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THEMA: www.glasmachers.com
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StefanG. - 03.08.07 18:20
Hallo,
heute möchte ein paar Neuigkeiten melden:
1. Die Fertigung der Schnecken für die Getriebeumbausätze läuft jetzt teilautomatisiert auf einer neuen Maschine in größeren Serien, die Fertigung der Zahnräder folgt in den nächsten Wochen.
2. Die sofort verfügbaren Umbausätze findet man unter www.glasmachers.com - es kommen regelmäßig neue hinzu, bis das gesamte bisherige Programm auf Lager ist.
3. Ich selbst führe keine Umbauten mehr durch. Ich versende aber gerne die Umbauanleitung vorab, so dass man einschätzen kann, ob man den Umbau selbst ausführen oder eine Fachwerkstatt beauftragen möchte. Mail an modellbahnantriebe@web.de genügt!
Die Loks, die in meiner Werkstatt noch auf den Umbau warten, werden in den kommenden Monaten bearbeitet und dann umgebaut ausgeliefert - an dieser Stelle gilt mein Dank allen geduldigen Besitzern und ich entschuldige mich hiermit bei allen nicht mehr geduldigen, dass es so lange dauert!
Viele Grüße + schönes Wochenende
Stefan
Beitrag editiert am 03. 08. 2007 18:21.
heute möchte ein paar Neuigkeiten melden:
1. Die Fertigung der Schnecken für die Getriebeumbausätze läuft jetzt teilautomatisiert auf einer neuen Maschine in größeren Serien, die Fertigung der Zahnräder folgt in den nächsten Wochen.
2. Die sofort verfügbaren Umbausätze findet man unter www.glasmachers.com - es kommen regelmäßig neue hinzu, bis das gesamte bisherige Programm auf Lager ist.
3. Ich selbst führe keine Umbauten mehr durch. Ich versende aber gerne die Umbauanleitung vorab, so dass man einschätzen kann, ob man den Umbau selbst ausführen oder eine Fachwerkstatt beauftragen möchte. Mail an modellbahnantriebe@web.de genügt!
Die Loks, die in meiner Werkstatt noch auf den Umbau warten, werden in den kommenden Monaten bearbeitet und dann umgebaut ausgeliefert - an dieser Stelle gilt mein Dank allen geduldigen Besitzern und ich entschuldige mich hiermit bei allen nicht mehr geduldigen, dass es so lange dauert!
Viele Grüße + schönes Wochenende
Stefan
Beitrag editiert am 03. 08. 2007 18:21.
Super Geschichte, da werde ich öfter mal reinschauen.
Gruß Jürgen
Gruß Jürgen
Michael Peters - 03.08.07 20:18
Unter diesen Voraussetzungen kann ich doch mal wieder den einen oder anderen Umbau in Erwägung ziehen.
Die doch teilweise negativen Bemerkungen über die langen Umbauzeiten scheinen gefruchtet zu haben.
Grüße Michael Peters
Hallo Stefan,
vielleicht wäre es eine guteI dee die Umbauanleitungen als .pdf zum ruterladen zur Verfügung zu stellen. Soweit die entsprechenden Schnecken und Zahnräder zu den Triebfahrzeugen lieferbar sind.
Mal so als eine Idee.
Gruß Detlef
vielleicht wäre es eine guteI dee die Umbauanleitungen als .pdf zum ruterladen zur Verfügung zu stellen. Soweit die entsprechenden Schnecken und Zahnräder zu den Triebfahrzeugen lieferbar sind.
Mal so als eine Idee.
Gruß Detlef
Am besten finde ich den Umbausatz für die BR216 V160 von Brawa, der die Lok schneller macht
Sehr geehrter Herr Glasmachers,
wäre es nicht auch eine sinnvolle Ergänzung zu den Motorwellenschnecken, wenn Sie auch die Zwischenzahnräder aus CuZn-Legierung anböten? Dies würde der Gefahr des Zähnefressens an Kunststoffzahnrädern bei nichteinhalten des korrekten Abstandes doch vorbeugen.
Mehrstufige Zahnrader aus einem Stück wären natürlich sehr schwierig... (Sinterpreßteile?)
