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THEMA: preiswert durch feinen Selbstbau

THEMA: preiswert durch feinen Selbstbau
Startbeitrag
JEns [Gast] - 10.03.07 20:06
Hallo,

ausgehend von der aktuellen Diskussion zum Code40 Gleis möchte ich folgende These aufstellen:
gerader feiner Selbstbau ermöglicht es das Hobby Modellbahn billiger zu betreiben.
In der Code40 Diskussion wird behauptet, dass es länger dauert damit Gleisanlagen zu bauen und das nur kleinere Projekte damit realisierbar sind...
das ist tendenziell richtig auch wenn "Klein" hierbei immer relativ ist. Ein Standard Nebenbahn-Bahnhof mit 4m Länge ist nicht wirklich klein....

Aber wer im feinen Selbstbau nur die Hälfte der Weichen  in der Doppelten Zeit verbaut im Vergleich zu
einem so genannten "Betriebsbahner", der hat nur ein 1/4 des Geldes pro Zeit ausgegeben, wie der "Betriebsbahner"
(Was ist eigentlich ein "richtiger Betriebsbahner" ?   egal...)
Anderes Beispiel:
man kauft einen fertigen Prellbock und hat den in 5 min verbaut oder man fummelt in einer Stunde winzige Papierstücke zu einem Prellbock zusammen - auch hier kann man für das selbe Geld unterschiedlich lange Spaß haben.
.. da gäbe es noch viele Beispiele in der selben Richtung... in der Summe kann man dann sagen, dass nicht Geld der beschränkende Faktor ist, sondern eher die Zeit.

Bei der Beurteilung ob der Aufwand gerechtfertigt ist, wird jeder zu einem anderen Ergebniss kommen.
Sicherlich läßt sich durch feinen Selbstbau so was wie mehr "Modellbau-qualität" erreichen - wobei das auch verschieden definierbar ist....

Letztlich macht es aber  wenig Sinn den Wert des Modellbahnhobbys daran zu messen
wieviele Weichen verbaut sind...
wieviele Züge pro Zeiteinheit durch die Gegend flitzen...
wie dicht man am Vorbild dran ist...
wie viel Geld man investiert hat....
wie viel Qualität - nach welchen Kriterien auch immer - erreicht wurde....
...usw.

Der persönliche Wert läßt sich nur daran messen, wieviel Spaß und Freude man daran hat !
und das muss jeder selber erleben und ausprobieren !
Und daher ist es schön, wenn hier im Forum unterschiedliche Wege zum "Spaß-haben" vorgestellt werden.

mit Grüßen

JEns

Hallo Jens,
das ist sicher richtig,
Es gibt aber eben viele "Spielbahner" wie mich, die mehr Spaß am Betrieb denn am Basteln haben und die Gleisbau und einschottern einfach nur zu den unangenehmen (aber erforderlichen) Seiten des Hobbies zählen.
Ich würde das Hobby aufgeben, wenn ich wochenlang Gleise zusammenlöten müßte.
Jedes Mal wenn ich am Gleise einschottern bin, denke ich über Gleise mit fertiger Bettung nach...
Die ganze Modellbahnerei soll mir Spaß bringen. Also versuche ich einen für mich geeigneten Kompromiß zwischen Aufwand für den Gleisbau und optischem Eindruck zu finden. Insofern bin ich bei Peco-Gleisen, die ich selber einschottere gelandet. Der Mehraufwand gegenüber Fleischmann oder Kato-Gleis mit Schotterbett ist zwar ganz erheblich, der optische Unterschied aber auch.
Andererseit rechtfertigt für mich der Unterschied des optischen Eindruckes  zwischen Code55 und Code40 nicht den Mehraufwand des Selbstbaues von Weichen und Gleisen zumal ich dazu überhaupt keine Lust habe
Gruß
Klaus.

Beitrag editiert am 10. 03. 2007 20:45.
Hallo JEns,

Gleisselbstbau ist auch nicht so meine Sache, vielleicht auch einfach weil ich es noch nicht probiert habe.

Ansonsten stimme ich dir zu, es macht einfach Spaß selber was zu bauen bzw. umzubauen. Ich habe auch schon einen Prellbock aus den Papierstückchen zusammengefummelt (ich denke du meinst den von Mago, die restlichen warten noch). Wenn man den dann gegen die Industrieware stellt, kommt das Aha Erlebnis.

Auch das Umbauen bzw. verbessern  von rollendem Material macht Spaß. Ich bin gerade  dabei eine 01 von MTX in eine bestimmte Lok umzubauen und dabei das Modell zu verbessern. Eine Taigatrommel soll zur CSD werden, tiefergelegt nach deiner Methode ist sie schon. Wenn man da Stunden und Tage mit solchen Aktionen verbringt, fehlt natürlich die Zeit um mehr Geld für fertige auszugeben. Und ich habe dann mein individuelles Modell, das nur ich besitze.

