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THEMA: Minitrix-Weichen
THEMA: Minitrix-Weichen
Hoffi52 - 28.02.07 20:03
Hallo,
habe mir vor Jahren mal einige Minitrix-Teile gekauft, um mir eine Anlage zu bauen, bin aber nie über kurzzeitige lose Aufbauten hinausgekommen. Jetzt habe ich aber einen richtigen Anlagenbau gestartet und merke bei einigen Minitrix-Weichen (alles 15°-Weichen), daß die Weichenzungen bei elektrischer Betätigung nicht immer zu 100% an das Gleis angelegt werden. Es bleibt öfters - aber halt nicht immer - ein kleiner Spalt offen, vielleicht ein halber Millimeter. Das passiert nur bei elektrischer Betätigung, nicht bei Handbetätigung. Die Antriebe schalten einwandfrei, an denen liegt es offenbar nicht (auch ein Wechsel der Antriebe ändert nichts). Die betreffenden Weichen sind wenig gebraucht und weder verschmutzt noch verrostet. Vermutlich läßt sich das mit ein bißchen Schmiermittel an der richtigen Stelle ins Lot bringen. Aaaaber :
- welches Schmiermittel nimmt man am besten (Graphit, Öl, Fett ... ?) und
- wo ist zu schmieren, muß man die Weichen dafür öffnen?
Für alle Tips wäre ich dankbar.
Beste Grüße
Jost
habe mir vor Jahren mal einige Minitrix-Teile gekauft, um mir eine Anlage zu bauen, bin aber nie über kurzzeitige lose Aufbauten hinausgekommen. Jetzt habe ich aber einen richtigen Anlagenbau gestartet und merke bei einigen Minitrix-Weichen (alles 15°-Weichen), daß die Weichenzungen bei elektrischer Betätigung nicht immer zu 100% an das Gleis angelegt werden. Es bleibt öfters - aber halt nicht immer - ein kleiner Spalt offen, vielleicht ein halber Millimeter. Das passiert nur bei elektrischer Betätigung, nicht bei Handbetätigung. Die Antriebe schalten einwandfrei, an denen liegt es offenbar nicht (auch ein Wechsel der Antriebe ändert nichts). Die betreffenden Weichen sind wenig gebraucht und weder verschmutzt noch verrostet. Vermutlich läßt sich das mit ein bißchen Schmiermittel an der richtigen Stelle ins Lot bringen. Aaaaber :
- welches Schmiermittel nimmt man am besten (Graphit, Öl, Fett ... ?) und
- wo ist zu schmieren, muß man die Weichen dafür öffnen?
Für alle Tips wäre ich dankbar.
Beste Grüße
Jost
Ich habe 2 Minitrix-Weichen eingebaut und treibe diese mit den Conrad-Antrieben an. Babei achte ich darauf das der Antrieb etwa 20 mm unter der Weiche angebaut ist. In den dünnen Federdrat biege ich eine kleine Öse, die den Stellhebel der Weiche antreibt. Durch den Federdrat ensteht ausreichen Druck auf den Stellhebel, so das ich noch keine Probleme hatte.
hallo Jost,
also wenn die Weichen funktionieren wenn sie an dem roten Hebelchen bedient werden und die Magnetantriebe auch einwandfrei bis in die Endlage schalten bleibt als Fehlerursache eigentlich nur dass der Hebel vom Antrieb nicht richtig bedient wird!
Also nicht richtig eingehängt ist oder der Antrieb nicht richtig aufgesteckt ist.
Gruß,
Roger
also wenn die Weichen funktionieren wenn sie an dem roten Hebelchen bedient werden und die Magnetantriebe auch einwandfrei bis in die Endlage schalten bleibt als Fehlerursache eigentlich nur dass der Hebel vom Antrieb nicht richtig bedient wird!
Also nicht richtig eingehängt ist oder der Antrieb nicht richtig aufgesteckt ist.
Gruß,
Roger
Hallo,
hatte das Problem auch bei diversen Weichen. Einwandfreier Zustand aber leider schon ab Werk nicht richtig anliegende Weichenzungen. Ist einfach zu viel Spiel in der Mechanik. Die einfachste Lösung: Die Zungenspitzen vorsichtig nachbiegen damit wenigstens die Spitzen richtig anliegen. Ist schnell gemacht, dann funktionieren die Weichen einwandfrei.
