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WAWIKO

THEMA: Stichsäge bei Aldi

THEMA: Stichsäge bei Aldi
Startbeitrag
N-oack - 14.12.07 09:58
Hallo,

http://www.aldi-essen.de/OFFER_D_DO/OFFER_50/OFF03.SHTML

Hat jemand diese Säge schon gekauft ? Ist die ok?


Gruß

Günther

Moin!

"mit Laser" - Wofür braucht eine Stichsäge einen Laser? Oder hat Aldi Meodellbauforen
durchgestöbert und bietet jetzt die Möglichkeit, mit dieser Maschine dünnes Material
zu lasern statt zu sägen?

Gruß, Frank
Hallo Günther,
ganz ehrlich gesagt ich kaufe mir keine Billige Stichsäge mehr bei Discountern, wenn es nicht Markenware ist. Habe bisher 2 Stichsägen gekauft...und etwas mehr Handwerkern und schon waren die Dinger Platt. Hört sich immer gut an mit Laser ect...was nützt das wenn die Motoren (Inhalt ) der Maschine Schrott ist.
Gruß

Ingo
Hallo Ingo,

Aldi bietet doch sonst meistens Qualität und schneidet bei Tests gut ab. Kennst Du die Maschine konkret ?


Gruß

Günther
Ganz ehrlich: die Sägen haben "Baumarktqualität", also das, was Du auch in jedem Baumarkt für die gleiche Kohle bekommst, wenn die mal wieder ihre Rabatt 20 % außer Tierfutter haben. Made in China eben.
Noch mal ehrlich: hab mir lieber ne Bosch geholt, auch bei ner 20 % Aktion und nicht bereut. Nach Reinfall mit Akkuschrauber (Billigteil) ist mir aufgefallen: Wer billig kauft, kauft 2 x .
Ich bin zu arm für Billigkram, kaufe lieber sofort Qualität.
Mein Schreinermeister hat so ein ähnliches Teil einfach mal aus Interesse gekauft und ausprobiert. Sein Fazit: Das ist fabrikneuer Schrott.

Gruß
K.U.Müller
Hallo,

ist generell hier Forum immer wieder zu lesen, das eigentlich nur Markenware richtig was taugt. Ansonsten kauft man wirklich 2 x

Habe so ne Stichsäge von Lidl gekauft und nun läßt sich die Pendelhubeinstellung + Dauereinstellung nicht mehr ändern - obwohl ich sie nur sehr wenig gebraucht habe.

Neulich habe ich mir eine Oberfräse von Bosch - als Markenartikel gekauft  -und mit dem Teil bin ich wirklich zufrieden. Habe erst gezögert was ich mit so einem Teil bei Moba machen soll, aber für Luken, Öffnungen gerade nachgearbeitete Schnitte ist das Teil einfach klasse.

Lieben Gruß

Klaus
Hallo Frank,

der Laser ist für die Führung der Säge (entlang der vorgemalten Linie). Aber was
soll das an einer Säge 2. Qualität?

mit sägenden Grüßen

Werner
Hallo, auch von mir.
Meine Erfahrung mit Elektro - Maschinen vom Discounter sind folgende:
Stichsäge von Aldi (Geschenk) : man kann im Regelfall keine sauberen Schnitte, ohne größeren Aufwand zu betreiben, machen. mögl. Blattführung zu labil
Akkuschrauber 17,6 V von Penny: Tolles Gerät (lange Akkustandzeit, hohes  Drehmoment) leider etwas unhandlich und schwer
Schlagbohrhammer Aldi: die Profimaschine (leider nur ´ne Ausnahme: war wohl ein Versuchsballon. Nach Teilabnahme des Gehäuses : Bosch/Profi) für seinerzeit 78.- DM. Es gab das Ding NUR in unserem örtlichen Laden.
Es handelt sich dabei um eine absolut zuverlässige Maschine mit Ersatzteilgatantie.
Kappsäge und Handkreissäge Aldi: für meine Zwecke absolut geeignet. Bekannter (gelernter Tischler): ist ganz gut
mein Fazit: im Regelfall sollte man zu Markengeräten greifen.
Nebenbei bemerkt: weisse Ware (Haushaltsgeräte) kann man beim Discounter kaufen.
Das spiegelt meine persönlichen Erfahrungen wieder.
ein Handwerker, der modellbahnerisch manchmal sein berufliches Werkzeug nutzt.
mmG
Volker
Kauf dir direkt was Vernunftiges!
Die Kann nichts!
Ich habe mir letztens bei Praktuker die von Bosch mit Laser gekauft als da 20% war!
Anstatt für 129€ für knappe 104€ und da sind 8 Sägeblätter bei!
Der Laser ist gut für eine gerade schnittführung!
So gerade wie mit dieser Stichsäge habe ich noch nie Gesägt!
Ich kann BOSCH nur Empfehlen!!!
Gruß
Carsten K.
hallo,