Wenn man selber was macht, kann man auch die Preise, die Kleinserienhersteller bzw. professionelle Umbauer verlangen auch besser einschätzen.

Es kann aber auch frustrierend sein, wenn man einiges nicht so hinbekommt wie gewünscht. Man wird zwar mit der Zeit besser, aber irgendwo sind halt meistens (wie bei mir) Grenzen erreicht, und manche haben vielleicht auch ein Problem, das erkennen zu müssen. Und dann eben anzuerkennen, dass andere das besser können.

Aber im Endeffekt soll es jeder so machen, wie er damit am besten leben kann und was ihm am meisten Spaß macht. Solange jeder den anderen das tun läßt was ihm Spaß macht, ist die Welt in Ordnung.

Viele Grüße
Georg
@1 Hallo Klaus und andere,

es geht mir nicht darum zu sagen, das Selbstbau "Der Weg für alle" ist - die "Masse" wird weiterhin als "Kauf-Bahner" versuchen glücklich zu werden und ein großer Teil wird auch damit zufrieden sein - das ist vollkommen OK !!

Es geht ja nur darum zu zeigen wie man auch Spaß haben kann - es soll ja auch ein paar unzufriedene "Kaufbahner" geben, die nach "mehr" suchen -
...nicht jeder wird am  Selbstbau Spaß finden....das ist auch klar - aber wer es nicht ausprobiert, der kann es nicht wissen.... deshalb gibt es hier im Forum ja auch Tips, wie man z.B.  zu funktionierenden Code 40 Gleisen kommen kann und welche Fehler man vermeiden sollte.

wenig hilfreich halte ich da dann   "stark überzogene Warnungen"  und pauschale Urteile.

... wer vorbildgetreue Weichen und Gleise  sucht, merkt ziemlich schnell, dass damit allein aufgrund des Platzbedarfs keine "übliche" Modellbahn gebaut werden kann und dass der Betrieb ein anderer ist.... aber gerade deshalb wird ja auch so etwas gesucht !

Probleme gibt es beim Selbstbau zu lösen und auch der  "Kaufbahner" hat mit Problemen zu kämpfen..... und hier im Forum gibt es hoffentlich Hilfe   

"Geht nicht !"  gibt es nicht !
es gibt nur: "So geht es nicht !"

in diesem Sinne

JEns
Tja Jens,
da muß ich mich meinen Vorrednern anschließen - auch ich find Weichen- und Gleisselbstbau alles andere als spaßig. Da verbau ich lieber viel Geld in kurzer Zeit und hab danach viel mehr Zeit übrig für Spaß beim "Spielen"

Viele Grüße,
Martin
Hallo !
Ich kann das von Jens gesagte auch komplett unterschreiben.
Auch mit Selbstbau kann man Betriebsbahner sein, und man kann auch Anlagen mit mehr als 10 Weichen bauen, siehe Jens Feller oder auch meine Planung .
http://home.arcor.de/mosi62/AltkirchMGL.jpg

Ich habe mir die DVD von den Engländer besorgt, was die alles selber basteln, echt voll gut. Das ist wirklich Modellbau. Super. http://www.2mm.org.uk/

@Klaus
Das du auf Selbstbau keinen Bock hast ist OK, aber SORRY der optischen Unterschied ist gewaltig !!
Auch wenn das normalerweise was subjektives ist, der optische Eindruck meine ich, aber da sind alleine bei den Abmessungen riesige Differenzen.
http://home.arcor.de/mosi62/Selbstbauweiche.JPG

Also mir macht Selbstbau Spass !!! Und sehe es nicht als verlorene Zeit an, meine Gleise selber zu bauen. Es ist schließlich auch Hobbyzeit, und ich muss keine Schnellbaurekorde brechen. Aber so hat halt jeder seine Auffassung/Philosophie zum Thema Hobby.

Gruß Uwe
Jens,

ich habe das Problem, dass ich nebenbei noch arbeiten gehen muss, so dass mir ganz einfach die Zeit fehlt, das Gleis auch noch selbst zu bauen. Ich muss schon einen Teil der Triebfahrzeuge und Wagen selbst bauen, da wir uns eine Vorbildstrecke zum Nachbau ausgesucht haben, und die Industrie lieber Fakultativwagen und Pferdetransportanwagen, anstatt zum Beispiel Ci Pr96 oder VT 137, welche es in viel größeren Stückzahlen gab, herstellt.

Gruß
Roland

Ich habe auf der Messe in Eindhoven mal einen Briten (H0) Gleise selbst bauen gesehen. Er ging fröhlich pfeifend flott ans Werk. Ich war überrascht, wie schnell das ging (allerdngs nur gerade Stücke).
Mir wäre das zu fummelig in N, aber ihm gab es inneren Seelenfrieden, und das ist doch das Wichtigste, oder?

wichtige Grüsse,
Claus
Hm,

Selbstbau macht Freude, denn es entsteht ein Unikat.
Aber auch Selbstbau hat seine Grenzen, je größer die geplante Anlage ist.

