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THEMA: SBB Ce 6/8 Motorumbau
THEMA: SBB Ce 6/8 Motorumbau
bebbi - 29.01.07 21:55
Ich habe bei meiner Lok Arnold 2468 den Motor von SB-Modellbau nach der Anleitung eingebaut, doch jetzt steht ich vor dem Problem, wo schliesse ich die Kabel an? Der Motor läuft rund, wenn ich die Kabel an das Gleis halte. Die beiden Drehgestelle führen, nicht zusammengebaut, Licht und ich habe auch die Drehgestelle gereinigt. Beim Zusammensetzen der Lok habe ich immer einen Kurzschluss. Ich hoffe, dass mir jemand da weiterhelfen kann.
Beitrag editiert am 06. 03. 2007 22:08.
Beitrag editiert am 06. 03. 2007 22:08.
Michael Peters - 29.01.07 22:53
Hallo Thomas,
versuch mal herauszufinden, welches der "Drehgestelle" den Kurzschluß verursacht, indem Du erst das eine und dann das andere einbaust.
Auf irgendeiner Seite scheinen da die Messingleiter mit dem Metallblock des Mittelteils einen Kurzschluß zu verusachen, oder die Kontaktstifte auf diese Messingleiter kriegen falschen Kontakt.
Grüße Michael Peters
versuch mal herauszufinden, welches der "Drehgestelle" den Kurzschluß verursacht, indem Du erst das eine und dann das andere einbaust.
Auf irgendeiner Seite scheinen da die Messingleiter mit dem Metallblock des Mittelteils einen Kurzschluß zu verusachen, oder die Kontaktstifte auf diese Messingleiter kriegen falschen Kontakt.
Grüße Michael Peters
@1
Hallo Michael
oje, jetzt hab ich das ausprobiert und habe jetzt auf beiden Drehgestellen einen Kurzschluss, welches leitende Teil soll od. darf man kürzen, ohne dass nicht gleich die ganze Lok nicht mehr fährt?
Hallo Michael
oje, jetzt hab ich das ausprobiert und habe jetzt auf beiden Drehgestellen einen Kurzschluss, welches leitende Teil soll od. darf man kürzen, ohne dass nicht gleich die ganze Lok nicht mehr fährt?
Nix kürzen!
Wenn ich es richtig im Kopf habe, wird der eine Pol durch die Masse hergestellt. Der andere Pol wird von den Drehgestellen auf kleine U-Bügel übertragen, die in Kunststoffhülsen stecken, die wiederum im Brückenrahmen stecken.
Wenn du das Kroki vor dich hinstellst, sind alle Räder auf "deiner" Seite Masse und alle Räder auf der von dir abgewandten Seite der andere Pol, sagen wir: "Spannung". Vielleicht ist es auch genau umgekehrt, dann steht das Kroki eben andersrum - egal.
Ziehe nun beide Drehgestelle ab, damit du besser zukommst.
Haben die Drehgestelle auch Kurzschluss im ausgebauten Zustand? dann müssten wir da weitersuchen.
Verfolge nun die Messingbleche: Von den Rädern kommend, führen sie den Strom entweder auf das Chassis oder auf die kleinen U-Bügel im Brückenrahmen. Wenn ein Messingblechlein verbogen wurde durch Montagefehler, kann dies zu Kurzschlüssen führen. Untersuche die Stromführung sorgfältig und versuche sie zu verstehen.
Schiebe dann die Drehgestelle und den Brückenrahmen wieder zusammen und sichere sie durch den Halte-U-Bügel. Dann setze die Vorbauten auf und schraube sie an. (Das Kroki fährt nur *mit* Vorbauten.) Dann mach einen Fahrtest.
Zu deiner ursprünglichen Frage: Wo den Fauli anlöten? -> Untersuche die Platine und versuche, die Stromführung auf der Platine zu verstehen. EIne Schraube führt Masse (verbindet die Masse-Leiterbahn mit dem Chassis), die andere fürht Spannung. Löte den Motor an die Masse-Leiterban und an die Spannungs-Leiterbahn, im prinzip am gleichen Ort, wie der alte Motor den Strom bezog.
Felix
Wenn ich es richtig im Kopf habe, wird der eine Pol durch die Masse hergestellt. Der andere Pol wird von den Drehgestellen auf kleine U-Bügel übertragen, die in Kunststoffhülsen stecken, die wiederum im Brückenrahmen stecken.
Wenn du das Kroki vor dich hinstellst, sind alle Räder auf "deiner" Seite Masse und alle Räder auf der von dir abgewandten Seite der andere Pol, sagen wir: "Spannung". Vielleicht ist es auch genau umgekehrt, dann steht das Kroki eben andersrum - egal.
