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THEMA: Klv51 von Ndetail.de

THEMA: Klv51 von Ndetail.de
Startbeitrag
N-nebenbahner - 24.03.07 00:09
Das Ndetail-Modell: http://www.ndetail.de/bausatz-klv-51.html

Hat jemand schon das Modell erworben und fertig gebaut? Wenn ja, wären Bilder interessant.

Ich persönlich finde die Modelle von Beyer http://freenet-homepage.de/N-nebenbahner/Dummy4.jpg / http://www.beier-modellbahn.de/ oder Herrn Bernard Sackarnd http://www.gelbe-fahrzeuge.homepage.t-online.de/index.html doch besser gelungen. Die Lampen vom Ndetail-Modell finde ich viel zu groß und wirken eher wie Glubschaugen und der gesamte Vorderbau wirkt irgendwie unstimmig.

Im Gegenzug dazu finde den Ndetail-Breuer-Rangiertraktor http://www.ndetail.de/bausatz-breuer-rangiertraktor.html sehr gut gelungen. Auch die Preise von Ndetail bewegen sich in einem durchaus akzeptablen Rahmen.

Grüße Andreas
http://www.N-nebenbahner.de.vu
http://www.eisenbahnseiten.de

Beitrag editiert am 24. 03. 2007 00:29.

>>Auch die Preise von Ndetail bewegen sich in einem durchaus akzeptablen Rahmen.<<

Da akzeptiert man dann die Glubschaugen.

beäugte Grüsse,
Claus
Ich habe mir beide Modelle besorgt. Den Breuer habe ich schon fertig gebaut, und der ist wirklich empfehlenswert.

Beim KLV51 habe ich bis jetzt die beiden Fahrgestelle zusammen gesetzt. Die haben wirklich wenig Details, z.B. sind die Achslager nur rudimentär nachgebildet.
Die Lampen sind zu groß und die Gußqualität überzeugt auch nicht, aber da kann man als Bastler auch andere Lösungen finden. Es gibt beim Vorbild sogar Fahrzeuge ganz ohne Beleuchtung oder mit Lampen auf der Pufferbohle.
Die Proportionen von Fahrgestell und Aufbau sind meiner Meinung nach in Ordnung. Lediglich die Nachbildung der Pufferbohle scheint ein wenig zu voluminös, was bei dir, denke ich, diesen unstimmigen Eindruck vermittelt. Aber auch da ist das Vorbild vielfältig. Entweder ganz weglassen, oder eine zierlichere aus PE-Profilen selbst bauen. Aber selbst für die von Ndetail umgesetzte "Verschleißpufferbohle" gibt es Vorbilder.

Fazit: Wer sich so einen Bausatz zulegt sollte schon über ein gewisses baslerisches Geschick verfügen. Dann ist es auch kein Problem, unstimmig erscheinende Details selbst zu ändern. Ndetail-Modelle werden als Komplettbausätze angeboten. Man kann sie so bauen, wie sie geliefert werden, und muss sich nicht noch irgend welche Teile, wie Achsen und dergleichen besorgen. Aber sie lassen auch Platz für eigene Ideen und verbesserungen, und dafür ist das Preis-Leistungs-Verhältnis super.
Und ganz wichtig: Ndetail kann liefern. Angekündigte Modelle werden schnell umgesetzt, ausverkaufte Serien werden kurzfristig nachproduziert!

Gruß, Hans
Also ich habe mir auch beide Bausätze zugelegt, allerdings noch nicht zusammengebaut.
Ich kann Hans nur zustimmen. Und er sagt ja schon richtig "unstimmig _erscheinende_ Details", da es gerade bei den Fahrzeugen aufgrund der Vielzahl an Variationen keine "unstimmigen Details" gibt!
Auch den Nachschlag kann ich nur unterschreiben.