Wer von euch hat seine Gebäude (Schaufenster) mit Inneneinrichtungen versehen und jeden Raum mit einer eigenen Beleuchtungsmaske inkl. Lämpchen versehen, daß jeder Raum separat beleuchtet werden kann. So daß beim Gebäude der Tag-Nacht-Tag Zyklus ablaufen kann. Die bläulich flimmernden Fernseher nicht vergessen.

Bei 8-10 Gebäuden ist das kein großer Zeitaufwand, aber son bei einer kleinen Stadt wird es imens. Hier kommt man um den Kompromiss nicht herum, daß nur die Gebäude bzw. Gebäudeseiten so ausgebaut werden, die im Blickfeld des Betrachters sind und die anderen nicht. Oder daß nur einige erlesene Gebäude das haben und er Rest nicht.

mfG.
"tattoo"
tattoo,

wer selbst baut, legt möglicherweise auch andere Massstäbe an (sich selbst). Ein Modell beschreibt die Wirklichkeit mir einfachen Mitteln und macht die Komplexität erkennbar... - d.h. natürlich nicht, dass ALLES und JEDES im Modell abgebildet werden muss. Kabelkanäle baue ich z.B. schon ein aber die Kabel können mir gestohlen bleiben... Die Auswahl trifft jeder selber und deswegen haben wir wunderbar verschiedene Intepretationen dieser Welt in unserem Hobby. Sind wir nicht deswegen mit diesem Hobby beschäftigt, weil wir alle individuell die eigens erlebte Welt abbilden wollten...!?

Um die Welt "fiNe" zu interpretieren (nicht einfach nur zu *verkleinern*) kann mindestens ich und viele meiner Kollegen  mit einer relativ kleinen Auswahl leben. Na, dann dauert es eben länger... - der Spass ist aber mindestens genauso lang Bei kleiner Auswahl sind z.B. Deine Beleuchtungsideen jedenfalls einfacher zu realisieren... In Wasserburg wäre allenfalls der Bahndienstraum damit auszustatten... Alle anderen Gebäude sind entweder korrketerweise nicht auf meinem kleinen Ausschnitt dargestellt oder sind Gebäude, in denen im Jahr 1960 in der Nacht niemand etwas verloren hatte...

Ich finde es jedenfalls ermüdend, immer wieder - geradezu religiös geführte - Debatten über die eigene *richtige Wahl* zu lesen. In GB bauen die meisten traditionell selbst und nur wenige frönen dem Kauf fertiger Arbeiten. Die Debatte sähe dort sicher anders aus - nur debattiert dort niemand... Es ist und bleibt wie immer im Leben: Jeder findet seinen Weg und jeder hat seine Grenzen! Einer dieser Wege ist der evtl. etwas steinigere namens Selbstbau - muss man ja nicht immer komplett mit nutzlosen Vergleichen in Frage stellen, oder?

Gruss Frank
Hm,

????? Frank (kopfschütteln) Foren sind dazu da über Themen sachlich zu reden oder etwa nicht?
Wenn du meine Ausführung genau gelesen hast ging es um den Umfang des Selbstbaues und nicht um Selbstbau in Frage zu stellen. Gerade wir US-Bahner betreiben weit mehr Selbstbau als hier allgemein üblich.

Um jetzt nicht ein MOBA-Vergleich zu nehmen, ein anderer Vergleich. Wenn du ein Haus (1:1) baust: was wirst du selbst machen und welchen Zeitplan hast du bis du ins Haus einziehen willst? Denn wenn du auch die Ziegels selbst anfertigen willst, wird es sehr lange dauern.

Genauso sehe ich das bei der MOBA. Um es jetzt ganz extrem auszudrücken.

Es gibt MOBAner die an einem 50x50cm Fleck 3 Jahre ununterbrochen arbeiten können, weil sie jedes Detail exakt nachbilden wollen und sie haben Freude daran. Aber es soll auch noch MOBAner geben, die nicht nur EURO 2m² Anlagen oder FREMO-Module bauen, sondern etwas größere Anlagen-Projekte haben/wollen.

Und genau hier beginnt der Kompromiss was alles im Selbstbau gemacht werden kann, denn irgendwann möchte man ja auch mal fahren.

Ich kann über Selbstbau rede, den ich habe z.B fast ein 3/4 Jahr an zwei Brücken gearbeitet, nur weil ich genau dies Brücken haben wollte wie ich sie im Original auf einer Reise gesehen hatte. Sie entstanden aus verschiedenen Plastikprofilen und ein paar Teilen der ARNOLD-Bogenbrücke.
Diese Arbeit war 2004 in Sinsheim zu sehen.