Gruß
lupo
hatte das Problem auch bei diversen Weichen. Einwandfreier Zustand aber leider schon ab Werk nicht richtig anliegende Weichenzungen. Ist einfach zu viel Spiel in der Mechanik. Die einfachste Lösung: Die Zungenspitzen vorsichtig nachbiegen damit wenigstens die Spitzen richtig anliegen. Ist schnell gemacht, dann funktionieren die Weichen einwandfrei.
Gruß
lupo
@Nr. 2, Roger:
ganz so einfach ist es leider nicht
@Nr. 3, lupo:
Ich habe mir die betreffenden Weichen nochmals sorgfältig angesehen und mit einem Paar nagelneuer Weichen verglichen. Dabei ist mir aufgefallen, daß bei den neuen Weichen der Stellhebel bei Handbetätigung auf dem letzten Teil des Stellweges anscheinend durch Federkraft in die Endposition "gezogen" wird, während das bei meinen Problemkindern nicht bzw. nicht so deutlich zu beobachten ist. Der (richtig montierte!) Antrieb schafft es dann nicht immer, den Stellhebel so weit zu bewegen, daß die Zunge dann in die Endposition springt (bei Handbetrieb ist das kein Problem). Bei diesen Weichen ist das leichte Verbiegen der Zungen eine Lösung, auch wenn die zu geringe Federkraft in der Mechanik dadurch nicht korrigiert wird.
(Kennt jemand denn eine Möglichkeit, die Ursache des Übels, also die zu geringe Federkraft, zu beseitigen ?)
Bei 2 Weichen ist es aber so, daß die Weichenzungen bei Magnetbetrieb nicht zügig in ihre Endposition schnellen, sondern das sie sich eher etwas gemütlich auf den Weg machen, als ob sie irgendwie gebremst würden (beim Handbetrieb fällt das nicht so auf, weil man den Stellhebel per Hand langsamer bewegt als der Magnetantrieb). Am Schluß verbleibt dann regelmäßig ein etwas größerer Spalt zum Gleis als bei den anderen Weichen. Das Verbiegen der Zunge ist hier keine Lösung, weil dieser Spalt dafür zu groß ist (sonst stört die Zungenspitze nämlich beim Befahren der Weiche in die andere Richtung). Optisch ist nichts zu sehen, was die Bewegung hemmen könnte, weder Rost noch Schmutz.
Wer hat so Probleme denn auch schon gehabt und wie kann man das lösen?
Gruß
Jost
ganz so einfach ist es leider nicht
@Nr. 3, lupo:
Ich habe mir die betreffenden Weichen nochmals sorgfältig angesehen und mit einem Paar nagelneuer Weichen verglichen. Dabei ist mir aufgefallen, daß bei den neuen Weichen der Stellhebel bei Handbetätigung auf dem letzten Teil des Stellweges anscheinend durch Federkraft in die Endposition "gezogen" wird, während das bei meinen Problemkindern nicht bzw. nicht so deutlich zu beobachten ist. Der (richtig montierte!) Antrieb schafft es dann nicht immer, den Stellhebel so weit zu bewegen, daß die Zunge dann in die Endposition springt (bei Handbetrieb ist das kein Problem). Bei diesen Weichen ist das leichte Verbiegen der Zungen eine Lösung, auch wenn die zu geringe Federkraft in der Mechanik dadurch nicht korrigiert wird.
(Kennt jemand denn eine Möglichkeit, die Ursache des Übels, also die zu geringe Federkraft, zu beseitigen ?)
Bei 2 Weichen ist es aber so, daß die Weichenzungen bei Magnetbetrieb nicht zügig in ihre Endposition schnellen, sondern das sie sich eher etwas gemütlich auf den Weg machen, als ob sie irgendwie gebremst würden (beim Handbetrieb fällt das nicht so auf, weil man den Stellhebel per Hand langsamer bewegt als der Magnetantrieb). Am Schluß verbleibt dann regelmäßig ein etwas größerer Spalt zum Gleis als bei den anderen Weichen. Das Verbiegen der Zunge ist hier keine Lösung, weil dieser Spalt dafür zu groß ist (sonst stört die Zungenspitze nämlich beim Befahren der Weiche in die andere Richtung). Optisch ist nichts zu sehen, was die Bewegung hemmen könnte, weder Rost noch Schmutz.