kan nur beipflichten....
ich habe bislang auch nur lehrgeld gezahlt , bis ich mir einen akkuschrauber und bohrhammer von metabo , eine bohrmaschine, exzenterschleifer und einen schwingschleifer von bosch eine stichsäge aus dem höherpreisigen sortiment von skil.... gekauft habe.
mit billigem WZ ist immerwas entweder baterien leer wenn man sie braucht , ein sägeschnitt in tieferem material wird zwar am anriss gerade ( durch eine schiene ) aber "krumm und schepp"an der neu entstandenen fläche.... gehfort - nix billiges mehr...

gruß klaus

p.s. billg und günstig sind 2 paar schuhe !!!!
Hallo,

ich hatte mir glücklicherweise mal die Aldi-Stichsäge von meinem Vater ausgeliehen. Als dann bei mir der Kauf einer Stichsäge anstand habe ich zur Makita gegriffen. Unter dem Aspekt betrachtet daß man solche E-Werkzeuge eigentlich nur für den Hobby- und Heimwerker-Einsatz anschafft sind Makita und Festtool sehr teuer. Aber meine grüne Bosch-Schlagbohrmaschine gibt jetzt nach ca. 15 Jahren normales Heimwerken auch den Geist auf. Und jetzt plane ich bei einer Neuanschaffung eben auch wieder zu einer der beiden Marken zu greifen obwohl es finanziell gesehen sehr unvernünftig ist. Der Mehrpreis ist höher als der Kaufpreis einer Lok. Aus meiner Sicht sind es sogar 3 Dieselloks (ich mache US-Bahn). Mir macht aber das Arbeiten mit der Stichsäge richtig Spaß weil ich immer daran denken muß wie sehr ich mich ärgern würde wenn ich die Arbeit mit dem Teil von meinem Vater machen würde. Das muß jeder für sich entscheiden nach welchen Kriterien er sein Werkzeug kauft. Mein Vater z.B. ist mit seinem Billigkram glücklich, er schimpft mit mir weil ich solche Dinge zu teuer kaufe. Aber ich würde die Lust am Hobby verlieren wenn ich nicht so präzise arbeiten kann wie ich mir das vorstelle. Jedem Tierchen ... .

Gruß
Frank
Warum diese Aufregung??
Sicherlich ist es absolute "low budget ware" und ob man damit glücklich wird, ist fraglich.
Allerdings habe ich vor Jahren mal ein Dremel ähnliches Gebilde bei Feinkost Albrecht für wahrlich wenig Geld erstanden. Interessanterweise passten einige Getriebeteile vom Vorbild auch in meine "low cost Dremel"!
Ist nun schon ein paar Jahre her ....., läuft aber nach dem "supern" immer noch ohne Probleme und ohne schlackernde Lager.

Noch was nachdenkenswertes:
Gibt es nicht von diversen namhaften MoBa-Herstellern ähnlich qualitätsmäßig niedrig angesiedelte Produkte, denen erst nach erheblichen Eigeninitiativen eine sinnvolle Funktion zugeordnet werden kann?
Diese Eigenleistungen finden doch in der Regel unter bewusstem Verlust der Garantieansprüche statt und werden dann auch entsprechend stolz propagiert wenn sie denn erfolgreich waren ( hab zwar wegens meines Pseudodremels nichts propagiert, aber nach einigen Jahren rauhem Betrieb dieses Teils bin ich doch stolz).