Die N-Bahnwelt ist sehr breitflächig und besteht nicht nur aus .........
...ansonsten lies mal Homo Minibanikus.

mfG. "tattoo"

PS:
Mein derzeitiger Selbstbau: "Western-Küchenwagen" in 1:160 exakt dargestellt sogar mit Zügel. Preiser Reiter in Cowboy´s zu verwandeln mit extra gegossenem Stetson und mit Fine Putty aufgezogenen Halstüchern und Lederbeinschutz. Auch in 1:160 ! 120 Preiser S/W-Kühe in US-Hereford Rinder zu verwandeln.
Nur um eine kleine Treiberherde auf dem Weg zum Stock Yard darstellen zu können.
Ich weiß was Selbstbau ist! ))
Hallo Manfred !

Du baust ein 3/4 Jahr an zwei Brücken, und auf der anderen Seite belächelst du die Gleisselbstbauer ???  Das passt aber gar nicht zusammen

Selbstbau hat Grenzen ?
Für dich vielleicht, nämlich deine Grenzen. Ansonsten hat jeder seine ganz persönlichen Grenzen. Wo diese sind solltest DU nicht beurteilen mit ner allgemeinen Aussage "hier beginnt der Kompromiss". Der ist bei dir vielleicht bei x Weichen , bei Klaus bei x Weichen usw. Ich würde sogar sagen:
Es gibt´s keine Grenzen , wenn dann höchstens technisch bedingt.

Was mir bei der ganzen Diskussion unverständlich bleibt, ist diese Zeitkomponente.
Muss doch jeder selbst entscheiden wieviel Zeit er für´s Hobby aufwenden kann/will/darf, und wie er seinen Zeitplan aufstellt.
Mein "Zeitplan" ist gesundheitlich bedingt sogar komplett aus den Fugen geraten. Die Prioritäten steckt halt jeder anders bzw. können sich sogar Situationsbedingt komplett verändern

Irgendwann mal fahren?
Ich kann trotz Gleisselbstbau fahren, habe nämlich noch ein R1/R2 Testoval,
http://home.arcor.de/mosi62/januar_06_1.html
und mein SBF mit Peco ist fertig,
http://home.arcor.de/mosi62/august_06_11.html
und ich habe noch ein Modul für die Stammtischanlage.
http://home.arcor.de/nbahner-karlsruhe/uwe_m_.html
So what? Also, wenn fahren Sooooooo wichtig ist, gibt´s auch Möglichkeiten.

Aber tut hier bitte nicht die Leute erschrecken, mit Schauermärchen über Selbstbaugleise, und ach so viele "unnütze" Std. beim Selbstbau. usw. wie z.B. mit den "sachlichen" Beiträge im Code40-Thread

Gruß Uwe
Selbstbau ist bei uns DR-Bahner sowieso angesagt, ich hab mehr Spaß am Fahrzeugbau als an der Landschaftsgestalung. Wobei das mir auch Spaß macht. Für meine Module "Reisersches Tal", das liegt an der Strecke Gotha Leinefeld in der Nähe von Mühlhausen (Bild siehe Kalender 1zu160, Feber 2007) hab ich auch schon dran gedacht mal Code 40-Gleise zu bauen. Müsste mich mal kümmern wo man sowas her bekommt.
Im Großen und Ganzen muss wirklich jeder für sich entscheiden wie er das Hobby ausübt. Meiner Meinung nach kann es nicht die Erfüllung sein Gleise zusammen zu stecken und Häuschen zu kleben, das ist das was uns die Industrie als Modellbahnhobby verkaufen will. Klar, es kann nicht jeder Fahrzeuge bauen oder elektronische Schaltungen entwerfen aber es könnte fast jeder z.B. Weichenbausätze montieren, so wie es Tillig in TT anbietet.

Gruß Torsten
Hm,

nur noch den Kopfschüttelnd.
Ich dachte das ist ein Forum wo eigentlich "normale" Spur-N Bahner Tip´s und Hilfe von anderen Spur-N Bahnern bekommen können ohne selbst teures Lehrgeld bezahlen zu müssen und keine Freak-Forum der High level Class Spur-N MOBAner.

Jeder muß selbst für sich entscheiden, nach seinen Fähigkeiten, nach seinem Budget, nach seinem Platz und auch nach seiner verfügbaren Zeit.
Nur (!) jeder Spur-N Bahner der gefrustet das Hobby schmeiß oder auf H0 wechselt ist ein Spur-N Bahner weniger.

mfG.
"tattoo"
@13

Iss gut... wir haben Dich verstanden!

Gruß,

Olaf
es gilt bei der MoBa immer das Motto: "weniger ist mehr"
das kann man mit slebstbau recht elegant erreichen: da habn auf 2,5 Bahnhofslänge eben keine 40 Weichen platz. Ich muß mich zuerst gedanklich damit befassen, was mir wichtig ist, weil  nur das nötigste umgesetzt werden kann. ob nun aus Platz- oder Zeitgründen ist egal. Dafür darf dann das Materila oder der Baussatz auch mal etwas teurer sein.

