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THEMA: SCHUB
THEMA: SCHUB
So Leute und weil s immer weniger echte 1/160 Themen gibt hier eine knallharte Frage/Sache:
wer von Euch hat Erfahrungen mit Schiebebetrieb jedweder Art? (Analog!)
CU
WE
wer von Euch hat Erfahrungen mit Schiebebetrieb jedweder Art? (Analog!)
CU
WE
Klaus Lübbe [Gast] - 09.07.03 13:20
mit Wendezugbetrieb ja, aber nicht mit Nachschieben.
Wendezugbetrieb geht wirklich gut nur mit starren Kupplungen, d.h. GFN-Köpfe oder noch besser Tillig Kupplungsstangen.
Dann kann man aber auch 6 Silberlinge über die Gleiswendel hochschieben.
Subjektiv meine ich, daß sich GFN-Wagen besser schieben lassen (entgleisen nie) als Trix-Wagen, die gelegentlich schon mal das Gleis verlassen, wenn der Zug zu lang und die Kurve zu eng ist.
Grüße
Klaus
Wendezugbetrieb geht wirklich gut nur mit starren Kupplungen, d.h. GFN-Köpfe oder noch besser Tillig Kupplungsstangen.
Dann kann man aber auch 6 Silberlinge über die Gleiswendel hochschieben.
Subjektiv meine ich, daß sich GFN-Wagen besser schieben lassen (entgleisen nie) als Trix-Wagen, die gelegentlich schon mal das Gleis verlassen, wenn der Zug zu lang und die Kurve zu eng ist.
Grüße
Klaus
Peter A. [Gast] - 09.07.03 13:23
Hallo,
wi zu meinen: "Nachschieben" eines Zuges oder generell Schiebebetrieb?
Nachschieben habe ich bei meiner Uralt-Anlage damals mit EMS gemacht. War trotzdem murks, vielleicht auch, weil die alten Loks doch besch... Motoren hatten und EMS auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss war.
Auf ner Messe hab ich das dann Digital gesehen (Anlage "Schiefe Ebene von Minitrix"): toll. So klappt es dann mit dem 1500 to-Zug....
Schiebebetrieb ist besonders lustig mit alten 20 Gramm Roco-Güterwagen... das geht bis zur ersten Weiche und dann schlägt der große fiese Entgleiser zu....
Peter A.
wi zu meinen: "Nachschieben" eines Zuges oder generell Schiebebetrieb?
Nachschieben habe ich bei meiner Uralt-Anlage damals mit EMS gemacht. War trotzdem murks, vielleicht auch, weil die alten Loks doch besch... Motoren hatten und EMS auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss war.
Auf ner Messe hab ich das dann Digital gesehen (Anlage "Schiefe Ebene von Minitrix"): toll. So klappt es dann mit dem 1500 to-Zug....
Schiebebetrieb ist besonders lustig mit alten 20 Gramm Roco-Güterwagen... das geht bis zur ersten Weiche und dann schlägt der große fiese Entgleiser zu....
Peter A.
WE [Gast] - 09.07.03 13:31
Hm?
Starre Kupplung schön und gut aber was mach ich mit meinen >1300t Zügen am Brenner?
Ich denke da an DT an der Zugspitze und eine 1044 hinten. ich hab das schon versucht; wie steht das bei Güterzügen (Von den Roco Rungen abgesehen......)
hat jemand Kniffe?
Insbesondere möchte ich die Lok (Schub + 2. Lok) nicht immer am Zug haben.
CU
WE
Starre Kupplung schön und gut aber was mach ich mit meinen >1300t Zügen am Brenner?
Ich denke da an DT an der Zugspitze und eine 1044 hinten. ich hab das schon versucht; wie steht das bei Güterzügen (Von den Roco Rungen abgesehen......)
hat jemand Kniffe?
Insbesondere möchte ich die Lok (Schub + 2. Lok) nicht immer am Zug haben.
CU
WE
Cox [Gast] - 09.07.03 13:39
WE, brauchst Du die Schiebelok wirklich zur Unterstützung oder nur zum Showbusiness? Dann mach doch einfach den Motor raus und schlepp sie mit..
Ich habe schon bei meiner MTX-S-Bahn Zahnschmerzen. Ist besser geworden, weil mir Klaus Lübbe da Kulissen reingebaut hat aber um den Ersatz der 15°-Weichen und speziell des Hosenträgers werde ich nicht herumkommen.
Einen 11-Wagen-IC im Block mit Steuerwagen vorne zu schieben, tu ich mir nicht an.
Gruss
Cox
Ich habe schon bei meiner MTX-S-Bahn Zahnschmerzen. Ist besser geworden, weil mir Klaus Lübbe da Kulissen reingebaut hat aber um den Ersatz der 15°-Weichen und speziell des Hosenträgers werde ich nicht herumkommen.
Einen 11-Wagen-IC im Block mit Steuerwagen vorne zu schieben, tu ich mir nicht an.
Gruss
Cox
WE [Gast] - 09.07.03 13:49
Nochmal Hmmmm:
Also ohne Motor ist nicht weil der Schub vom Zug gehen soll wenn die Sache "oben" ist und andersrum. (Ausserdem wiegt eine "leere" Lok dann doch recht viel und bei einem langen GZug ist das dann auch so eine Sache.....
Mein Wendel verträgt lange Züge locker, also Show
In Hauptgleisen nur 10° !
Am meisten ängstigen mich Stotterer, denn dann prasseln evtl etliche Euros auf den Boden.
CU
WE
Also ohne Motor ist nicht weil der Schub vom Zug gehen soll wenn die Sache "oben" ist und andersrum. (Ausserdem wiegt eine "leere" Lok dann doch recht viel und bei einem langen GZug ist das dann auch so eine Sache.....
Mein Wendel verträgt lange Züge locker, also Show
In Hauptgleisen nur 10° !
Am meisten ängstigen mich Stotterer, denn dann prasseln evtl etliche Euros auf den Boden.
CU
WE
Lothar aus dem Norde [Gast] - 09.07.03 14:53
Hallo zusammen!
