1zu160 - Forum



Anzeige:


THEMA: Betriebskonzept

THEMA: Betriebskonzept
Startbeitrag
seroja - 18.03.07 10:34
hallo zusammen.
Ich wollte mal aus reiner neugier fragen was ihr so für Betrieb macht. Einfacher kreisverkehr, Rangieren, Betriebsabläufe mit zusammenstellen von Zügen...?
Ich für meinen Teil habe von der einfachen Steuerung halber die ganze Anlage im prinzip wie einen riesigen ineinanderverschlungenen Kreis gemacht, in dem einfach gesagt alle Züge hinterher fahren. Dies sieht man natürlich nicht, weil sie sich ja gleichzeitig auch wieder kreuzen.
Gesichert ist alles mit 10 Blöcken. Somit muss ich nur die Züge aus dem Schattenbahnhof, dem Bahnhof, dem Güterbahnhof oder dem Kieswerk ausfahren lassen und nach gusto an anderer stelle wieder einfahren lassen. DIe weichenstrassen habe ich mit relaisschaltungen zusammengefast.
Ich fahre allso im prinzip einfachen Kreisverkehr. Würde aber den Betrieb noch gerne leicht intressanter gestalten, darf aber nicht zu umfangreich sein.
aus diesem Grund nehmen mich eure Konzepte wunder

Vielen Dank schon mal
enzo

Stelle doch bitte mal Deinen Gleisplan vor.
hallo,
Dasmit dem gleisplan ist so ne sache. Ichhabe zwar einen erstellt, und zwar mit dem programm raily, den aber nur so mit ca. werten weil beim bau ja eh immer etwas anders läuft. Die Frage ist dann auch noch ob der geöfnet werden kann von andern usern.
aber mir geht es eigentlich nur darum zu wissen was euch beim `spiel` am meisten fasziniert und in welcher form ihr die bahn betreibt.
grüsse enzo
Jedes halbwegs aktuelle Programm besitzt eine Exportfunktion. Wenn du den Plan als JPG-Datei exportierst, sollte ihn jeder öffnen können.
@ seroja

Kannst auch wenn Du den Plan geöffnet hast mit der "Drcuk"-Taste einen Screenshot machen und den dan als JPG speichern und uploaden.

Gruß Flo
Mon, Enzo!

Bei Raily (4.0) die gewünschte Ansicht einstellen, also die Layer, die du zeigen willst,
aktivieren und dann einfach Datei - Plan exportieren, das erstellt z.B. eine BMP-Datei, die
du dann weiterverwenden kannst.

Schöne Grüße,

Frank
Hi Enzo!
Ich schreib Dirs ungern, aber Deine Überlegungen kommen - bei dem Ausbaustadium - wahrscheinlich zu spät. Denn zuerst sollte eine Anlage ein Thema/Konzept haben und dann der Gleisplan danach entwickelt werden. Wenn es Dich tröstet: Anlagen nach Deinem Schema entstehen viele und darum stehen viele Mobahner auch vor der Erkenntnis, dass es so schnell langweilig wird. Jetzt muss sich ein Konzept (Fahrplan) an den bestehenden Vorgaben ausrichten. Ende der Vorrede.
Du hast im Prinzip eine A - B - C Anlage.
A und B sind die nächstliegenden Knotenpunkte (Dein Schattenbahnhof). B ist Dein Durchgangsbahnhof an der Strecke A - C. Zugbildungsaufgaben in B scheiden vermutlich aus, weil nicht motiviert. So bleibt Dir zunächst nur der (schnell langweilig werdende) Durchgangsverkehr. Vielleicht läßt Dein Schattenbahnhof Wendezüge oder ein Wenden der Züge selbst zu (Kehrschleife?). Dann kommen die Züge immerhin nicht immer in gleicher Richtung durch B. Per Fahrplan kannst Du dann versuchen einen Zug / Gegenzug Betrieb aufzustellen.
Eine Idee wäre auch Personenverkehr nur zwischen B und C (A) durchzuführen. Das heißt alle P-Züge, welche in B halten wenden auch in B. Gibt dies Dein Gleisplan und die Anzahl der Bahnhofsgleise /Weichenverbindungen her? Dann kann man immerhin die Züge in den Weichenstrassen beobachten.
Wenn Du eine Ortsgüteranlage motivieren kannst, wäre eine Bedienung mit Nahgüterzügen zu überlegen. Erfordert in der Regel aber mindestens vier Gütergleise (Abstellen Ng, ankommende Wagen, abgehende Wagen, Umfahrgleis). Evtl. kann die Zuglok die Wagen gleich an die Ladestelle zustellen bzw. abholen. Wäre auch für Dein Kieswerk ideal. Natürlich könnte man nun auch besondere Betriebssituationen heranziehen. Z.B. schwere Züge erhalten Vorspann, Traktionswechsel etc. Ich fürchte aber, dass dies ebenfalls Dein Gleisplan nicht hergibt, da hierzu z.B. entsprechende Warte- und Abstellgleise bzw. Lokbehandlungsgleise vorzusehen sind.  Gruß Bernd