MK

Edit: bei den Fahrzeugen schauts doch ähnlich aus: ich persönlich brauch keine 12 Versionen der BR185 (tolle Modell übrigens), ich hab nur eine, dafür bekommt die nun die genialen Pantos aus dem Hause Schlosser .....


Beitrag editiert am 12. 03. 2007 11:34.
Hallo tattoo,

Sicherlich kann feiner Modellbau Leute abschrecken:
- weil sie meinen es nicht schaffen zu können
- weil Ihnen keiner den Weg gezeigt hat wie man dahin kommen kann
und weil es vielleichts nichts für sie ist....

anderseits kann feiner Modellbau auch Leute gerade dazu bringen dauerhaft Spaß an 1:160 und Modellbahn zu haben - z.B. Dinge zu erreichen, die in H0 kaum zurealisieren sind.
------
Das MiWuLa wird ja auch nicht verboten, weil es die Leute frustrieren kann, wenn sie die große Anlage mit ihrer Heimanlage vergleichen...
-------
Wer schaut sich nicht neidisch die tollen Kleinserien Modelle in H0 und 0 an und hätte so was gerne für seine N-Bahn ? - mit feinem Modellbau kann man auch in N Modelle haben, die so wirken....
Darum gibt es hier im Forum Beiträge, wo man erfahren kann, wie man dahin kommen kann. ... auch wenn das vielleicht nur für 5% der Leute in Frage kommt.
... und so voll ist das Forum sicherlich nicht von "Freak-Beiträgen"....

Kommentieren die "feinen Selbstbauer" jeden Beitrag von "R1 Fahrern" und von typischen "Platten-Anlagenbauern" ?
Es geht auch nicht darum mit feinen Sachen anzugeben - würde man denn dann zeigen, wie man das auch erreichen kann ?
Feiner Selbstbau führt dazu das man sich intensiver mit dem Vorbild und seiner Geschichte auseinandersetzt - was auch eine interessante Betätigung sein kann. Man kann das als "wertvoller" empfinden - letztlich ist es aber auch nur eine Frage des "Spaßfaktors"..... und den kann man auch anders erreichen....

JEns

Hallo,
Den Titel dieses Threads unterstütze ich voll. Ich (60) habe bereits in meiner Jugend Häuser selbst gebaut, um 1) zu sparen und 2) ein Modell aus der Umgebung zu haben. Dabei bin ich geblieben, nur habe ich eben viel dazugelernt. An den Selbstbau von Gleisen wage ich mich allerdings noch nicht - meine Anlage steht ja schon 15 Jahre, und ich habe keinen Neubau vor.

Österreichische Modelle aus Epoche 1-3 gibt es kaum, aber mit Eigenbau eben doch. Natürlich kann der Eigenbau lange dauern, aber niemand drängt einem. Anstatt dass ich ständig Neues kaufe, verfeinere ich das Vorhandene, und das kostet eher wenig.
Beispiele siehe http://www.modellbahngalerie.de

Grüße,   Alfred
Hm,

Ich persönlich sehe mir lieber eine kleine, aber top gebaute Anlage an, als eine Mega-Anlage mit PC-Automatik, aber dafür lieblos gebaut.

versteht mich bitte nicht falsch, ich betreibe sehr viel Selbstbau, jetzt nicht unbedingt in Gleisbau, aber Brücken (Stahl, Holz-Treestle), Gebäude (Holz, Karton, Plastikprofile) Trucks, Figuren, usw. .
Selbstbau macht spaß und es macht Freude wenn man ein Unikat dadurch selbst erarbeitet. Egal ob Rollmaterial oder Weiche oder …

Aber man sollte dabei nur nicht zu euphorisch werden und und das Maß bzw. Ziel verlieren.
Wichtig ist dabei das Ganze real abzuschätzen, denn nichts ist frustierender als mit Eifer etwas zu beginnen und dann entdecken zu müssen, daß man gar nicht so alt werden kann, wie man Zeit bräuchte.

Wenn man z.B. eine ÖBB 1010 beginnt ist das sicher nicht so Zeitaufwendig wie der ÖBB 4010.
Genauso ist es mit einer kleinen Rangieranlage gegenüber einer größeren nach MIBA-Gleisplan.

Ich kenne genug MOBA-Anlagen (egal ob Z, N, H0, H0e, 0, 0n3) die "unvollendet" sind und der betreffende MOBAner aus Frust die Lust am Hobby verloren hat.
Euphorisch begonnen, viel Geld investiert und jetzt …..

Dieses "Erwachen" möchte ich jedem ersparen, wenn ich es könnte.

mfG.
"tattoo"  
@18
Das Ansinnen ist ja löblich, aber kann man das Scheitern nur am "zu viel gewollt haben" fest machen ?
ich denke es gibt da noch viele andere Gründe:
wie z.B. die Kaufmodelle geben nur eine kurzeitige Befriedigung, weil es nur eine weitere Lok ist.... hingegen mit einer selbstgebauten/umgebauten Lok indentifiziert man sich wesentlich mehr.

