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THEMA: Lackierarbeiten
THEMA: Lackierarbeiten
Hallo zusammen,
möchte ein paar GFN Modelle umlackieren (in eine fiktive Privatbahn). Wisst Ihr welche Farbe die verschiedenen Hersteller im Original verwenden.
Versuche zur Zeit mein Glück mit Alkydfarbe mit Härterzugabe (Polyhärter) und mit Autolack.
Irgendwie bin ich mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden.
Vielen Dank für eine Antwort
Jörg
möchte ein paar GFN Modelle umlackieren (in eine fiktive Privatbahn). Wisst Ihr welche Farbe die verschiedenen Hersteller im Original verwenden.
Versuche zur Zeit mein Glück mit Alkydfarbe mit Härterzugabe (Polyhärter) und mit Autolack.
Irgendwie bin ich mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden.
Vielen Dank für eine Antwort
Jörg
Peter W. [Gast] - 20.07.03 15:09
Nichts genaues weiß man nicht, solche Dinge werden von den Firmen gerne geheim gehalten.
AFAIK verwendet Roco seit einiger Zeit einen Acryllack auf Wasserbasis. Bei GFN und MTX vermute ich eher einen Lack auf Nitrobasis. Das ist aber ziemliche Spekulation!
Autolack kann ich nicht empfehlen. Ich habe sowas schon probiert. In den 90ern hat mse (Bieber) die ÖBB-RAL Farben in Autolackqualität verkauft. Damit habe ich versucht einen alten MTX VT98 auf ÖBB umzulackieren. Speziell die Farbe weißaluminium hat den Kunststoff an der Oberfläche etwas angelöst.
Gute Erfahrungen habe ich mit MoLak (Vertrieb: Weinert, früher auch Roco) gemacht, das ist ein Lack auf Benzinbasis (Verdünnung: Terpentinersatz), sowie mit den eigentlichen Weinert-Lacken auf Nitro-Basis (Verdünnung: Weinert). Zum Verschmutzen (Schwarz, Rostfarbe) und für Dachleitungen (Rot) verwende ich inzwischen auch die Acryllacke von Gunze-Tamya auf Wasserbasis.
Grüße, Peter W.
AFAIK verwendet Roco seit einiger Zeit einen Acryllack auf Wasserbasis. Bei GFN und MTX vermute ich eher einen Lack auf Nitrobasis. Das ist aber ziemliche Spekulation!
Autolack kann ich nicht empfehlen. Ich habe sowas schon probiert. In den 90ern hat mse (Bieber) die ÖBB-RAL Farben in Autolackqualität verkauft. Damit habe ich versucht einen alten MTX VT98 auf ÖBB umzulackieren. Speziell die Farbe weißaluminium hat den Kunststoff an der Oberfläche etwas angelöst.
Gute Erfahrungen habe ich mit MoLak (Vertrieb: Weinert, früher auch Roco) gemacht, das ist ein Lack auf Benzinbasis (Verdünnung: Terpentinersatz), sowie mit den eigentlichen Weinert-Lacken auf Nitro-Basis (Verdünnung: Weinert). Zum Verschmutzen (Schwarz, Rostfarbe) und für Dachleitungen (Rot) verwende ich inzwischen auch die Acryllacke von Gunze-Tamya auf Wasserbasis.
Grüße, Peter W.
wobu [Gast] - 20.07.03 16:18
Jörg für 2K-Lack brauchst Du eine 0,4 Düse und je nach Airbrush zw. 1,5 und 2 bar Druck. Den Lack dünn in mehreren Schichten spritzen. Dabei ist es nicht so wichtig, das der erste Auftrag sofort deckend ist! Mixtur 3 Teile Lack, 1 Teil Härter und 1 -1,5 Teile Verdünnung.
Evtl. ist das Abschleifen von Bedruckungen notwendig, weil die sonst erhaben durchscheinen.
Und immer schön für frische Luft sorgen!!!
Evtl. ist das Abschleifen von Bedruckungen notwendig, weil die sonst erhaben durchscheinen.
Und immer schön für frische Luft sorgen!!!
Hans-Georg [Gast] - 20.07.03 19:31
Warum macht Ihr Euch solchen Streß?
Ich würde wasserverdünnbaren, aber nicht nitrohaltigen Lack nehmen und anschließend mit ebenfalls wasserverdünnbarem Decklack von Microscale im gewünschten Glanzgrad (gibt es auch sehr matt) übersprühen. Dann kann man sicher sein, dass der Untergrund nicht angegriffen wird, und der Airbrush (mit Düse 0,2 mm) wird auch nicht ruiniert, wenn man zu lange mit dem Reinigen wartet.
Gruß
Hans-Georg
Ich würde wasserverdünnbaren, aber nicht nitrohaltigen Lack nehmen und anschließend mit ebenfalls wasserverdünnbarem Decklack von Microscale im gewünschten Glanzgrad (gibt es auch sehr matt) übersprühen. Dann kann man sicher sein, dass der Untergrund nicht angegriffen wird, und der Airbrush (mit Düse 0,2 mm) wird auch nicht ruiniert, wenn man zu lange mit dem Reinigen wartet.
Gruß
Hans-Georg
Jörg [Gast] - 20.07.03 22:32
Hallo Peter,
es wundert mich schon ein wenig - Weinert bestellt nach meinem Wissen einen Teil seiner Farben bei enem Lieferenaten für Autolacke. Das Geheimnis scheint der "nicht" verwendete 2K Härter zu sein.
Wenn Du gute Erfahrungen mit MoLack (=Alkydlack) gemacht hast, dann sollte ich noch einen Versuch mit einem Lack auf Alkydbasis machen. Ich hatte bis jetzt Probleme mit einer Enthaftung nach einiger Zeit. Das Grundieren mit einer entsprechenden Grundierung wollte ich mir sparen.
Hallo Hans Georg,
den Lack von Microscale werde ich auch noch probieren - da spare ich das Panschen mit der 2. Komponente.
Hallo Wobu,
vielen Dank ich werde bei allen Versuchen probieren nict gleich im ersten Durchgang deckend zu spritzen.
Danke an alle
Gruß
Jörg
es wundert mich schon ein wenig - Weinert bestellt nach meinem Wissen einen Teil seiner Farben bei enem Lieferenaten für Autolacke. Das Geheimnis scheint der "nicht" verwendete 2K Härter zu sein.
Wenn Du gute Erfahrungen mit MoLack (=Alkydlack) gemacht hast, dann sollte ich noch einen Versuch mit einem Lack auf Alkydbasis machen. Ich hatte bis jetzt Probleme mit einer Enthaftung nach einiger Zeit. Das Grundieren mit einer entsprechenden Grundierung wollte ich mir sparen.
Hallo Hans Georg,
den Lack von Microscale werde ich auch noch probieren - da spare ich das Panschen mit der 2. Komponente.
Hallo Wobu,
vielen Dank ich werde bei allen Versuchen probieren nict gleich im ersten Durchgang deckend zu spritzen.
Danke an alle
Gruß
Jörg
Volker [Gast] - 20.07.03 22:34
@ Hans-Georg: Wo bekommt man Microscale-Lacke?
Gruß, Volker
Gruß, Volker
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