Wer hat so Probleme denn auch schon gehabt und wie kann man das lösen?
Gruß
Jost
Jochen-TYO - 02.03.07 11:49
Hallo Jost
das gleiche Fehlerbild habe ich auch bei mir an einer Weiche. (1 von 6, da ich ggw. noch nicht ueber Testkreis hinausgekommen bin)
Ich vermute es liegt an der Konstruktion der Endabschaltung.
Der kleine interne Schleifer hakt manchmal zwischen den beiden Kontakt Pads. Der Magnet wird abgeschaltet aber die Energie reicht nicht, die Weiche in die Endstellung zu bringen.
Ob dies durch eine Verspannung bei der Montage oder durch Kraefte ueber das Kabel entsteht, hab ich noch nicht rausgefunden.
Gruss
Jochen
das gleiche Fehlerbild habe ich auch bei mir an einer Weiche. (1 von 6, da ich ggw. noch nicht ueber Testkreis hinausgekommen bin)
Ich vermute es liegt an der Konstruktion der Endabschaltung.
Der kleine interne Schleifer hakt manchmal zwischen den beiden Kontakt Pads. Der Magnet wird abgeschaltet aber die Energie reicht nicht, die Weiche in die Endstellung zu bringen.
Ob dies durch eine Verspannung bei der Montage oder durch Kraefte ueber das Kabel entsteht, hab ich noch nicht rausgefunden.
Gruss
Jochen
Hallo Jost,
ich verwute mal, das Du die Antriebe getestet hast - an einer anderen Weiche. wenn Du so die Antriebe auschliesen kannst, muss es an der Weiche selbst liegen.
Fehler bei der Montage der Antrieb schließt Du auch aus, OK. Da hatte ich mal ein Problem durch.
Kontrolliere doch mal das Spiel des Nietes der Zungen, zuviel ist nicht gut, zu wenig auch nicht beser - hatte ich auch schon.
Zungenspitzen (vorsichtig) nachbiegen - wenn schief geht ist ein Stück Zungenspitze ab - ein bisschen hinbiegen, war zuviel, dann zurück, stimmt wieder nicht,.......
Ich glaube nicht, wie Jochen, das es die Endabschaltung ist; da die Antriebe als Fehlerquelle ausgeschlossen wurden.
Auch wenn Die Weiche von aussen "Top" aussieht, weis Du nicht was innen drin LOS ist. und hier mal ein Mittel das ich dann schon mal verwende : KONTAKT GOLD 2000
http://www.reichelt.de/?SID=29fYXtwKwQAR0AAFgK...PID=635;ARTICLE=9521
damit habe ich schon störrische DKW´s gebändigt, und hat auch noch keinen Schaden angerichtet.
Als reines "Schmiermittel" : Faller 170488 - Kanülenflasche Spezialöl + Teflon®
oder Faller 170487 - Sprühflasche Spezialöl + Teflon®
habe die erste, dei dedarf ein Tropfen reicht, nehme ich auch für die Motorlager der Lok´s.
Gruß Detlef
ich verwute mal, das Du die Antriebe getestet hast - an einer anderen Weiche. wenn Du so die Antriebe auschliesen kannst, muss es an der Weiche selbst liegen.
Fehler bei der Montage der Antrieb schließt Du auch aus, OK. Da hatte ich mal ein Problem durch.
Kontrolliere doch mal das Spiel des Nietes der Zungen, zuviel ist nicht gut, zu wenig auch nicht beser - hatte ich auch schon.
Zungenspitzen (vorsichtig) nachbiegen - wenn schief geht ist ein Stück Zungenspitze ab - ein bisschen hinbiegen, war zuviel, dann zurück, stimmt wieder nicht,.......
Ich glaube nicht, wie Jochen, das es die Endabschaltung ist; da die Antriebe als Fehlerquelle ausgeschlossen wurden.
Auch wenn Die Weiche von aussen "Top" aussieht, weis Du nicht was innen drin LOS ist. und hier mal ein Mittel das ich dann schon mal verwende : KONTAKT GOLD 2000
http://www.reichelt.de/?SID=29fYXtwKwQAR0AAFgK...PID=635;ARTICLE=9521
damit habe ich schon störrische DKW´s gebändigt, und hat auch noch keinen Schaden angerichtet.