Wer weis,
vielleicht gibt es in der Mutter aller Netze ja auch eine ähnlich mächtig gewaltige Seite wie diese hier, die sich mit dem " Supern " von irgendwo abgekupferten Low Cost Werkzeugen befasst.


In diesem (nicht ganz ernstgemeintem) Sinne
Günter
Es kommt darauf an, was man mit Elektrowerkzeugen machen möchte:
5 x im Jahr für allgemeine bzw. haushaltsübliche Gelegenheitsarbeiten verwenden, da kann man u. U. schon zu einem "Billigangebot" greifen. Wenn´s defekt ist, gibt es im Regelfall in der Garantie gleich Ersatz - ganze Monteurkolonnen arbeiten auf diese Art und Weise mit immer neuen Geräten. Hoch lebe die Reklamation

Dann gibt es auch in Asien hergestellte Eigenmarken bzw. OEM´s, die anerkannt gut sind - aber auch im Preisniveau höher liegen. Haben hier auch schon eigene Servicenetze.

Auch viele Markenhersteller fertigen mittlerweile im asiatischen Raum - oder in den USA bzw. Südamerika.

Wie dem auch sei: Wir haben 2 "deutsche" und 1 japanische Marke im Einsatz - wobei 2 Geräte trotz regen Gebrauchs nun schon fast 30 bzw. 17 Jahre alt sind ...

MfG
Michael
Das Vorgängermodell war zumindest lebensgefährlich! Da gab es vorne eine kleine Rolle zur Führung des Sägeblatts, welche einfach weggeflogen ist und dann brach das nicht mehr geführte Sägeblatt ab und flog durchs Zimmer...
Hallo nebenbahner,

meinst Du das Vorgängermodell von der Aldi-Säge ?
Wenn das so ist, dass man Angst haben muss zerteilt zu werden, dann doch besser ne andere.


Gruß

Günther
Kleiner Nachtgedanke zum Thema. Für Leisten und ähnliches - nicht die geschwungenen Schnitte entlang der Trasse - sind sogenannte Japansägen hervorragend geeignet. Nix elektrisch, gehen aber leicht wie geschmolzene Butter durch's Holz und produzieren eine erstklassige Schnittfläche, die manche Stichsäge alt aussehen läßt. So sieht sowas aus:

http://www.feinewerkzeuge.de/japsaege.htm

Aber obacht, die arbeiten auf Zug, man muss sich ein bißchen eingewöhnen.

Schöne Grüße, Carsten
@15:
dass man Angst haben muss zerteilt zu werden

- ist gar nicht so abwegig, schon mehrfach berichtet worden, dass Anwender z. B. bei Kreissägen, Trennscheiben gerne, weils ja so unpraktisch ist, die Schutzabdeckung weglassen. Oder größere Blätter draufbauen wollen, als erlaubt. Oder ganz gewiefte Heimwerker den Flansch nicht richtig anziehen, oder der Meinung sind, dass selbstgebastelte Flansche und Schrauben viel besser sind als die originalen Teile. Schutzbrille, ohne die die Versicherung oft keinen Cent bezahlt, wird natürlich auch gerne weggelassen und manch einer montiert auch gerne nicht gewuchtete Sägen z. B.
... ja, da bleibt kein Auge trocken, wenn je nach Elektrowerkzeug zwischen 8000 - 30000 U z. B. sich das Werkzeug selbstständig macht oder bricht.
Letztens im BG-Bericht: Ein Bandsägeblatt in einem Fleischzerlegungsbetrieb rutsche aus der Führung und brach (derart Sägebänder können durchaus zwischen 2 - 6 Meter lang sein) und "zerpeitschte" 2 Mitarbeiter lebensgefährlich. Fleischzerlegungsbetrieb eben - die in Arbeit befindliche Charge musste natürlich vernichtet werden.

