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THEMA: Modulbau

THEMA: Modulbau
Startbeitrag
Holger Reineccius [Gast] - 13.11.02 02:13
Hallo N-Freunde,

damit diese Kategorie auch mal was "abbekommt", will ich mich hierher "pflanzen", obwohl der Modulbau eigentlich über das Basteln ein wenig hinausgeht. Kurzum, wer beschäftigt sich noch mit dem (Nonplusultra) Modulbau und möchte ein wenig fachsimpeln?

Holger Reineccius (holreini)

Hallo,

das würde mich mehr als interessieren, aber leider hier auf dem "platten" Land (Münsterland) sind die N´ler ein versprengter Haufen und an HO hab ich kein Bock. Meine neue Anlage (z. Zt. in Konzeption & Detailplanung, jedoch ziemlich weit fortgeschritten) würde sich für Module anbieten (Münsterland, Zustand Ende 50er Jahre mit Kreisstadtbahnhof (Treffen von einer 1-gleisiger Hauptbahn mit 3 Nebenbahnen). Der Bahnhof entsteht nach vereinfachtem Originalplan, obwohl mir zur Angabe der Signalstandorte noch ein paar Infos fehlen. Beim betreffenden Bahnhof sind leider die Leute "ausgestorben", die sich erinnern können und bei der DB werde ich wie ein Marsmännchen behandelt.
Nur so am Rande.

Das ganze wäre ideal als (schon von mir gedachte) Erweiterung der Anlage: z. B. die Bahnhöfe in den verschiedenen Richtungen als Modulteile mit "plattes Land" dazwischen, denn das Münsterland ist nun mal kein Hochgebirge.
Peter
Hallo Peter,
schau auch mal bei holreini vom 13.11. Dort bin ich über die Module schon kurz ins Schwärmen geraten. Module haben neben anderem einen großen Vorteil, denn sie sind auswechselbar, eins gefällt nicht mehr? Raus damit, ein Neues rein. Frühling ist out, ok mal eine Schneelandschaft probieren. Ich habe bislang zwei Module gefertigt mit Zahnradbahn und unterirdischer Straßenbahn in der Station >Drachenhöhle<. Beide Züge fahren unten (ins Modul zwei) in einen Mormorsteinbruch (aus mit dem Lötkolben geschnittenem nahezu unbehandeltem hellgrünem Styrodur, was verblüffend echt aussieht. Der Steinbruch wird mit einer 60 cm langen Tresle-Brücke aus Schaschlik-Spießen - 12,5 hoch, oder besser tief - überspannt. Gesamtkosen für Spieße und Weißleim 1,50 €. Allerdings nur ein Gleis, das zweite (zweigleisige Module, aber auch eingleisig ist möglich) schlängelt sich an der Marmorfelswand entlang, die ist von der Normhöhe nochmals 20 cm höher mit einer Burg oben drauf, zu der noch eine weitere Zahnradbahn führen soll (noch in der Mache). Die zwei Module sind nach der Norm gebaut, der allerdings nur im Stuttgarter Raum ziemlich stark vertreten ist. In Köln ist aber auch ein Club-Treff.

Die N-Club-Module sind 90 cm vom Fußboden bis Schienenoberkante, die Kästen sind 15 cm hoch, 40 cm breit und meine sind standardmäßig 125 cm lang. Die Modulköpfe sind fertig zu kaufen und werden mit einem Paßstift-System verbunden. Neulich hatten wir erstmals in Troisdorf bei Köln ein Meeting (Bericht im N-Bahn-Magazin vom Alba Verlag), sonst immer im Stuttgarter Raum -. Dank der Paßstifte war die Gesamtanlage mit fast 200 m Fahrtstrecke in etwas mehr als einer Stunde aufgebaut. Allerdings hatte ein neugebautes Modul Stromschaltprobleme, da dauerte die Fehlersuche nochmals anderhalb Stunden.

Allerdings werde ich diese Module nicht weiter bauen, da sie mir nicht breit genug sind. Auch eine Höhe von 115 cm halte ich für besser, Kinderhände machen dann weniger Schaden. Tüftle da schon länger an einem neuen System, 52 cm breit, Gleise nach einem Rastermaß was auch für Bahnhofsgleise praktisch ist, allerdings auch bedingt kompatibel zu den N-Club-Gleisen. Betrieb vorzugsweise mit SelecTrix und Handys (zunächst noch die alten mit Steckkarten), was den ganzen Schaltkram überflüssig macht. Jeder fährt seinen Zug und begleitet ihn dabei.