Zum Thema Schublok kann ich folgende Erfahrung beisteuern: Auf einer Modulanlage hatten wir vor zwei Jahren einen Zug aus 40 Eaos (Roco, Flm und Arnold, gemischt) mit einer Zug- und einer Schublok im Einsatz. Die Garnitur lief problemlos auch durch den Trix-Radius 3.
Bedingungen sind aber:
-Beide Loks müsen ungefähr gleisch schnell sein (mußten wir vorher ausprobieren)
-keine der Loks darf Haftreifen haben (auch Ergebnis eines Praxistests)
Auch ein geschobender 14-Wagen-IC machte keinerlei Probleme
Alle Fahrversuche wurden im Analogbetrieb durchgeführt.
Gruß Lothar
Zum Thema Schublok kann ich folgende Erfahrung beisteuern: Auf einer Modulanlage hatten wir vor zwei Jahren einen Zug aus 40 Eaos (Roco, Flm und Arnold, gemischt) mit einer Zug- und einer Schublok im Einsatz. Die Garnitur lief problemlos auch durch den Trix-Radius 3.
Bedingungen sind aber:
-Beide Loks müsen ungefähr gleisch schnell sein (mußten wir vorher ausprobieren)
-keine der Loks darf Haftreifen haben (auch Ergebnis eines Praxistests)
Auch ein geschobender 14-Wagen-IC machte keinerlei Probleme
Alle Fahrversuche wurden im Analogbetrieb durchgeführt.
Gruß Lothar
WE [Gast] - 09.07.03 15:09
Na also: Das ist ja schon mal ein heisser Tipp:
Keine haftreifen......klar!
Fett krass Merci!
CU
WE
Keine haftreifen......klar!
Fett krass Merci!
CU
WE
H-W [Gast] - 09.07.03 15:14
Lothar,
schaffen die 2 Loks ohne Haftreifen auch diesen Zug aus 40 EAOS bei 2 - 3 % Steigung und Wendel? Habt ihr da auch Erfahrungen? Was für Loks habt ihr genommen?
H-W
schaffen die 2 Loks ohne Haftreifen auch diesen Zug aus 40 EAOS bei 2 - 3 % Steigung und Wendel? Habt ihr da auch Erfahrungen? Was für Loks habt ihr genommen?
H-W
ennbahn [Gast] - 09.07.03 15:14
Hallo,
das mit den Haftreifen müßt Ihr mir mal erklären?!
Gruß Stefan
das mit den Haftreifen müßt Ihr mir mal erklären?!
Gruß Stefan
Joni [Gast] - 09.07.03 15:26
Hallo WE,
wegen den Euros die auf den Boden prasseln (könnten): Hast du schon überlegt ein Fangnetz unter die Wendel zu plazieren oder entland der Wendel eine Schnur zu spannen als Schutz ? (Wenns dann keine Probleme beim Hineinfassen gibt)
Fragt Joni
wegen den Euros die auf den Boden prasseln (könnten): Hast du schon überlegt ein Fangnetz unter die Wendel zu plazieren oder entland der Wendel eine Schnur zu spannen als Schutz ? (Wenns dann keine Probleme beim Hineinfassen gibt)
Fragt Joni
WE [Gast] - 09.07.03 15:39
Hi Joni:
Das mit dem Fangnetz ist gut! (Vorhang etc) werde ich in jedem Fall machen.
Schnur aussen spannen geht nicht, wegen Rad. Doch da denke ich an eine kleine "Leitplanke"
Dank Dir
CU
WE
Das mit dem Fangnetz ist gut! (Vorhang etc) werde ich in jedem Fall machen.
Schnur aussen spannen geht nicht, wegen Rad. Doch da denke ich an eine kleine "Leitplanke"
Dank Dir
CU
WE
Hans-Georg [Gast] - 09.07.03 15:39
Hallo Stefan,
wenn die schiebende Lok schneller ist als die ziehende (oder diese bremsen muss, während die hintere noch voll fährt), können in Kurven die Wagen aus dem Gleis geschoben werden, wenn die Schubkraft dank Haftreifen dazu ausreicht. Haftreifenloks fangen dann in der Regel zu schleudern an, was zwar die Zugkraft weiter vermindert (Gleitreibung < Haftreibung), aber auch die beschriebene Unfallgefahr.
Gruß
Hans-Georg, der Theoretiker - äh, nein, nicht DER
wenn die schiebende Lok schneller ist als die ziehende (oder diese bremsen muss, während die hintere noch voll fährt), können in Kurven die Wagen aus dem Gleis geschoben werden, wenn die Schubkraft dank Haftreifen dazu ausreicht. Haftreifenloks fangen dann in der Regel zu schleudern an, was zwar die Zugkraft weiter vermindert (Gleitreibung < Haftreibung), aber auch die beschriebene Unfallgefahr.
Gruß
Hans-Georg, der Theoretiker - äh, nein, nicht DER
Lothar Kesseböhmer [Gast] - 09.07.03 16:49
Hallo zusammen!
Wir hatten zwei Päärchen im Einsatz, 2x140 von Fleischmann und 2x145 von Fleischmann. Zur Steigung kann ich nichts sagen, die hatten wir nicht.
Die Haftreifen muß man deshalb weglassen, da die Loks dann geschmeidiger fahren, gerade die 140-er neigen mit Haftreifen gerne dazu, mal "hängen zu bleiben"
Abgeshen davon fahren alle Drehgestell-Loks bei mir seit ca. 15 Jahren ohne Haftreifen, die Betriebssicherheit steigt dadurch ganz enorm, gerade wenn man nicht immer und überall putzen kann.
Gruß Lothar
Wir hatten zwei Päärchen im Einsatz, 2x140 von Fleischmann und 2x145 von Fleischmann. Zur Steigung kann ich nichts sagen, die hatten wir nicht.