Aber für die großen Zahnräder zwischen Schnecke und Verteilerritzeln in den Drehgestellen bspw. für GFN Loks wäre dies sehr wünschenswert. (vielleicht als Stanzteile? Lasergeschnitten - ok es geht mit mir durch...)
Was spräche dagegen?
- zu große Reibwiderstände zwischen den steileren Zahnflanken Ihrer Schnecken und der Zahnräder?
- Fertigungsaufwand?
Ein kurze Info für alle wäre super..png)
MfG aNdreas Sternberg
Beitrag editiert am 03. 08. 2007 22:26.
wäre es nicht auch eine sinnvolle Ergänzung zu den Motorwellenschnecken, wenn Sie auch die Zwischenzahnräder aus CuZn-Legierung anböten? Dies würde der Gefahr des Zähnefressens an Kunststoffzahnrädern bei nichteinhalten des korrekten Abstandes doch vorbeugen.
Mehrstufige Zahnrader aus einem Stück wären natürlich sehr schwierig... (Sinterpreßteile?)
Aber für die großen Zahnräder zwischen Schnecke und Verteilerritzeln in den Drehgestellen bspw. für GFN Loks wäre dies sehr wünschenswert. (vielleicht als Stanzteile? Lasergeschnitten - ok es geht mit mir durch...)
Was spräche dagegen?
- zu große Reibwiderstände zwischen den steileren Zahnflanken Ihrer Schnecken und der Zahnräder?
- Fertigungsaufwand?
Ein kurze Info für alle wäre super.
MfG aNdreas Sternberg
Beitrag editiert am 03. 08. 2007 22:26.
Halllo Stefan,
danke auch für Dein letztes, direkt an mich gerichtetes Mail. Ich freue mich auf die Fertigstellung meiner Sachen. Schließlich gehörte ja auch ich zu den Geduldigen.
Gruß
Woffi
danke auch für Dein letztes, direkt an mich gerichtetes Mail. Ich freue mich auf die Fertigstellung meiner Sachen. Schließlich gehörte ja auch ich zu den Geduldigen.
Gruß
Woffi
Hallo Wolfgang,
>>Schließlich gehörte ja auch ich zu den Geduldigen.
Das "t" in "gehörte" habe ich nicht überlesen.png)
@Nr. 5 307loewe
Hallo Herr Sternberg,
Schnecken und Zahnräder aus Messing sind schon deshalb keine Alternative, weil eine Messing-Messing-Paarung sich gegenseitig auffrisst, zu besichtigen in zahlreichen alten Arnold-Loks. Man könnte die Schnecke aus Stahl fertigen (ich allerdings nicht
) und die Zahnräder aus Messing, das Getriebe wäre dann aber recht laut.
Um die richtige Einstellung kommt man ohnehin nicht herum. Dann hat das Messing-Kunststoff-Getriebe eine Lebensdauer von vielen hundert Stunden unter Last. Wenn doch mal ein Zahnrad zerfressen wird, kostet das Ersatzteil beispielsweise bei Fleischmann 1,50 bis 2 Euro.
Haben Sie Schwierigkeiten mit einer umgebauten Lok? Wenn's Probleme gibt, helfe ich gerne weiter! Auch wenn ich nicht immer sofort antworten kann, schätze ich es sehr, wenn zunächst ich um Rat gefragt werde und vielleicht anschließend das Forum
(Das bezieht sich natürlich nicht auf Ihren Beitrag!)
Viele Grüße
Stefan Glasmachers
Beitrag editiert am 04. 08. 2007 20:32.
>>Schließlich gehörte ja auch ich zu den Geduldigen.
Das "t" in "gehörte" habe ich nicht überlesen
@Nr. 5 307loewe
Hallo Herr Sternberg,
Schnecken und Zahnräder aus Messing sind schon deshalb keine Alternative, weil eine Messing-Messing-Paarung sich gegenseitig auffrisst, zu besichtigen in zahlreichen alten Arnold-Loks. Man könnte die Schnecke aus Stahl fertigen (ich allerdings nicht
Um die richtige Einstellung kommt man ohnehin nicht herum. Dann hat das Messing-Kunststoff-Getriebe eine Lebensdauer von vielen hundert Stunden unter Last. Wenn doch mal ein Zahnrad zerfressen wird, kostet das Ersatzteil beispielsweise bei Fleischmann 1,50 bis 2 Euro.