Der N-Club hat übrigens auch eine Website mit Bildern aus Troisdorf, hab die Adresse aber gerade nicht hier unten.

Darüber gäbe es noch einiges mehr zu sagen, nur möchte ich jetzt auf 2 Meter gehen (Bett). Auch ist das Eintippen online aufwendig, wie wärs per email mit anhängender Datei (Word oder Works) oder auch so.
holreini@aol.com

Grüße
Holger Reineccius
Peter: das scheint in ganz Norddeutschland so zu sein. Gelegentlich wird man als N-Bahner angesehen, wie ein Außerirdischer :(
is hier zufällig einer aus dem Großraum Lüneburg?
Hallo Peter,
hier noch die Seite vom N-Club-International >www.n-club-international.de<. Hätte man sich fast denken können
Grüße Holger
Hallo aus Wien!

Ich fing vor 3 Jahren notgedrungen an (Platzproblem), in Modulen zu bauen, allerdings in englischer Norm (102x76cm [40´x 30´] oder 102x38cm [40´x 15´]).

Die 1/1 Platten werden hauptsächlich für Themen wie Bahnhof, Bergwerk, Dorf ect. verwendet; die 1/2 für den Lauf bzw. um begehbare Wege zu schaffen.

Da wir sowohl analog als auch digital fahren, verbinden wir die Module mit 25pol sub-D Stecker. Das erspart Kabelsalat und hat sichere Verbindungen (ein Greul, was ich da auf Messen manchmal sehe - oben Hui, unten pfui! Da drehen manche noch mit Bananenstecker und durchhängenden Kabeln ihre Runden und wundern sich, daß sie Aussetzer haben). Die ev. vorhandene lokale Steuerelektronik ist auf der jeweiligen Platte angebracht und wird durch die durchgehende Verkabelung von der jeweiligen Blockstellenleitung angesteuert.

Verschaltet ist alles auf Krone LSA+ Leisten (wird auch in der modernen Telekommunikation verwendet)
Vorteil: jedes Kabelpaarverbindung ist auf der Leiste zu prüfen bzw auch ersatzzuschalten.
Nachteil: 1 Leiste für 10 Kabelpaare bzw 6 Kabeldrillinge kostet ca. €20.-
Aber Löten kam bei uns nie in Frage da Lötstellen aufgehen und wer hat schon immer einen Lötkolben bei der Hand. So nur einfach das Werkzeug auf das Kabel anlegen, Klick, und die Verbindung steht!

Wir hatten mal vor ein Blockschaltbild bzw Zugverfolgung zu bauen, da ja von der Signalsteuerung der Impuls vorhanden ist; da aber jeder aus alter Gewohnheit mit seinem Zug "mitgeht" ist das vorerst gestorben.

Stehen kann das auf Malerochsen oder auf Ausklappbeinen.

Na ja, das sind meine Erfahrungen zum Thema Modulbau und -betrieb.
Für info´s bzw Rat&Tat nehme ich gerne auf.

LG, FRED
herkules.sohn_von_zeus@coltnet.at



Hallo Herkules, Du Sohn des Zeus,

interessant Dein Bericht. Es ist erstaunlich, wie viele Modularten es allein in N gibt. Fremo, Münchener N-Bahn-Freunde, NEM, Kaarst, N-Club-International, die Modulbauer in Troisdorf, in Köln/Bonn, Ntrak usw. Auf eine Art schade, könnte man doch, wären alle Module in einer Norm, jedes mit jedem verbinden. Andererseits gibt es beim Fremo inzwischen (in HO) so viele Module, daß sie bei einem Modultreffen gar nicht alle aufgebaut werden könnten. Außerdem ist ein überregionales Treffen nur meist jährlich möglich. Da ist eine gewisse Regionalisierung eigentlich vorteilhafter. Und da reicht dann auch eine regionale Modulnorm (was aber der "Inzucht" Vorschub leistet). Ich werde es vermutlich bei meinen beiden N-Club-Modulen belassen und diese noch etwas verbesser, bastle aber an einer eigenen Norm, z.B. 52 cm breit wegen der praktischen Regalseitenwände der IVAR-Regale von IKEA, die braucht man nur leicht gekürzt einschrauben und kann sie, wenn das Modul mindestens 121 cm lang ist, in den Kasten einklappen. Ich bin zudem ein Zahnrad-Fan, da brauche ich eine größere Breite um am Berg die Kurve zu kriegen. Bei den 40 cm breiten Modulen vieler Normen hat man da keine Chance, um z.B. auch eine (verdeckte) Kehrschleife unterzubringen. Aber was andererseits breiter als 52 cm ist, paßt normalerweise nicht mehr auf den Auto-Rücksitz. Wenn ich meine Norm - Eifelmodul genannt - fertig habe, tue ich sie gerne kund.

