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THEMA: Netzspannungsregler
THEMA: Netzspannungsregler
sbcargo - 16.10.07 10:58
Hallo N - Bahner
Wer kann helfen ? Zur Nachbildung des Signalbildes HL 7 ( gelb blinkend ) baute ich eine Platine mit einen Timer NE 555. Da der IC aber nur Gleichspannung verträgt setzte ich einen Brückengleichrichter davor. Leider war dabei der LED nur ein Leuchten abzuringen. Danach versuchte ich es mit einen Netzteil - Baustein für Spannungsregler
( Conrad Best. Nr. 115576 ). Leider war das Ergebnis dabei ähnlich. Außer ein dreimaliges Blinken und danach ein Standlicht war der Schaltung nicht zu entlocken.
MfG sbcargo
Wer kann helfen ? Zur Nachbildung des Signalbildes HL 7 ( gelb blinkend ) baute ich eine Platine mit einen Timer NE 555. Da der IC aber nur Gleichspannung verträgt setzte ich einen Brückengleichrichter davor. Leider war dabei der LED nur ein Leuchten abzuringen. Danach versuchte ich es mit einen Netzteil - Baustein für Spannungsregler
( Conrad Best. Nr. 115576 ). Leider war das Ergebnis dabei ähnlich. Außer ein dreimaliges Blinken und danach ein Standlicht war der Schaltung nicht zu entlocken.
MfG sbcargo
RhönbahNer - 16.10.07 12:13
Hallo sbcargo,
das Problem dürfte darin liegen, daß Du eine ungesiebte und damit pulsierende Gleichspannung verwendest., die dem 555er nicht schmeckt. Nach dem Brückengleichrichter mußt Du noch einen Siebelko sowie einen Spannungsregler (z.B. 7812) vorsehen; dann wird die Schaltung funktionieren.
Grüße Jürgen
Edit: Hab Deinen Versuch mit dem Conrad-Regler übersehen. Dieser ist im Grunde passend. Du mußt aber berücksichtigen, daß dieser Baustein am Eingang etwa 3-4 Volt mehr benötigt, als er am Ausgang liefern soll - andernfalls funktioniert die Regelung nicht. Also: Für 12 Volt Reglerausgangsgleichspannung brauchst Du einen Trafo mit ca. 15 Volt (Wechsel-)Ausgangsspannung. Wenn das nichts hilft, könnte auch der 555er defekt sein. Diesen gibt es in "normaler" und in CMOS-Ausführung (ich glaube, letzere heißt 7555). Die CMOS-Serie ist gegen statische Aufladung (=Anfassen!) recht empfindlich, deshalb für Normalbasteleien lieber den Typ NE555 verwenden.
Beitrag editiert am 16. 10. 2007 12:19.
das Problem dürfte darin liegen, daß Du eine ungesiebte und damit pulsierende Gleichspannung verwendest., die dem 555er nicht schmeckt. Nach dem Brückengleichrichter mußt Du noch einen Siebelko sowie einen Spannungsregler (z.B. 7812) vorsehen; dann wird die Schaltung funktionieren.
Grüße Jürgen
Edit: Hab Deinen Versuch mit dem Conrad-Regler übersehen. Dieser ist im Grunde passend. Du mußt aber berücksichtigen, daß dieser Baustein am Eingang etwa 3-4 Volt mehr benötigt, als er am Ausgang liefern soll - andernfalls funktioniert die Regelung nicht. Also: Für 12 Volt Reglerausgangsgleichspannung brauchst Du einen Trafo mit ca. 15 Volt (Wechsel-)Ausgangsspannung. Wenn das nichts hilft, könnte auch der 555er defekt sein. Diesen gibt es in "normaler" und in CMOS-Ausführung (ich glaube, letzere heißt 7555). Die CMOS-Serie ist gegen statische Aufladung (=Anfassen!) recht empfindlich, deshalb für Normalbasteleien lieber den Typ NE555 verwenden.
Beitrag editiert am 16. 10. 2007 12:19.
Baue dir mit einem 7812 oä. ein Stabilisator, dann dürfte es klappen.