Es ist auch falsch alles am Gleissystem fest machen zu wollen. Guter Modellbau ist auch mit Gleisen > code 40 möglich und gekauften Zubehör.
... man muss nur lernen wie man es gut einsetzt.

Und richtig ist auch, dass man den Blick auf das Gesammte werfen muß um stimmige Verhältnisse der Dinge zueinander zu haben. Sich auf eine Einzelheit zu versteifen bringt nicht viel und kann sogar den gegenteiligen Effekt haben.

Das Gleis ist aber bei der Modellbahn ein Vergleichsmaßstab und wenn das Gleis optisch zu sehr aus der Richtung schlägt, ist es schwer die Proportionen stimmig zu gestalten. Je größer der Betrachtungsabstand ist desto mehr tritt das Gleis als Vergleichsmaßstab in den Hintergrund und andere Sachen werden wichtiger.
.... Das ist auch ein Grund, warum viele mit den gröberen Gleisen gut leben können.

Hier noch ein Link zu schönen Bildern - es ist zwar überwiegend mit Code40 Gleisen, aber auf gut gestalteten Modulen müssen andere Gleissysteme nicht unbedingt störend auffallen.

http://www.raw-nette.de/bie06/j_bienrode2006.htm

http://www.raw-nette.de/jb/jb_impr01.htm

JEns

beim ersten Link kommt wohltuend die Großzügigkeit der Gestaltung zum Ausdruck.
Die meisten Modellbahner werden nicht so viel Platz "verschwenden" wollen.
Auf einem halben Quadratmeter nur ein leichter Bogen ist zwar vorbildgerecht, aber wenn jemand in seinem Hobbyraum nur 3qm zur Verfügung hat, fällt soche Großzügigkeit schwer.
Nur alle paar Monate zu einem Modultreffen fahren ist für viele keine Alternative.
Gruß
Klaus
Hm,

Jens, ich weiß nicht ob du in deinem Umfeld keinen MOBAner kennst der gescheitert ist.
Nun, ich kennen einen MOBA-Club (Buchs/CH) wo die meisten Mitglieder davongerannt sind, weil erst nach 6 Jahren der --Goldene Schienennagel-- geschlagen wurde. Das Gleis der Gesamten Clubanlage ist genagelt (jede 2. Schwelle)
Ich habe einen H0 (ÖBB) Kollegen, der in seinem Hobbyraum mit einer Anlage begann die er aus einem ALBA-Buch hat. Heute steht es vor Furst davor, denn eigentlich ist es ein Gleishaufen mit vielen Fehlern.
Und ich habe einen Bekannten (Ex-Vereinsmitglied) der unbedingt Maßstäbliche Oberleitung (H0) wollte. Viele Stunden investierte in eine dünne Oberleitung und als er die ersten Züge fahren ließ, haben die Bügel die dünne Oberleitung gekillt.

Jens,jeder MOBAner fängt bei seiner Anlage mit dem Rahmen/Platte an und legt darauf Gleise. Die meisten lernen erst mit der Zeit kennen, daß es noch anderes gibt als die 24° Weichen, R1/R2 Gleise, usw.. Gebäude zu tauschen, usw. erfolgt bald, aber die Gleise. Nur wenige haben die Gnade die anlage zu killen und komplett neu zu beginnen. So sind oft genug Anlagen zu sehen, wo diese Fehler ersichtlich sind.

Auch ich habe einmal so begonnen, hatte aber die Gnade alle meine Anlagen schlachten zu können und aus jeder wieder zu lernen.

Und ich kenne sehr viele "Phantasie-Anlagen" die niemals begonnen werden, aber diejenigen MOBAner erzählen mit solchem Eifer, daß jeder glaubt, was für eine tolle Anlage der haben muß. ))

mfG.
"tattoo"
deswegen ja die Modultechnik: man kann in Ruhe an einem Stück bauen und wird auch "Fertig" zumindest mit dem Abschnitt. danach kommt wieder was anderes und man hat echte Abwechslung. Wenn man die Module (oder auch segmente) als eigene Heimanlage konzipert und aufbaut, kann man zu hause auch spielspaß genißen und ist nicht auf das nächste Modultreffen angewiesen. ich mach das nun seit >10 Jahren so und bin nach wie vor zufrieden. Hab 2 Wendeschelfen in Modultechnik und andere Module dazwischen. der Bahnhof ist auch integrierbar in Segmenttechnik aufgebaut. Wobei der auf Modultreffen mit zischenmodulen anderer Erbauer verlängert werden kann. das erfordert zwar einiges an "Hirnschmalz" für die Technik, aber es klappt wunder bar. und ob dann das verlängerungsmodul in code 40 oder code 55 gebaut ist, is mir echt egal. Mein Bahnhof hat zwar nur 3 gleise aber dafür halt auch lange weichen, da läuft ebend er Zug auch superruhig drüber und das macht mehr Spaß, als mit 2 Zügen gleichzeitig über unzählige fertig-KW zu "hoppeln"