Die Haftreifen muß man deshalb weglassen, da die Loks dann geschmeidiger fahren, gerade die 140-er neigen mit Haftreifen gerne dazu, mal "hängen zu bleiben"
Abgeshen davon fahren alle Drehgestell-Loks bei mir seit ca. 15 Jahren ohne Haftreifen, die Betriebssicherheit steigt dadurch ganz enorm, gerade wenn man nicht immer und überall putzen kann.
Gruß Lothar
Cox [Gast] - 09.07.03 17:21
@ ennbahn
Simpel erklärt, Stefan, gleichen sich Drehzahldifferenzen aus, da die Räder "slippen" können wenn die Rutschgrenze erreicht ist.
Es ist ja nicht nur die natürliche Drehzahldifferenz zwischen 2 Modellen. Theoretisch (das wird langsam zum Schimpfwort) kann doch durch Stromabnahmeprobleme die hintere Lok stottern, dann zerrt sie am Zug. Oder aber umgekehrt, die Vordere macht Zirkus und die hintere Lok schiebt den Zug zusammen.
Ohne Haftreifen verbessert sich die Stromabnahme und reduziert sich der Rollwiderstand für das gewünschte Durchrutschen bei Überlast. Schont auch die Motoren.
Allerdings geht das auf Kosten der Zugkraft.
Gruss
Cox
Simpel erklärt, Stefan, gleichen sich Drehzahldifferenzen aus, da die Räder "slippen" können wenn die Rutschgrenze erreicht ist.
Es ist ja nicht nur die natürliche Drehzahldifferenz zwischen 2 Modellen. Theoretisch (das wird langsam zum Schimpfwort) kann doch durch Stromabnahmeprobleme die hintere Lok stottern, dann zerrt sie am Zug. Oder aber umgekehrt, die Vordere macht Zirkus und die hintere Lok schiebt den Zug zusammen.
Ohne Haftreifen verbessert sich die Stromabnahme und reduziert sich der Rollwiderstand für das gewünschte Durchrutschen bei Überlast. Schont auch die Motoren.
Allerdings geht das auf Kosten der Zugkraft.
Gruss
Cox
Cox [Gast] - 09.07.03 17:23
@ Lothar Kesseböhmer Nr. 13
Interessant, Lothar. Hast Du eine "Hausnummer" um wieviel sich die Zugkraft reduziert? Was muss ich mir da vorstellen?
Gruss
Cox
Interessant, Lothar. Hast Du eine "Hausnummer" um wieviel sich die Zugkraft reduziert? Was muss ich mir da vorstellen?
Gruss
Cox
H-W [Gast] - 09.07.03 17:27
Loks ohne Haftreifen kann ich aber nur bei Anlagen ohne Steigungen, Wendel nutzen. Sobald ein längerer Zug an eine Steigung kommt, gibt es Probleme mit der Zugkraft. Wohlbemerkt bei etwa 2% Steigung und Schnellzügen mit 6 und mehr Waggons, bzw. Güterzügen mit mehr als 10 Waggons. Bei Anlagen in der Ebene gibt es diese Probleme nicht.
H-W
H-W
ennbahn [Gast] - 09.07.03 17:40
@cox:
Ja genau das wäre dan mein Problme geworden, mit Zugkraft sind die Loks in der Regel ja nicht gerade üppig ausgestattet.
Das mit dem Schlupf ist zu verstehen.H
at schon mal jemand an die Möglichkeit gedacht, den Steuerwagen zu motorisieren, Antriebe dafür werden sich ja finden lassen.
Damit hätten wir dann ebenfalls Zug an der Spitze.
Gruß Stefan
Ja genau das wäre dan mein Problme geworden, mit Zugkraft sind die Loks in der Regel ja nicht gerade üppig ausgestattet.
Das mit dem Schlupf ist zu verstehen.H
at schon mal jemand an die Möglichkeit gedacht, den Steuerwagen zu motorisieren, Antriebe dafür werden sich ja finden lassen.
Damit hätten wir dann ebenfalls Zug an der Spitze.
Gruß Stefan
Peter A. [Gast] - 09.07.03 18:22
Hallo,
aha, jetzt verstehe ich auch, warum ich den Murks hatte mit EMS. Der eine zieht, der andere drückt stärker und schon haben wir einen Fall für das Bundesaufsichtsamt....
Peter A. der diese Theorie praktisch nachgewiesen hat....
aha, jetzt verstehe ich auch, warum ich den Murks hatte mit EMS. Der eine zieht, der andere drückt stärker und schon haben wir einen Fall für das Bundesaufsichtsamt....
Peter A. der diese Theorie praktisch nachgewiesen hat....
Lothar Kesseböhmer [Gast] - 09.07.03 19:38
@ Cox
Hallo Cox! (Nr.15)
Man kann das so pauschal nicht sagen, wenn die Loks ein paar Runden eingefahren sind, sind die Radflächen auch nicht mehr so glatt, so daß man durchaus einen unbeleuchteten 12-Wagen-Schnellzug eine 20‰-Rampe hochbekommt. Ein Bekannter hat seine Gleiswendeln mit Roco R5/6 gebaut, da geht es auch noch, allerdings nicht bei einigen Roco-Loks (warum auch immer...)
Richtig gut im "Riß": Arnold: BR 240, Flm: 140, TMN: 120, 128, 140, 221, Roco 232, 288, Hobbytrain: Re6/6
Gruß Lothar
Hallo Cox! (Nr.15)
Man kann das so pauschal nicht sagen, wenn die Loks ein paar Runden eingefahren sind, sind die Radflächen auch nicht mehr so glatt, so daß man durchaus einen unbeleuchteten 12-Wagen-Schnellzug eine 20‰-Rampe hochbekommt. Ein Bekannter hat seine Gleiswendeln mit Roco R5/6 gebaut, da geht es auch noch, allerdings nicht bei einigen Roco-Loks (warum auch immer...)