Gruß,
Roger
Hallo,

an die, die den ndetail Klv schon zusammengebaut haben, dies noch tun oder gerade dabei sind:
Habt Ihr gelötet oder mit Sekundenkleber geklebt? Ich frage, weil ich mir kleben zutrauen würde, löten jedoch nicht. In dem Thread, in dem ndetail den Klv vorgestellt hat ( http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=224584&sb1=Klv  Posting 14), hat es geheißen, dass Kleben oder Löten möglich sei. in der PDF Anleitung auf der ndetail Homepage ist - je nach Bauteil - teils von Löten, teils von Kleben die Rede. Mir geht es darum: Ist der ganze Bausatz durch Kleben zusammenzubasteln? Wie sind dabei Eure Erfahrungen?
Vielleicht kann sich Stefan von ndetail ja auch nochmal dazu äußern.

Schöne Grüße,

Andi
Hallo Andi,
so wie ich das sehe ist beides möglich. Wichtig ist nur zu beachten dass man nach dem Lackieren nicht mehr löten kann (also kleben muß).

Gruß,
Roger
Moin

Den KLV gab es in sehr vielen verschiedenen Versionen; deswegen gibt es am Ende der Seite auch einen Link zu Vorbildfotos: http://www.eisenbahndienstfahrzeuge.de/klv/klv51/klv51.htm
So kann sich jeder sein Lieblingsmodell aussuchen, mit Lampen auf Auslegern, an der Motorhaube, mit Pufferbohle, sogar mit Puffern, oder ganz ohne, in Rot oder Gelb…
Was die Lampen angeht, da nehmen wir Eure Rückmeldungen ernst, ist ja nicht so, dass wir nicht lernfähig wären.    Mal sehn, was wir mit den Lampen anstellen können.

Hans hat sich hier ja schon zu Wort gemeldet; er hat netterweise Fotos vom Baufortschritt geschickt und sogar ein Video!
http://www.ndetail.de/kundenfotos/hans-bauer-rangiertraktor.html
Da kann man auch prima sehen, dass es Variationsmöglichleiten gibt und dass das Modell nicht nur rollfähig ist, sondern auch problemlos über Weichen rollt. An dieser Stelle ein dickes Danke an Hans! Wir freuen uns über Fotos unserer Modelle und stellen die sehr gerne in die Galerie.

Die Frage kleben oder Löten ist schwer zu beantworten und auch abhängig von persönlichen Vorlieben. Viele Modellbahner haben etwas Hemmungen, mit dem Lötkolben an so kleine Modelle ranzugehen. Das kann ich sehr gut verstehen, weil es mir am Anfang ganz genauso ging. Deswegen habe ich zu Beginn alles geklebt und deswegen schreiben wir in den Bauanleitungen auch immer, dass man die Modelle auch kleben kann. Auf den zweiten Blick ist es mit dem Kleben aber gar nicht sooo viel einfacher, denn der Kleber, auch wenn er nicht dünnflüssig, sondern gelförmig ist, tendiert dazu, auch Sachen mit festzukleben, die gar nicht festgeklebt werden sollen, Pinzetten und Finger zum Beispiel…
Wer sich ein mal einen Ruck gegeben hat und ein Modell gelötet hat, wird erstaunt sein, wie einfach das ist. Man muss halt andere Sachen beachten: Gute, zunderfreie Lötspitze und vielleicht eine "dritte Hand". Ein Klemmhalter, wie man ihn für 5 Euro überall im Baumarkt und bei Ebay bekommt. Dann kann man sich schon nicht mehr die Finger verbrennen. Hilfreich ist auch Lötöl - deswegen haben wir es im Programm (http://www.ndetail.de/loetoel-patina.html ). Vorteil beim Löten: Bauteile lassen sich leicht wieder trennen. Wer klebt, kann das aber mit Aceton auch.

Wer noch keine Modelle zusammengelötet hat, sollte erst mal einen einfachen Bausatz wie zum Beispiel die Hütten oder Garagen angehen (http://www.ndetail.de/bausatz-wellblechgaragen.html ) . Wer beim ersten Modell vielleicht noch etwas Anlaufschwierigkeiten hat, wird beim zweiten (sind immer zwei Gebäude im Set) schon sehr viel sicherer.