Haben Sie Schwierigkeiten mit einer umgebauten Lok? Wenn's Probleme gibt, helfe ich gerne weiter! Auch wenn ich nicht immer sofort antworten kann, schätze ich es sehr, wenn zunächst ich um Rat gefragt werde und vielleicht anschließend das Forum
Viele Grüße
Stefan Glasmachers
Beitrag editiert am 04. 08. 2007 20:32.
Hallo Herr Glasmachers,
vielen Dank für Ihre Infos, auch im anderen Fred). Da wird einiges klarer..png)
>>Auch wenn ich nicht immer sofort antworten kann, schätze ich es sehr, wenn zunächst ich um Rat gefragt werde und vielleicht anschließend das Forum
<<
HUCH!! 8-O
>>(Das bezieht sich natürlich nicht auf Ihren Beitrag!)<<
Achsoo... -aufatme- ;-D
>>Haben Sie Schwierigkeiten mit einer umgebauten Lok?<<
Neinein. Noch habe keine Lok mit Ihren Schnecken ausgerüstet. Aber ich habe da so ein paar Kandidaten... Und ich bin schon länger am Überlegen, wann ich "zuschlage" (muß aber erst zuende umziehen). Ich traue mir einen Umbau auch selbst zu.
Von daher habe ich mich schon umfangreich über Ihre Schnecken informiert (U.a. bei Herrn Karzaunikat). Nun kam vor kurzem hier das Thema des Zahnradfraßes auf und hat mich etwas verunsichert. daher meine Frage.
Deshalb nochmal vielen Dank für Ihre Erfahrungswerte und Lebensdauerangaben. (beruhigend)
By the Way, wenn ich einen Umbausatz für ein Modell bestelle, bei dem mit großen Toleranzen der Motorwelle zu rechnen ist. Ist es ausreichend, den Wellendurchmesser mit Mikrometerschraube zu messen und Ihnen diesen Wert für die Fertigung bei der Bestellung mitzuteilen? (bzw. mit welcher Genauigkeit sollte die Maßangabe sein?)
>>Wenn's Probleme gibt, helfe ich gerne weiter!<<
Vielen Dank!.png)
LG aNdreas
vielen Dank für Ihre Infos, auch im anderen Fred). Da wird einiges klarer.
>>Auch wenn ich nicht immer sofort antworten kann, schätze ich es sehr, wenn zunächst ich um Rat gefragt werde und vielleicht anschließend das Forum
HUCH!! 8-O
>>(Das bezieht sich natürlich nicht auf Ihren Beitrag!)<<
Achsoo... -aufatme- ;-D
>>Haben Sie Schwierigkeiten mit einer umgebauten Lok?<<
Neinein. Noch habe keine Lok mit Ihren Schnecken ausgerüstet. Aber ich habe da so ein paar Kandidaten... Und ich bin schon länger am Überlegen, wann ich "zuschlage" (muß aber erst zuende umziehen). Ich traue mir einen Umbau auch selbst zu.
Von daher habe ich mich schon umfangreich über Ihre Schnecken informiert (U.a. bei Herrn Karzaunikat). Nun kam vor kurzem hier das Thema des Zahnradfraßes auf und hat mich etwas verunsichert. daher meine Frage.
Deshalb nochmal vielen Dank für Ihre Erfahrungswerte und Lebensdauerangaben. (beruhigend)
By the Way, wenn ich einen Umbausatz für ein Modell bestelle, bei dem mit großen Toleranzen der Motorwelle zu rechnen ist. Ist es ausreichend, den Wellendurchmesser mit Mikrometerschraube zu messen und Ihnen diesen Wert für die Fertigung bei der Bestellung mitzuteilen? (bzw. mit welcher Genauigkeit sollte die Maßangabe sein?)
>>Wenn's Probleme gibt, helfe ich gerne weiter!<<
Vielen Dank!