Als reines "Schmiermittel" : Faller 170488 - Kanülenflasche Spezialöl + Teflon®
oder Faller 170487 - Sprühflasche Spezialöl + Teflon®
habe die erste, dei dedarf ein Tropfen reicht, nehme ich auch für die Motorlager der Lok´s.
Gruß Detlef
Hallo,
ich habe auf der Anlage eine MTX Weiche, da fährt keine Lok drüber, egal ob die Weiche auf gerade oder auf rund steht. Alle meine Loks bleiben hängen, in beiden Richtungen. Wenn ich richtig gesehen habe, hebt sich die Lok sogar ein bisschen an. Wagen rollen problemlos drüber.
Die Weiche hat über längere Zeit funktioniert, jetzt plötzlich nicht mehr. Schalten lässt sich die Weiche einwandfrei.
Was kann' denn sein?
Fragt sich
Rainer
ich habe auf der Anlage eine MTX Weiche, da fährt keine Lok drüber, egal ob die Weiche auf gerade oder auf rund steht. Alle meine Loks bleiben hängen, in beiden Richtungen. Wenn ich richtig gesehen habe, hebt sich die Lok sogar ein bisschen an. Wagen rollen problemlos drüber.
Die Weiche hat über längere Zeit funktioniert, jetzt plötzlich nicht mehr. Schalten lässt sich die Weiche einwandfrei.
Was kann' denn sein?
Fragt sich
Rainer
Hallo Rainer,
ein paar kurze Fragen hierzu.
Bogenweiche?
24°/30°?
15°? mit oder ohne Pol-Herz?
>> alle meine Loks << ? 2/3 Achser - Dampf mit/ohne Tender - Drehgestell ?
ich kenne deine Fuhrpark nicht?
Gruß Detlef
ein paar kurze Fragen hierzu.
Bogenweiche?
24°/30°?
15°? mit oder ohne Pol-Herz?
>> alle meine Loks << ? 2/3 Achser - Dampf mit/ohne Tender - Drehgestell ?
ich kenne deine Fuhrpark nicht?
Gruß Detlef
Ist es vielleicht möglich das die Weiche vezogen ist, d.h. sie ist verzogen- in der Mitte von unten hohl. Mal ein Lineal überlegen.
Ist die weiche geschraubt oder genagelt. und dadurch verzogen?
Gruß hepi
http://www.mec-koelln-reisiek.de/
Ist die weiche geschraubt oder genagelt. und dadurch verzogen?
Gruß hepi
http://www.mec-koelln-reisiek.de/
Hallo Rainer,
wo genau auf der Weiche bleibt die Lok stehen?
Gruß Detlef
wo genau auf der Weiche bleibt die Lok stehen?
Gruß Detlef
Hallo,
Weichen sind 15° mit pol. Herzstück.
Die Gleise sind mit Ponal geklebt, alle 10cm über Kreuz punktgeklebt. Die Weichen sind nicht geklebt. Ich habe sie extra Lose gelassen, damit sie keine Zwängungen und Spannungen bekommen können.
Loks sind BR 03,44,54,132,219,V160,221,270, also keine kurzen Loks.
Und wieder mal kommt der alte Murhpi ins Spiel. Es ist eine Weiche, die schlecht zugänglich ist.
Ich bin sowieso mittlerweile soweit, dass ich mir überlege, alles was ich in den letzten vier Jahren gebaut habe, komplett abzureissen. Es haben sich während des bauens kleine "Fehler" eingeschichen, nichts gravierendes, aber mittlerweile ärgerlich. Nur haben mich die Summe dieser Unschönheiten zum Nachdenken gebracht. Ausserdem habe ich mittlerweile soviele Gleispläne im Forum gesehen und soviele Anregungen und Tipps bekommen, dass ich wie gesagt alles was ich bisher gemacht habe, in Frage stelle.
Es gibt zwei Möglichkeiten: Weitermachen und mit den "Fehlern und Unschönheiten" leben oder einen Neuanfang machen.
Die ganzen Gleise, das ganze Digi Gedöns kann man ja alles nochmals verwenden, dediglich ein paar Quadratmeter Holz müssten neu angeschafft werden, zum Teil neue Kabel etc. Wäre verscmerzbar.
Dann würde ich nicht mehr eine Grundplatte nehmen, sondern einen Rost, wegen der besseren Zugänglichkeit. Ich würde dann wahrscheinlich auch keine MTX Weichenantriebe mehr nehmen, da mir schon einige davon verreckt sind, sondern Unterfurantriebe. Habe davon schon mehr possitives gehört als von den MTX Antrieben.