Es stimmt schon, was Hans geschrieben hat, ein wenig bastlerisches Geschick ist nötig, aber eben genau so wie es da steht, "ein wenig", wir achten sehr darauf, dass die Bausätze möglichst einfach zusammenzubauen sind, denn wir möchten ja, dass möglichst viele Modellbahner Lust auf feine Kleinserie bekommen. Und es ist ein tolles Gefühl, ein Modell nicht nur aus der Schachtel auf die Anlage zu stellen, sondern aus einem detaillierten Bausatz ein individuelles, sehr eigenes Modell zusammenzubauen und sich daran erfreuen zu können.

Viele Grüße, Stefan
Danke erstmal für Eure sachliche Ausführungen. Ich werde mir den Bausatz eventuell trotzdem zulegen, da ich bisher überhaupt keine Erfahrungen mit Bausätzen habe, der Preis ist eine gute günstige Einstiegsmöglichkeit, auch wenns vom Zusammenbau meinerseits nachher nicht so perfekt aussieht.

Beitrag editiert am 24. 03. 2007 15:01.
Hallo Stefan,

ich werde mir beizeiten auch den KLV 51 zulegen. So ein Modell habe ich lange gesucht und auf der Vorbildseite wollte ich die Variante im 1. Bild nachbauen.

Insgesamt möchte ich Dein Engangement hier ausdrücklich loben! Ich habe Euch in Stuttgart bereits begutachtet und fand Eure Qualität sehr gut.
Das was hier schon in den anderen Beiträgen so indirekt angeklungen ist, will ich hier auf den Punkt bringen:
Eure Produkte sind bezahlbar, sichtbar UND käuflich! Was bringt es mir, irgendwo so nebenbei mal mitzubekommen, dass ein Modell existiert oder existiert hat, man dennoch ein halbes Vermögen ausgeben und dann noch ewig lange Wartezeiten in Kauf nehmen muss? Aus meinem Sammelgebiet Niederlande weiss ich, dass hier schnell mal Preise bei der Kleinserie erzielt werden, die nicht mehr tragbar sind.
Das mag hinnehmbar sein, wenn ich ein sattes Gehalt verdiene, bei der ich mal locker 800 Euro beiseite legen kann und es als Geldanlage wie ein Gemälde betrachte. Für den Massenmarkt ist das nichts.

Du und auch andere Kollegen gehen in meinen Augen einen sehr guten Weg, denn sie machen Kleinserien hoffähig wobei Ihr zu Preisen anbietet, die nicht wesentlich von Großserienmodellen entfernt sind. Das gefällt mir, da man sich ebenso ein schönes KSH-Modell kaufen kann.
(Man sollte natürlich erwähnt haben, dass die Bausätze von Herrn Sackarnd auch noch in einem akzeptablen Rahmen liegen).

Weiterhin viel Erfolg. Wenn Ihr kurzfristig mit den Lichtern reagieren wollt, so spricht das für Eure Professionalität, Kunden zufrieden zu stellen.

Firefox
Noch ein Wort zum Zusammenbau:

Ich klebe grundsätzlich. Da ich meine Modelle in Bauabschnitte (z.B. Fahrgestell, Gehäuse, Dach) aufteile, die ich einzeln lackiere, halte ich das für die praktikablere Lösung. Und die Festigkeit ist allemal ausreichend.

Zu beachten ist auch, dass man beim Kleben Hilfsvorrichtungen wie selbst gefertigte Lehren oder die "dritte Hand" verwendet. Sekundenkleber härtet entgegen seinem Namen nämlich nicht unbedingt sofort aus, und deshalb sollten die Teile bis zum Abbinden fixiert werden.

Der Zusammenbau selbst ist nicht besonders schwierig, vielleicht ein bisschen anspruchsvoller als ein Kunststoffbausatz. Wie von Stefan bereits erwähnt: Einfach mal ein einfacheres Modell zusammen setzen, dann hat man den Bogen schnell raus.