Beitrag editiert am 18. 03. 2007 23:24.
Jo,

wie Bernd schon schrieb, sollte ein Betriebskonzept vor dem Bau vorhanden sein.
Seine zugegebenermaßen guten Vorschläge sind aber dennoch nur ein Kurieren an den Symptomen.
Ich will mich selbst nicht als guten Modellbahner bezeichnen, dazu fehlen mir zu viele Dinge. Aber eins habe ich, ein gutes Betriebskonzept für meine entstehende Anlage.
Es ist eigentlich recht einfach, dahin zu kommen: Man schaue sich beim Vorbild um. Wenn man sicher ist, in welcher Epoche man bauen möchte, dann findet man beim Vorbild im entsprechenden Zeitrahmen gewiß ein Grundgerüst, welches mit einiger Dekoration zu einem Anlagenentwurf führt, der sowohl in der Bau- wie auch der Betriebsphase befriedigend ist.
Bei mir stand im Vordergrund die Erkenntnis, daß ich (wie in Ep. 3 ja noch real) recht viel Güterverkehr, aber auch einen dazu passenden starken Personenverkehr haben wollte. Aus eigener Anschauung ist mir der Aachener Raum gut bekannt. Meine Wahl war deshalb als Mittelpunkt der Bahnhof Mariagrube mit dem in Ep. 3 sehr intensiven Kohleverkehr. Weiter kam mir entgegen, daß die Strecke Aachen Nord-Mariagrube-Jülich mal eine Privatbahn war. Privatbahnen bieten eine große Chance, vom "normalen" abweichende Betriebsabläufe und auch außergewöhnliche Fahrzeugeinsätze zu ermöglichen. Ich kombiniere also die Bundesbahnstrecke Herzogenrath-Mariagrube-
Stolberg mit der (virtuell jetzt wieder) Privatbahn Aachen Nord-Mariagrube-Jülich.
Zum schon erwähnten starken Güterverkehr gab es in Ep. 3 einen sehr dichten (fast taktmäßigen) Personenverkehr. Ein Industriegebiet hat nun mal etwas mehr Einwohner, die zur Arbeit, in die Schule und zu den Einkaufsmöglichkeiten müssen. Dazu kommt, die nachgebildeten Strecken sind eingleisig, wegen des starken Güterverkehrs jedoch gut ausgebaut (Achslast > 20 t) und signalmäßig voll ausgerüstet.
Ein sehr dichter Verkehr ist somit möglich und es lassen sich sehr viele Baureihen einsetzen, allerdings keine Schnellzüge, TEE und ähnliches. Der vorbildmäßige Kohlenverkehr ist wegen Mangel an geeigneten Bauten aus dem Montanbereich in N leider schlecht nachzubilden. Der Ausweg wurde mit einer Eisenhütte gefunden. Der Hochofen von Walthers (USA) wird den Mittelpunkt der Anlage bilden, ein sehr dichter Güterverkehr ist zur Versorgung des Hochofens erforderlich. PV wird zu einem erheblichen Teil mit Schom und Akkutriebwagen abgewickelt, es gibt aber auch einen "Heckeneilzug".
Die Privatstrecke bietet einmal die Chance, Free-Lance-Fahrzeuge einzusetzen, zum anderen aber (wie in Wirklichkeit zu dieser Zeit) dem in Aachen Nord ansässigen Talbot-Werk (jetzt Bombardier) außergewöhnliche Fahrzeuge zur Reparatur und Wartung zuzuführen. Ich kann also meine geliebten Triebwagen, angefangen mit dem Fliegenden Hamburger über SVT Köln bis zum VT 08, dem Weltmeister 54, natürlich in Bundesbahnfarben, dort einsetzen. Sie werden halt über die Strecke nach Aachen Nord dem (Privatausbesserungswerk) Talbot zugeführt und sie müssen natürlich auch über diese Strecke fahren, um die wenig belastete Relation Aachen-Düsseldorf zu erreichen und dort ihre Probefahrten zu absolvieren. So ist also von der gegebenen Vorbildsituation her ein gutes Grundgerüst vorhanden, welches mit entsprechend Dekoration geschmückt zu einer Anlage führt, die im fertigen (gibt es eigentlich "fertige" Anlagen ?) Zustand dann einen fahrplanmäßigen Betrieb mit mehreren Mitspielern ermöglichen wird. Spaß über etliche Jahre ist also gegeben.
Ich bin mir sicher, für etliche Modellbahner, die noch im Anfangsstadium sind, sind solche Überlegungen schon etwas schwer nachvollziehbar. Aber gerade wegen der Anfänger habe ich meinen Gedankengang mal etwas episch ausgebreitet, damit dort Anstöße im Planungsdenken erfolgen.

