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Thema: Kreiselwende in NBM 4-07 S. 32
HJBW - 02.07.07 20:28

Liebe Freunde,

der Bericht über die Kreiselwende im aktuellen NBM 4-2007 ist für mich (und vielleicht auch für andere Modellbahner) hochinteressant. Obwohl die Fotos sehr gut sind, habe ich Interesse an einer Darstellung der Kreiselwende mit Hilfe eines Gleisplanprogramms. Da ich keines besitze, stelle ich die höfliche Anfrage, ob einer von euch, der sich mit einem solchen Programm auskennt, bereit ist, die Kreiselwende mit Gleisplanprogramm darzustellen und ins Forum zu setzen. Vorausgesetzt natürlich, dass der Verfasser des Berichts über die beschriebene Kreiselwende (Martin Kernl) damit einverstanden ist. Ich möchte Herrn Kernl, sprich den Planer und Erbauer, nicht übergehen. Ob auch die Redaktion des N-Bahn-Magazins einer Veröffentlichung zustimmen muss, weiß ich nicht. Ich hoffe, dass Herr Kernl und die Redakteure des N-Bahn-Magazins auch im 1 zu 160 - Forum mitlesen und sich gegebenenfalls dazu äußern.

Wie gesagt, ich hätte großes Interesse an einem schlichten, mit Computer erstellten Glaisplan.

Herzliche Grüße

H. Wessels (HJBW)


hallo Helmut,
klar liest er hier mit, frage ihn doch direkt! Du findest ihn in der Liste
Oder schau mal auf seine Homepage http://www.spurneun.de/

Gruß,
Roger

Gleiches Interesse gilt dem Verteilerkreisel auf Seite 56 !

Ich versuche gerade über die NBM-Redaktion Kontakt mit dem Verfasser des Berichtes über den Verteilerkreisel zu bekommen. Wenn sich da was tut, gebe ich Laut.
Über den NCI war leider nichts zu bekommen !

Beitrag editiert am 03. 07. 2007 11:59.

@NbahNudo:

Vom Verteilerkreisel düfte ich noch Bilder haben, war letztes Jahr in Stuttgart zu sehen.
Probleme gab es, soweit ich das mitbekommen habe mit langen zügen, diese hatten Probleme aus dem  "unteren" bereich die Steigung wieder hoch zu kommen,

@HJBW

http://www.spurneun.de/berichte/Kreiselwende.shtml

Gruß Michael

Beitrag editiert am 02. 07. 2007 22:11.

Hallo Helmut,
ich fand den Kreiswendel in der N-Bahn auch toll. Ideal für meine N-Bahn.
Leider gab es in der Zeitschrift keine genauen Maße. Ich für meinen Teil, werde versuchen diesen nachzubauen.
Sobald ich einen Gleisplanfür meine Belange erstellt habe, werde ich diesen in diesem Forum bringen.
Werde mich morgen dransetzen.
Wer genaue Maße hat, ( Radien der Kreise usw.) soll sich bitte melden.
Danke
Viele Grüße aus Schwerte
Günter

@gnuesse:

schau mal in meinem Postin g(#3) da gibt es einen schönen link. Da werden zumindest ansatzweise die Radien bechrieben.

Gruß Michael

PS: Witzig finde ich, das ich vor ca. einem jahr mir das ganze schon mal ausgedruckt habe, weil ich davon irgendwie fasziniert war .-)))

Jau,
manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Morgen früh nach der Arbeit wirds versucht.
Bis dann Günter

@ 3 - Michael

So schlimm ist die Steigung auch wieder nicht. Ein Zug mit zwölf Schnellzugwagen ist da auch hinauf gekommen (Zuglänge ca. 2,20 m). Es ist nun mal Modulbau = wenig Fläche und transportiert werden muß das auch noch (neben den anderen ausgestalteten Modulen).

Gruß
Frank

Moin
Ich habe vor etlichen Monaten mal eine kleine Version eines solches Wenders für meine Module gebaut. Hab leider nicht genug Platz für eine solch große Ausführung, aber der kleine tut es für mich auch:
http://www.kazmedia.de/bahn/gleiswendel-wender.html
Passen immerhin Züge bis zu 9 D-Zug Wagen rein, bei 2,5% Steigung
Ich denke, einen Gleisplan aus dem Computer braucht man nicht wirklich, eher ein Büschel Flexgleise
Gruss, Stefan

Danke für eure Interesse. Ich habe gestern wie vorgeschlagen den Verfasser des Artikels  (NBM 4-2007) angeschrieben. Vielleicht oder wahrscheinlich hat er ja einen mit Gleisplan-Programm erstellten Plan. Warten wir es ab.

