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THEMA: Zuwachs auf dem Lokfriedhof...
THEMA: Zuwachs auf dem Lokfriedhof...
Jack - 10.06.07 14:02
Hallo an alle,
Auf meinem Lokfriedhof hat es Zuwachs gegeben. Die kleine "No-Name" Dampflok von Trix (oder Arnold?) musste dran glauben! Derweil ist eben einen neue Kohlelieferung eingetroffen, während dem die beiden Arbeiter neben den Bansen ein bisschen sauber machen. Fehlt nur noch die kleine Lohre am Haken des Kranes, damit die Kohle abgeladen werden kann.
Grüsse von
Paul
http://img508.imageshack.us/img508/5586/bwecke004td9.jpg
http://img443.imageshack.us/img443/7328/bwecke001bh3.jpg
Auf meinem Lokfriedhof hat es Zuwachs gegeben. Die kleine "No-Name" Dampflok von Trix (oder Arnold?) musste dran glauben! Derweil ist eben einen neue Kohlelieferung eingetroffen, während dem die beiden Arbeiter neben den Bansen ein bisschen sauber machen. Fehlt nur noch die kleine Lohre am Haken des Kranes, damit die Kohle abgeladen werden kann.
Grüsse von
Paul
http://img508.imageshack.us/img508/5586/bwecke004td9.jpg
http://img443.imageshack.us/img443/7328/bwecke001bh3.jpg
moinsens,
Die kleine "No-Name" Dampflok ist von Trix, nämlich eine T3 aus einer Anfangspackung.
Ich muß sagen, das sieht sehr gut aus.
mfG
Die kleine "No-Name" Dampflok ist von Trix, nämlich eine T3 aus einer Anfangspackung.
Ich muß sagen, das sieht sehr gut aus.
mfG
Hall rockopa,
Danke fürs Kompliment, und für die "Aufklärung". Hatte die mal irgendwo in eBay als Zugabe bekommen.
Grüsse von
Paul
Danke fürs Kompliment, und für die "Aufklärung". Hatte die mal irgendwo in eBay als Zugabe bekommen.
Grüsse von
Paul
c-martens.de - 10.06.07 15:43
Hallo Paul,
die "vergammelten" Loks sind schick. Doch zu der Bekohlung hätte ich noch was anzumerken: Entweder ist der Bansen zu klein oder es sind zu viele Kohlewagen eingetroffen. Der Kohlevorrat einer Lokbekohlung soll ca. 30 Tage lang für alle Loks, die dort bekohlt werden, ausreichen. Da reicht Dein Vorrat nicht einmal für eine (!) Lok!
Gruß
Christian
die "vergammelten" Loks sind schick. Doch zu der Bekohlung hätte ich noch was anzumerken: Entweder ist der Bansen zu klein oder es sind zu viele Kohlewagen eingetroffen. Der Kohlevorrat einer Lokbekohlung soll ca. 30 Tage lang für alle Loks, die dort bekohlt werden, ausreichen. Da reicht Dein Vorrat nicht einmal für eine (!) Lok!
Gruß
Christian
Hallo Christian,
Recht hast Du! Ich habe die 4 Wagen vom grossen BW rüber genommen, damit es nicht so leer auschaut, aber ehrlich gesagt habe ich nicht an sowas gedacht!
Dank für den Hinweis, schon wieder was gelernt.png)
Grüsse von
paul
Beitrag editiert am 10. 06. 2007 16:00.
Recht hast Du! Ich habe die 4 Wagen vom grossen BW rüber genommen, damit es nicht so leer auschaut, aber ehrlich gesagt habe ich nicht an sowas gedacht!
Grüsse von
paul
Beitrag editiert am 10. 06. 2007 16:00.
Hallo Paul,
sieht Super aus.
Was machst du bloß im Winter?Doch nicht etwa draußen sitzen.
GrußThorsten
sieht Super aus.
Was machst du bloß im Winter?Doch nicht etwa draußen sitzen.