MK
Hallo,

Auch wenn es vielleicht besser in den Code40 Beitrag paßt: Der Weichenbau mit Code40 ist deutlich einfacher als mit anderen größeren Profilen. Es ist schon erstaunlich viel mehr Material am code55 Profil zu entfernen als bei Code40. Bei einem Code 80 Profil liegt es schon fast nahe sich einen großen Winkelschleifer zu holen für die grobe Bearbeitung.

Wer sich also für seine Peco Code55 Gleise eine spezielle Weiche bauen möchte, sollte dafür eine Code 40 Weiche in Betracht ziehen.... einfach nur, weil so eine Weiche leichter zu bauen ist.

Hier noch ein weiterer Tip zu Code40 Gleisen:
Der Unterbau sollte möglichst eben sein, da die Gleise weniger steif sind und Unebenheiten des Unterbaus folgen.

Code80 Gleise sind ja in erster Linie so groß, weil das Gleisstück für einen Spielbetrieb auch eine gewisse Trittfestigkeit aufweisen soll und als stabiles Steckelement funktionieren soll.

mit Grüßen

JEns, der gerne Peco Code80 für Schleppweichen und Flexmodule verwendet.
Hallo Jens Emmermann,

obwohl man nie alle - bescheidener: viele - für solche Ideen gewinnen kann: gäbe es nicht solche Vorreiter, würden die Dampfloks heute vielleicht immer noch nicht so aussehen wie sie es heute tun (feinere Speichenräder, zierlicheres Gestänge), sondern wie vor 30 Jahren. Daher halte ich fine scale / Kleinserienhersteller für eine anerkennenswerte Sache.

Zum Zeitproblem:
So eine Anlage verschlingt eh unglaublich viel zeit, der Selbstbau von Gleisen dürfte da nicht so arg in Gewicht fallen. Gelände- und Gebäudebau gehört ja schließlich auch dazu. Der "Reichsbahner" hat auch eine ordentliche Anlage mit Gleisselbsbau auf die Beine gestellt, auch wenn er sie wieder abreißen mußtre. So wild wird es schon nicht sein!

Wenn ich mit dem eigentlichen Anlagenbau beginne, werde ich mich mit dem Thema Gleisselbsbau anfreunden und mir diese Gleisbausätze auf jeden Fall genauer anschauen!

Eine Frage hätte ich noch - in Anlehnung an rollo: Kann man von fine scale leben oder muß man doch noch nebenher arbeiten gehen?

Besten Gruß
Ralf
@Rottweiler

in N vielleicht (noch) nicht aber frag mal den Willy Kosak, da legst du locker 200 Euro für einen Weichenbausatz in H0 hin!
schaust du hier: http://www.h0pur.de
Auch mal ein Beitrag von mir. Ich sehe im wesentlichen drei Faktoren beim Anlagenbau: Geld, Zeit und die persönlichen Fähigkeiten.  Über die beiden ersten wurde jetzt schon viel geschrieben - in diesem Thread kommt auch der notwendige Zeitbedarf nun besser rüber. Was viele aber unbewußt unterstellen ist, dass "der Modellbahner" praktisch alle Verarbeitungstechniken beherschen soll und zudem fast jedes erdenkliche Material einfach bearbeiten können sollte. Habt Ihr Euch schon mal überlegt, was da alles zusammen kommt? Grobe und feine Holzbearbeitung, mechanische Kenntnisse, Klebetechniken, Schneidetechniken, Löttechniken, Elektronikkenntnisse, evtl. PC-Kenntnisse, Farblehre etc. etc. Und dann tatsächlich auch die Kenntnisse über das Vorbild nicht zu vergessen. Auch wenn jemand überdurchschnittlich handwerklich begabt ist - dieses ganze Spektrum kann doch fast niemand voll abdecken. Ich kenne folglich Leute, die Euch einen Tomatenstock in 1 zu 160 hinzaubern - aber wehe man gibt ihnen einen Lötkolben in die Hand . Ein anderes Beispiel nur weil ich da beruflich fit bin: Ich habe noch keine Anlage mit allseits richtigen Straßenmarkierungen oder richtig aufgestelten Verkehrszeichen gesehen. Na und? Bekomm ich deshalb die Krise? Und so werdet Ihr auch auf Modulen und Anlagen zwangsläufig immer wieder Dinge nebeneinander sehen, welche eben nicht in der Ausführung auf einem Niveau liegen. Die Dissonanzen in den Threads hier kommen nicht dadurch, dass man sich nicht einigen könnte, was super aussieht. Es ist vielmehr so, dass jeder seine eigene persönliche Meßlatte der Fertigkeiten zugrunde legt und diese zwangsläufig nicht zusammen passen können. Gruß Bernd
@eiche:

