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THEMA: Neuplanung
THEMA: Neuplanung
Michael Peters - 18.07.07 18:47
Hallo zusammen,
mit etwas Glück schaffe ich es, im nächsten Jahr meiner Frau den grÖßeren Kellerraum (5x6m) streitig zu machen.
Da habe ich dann vor, meine Moba komplett neu aufzubauen, schöne lange Paradestrecke, Steigungen <2%, insgesamt viel Fahren, weniger Rangieren.
Einen ersten Rohentwurf findet ihr hier:
http://666kb.com/i/aq64ld129uria3afj.jpg
Erstellt ist der Plan mit einer Uralt-Version von Winrail, kann noch kein 3D, aber dafür Flexgleise etc.
Kritik und Anregungen erwünscht.
Grüße Michael Peters
mit etwas Glück schaffe ich es, im nächsten Jahr meiner Frau den grÖßeren Kellerraum (5x6m) streitig zu machen.
Da habe ich dann vor, meine Moba komplett neu aufzubauen, schöne lange Paradestrecke, Steigungen <2%, insgesamt viel Fahren, weniger Rangieren.
Einen ersten Rohentwurf findet ihr hier:
http://666kb.com/i/aq64ld129uria3afj.jpg
Erstellt ist der Plan mit einer Uralt-Version von Winrail, kann noch kein 3D, aber dafür Flexgleise etc.
Kritik und Anregungen erwünscht.
Grüße Michael Peters
sieht nett aus, hätte auch gern mehr pLATZ.
am besten eine alte halle oder so
am besten eine alte halle oder so
Glückwunsch zum neuen Moba-Raum!
Ich sehe
- ein Doppelspur-Oval und parallel dazu ein Einspur-Oval
- einen Plan mit ziemlich undurchsichtiger Gleisführung (zuviele Ebenen übereinander)
- einen viergleisigen Durchgangsbahnhof mit riesen Bahnhofgebäude (Typ "Baden-Baden")
- ein riesen BW, das für den kleinen Durchgangsbahnhof viel zu gross ist
- neben dem BW eine merkwürdige Gleisharfe (wozu?) mit zu kurzen Gleisen
- eine Nebenbahn mit viel zu kleinen Radien
Das ganze erinnert mich an das Vorwort im Planungsworkshop:
"Viele Modellbahner ignorieren im Planungseifer, einen neu ergatterten Raum mit Eisenbahn zu füllen, dass man leicht bei einem Ungeheuer enden kann, das nichts tut, außer dort zu sitzen und dabei die Familie ärgert, Zeit, Kraft und Geld frisst und nur wenig zurückgibt..."
Vielleicht kann es eine Hilfe sein, wenn du mal dein Thema beschreibst, und dir eine "Geschichte" zu deiner Bahnlinie ausdenkst.
Und stelle doch auch deinen alten (jetztigen) Plan ein. Das kann uns helfen zu erkennen, wo du in deinem persönlichen "lebenslangen" Planungsprozess stehst.
Felix
Beitrag editiert am 18. 07. 2007 20:53.
Ich sehe
- ein Doppelspur-Oval und parallel dazu ein Einspur-Oval
- einen Plan mit ziemlich undurchsichtiger Gleisführung (zuviele Ebenen übereinander)
- einen viergleisigen Durchgangsbahnhof mit riesen Bahnhofgebäude (Typ "Baden-Baden")
- ein riesen BW, das für den kleinen Durchgangsbahnhof viel zu gross ist
- neben dem BW eine merkwürdige Gleisharfe (wozu?) mit zu kurzen Gleisen
- eine Nebenbahn mit viel zu kleinen Radien
Das ganze erinnert mich an das Vorwort im Planungsworkshop:
"Viele Modellbahner ignorieren im Planungseifer, einen neu ergatterten Raum mit Eisenbahn zu füllen, dass man leicht bei einem Ungeheuer enden kann, das nichts tut, außer dort zu sitzen und dabei die Familie ärgert, Zeit, Kraft und Geld frisst und nur wenig zurückgibt..."
Vielleicht kann es eine Hilfe sein, wenn du mal dein Thema beschreibst, und dir eine "Geschichte" zu deiner Bahnlinie ausdenkst.
Und stelle doch auch deinen alten (jetztigen) Plan ein. Das kann uns helfen zu erkennen, wo du in deinem persönlichen "lebenslangen" Planungsprozess stehst.