Grüße aus den schönen Voreifel
Holger R.

Hallo, wo sind die ganzen Modulbau-Fanatiker? Sie werden gesucht im Raum Köln - Bonn - Bad Neuenahr/Ahrweiler - Bad Münstereifel - Düren. Wer baut was? Man könnte auch gemeinsam bauen.

Viele Grüße aus der Voreifel
Holger Reineccius
In Bad Bramstedt ( südlich bei Neumünster / Schleswig Holstein )Baut eine Schul AG Module , nach "Tarper - Norm" (www.mec-tarp.de) die Modell AG ist selber durch die Homepage vom "Lehrer" zu erreichen unter ( www.wichering.de ) Bei uns sind drei mudulstücke in planung mit dem niedrigen Profil .   Zur Breite/Tiefe der Mudule ist zusagen das nur die Tiefe der Kopfstücke genormt ist und sonst jeder nach seinen Bedürfnissen baut , die länge ist auch nicht "festgelegt" sollte aber im 20er raster liegen wegen eventueller Oberleitung .  Mfg  Horst
@ Photohaiopei: bitte die URL von der Website nochmal checken, "www.wichering.de" gibt es nicht.
danke für den Bad Bramstedt-Tip. Tarp hatte ich irgendwo schon gehört. Ist nur ein bißchen weit Weg vom Bonner Raum. Wenn man regionaler etwas tut, kann man sich auch ofter mal zum Fahren treffen.
  Sorry    Fehler in "" Wiechering - Homepage ""
   Richtige Adresse lautet www.wiechering.de
      Habe letztens das erste e im namen unterschlagen !

                      Mfg Horst
Hallo Modulbauer und baldModulbauer,

ich baue nun schon seit ein paar Jahren FREModule, ich habe nie bereut von der Plattenidee loszukommen.
1. Man kann viel großzügiger bauen, weil man nicht dauernd um die Ecke muss.
2. Man hat keine verd(r)eckten Streckenabschnitte, wo ausgerechnet immer der Zug so stehen bleibt, dass man nicht drankommt.
3. Man kann Stückweise bauen und hat schnell ein kleines Erfolgserlebniss, nicht so frustierend wie wochenlanges Strippenziehen.
4. Man kann Punkt-zu-Punkt-Verkehr wie beim Vorbild machen.
5. Mein gerade geschaffter Umzug war überhaupt kein Problem, Module können fast überall stehen oder aufbewahrt werden.
6. Man kann mit anderen gemeinsam Betrieb machen und es ein Wochenende mal so richtig krachen lassen
7. Man kann vorbildlich lange Bahnhöfe bauen.
8. Man kann noch viel mehr, was ich jetzt nicht alles schreiben will.

Bilder von meinen und anderen Modulen und kleine Treffenbreichte gibt es auf www.finescale.org.

Übrigens gibt es im nächsten Einsenbahnmagazin (01/03) einen N-Modul-Bauwettbewerb, ideal für Anfänger.

Bis dann

Edward
alles richtig, was Edward schreibt. Einen wichtigen Aspekt hat er noch außen vor gelassen: Bei Modulbau entgeht einem ein absolutes Lustgefühl, das entsteht, wenn einem - auf dem Rücken unter der Anlage liegend - beim Löten das Lötzinn auf die Nasenspitze tropft. )  Module kann man bequem auf die Seite drehen oder, mit zwei angeschraubten Seitenplatten als Stütze auf den Kopf stellen (nur nötig, wenn die Landschaftgestaltung schon stattgefunden hat).