Richtig gut im "Riß": Arnold: BR 240, Flm: 140, TMN: 120, 128, 140, 221, Roco 232, 288, Hobbytrain: Re6/6
Gruß Lothar
Klaus Lübbe [Gast] - 09.07.03 19:40
@Lothar, Cox:
Meine zugkräftigste Lok: BR 41 von Trinimix
Und jetzt duck ich mich bei den ganzen Epoche 5-Bahnern
Klaus
Meine zugkräftigste Lok: BR 41 von Trinimix
Und jetzt duck ich mich bei den ganzen Epoche 5-Bahnern
Klaus
Cox [Gast] - 09.07.03 20:15
Nur Camel Filter, Klaus, sonst kommt mir kein Dampf ins Haus!
Was ist mit der alten Ae6/6 von MTX? Die hat auch keine. was kann man bei 2% dranhängen?
Cox
Was ist mit der alten Ae6/6 von MTX? Die hat auch keine. was kann man bei 2% dranhängen?
Cox
Stephan Mack [Gast] - 09.07.03 20:37
Toller Tip mit den Haftreifen! Man lernt nie aus :)
Ansonsten sollte man eine Lokkombination finden, bei der beide Loks möglichst gleiche Laufeigenschaften aufweisen (Die können bei der gleichen Lok vom selben Hersteller wegen stark differieren): Am besten zwei Loks auf den gegenüberliegenden Seiten von einem kleinen Oval stellen, eine halbe Stunde laufen lassen, und man merkt, ob beide harmonieren.
Bei der Schublok würde ich neben den Haftreifen auch die vordere Kupplung entfernen - das sollte das Problem vom entkuppeln am Nachschubende lösen. Dort einfach ein Stück Gleis isolieren. Wenn die Zuglock durch ist, Strom abschalten -schon hält deine Schublok.
Beim Nachschieben (und allgemein bei langen Zügen) ist das Gewicht der Wagen wichtig - Dazu gibt es eine NMRA- Norm, die ich jetzt leider nicht finde (Grundgewicht + X Gramm pro cm Wagenlänge). Wenn man die gleichen Wagen vom gleichen Hersteller benutzt, sollte es auch so gehen.
Gruss
Stephan
Von E193 auf der Geislinger Steige träum......
Ansonsten sollte man eine Lokkombination finden, bei der beide Loks möglichst gleiche Laufeigenschaften aufweisen (Die können bei der gleichen Lok vom selben Hersteller wegen stark differieren): Am besten zwei Loks auf den gegenüberliegenden Seiten von einem kleinen Oval stellen, eine halbe Stunde laufen lassen, und man merkt, ob beide harmonieren.
Bei der Schublok würde ich neben den Haftreifen auch die vordere Kupplung entfernen - das sollte das Problem vom entkuppeln am Nachschubende lösen. Dort einfach ein Stück Gleis isolieren. Wenn die Zuglock durch ist, Strom abschalten -schon hält deine Schublok.
Beim Nachschieben (und allgemein bei langen Zügen) ist das Gewicht der Wagen wichtig - Dazu gibt es eine NMRA- Norm, die ich jetzt leider nicht finde (Grundgewicht + X Gramm pro cm Wagenlänge). Wenn man die gleichen Wagen vom gleichen Hersteller benutzt, sollte es auch so gehen.
Gruss
Stephan
Von E193 auf der Geislinger Steige träum......
Klaus Lübbe [Gast] - 09.07.03 21:14
@Stephan:
Nachschieben nur über die Puffer bedeutet gewisse Einschränkungen hinsichtlich der Radien... Unter 60cm Radius geht das garantiert schief, da sich dann die Puffer verhaken.
Bei solchen Radien stellt sich dann natürlich die Frage, wie lang die Rampenstrecke werden kann (Zimmer sind manchmal ganz schön klein).
Besser, wenn auch nicht vorbildgetreu ist eine Schubkupplung (Prinzip Trichter), welche keine feste Verbindung eingeht. So etwas läßt sich realisieren, ist aber nicht besonders schön.
Grüße
Klaus
Nachschieben nur über die Puffer bedeutet gewisse Einschränkungen hinsichtlich der Radien... Unter 60cm Radius geht das garantiert schief, da sich dann die Puffer verhaken.
Bei solchen Radien stellt sich dann natürlich die Frage, wie lang die Rampenstrecke werden kann (Zimmer sind manchmal ganz schön klein).
Besser, wenn auch nicht vorbildgetreu ist eine Schubkupplung (Prinzip Trichter), welche keine feste Verbindung eingeht. So etwas läßt sich realisieren, ist aber nicht besonders schön.
Grüße
Klaus
eiche [Gast] - 09.07.03 22:38
Hat jemand schon mal Versuche mit selbstnachlaufenden Schubloks gemacht? Müßte doch über eine Regelkreis in der Lok elekronisch gehen? Oder mechanisch über eine Art Fliehkraftkupplung? Klar, die Lok wäre dann nur als Schublok einzusetzen. Gruß Bernd
Stephan Mack [Gast] - 09.07.03 22:54
Klar Klaus,
du hast recht! (Vor den Kopf schlag).Grübbel, Denk, Überleg...;) Vorschlag: den Haken von der N-Kupplung abschneiden, so das nur noch eine Platte bleibt.
Spannendes Thema
Stephan
du hast recht! (Vor den Kopf schlag).Grübbel, Denk, Überleg...;) Vorschlag: den Haken von der N-Kupplung abschneiden, so das nur noch eine Platte bleibt.
Spannendes Thema
Stephan
H-W [Gast] - 09.07.03 23:25
ich glaube nicht, daß ein Schnellzug oder Eilzug mit 8 und mehr Waggons eine 2 prozentige Steigungswendel mit Mindurchmesser 70 cm mit einer Vorschub und Nachschublok hochkommt. Ich hatte mit 2 Loks, einmal Kato BR 57 und GFN BR 23 Probleme mit Zugkraft gehabt. Es waren die Haftreifen abgefahren. Beide Lokd zogen gerade noch mit Ach und Krach 4 Silberlinge eine 2 prozentige gerade Steigung. Sobald dann eine Bogen R3 oder R4 kam, war es vorbei. Die Lopks schleuderten nur noch. Nach Aufziehen von Haftreifen zogen diese Loks wieder spielend 8 Schnellzugwagen alle Steigungen und die Wendel.