Felix
Beitrag editiert am 18. 07. 2007 20:53.
Hallo Michael,
ein Gleisplanentwurf ist ja zunächst mal ein Entwurf nach den jeweils eigenen Vorstellungen. Und wenn man noch keine richtigen Vorstellungen hat, ist es eigentlich zu früh, einen Gleisplan zu zeichnen und kann nur als ziemlich unausgegohren bezeichnet werden. Zudem ist es immer etwas schwierig, dazu etwas zu einem Entwurf zu schreiben, weil man dabei ja auch immer die eigenen Vorstellungen wieder mit einbringt (die sich ja nicht unbedingt dann mit deinen decken müssen) und nicht weiß, was der Planer eigentlich möchte. Es wäre daher sicherlich gut, wenn deine Vorstellungen zur neuen Bahn etwas konkretisieren könntest, da "lange Paradestrecken" und "Steigungen / Gefälle weniger als 2" doch recht allgemein gehalten sind. Was soll das Thema der Anlage sein ? Felix hat es ja oben bereits kurz angerissen und zum Thema Gleisplanerstellugn wurde hier im Forum schon so viel geschrieben, dass man hier nicht zum x-ten Male alles wieder neu aufrollen muß.
Vielleicht helfen Dir meine Gedanken dazu: Mir steht jetzt auch ein eigener Raum nur für die Bahn zur Verfügung. Dieser ist etwas kleiner als dein Raum (ca. 3,70 x 4,80). Um meine Vorstellung von möglichst langen sichtbaren Strecken mit großen Radien für längere Züge zu realisieren, werde ich meine Bahn in U-Form bauen, also quasi an der Wand entlang. Vielleicht wäre dieses für dich auch eine Überlegung wert und gegenüber einer Zungenanlage doch vorteilhafter. Meine Anlage wird im Übergangsbereich der Epochen I und II angesiedelt sein, wobei die beiden kurzen Schenkel jeweils eher preussisch bzw. eher bayerisch gestaltet werden und mit kleinen Haltepunkten bzw. kleinen Bahnstationen versehen sein, die absoluten Nebenbahn- bzw. Stichbahn-Charakter aufweisen. In der topographisch gesehenen Mittelgebirgslandschaft gibt es einen an einer abzweigenden doppelgleisigen Strecke gelegenen Bahnhof mit angeschlossenem mittelgrossen Bahnbetriebswerk am Fuße einer Rampe. Dort werden Schub- bzw. Vorspannlok vorgehalten. Betriebstechnisch wird im unsichtbaren Bereich mit Pecogleisen gearbeitet und im sichtbaren Bereich Code-40-Selbstbaugleise verwendet. Im unsichtbaren Bereich wird der kleinste Radius 40 cm betragen. Auf Gleiswendel werde ich bei der Gesamtlängenausdehnung der Bahn mit ca. 12 Metern wohl verzichten können. Die dargestellten Gleisanlagen sollen nicht einfach da sein, sondern in der Anordnung sich aus den betrieblichen Erfordernissen ableiten lassen um vorbildgerechten Zugverkehr darzustellen. Ich habe kleine Zeichnungen und Skizzen gefertigt, wie was aussehen könnte. Es handelt sich quasi um kleine Projekte bzw. Teilstücke und Ideen, die eventuell eingebaut werden könnten. Das alles ist aber nur ein kleiner Zwischenstand meiner Überlegungen und noch lange nicht abgeschlossen. Und ehrlich gesagt bin ich weit davon entfernt hier im Forum einen Gleisplan oder einen Entwurf vorzustellen. Ich werde mir noch viel durchlesen und mein Plan wird vor dem geistigen Auge mit der Zeit immer schärfer und Gestalt annehmen.
Viele Grüsse
Frank
Beitrag editiert am 19. 07. 2007 08:56.
ein Gleisplanentwurf ist ja zunächst mal ein Entwurf nach den jeweils eigenen Vorstellungen. Und wenn man noch keine richtigen Vorstellungen hat, ist es eigentlich zu früh, einen Gleisplan zu zeichnen und kann nur als ziemlich unausgegohren bezeichnet werden. Zudem ist es immer etwas schwierig, dazu etwas zu einem Entwurf zu schreiben, weil man dabei ja auch immer die eigenen Vorstellungen wieder mit einbringt (die sich ja nicht unbedingt dann mit deinen decken müssen) und nicht weiß, was der Planer eigentlich möchte. Es wäre daher sicherlich gut, wenn deine Vorstellungen zur neuen Bahn etwas konkretisieren könntest, da "lange Paradestrecken" und "Steigungen / Gefälle weniger als 2" doch recht allgemein gehalten sind. Was soll das Thema der Anlage sein ? Felix hat es ja oben bereits kurz angerissen und zum Thema Gleisplanerstellugn wurde hier im Forum schon so viel geschrieben, dass man hier nicht zum x-ten Male alles wieder neu aufrollen muß.