Denk daran, der 555 verträgt oft nur 18V, aber bei Gleichgerichteten 16V hast du Spitzenspannungen von ca. 24V! Also nach Glöeichrichter einen Lade-C (>1000µF/>25V) und dein einen Stabilisator (eventuell auf Kühlkörper)
Denk daran, der 555 verträgt oft nur 18V, aber bei Gleichgerichteten 16V hast du Spitzenspannungen von ca. 24V! Also nach Glöeichrichter einen Lade-C (>1000µF/>25V) und dein einen Stabilisator (eventuell auf Kühlkörper)
@3
mache ich auch immer so, guckst du hier:
http://k.f.geering.info/modellbahn/technik/12vdc.htm
Nebenbei: Mit dem NE555 habe ich auch schon gekämpft - und verloren. Das Teil begreife ich nicht. Stattdessen bastle ich mir jeweils Ein- und Ausschaltverzögerungen:
http://k.f.geering.info/modellbahn/technik/zeitglieder.htm
Damit kann man auch einen Blinker basteln. Oder man nehme direkt das Datenblatt eines OP z.B. LM358 - da sind auch Blinkschaltungen drauf, wenn ich mich richtig irre.
Felix
Beitrag editiert am 16. 10. 2007 14:22.
mache ich auch immer so, guckst du hier:
http://k.f.geering.info/modellbahn/technik/12vdc.htm
Nebenbei: Mit dem NE555 habe ich auch schon gekämpft - und verloren. Das Teil begreife ich nicht. Stattdessen bastle ich mir jeweils Ein- und Ausschaltverzögerungen:
http://k.f.geering.info/modellbahn/technik/zeitglieder.htm
Damit kann man auch einen Blinker basteln. Oder man nehme direkt das Datenblatt eines OP z.B. LM358 - da sind auch Blinkschaltungen drauf, wenn ich mich richtig irre.
Felix
Beitrag editiert am 16. 10. 2007 14:22.
Günter König - 16.10.07 15:32
Felix,
wo in Gottes Namen lagen denn deine Probleme mit dem 555 ??
fragt nun
Günter
wo in Gottes Namen lagen denn deine Probleme mit dem 555 ??
fragt nun
Günter
Auf dem Testboard machte der @!!##*@ Baustein einfach nicht das was ich wollte. Die OP's waren viel braver.
Felix,
Nicht-Elektroniker
Felix,
Nicht-Elektroniker
Hallo, feist grinsend meine Bemerkungen:
@ Günter: Es ist zwar schon Jahrzehnte her, aber das ging mir mit dem 555 bei meinen ersten Versuchen genau so, der wollte nie so wie ich wollte.
@ fgee: Völlig ohne Häme ! Erst mal für eine saubere Betriebsspannung sorgen, also Brückengleichrichter, danach entkoppelter Regler. Zur Entkopplung immer Kondensatoren am Eingang und am Ausgang. Und zwar Folienkondis, am Eingang tuts ein 0,1µF, am Ausgang ein 0.33µF. Sodann nahe am 555 einen Elko zwischen 10 und 100µF.
Wichtig ist es, alle (auch wenn sich der Zweck nicht erschließt) in der Applikation eingezeichneten Kondis auch einzubauen. Dann sollte es hinhauen.
Ich gehe bis jetzt davon aus, dass du nach den Applikationen eines Datenblattes baust. Solltest du sowas nicht zur Hand haben, dann mail mich an und ich scanne dir mal eins.
Ansonsten müsste aber auch die hiesige Elektronik-Abteilung helfen, da sind doch Schaltungen mit dem 555 drin.
Übrigens, Testboard ist wegen der lang parallel geführten Anschlußleisten bei schnellen flankengesteuerten Sachen (der 555 ist sowas) nicht unproblematisch. Abhilfe könnten auf den Stromversorgungsschienen gesteckte 10 bis 100nF keramische Cs bringen. Auch die Inputschiene könnte unter "Übersprechen" leiden.
Bei Bedarf: Plint at arcor.de, da wird Sie geholfen....
Gruß aus Bonn
Wilhelm Hesse
@ Günter: Es ist zwar schon Jahrzehnte her, aber das ging mir mit dem 555 bei meinen ersten Versuchen genau so, der wollte nie so wie ich wollte.
@ fgee: Völlig ohne Häme ! Erst mal für eine saubere Betriebsspannung sorgen, also Brückengleichrichter, danach entkoppelter Regler. Zur Entkopplung immer Kondensatoren am Eingang und am Ausgang. Und zwar Folienkondis, am Eingang tuts ein 0,1µF, am Ausgang ein 0.33µF. Sodann nahe am 555 einen Elko zwischen 10 und 100µF.