Übrigens sind meine Zugkräftigsten Loks die Minitrix BR 41, BR 221 noch ohne Schwungmasse, Arnold BR 95 und die Minitrix V16.
Bezüglich E-Loks kann ich nichts sagen, da keine im Bestand.
H-W
Übrigens sind meine Zugkräftigsten Loks die Minitrix BR 41, BR 221 noch ohne Schwungmasse, Arnold BR 95 und die Minitrix V16.
Bezüglich E-Loks kann ich nichts sagen, da keine im Bestand.
H-W
WE [Gast] - 10.07.03 08:25
ich werde das mal bei mir testen:
-ohne Gummi.png)
-15 Wagen
-2%
-R500
.....wenn ich Zeit dazu finde.
Ich geb Bescheid
CU
WE
-ohne Gummi
-15 Wagen
-2%
-R500
.....wenn ich Zeit dazu finde.
Ich geb Bescheid
CU
WE
Joni [Gast] - 10.07.03 17:25
Hallo Bernd,
was meinst du mit "selbstnachlaufende Schublok", "Regelkreis" und "Fliehkraftkupplung" (Nr. 24). Klingt irgendwie spannend, aber ich versteh nicht was Du sagen willst.
Viele Grüße Joni
was meinst du mit "selbstnachlaufende Schublok", "Regelkreis" und "Fliehkraftkupplung" (Nr. 24). Klingt irgendwie spannend, aber ich versteh nicht was Du sagen willst.
Viele Grüße Joni
Klaus Lübbe [Gast] - 10.07.03 17:53
Habe auf Wunsch von Cox mal getestet, was denn eine Ae6/6 ohne Haftreifen auf 3% Steigung zieht.
12 Reisezugwagen habe ich drangehängt und sie fuhr ohne Schleudern an! Radien bis herunter zu 30 cm.
Sicher ist diese Lok besonders kräftig, aber ansonsten kommen meine Standard-Reisezüge (7 Vierachser) mit fast jeder Lok die 3%ige Rampe hoch.
Ich habe aber keine Beleuchtung in der Reisezugwagen (die wirkt wie eine angezogene Handbremse)
Grüße
Klaus
12 Reisezugwagen habe ich drangehängt und sie fuhr ohne Schleudern an! Radien bis herunter zu 30 cm.
Sicher ist diese Lok besonders kräftig, aber ansonsten kommen meine Standard-Reisezüge (7 Vierachser) mit fast jeder Lok die 3%ige Rampe hoch.
Ich habe aber keine Beleuchtung in der Reisezugwagen (die wirkt wie eine angezogene Handbremse)
Grüße
Klaus
H-W [Gast] - 10.07.03 18:11
Q Klaus,
ist das eine gerade Rampe, oder mit Bögen, oder gar Gleiswendel. Ich glaube schon, daß die Loks eine gerade Rampe ohne Haftreifen schaffen, aber Gleiswendel, da bin ich skeptisch.
H-W
ist das eine gerade Rampe, oder mit Bögen, oder gar Gleiswendel. Ich glaube schon, daß die Loks eine gerade Rampe ohne Haftreifen schaffen, aber Gleiswendel, da bin ich skeptisch.
H-W
Lothar aus dem Norde [Gast] - 10.07.03 19:03
@H-W (Nr. 26)
Ich habe meine Aussage bewußt auf die Drehgestell-Loks beschränkt, für Dampfer, insbesondere mit Triebtender und Triebwagen gilt sie nicht!
Ich mußte an der 01.10 von Fleischmann feststellen, daß sie ohne Haftreifen nichtmal sich selbst befördert.
Auch können solche lauftechnischen Pflegefälle wie der Torpedopfannenwagen von Trix (wieso verdammt hat der auch keine spitzengelagerten Radsätze...) beim Betrieb ohne Haftreifen sehr viel Kummer bereiten....
Gruß Lothar
Ich habe meine Aussage bewußt auf die Drehgestell-Loks beschränkt, für Dampfer, insbesondere mit Triebtender und Triebwagen gilt sie nicht!
Ich mußte an der 01.10 von Fleischmann feststellen, daß sie ohne Haftreifen nichtmal sich selbst befördert.
Auch können solche lauftechnischen Pflegefälle wie der Torpedopfannenwagen von Trix (wieso verdammt hat der auch keine spitzengelagerten Radsätze...) beim Betrieb ohne Haftreifen sehr viel Kummer bereiten....
Gruß Lothar
Bernhard S. [Gast] - 10.07.03 19:59
@Joni: Die Idee von Bernd - wir haben später noch im Chat darüber diskutiert - ist, die Geschwindigkeit einer Schublok über den Druck auf die Kupplung zu regeln - damit diese weder den Zug bremst noch die Wagen aus den Gleisen drückt. Wie das allerdings praktisch ausgeführt werden kann?
Gruß - Bernhard
Gruß - Bernhard
Hans-Georg [Gast] - 10.07.03 19:59
Hallo Lothar,
mit Deiner 01.10 bist Du noch gut dran. Meine 43/44 von Roco bewegte sich MIT Haftreifen kaum von der Stelle. Erst GFN-Gummis brachten Besserung.
Gruß
Hans-Georg, der bald Imotec-Schleifer testen wird, um evtl. seine Köf II mit Hafties ausrüsten zu können
mit Deiner 01.10 bist Du noch gut dran. Meine 43/44 von Roco bewegte sich MIT Haftreifen kaum von der Stelle. Erst GFN-Gummis brachten Besserung.
Gruß
Hans-Georg, der bald Imotec-Schleifer testen wird, um evtl. seine Köf II mit Hafties ausrüsten zu können
Lothar Kesseböhmer [Gast] - 10.07.03 20:48
@ Hans-Georg
Bei den Köfs wäre ich vorsichtig, die Motoren sind nicht uneingeschränkt belastbar, ich habe selber noch eine DHG 700 ohne Motor....
Gruß Lothar
Bei den Köfs wäre ich vorsichtig, die Motoren sind nicht uneingeschränkt belastbar, ich habe selber noch eine DHG 700 ohne Motor....
