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THEMA: Kabel
THEMA: Kabel
Ich habe nach zirka 259 Jahren Pause (Ausbildung, Job, Familie, usw) mit dem Bau einer Anlage begonnen. Digital ist Pflicht, Selectrix war der Sieger. Meine Frage ist: Welche Kabel sind für den Strom ans Gleis am besten? Irgendein dickes Kabel, twisted pair, abgeschirmt? Kann mir jemand seine Erfahrung zu Gute kommen lassen?
Danke
RaiWei
Danke
RaiWei
albi [Gast] - 16.08.03 20:17
Hallo RaiWei
Oben unterhalb der Sponsor-Einblendung steht. Forum durchsuchen
Such da nach den Beiträgen: Verkabelung und Kabelquerschnitt
Da stehen ein paar gute Argumente
Servus albi
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Servus albi
Joni [Gast] - 16.08.03 23:32
Hallo RaiWai,
normales Kabel bzw. Doppelleitze genügt, verdrillt oder abgeschirmt braucht es nicht zu sein, bei den Schienen sind ja auch 9 mm Abstand. Zum Querschnitt siehe http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=23357&search=1
Viele Grüße Joni
normales Kabel bzw. Doppelleitze genügt, verdrillt oder abgeschirmt braucht es nicht zu sein, bei den Schienen sind ja auch 9 mm Abstand. Zum Querschnitt siehe http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=23357&search=1
Viele Grüße Joni
Herkules [Gast] - 17.08.03 18:46
Hallo RaiWai!
Also das hängt davon ab, wie du die Verkabelung vornimmst.
1. Wenn du deine Anlage baust als wäre sie analog, was ich dir dringend anrate, - dh. du gibst jeder Blockstelle eine Stromversorgung - kannst du "normale" Gleisanschlußkabel, das sind dünne Litzenkabel, verwenden.
2. Wenn du zentral von einer Stelle aus versorgen willst, dann mußt du pro Lok, die du gleichzeitig fahren willst ca. 0,1 Quadrat Leitungsdurchmesser rechnen. Ebenso für je 3 beleuchtete Wagen.
Mindestens solltest du jedoch bei "Einzelanschlußlösungen" 0,4 besser noch 0,6 Quadrat verwenden.
Irgendwann bist du dann am Ende der Leistungsfähigkeit des Boosters und dann halt wieder die selbe Rechnung beim nächsten Booster.
Auf jeden Fall solltst du einen eigenen Trafo für Bahn und einen für Weichen und Licht verwenden. Bei digitaler Weichensteuerung auch einen eigenen Weichentrafo.
Aus frequenztechnicher Betrachtung ist Schirmung nicht notwendig.
Wenn du jedoch etwas umfangreicheres planst, empfehle ich dir das Verkabelungssystem LSA+ von Krone
http://www.krone.com/de/germany/productssolutio...anschlusstechnik.jsp
Einmal verwendet - du bleibst immer dabei! Kein stoppeln mit Blockklemmen, kein löten ect. Dazu ist das System bis 2 MHz getestet - kein Problem mit der Übertragung. Ich habe das seit 3 Jahren im Einsatz und bin sehr zufrieden.
Beantworte dir gerne noch fragen
LG, FRED
Also das hängt davon ab, wie du die Verkabelung vornimmst.
1. Wenn du deine Anlage baust als wäre sie analog, was ich dir dringend anrate, - dh. du gibst jeder Blockstelle eine Stromversorgung - kannst du "normale" Gleisanschlußkabel, das sind dünne Litzenkabel, verwenden.
2. Wenn du zentral von einer Stelle aus versorgen willst, dann mußt du pro Lok, die du gleichzeitig fahren willst ca. 0,1 Quadrat Leitungsdurchmesser rechnen. Ebenso für je 3 beleuchtete Wagen.
Mindestens solltest du jedoch bei "Einzelanschlußlösungen" 0,4 besser noch 0,6 Quadrat verwenden.
Irgendwann bist du dann am Ende der Leistungsfähigkeit des Boosters und dann halt wieder die selbe Rechnung beim nächsten Booster.
Auf jeden Fall solltst du einen eigenen Trafo für Bahn und einen für Weichen und Licht verwenden. Bei digitaler Weichensteuerung auch einen eigenen Weichentrafo.
Aus frequenztechnicher Betrachtung ist Schirmung nicht notwendig.
Wenn du jedoch etwas umfangreicheres planst, empfehle ich dir das Verkabelungssystem LSA+ von Krone
http://www.krone.com/de/germany/productssolutio...anschlusstechnik.jsp
Einmal verwendet - du bleibst immer dabei! Kein stoppeln mit Blockklemmen, kein löten ect. Dazu ist das System bis 2 MHz getestet - kein Problem mit der Übertragung. Ich habe das seit 3 Jahren im Einsatz und bin sehr zufrieden.
Beantworte dir gerne noch fragen
LG, FRED
ahag [Gast] - 17.08.03 19:34
Bei uns läuft LSA+ im bei 250Mhz. Es ist schon klar, das LSA ganz nett ist, für die Modellbahn betrachte ich deinen Vorschlag jedoch als technischen Overkill. Oder glaubst du, dass ein Modellbahner bereit ist zu Gunsten einer High - End Verkabelung - allein ein ordentliches Auflegegerät kostet 50,-- ??? - auf eine Lokomotive zu verzichten. Es gibt genug Verkabelungsstrukturen, die dem Modellbahnanspruch genügen ohne gleich den Supergau des Hobbyetats herbeizuführen. Und ohne einer _ordentlichen_ Dokumentation ist LSA genauso Murks wie Scotchlok oder mit Isolierband umwickelte, verdrillte Drähte.
ng
ahag
PS: LSA+ ist nur bis max. 0,5 mm² zugelassen
ng
ahag
PS: LSA+ ist nur bis max. 0,5 mm² zugelassen
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