N-Grüße
Holger
Hallo N-GemeiNde,

wer baut Module und welche? Schreibt mal was über Eure Erfahrungen.

N-Grüße
Holger
  Siehe mein kommentar - Beitrag vom 17.11  ------

        Mfg Horst
Hallo Horst,

danke Dir für Deinen Hinweis. Tarp, das war schon registriert. Leider liegen zwischen dem Bonner Raum und Tarp fast schon Welten. Das System Tarp ist bekannt und trifft nicht ganz meine Intentionen. Trotzdem nochmals danke.

Deshalb meine wiederholte Frage, wer beschäftigt sich noch mit dem Bau von Modulen und möchte über sein System berichten. Denn der Systeme gibt es doch zahlreiche. Bekannt sind Fremo, NEM, Modulbau Team Köln Bonn, N-Club-International, NFM, Kaarst, Herzogenrath u.a. (siehe auch Alba-Buch Module)

FreuNdliche Grüße
Holger R.


Ich baue auch Module, aber die kennst du vielleicht auch schon... (www.mec-tarp.de/fehmarn/fehmarn.htm)
Da die Clubnorm für die eingleisige Strecke nicht immer optimal für mich ist, habe ich für mich noch eine zweite geschaffen, die durch die Übergänge 1 und 2 aber problemlos mit der Clübanlage kombinierbar ist.
Ansonsten gilt, was zwischen den Kopfstücken passiert, ist jedem selbst überlassen. Also können auch die Module breiter, länger, höher, tiefer usw... sein, nur am Ende muß es dann wieder passen.

Gruß
Kai
Hallo Kai Eichstaedt,

ich weiß nicht, ob Du das auch so siehst, aber Module unter 50 cm Breite finde ich nicht optimal, außer daß sie vielleicht besser ins Auto passen. Deshalb baue ich meine künftigen Module auch mit einer Breite von 52 cm statt mit 40 cm, da bleibt einfach mehr Platz für die Landschaftgestaltung oder evtl. auch für eine verdeckte Kehre, oder eine Zahnradbahn bzw. Straßenbahn. Beachtlich Eure Modulsammlung von Fehmarn. Ich bevorzuge allerdings mehr die leichte Hügellandschaften. Die sind aber bei Euch im Norden eher Mangelware. Viel Spaß beim Weiterbauen.

N-Grüße
Holger
Moin Holger,

da meine *unschuldigpfeif* oftmals nur Felder und Wiesen darstellen, ist es egal, ob sie 15 oder 25 cm breit sind. ausserdem kommt bei mehr Platz auch der Bedarf nach mehr Gebäuden dazu. Das ist bei mir ein Problem, da die Gebäude, die ich benötige, alle selbst gebaut werden müssen, da freut man sich über jedes, das wegen nicht mehr vorhandenem Platz wegfällt. Wenn ich auf das gesamte Sortiment der einschlägig bekannten Hersteller zurück greifen könnte, wäre das eventuell auch anders. Aber das mdarf ja jeder selbst entscheiden

Kai
Hallo Kai (davon gibt es ja zwei – ich meine Kai Eichstaedt)

Also, ich bin auch kein Fan des Häuserbauens (allenfalls in Natur), denn das ist zeitaufwendig, ungesund (Kleber!) und wird immer teurer. Da "knalle" ich schon lieber ein paar "junge" Felsen in die Hügellandschaft, weil Bäume auch nicht billig sind, so man sie nicht selbst fertigt. Aber ich meine, so eine grüne Wiesenlandschaft mit Kühen und ein paar Zäunchen drumherum, Hauke Heinen auf’m Deich, das sieht doch auch nicht übel aus, wobei der Zug vermutlich nicht direkt hinter`m Deich fahren dürfte, aber was macht das schon.

