2002 im BGB, §355).

Winnie

Hallo Stecker*,

die 110.3 von Conrad sind die schlechtesten N-Loks, die ich in den letzten Jahren erworben habe. Mit einer Ausnahme wiesen alle 6, die ich erworben habe, die beschriebenen Mängel auf. 3 habe ich umgetauscht (was im Versandhandel problemlos möglich war, habe allerdings aus eigener Kulanz immer die Kosten der Rücksendung übernommen).

Von den dreien, die ich noch habe, fährt nur eine befriedigend. Da ich die ständige Umtauscherei dieser Fehlkonstruktionen leid war, tausche ich vor dem Einsatz fallweise die leicht abzunehmenden Gehäuse aus und lasse das Fahrgestell der brauchbaren Lok laufen.

Habe mir inzwischen 3 "Bügelfalten" von Trix zugelegt. Die sind zwar optisch nicht so gelungen wie die von Hobbytrain/Conrad, fahren aber seidenweich. Da kommt wirklich Fahrspaß auf. Ich kann nur empfehlen, gleich zu den Trix-Loks zu greifen.

Was mich am meisten ärgert: als die Conrad-Loks erschienen, wurden sie in der "kritischen" "Fachpresse" durchweg hochgejubelt. Mit meinen Erfahrungen haben sich diese geschönten Testberichte nie gedeckt.

Mü-

Hallo,

ich kann meinen Vorrednern nur voll und ganz zustimmen. Die Conrad E10 sind optisch äußerst gelungen und technisch eine Katastrophe. Hingegen ist die Minitrix E10 Frontpartie misslungen, dagegen die Fahreigenschaften der Trix'schen E 10 ein Gedicht.

Von Conrad habe ich drei Bügelfalten gekauft. Seit gestern sind es nur noch zwei, denn ich habe anläßlich der Umrüstung auf Digital-Decoder aus Neugier die beiden elektrisch getrennten Hälften des Chasis meiner blauen E10 auseinandergenommen.  Ein Wahnsinn: Die habe ich auch mit stundenlanger Fummelei nicht mehr zusammenbekommen, obwohl prinzipiell völlig klar ist, was wie zusammengehört - eine sch....-Konstruktion, wer hat sich so etwas ausgedacht.  Man kann nur hoffen, dass man da nie zur Wartung ran muss. Ich glaube, auf die von Hobbytrain angekündigte blaue Epoche IV-Version mit Klatte-Einzellüftern werde ich verzichten.

Da ich nun aber Bügelfalten-E10-Fan bin, werde ich mir die blaue Epoche-III-Version und die Rheingold-Version nochmal von Minitrix kaufen.  Die TEE-Version (BR 112) von MTX hatte ich mir schon 2006 gekauft - die gab's als limitierte Auflage für Club-Mitglieder. Ganz tolle Fahreigenschaften, erst recht digital mit einem Rautenhaus SLX 870 Decoder, der sogar mit der sonst problematischen Trix-Schnittstelle Kontakt bekommt.
Gruß
Sven

... da ich weder die eine noch die andere Lok habe, eine (vielleicht saudumme) Frage: Das Conrad-Gehäuse ist nicht mit dem Mtx-Fahrgestell "irgendwie" kombinierbar?

wie gesagt - vielleicht eine saudumme Frage - aber wenn nicht heute, wann dann?

Gruß Gerhard

Hallo,
also ich muß für die 110 von "C" eine Lanze brechen. Nicht nur daß die Maschinen optisch einfach toll geworden sind auch die Laufeigenschaften finde gut. Vielleicht hatte ich auch nur Glück mit meinen Maschinen. Trotzdem --- ob geschobener Zug oder gezogen alles einwandfrei...kann das oben geschrieben nicht bestätigen...

110 Grüße aus Stuttgart...Wolfgang

Hallo,
auch ich kann die Kritik an der Conrad E10 in keiner Weise nachvollziehen. Meine vier Exemplare laufen erstklassig und gehören zu den lauftechnisch besten Spur-N-Modellen die ich kenne. Allerdings sind alle vier (3 mit Kühn- und eine mit Uhlenbrock-Decodern) im Einsatz!
Viele Grüße
Maik

Beitrag editiert am 04. 02. 2008 16:29.

Hallo beisammen,

auch von mir ein Lanzenbruch FÜR die 110er von Conrad. Glück? Wohl eher eine gute Serie, da ich auch für Bekannte Loks von Conrad mitgekauft hatte. Alle bislang 6 Lokomotiven allesamt(!) 1a Fahreigenschaften, kein Taumeln, kein Stottern, keine Kontaktprobleme.