Ich bin auch gerne bereit, bei Überlegungen bezüglich der Vorbildauswahl zu helfen. Ich habe eine weit zurückreichende Sammlung von Eisenbahnzeitschriften, die zum großen Teil schon elektronisch archiviert sind. Herausragend da z.B. die Moderne Eisenbahn / eisenbahn magazin, da erschienen über Jahre hinweg Anlagenvorschläge unter dem Titel "Das Vorbild als Vorbild", worin Vorbildsituationen aller Art in Modellbahn "übersetzt" wurden. Bei Bedarf E-Mail an mich, Antwort kommt auf jeden Fall.

Gruß aus Bonn

Wilhelm Hesse
Hallo  enzo,

mein "Pflichtenheft" sah bzw. sieht so aus:

1) Mehrere Züge hintereinander, Blockbetrieb
also: Endlosverkehr von Schleife (viergleisiger Schattenbahnhof) über einen Bahnhof zu einer Schleife (im Berg) und wieder zum Bf usw.

2) Auch mal Zurücklehnen und Zuschauen
also: mit PC-Steuerung

3) Abwechslung in der Zugfolge
also: Im Durchgangsbahnhof Überholgleise in beiden Richtungen und Zugwechselmöglichkeit im Schattenbahnhof

4) Mal nur einen Ast der Schleife befahren
also: im Bahnhof Lokwartegleis zum Lokumsetzen (für: Bahnhof - Schleife - Bahnhof u.z., oder Bahnhof - Schattenbahnhof - Bahnhof u.z.)

5) Lokwechsel mit Drehscheibe
also: weiterer Bahnhof nach Abzweig aus der Schleife. Dieser Kopfbahnhof ist größer als der Durchgangsbahnhof.

6) Lange Züge in leichtem Bogen sehen
also: zweigleisige Paradestrecke. Enge Radien versteckt.

7) Lange Güterganzzüge trotz kurzer Nutzlängen im Bf
also: Betrieb SBf - Bf - Parade - Bf - SBf, weil SBf die längste Abstellmöglichkeit bietet. Steigungen max. 2,5%.

8) Wenig Rangieren mit Güterwagen, mehr Lok umsetzen
also: nur einige Güteranschlüsse

Damit ergeben sich für mich hoffentlich genügend Möglichkeiten:
SBf - Bf u.z. (kurz, aber Zugwechsel wg. S´Bf)
SBf - Bf - Parade - Bf - SBf (endlos möglich)
Bf - Parade - Bf (kurz)
KopfBf - Parade - Bf - SBf u.z. (längste Fahrstrecke)
KopfBf - Parade - Bf u.z. (Zug dreht nicht um, Wendezug oder Lokwechsel)

Dementsprechend habe ich geplant bzw. plane ich weiter.