Vielleicht helfen Dir meine Gedanken dazu: Mir steht jetzt auch ein eigener Raum nur für die Bahn zur Verfügung. Dieser ist etwas kleiner als dein Raum (ca. 3,70 x 4,80). Um meine Vorstellung von möglichst langen sichtbaren Strecken mit großen Radien für längere Züge zu realisieren, werde ich meine Bahn in U-Form bauen, also quasi an der Wand entlang. Vielleicht wäre dieses für dich auch eine Überlegung wert und gegenüber einer Zungenanlage doch vorteilhafter. Meine Anlage wird im Übergangsbereich der Epochen I und II angesiedelt sein, wobei die beiden kurzen Schenkel jeweils eher preussisch bzw. eher bayerisch gestaltet werden und mit kleinen Haltepunkten bzw. kleinen Bahnstationen versehen sein, die absoluten Nebenbahn- bzw. Stichbahn-Charakter aufweisen. In der topographisch gesehenen Mittelgebirgslandschaft gibt es einen an einer abzweigenden doppelgleisigen Strecke gelegenen Bahnhof mit angeschlossenem mittelgrossen Bahnbetriebswerk am Fuße einer Rampe. Dort werden Schub- bzw. Vorspannlok vorgehalten. Betriebstechnisch wird im unsichtbaren Bereich mit Pecogleisen gearbeitet und im sichtbaren Bereich Code-40-Selbstbaugleise verwendet. Im unsichtbaren Bereich wird der kleinste Radius 40 cm betragen. Auf Gleiswendel werde ich bei der Gesamtlängenausdehnung der Bahn mit ca. 12 Metern wohl verzichten können. Die dargestellten Gleisanlagen sollen nicht einfach da sein, sondern in der Anordnung sich aus den betrieblichen Erfordernissen ableiten lassen um vorbildgerechten Zugverkehr darzustellen. Ich habe kleine Zeichnungen und Skizzen gefertigt, wie was aussehen könnte. Es handelt sich quasi um kleine Projekte bzw. Teilstücke und Ideen, die eventuell eingebaut werden könnten. Das alles ist aber nur ein kleiner Zwischenstand meiner Überlegungen und noch lange nicht abgeschlossen. Und ehrlich gesagt bin ich weit davon entfernt hier im Forum einen Gleisplan oder einen Entwurf vorzustellen. Ich werde mir noch viel durchlesen und mein Plan wird vor dem geistigen Auge mit der Zeit immer schärfer und Gestalt annehmen.
Viele Grüsse
Frank
Beitrag editiert am 19. 07. 2007 08:56.
Hallo,
natürlich kann man den Plan erklären (Epoche 5, BW ist Museumsbetrieb, die "Aufstellgleise" sind für Besichtigung des leider im Freien stehenden Wagenpark desselben). Güterverkehr gibt es nicht mehr, daher sind die Anlagen im ehem. so bedeutenden Personenbf. kräftig zurückgebaut worden, nur noch für den Taktverkehr passend eingerichtet, Zugbildungsaufgaben: keine. Ab & zu rauscht mal ein Güterzug (Containerzug oder Ganzgüterzug) auf dem Weg vom Hafen zum Großkunden durch.
Die Nebenbahn hat noch Personenverkehr, der mit einem Triebwagen (Talent oder Desiro) abgewickelt wird.
Wenn jedoch lieber Ep. III gewünscht worden wäre, tja, ich denke dann würde auch der Plan auch anders aussehen. Aber leider sieht die moderne Bahn nunmal so aus.
Nicht vergessen: viel Kraut und Grünzeug rund um die Bahnanlagen, viele Gleise die nicht mehr benötigt werden haben auch schon Birken im Schotterbett stehen...