Gruß Lothar
Hans-Georg [Gast] - 10.07.03 22:30
@ Lothar
Oh, das war ein im Wortsinne wertvoller Tip, vor allem unter besonderer Berücksichtigung der Ersatzteilversorgung durch Lima. Vielleicht lasse ich es dann lieber. Immerhin zieht die Kleine in der Ebene über 30 Achsen. Wendel und Ablaufberg erspare ich ihr sowieso.
Gruß
Hans-Georg
Oh, das war ein im Wortsinne wertvoller Tip, vor allem unter besonderer Berücksichtigung der Ersatzteilversorgung durch Lima. Vielleicht lasse ich es dann lieber. Immerhin zieht die Kleine in der Ebene über 30 Achsen. Wendel und Ablaufberg erspare ich ihr sowieso.
Gruß
Hans-Georg
eiche [Gast] - 10.07.03 22:45
@ Joni (Nr. 28) Die Idee ist folgende: Wenn man den Druck oder den Abstand Lok-Letzter Wagen irgendwie durch einen Sensor abgreifen und in elektische Signale umwandeln könnte, müßte es möglich sein die Motordrehzahl genau so zu regeln, dass eine solche Lok wie von selbst dem Zug nachläuft. Da Problem ist sicher, ob es solche Bauelemente gibt und ob eine solche Schaltung nicht zu träge reagiert. Mechanisch könnte man untersuchen, ob es eine Kupplung gibt, welche bei sinkender Drehzahl des Motors (Lok ist schneller, als letzter Wagen), den Kraftfluß auf die Räder veringert. Dies könnte auch zu automatischem Nachlaufen führen. Solche Bauvorschläge habe ich in H0 schon gesehen. Gruß Bernd
Hans-Georg [Gast] - 10.07.03 22:59
Wenn die Schublok schneller ist als die Zuglok, und die Radien so groß sind, dass die Puffer nicht verhaken, würde eine hydraulische Kuppplung in der Kraftübertragung genügen. Wenn ...
Irgendwie haben wir doch alle ein Rad ab!
Eines?
Gute Nacht
Hans-Georg
Irgendwie haben wir doch alle ein Rad ab!
Eines?
Gute Nacht
Hans-Georg
Cox [Gast] - 10.07.03 22:59
@ Eiche
Das funktioniert, Bernd. Allerdings nicht bei der Modellbahn. Die Schaltdistanz ist zu gering. Ich fürchte, solche Optosensoren könntest Du nicht bezahlen.
Zur Vereinfachung stellen wir uns vor, ein Schalter wird von den Puffern des ERSTEN geschobenen Wagens, gleich hinter der Zuglok, betätigt.
Du musst 3 Stellungen erfassen:
Puffer eingedrückt = Lok schiebt zu stark.......verzögern
Puffer in Mittelstellung = korrekt ..........................Geschwindigkeit halten
Puffer nicht gedrückt = Lok schiebt nicht.............beschleunigen
Im letzten Wagen bringt das nichts, weil die Schublok durchaus nur den letzten Wagen schiebt, wogegen die ersten noch nicht eingedrückt sind. Also: Am ersten messen, dann kannst du sicher sein, dass die Schublok volle Last übernimmt.
Das ist aber alles ziemlich filigran, etwas für Herzchirurgen. Dürfte schwierig sein, das in N zu realisieren.
Gruss
Cox
Das funktioniert, Bernd. Allerdings nicht bei der Modellbahn. Die Schaltdistanz ist zu gering. Ich fürchte, solche Optosensoren könntest Du nicht bezahlen.
Zur Vereinfachung stellen wir uns vor, ein Schalter wird von den Puffern des ERSTEN geschobenen Wagens, gleich hinter der Zuglok, betätigt.
Du musst 3 Stellungen erfassen:
Puffer eingedrückt = Lok schiebt zu stark.......verzögern
Puffer in Mittelstellung = korrekt ..........................Geschwindigkeit halten
Puffer nicht gedrückt = Lok schiebt nicht.............beschleunigen
Im letzten Wagen bringt das nichts, weil die Schublok durchaus nur den letzten Wagen schiebt, wogegen die ersten noch nicht eingedrückt sind. Also: Am ersten messen, dann kannst du sicher sein, dass die Schublok volle Last übernimmt.
Das ist aber alles ziemlich filigran, etwas für Herzchirurgen. Dürfte schwierig sein, das in N zu realisieren.
Gruss
Cox
WE [Gast] - 11.07.03 07:51
He Cox; wenn Du nur 3 Regelpos kennst dann tantzt Deine Lok hinten Samba! Das muss feiner gehen, sonst kannst das knicken.
Machbar ist alles!!!!!!
Habe echt tolle Ideen gelesen, doch nun im Ernst:
Ich möchte alle Lok freizügig einsetzen können. Nicht a la Gaislingen, dass meine 150 den dreivierteltag im Stutzen abhängen muss, um dann mal kurz nach Amstetten hochzudrücken und wieder zruck......
(Oder Innsbruck Brennero)
Die Gummies mag ich eh nicht.png)
also:
Wie die Hafties ersetzen? neue/Tauschradsätze....woher? kostet?
CU
WE
Machbar ist alles!!!!!!
Habe echt tolle Ideen gelesen, doch nun im Ernst:
Ich möchte alle Lok freizügig einsetzen können. Nicht a la Gaislingen, dass meine 150 den dreivierteltag im Stutzen abhängen muss, um dann mal kurz nach Amstetten hochzudrücken und wieder zruck......
(Oder Innsbruck Brennero)
Die Gummies mag ich eh nicht
also:
Wie die Hafties ersetzen? neue/Tauschradsätze....woher? kostet?
CU
WE
RW [Gast] - 11.07.03 16:22
@WE: GRRRRRR ... gEislingen!!!