Schöne Advents-Grüße
Holger
Holger meinte:
---
Also, ich bin auch kein Fan des Häuserbauens (allenfalls in Natur), denn das ist zeitaufwendig, ungesund (Kleber!) und wird immer teurer.
---
Zeitaufwändig? Ja, stimmt! Ungesund und teuer? Wenn man eine Häuser selber baut, ich meine nicht irgendwelche Fallvollkibaupol-Bausätze zusammen zu setzten, dann ist das nicht teuer. Will man nicht mit PS bauen, dann kann man das hervorragend mit Papier, Pappe, Holz etc.
Für normale N-Gebäude kommen da nur Pfennig... entschuldigung Centbeträge zusammen.
Allerdings braucht man bei realistischer Betr8ung meistens nicht so viele Bauwerke, in der Realität ist zw. den Häusern ziemlich viel Platz

Edward
Stimmt  E D W A R D ,
an Kartonbausätze habe ich auch schon gedacht. Die sind zwar nicht umsonst, aber erheblich billiger. Ich habe auch schon über eine weitere Methode nachgedacht: fotografieren, scannen, ausdrucken, ausschneiden und zusammenkleben.

N-Grüße
Holger

hallo holger,

ich begine im neuen jahr mit dem bau einer kompaktanlage mit variablen übergangsmodulen für verschiedene modul-normen. warum das? ich möchte einerseits an mdulanlagenausstellungen teilnehmen, andererseits aber nicht auf den einsatz der mpc von gahler&ringstmeier verzichten.
habe ich das richtig verstanden, du bist aus dem bonner raum? vielleicht meldest du dich mal. ich sitze in troisdorf.

mfg
udo
Hallo Udo,

im Sommer war ich mit dem N-Club International in der Lokalität von Dynamit Nobel. Womöglich warst Du damals auch dort, oder hast in der Presse darüber gelesen (General Anzeiger und Rundschau). Ich hatte zwei Module dabei, eines mit einer Trestle-Brücke und Marmorsteinbruch, sowie eines mit Zahnradbahn und unterirdischer Straßenbahn (Drachenhöhle).

Ich bin hier in Swisttal und derzeit nicht sehr mobil, weil ich mir im August einen Mittelfußknochen gebrochen hatte, der bis dato nicht wieder zusammengewachsen ist.

Ich werde künftig auch die Module etwas nach meinem Bedarf abändern und zwar in der Höhe und der Breite nach einem Rastersystem, aber dennoch zu den N-Club-Modulen kompatibel bleiben. Muß mir allerdings dazu noch einiges einfallen lassen, da ich meine Module mit Selectrix befahren will, während der N-Club traditionell und System Hundeknochen fährt. Kannst mich auch anmailen -- holreini@aol.com

Gruß Holger

Hallo Modulbauer!

Ich habe auch schon in den NEWs etwas hin und her überlegt. aber ich habe vor einen ganzen Kellerraum ( ca. 5 x 3,5m) mit [N] auszumauern. Ich dachte an einen fast geschlossenen Ring und ordentliche Radien, ca. 400 mm. Von einer stationären Großanlage haben mir viele Freunde abgeraten. Aber was tun!? Module von ein paar cm Tiefe sind mir zu wenig, ich möchte schon "mehr". Also eine Art Segmentbau wurde geraten! Aber was für eine Größe, vielleicht 90 cm Tiefe und 150 cm Breite oder so?? Was meint Ihr dazu? Beste Grüße, Thomas
Hi Thomas, Du Glückspilz,

wenn ich an meine Kellergröße von 1,80 x 2,80 m denke, mit der Tür auf der schmalen Seite und dann noch mittendrin, da blieben für eine U-Anlage gerademal 60 cm, um die Kurve zu kriegen.

Module, 40 cm tief, sind in der Tat etwas schmal. Ich habe deshalb eine abweichende Form entwickelt, 52 cm, mit einem Rastersystem für die Gleise bei einem Abstand von 3 cm. Muß nur noch eine Werkstatt finden, die mir die entsprechende Schablone schneidet, und dann ist noch das Paßstift-Problem zu lösen. Wenn das alles klappt, lassen sich die Module dann wie Gleisstücke zusammenstecken.

Dann sollen meine Module eine Höhe von 115 cm bekommen (mit untergeklappten entsprechend gekürzten IVAR-Regalseitenteilen von IKEA und einer Hintergrundkulisse von 20 cm Höhe. Wenn der Modulkopf als Standard-Anschluß beibehalten wird, kann die Tiefe einzelner oder auch einer Gruppe von Modulen durchaus auch größer sein, z.B. für Bahnhöfe. Deshalb auch mein geplantes Raster für die exakte Verlegung der Gleisanlagen.