Beitrag editiert am 19. 07. 2007 09:06.
natürlich kann man den Plan erklären (Epoche 5, BW ist Museumsbetrieb, die "Aufstellgleise" sind für Besichtigung des leider im Freien stehenden Wagenpark desselben). Güterverkehr gibt es nicht mehr, daher sind die Anlagen im ehem. so bedeutenden Personenbf. kräftig zurückgebaut worden, nur noch für den Taktverkehr passend eingerichtet, Zugbildungsaufgaben: keine. Ab & zu rauscht mal ein Güterzug (Containerzug oder Ganzgüterzug) auf dem Weg vom Hafen zum Großkunden durch.
Die Nebenbahn hat noch Personenverkehr, der mit einem Triebwagen (Talent oder Desiro) abgewickelt wird.
Wenn jedoch lieber Ep. III gewünscht worden wäre, tja, ich denke dann würde auch der Plan auch anders aussehen. Aber leider sieht die moderne Bahn nunmal so aus.
Nicht vergessen: viel Kraut und Grünzeug rund um die Bahnanlagen, viele Gleise die nicht mehr benötigt werden haben auch schon Birken im Schotterbett stehen...
Beitrag editiert am 19. 07. 2007 09:06.
Moin Michael,
Glückwunsch zu deiner Zukunftsperspektive. Virtuell schicke ich einen Ganzzug "Glück" nach Werne.
Für die Planung hast Du ja reichlich Zeit. Nutze sie bitte. Am besten ist ein ausbaubares, sprich erweiterbares Projekt. Je eher Du auf einem Teilstück den Fahrbetrieb aufnehmen kannst, umso mehr Freude hast Du an deiner MOBA. Bau also nicht sofort so ein Riesending.
Ansonsten kann ich mich nur Felix anschließen. Schau dich mal auf seiner Seite um.
Viel Erfolg für Dich und deine MOBA. Vergesse deine Frau nicht dabei.png)
Gruß HerbertK
Beitrag editiert am 19. 07. 2007 10:38.
Glückwunsch zu deiner Zukunftsperspektive. Virtuell schicke ich einen Ganzzug "Glück" nach Werne.
Für die Planung hast Du ja reichlich Zeit. Nutze sie bitte. Am besten ist ein ausbaubares, sprich erweiterbares Projekt. Je eher Du auf einem Teilstück den Fahrbetrieb aufnehmen kannst, umso mehr Freude hast Du an deiner MOBA. Bau also nicht sofort so ein Riesending.
Ansonsten kann ich mich nur Felix anschließen. Schau dich mal auf seiner Seite um.
Viel Erfolg für Dich und deine MOBA. Vergesse deine Frau nicht dabei
Gruß HerbertK
Beitrag editiert am 19. 07. 2007 10:38.
Michael Peters - 19.07.07 20:22
Hallo zusammen,
erst mal vielen Dank für die Kritik und Anregungen.
Ein spezielles Anlagenthema habe ich nicht, außer Freude am Fahren. Auch soll die Anlage nicht auf eine Epoche beschränkt sein.
Ich möchte vielmehr viele Züge, auch endlich mal längere als nur 1,2m, fahren lassen.
In dem Betriebswerk (Rangierbereich) will ich eigentlich nur Züge zusammenstellen, die dann in den Betriebsablauf übernommen werden sollen. Aber hier plane ich schon wieder neu, vielleicht lasse ich auch die Drehscheibe weg und arbeite mit einem Gleisdreieck, um die D-Loks wenden zu können.
Eine U-Form kann ich nicht realisieren, da auf der einen Seite des Raumes zwei große Fenster sind, es bleibt also nur die modifizierte L-Form übrig.
Meine bishereige Anlage ist eine Wandentlang-Anlage, wobei das Startmodul ein vor 15Jahren geschenktes Modul "Baden-Baden" war, das dann einfach um 3.5m verlängert worden ist.
Mal sehn wie es weitergeht, ich habe ja noch etwas Zeit.
Grüße Michael Peters
erst mal vielen Dank für die Kritik und Anregungen.
Ein spezielles Anlagenthema habe ich nicht, außer Freude am Fahren. Auch soll die Anlage nicht auf eine Epoche beschränkt sein.
Ich möchte vielmehr viele Züge, auch endlich mal längere als nur 1,2m, fahren lassen.
In dem Betriebswerk (Rangierbereich) will ich eigentlich nur Züge zusammenstellen, die dann in den Betriebsablauf übernommen werden sollen. Aber hier plane ich schon wieder neu, vielleicht lasse ich auch die Drehscheibe weg und arbeite mit einem Gleisdreieck, um die D-Loks wenden zu können.