Einziges Problem bei den 110ern: Die Kupplungen sind von unten nur mit einem Klemmnippel befestigt - der rüttelt sich gerne raus und liegt dann irgendwo (! Achtung, Murphy !) im Gleisbett - also festkleben, aber so, dass sich die Kupplung noch seitlich drehen lässt !

Alles in allem: eine tolle Lok - sieht gut aus, fährt auch gut!

Ich habe allerdings auch folgende Ansprüche ausdrücklich NICHT:
- keine DSS
- keine rote Rücklichter
- kein Riesenauslauf, wenn der Motor geschmeidig dreht
- keine GFN-Erbsentauglichkeit

Zufriedene Grüße
Robert

Ach ja noch was wegen den Kleminppeln. Habe aus einer Wikingverpackung einen dünnen Streifen vor den "Nippel" geklebt der aber lang genug ist über den Befestigungspunkt zu reichen so kann der nicht mehr nach unten rausrutschen. Verloren habe ich noch keinen aber so habe ich wenigstens vorgebeugt...Drehen kann sich so die Kupplung einwandfrei....
Lg Wolfi  

Hallo,

auch ich habe zwei von den 110er im einsatz, ohne nennenswerte Probleme.

Das SB Modellbau sich mit dem Modell nicht "auskennt" mag daran liegen dasd die Loks erst relativ kurz auf dem Markt sind und noch keiner auf die Idee kam die umzurüsten.

Mfg
Christian W.

Hallo,

in diesem Zusammenhang: kennt zufällig jemand neben der Conrad-E10 die alte Minitrix-Variante mit der Nummer 127548 (E10 332) und kann diese beiden im Vergleich dazu bewerten? Ich habe die genannte Trix-Variante, die von der Front eigentlich recht passabel aussieht, lediglichdie zu groß geratenen Lampen stören ein wenig. Lohnt sich der Tausch gegen die Conrad-Lok?

Grüße Jürgen

Die
Lok-Konstruktion ist grundsätzlich gut.
Die Verarbeitung von sehr gut bis ganz, ganz schlecht. Und die QS scheint die Arbeit zu verweigern.

Ich habe 8 Lok, von denen keine ohne eigenen Nachbesserung, und waren es nur die herausfallenden Kupplungsbolzen, einsetzbar waren.

Das meiste ist ein Kinderspiel. Rahmen etwas lockern. Drehgestelle richtig positionieren, Getriebe nachschmieren.

Den Lokrahmen auseinaderlegen ist nur was für Leute mit viel "Gedult und Spucke".

Wenn dann die Lok läuft, kann sie nicht nur optisch mit den älteren und neueren Trixkonstruktionen durchaus mithalten.

Und mit Decoder (fast) eine Spitzenlok.


Aber darüber ist hier in1:160 schon genug geschrieben worden...

Achja, Lok einfahren nur alleine auf längster zur Verfügung stehen Strecke.
Und nicht ohne vorheriger Kontrolle. Gilt auch für MTx


Hans-G.


Beitrag editiert am 04. 02. 2008 19:54.

Hallo
@12

hier mal ein Vergleich der Conrad 110 mit einer Trix 110, alte Version, da waren die Fenster noch stimmig!
Die Pufferbohlen habe ich bei beiden vervollständigt.

http://img126.imageshack.us/img126/7706/1103mtruhtrni6.jpg

Die Fahreigenschaften meiner Conrad 110 sind übrigens ausgezeichnet, die hier z. T. geschilderten negativen Erfahrungen kann ich nicht bestätigen!

Gruß
Gabriel

Meine Conrad E10 läuft auch sauber, leise, zugkräftig und ohne schlingern o.ä. Habe einen Uhlenbrock 73500 darin verbaut.
Nur eine Kupplung hat sich schon inkl. dem Plastikbolzen verabschiedet, die finde ich auch nicht mehr. Weiß jemand, ob man die zusammen mit dem Bolzen auch einzeln als Ersatzteil bekommt?

Gruß Daniel

Hallo alle zusammen,

ich habe 6 Stück Conrad E 10 in meinem Fuhrpark und kann (leider) nur beiden Seiten wegen dem Fahrverhalten recht geben. Anscheinend streut die Qualität hier ganz schön. Vor allem die E 10 aus den ersten Zeit laufen bei mir ungleichmäßig und bei niedrigen Geschwindigkeiten ganz schön ruppig. Ich habe aber auch 3 oder 4 Stück, die ganz ordentlich bis ganz gut laufen.
Probleme habe ich immer wieder mit der Kupplungsaufnahme, da ich mit Fleischmann-Kurzkupplung fahre und immer wieder die Aufnahme nach oben zeigt, was der Kupplung anscheinend nicht gut paßt. Umdrehen der Aufnahme kann helfen.
Optisch finde ich die Conrad E 10 für gut gelungen.