Ziehe nun beide Drehgestelle ab, damit du besser zukommst.
Haben die Drehgestelle auch Kurzschluss im ausgebauten Zustand? dann müssten wir da weitersuchen.
Verfolge nun die Messingbleche: Von den Rädern kommend, führen sie den Strom entweder auf das Chassis oder auf die kleinen U-Bügel im Brückenrahmen. Wenn ein Messingblechlein verbogen wurde durch Montagefehler, kann dies zu Kurzschlüssen führen. Untersuche die Stromführung sorgfältig und versuche sie zu verstehen.
Schiebe dann die Drehgestelle und den Brückenrahmen wieder zusammen und sichere sie durch den Halte-U-Bügel. Dann setze die Vorbauten auf und schraube sie an. (Das Kroki fährt nur *mit* Vorbauten.) Dann mach einen Fahrtest.
Zu deiner ursprünglichen Frage: Wo den Fauli anlöten? -> Untersuche die Platine und versuche, die Stromführung auf der Platine zu verstehen. EIne Schraube führt Masse (verbindet die Masse-Leiterbahn mit dem Chassis), die andere fürht Spannung. Löte den Motor an die Masse-Leiterban und an die Spannungs-Leiterbahn, im prinzip am gleichen Ort, wie der alte Motor den Strom bezog.
Felix
@3
Hallo Felix
Danke für die sehr genaue Erklärung. Ich habe die Kabel an die Kontakte links und rechts angelötet, d.h. diese Kontakte pressten den alten Motor an die Bürsten m. Kohlen oder so. Aber jetzt versuche ich die Leiterbahnen zu verstehen. und löte es oben auf die Platine. Ich denke auch , dass die Messingbleche verformt sind, werde mal mit der Lupe nach den Kontaktstellen suchen.
Beitrag editiert am 30. 01. 2007 18:22.
Hallo Felix
Danke für die sehr genaue Erklärung. Ich habe die Kabel an die Kontakte links und rechts angelötet, d.h. diese Kontakte pressten den alten Motor an die Bürsten m. Kohlen oder so. Aber jetzt versuche ich die Leiterbahnen zu verstehen. und löte es oben auf die Platine. Ich denke auch , dass die Messingbleche verformt sind, werde mal mit der Lupe nach den Kontaktstellen suchen.
Beitrag editiert am 30. 01. 2007 18:22.
> Ich habe die Kabel an die Kontakte links und rechts angelötet, d.h. diese Kontakte pressten den alten Motor an die Bürsten
Das kann man schon machen. Aber diese Blechkontakte dürfen das Gehäuse des neuen Motor nicht berühren! Du musst also die Blechkontakte bündig zur Leiterplatte abschneiden. Sie gehören sozusagen zum alten Motor.
Felix
Das kann man schon machen. Aber diese Blechkontakte dürfen das Gehäuse des neuen Motor nicht berühren! Du musst also die Blechkontakte bündig zur Leiterplatte abschneiden. Sie gehören sozusagen zum alten Motor.
Felix
Hallo ich komme noch mal mit meinem Problem.
Falls schon jemand einen Umbau auf den SB-Modellbau Motor für die Ce 6/8 erfolgreich eingebaut hat und noch analog fährt und noch weiss wie er das gemacht hat, wäre ich dankbar, wenn er ein Foto der Platine oder eine wirklich einfache Erklärung hier einstellen kann, denn ich komme einfach nicht weiter und die Lok liegt noch schon längere Zeit neben mir und ich versuche es immer wieder den eingebauten Motor zum laufen zu bringen, ohne Erfolg. Den Kurzschluss habe ich gefunden und er wurde behoben durch Reinigung der Teile mit 70 %igem Alkohol.
http://img410.imageshack.us/img410/6681/platinece68dy9.jpg
http://img483.imageshack.us/img483/9325/drehgestellligc9.jpg
http://img339.imageshack.us/img339/1819/motorblockfd4.jpg
verzweifelnde Grüsse
Thomas (bebbi)
edit: Bilder hinzugefügt
Beitrag editiert am 24. 03. 2007 20:35.