Eine U-Form kann ich nicht realisieren, da auf der einen Seite des Raumes zwei große Fenster sind, es bleibt also nur die modifizierte L-Form übrig.
Meine bishereige Anlage ist eine Wandentlang-Anlage, wobei das Startmodul ein vor 15Jahren geschenktes Modul "Baden-Baden" war, das dann einfach um 3.5m verlängert worden ist.
Mal sehn wie es weitergeht, ich habe ja noch etwas Zeit.
Grüße Michael Peters
Hallo Michael,
wo sind den die Fenster, welche Wand, und wo die Tür und gegebenenfalls die Heizung?
Fenster kann man auch zunageln oder zumauern, dann sind sie egal.png)
Gruß Detlef
wo sind den die Fenster, welche Wand, und wo die Tür und gegebenenfalls die Heizung?
Fenster kann man auch zunageln oder zumauern, dann sind sie egal
Gruß Detlef
Michael Peters - 11.01.09 11:19
Hallo zusammen,
aufgrund eurer Anmerkungen habe ich nochmal den Plan überdacht, bin aber nicht zu sehr anderen Ergebnissen gekommen. - Bilder habe ich beigefügt.
Die Grundfigur der Spielbahn sind drei ineinander verschlungene Kreise und soll kein Vorbild haben. Es soll ein abwechslungsreicher, reger Betrieb - auch mit langen Zügen - stattfinden können. Querverbindungen zwischen den Kreisen sind genügend vorhanden.
Zu der Ebene mit dem SBH ist nicht viel zu sagen.
Auf der Ebene "0" liegt der eigentliche Hauptbahnhof, ein Betriebswerk und Rangierbahnhof (hierfür steht die endgültige Gestaltung noch nicht fest -die ergibt sich beim Bau), sowie ein kleinerer SBH für kurze Züge und Triebwagen.
Vom HBH gehts über eine fast 7m lange, doppelgleisige Paradestrecke zu einer Gleiswendel und von dort zu einem etwa 5cm über NN liegenden Durchgangsbahnhof. Die Gleiswendel soll gleichzeitig als Zugspeicher dienen, ein sich nähernder Zug schickt den dort wartenden Zug auf die Reise und hält dann selbst auf der Wendel an.
Nach dem Durchgangsbahnhof gehts dann entweder zurück zum Hauptbahnhof oder wieder durch den Nebenbahnhof, Gleiswendel, Paradestrecke und Hauptbahnhof zum eigentlichen Schattenbahnhof.
Vom Hbh zweigt eine Bahnstrecke ab, die über eine Gleiswendel (auch diese Gestaltung ergibt sich beim Bau) zu der eigentlichen Nebenstrecke auf der Ebene 2 führt. Hier verkehren zwischen einem kleinen Kopfbahnhof und Durchgangsbahnhof mehrere Treibwagen und kleinere Güterzugeinheiten. Auch ein Sägewerk ist vorgesehen.
Die verdeckten Ausweichstrecken sollen wieder Zugspeicher sein.
Gesteuert wird die Anlage mit TC, wobei der Rangierbetrieb sowohl auf den Nebenbahnstrecke, als auch auf der Ebene "0" per hand erledigt wird.
Mit meiner alten Winrail-Version kann ich leider keine 3D-Animation meiner Vorstellungen produzieren, so daß die Ebenendarstellungen reichen müssen.
Grüße Michael Peters
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aufgrund eurer Anmerkungen habe ich nochmal den Plan überdacht, bin aber nicht zu sehr anderen Ergebnissen gekommen. - Bilder habe ich beigefügt.
Die Grundfigur der Spielbahn sind drei ineinander verschlungene Kreise und soll kein Vorbild haben. Es soll ein abwechslungsreicher, reger Betrieb - auch mit langen Zügen - stattfinden können. Querverbindungen zwischen den Kreisen sind genügend vorhanden.
Zu der Ebene mit dem SBH ist nicht viel zu sagen.
Auf der Ebene "0" liegt der eigentliche Hauptbahnhof, ein Betriebswerk und Rangierbahnhof (hierfür steht die endgültige Gestaltung noch nicht fest -die ergibt sich beim Bau), sowie ein kleinerer SBH für kurze Züge und Triebwagen.