Jetzt besitze ich zwar keine Trix E 10 aus neuer Serie. Daß aber die neue E 10 sehr gut läuft, kann ich mir dem Motor u. a. sehr gut vorstellen (ich habe z. B. eine neue 103 von Trix und die läuft spitze, wenn auch zu langsam). Aber als ich letztes mal die neue E 10 auf dem Flohmarkt gesehen habe, dachte ich das ist eine Kasten-E-10 mit verzogenen Frontfenstern.

Daß die Hobbytrain E10 nicht leicht zu zerlegen bzw. schwer zum Zusammenbauen geht, kann ich mir vorstellen. Die anderen Kato/Hobbytrain-Fahrzeuge, die ich habe, gehen auch nicht leicht zu zerlegen bzw. wieder zusammenzubauen. Deshalb kaufe ich solche Loks immer mit ein wenig Bauchgrummeln.

Gruß aus Zolling

Christian Strecker

Der Trick,
beim Zusammenbauen ist:
dass man erstmal so tun muss als hätte man drei Hände.
Motor und Kontaktbleche für die Stromaufnahme rein. Zusammenschrauben bis der Motor richtig sitz.


Dann eine Seite wieder lockern, Die andere Seite fast auf und dort das erste Drehgestell hinein. Beim Zuschrauben darauf achten das Drehgestell, Kontaktbleche und Motorlager wieder zusammenfinden.
Dann dasselbe mit der anderen Seite.
Das kann sich so einige Zeit hínziehen, denn teilweise verschiebt sich da wieder etwas.

Einige urige bayrischen Flüche helfen da ungemein!

Dann wieder beide Seiten vooooorschtig lockern und kunstvoll die Platine rein,
und mit der linken Hand zusammendrücken.
Mit der rechten Hand jetzt gleichzeitig die Drehgestelle (die jetzt nicht mehr harausfallen dürfen) postionieren, denn die haben sich mit ziemlicher Sicherheit wieder verschoben.


Die Linke Hand hält die Lok zusammen,
und mit der Rechten das ganze "Miststück" zusammenschrauben.  Nochmal kontrollieren, ob auch alles an seinem Platz ist.
Danach die Gehäuseschrauben wieder ein bisserl lockern,
denn der Antrieb klemmt immer gerne.

Und wenn man "Glück hat" darf man die Prozedur nochmal wiederholen.
Weil man irgend etwas verkehrt herum eingesetzt hat, oder etwas vergessen hat, oder....

Viel Spass!

Hans-G.



Beitrag editiert am 05. 02. 2008 10:21.

Ich bleibe dabei, bei den Conrad 110 mit Klatte-Lüftern sind die Lüfterblenden zu klein geraten.

Ohja,
zum Schluss noch das Gehäuse drauf,
mit oder ohne falsche Klatte-Lüfter.

Ist ja dann auch schon sch... egal.

Hans-G.

Beitrag editiert am 05. 02. 2008 10:29.

Hallöchen,

Alles klar, danke @ 17 Hans-G. für die Anleitung.

Hier also nochmals kurz zusammengefasst:
Mit der linken Hand die beiden Drehgestelle festhalten, mit der rechten Hand die Platine und die Kontaktbleche in ihrer richtigen Position fixieren - und mit den beiden mittleren Händen die Schrauben zusammenziehen.

Helau
Horst

@17

Hallo Hans-G.

kannst du bitte mal die helfenden Flüche online stellen, will nur vermeiden dass es bei mir vieleicht nicht funktioniert, nur weil ich die falschen Flüche benutze !!!!!!

Dickes breites Grinsen  Klaus

@17
Himmiherrgottkruzefixalleluja sauklummpverreckts sackrafixnochamaleini!!!!

Achtung!!  Scheint ein Zauberspruch zu sein.  

Hans-G

Beitrag editiert am 05. 02. 2008 19:26.

@ 22

Das wird jetzt mein Gebetbuch Danke

Gruss Klaus

Joh,
de Teifi werd si frein.

Hans-G.

Beitrag editiert am 05. 02. 2008 20:47.

Hallo,

ich wärme mal die olle Kamelle wieder auf…

Gestern hatte ich mal wieder meine drei Conrad-Bügelfalten am Wickel. Leider habe ich mal wieder festgestellt, dass das Fahrverhalten nicht das gelbe vom Ei ist.