Das ist momentan mein größtes Problem, es hat mich die letzten zwei Nächte nicht schlafen lassen. Geht mir sehr nach!! Vor allem 4 Jahre Arbeit wären futsch, aber wenn's dann besser wird ... warum nicht?
Ich gebe mir zwei Wochen Zeit, dann muss eine Entscheidung -so oder so - fallen.
Ich wünsche noch eine schönen Sonntag!
Grübelnde Grüsse
Rainer
Weichen sind 15° mit pol. Herzstück.
Die Gleise sind mit Ponal geklebt, alle 10cm über Kreuz punktgeklebt. Die Weichen sind nicht geklebt. Ich habe sie extra Lose gelassen, damit sie keine Zwängungen und Spannungen bekommen können.
Loks sind BR 03,44,54,132,219,V160,221,270, also keine kurzen Loks.
Und wieder mal kommt der alte Murhpi ins Spiel. Es ist eine Weiche, die schlecht zugänglich ist.
Ich bin sowieso mittlerweile soweit, dass ich mir überlege, alles was ich in den letzten vier Jahren gebaut habe, komplett abzureissen. Es haben sich während des bauens kleine "Fehler" eingeschichen, nichts gravierendes, aber mittlerweile ärgerlich. Nur haben mich die Summe dieser Unschönheiten zum Nachdenken gebracht. Ausserdem habe ich mittlerweile soviele Gleispläne im Forum gesehen und soviele Anregungen und Tipps bekommen, dass ich wie gesagt alles was ich bisher gemacht habe, in Frage stelle.
Es gibt zwei Möglichkeiten: Weitermachen und mit den "Fehlern und Unschönheiten" leben oder einen Neuanfang machen.
Die ganzen Gleise, das ganze Digi Gedöns kann man ja alles nochmals verwenden, dediglich ein paar Quadratmeter Holz müssten neu angeschafft werden, zum Teil neue Kabel etc. Wäre verscmerzbar.
Dann würde ich nicht mehr eine Grundplatte nehmen, sondern einen Rost, wegen der besseren Zugänglichkeit. Ich würde dann wahrscheinlich auch keine MTX Weichenantriebe mehr nehmen, da mir schon einige davon verreckt sind, sondern Unterfurantriebe. Habe davon schon mehr possitives gehört als von den MTX Antrieben.
Das ist momentan mein größtes Problem, es hat mich die letzten zwei Nächte nicht schlafen lassen. Geht mir sehr nach!! Vor allem 4 Jahre Arbeit wären futsch, aber wenn's dann besser wird ... warum nicht?
Ich gebe mir zwei Wochen Zeit, dann muss eine Entscheidung -so oder so - fallen.
Ich wünsche noch eine schönen Sonntag!
Grübelnde Grüsse
Rainer
@ Nr. 6, Detlef
Du hast recht, an der Endabschaltung liegt es definitiv nicht, sonst wäre das Problem ja mit dem Wechsel der Antriebe gelöst.
Für die Schmiermittel-Tips auf jeden Fall schon mal besten dank, ich denke ich probier mal aus ob das etwas hilft. Mit normalem Öl oder Fett wollte ich nicht rumexperimentieren um keine Kontakt- oder Verharzungsprobleme zu bekommen.
@ Nr. 7 - 11, Rainer:
Nimm es mir nicht übel, aber das ist keine Antwort auf mein Problem sondern ein ganz anderes....Bitte mach dafür einen eigenen Beitrag auf (der Übersichtlichkeit halber) !
Gruß
Jost
Du hast recht, an der Endabschaltung liegt es definitiv nicht, sonst wäre das Problem ja mit dem Wechsel der Antriebe gelöst.
Für die Schmiermittel-Tips auf jeden Fall schon mal besten dank, ich denke ich probier mal aus ob das etwas hilft. Mit normalem Öl oder Fett wollte ich nicht rumexperimentieren um keine Kontakt- oder Verharzungsprobleme zu bekommen.
@ Nr. 7 - 11, Rainer:
Nimm es mir nicht übel, aber das ist keine Antwort auf mein Problem sondern ein ganz anderes....Bitte mach dafür einen eigenen Beitrag auf (der Übersichtlichkeit halber) !
Gruß
Jost
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