LG aNdreas
> den Wellendurchmesser mit Mikrometerschraube zu messen
Also soweit ich das verstehe geht es hier nicht um Toleranzen des Wellendurchmessers, denn der ist sicher hinreichend genau sonst würde die Welle in den Motorlagern entweder wackeln (Motor sehr laut) oder festklemmen (Motor brennt ab), sondern es geht um die ungenaue Positionierung und Befestigung des Motors im Chassis, was den Schneckeneingriff beeinflusst.
Besonders bei GFN ist die exakte Position des Motors nach Befestigung bei vielen Modellen "irgendwie" (überzeichnet ausgedrückt). Bei einem Modul 0,4 mit flachen Schnecken stört diese grosse Toleranz nicht, bei der halbgängigen Schnecke führt sie jedoch zur Katastrophe: Zahnfrass - das Schneckenritzel wird zerstört.
Grüße, Peter W.
Also soweit ich das verstehe geht es hier nicht um Toleranzen des Wellendurchmessers, denn der ist sicher hinreichend genau sonst würde die Welle in den Motorlagern entweder wackeln (Motor sehr laut) oder festklemmen (Motor brennt ab), sondern es geht um die ungenaue Positionierung und Befestigung des Motors im Chassis, was den Schneckeneingriff beeinflusst.
Besonders bei GFN ist die exakte Position des Motors nach Befestigung bei vielen Modellen "irgendwie" (überzeichnet ausgedrückt). Bei einem Modul 0,4 mit flachen Schnecken stört diese grosse Toleranz nicht, bei der halbgängigen Schnecke führt sie jedoch zur Katastrophe: Zahnfrass - das Schneckenritzel wird zerstört.
Grüße, Peter W.
Hallo,
ich habe nun seit einigen Jahren mehrere Gfn-Loks mit selber eingebauten Glm-Schnecken in Betrieb, bin sehr zufrieden und konnte noch keinerlei Verschleißerscheinungen an den Ritzeln entdecken.
Würde noch Schnecken für die Roco BR 150 benötigen, wenn lieferbar......
Gruß
Gabriel
ich habe nun seit einigen Jahren mehrere Gfn-Loks mit selber eingebauten Glm-Schnecken in Betrieb, bin sehr zufrieden und konnte noch keinerlei Verschleißerscheinungen an den Ritzeln entdecken.
Würde noch Schnecken für die Roco BR 150 benötigen, wenn lieferbar......
Gruß
Gabriel
Hallo,
zu dem jüngsten Fall von Zahnfraß noch folgende Erläuterung:
Die Eingrifftiefe einer halbgängigen Schnecke in ein Modul-0,4-Schneckenrad liegt im Bereich 0,40 bis 0,43 mm. Wenn die Motorwelle nun natürlich krumm ist, und zwar so:
>>edit: ich habe jetzt nochmals alles überprüft und habe festgestellt, das die Motorwelle doch leicht krumm ist, gemessen sind es 0,35mm. Kann es daran liegen?
(Komma
dann bleiben eben zwischendurch nur 0,05 bis 0,08 mm Eingrifftiefe übrig, also höchstens 20 % dessen, was richtig wäre. Ab 0,3 mm Eingrifftiefe abwärts wird es spätestens kritisch, also kann das natürlich nicht gutgehen. Auch wenn ein solcher Defekt sehr selten ist - gerade bei Fleischmann sind die Wellen sehr gut -, habe ich die Überprüfung des Rundlaufs der Motorwelle nun in die Anleitungen aufgenommen (Schnecke ausbauen, Motor mit voller Spannung drehen lassen, Pinzettenspitze oder feine Schraubendreherklinge auf die drehende Welle legen, es muss ein gleichmäßiges Schleifgeräusch ohne Vibrationen zu hören sein.)