Die Loks sind an sich nicht mangelhaft, so dass sie reklamiert werden könnten. Kein eiern und taumeln. (Das heißt schon was). Auch habe ich 2 schon länger bei mir.

Aber es ist so, dass bei allen drei Loks die gleiche, folgende Symptomatik auftritt:

- unrunder Lauf im Langsamfahrbereich (wellenförmiges Geschwindigkeitsprofil)

- während der Fahrt im mittleren und oberen Geschwindigkeitsbereich spontane Geschwindigkeitsänderungen (fast sprunghaft schneller oder langsamer)

- dabei KEIN Zusammenhang zum gerade durchfahrenen Gleisradius feststellbar (es passiert auch auf gerader Strecke!)

- egal, ob mit oder ohne Last (gezogen/geschoben)

- das ganze bei Fahrt auf der Anlage (GFN-Gleis) einerseits mit Conrad-Fahrpult (analog) (Sch...ding)

- das ganze bei Fahrt auf der Anlage andererseits mit Fleischmanntrafo (sogar noch einer ohne MSF)

- bei Fahrt auf einem Testgleis (Peco C55, 900mm) mit dem GFN-Trafo laufen die Loks gut, aber das Gleisstück ist zu kurz, um so was festzustellen

- die ausgebauten Motoren aller 3 Loks lassen sich dagegen gut regeln und laufen gleichmäßig

Die Threads ("Neues von der B.", "E10 bockt",…) mit den Problembeschreibungen und Lösungsansätzen sind mir schon bekannt. Folgende bekannte und bewährte Lösungsansätze habe ich schon ausprobiert:

- Loks sind ausgiebig eingefahren worden

- Grundreinigung (ohne Motor + Gehäuse) im US-Bad

- Chassis-Schrauben beim Zusammenbau nicht ganz angezogen

- zusätzliche Kunststoff-Distanzstücke zwischen die Chassishälften, um ein Verspannen der Getriebe und des Motors zu vermeiden/vermindern

- Motor mit Pappe unterfüttert, um die Lage des Motors besser zu fixieren und die Zahneingriffstiefe des Schneckenritzels in die Schnecke zu verringern

- Schmieren der Getriebe mit MoBa-Öl

- alternativ dann auch mit MoBa-Fett (Öl vorher mit US-Bad wieder ausgewaschen)

- verbessern der Stromeinspeisung der Anlage (s.u.)

Nichts von dem hat wirklich zur Verbesserung der Laufkultur beigetragen.

Hauptgrund für mein langes Zögern, mich mal hier zu melden, war auch, dass ich an meiner Anlage erst noch die Stromeinspeisung verbessert habe (jetzt alle 50-80cm, Ringleitung 0,75mm², Zuführungen 0,25mm²).

Dies war für mich nämlich die hauptverdächtige Ursache! Die Verbesserung hat auch ordentlich was gebracht: bei allen anderen Loks. Die laufen nun sehr gleichmäßig… Nur der Hupac-Taurus und die drei Bügelfalten zeigen weiter die o.g. Symptomatik.

Hat einer von euch noch eine Idee, was ich probieren könnte? Mein Latein ist einigermaßen am Ende… :-/

Wenn nicht, will jemand drei Ep.IV Bügelfalten (1x rt/bg, 1x blau mit Schürze, 1x blau ohne Schürze mit Klatte-Lüftern) und’n Hupac-Taurus kaufen…? Habe die Schnauze langsam am vollsten… :-/ (Nicht ganz ernst gemeint, eine Lösung des Problems wäre mir ja lieber.

Oder hat jemand in Berlin den Heißwolf-Regler zum Testen unterschiedlicher Spannungsprofile?

Interessenfrage: Laufen die E10er/Tauri digital eigentlich prinzipiell besser/gleichmäßiger gegenüber analog? (vorher/nachher im Vergleich)

OT-Frage: Gibt es allgemein, prinzipiell merkliche, qualitative Unterschiede beim Anfahrverhalten mit SX gegenüber DCC? Heißt: Ein und dieselbe Lok unter SX und DCC mal verglichen? (KEINEN Djihad, bitte! Ja/nein reicht.)

LG aNdreas

Beitrag editiert am 15. 04. 2008 15:32.

Hallo aNdreas,
JA.
Sie laufen mit Decodern besser.

Anfahrverhalten mit Sx besser, wenn  DCC Decoder nicht auf Lok abgestimmt.
Kommt aber auf Decoder an.
Bei DHL 160/161/162 kein Unterschied beim Anfahren

Hans-G.