GrußThorsten
Hallo Thorsten,
) Du bist gut! Aber die Frage ist berechtigt! Im Sommer ein bisschen weniger Moba als im Winter, und heute bin ich schon eine ganze Weile draussen gewesen! Im Moment gehe ich jeweils nur für eine gute Stunde nach oben, dann wirds mir dort zu warm. So gegen 30Grad. Dann kühle ich mich im Garten am Schatten etwas ab und so weiter
Danke für die "Blumen" So ne Lokverschrottung dauert übrigens nur gerade mal 5-10 Minuten!
Grüsse von
Paul
Grüsse von
Paul
Hallo Paul,
Deine Schrottloks gefallen mir sehr gut, vor allem auch die Idee. Leider mache ich Epoche II, da war die 89.0 gerade neu, wenn auch nicht sehr gelungen, und die T3 waren ebenfalls noch unendbehrlch.
Eine BR 53 könnte man in Epoche II vielleicht als Schrottlok aufstellen, oder hat jemand eine bessere Idee?
fragt Roland
Deine Schrottloks gefallen mir sehr gut, vor allem auch die Idee. Leider mache ich Epoche II, da war die 89.0 gerade neu, wenn auch nicht sehr gelungen, und die T3 waren ebenfalls noch unendbehrlch.
Eine BR 53 könnte man in Epoche II vielleicht als Schrottlok aufstellen, oder hat jemand eine bessere Idee?
fragt Roland
Wie wärs mit nem Schrott-Güterwagen?
Felix
Felix
Felix,
das ist auch so ein Problem. Deutschland musste in Folge der Ergebnisse des 1. Weltkrieges jede Menge Wagen an die Siegermächte abgeben, weiterhin mussten alle Gewinne der neu gegründeten Reichsbahngesellschaft ebenfalls an die Siegermächte abgegeben werden, so dass bei Güterwagen immer ein Engpass bestand. Aber so schlecht ist die Idee trotzdem nicht, müsste mal nachsehen, habe da noch Trix-Gehäuse von den CIWL-Wagen der Holzbauart. Da könnte man einen als Schrott abstellen! Die Mitropa hat die übernommenen Wagen nicht allzulange eingesetzt.
Roland
das ist auch so ein Problem. Deutschland musste in Folge der Ergebnisse des 1. Weltkrieges jede Menge Wagen an die Siegermächte abgeben, weiterhin mussten alle Gewinne der neu gegründeten Reichsbahngesellschaft ebenfalls an die Siegermächte abgegeben werden, so dass bei Güterwagen immer ein Engpass bestand. Aber so schlecht ist die Idee trotzdem nicht, müsste mal nachsehen, habe da noch Trix-Gehäuse von den CIWL-Wagen der Holzbauart. Da könnte man einen als Schrott abstellen! Die Mitropa hat die übernommenen Wagen nicht allzulange eingesetzt.
Roland
Hallo Roland und Felix,
Also was mich oder besser gesagt mein Fuhrpark betrifft, ich werde nur noch eine uralte BR 23 verschrotten. Muss aber noch einen geeigneten Platz für die Lok finden, dann werde ich mit der Schrottproduktion aufhören, wobei mich die Idee mit dem Güterwagen schon reizt
Mal schauen!
Grüsse von
Paul
Also was mich oder besser gesagt mein Fuhrpark betrifft, ich werde nur noch eine uralte BR 23 verschrotten. Muss aber noch einen geeigneten Platz für die Lok finden, dann werde ich mit der Schrottproduktion aufhören, wobei mich die Idee mit dem Güterwagen schon reizt
Grüsse von
Paul
Naja, da die schrottlok ja nicht fahren muß, einfach ein paar achsen nehmen und darauf dann aus Draht, Karton und Plaste eine 2'B-Güterzuglock "modulieren" und die zu komplizierten Details sind schon abgebaut oder zugewuchert.