Falls schon jemand einen Umbau auf den SB-Modellbau Motor für die Ce 6/8 erfolgreich eingebaut hat und noch analog fährt und noch weiss wie er das gemacht hat, wäre ich dankbar, wenn er ein Foto der Platine oder eine wirklich einfache Erklärung hier einstellen kann, denn ich komme einfach nicht weiter und die Lok liegt noch schon längere Zeit neben mir und ich versuche es immer wieder den eingebauten Motor zum laufen zu bringen, ohne Erfolg. Den Kurzschluss habe ich gefunden und er wurde behoben durch Reinigung der Teile mit 70 %igem Alkohol.
http://img410.imageshack.us/img410/6681/platinece68dy9.jpg
http://img483.imageshack.us/img483/9325/drehgestellligc9.jpg
http://img339.imageshack.us/img339/1819/motorblockfd4.jpg
verzweifelnde Grüsse
Thomas (bebbi)
edit: Bilder hinzugefügt
Beitrag editiert am 24. 03. 2007 20:35.
Wenn der Kurzschluss weg ist, was ist denn nun genau das Problem?
Felix
Felix
Hallo Felix
Ich hab mal ein Foto der Platine in #6 eingestellt.
Die Drehgestelle habe ich auf dem Rollenprüfstand einzeln (ohne Motorzwischenstück) gestellt und da brennt je nach Richtungswechsel (mit dem Traforegler) das Frontlicht.
Aber der Mittelteil, d.h. Motorgehäuse, macht keinen Wank.
Thomas (bebbi)
Ich hab mal ein Foto der Platine in #6 eingestellt.
Die Drehgestelle habe ich auf dem Rollenprüfstand einzeln (ohne Motorzwischenstück) gestellt und da brennt je nach Richtungswechsel (mit dem Traforegler) das Frontlicht.
Aber der Mittelteil, d.h. Motorgehäuse, macht keinen Wank.
Thomas (bebbi)
Kannst du auch ein Foto der Unterseite des Mittelteils einstellen? Und ein Foto der Oberseite der Drehgestelle? Das wäre gut.
Felix
Felix
Bilder sind in #6 noch dazugekommen.
Für die bessere Verständlichkeit meines Problems.
ergebenste Grüsse
Thomas (bebbi)
Für die bessere Verständlichkeit meines Problems.
ergebenste Grüsse
Thomas (bebbi)
Klären wir das im chat!
Einen offensichtlichen Fehler kann ich auf den Bildern nicht feststellen. Halten wir fest:
- Es gibt keine Kurzschlüsse
- Die Drehgestelle haben Licht, wenn sie auf dem Gleis stehen
- Der Motor dreht, wenn man ihn direkt an den Trafo anschliesst
- Der Motor ist "tot", wenn man die Lok zusammenbaut
Damit liegt das Problem in der Stromführung von den Drehgestellen zum Motor. Der eine Pol wird über die Masse übertragen, der andere Pol über kleine Drahtbügel, welche in Kunststoffbuchsen sitzen, welche von unten im Mittelteil sitzen.
http://img257.imageshack.us/img257/4995/drehgestellqw5.jpg
Die "Finger" der Messingschleiferbleche (mit rot "a" markiert) streifen auf der Unterseite der Drahtbügel und geben den Strom an diese weiter. Sind die "Finger" zu wenig nach oben gebogen, machen sie keinen Kontakt.
Die Masse wird vom Radschleifer über das "Auge" (mit grün "b" markiert) an das Vorbau-Gehäuse weitergegeben und von diesem an den Rahmen des Mittelteils. Das bedeutet, die Lok kann ohne montierte Vorbauten nicht fahren!
http://img329.imageshack.us/img329/9564/motorblocksl8.jpg
Die Drahtbügel (mit rot "a" markiert) führen den einen Pol zur Platine. Die Drahtbügel sind asymmetrisch, d.h. wenn man sie verkehrt herum in die Kunststoffbuchsen steckt, reicht das entscheidende Ende zu wenig weit nach oben und es gibt keinen Kontakt.
Die Platine hat Kontaktfedern auf der Unterseite (mit rot "b" markiert), welche EXAKT auf dem Ende der Drahtbügel aufliegen müssen. Sind sie verbogen, kann es zu einem Kurzschluss kommen. Sind sie zu wenig nach unten gebogen, machen sie keinen Kontakt.
Die Masse wird mittels der Platinenschraube vom Rahmen (grün mit "d" markiert) an die Leiterbahn (grün mit "c" markiert) weitergegeben.
Die alten "Motorfinger" (blau mit "e" markiert) werden nicht mehr benötigt. Du kansst diese getrost bündig zur Platine abschneiden.
Gib uns wieder Bescheid!
Felix
Edith: Masseführung im Drehgestell berichtigt
Beitrag editiert am 25. 03. 2007 11:32.