Beitrag editiert am 15. 04. 2008 20:24.

Schonmal mit einem Spannungsprüfer über die Gleise gegangen? Wobei das mit der Ringleitung sich jetzt auch erledigt haben sollte.

Hallo Björn,

du hast recht. Ich werde es zur Sicherheit trotzdem noch mal machen.

By the way, ich habe vergessen zu erwähnen, daß ich im Zuge der Einspeisungsverbesserung auch noch etliche Schienenstöße verlötet habe. Ich rechne kaum noch mit schwankenden Spannungswerten.

Aber wie auch immer, dann wären die Conrad-Loks auch genüber geringsten Spannungsschwankungen sehr viel weniger tolerant als Loks anderer Fabrikate. Hm. :-?

Any other ideas? Ich habe gestern nochmal mit dem Fleischmanntrafo 6750 getestet. Mit dem ist es auf jeden Fall nicht so arg, wie mit dem Conrad Fahrpult. Somit würde ich schon mal behaupten, die damit erzeugte Pulsbreitenmodulation arbeitet auch nicht zufriedenstellend.

Mir stellt sich z.Zt. die Frage: Conradfahrpulte weg und dafür Heißwolf oder Digital...

LG aNdreas


Also,
mir fällt, beim besten Willen, nichts mehr dazu ein.

Hans-G.


Einen
habe ich noch (frei nach Otto Walkes)!
Da die Motoren vom gleichen Hersteller kommen  wie die von Trix (siehe auch ältere Threads),
liegt´s bestimmt an den vorgeschalteten Widerständen.
Die stellen ja einen Spannungsteiler dar. Könnte doch sein dass diese SMD-Dinger sehr empfindlich sind. Denke da an Widerstandsänderung ähnlich wie bei einem Kaltleiter (PTC).

Oder, hat jemand noch eine Idee?

Na, jedenfalls mal (m)eine Hypothese.

Grübelnd
Hans-G.

Edit: Rächtsschreibfehler


Beitrag editiert am 16. 04. 2008 21:49.

Also meine fährt ganz gut. Mehr kann man zu dem Preis nicht erwarten.

Na,
meine doch auch.

Noch....

Aber ich fahr digital.....

immer noch grübelnd
Hans-G.

Beitrag editiert am 16. 04. 2008 22:31.

Ich fahre analog.

Hallo.
Der Fred liest sich ja wie "Der kleine Horrorladen" der Spielzeugwaren. Na aus China kommt offenbar nur "Gutes".
Da kann ich derzeit wohl nur mit Bedacht auf Rocos Zukauf von Fleischmann schauen.
Rocos Wiederaufstieg scheint gelungen. Die Optik ist dabei bei mir nicht das Mass der Dinge. Bin kein Vitrinenbahner sondern Spielbahner. Und da muss die Technik sauber laufen. Und da kenne ich nur GFN und Roco bisher als ab Werk alles passt. Danach folgt Minitrix. Bei Brawa und Arnold habe ich selbst keine Erfahrung gesammelt.
LG
Frank


Beitrag editiert am 17. 04. 2008 14:32.

Ja, da freut man sich erst über den attraktiven Preis der Lok, leckt sich die Finger wegen der sehr schönen Bedruckungs-Qualität und auf´s heimische Gleis gesetzt entpuppt sich die Lok als "Zonk". Wie sagte Dieter Bohlen neulich?

"I r g e n d w a s   i s   i m m e r . . ."!

Mein befreundeter N-Kollege sagte wörtlich, daß er seine "...Freude über die Conrad-110 b.a.w. zurückgestellt..." habe, weitere Zukäufe ebenfalls. Und ich warte auf Nachricht von sb-Modellbau w/ Fauli-Einbau. Und damit sind wir dann wieder in der Fleischmann-Preisklasse gelandet.

Gruß, Olaf

Jo mei,
seits doch net gleich so pessimistisch.

Wenn es nicht am Motor liegt, wird ein Glockenankermotor den "Teufel auch nicht austreiben können".
Das Geld kann man sich sparen, die Laufeigenschaften, vorallem die Geschwindigkeit sind gut. Wenn auch meißt erst nach einigen Nachbesserungen.

Und, wenn stets alles passen würde, wäre es ja keine Freude mehr,
mal wieder so richtig "vom Leder zu ziehen".
Geschweige denn, bezahlbar.

Und die Kinder haben ihren Spass dran, auch wenn´s mal nicht so klappt.
"Der Onkel Hans repariert dass schon wieder!"