Wichtig ist es, alle (auch wenn sich der Zweck nicht erschließt) in der Applikation eingezeichneten Kondis auch einzubauen. Dann sollte es hinhauen.
Ich gehe bis jetzt davon aus, dass du nach den Applikationen eines Datenblattes baust. Solltest du sowas nicht zur Hand haben, dann mail mich an und ich scanne dir mal eins.
Ansonsten müsste aber auch die hiesige Elektronik-Abteilung helfen, da sind doch Schaltungen mit dem 555 drin.
Übrigens, Testboard ist wegen der lang parallel geführten Anschlußleisten bei schnellen flankengesteuerten Sachen (der 555 ist sowas) nicht unproblematisch. Abhilfe könnten auf den Stromversorgungsschienen gesteckte 10 bis 100nF keramische Cs bringen. Auch die Inputschiene könnte unter "Übersprechen" leiden.
Bei Bedarf: Plint at arcor.de, da wird Sie geholfen....
Gruß aus Bonn
Wilhelm Hesse
Günter König - 16.10.07 20:07
Moin nochmal,
Wilhelm,
zu deinen Worten folgendes:
Bei den Ur-78xx galt grundsätzlich: die kapazitive Last am Ausgang so klein wie möglich halten! Sie sollte niemals größer sein, als der Eingangs - C !! Eine Dimensionierung 100nF - 100nF ist bei 95% aller Anwendungen O.K. !
Schließlich soll der 78xx die Spannung am Ausgang regeln und nicht mit Lade- bzw. Entladevorgängen beschäftigt sein. Das führt in der Regel oft zu Schwingneigungen und so manche gut durchdachte Folgeschaltung benimmt sich anders als geplant.
Auch wäre ich bei der Verwendung von Folienkondensatoren etwas vorsichtig. Hier ist die induktive Komponente besonders bei "low budget ware" nicht zu unterschätzen!
Hier sind mir die merkwürdigsten Erscheinungen bekannt .....
Auffällig waren die Kandidaten, die mal vom C***** und auch von einigen weiteren Herstellern vertrieben wurden. Interessant war die Herkunft: TESLA !!
Zum 555er Problem vom Felix:
Dieser Bruder ist eigentlich absolut problemlos, wenn man ihn gut behandelt: Dazu gehört :
- sauberer Aufbau der Schaltung,
- absolute Vermeidung von Testboards,
- strikte Einhaltung der Baulage der Entkoppel-Kondensatoren (so dicht wie möglich an +Ub und Masse),
- unbedingt beachten, ob bipolare oder C-Mos-Ausführung beschaltet werden soll ( NExxx bzw. TLC). Die Kameraden benehmen sich unterschiedlich, wobei der NE- Typ unproblematischer ist. Datenblatt beachten!
Wichtig ( das allerwichtigste!!!!!!!) für beide Typen ist aber eine saubere Konditionierung des Triggersignals!
Wenn das nicht stimmt, funktioniert ein Schaltvorgang in der Regel nur einmal .......
(Differenzierglied unbedingt benutzen!).
Gruß denn
Günter
Beitrag editiert am 16. 10. 2007 20:09.
Wilhelm,
zu deinen Worten folgendes:
Bei den Ur-78xx galt grundsätzlich: die kapazitive Last am Ausgang so klein wie möglich halten! Sie sollte niemals größer sein, als der Eingangs - C !! Eine Dimensionierung 100nF - 100nF ist bei 95% aller Anwendungen O.K. !
Schließlich soll der 78xx die Spannung am Ausgang regeln und nicht mit Lade- bzw. Entladevorgängen beschäftigt sein. Das führt in der Regel oft zu Schwingneigungen und so manche gut durchdachte Folgeschaltung benimmt sich anders als geplant.
Auch wäre ich bei der Verwendung von Folienkondensatoren etwas vorsichtig. Hier ist die induktive Komponente besonders bei "low budget ware" nicht zu unterschätzen!
Hier sind mir die merkwürdigsten Erscheinungen bekannt .....
Auffällig waren die Kandidaten, die mal vom C***** und auch von einigen weiteren Herstellern vertrieben wurden. Interessant war die Herkunft: TESLA !!