RW [Gast] - 11.07.03 16:39
@cox
Hallo, H-J, ist im Prinzip richtig, aber: wenn ich 2 BR 44 hier hintereinander kupple, ist das so, daß ich trotz unterschiedlicher Geschwindigkeiten keine Regelmäßigkeit sehen kann, ob nun die hintere oder die vordere Lok schneller läuft bzw. beide in etwa gleich. Da sind wohl Zufälligkeiten und Schwankungen dabei. Die Meßtoleranzen wären in dem Maßstab aber so gering, daß wenn die Meldung an die vordere Lok kommt: "Puffer hinten wird gedrückt, etwas mehr Gas", dann wird die hintere Lok mitgeschleift, d.h. bei den geringen Kräften (und auch Aussetzern aufgrund kleiner Kontaktschwächen, Staubkörner etc.) und bei den geringen Abständen würde das System dazu führen, daß sich die beiden Loks evtl. mehr gegenseitig behindern als ohne dieses System. Zuviel Regulierung bedeutet mehr Reibunsverluste, das gilt in der nichtmechanischen Welt genauso wie in der mechanischen ;.png)
Grüße, RW
Hallo, H-J, ist im Prinzip richtig, aber: wenn ich 2 BR 44 hier hintereinander kupple, ist das so, daß ich trotz unterschiedlicher Geschwindigkeiten keine Regelmäßigkeit sehen kann, ob nun die hintere oder die vordere Lok schneller läuft bzw. beide in etwa gleich. Da sind wohl Zufälligkeiten und Schwankungen dabei. Die Meßtoleranzen wären in dem Maßstab aber so gering, daß wenn die Meldung an die vordere Lok kommt: "Puffer hinten wird gedrückt, etwas mehr Gas", dann wird die hintere Lok mitgeschleift, d.h. bei den geringen Kräften (und auch Aussetzern aufgrund kleiner Kontaktschwächen, Staubkörner etc.) und bei den geringen Abständen würde das System dazu führen, daß sich die beiden Loks evtl. mehr gegenseitig behindern als ohne dieses System. Zuviel Regulierung bedeutet mehr Reibunsverluste, das gilt in der nichtmechanischen Welt genauso wie in der mechanischen ;
Grüße, RW
RW [Gast] - 11.07.03 16:41
,,, ich meinte: trotz unterschiedlicher GeschwindigkeitsSTUFEN (beim Trafo)
Hans-Georg [Gast] - 11.07.03 18:55
Naja, zwei 44er im Doppelspann, die sich ständig gegenseitig austrixen, das wäre ja fast wie im richtigen Leben
.
Cox [Gast] - 11.07.03 19:56
@ Hans-Georg
Du bist 49! Nicht schummeln :)
@ RW
Ich halte das für die Moba kleinerer Spuren auch nicht für machbar. Es wäre auch völlig überzogen. Vielleicht, aber auch nur vielleicht, kann man per Diode die schnellere Lok leidlich anpassen. Stottert eine, warum auch immer, hast Du den Salat. Also ich mach das nicht. Wenn ich meine 5-Wagen-MTX-S-Bahn hinkriege, bin ich zufrieden.
Gruss
Cox
Du bist 49! Nicht schummeln :)
@ RW
Ich halte das für die Moba kleinerer Spuren auch nicht für machbar. Es wäre auch völlig überzogen. Vielleicht, aber auch nur vielleicht, kann man per Diode die schnellere Lok leidlich anpassen. Stottert eine, warum auch immer, hast Du den Salat. Also ich mach das nicht. Wenn ich meine 5-Wagen-MTX-S-Bahn hinkriege, bin ich zufrieden.
Gruss
Cox
eiche [Gast] - 11.07.03 22:13
@ WE Du bist eingeladen mit mit die Steige zu erkunden ! Bin sowieso jeden Monat dort. Gruß Bernd
Hans-Georg [Gast] - 12.07.03 13:17
Hallo Cox, Du Petze,
aber ich sehe so jung aus, dass wir beide durchschnittlich ohne weiteres als zwei 44er durchgehen könnten. Ebenfalls.png)
Gruß
Hans-Georg
aber ich sehe so jung aus, dass wir beide durchschnittlich ohne weiteres als zwei 44er durchgehen könnten. Ebenfalls
Gruß
Hans-Georg
WE [Gast] - 14.07.03 13:19
@ RW Sorry wegen dem "A" war ein Versehen; so dusselig stell ich mich nur beim Tippen an; beim Schbrechn klappts manchmal besser.
@ eiche Da könn ma drüber reden. Gib Bescheid wenn s dort bist.
RF würde da sicher auch gerne mitkommen.
CU
WE
@ eiche Da könn ma drüber reden. Gib Bescheid wenn s dort bist.
RF würde da sicher auch gerne mitkommen.
CU
WE
Mal eine alte Kamelle ausbuddeln .png)
Frage an die Digitaler weil s mich interessiert:
Wer von Euch hat Schublok in Betrieb mit Digi und welche Erfahrungen gibt es....?
CU
WE
Frage an die Digitaler weil s mich interessiert:
Wer von Euch hat Schublok in Betrieb mit Digi und welche Erfahrungen gibt es....?
CU
WE
jo des isch e frog wutz. Mein lieber Kollege, der sich sehr mit dem befasst, ist im tiefsten, schneereichen Urlaub. Da musst du schon noch bis zum ca. 9. Januar gedulden.
Gruss Ricola
Gruss Ricola
holla, Wutz, biste neuerdings Digital- Schieber ? wie wärs dann mit nem neuen Thread ?
Gruss , notrix
Gruss , notrix
Zwischenstand: Meine Analog-Schub"kupplung" wird zum Jahreswechsel in meinem Dentallabor hergestellt... Dauert halt alles immer etwas länger ... Gruß Bernd
Solange die schiebende und die geschobene Antriebseinheit nicht unmittelbar miteinander kommunizieren (können), bleibt die auch in diesem Forum bereits mehrfach beschriebene Problematik bestehen.
Hi
Ich nix digital! Interessiert mich halt.
Denke doch man kann die Fahrzeuge digital geschw mässig aufeinander abstimmen?
CU
WE
Ich nix digital! Interessiert mich halt.