mfg
Michael
Meinem Vater ist aus einer Fräse ein Messer bei laufendem Betrieb in die Wand geklascht. Das ausgebesserte Loch in der Wand ist bis heute zu sehen.
Da  war jemand kreidebleich...
Man muss einfach mal überlegen, was ich mit welchem Werkzeug machen möchte.
Benutze ich ein Werkzeug vielleicht nur einmal im Jahr, muss es nicht unbedingt das Teuerste sein. Nutze ich ein Werkzeug mehrmals im Monat, dann kaufe ich mir schon mal auch etwas teureres. Das bedeutet aber nicht, das teuer gleich besser ist. Da sollte man schon ein bisschen Ahnung von Werkzeug haben um das entscheiden zu können.
Aber nicht nur bei Maschinen ist das so, sondern auch bei z.b. Bohrern. Es gibt viele die sich einen 10-teiligen Satz Bohrer für 9,90 Euro kaufen und sich wundern, warum die Bohrer nach kurzer Zeit stumpf sind. Hier kauft man sich einmal einen "richtigen" Bohrer und der hält ein Leben lang.

Noch eine Info zu den billigeren Maschinen von Aldi und Co.
Wenn diese Geräte mit TÜV-Kennzeichnung ausgestattet sind, kann man eigentlich davon ausgehen, dass es sich hier um geprüfte Produkte handelt und diese dann im Normalfall sich nicht zu lebensgefährlichen Maschinen entwickeln. Jedoch bedeutet ein TÜV-Kennzeichen nicht, dass diese billigeren Maschinen auch ewig halten.

Gruß

Tomi

Beitrag editiert am 15. 12. 2007 08:44.
In China kostet eine "Zertifizierung" ein paar gute Bekannte und eine Handvoll Dollar Bakschisch.

Beitrag editiert am 15. 12. 2007 10:15.
Hallo,

ich habe gerade bei Obi eine Bosch PST-Edition gefunden. Darin enthalten sind 10 Zusatz-Sägeblätter. Preis: 94,99 EUR. Kennt die jemand ?


Gruß

Günther
Hallo Tomi,

ich gebe die bedingt Recht, was auch die Häufiigkeit des Einsatzes angeht, das es nicht unbedingt das teuerste Werkzeug sein muß, aber der ganz billige NoName-Schund sollte es auch nicht sein.

Wie aus einigen anderen Beiträgen von mit zum Thema billiges Werkzeug ist meine Vorliebe für gescheite Markenware bekannt.

Um Peter @4  aufzugreifen:
PST 650 von Bosch für UVP 49,99 - 20% -> 40,-
und dann hast du was gescheites, in der der gleiche Größenordnung.

geht aber auch größer:
GST 135 BCE für 291,55 + 19% MST - aber nur wenn man sie häufiger benötigt.

Selbst Habe ich noch eine ca. 20 Jahre  PST 50 die für allgemeine MoBa Arbeiten voll ausreicht, bei Küchenarbeitsplatten von 40mm nicht mehr der knaller ist (geht aber auch mit viel Gefühl und Geduld, sowie neuen Guten Sägeblättern).
Aber da kenn ich auch jemanden mit einet  GST (ist das Profiwerkzeug).

Bericht eines Arbeitskollegen:
Habe mir Bohhammer von Aldi gekauft, brauch ihn nur für eine Sanierung der neuen Eigentumswohnung un danch nie wieder.
Nach 2 Stunden arbeiten das Gerät zurückgebracht, weil sich nix mehr Tat.
Das Austauschgerät (Aldi zickt da nicht rum) hat auch nicht wirklich viel länger gehalten).

Leute dankt an eure Gesundheit.

Es muß nicht immer das teuerste Gerät sein, das stimmt, aber wenigsten ein Markengerärt

Makita:
im allgemeinen sehr gut, habe ich aber auch mal eine Billig-Flex gesehen, wo eine Reperatur aus Vernuftgründen verweigert wurde. hat mich seinerzeit Überrascht.