Gruß Gerhard

Beitrag editiert am 19. 03. 2007 12:30.
Hallo zusammen,
der Gerhard hat als einziger bemerkt das ich eigentlich ganz einfach euer betriebskonzept erfahren wollte. Ich muss Wohl oder übel meine Anlage abbrechen und an anderer Stelle neu anfangen, aus diesem Grund kam meine Frage. Trotz allem habe ich 3 pläne geladen das ihr sie sieht. Wie gesagt. meine Züge fahren im prinzip einfach kreisverkehr. Vom sbh hinauf zum bahnhof seroja, dann zum dorf termina, dann zum steinbruch, den wendel hinunter zum containerverlad, dann kommt die wende zurück, passiert nochmals den Containerverlad, dann den steinbruch, dann wieder Termina, dann die Güterbahnhofhälfte von seroja, genannt seroja west . dann get es den wendel hinab zum sbh. gesichert mit 10 blöcken, das heist ich kann einfach gesagt züge in die verschiedenen Bahnhofsanlagen ein und ausfahren lassen.
die Pläne sind nicht super aber für mich reichten sie, die streckenführung wurde beim bau der Anlage natürlich homogen und geschwungen geführt. Hoffe sie sind einigermassen verständlich. Gleislänge ca 130 m fahrzeit für eine `rundfahrt`ca 5 min
grüsse enzo

[IMG]http://i12.tinypic.com/42suwrc.jpg[/IMG]
[IMG]http://i14.tinypic.com/2hg651e.jpg[/IMG]

[IMG]http://i12.tinypic.com/2h2i92a.jpg[/IMG]
Hallo,

die wichtigste Frage: was will ich? Bin ich lieber Lokführer oder Fahrdiensleiter?

Dann: welche Landschaft? Welche Epoche? Welche Gesellschaft`? Was muss unbedingt per Bahn "hier" hin und was wohin "weg"? Eine Bahnanlage sollte ein Geschichte erzählen können. Warum wurde sie gebaut und zwar gerade so, wie sie hier ist.
Das Original angucken. Wenn ich allerdings nicht gerade Ep. 5 fahre sind die jetzigen Bahnanlagen nicht mit denen zu vergleichen, die vor 40 Jahren für Ep. 3 da waren. Also alte Pläne wälzen und Fotos suchen.

Der Rest kommt fast von alleine.
also ich halte das Konzept für geeignet!
Oft will man einfach nur fahrende Züge beobachten.
Die Geschichte mit den Nahgüterzügen ist zwar ganz nett, aber wird auf Dauer eher langweilig als mit einem großen Schattenbahnhof eine Vielzahl von Zügen fahren zu lassen. Das schreibt einer, der seit 25 Jahren ständig mindestens eine kleinere Anlage in Betrieb hatte und kein ewiger Planer.
Auf meiner  Anlage könnte ich auch Ladestellen bedienen, die Kohle- und Dieselvorräte des Bw ergänzen, eine Autoverladung ansteuern,...
Es hat sich aber für mich herausgestellt, dass ich es wesentlich schöner finde, verschiedene attraktive Züge auf ihrer Fahrt  zu beobachten.
Das Bedienen der Ladestellen ist  meist ein sich ähnlich wiederholender Vorgang.
Einen G-Wagen bereitstellen und wieder abziehen kann sich nur unterscheiden hinsichtlich der Rangierlok oder der Bauart des G-Wagens. Den Beladevorgang bei offenen Wagen wird man selten nachbilden können. Die Verladung von Pkw für Autozüge läßt sich ebenfalls schlecht darstellen. Blöderweise stehen die Autos in 50% der Fälle auch nicht in Verladerichtung...
Mit einem Car-System ließe sich sicher etwas machen, aber dieses ist für N-Pkw noch nicht in Serie lieferbar.
Gruß
Klaus
Ich hab mich bisher nicht zu Wort gemeldet, weil ich eigentlich nicht wirklich etwas Neues beitragen konnte. Nun denn. Eiche erwähnte in Nr.6 das "A-B-C" Konzept deiner Anlage. Das ist doch voll ok! Wenn wir die sNs-Modulanlage aufstellen, haben wir genau dieses Betriebsschema und es macht grossen Spass. Wir haben einen 8-gleisigen Durchgangsbahnhof, der 16 Züge aufnehmen kann (zwei hintereinander). Der Fahrdienstleiter muss den Bereich vom Bahnhof bis zum nächsten Blocksignal kontrollieren, d.h. nicht mehr als zwei Meter Strecke... Der Rest erledigt der Streckenblock. Ich kann euch sagen: Bei Vollbetrieb braucht es zwei Mann am Bahnhof, einer für jede Seite, und man ist vollkommen beschäftigt mit Züge annehmen und ablassen. Als besondere "Würze" haben wir noch eine doppelspurige Verzweigung, wo die Züge auch mal einen anderen Weg nehmen können. Ohne Streckenblock wäre die Anlage nicht zu betreiben - das Personal wäre völlig überlastet. (oder der Betrieb langweilig.) So aber macht es grossen Spass.