Denke doch man kann die Fahrzeuge digital geschw mässig aufeinander abstimmen?
CU
WE
Eine vorn und eine hinten hab' ich auch schon probiert, aber nicht wirklich ausgiebig getestet. Prinzipiell funktioniert das schon, wobei mein Mindestradius ja bei 600mm liegt. Unterschiedliche Fahreigenschaften der Loks machen dabei eigentlich keine Probleme. Ich hatte mir nie die Mühe gemacht, die Fahreigenschaften aufeinander abzustimmen, was eigentlich auch Unsinn wäre, denn selbst wenn die Loks solo bei jeder Fahrstufe die gleiche Geschwindigkeit haben, verhält es sich unter Last ja wieder ganz anders.
Man muß dazu auch wissen, daß etwa die Hälfte meiner Tfz. noch mit alten ungeregelten Decodern, z.B. LE075 unterwegs sind.
Was wirklich wichtig ist bei der ganzen Geschichte, ist, daß beide Loks eine einwandfreie Stromabnahme besitzen; und damit meine ich wirklich perfekt!
Tja - und die Wagen sollten natürlich einigermaßen brauchbar rollen.
Selbst die Kupplung ist nicht wirklich wichtig.
Jens
Man muß dazu auch wissen, daß etwa die Hälfte meiner Tfz. noch mit alten ungeregelten Decodern, z.B. LE075 unterwegs sind.
Was wirklich wichtig ist bei der ganzen Geschichte, ist, daß beide Loks eine einwandfreie Stromabnahme besitzen; und damit meine ich wirklich perfekt!
Tja - und die Wagen sollten natürlich einigermaßen brauchbar rollen.
Selbst die Kupplung ist nicht wirklich wichtig.
Jens
Moin Wutz ,
... na dann mal für Deine Neugier
:
... bei mir sind lange geschobene Züge problemlos möglich. Die Entgleisungssicherheit ist sogar bei langen geschobenen Zügen besser als bei langen gezogenen Zügen. KKK-Probleme !!!
Der Nachschiebebetrieb ist eine seltene aber interessante Betriebsart. Auf meinen flachen Rampen komme ich zwar ohne Schub aus - aber die Optik fasziniert halt immer wieder ...
Facts : Radien nur > 400 mm (untertage min 350 mmm), Steigungen nur max 1%, Zuglängen bis 250 cm problemlos - ab ~ 250 cm nur nach besonderer Auswahl der Wagen (schwer/leicht/"kippsicher") , Schiebelok ist immer ohne Haftis, Zuglok meistens ohne Haftis, alle Loks im Block mit selber Fahrspannung (MpC) , Schublok sollte annähernd gleiche Geschwindigkeit fahren wie Zuglok - wesentlich schnellere Schublok macht zwar keine Probleme aber es sieht bescheuert aus, wenn der Schieber ständig schleudert
Ist die Schiebelok dagegen merkbar langsamer als die Zuglok - kann es mit Kinematiken in einigen Wagen Probleme geben weil sie unter Zugbeabanspruchung dann nicht mehr in die geradeaus- Lage zurückkehren sondern sich verhakeln können. Dieser Nachteil der Kinematiken tritt aber auch schon bei "nur" gezogenen langen Zügen (bei einigen Wagentypen) auf.
Gruss , notrix
... na dann mal für Deine Neugier
... bei mir sind lange geschobene Züge problemlos möglich. Die Entgleisungssicherheit ist sogar bei langen geschobenen Zügen besser als bei langen gezogenen Zügen. KKK-Probleme !!!
Der Nachschiebebetrieb ist eine seltene aber interessante Betriebsart. Auf meinen flachen Rampen komme ich zwar ohne Schub aus - aber die Optik fasziniert halt immer wieder ...
Facts : Radien nur > 400 mm (untertage min 350 mmm), Steigungen nur max 1%, Zuglängen bis 250 cm problemlos - ab ~ 250 cm nur nach besonderer Auswahl der Wagen (schwer/leicht/"kippsicher") , Schiebelok ist immer ohne Haftis, Zuglok meistens ohne Haftis, alle Loks im Block mit selber Fahrspannung (MpC) , Schublok sollte annähernd gleiche Geschwindigkeit fahren wie Zuglok - wesentlich schnellere Schublok macht zwar keine Probleme aber es sieht bescheuert aus, wenn der Schieber ständig schleudert
Ist die Schiebelok dagegen merkbar langsamer als die Zuglok - kann es mit Kinematiken in einigen Wagen Probleme geben weil sie unter Zugbeabanspruchung dann nicht mehr in die geradeaus- Lage zurückkehren sondern sich verhakeln können. Dieser Nachteil der Kinematiken tritt aber auch schon bei "nur" gezogenen langen Zügen (bei einigen Wagentypen) auf.
Gruss , notrix
@WE
Nun wir haben ja eine Modulanlage Thema Brenner!
Nun auch wir verwenden Dummys als Schublok oder verwenden sie in Doppeltraktion.Meistens haben wir dazu alte 1044 da wir aber eine Umkehrschleife haben kommt es bei uns nicht zum Lokwechsel und daher ist es dann egal.
Bei Rola fahren wir Dispo + Dispo und als Schub ÖBB Taurus da alle vom gleichen Gersteller kommen ist das mit der Geschwindigkeit also Aufschieben kein Problem.Und wir fahren ja fast eben !
Andy aus Tirol
Nun wir haben ja eine Modulanlage Thema Brenner!
Nun auch wir verwenden Dummys als Schublok oder verwenden sie in Doppeltraktion.Meistens haben wir dazu alte 1044 da wir aber eine Umkehrschleife haben kommt es bei uns nicht zum Lokwechsel und daher ist es dann egal.
Bei Rola fahren wir Dispo + Dispo und als Schub ÖBB Taurus da alle vom gleichen Gersteller kommen ist das mit der Geschwindigkeit also Aufschieben kein Problem.Und wir fahren ja fast eben !
Andy aus Tirol
Danke Euch!
(Brenner eben?! :-o )
CU
WE
(Brenner eben?! :-o )
CU
WE
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