Ganz wichtig allerdings ist die Farbgebung. Die ist entscheidend für die Wirkung des Modells. Vielleicht sollte man sich dafür eine Airbrushpistole zulegen. Damit läuft man nicht Gefahr, die feinen Details zuzukleistern.

Also, einfach mal den Mut fassen, und ein solches Modell abseits vom üblichen "Modellbahnmainstream" zusammen setzen. Das Ergebnis ist allemal befriedigender, als sich teure Fertigkost zu kaufen, auch wenn's beim ersten mal nicht gleich so perfekt ist. Notfalls alles wieder auseinander nehmen, und von vorne anfangen. Beim zweiten mal klappt es dann bestimmt schon besser

Gruß, Hans
Hallo,

vielen Dank für die Hinweise in Sachen Kleben!

Was für ein Sekundenkleber (genaue Artikelbezeichnung) ist empfelenswert?

Schöne Grüße,

Andi
guMo zusammen,

ich habe auch noch ne Frage zur Neusilberverarbeitung, betrifft das Lackieren:
Womit grundieren? Ich habe leider keine Airbrush.
Bemalen will ich (zumindest meine "Versuchsmodelle") mit Revell/Humbrol Emailfarbe.

fragt sich
Roger
(der die Teile mit Sicherheit zusammenlötet)
@10: Andi

Ich verwende den Blitzkleber flüssig von Pattex. Den gibt's praktisch in jedem Supermarkt und Bastelladen. Uhu-Sekundenkleber habe ich auch mal probiert, aber der Pattex reagiert meiner Meinung nach schneller und die Klebestellen sind haltbarer. Den Kleber nicht direkt aus der Tube auftragen, sondern einen kleinen Tropfen auf ein Blech, Kunststoffteil etc. geben und mit einer Stecknadeloder einem feinen Draht ganz wenig davon aufnehmen und an die Klebenaht geben.
Und kleine Klebergebinde kaufen. Einmal geöffneter Sekundenkleber wird schnell alt und klebt dann nicht mehr so gut.

@11: Roger

Ich grundiere mit der Revell-Grundierung aus der Sprühdose. Wichtig: Das Modell entfetten (Essigreiniger, Lösungsmittel etc.) und dann tunlichst nicht mehr mit den Fingern berühren. Grundierung ganz dünn auftragen.
Zum Lackieren verwende ich die neuen Revell-AquaColor-Farben. (Die bessere Hälfte freuts, da die praktisch geruchslos sind ) Sie lassen sich prima sowohl mit der Airbrush, als auch mit dem Pinsel verarbeiten und trocknen sehr schnell. Überstreichbar nach bereits einer Stunde, komplett durchgetrocknet nach ca. drei Stunden. Das garantiert einen schnellen Fortschritt (Wenn man gerade mal so richtig in Bastellaune ist) Verdünnen mit Wasser, dem ein Tropfen Spühlmittel zugesetzt wird.
Zum Abschluß erhalten meine Modelle einen Überzug aus klarem Matt- oder Seidenmattlack. Das macht sie grifffester.

Viele Grüße, Hans
hallo Hans,
danke für die Empfehlung!
Vorher entfetten war schon klar, hier vor Ort meinten nur einige dass die Revell-Grundierung zu dick dafür sei, daher hatte ich gefragt.

Über die AquaColor-Farben o.ä. werde ich mir ein andermal in Verbindung mit einer Airbrushanschaffung Gedanken machen.

Gruß,
Roger
(der auf eine bessere Hälfte keine Rücksicht nehmen braucht)
Hallo Roger,

die Revell-Grundierung ist speziell für den Modellbau entwickelt. Wichtig ist allerdings, dass man nicht direkt auf das Modell drauf hält, das kleistert wirklich alle Details zu, sondern aus ca. 20 -30 cm kurz darüber nebelt. Dabei die Spraydose drücken, dann über das Modell ziehen und mit dem sprühen erst außerhalb des Modells aufhören. Evtl. von einer anderen Richtung nochmals wiederholen, um alle Vorsprünge und Hinterschneidungen zu erreichen. Probiers erst mal an einem Probestück aus, den Bogen hast du schnell raus.