Gruss
Paul
Beitrag editiert am 11. 06. 2007 11:54.
@9, Roland:
die 53 als Schrottlok ist für Epoche II sicher eine gute Idee.
Als weitere Kandidaten fallen mir ein:
- 36 (Arnold), von der DRG ab Mitte der 20er Jahre ausgemustert
- T3 (Minitrix/Arnold), von der DRG großteils gar nicht erst übernommen
- 98.3 (Minitrix), von der DRG teilweise gar nicht erst übernommen
Grüße,
Udo.
die 53 als Schrottlok ist für Epoche II sicher eine gute Idee.
Als weitere Kandidaten fallen mir ein:
- 36 (Arnold), von der DRG ab Mitte der 20er Jahre ausgemustert
- T3 (Minitrix/Arnold), von der DRG großteils gar nicht erst übernommen
- 98.3 (Minitrix), von der DRG teilweise gar nicht erst übernommen
Grüße,
Udo.
@8
Als ich meine 89.70 "verschrottet" hab, hab ich auch gleich nen Güterwagen "geschrottet"...hab dafür nen alten Wagen genommen auf den ich als kleines Kind ausversehen mal draufgetretten bin...hab die Einzelteile zum Teil wieder zusammengeklebt und dann das ganze rosten lassen...das Ergebnis sieht so aus:
http://88.198.45.22/pic/n/niar-t/100_0230.2.jpg
mfg
Marcel
Als ich meine 89.70 "verschrottet" hab, hab ich auch gleich nen Güterwagen "geschrottet"...hab dafür nen alten Wagen genommen auf den ich als kleines Kind ausversehen mal draufgetretten bin...hab die Einzelteile zum Teil wieder zusammengeklebt und dann das ganze rosten lassen...das Ergebnis sieht so aus:
http://88.198.45.22/pic/n/niar-t/100_0230.2.jpg
mfg
Marcel
Hallo Alle zusammen
Was die Schrottwagen angeht, gab es nach dem 1. WK auch viele, infolge Beschuß, zerstörte Wagen. Der Luftkrieg war ja im 1. WK noch nicht so ausgeprägt.
Gruß Mike
Was die Schrottwagen angeht, gab es nach dem 1. WK auch viele, infolge Beschuß, zerstörte Wagen. Der Luftkrieg war ja im 1. WK noch nicht so ausgeprägt.
Gruß Mike
Moin!
Ein Bisschen Geschichte zum Thema:
Leider ist in Deutschland die Erhaltung von technischen Errungenschaften früher noch nicht so ausgeprägt gewesen, wie zum Beispiel in GB.
So wurde die erste Dampflokomotive in Australien nach knapp 20 Jahren im Einsatz danach in ein Museum überstellt(1880) und steht heute noch im Powerhouse Museum Sydney!
Gleichwohl gab es in Deutschland auch zarte Versuche eisenbahnhistorische Dokumente der Nachwelt zu erhalten. Erwähnenswert ist hier zum Beispiel Ludwig Neumann, der im Jahre 1877 begann den Grundstein für ein sächsisches Eisenbahnmuseum zu legen.
Aber Deutschland war noch lange nicht reif für die Erhaltung von Lokomotiven, wie das Beispiel der Lok ZÜRICH/sächs. Gat. VIa, welche 1858 bei Borsig gebaut, 1876 in BOEHLEN umgezeichnet, 1901 ausgemustert und für ein zu schaffendes sächsisches Eisenbahnmuseum(dem heutigen Verkehrsmuseum Dresden) vorgehalten, zeigt.
Für eine Lokomotive hatte man keinen Platz und führte daher diese Ende der 20er Jahre zur Verschrottung!!!
In Deutschland überlebten "alte" Dampflokomotiven meist nur bei Zweit- oder Drittnutzern und gelangten später zu Denkmals/Erhaltungsehren.