Zum 555er Problem vom Felix:
Dieser Bruder ist eigentlich absolut problemlos, wenn man ihn gut behandelt: Dazu gehört :
- sauberer Aufbau der Schaltung,
- absolute Vermeidung von Testboards,
- strikte Einhaltung der Baulage der Entkoppel-Kondensatoren (so dicht wie möglich an +Ub und Masse),
- unbedingt beachten, ob bipolare oder C-Mos-Ausführung beschaltet werden soll ( NExxx bzw. TLC). Die Kameraden benehmen sich unterschiedlich, wobei der NE- Typ unproblematischer ist. Datenblatt beachten!
Wichtig ( das allerwichtigste!!!!!!!) für beide Typen ist aber eine saubere Konditionierung des Triggersignals!
Wenn das nicht stimmt, funktioniert ein Schaltvorgang in der Regel nur einmal .......
(Differenzierglied unbedingt benutzen!).
Gruß denn
Günter
Beitrag editiert am 16. 10. 2007 20:09.
@8
Siehste? Das Ding taugt nur für einen studierten Elektroniker. Was soll ich mit einem Gedöns, das mit Testboard nicht zu betreiben ist? So gut bin ich nicht. Darum nehme ich OP's, die sind total gutmütig und nahezu unkaputtbar. Das pure Gegenteil vom NE555.
Felix
Siehste? Das Ding taugt nur für einen studierten Elektroniker. Was soll ich mit einem Gedöns, das mit Testboard nicht zu betreiben ist? So gut bin ich nicht. Darum nehme ich OP's, die sind total gutmütig und nahezu unkaputtbar. Das pure Gegenteil vom NE555.
Felix
Nee Felix,
nicht nur für studierte Elektroniker, denn das bin ich bei weitem nicht. Bevor ich Polizist wurde, habe ich den ehrbaren Schlosserberuf erlernt. Also Elektronikstudium ? Da war mehr Studium der Schruppfeile.
Für denn 555 (bipolare Version) ist es nicht schlecht, ein Stückchen Streifenrasterplatine zu nehmen, eine IC-Fassung draufzulöten und dann mit der (kleinformatigen) Platine zu experimentieren. Die zeitbestimmenden Elemente kann man mit (zerstückelten) IC-Fassungen steckbar machen, dann hat man auf einfache Art eine universelle Experimentierplatine, die genau auf den 555 zugeschnitten ist.
Bist du denn im Besitz von Datenblättern ? Ich denke, diese Unterlagen (besonders die meist anhängenden Applikationen) könnten dir beim Verständnis weiterhelfen. Der 555 wird nicht umsonst als Universalbaustein bezeichnet und ist IMHO in etlichen Anwendungen erheblich einfacher einsetzbar als OpAmps.
Also: Haben wollen ???
@ Günter: Jo, hast recht, Teslas sind obskur. Sowas verwende ich aber nicht. Da ich meiner Geldbörse nicht böse bin, füttere ich mein E-Hobby zum weitaus größten Teil mit ausgelöteten Bauteilen. Man kann über die U-Industrie sagen was man will, bei den Bauteilen waren Grundig und Co qualitätsbewußt. Lediglich bei den Schlitzaugenprodukten bin ich sehr zurückhaltend, obwohl es da auch ganz qualitätvolle Bauteile gibt. Problem ist nur die Unterscheidung, wo WIMA draufsteht, braucht man sich z.B. keine Gedanken zu machen.
Da ich also "Überraschungen" wegen der gebrauchten Bauteile nie ganz ausschließe (obwohl ich tatsächlich noch keine erlebt habe !), gehört bei mir die Kontrolle mittels Oszi zum Programm. Die Beschaltung mit (guten) Folien-Cs am Ein- und Ausgang habe ich aus Unterlagen von Texas Instruments. Aber auch die Bank mit der E-Werkstatt (Siemens) verwendet diese Schaltvariante durchweg. Kann also nicht so verkehrt sein und, wie gesagt, bei der Nachkontrolle mit dem Oskar sind mir noch nie Schwingerscheinungen untergekommen.
Gruß aus Bonn
Wilhelm Hesse
Tante Edith: Bei unserer Diskussion ist der Fragesteller evtl. zu kurz gekommen, fällt mir gerade so auf.