Gruß

Helmut (HJBW)

Wenn's um Zugspeicher geht, der hier ist auch nicht schlecht:
http://spb.ath.cx/gleisplaene/gleisplanriesenkehrschleife.htm

Gruss Felix

Hallo,
den Artikel im N-Bahn Magazin habe ich auch gelesen, und bei den gewählten Abmessungen halte ich die Sache für betriebssicher.
Ist denn ein Fall denkbar, dass in der Steigung in der Kurve ein langer Güterzug abgestellt ist, welcher (im Analogbetrieb) ruckartig anfährt... Kippen die leichten Wagen dann nicht um? Ich hatte diesen Effekt mal bei meiner ersten Blocksicherung ohne Anfahr-Bremsbaustein, da lag eine Blockstelle in einer Kehrschleife im Tunnel.
(Erste Lektion zum Thema Wagenreihung).
Allen bauwilligen  viel Erfolg.

Viele Grüße
Uwe


freut mich, wenn meine Kreiselwende so großen zuspruch erhält. zu den Fragen: durch die Blocksteuerung und em langsamen beschelunigen udn abbremsen kommt praktisch zu keinen Zugtrennungen oder Entleisungen. alles läuft sehr zuverlässig auch mit langen zügen. Natrülich kann ich in den 4m Gütrzug nicht vorne einen alten superleichten 2axer mit Kunsstoffrädern einstellen. aber das geht woanders auch nicht. irgendwann mal wollte ich auch einen CAD-Plan machen, aber man kommt ja zu nix....
länge: 1,15m breite: 0,9m
wichtig dabei: möglichst wenig krümmungsänderungen und Neigungswechsel. ein direkter Gegenbogen verbietet sich sowieso.
M.Kernl

Der Stefan schreibt in seiner Beschreibung, "Weil bei meiner Arbeitsweise Ungenauigkeiten eher die Regel als die Ausnahme sind,..."  - das macht ihn so sympathisch...  
Norman

@ 13
Norman, zum Glück glt das nur für Holzschnitzereien, nicht für die Ndetail Vorlagen, am Computer kann man leichter auf 1/10 Millimeter genau arbeiten...
@12
Martin, ich bin überrascht, dass der Kreisel nur 1,15 x 90 groß ist, ich habe mir den anhand der Bilder viel größer vorgestellt. Aber eine klasse Idee ist das, gefällt mir super, beim nexten Mal baue ichs auch so. Die gleichmäßige Kurve macht es bestimmt relativ betriebssicher, und die zusätzlichen Gleise unter der Wendel sind genial, enorm viel Zugspeicher auf kleinem Raum. was ich in dem Beitrag ein wenig vermisst habe ist das Schaltpult und Info, wie das "Nachrücken" funktioniert. Wird der Halteabschnitt nur kurz freigeschaltet oder ist das in die Blocksteuerung integriert? Wie wird ein Auffahren im letzten Block verhindert? Wird dann die Einfahrweiche auf ein freies Gleis gestellt?
Viele Grüße, Stefan

zu den Maßen: Das Modul paßt in den Golf II oder Audi A2, das war bedingung, aber kein problem das zu schaffen.
das Stellpult könnte ich noch fotografieren und reisntellen. aber erst später mal, die wende ist derzeit ausgeliehen und nicht bei mir zu hause.
es wird der Bericht auf meiner Homepage überarbeitet und mit weiteren Bildern versehen.

das nachrücken erfolgt so:
eine Freimeldung bedingt einen Massekontakt auf der Belegtelitung (= Pin15)
wenn ich manuell über Taster diese Leitung auf MAsse bringen, folgt ein Zug aus dem Block der Strecke.
nur dann sinnvoll und machbar, wenn in der Wende der Zug aus dem entsprechenden Block schon ausggefahren ist, aber noch keine Freimeldung rauskommt (der block in den der Zug einfährt ist relativ lang, die Freimeldung bracuht daher auch lange)
das ist nur der manuelle Betreib, einfach um die Zugfolge zu beschleunigen.
der Normalbetreib läuft so: während den Ausstellungen sind die oberen Gleise aktiv mit je 2 blöcken. die gleisen werden durhcgetauscht (umstellen am Stellpult), dann hat man schon hier 4 Züge in abwechslung
wenn ein ganz heikler Zug (irgenwelche speziellen Garnituren wo man entgleisungen befürchtet) ankommt, muß der im unteren Gleis außen durchgelassen werden. da geht aber dann echt alles drüber.
ihr könnt mir glauben, da steckt einiges an erfahrung mit Ausstellungsbetreib etc drin.
war damals ('96) schon ein echter Knaller so ganz nebenbei einen kompletten ICE abzustellen, oder mit >4m Güterzügen reinzufahren.....

MK

Hallo,

wenn ich diesen alten Thread mal wieder aufwärmen darf...

Gestern fiel mir zufällig das NBM-Heft 4-2007 in die Hände. Da musste ich direkt mal was zeichnen.

Ich habe diese geniale Konstruktion von Martin ein kleines bisschen vergrößert (1,5 x 1,1m), so dass der kleinste Radius nun 325mm beträgt. Die maximale Steigung beträgt nur 1,7 % und die Nutzlängen wuchsen auf mehr als das doppelte!

In einen Golf II passt das jetzt wohl nicht mehr rein. Aber es gibt inzwischen ja auch schon III, IV und V.



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