Der Vorteil von Modulen besteht in der Möglichkeit des Wechselns, z.B. Hügellandschaft raus, Fluß mit Brücke rein. Oder mal eine Schnee-Landschaft oder eine Wüstenanlage nach US-Art oder .... Der genormte Anschluß ermöglicht auch, Teile oder alles zu entnehmen, um sich mit Gleichgesinnten zu treffen, um eine Großanlage mal für ein Wochenende zu bauen, wo sich die Züge so richtig austoben können.

Noch mehr Infos gewünscht ???

Gruß Holger
@ N Bahner   sollte jemand am 8. und 9. März sich im Hohen Norden
     in Neumünster ( Schleswig-Holstein ) befinden sollte dieser
     einen Abstecher zu den dortigen Holstenhallen machen !
      Zur   " Nord Modell Bau "   ( Bahn Messe )
     von 10:00  bis  18:00 UHR Sa
         10:00  bis    ??  UHR So
Dort wird eine Modullanlage von der Schule in Bad Bramstedt mit ?
  den Tarpern aufgebaut sein . Jedenfalls nach deren Norm .

                             Zur Info   Mfg Horst
Moin,

nee, ohne die Tarper
die sind ein Wochenende vorher in Heikendorf bei Kiel, um mit der dortigen AG (unserer zweiten "Aussenstelle") und noch anderen Anlagen eine Ausstellung zu machen.

Gruß
Kai
@ Kai   wo denn in Heikendorf ? "Dorfkrug" oder gibts dort ne Schule im Dorf ?     Mfg Horst
Moin Horst,

Heikendorf liegt am Ostufer der Kieler Förde nördlich von Kiel an der B502, die in Kiel vom Westring (B 76) abzweigt. Früher führte sie direkt durch Heikendorf, jetzt muß man an der entsprechenden Abfahrt von der B 502 runter. Wenn man dann immer geradeaus durch den Ort fährt, kommt schließlich auf der rechten Seite die Grund- und Hauptschule.
Direkt an der Straße liegt die Sporthalle, in der das meiste ausgestellt wird.

Gruß
Kai
@ Kai       Danke für die info !   Vielleicht sieht mann sich ja
            am ersten "Wochenende" ? im März dort !  Mfg Horst
....bin gerade zu Haus....vom aufbau der Modulstücke
    der Jürgen Fuhlendorf Schule aus Bad Bramstedt
    in den Messehallen von Neumünster....
    Morgen ab 10:00 werde ich auch anwesesnd sein....
    mit eim paar Zügen von Mir...last euch überraschen....
Mfg Horst
Moin Horst,

ich kämpfe immer noch mit der Frage, ob ich dort hin fahren werde. Hast du die (angeblich) 15 Anlagen, die dort zu sehen sind, auch gesehen? Sind sie es wert, 8,- Euro zu zahlen + die Fahrtkosten?
Nur zur Erklärung: ich war schon mal mit einem Kollegen dort, damals war von 20 Anlagen die Rede, von denen waren gerade mal 5 es wert, sie anzuschauen. Wenn ich dann noch den zu zahlenden Eintrittspreis mit dem von Dortmund oder Köln vergleiche...

Gruß
Kai
Hallo,
Breidenbach------hohes Eintrittsgeld für kleinste Leistung.
Gruß hepi
.... hab vier anlagen gesehn die es wert waren anzusehn
      in den Hallen 2&3
      in der  Halle 1 ist Börse / Händler
      und eine Spur 1 anlage
      Von den Bad Bramstedtern ist aber anzumerken
      das die Anlage auch von 10jährigen mit gebaut
      wird  ( dessen Module sind noch Teilweise im Rohbau )
      zusammen bekommen haben diese Kinder/Jugendlichen
      bisher eine gesammtlänge von fast 40ig Metern !!
      ohne die Wende Module .....
      Nachwuchs-förderung ohne Wenn und Aber !!
      Redet nicht die Mühen der Jugend herrab
      Wir alle sind nicht als Meisterbauer geboren worden
      und deshalb ist für Mich die anlage schon allein
      Sehens wert weil nicht alles Perfekt ist und vieles
      noch im Rohbau .....
Mfg Horst
Hallo Horst,
Deinen Ausführungen ist nichts hinzuzufügen.
Gruss hepi


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