Aber irgendwann werde  ich doch mein kleines Eis(en)hämmerchen nehmen und auf die "Lok-Krücken" draufhauuuuuuuuu...........


Na,  lieber nicht

Hans-G.



Beitrag editiert am 17. 04. 2008 19:31.

>>Aber irgendwann werde  ich doch mein kleines Eis(en)hämmerchen nehmen und auf die "Lok-Krücken" draufhauuuuuuuuu...<<

*ggg*

Hallo Hans,

ich weiß ganz genau, was du meinst. Geht mir auch so.

Zwischenzeitlich habe ich wenigstens einer der drei Bügelfalten einen Hauch manieren beibringen können. Dann hat mich erstmal wieder die Motivation verlassen. (Gleisspannung muß ich heute Abend auch noch nachprüfen.)

Ich habe mein o.g. "Tuningprogramm" noch einmal sorgfältig an der Lok zelebriert. Jetzt ist das Fahrverhalten annehmbar. Ich habe auch so'n bisschen das Gefühl, das es mit Kollege Zufall zu tun hat, daß die Lok gut läuft. Je nach dem, wie bspw. die Getriebezahnräder nach jeder Demontage/Montage gegeneinander ausgerichtet sind.

Ich muß aber auch sagen, daß ich auch bei der MTX 112 (12447) zuerst einen rauhen Lauf hatte. Erst nach mehrmaliger Demontage/Montage habe ich dann wohl eine Kombination der Zahnräder zueinander gefunden, die seidenweich läuft. Nun werde ich (hoffentlich) nie wieder die Drehgestelle abziehen müssen... (Reicht ja auch schon, wenn ich die Frontfenster sehen muß...)

Aber dies nur am Rande. Ich werde mir am WE noch mal die anderen Bügelfalten (und den Taurus, wenn ich noch Bock habe) zur Brust nehmen.

LG aNdreas

Mein Bruder hat unseren 3 Bügelfalten erfolgreich das Laufen beigebracht.
Im Orignal hat die Lok antriebstechnisch 2 Probleme. 1) der Mashima Motor ist ziemlicher Müll 2) Schnecke und Schneckenrad passen überhaupt nicht richtig zueinander. Das führt insbesondere in Kurven zuu erheblichen Problemen.
Mit Maxon  RE1017 Schnellläufer, 2 Schwungmassen 9,6 mm Durchmesser und 5 bzw. 8 mm dick, sowie Roco Schnecken Modul 0,4 5,8 mm Außendurchmesser (weiß leider die Ersatzteilnummer nicht) laufen sie jetzt absolut perfekt, seidenweich und mit einer ganzen Loklänge Auslauf bei 8V Fahrspannung.
Wenn wir mal eine offen haben mach ich mal ein paar Fotos.

Gruß Engelbert

Hallo!
Endlich mal jemand mit einem konstruktiven Vorschlag.

Hans-G.

Beitrag editiert am 19. 04. 2008 14:46.

Hallo Engelbert,

ja! DAS hört sich vielversprechend an. Ich bin gespannt auf Fotos.

LG aNdreas

Ich hatte ja in einem anderen Beitrag bereits geschrieben, dass ich eine meiner vier HT-Falten nach S. Glasmachers Bericht aus NBM 3/2008 umgebaut habe. Bis auf den Anpressdruck der Kohlen verringern, klappte das auch alles (habe die Schnecken/SWM absolut nicht runterbekommen, selbst mit hohem Kraftaufwand war da nichts zu machen; habs dann sein gelassen, ich wollte den Motor nicht beschädigen), allerdings hat mich das nicht ganz überzeugt gehabt, da die Fahreigenschaften sich bei mir nur geringfügig verbesserten.

Nun habe ich mich an den zweiten Umbau - von T. Rupp, aus der gleichen Ausgabe - gemacht. Allerdings war es mehr ein Mischmasch aus beiden Berichten:
Ich habe erstmal ein Stück dünne Pappe unter den Motor geklebt, danach die Motorhalterung etwas befeilt und zu guter letzt die Kontaktzungen der Platine etwas gekürzt, nach unten gebogen und die Kontaktfähnchen des Motors ´darüber gebogen`.
Durch diese Maßnahmen wird der Motor etwas angehoben und die Schnecken greifen nicht mehr so tief in die Drehgestelle.

Das Ergebnis waren weitaus bessere Fahreigenschaften, als werksseitig: Kein ruckeln mehr und sanftes Anfahren ist nun auch problemlos möglich. Wenn man mit Halbwelle fährt kann man die Fahreigenschaften als ausgezeichnet bezeichnen, millimetergenaues Rangieren stellt nun kein Problem mehr dar!