Vom HBH gehts über eine fast 7m lange, doppelgleisige Paradestrecke zu einer Gleiswendel und von dort zu einem etwa 5cm über NN liegenden Durchgangsbahnhof. Die Gleiswendel soll gleichzeitig als Zugspeicher dienen, ein sich nähernder Zug schickt den dort wartenden Zug auf die Reise und hält dann selbst auf der Wendel an.
Nach dem Durchgangsbahnhof gehts dann entweder zurück zum Hauptbahnhof oder wieder durch den Nebenbahnhof, Gleiswendel, Paradestrecke und Hauptbahnhof zum eigentlichen Schattenbahnhof.
Vom Hbh zweigt eine Bahnstrecke ab, die über eine Gleiswendel (auch diese Gestaltung ergibt sich beim Bau) zu der eigentlichen Nebenstrecke auf der Ebene 2 führt. Hier verkehren zwischen einem kleinen Kopfbahnhof und Durchgangsbahnhof mehrere Treibwagen und kleinere Güterzugeinheiten. Auch ein Sägewerk ist vorgesehen.
Die verdeckten Ausweichstrecken sollen wieder Zugspeicher sein.
Gesteuert wird die Anlage mit TC, wobei der Rangierbetrieb sowohl auf den Nebenbahnstrecke, als auch auf der Ebene "0" per hand erledigt wird.
Mit meiner alten Winrail-Version kann ich leider keine 3D-Animation meiner Vorstellungen produzieren, so daß die Ebenendarstellungen reichen müssen.
Grüße Michael Peters
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Hi,
mir gefällt dein Entwurf. Da sind viele schöne Dinge untergebracht. Sicherlich, wenn man nun Geld und auf Wand geht. Dann darf man sich nie eine Anlage anschaffen, die über die Grundmase von drei Startpackungen herraus geht.
Die Frage die sich dann aber auch setell ist, wie schnell verliert man dann die Lust an der Sache. Und heißt es nicht eigentlich, das eine Modellbahn nie fertig wird;)
Letztendlich muss aber jeder selber entscheiden, was er nun für sich umsetzen will. Ich selber kenne eine HO Anlage, die in einen gerade mal 8x6m Raum aufgebaut wurde und da ist soviel Zeug drauf. Das würden hier einige in der Luft zereisen, aber die Anlage hat einen hohen Spiel wert.
Ich freue mich schon auf die ersten Bilder von der Anlge hier, wenn die dann im Bau ist oder hast du schon angefangen.
Grüße,
Marcus
mir gefällt dein Entwurf. Da sind viele schöne Dinge untergebracht. Sicherlich, wenn man nun Geld und auf Wand geht. Dann darf man sich nie eine Anlage anschaffen, die über die Grundmase von drei Startpackungen herraus geht.
Die Frage die sich dann aber auch setell ist, wie schnell verliert man dann die Lust an der Sache. Und heißt es nicht eigentlich, das eine Modellbahn nie fertig wird;)
Letztendlich muss aber jeder selber entscheiden, was er nun für sich umsetzen will. Ich selber kenne eine HO Anlage, die in einen gerade mal 8x6m Raum aufgebaut wurde und da ist soviel Zeug drauf. Das würden hier einige in der Luft zereisen, aber die Anlage hat einen hohen Spiel wert.
Ich freue mich schon auf die ersten Bilder von der Anlge hier, wenn die dann im Bau ist oder hast du schon angefangen.
Grüße,
Marcus
Michael Peters - 11.01.09 14:15
Hallo zusammen,
ich habe hier mal Bilder meiner alten "an der Wand entlang"-Anlage beigefügt.
Gerade bei dem Modul "Baden-Baden" war der Nachteil, daß ich bei Zugentgleisungen etc. im verdeckten Bereich große Mühe hatte, das wieder zu breinigen.
Auch bin ich vom Alter her nicht mehr der Akrobat, der gerne unter der Anlage hertunnelt.
Die Anlage ist jetzt abgebaut und ich sichte alle Teile, ob wiederverwendbar oder nicht.
Grüße Michael Peters
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ich habe hier mal Bilder meiner alten "an der Wand entlang"-Anlage beigefügt.
Gerade bei dem Modul "Baden-Baden" war der Nachteil, daß ich bei Zugentgleisungen etc. im verdeckten Bereich große Mühe hatte, das wieder zu breinigen.
Auch bin ich vom Alter her nicht mehr der Akrobat, der gerne unter der Anlage hertunnelt.
Die Anlage ist jetzt abgebaut und ich sichte alle Teile, ob wiederverwendbar oder nicht.
Grüße Michael Peters
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