Manchmal überlebten Lokomotiven auch als "Haus- und Hofhunde" in Bw, Aw und Versuchsanstalten der DRG/DR/DB, so zum Beispiel die BR 98.70 /98 7056 http://www.windbergbahn.de/fahrzeug.htm oder die MULDENTHAL, 1861 bei Hartmann/Chemnitz gebaut, im Werksverkehr überlebt, 1952 dem neu gegründeten Verkehrsmuseum Dresden zugeführt!
Auch Klein- , Privat- und Werkbahnen trennten sich weniger schnell von "alten" Hobeln, vielmehr wurde diese "an den Rand" gestellt oder als Arbeitsvorrat für magere Zeiten der Werkstatt vorgehalten. Bestes Beispiel ist da die OHE.
Erst in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts kam es in Folge der Feiern zum 100 jährigen Eisenbahnjubiläum 1935 und 1939 zu einem Umdenken(Nachbau des ADLERS)!
ZUm Thema zur Verschrottung abgestellter Waggon ist zu sagen, dass Wagen meist Ihrer Aufbauten beraubt und diese anderen Zwecken zugeführt wurden.
So findet sich in meinem Archiv ein Exemplar des "Der Eisenbahner 1915" ein mehrseitiger Bericht zum Thema Nachnutzen von Waggons:
Zitat:
"In der Sommerlaube
Wozu solch alter Eisenbahnwagen nicht noch zu gebrauchen ist! Auf den Bahnhöfenb als Aufenthaltsräume für die Arbeiter, als brauchbare Magazine für Kleineisenzeug, für Zement und weiß Gott was für andere Sachen. ...
....die Wagen, die für den Ofen oder den Alteisenhändler zu schade sind, für einen angemessenen Preis abgegeben. ...
...besonders beliebt ist die Verwendung als Sommerlaube...."
Zitat Ende.
Ich würde gerne noch weiter zitieren, leider ist das Entziffern des in Altdeutschen Schrift gehaltenen Textes für mich nicht einfach, zudem reagiere ich auf den leichten "Stock" am Heft allergisch. Tut mir leid!
Ein Hinweis noch, im Heft sind auch Tipps über die ertragreichsten Hühnerrassen drin!.png)
Jedenfalls wurden meist nur die Aufbauten zweitgenutzt, der Rest wanderte zum Alteisen oder wurde mit neuen Aufbauten versehen. Ein Beispiel aus jüngerer Zeit sind die Umbau Drei- und Vierachser im Westen, die Reko zwo-, drei- und Vierachser im Osten, die Spantenwagen der ÖBB, etc.
Gruß
Maggi
edit: Rechtschreipfühler korrigiert
Beitrag editiert am 11. 06. 2007 20:13.
Ein Bisschen Geschichte zum Thema:
Leider ist in Deutschland die Erhaltung von technischen Errungenschaften früher noch nicht so ausgeprägt gewesen, wie zum Beispiel in GB.
So wurde die erste Dampflokomotive in Australien nach knapp 20 Jahren im Einsatz danach in ein Museum überstellt(1880) und steht heute noch im Powerhouse Museum Sydney!
Gleichwohl gab es in Deutschland auch zarte Versuche eisenbahnhistorische Dokumente der Nachwelt zu erhalten. Erwähnenswert ist hier zum Beispiel Ludwig Neumann, der im Jahre 1877 begann den Grundstein für ein sächsisches Eisenbahnmuseum zu legen.
Aber Deutschland war noch lange nicht reif für die Erhaltung von Lokomotiven, wie das Beispiel der Lok ZÜRICH/sächs. Gat. VIa, welche 1858 bei Borsig gebaut, 1876 in BOEHLEN umgezeichnet, 1901 ausgemustert und für ein zu schaffendes sächsisches Eisenbahnmuseum(dem heutigen Verkehrsmuseum Dresden) vorgehalten, zeigt.
Für eine Lokomotive hatte man keinen Platz und führte daher diese Ende der 20er Jahre zur Verschrottung!!!