Der zweite Punkt in diesem Zusammenhang ist, dass die Motoren kein Spiel in ihrer Aufhängung haben dürfen. Worauf dabei zu achten ist, steht aber en detail in meinen Anleitungen. Bei der Minitrix BR 52 und BR 85 beispielsweise liegen die Schrauben manchmal zuerst am Motorgehäuse an, bevor sie dieses richtig fest gegen den Lokrahmen ziehen können. Die Schnecke kann dadurch auf die rechte Lokseite ausweichen. Wenn man die Bohrungen im Motorgehäuse mit einem 2,5- oder 3-mm-Bohrer von Hand etwas ansenkt, damit die Schrauben weiter eintauchen können, ist das Problem behoben.
Ausmessen des Spaltmaßes (vgl. http://www.glasmachers.com/8.html): Peter W. beschreibt es genau richtig. Es geht nicht um den Wellendurchmesser, sondern (bei ausgebauter Schnecke) um den Abstand zwischen der Motorwelle und den Zahnspitzen des Schneckenrades. Der sollte mit einer Fühlerblattlehre auf 0,05 mm genau bestimmt werden. Oder man versucht es erstmal mit der Standardschnecke. Die Wahrscheinlichkeit, dass man nicht viel nachstellen muss, ist relativ hoch.
@ Gabriel Hensel
Freut mich zu hören! Die Schnecken für die BR 150 von Roco werden voraussichtlich im September produziert.
Viele Grüße
Stefan
Beitrag editiert am 06. 08. 2007 12:09.
zu dem jüngsten Fall von Zahnfraß noch folgende Erläuterung:
Die Eingrifftiefe einer halbgängigen Schnecke in ein Modul-0,4-Schneckenrad liegt im Bereich 0,40 bis 0,43 mm. Wenn die Motorwelle nun natürlich krumm ist, und zwar so:
>>edit: ich habe jetzt nochmals alles überprüft und habe festgestellt, das die Motorwelle doch leicht krumm ist, gemessen sind es 0,35mm. Kann es daran liegen?
(Komma
Der zweite Punkt in diesem Zusammenhang ist, dass die Motoren kein Spiel in ihrer Aufhängung haben dürfen. Worauf dabei zu achten ist, steht aber en detail in meinen Anleitungen. Bei der Minitrix BR 52 und BR 85 beispielsweise liegen die Schrauben manchmal zuerst am Motorgehäuse an, bevor sie dieses richtig fest gegen den Lokrahmen ziehen können. Die Schnecke kann dadurch auf die rechte Lokseite ausweichen. Wenn man die Bohrungen im Motorgehäuse mit einem 2,5- oder 3-mm-Bohrer von Hand etwas ansenkt, damit die Schrauben weiter eintauchen können, ist das Problem behoben.
Ausmessen des Spaltmaßes (vgl. http://www.glasmachers.com/8.html): Peter W. beschreibt es genau richtig. Es geht nicht um den Wellendurchmesser, sondern (bei ausgebauter Schnecke) um den Abstand zwischen der Motorwelle und den Zahnspitzen des Schneckenrades. Der sollte mit einer Fühlerblattlehre auf 0,05 mm genau bestimmt werden. Oder man versucht es erstmal mit der Standardschnecke. Die Wahrscheinlichkeit, dass man nicht viel nachstellen muss, ist relativ hoch.
@ Gabriel Hensel
Freut mich zu hören! Die Schnecken für die BR 150 von Roco werden voraussichtlich im September produziert.
Viele Grüße
Stefan
Beitrag editiert am 06. 08. 2007 12:09.
zum Thema Lebensdauer kommt demnäxt ein ausführlicher Bericht im NBM.
Herr Selbmann hat den schon zusammengestellt, möchte dem NBM hier aber nicht vorgreifen. Eine Info sei allerdings erlaubt: die GLM-Schnecken beeinflussen bei korrekter Einbaulage die Lebensdauer des Getriebes in der Praxis nicht. Vorher versagen andere Komponenten der Loks....
Martin
Herr Selbmann hat den schon zusammengestellt, möchte dem NBM hier aber nicht vorgreifen. Eine Info sei allerdings erlaubt: die GLM-Schnecken beeinflussen bei korrekter Einbaulage die Lebensdauer des Getriebes in der Praxis nicht. Vorher versagen andere Komponenten der Loks....
Martin
@9-12
Gedankt sei euch..png)
LG aNdreas
Gedankt sei euch.
LG aNdreas
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