Drei meiner vier Falten konnte ich so zu einem besseren Fahrverhalten verhelfen, lediglich die E 10 477 (mit den Warnbalken auf der Front) will sich davon nicht beeindrucken lassen. Bei ihr wird wohl ein anderes Problem vorliegen.... mal schauen.

Auch wenn dieser Umbau vielleicht nicht so perfekt ist, wie Engelbert´s, aber als günstige bzw. kostenlose (!) Alternative kann man diesen auf jeden Fall in Betracht ziehen. Mir bereiten die drei Falten endlich die Freude, die ich mir von Anfang an erhofft hatte, jetzt kommen die Tage noch rote Pantos drauf, damit´s schön aussieht.

Gruß
Marco

Hallo Marco,

Du machst mir Mut.
Meine blau/graue aus der ersten Serie steht noch immer in der Vitrine.

Wenn ich mit der Digitalisierung und dem Beleuchtungseinbau des uralt mtx- Schienenbusses (VT+VB+VS) fertig bin, werde ich mir mal ans Werkeln begeben.

Grüße Michael Peters

Sag bescheid, wie Du mit dem Umbau zufrieden bist.

Gruß Marco

Hallo Marco,

vielen Dank für Deinen Bericht. Das macht Hoffnung und die Motivation steigt, nun doch endlich meine drei Falten zu "verarzten". Eine hatte ich schon demontiert und dann die Lust verloren... Denn werde ich in den nächsten Tagen doch mal dran gehen.


LG aNdreas

Hallo zusammen,

ich habe mir gestern und heute mal das Modell zur Brust genommen und die Modifikation nach dem Vorschlag von Herrn Rupp durchgeführt.

Dabei habe ich aber noch Folgedes festgestell:
obwohl die Lok nur ca. 1/2 Stunde über den Testkreis gelaufen war, waren die Radlaufflächen mit Dreck belegt (die Gleise des Testkreises sind absolut blitzblank!!).
Hierfür scheint die Bünierung der Räder verantwortlich zu sein.
Also ersteinmal die Laufflächen auf Hochglanz poliert, - die Lok läuft super!

Stromaufnahme im unlasteten Zustand (auch ohne Spitzenbel.): ~90mA,
komplett zusammengebaut auf Testkreis: ~105mA, jeweils bei 12V Gleisspannung, unabhängig von Fahrt- und Lokrichtung.

Als Nächstes steht nun der Einbau einer Steckschnittstelle und des Decoders an. Gleichzeitig werde ich die kaltweißen LED's gegen wamrweiße tauschen.

Grüße Michael Peters

Hallo,

Hier nun die weiter oben (#38) versprochenen Bilder.

Wie schon gesagt, sind Motor und Schnecken Hauptursache für die große Streuung bei den Fahreigenschaften. Im Original ist eine zweigängige Schnecke fest auf der Motorwelle eingebaut. Das Schneckenrad sitzt fest im Drehgestell und muss sich bei Kurvenfahrt gegenüber der Schnecke drehen können.
Wir haben verschiedene Schnecken (alle Modul 0,4 / ca. 6 mm Durchmesser) getestet:
Original (Messing und Kunsstoff, je nach Bauserie, 2-gängig)
Glasmachers (Messing, 2-gängig)
Glasmachers (Messing, 1-gängig)
Verbeck (Messing, 1-gängig, nicht mehr lieferbar)
Roco (Kunststoff, 1 gängig, Ersatzteilnummer weiß ich leider nicht)

Mit allen Schnecken lief die Lok deutlich besser als im Originalzustand, wobei die Roco Schnecke das leiseste Fahrgeräuch machte. Die Glasmachers Schnecken sind im Einbau am unkritischsten. Die 1-gängigen Schnecken funktionieren generell besser als die 2-gängigen. Die 1-gängigen untereinader sind von den Fahreigenschaften her weitgehend gleich bis auf das bei den Messingschnecken lautere Fahrgeräusch.
Bei den 1-gängigen Schnecken muss in jedem Fall ein anderer Motor eingebaut werden, da der Originalmotor eine zu niedrige Drehzahl hat. Wir haben einen Maxon RE10*17 18100 Upm 2 WE / 278875 mit Roco Schnecken eingebaut. Dazu noch zwei Schwungmassen (8 mm * 9,4 mm Durchmesser / 5 mm * 9,4 mm Durchmesser.