Bosch: grün - Heimwerker
              blau -  Profi, Industriequalität.

AEG: zu wenig Erfahrung, Profigeräte Taugen wohl was

Black&Decker: siehe AEG

Hilti: Da hat der Rest den Qualitätsvorsprung der 70er Jahre schon lange aufgeholt, heute einfach zu teuer für Privatleute, reine Profigeräte

Noch mal ne Frage zur Stichsäge:
Wer hat sie erfunden? Nein nicht die Schweizer.
Und wer stellt den großteil der Sägeblätter her?

@ Günter,
wenn Du einen Fachgeschäft für Werkzeug in Deiner Nähe hast, dann geh mal da hin, die 20% bekommst Du da vielleicht auch, oder gratis Zubehör. Aber definitv stimmt da die Beratung und das Fachwissen.

Gruß Detlef
Es gibt die PST (=Pendelstichsäge) von Bosch in verschiedenen Leistungsgrößen. Ich hab die mit 650 Watt. Einfach gut. Sauber, problemlos, Bosch-Qualität aus der Schweiz.
Kleiner Tip: nimm nicht die billigen auch für Bosch passenden Sägeblätter. Die hochwertigen halten erheblich länger.
@21,

schau mal hier:
http://www.bosch-pt.de/pt/de/start/index_flash.htm

Habe selber Boschgeräte, was willst Du mit dem Teil denn alles Sägen? Danach solltest Du die Größe auswählen.

kann erst heute Abend antworten, muß jetzt aus dem Haus.
welche PST ?

Für Baumärkte gibt es immer Sondereditionen die aber Qulitativ mit dem Norm-Programm identisch sind.

Gruß Detlef


Edit: Peter, hast vollkommen recht was die Sägeblätter angeht.

Beitrag editiert am 15. 12. 2007 12:02.
Also, wenn ich bedenke, was ich mit gescheitem Werkzeug so alles an Handwerkerrechnungen einspare, da spielt der Anschaffungspreis überhaupt keine Rolle mehr.
Und so versuche ich inzwischen, ohne dass das jetzt irgendwie überheblich klingen soll, immer eines der jeweils besten Gerät seiner Kategorie zu erstehen.
Damit macht die Arbeit Spass und sowas lässt sich dann auch locker 30 Jahre oder länger sicher einsetzen.
Elektrowerkzeuge kauft man auch nicht im überteuerten Baumarkt, geschweige denn im Lebensmitteldiscounter, sondern im Werkzeugfachhandel. Dort gibt es nicht nur deutlich bessere Preise, sondern auch Markengeräte (Festo, Mafell, Bosch blau, ...), die es im Baumarkt gar nicht erst gibt.
Zurück zur Stichsäge:
Da hab ich schon einiges ausprobiert, angefangen von Bosch grün (Grundplatte aus Blech verzieht sich schnell, schlechte Sägeblattführung, irgendwann flog die Blattklemmung auseinander) bin ich letztendlich bei Festo gelandet und seitdem rundum glücklich. Hätte ich die gleich gekauft, hätte ich einiges an Geld sparen können.
Bosch blau Industrie
Bosch grün naja

Gruß
Edmund
Hallo Detlef

Deshalb hab ich ja geschrieben, dass man ein bisschen Ahnung haben sollte, oder man muss sich einfach von einem Bekannten beraten lassen. No-Name-Schund finde ich genauso schlimm wie Du, aber es gibt auch unbekannte Marken bzw. No-Name-Produkte, die nicht unbedingt schlecht sind.

Zum Thema "Bosch grün bzw. blau". Hatte mal einen grünen Bosch-Dreiecksschleifer, der war nach ca. 5 Minuten arbeit kaputt.
Natürlich gabs Garantie. Jedoch sollte man auch bei Markengeräten beachten, dass diese nicht immer nur aus Deutschland kommen, denn auch hier gibt es einige große Unternehmen, die im Fernen Osten fertigen lassen.