Airbrush ist wirklich empfehlenswert, gerade wenn man Fahrzeuge lackieren will.

Gruß, Hans
okay, danke, werde ich beherzigen!

Klar kommt ne Airbrush her - nur alles gleichzeitig geht halt nicht
Roger
Hab auf meiner Seite ein Vorbildfoto entdeckt:
http://www.meine-n-welt.de/Vorbilder/Vorbilder_2/berlin06.jpg

Vielleicht hilft es ja bei der Alterung.

mfG, AlfredB.
Hallo,

ich suche für den Klv51 von Ndetail für die Epoche III das richtige Rot!
RAL 3009 Oxidrot oder RAL 3004 Purpurrot? Oder noch ein anderer Farbton?

Hertseller? Welche passende Farbe ist für Airbrusch empfehlenswert?

Danke für eure Vorschläge.

Gruß Berni
1) Die Frage wird auf der Ndetail-Homepage direkt beantwortet!
Zitat direkt von der Ndetail-Seite:
"Lackierungs- und Ausstatungsvarianten: In Epoche 3 waren die KLVs mit RAL-3009 Oxidrot lackiert und hatten noch kein Schutzgitter an der Seite, später wurde RAL-1018 Zinkgelb verwendet und die Fahrzeuge erhielten die seitlichen Schutzgitter."
Quelle: http://www.ndetail.de/modellbahn/de/klv-51-bahndienstwagen.html

2) Das ist vieleicht auch noch interessant zu diesem Thema:
http://www.emobil-center.de/ral-farbtabelle.html

3) Wegen des Farbherstellers:
http://www.weinert-bauteile.de/detail,8B072177D..._-_Weinert_2615.html
oder
http://www.modellbausatzshop.de/Revell-Color-Pi...3009-Ziegelrot-32137
Mir fällt auf, dass RAL3009 oft statt Oxidrot auch als Ziegelrot bezeichnet wird, deshalb ohne Gewähr auf Richtigkeit.

4) Schöne Vorbildfotos:
http://www.eisenbahndienstfahrzeuge.de/klv/klv51/klv51.htm

5) Ich habe ein Klv51 von Beier http://www.beier-modellbahn.eu :
http://eisenbahnseiten.bplaced.net/Dummy4.jpg

Ich hoffe, dass ich etwas weiterhelfen konnte.
Grüße aus dem Odenwald
Andreas
http://www.eisenbahnseiten.de

moinsens,

wenns um Farbtöne geht:

http://www.bahnstatistik.de/RAL.htm#1

mfG

Ralf

Danke Ralf und Andreas,

RAL 3009 Oxidrot/Ziegelrot wurde laut Ndetail angewendet.
Allerdings laut http://www.bahnstatistik.de/RAL.htm#1 bereits ab 1940!
RAL 3004 Purpurrot wurde ab 1955 für Dieselloks verwendet. Meine Bahn spielt in den Sechzigern um 1964 bis 1966 wo es wahrscheinlich auch schon gelbe Schwerkleinwagen gab.

Ich werde RAL 3004 nehmen. Es gefällt mir auch besser. Da ich keine Fotos gesehen habe und auch keinen Augenzeuge kenne, habe ich dabei ein ruhiges Gewissen.

Gruß Berni
Hallo,
Zitat

Zitat direkt von der Ndetail-Seite:
"Lackierungs- und Ausstatungsvarianten: In Epoche 3 waren die KLVs mit RAL-3009 Oxidrot lackiert


was aber der Info bei Bahnstatistik widerspricht. Da wird für die Epoche III für Diesel- und Kleinlok RAL 3004, purpurrot angegeben.

RAL 3009 war als Anstrich für Oberleitungsrevisionsfahrzeuge bei der DRB ab 1940 in der Epoche II vorgegeben, siehe http://www.bahnstatistik.de/RAL.htm#3

Viele Grüße ÷ Udo,
dessen Klv 51 von Beier in RAL 3004 geliefert wurde.


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