Sei nicht immer so pessimistisch! Du redest allein vom Können, nicht vom Lernen. Die meiste Zeit braucht man nämlich dafür, um Dinge zu lernen, die man noch nicht kann, an Sachen, die man hinterher betrachtet umsonst gemacht hat. Das ist bei der MoBa genauso wie im richtigen Leben. Die zweitmeiste Zeit verbrät man dafür, darüber zu räsonieren und zu rationalisieren (im Innern oder auch online ), warum man nun dieses oder jenes nicht versuchen sollte und schiebt Scheingründe vor - es gibt immer soviel Bedenken. Deswegen handle ich immer mehr aus dem Bauch heraus, je älter ich werde.

Ich habe in meinem Leben schon viel schwierigere, kompliziertere und mir völlig fremde Dinge lernen müssen als Gleisselbstbau. Bisher hat niemand (kaum jemand) gesagt, die Zeit, um all die Dinge zu lernen, die man für's Leben letztendlich so braucht, ist ihm zuviel, und deswegen hört er jetzt auf zu leben, oder?  Denn damals waren wir alle klein und unerfahren, aber voller Tatendrang und Ausdauer. Mein Gott, was für Luschen werden wir nur mit dem Alter ???

Und das mit den Straßenmarkierungen hab ich jetzt mal überlesen!

Gruß Ralf
@26

ja - sicher urteilt jeder von seinem Standpunkt und speziell auch von seinen Fähigkeiten und Erlebten.
Sicherlich muss man für fiNescale auch gewisse Eigenschaften und Fähigkeiten mitbringen... aber viel hängt von den Hilfsmitteln und Hilfen ab.

z.B. muss man heute kein "Feilenkünstler" sein, der aus einem Block sich alles zurecht feilt.... heute kann man per PC und PC gesteuerten Fräsen und Lasern  sehr genau arbeiten  und braucht noch nicht einmal die Maschinen selber, sondern kann die Sachen anfertigen lassen.....   gut den PC muss man dafür schon bedienen können...

z.B.: Mit gut durchdachten Montagehilfen wird vieles einfacher und für mehr Leute handhabbar.....
.. natürlich nie für alle und für jeden

Auch ist die Informationsbeschaffung mit Hilfe von PC und Internet heute deutlich einfacher....  

feiner Modellbau ist heute also nicht mehr so stark von eigenen handwerklichen Fähigkeiten abhängig, sondern mehr vom Willen das zu wollen.
Und wenn man feinen Modellbau in einer Gruppe angeht, dann ist es auch einfacher mehr zu erreichen (Arbeitsteilung).....

Nicht dass ich hier jetzt falsch verstanden werde:
feiner Selbstbau wird  nur für einen (kleinen ) Teil der Modellbahner der Weg sein - ich denke nur, dass er für  Viele möglich ist, wenn die entsprechenden Hilfen gegeben sind und der Wille dazu da ist.

JEns
Ich stimme Jens zu. Anfangs dachte ich auch: Wie mache ich das nur und was kostet der entsprechende Maschinenpark? Mittlerweile habe ich eine Menge gelernt und habe mir die Arbeit mit der einen oder anderen Maschine einfacher gemacht, auch wenn andere sie vielleicht nicht benötigen. Das baucht's aber alles nicht von Anfang an, das entwickelt sich eher automatisch mit der Zeit und mit dem eigenen Verlangen, mehr zu wollen.

@26 Ja, Du hast Recht, das ist ungaublich vielfältig und anfordernd, wenn man neben dem Gleisbau als Einstieg weiter in Umbau und Bau von Fahreugen will. Kann ich das alles? Definitiv nicht, aber einiges kann man auch verteilen und anderes für andere mitmachen, weil man selbst für einen Teil ein Talent hat.

Ich finde es sehr schön, dass man sich gegenseitig hilft um weiter zu kommen. Derzeit profitiere ich durchaus mehr von anderen, entwickle aber auch so langsam Dinge, von denen andere etwas haben. Der Austausch machts und dann sind die Dinge, für die man selbst ein Händchen hat, wiederum beherrschbar oder erlernbar. Auch das macht Spass!

Ich bleibe dabei, stimme aber auch anderen hier zu, dass ich das nicht zur Messlatte erheben würde. Da muss sich jeder selbst finden...

Gruss
Frank
um mal konkrete Zahlen zu nennen: für eine Weiche 300 1:9 brauch ich komplett bis fertigstellung nicht mal 3 Stunden. für eine 1200er sinds danns chon etwas mehr, aber für das Ergebnis doch sehr gut:
http://img80.imageshack.us/img80/6687/dscn2547kq1.jpg
MK  


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