Gruß

Tomi

Beitrag editiert am 15. 12. 2007 22:26.
Eben: deshalb wenn Bosch, dann bitte nur blau.
Alles was ich bislang von Bosch in Grün hatte, durfte nach kurzer Nutzungsdauer und zahllosen Flüchen der Entsorgung zugeführt werden. Die blauen Bosch-Geräte hingegen versehen auch nach Jahren oder Jahrzehnten tadellos ihren Dienst.
Hallo Markus,

ich habe mehrere grüne Boschgeräte, ohne je damit Probleme gehabt zu haben: Bohrhammer, großer Akkubohrschrauber und seit einiger Zeit auch den Akkuschauber PSR200Li (ein klasse Teil für die Moba!).

So unterschiedlich können die Erfahrungen sein.

Gruß Gerhard
Ich kann diese grün/blau Diskussion nicht nachvollziehen ... Bohrhammer (PBH2R) und Handkreissäge (irgendwas mit  54) von 1995, Stichsäge  der vorletzten Generation (PST650PE) und seit neuestem ein Akkuschrauber (PSR14,4LI-2) von den LH-Bonusmeilen ... alles Bosch grün und Spitzen-Geräte ...

Grüße, Thomas
Hallo,
bei Profigeräten wird die Firma "Fein" vergessen. Da ist der Name Programm. Feines Werkzeug... der Preis bei der gebotenen Leistung ist für Profis eher vernachlässigbar. Wenn ein Handwerker sich mit seinem Werkzeug ne halbe Stunde rumärgern muss wäre ein teureres Besseres die günstigere Wahl gewesen.
Da ich nicht im Lotto gewonnen hab (wie auch, habe nicht gespielt) sitzt eben "nur" Bosch dran,  für mich ausreichende Qualität bei überschaubaren Kosten. Wenn ich damit mein Geld verdienen müsste, dann kämen auch noch bessere Geräte dran, denn das Bessere ist ja bekanntermaßen des Guten Feind.
BTW: der kleine Bosch-Hand-Akkuschrauber ist echt ein geniales Teil. Damit hab ich sogar die langen Schrauben der Beschattung unseres Wintergartens anschrauben können, hätte nicht gedacht, dass das Ding so stark ist. Vor allen Dingen alle Schrauben mit einer Akkuladung. Das Ding ist jeden Cent wert.
Nicht zu vergessen ist der japanische Hersteller "Makita", ein Top Produkt und nichts für Billigheimer und Co.
Meine Winkelbohrmaschine ist der absolute Hit, aber für 185 NeuMark kann man ja auch was verlangen.
Die Stichsäge habe ich nicht, aber dafür eine Oberfräse von "Metabo".
Mit der kann man noch mehr anfangen und zu Ende bringen.
[OT] Aldi liefert bei mir nur Lebensmittel, obwohl gleiche Preise wie alle Anderen.
Nachdem mein TFT Monitor kein Jahr durchgehalten hatte.
Gruss Ewald
Auch die Sache mit dem "richtigen Werkzeug" ist oft eine Glaubensfrage und natürlich des eigenen Anspruchs.

Eine evtl. grundsätzliche Orientierungshilfe bieten u. a. diese Seiten:
http://www.werkzeug-news.de/Forum/
http://www.werkzeugforum.de/
http://www.werkzeug-forum.de/

Anmerken möchte ich, dass man bei den Schlagworten Handelsmarke - Eigenmarke - Hausmarke - OEM-Produkt - Billigmarke GARANTIERT beachten muss, dass sich hier hinter völlig verschiedene Qualitätsstufen verstecken. Einerseits sicher die, die man verärgert nach 5 Minuten in die Tonne drückt - andererseits aber auch die, die von namhaften Markenherstellern gefertigt optisch leicht verändert vertrieben wird. (Wie es grundsätzlich bei allen Arten von Werkzeugen der Fall ist.)

Zwecks Detailinformation noch ein kleiner Link aus meiner Database (da hat man nur die Wichtigsten):
http://www.diy-link.de/hersteller/hersteller/elektrowerkzeug.html


MfG
Michael

Beitrag editiert am 16. 12. 2007 13:18.


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