http://img140.imageshack.us/img140/3253/hobbytraine10umbaujd0.jpg

Auf dem Bild erkennt man die Original Motoreinheiten mit Schnecke der E 10.3 mit gruem Rahmen (oben) und der E 10.12 bzw. der E 10.3 (darunter), dann die letztlich eingebaute Motoreinheit mit den beiden Halbrahmen. Rechts von oben nach unten die Glasmachers 2- bzw 1-gängige Schnecke sowie die Verbeck Schnecke.
Die Rahmen mussten für die Schwungmassen ausgefräst werden (das sind die hellen Stellen links und rechst). Am Motor sind seitlich Plastruct Vierkant Profile angeklebt, im Rahmen entsprechend U-Profile, so dass der Motor nicht geklebt werden muss. Zusätzlich gibt es unten und seitlich eine Auflage, so dass er nicht kipplen kann.
Hier noch der zusammengebaute Rahmen:

http://img140.imageshack.us/img140/8237/hobbytraine10umbau1cd5.jpg

Das Ergebnis überzeugt total. Ruhiger und absolut gleichmäßiger Lauf, und 5 cm Auslauf bei vorbildorientierter Geschwindigkeit sind wirklich Fahrspass 1. Klasse. Auch Kurvenfahrten selbst im verpönten 19cm Radius sind jetzt kein Problem mehr.

Gruß Engelbert

Beitrag editiert am 28. 09. 2008 16:40.

HalloEngelbert,
entschuldige das Hochladen des uralten Berichts.Aber ich finde die Bilder dazu nicht.Vielleicht hat noch jemand nach diesem Bericht die Getriebeübersetzung geändert und hat Bilder oder kann Erfahrungen dazu schildern.Die neuen Hobbytrain E10/BR140 haben in der Kurve das selbe kratzende geräusch.Mal mehr mal weniger.
Danke und Gruß
wolfgang

Hallo Wolfgang,

leider habe ich die Bilder selbst nicht mehr...

Gruß Engelbert

Hallo Zusammen!

Ich möchte diesen alten und im letzen Sommer noch mal aufgewärmten Beitrag noch mal aus der Versenkung holen, um einfach mal Danke zu sagen.

Ich habe hier über die Kleinanzeigen eine E10 gekauft, ohne vorher um die Probleme dieser Lok zu wissen. Und wie sollte es sein? Klar, dieses Modell lief ruppig, mochte Kurvenfahrten nicht wirklich (wurde langsamer) und fuhr bei kleiner bis mittlerer Geschwindigkeit auch auf Geraden nicht gleichmässig.

Da ich so oft davon gelesen hatte, dass die Eingriffstiefe der Schnecke ins Drehgestellzahnrad dafür verantwortlich sein kann, habe ich diese Richtung experimentiert.
Nachdem ich dem Kunststoffteil, welches den Motor im Chassis positioniert, ein wenig Material genommen hatte, konnte man den Motor vor festziehen der Chassisschrauben einen Ticken höher einbauen.
Und das war bei meiner Lok die Abstellmassnahme für das ruppige Fahrverhalten. Es waren dach noch seltsame Kratzgeräusche zu hören, aber auch diese liessen sich lokalisieren: die Schnecke berührte die leicht nach unten gebogene LED leicht und kratzte daran. Ein wenig Hochbiegen der LED verschaffte hier Ruhe und nun kann diese schöne Lok manierlich fahren.

Also, ein ganz dickes Dankeschön an alle hier, die ihre Erfahrungen hier weitergeben und dazu beitragen, dass das ein oder andere kränkelnde Modell geheilt werden kann

Viele Grüße

Michael

Hallo,
DANKE für die Rückmeldung.

Ich schrieb es doch: Der Motor ist gut, die Übersetzung befreidigend.

Viele dieser C*-Billig-Modelle sind einfach, im Werk, schlampig zusammengefügt worden.

Der Nachschub von HoppyTrain einmalige Spitze,
                           so dass man jedes Modell hin bekommt en kann, wenn man will.

L.G.
Lutzl

Für mich hat die splitframe-Konstruktion daran aber auch eine Teilschuld. Man kann die Lok nicht Schritt für Schritt zusammenbauen und dabei ordentlich auf die korrekte Lage der Teile achten. Wie hier schon geschrieben wurde, braucht man 3 Hände bzw. man muss viele Montageschritte noch mal korrigieren.

Viele Grüße
Michael

Genau,

eine sch.....öne Konstruktion.

Aber meine Ami-Verwandschaft bastelt seit Jahrzenten damit herum.


L.G.
Lutzl


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