In Deutschland überlebten "alte" Dampflokomotiven meist nur bei Zweit- oder Drittnutzern und gelangten später zu Denkmals/Erhaltungsehren.
Manchmal überlebten Lokomotiven auch als "Haus- und Hofhunde" in Bw, Aw und Versuchsanstalten der DRG/DR/DB, so zum Beispiel die BR 98.70 /98 7056 http://www.windbergbahn.de/fahrzeug.htm oder die MULDENTHAL, 1861 bei Hartmann/Chemnitz gebaut, im Werksverkehr überlebt, 1952 dem neu gegründeten Verkehrsmuseum Dresden zugeführt!
Auch Klein- , Privat- und Werkbahnen trennten sich weniger schnell von "alten" Hobeln, vielmehr wurde diese "an den Rand" gestellt oder als Arbeitsvorrat für magere Zeiten der Werkstatt vorgehalten. Bestes Beispiel ist da die OHE.
Erst in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts kam es in Folge der Feiern zum 100 jährigen Eisenbahnjubiläum 1935 und 1939 zu einem Umdenken(Nachbau des ADLERS)!
ZUm Thema zur Verschrottung abgestellter Waggon ist zu sagen, dass Wagen meist Ihrer Aufbauten beraubt und diese anderen Zwecken zugeführt wurden.
So findet sich in meinem Archiv ein Exemplar des "Der Eisenbahner 1915" ein mehrseitiger Bericht zum Thema Nachnutzen von Waggons:
Zitat:
"In der Sommerlaube
Wozu solch alter Eisenbahnwagen nicht noch zu gebrauchen ist! Auf den Bahnhöfenb als Aufenthaltsräume für die Arbeiter, als brauchbare Magazine für Kleineisenzeug, für Zement und weiß Gott was für andere Sachen. ...
....die Wagen, die für den Ofen oder den Alteisenhändler zu schade sind, für einen angemessenen Preis abgegeben. ...
...besonders beliebt ist die Verwendung als Sommerlaube...."
Zitat Ende.
Ich würde gerne noch weiter zitieren, leider ist das Entziffern des in Altdeutschen Schrift gehaltenen Textes für mich nicht einfach, zudem reagiere ich auf den leichten "Stock" am Heft allergisch. Tut mir leid!
Ein Hinweis noch, im Heft sind auch Tipps über die ertragreichsten Hühnerrassen drin!
Jedenfalls wurden meist nur die Aufbauten zweitgenutzt, der Rest wanderte zum Alteisen oder wurde mit neuen Aufbauten versehen. Ein Beispiel aus jüngerer Zeit sind die Umbau Drei- und Vierachser im Westen, die Reko zwo-, drei- und Vierachser im Osten, die Spantenwagen der ÖBB, etc.
Gruß
Maggi
edit: Rechtschreipfühler korrigiert
Beitrag editiert am 11. 06. 2007 20:13.
@15 Hallo Mike,
ich bilde die Zeit nach 1930 nach, da dürften keine zerschossenen Güterwagen mehr aus dem I. WK herum gestanden habe, die sind da mit Sicherheit repariert gewesen. Ich finde aber die Idee von ptlbahn gut, aus "Restern" und bißchen Pappe eine alte Güterzuglok aufs Abstellgleis zu stellen. Nachbilden braucht man da eigentlich nur Rahmen mit Rädern, Zylinderblock, Gleitbahn und Kreuzköpfe, eventuell Kuppelstangen, unvollständigen Kessel, Führerhaus nur noch teilweise verglast. Der Tender wurde ihr genommen, da er für einen Unkrautbekämpfungszug benötigt wurde.
Ist eine schöne Feierabendbastelei.
Eine T3 wollte ich nicht gerade opfern (habe nur noch die neuere Ausführung von Arnold), außerdem sind viele von der DRG an Fabriken und Privatbahnen verkauft worden, um sie dann bei der Verstaatlichung von 1938 bis 1941 einiger Privatbahnen wieder zu bekommen.