Zu Hause hab ich's lieber gemütlich, da fahre ich als "Lokführer" von Punkt zu Punkt und stelle Güterwagen zu. Oder lasse auch einfach mal ein paar Pendelzüge kreisen.
http://mypage.bluewin.ch/f_geering/modellbahn/meineanlage/index.htm

Die Frage, was du denn sein möchtest (Nr.10) ist natürlich berechtigt. Guggsch du hier
http://mypage.bluewin.ch/f_geering/modellbahn/technik/planung.htm

Felix

PS: 5 Minuten für 130 Meter macht 26m/min oder 43cm/s. Das entspricht umgerechnet 250km/h, guggsch du hier http://www.1zu160.net/goodies/geschwindigkeitsrechner.php
Allein dadurch, dass du die Geschwindigkeit auf die Hälfte (oder gar 1/3) reduzierst, ergibt sich ein völlig neues Fahrerlebnis!

Beitrag editiert am 19. 03. 2007 18:05.
Hallo zusammen , Hallo fgee
Das mit den 5 min pro Rundfahrt war natürlich nur eine ungefähre massangabe, von den 130 m gleis müsste mann wohl noch alle abstellgleise und sbh gleise abziehen, dann käme ich vieleicht noch auf 100-110m, die Geschwindigkeit der Züge stelle ich nach Gefühl ein.
Ichdanke euch vielmals für die antworten und habe gemerkt, das soviele verschiedene Möglichkeiten gar nicht vorhanden sind.Ich habe einfach immer das Gefühl es müsse noch etwas mehr sein. Aber ich glaube das hat einer mit ner perfekten Anlage auch noch
Ich werde die neue Anlage wohl wieder im àhlichen Betriebsstiel planen, aber wie erwähnt ev. noch mit einer Nebenstrecke oder eier Möglichkeit den `Rundlauf`quer zu durchkreuzen, quasi abzukürzen.
vielen Dank enzo
habe noch ein paar bilder geladen:
1. rebberg kurz vor dem Steinbruch    [IMG]http://i3.tinypic.com/35byv46.jpg[/IMG]

2. Rebberg mit vorbeifahrender Br 62   [IMG]http://i3.tinypic.com/4grxufl.jpg[/IMG]

3.AE 8/14   Unterwegs von Termina zum Kieswerk   [IMG]http://i11.tinypic.com/4c0d07l.jpg[/IMG]

4.  BR ?  mit Güterzug kurz vor der Einfahrt Termina [IMG]http://i11.tinypic.com/333cnpc.jpg[/IMG]
Schöne Bilder! Gefällt mir ausgesprochen gut!
Und des willste alles schrotten? Ach komm. Dann bau wenigstens Module / Segmente, dann gehts dir beim nächsten Umzug nicht nochmal so

Felix


Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;