Hallo, sbcargo, sind deine Fragen beantwortet oder ist noch was klar ? *fg*
Gruß, Wilhelm
Beitrag editiert am 17. 10. 2007 08:18.
nicht nur für studierte Elektroniker, denn das bin ich bei weitem nicht. Bevor ich Polizist wurde, habe ich den ehrbaren Schlosserberuf erlernt. Also Elektronikstudium ? Da war mehr Studium der Schruppfeile.
Für denn 555 (bipolare Version) ist es nicht schlecht, ein Stückchen Streifenrasterplatine zu nehmen, eine IC-Fassung draufzulöten und dann mit der (kleinformatigen) Platine zu experimentieren. Die zeitbestimmenden Elemente kann man mit (zerstückelten) IC-Fassungen steckbar machen, dann hat man auf einfache Art eine universelle Experimentierplatine, die genau auf den 555 zugeschnitten ist.
Bist du denn im Besitz von Datenblättern ? Ich denke, diese Unterlagen (besonders die meist anhängenden Applikationen) könnten dir beim Verständnis weiterhelfen. Der 555 wird nicht umsonst als Universalbaustein bezeichnet und ist IMHO in etlichen Anwendungen erheblich einfacher einsetzbar als OpAmps.
Also: Haben wollen ???
@ Günter: Jo, hast recht, Teslas sind obskur. Sowas verwende ich aber nicht. Da ich meiner Geldbörse nicht böse bin, füttere ich mein E-Hobby zum weitaus größten Teil mit ausgelöteten Bauteilen. Man kann über die U-Industrie sagen was man will, bei den Bauteilen waren Grundig und Co qualitätsbewußt. Lediglich bei den Schlitzaugenprodukten bin ich sehr zurückhaltend, obwohl es da auch ganz qualitätvolle Bauteile gibt. Problem ist nur die Unterscheidung, wo WIMA draufsteht, braucht man sich z.B. keine Gedanken zu machen.
Da ich also "Überraschungen" wegen der gebrauchten Bauteile nie ganz ausschließe (obwohl ich tatsächlich noch keine erlebt habe !), gehört bei mir die Kontrolle mittels Oszi zum Programm. Die Beschaltung mit (guten) Folien-Cs am Ein- und Ausgang habe ich aus Unterlagen von Texas Instruments. Aber auch die Bank mit der E-Werkstatt (Siemens) verwendet diese Schaltvariante durchweg. Kann also nicht so verkehrt sein und, wie gesagt, bei der Nachkontrolle mit dem Oskar sind mir noch nie Schwingerscheinungen untergekommen.
Gruß aus Bonn
Wilhelm Hesse
Tante Edith: Bei unserer Diskussion ist der Fragesteller evtl. zu kurz gekommen, fällt mir gerade so auf.
Hallo, sbcargo, sind deine Fragen beantwortet oder ist noch was klar ? *fg*
Gruß, Wilhelm
Beitrag editiert am 17. 10. 2007 08:18.
@10
Natürlich arbeite ich mit den Datenblättern der verwendeten Bausteine. Anders hat man sowieso kein Brot in der Elektronik.
> Haben wollen?
Nein, ich hab den 555 weggelegt. Es gibt noch andere Möglichkeiten ausser Elektronik, die Freizeit zu verbringen. Moba zum Beispiel... oder rumsurfen auf 1zu160.net....png)
Felix
Natürlich arbeite ich mit den Datenblättern der verwendeten Bausteine. Anders hat man sowieso kein Brot in der Elektronik.
> Haben wollen?
Nein, ich hab den 555 weggelegt. Es gibt noch andere Möglichkeiten ausser Elektronik, die Freizeit zu verbringen. Moba zum Beispiel... oder rumsurfen auf 1zu160.net...
Felix
Noch eine kleine Anmerkung zum 555!
Obwohl eigendlich alle gleich sein solten gibt es je nach herstellerfirma an einem eingang diverse unterschiede die dazu führen können, das die Schaltung mit dem der einen Firma Funktioniert, jedoch mit dem des anderen Herstellers überhaupt nicht will! Da hatte ich auch schon mal Probleme mit!
Obwohl eigendlich alle gleich sein solten gibt es je nach herstellerfirma an einem eingang diverse unterschiede die dazu führen können, das die Schaltung mit dem der einen Firma Funktioniert, jedoch mit dem des anderen Herstellers überhaupt nicht will! Da hatte ich auch schon mal Probleme mit!
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