Gruß
Roland
ich bilde die Zeit nach 1930 nach, da dürften keine zerschossenen Güterwagen mehr aus dem I. WK herum gestanden habe, die sind da mit Sicherheit repariert gewesen. Ich finde aber die Idee von ptlbahn gut, aus "Restern" und bißchen Pappe eine alte Güterzuglok aufs Abstellgleis zu stellen. Nachbilden braucht man da eigentlich nur Rahmen mit Rädern, Zylinderblock, Gleitbahn und Kreuzköpfe, eventuell Kuppelstangen, unvollständigen Kessel, Führerhaus nur noch teilweise verglast. Der Tender wurde ihr genommen, da er für einen Unkrautbekämpfungszug benötigt wurde.
Ist eine schöne Feierabendbastelei.
Eine T3 wollte ich nicht gerade opfern (habe nur noch die neuere Ausführung von Arnold), außerdem sind viele von der DRG an Fabriken und Privatbahnen verkauft worden, um sie dann bei der Verstaatlichung von 1938 bis 1941 einiger Privatbahnen wieder zu bekommen.
Gruß
Roland
Hallo Paul
Dein Abstellgleis gefällt mir sehr gut, in Aschersleben habe ich als Kind auf solchen Loks gespielt. Damals standen Elna-Loks und vermutlich BR94 abgestellt und waren sicher ähnlich zugewachsen.
Und heute gibt es auch noch solche Gleise.
http://img-x.fotocommunity.com/1/5687501.jpg
Wenn man solch ein Motiv lange genug stehen lässt, dann werden sie bestimmt alle gleich aussehen. Steinalt
http://img-x.fotocommunity.com/28/2018028.jpg
Gruß Rolf
Beitrag editiert am 15. 06. 2007 15:30.
Dein Abstellgleis gefällt mir sehr gut, in Aschersleben habe ich als Kind auf solchen Loks gespielt. Damals standen Elna-Loks und vermutlich BR94 abgestellt und waren sicher ähnlich zugewachsen.
Und heute gibt es auch noch solche Gleise.
http://img-x.fotocommunity.com/1/5687501.jpg
Wenn man solch ein Motiv lange genug stehen lässt, dann werden sie bestimmt alle gleich aussehen. Steinalt
http://img-x.fotocommunity.com/28/2018028.jpg
Gruß Rolf
Beitrag editiert am 15. 06. 2007 15:30.
Hallo
Ich weiß nicht warum aber die Links führen ins leere.
Nach dem anklicken des Links den scheinbaren Punkt nach dem x durch einen Punkt ersetzen, dann geht der Link.
Ich habe versucht den Eintrag zu editieren aber es kommt immer zur selben Fehlermeldung, ich vermute das ist ein Schutz der Fotocommunity.
Gruß Rolf
Beitrag editiert am 15. 06. 2007 15:34.
Ich weiß nicht warum aber die Links führen ins leere.
Nach dem anklicken des Links den scheinbaren Punkt nach dem x durch einen Punkt ersetzen, dann geht der Link.
Ich habe versucht den Eintrag zu editieren aber es kommt immer zur selben Fehlermeldung, ich vermute das ist ein Schutz der Fotocommunity.
Gruß Rolf
Beitrag editiert am 15. 06. 2007 15:34.
Maggi - wenn ich mich recht erinnere, hat die Norwegische Stattsbahn sehr früh ein Museum gegründet, so kommt es dass die erste Norwegische Dampflok immer noch im Betrieb ist - im Sommer mit Museumszüge! Ich glaube, älteste betriebsfähige Dampflok der Welt.
Norman
Norman
Hallo Rolf,
Der Lok-Felsen ist ja super!
Und die zugewachsene Lok natürlich auch! Und danke für Kompliment!
Grüsse von
paul
Der Lok-Felsen ist ja super!
Grüsse von
paul
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