- Es gibt keine Kurzschlüsse
- Die Drehgestelle haben Licht, wenn sie auf dem Gleis stehen
- Der Motor dreht, wenn man ihn direkt an den Trafo anschliesst
- Der Motor ist "tot", wenn man die Lok zusammenbaut
Damit liegt das Problem in der Stromführung von den Drehgestellen zum Motor. Der eine Pol wird über die Masse übertragen, der andere Pol über kleine Drahtbügel, welche in Kunststoffbuchsen sitzen, welche von unten im Mittelteil sitzen.
http://img257.imageshack.us/img257/4995/drehgestellqw5.jpg
Die "Finger" der Messingschleiferbleche (mit rot "a" markiert) streifen auf der Unterseite der Drahtbügel und geben den Strom an diese weiter. Sind die "Finger" zu wenig nach oben gebogen, machen sie keinen Kontakt.
Die Masse wird vom Radschleifer über das "Auge" (mit grün "b" markiert) an das Vorbau-Gehäuse weitergegeben und von diesem an den Rahmen des Mittelteils. Das bedeutet, die Lok kann ohne montierte Vorbauten nicht fahren!
http://img329.imageshack.us/img329/9564/motorblocksl8.jpg
Die Drahtbügel (mit rot "a" markiert) führen den einen Pol zur Platine. Die Drahtbügel sind asymmetrisch, d.h. wenn man sie verkehrt herum in die Kunststoffbuchsen steckt, reicht das entscheidende Ende zu wenig weit nach oben und es gibt keinen Kontakt.
Die Platine hat Kontaktfedern auf der Unterseite (mit rot "b" markiert), welche EXAKT auf dem Ende der Drahtbügel aufliegen müssen. Sind sie verbogen, kann es zu einem Kurzschluss kommen. Sind sie zu wenig nach unten gebogen, machen sie keinen Kontakt.
Die Masse wird mittels der Platinenschraube vom Rahmen (grün mit "d" markiert) an die Leiterbahn (grün mit "c" markiert) weitergegeben.
Die alten "Motorfinger" (blau mit "e" markiert) werden nicht mehr benötigt. Du kansst diese getrost bündig zur Platine abschneiden.
Gib uns wieder Bescheid!
Felix
Edith: Masseführung im Drehgestell berichtigt
Beitrag editiert am 25. 03. 2007 11:32.
Ich danke Felix und PeterW
Ein ganz neues Phänomen habe ich heute erlebt. Meine Lok fährt. Auf dem Prüfstand drehen die Räder und der Motor läuft auch. Noch ein kleines Detail: beim vorwärtsfahren brennen die verkehrten Frontlichter.
Habt ihr dazu eine Lösung?
duck und weg
Thomas(bebbi)
Ein ganz neues Phänomen habe ich heute erlebt. Meine Lok fährt. Auf dem Prüfstand drehen die Räder und der Motor läuft auch. Noch ein kleines Detail: beim vorwärtsfahren brennen die verkehrten Frontlichter.
Habt ihr dazu eine Lösung?
duck und weg
Thomas(bebbi)
Michael Peters - 25.03.07 13:34
Hallo Thomas,
Motoranschlüsse tauschen
Grüße Michael Peters
Motoranschlüsse tauschen
Grüße Michael Peters
Hallo Michael Peters,
Lötkolben war noch heiss und ich habe die Kabel getauscht. Alles Perfekt. Jetzt läuft meine Ce 6/8 auf dem Rollenprüfstand und dreht ihre Runden. Habe noch Schnecke und Zahlräder geölt. Das war mein erster Umbau, aber sicher nicht mein Letzter. Ich danke euch für die hilfreichen Tipps und die Geduld mit meinem Problem.
Wünsche euch allerseits einen geruhsamen Sonntag
Thomas (bebbi)
Lötkolben war noch heiss und ich habe die Kabel getauscht. Alles Perfekt. Jetzt läuft meine Ce 6/8 auf dem Rollenprüfstand und dreht ihre Runden. Habe noch Schnecke und Zahlräder geölt. Das war mein erster Umbau, aber sicher nicht mein Letzter. Ich danke euch für die hilfreichen Tipps und die Geduld mit meinem Problem.
Wünsche euch allerseits einen geruhsamen Sonntag
Thomas (bebbi)
Na dann viel Spass mit deinem Schätzchen! .png)
Felix
Felix
Bin's nochmal
Wenn ich die Lok auf das Doch lege und mit zwei Kabel, welche am Trafo angeschlossen sind und Strom führen; sollten da nicht bei beiden Drehgestellen (Teil mit 4 Achsen) je 2 Achsen - egal ob links oder rechts - sich drehen und den Motor in Schwung bringen?
Trafostellung mal links, mal rechts. Kabel sind mit rot und schwarz gekennzeichnet. Rot halte ich in der Rechten Hand. Spielt da die Polung eine Rolle?
Mal gespannt was ich von Euch zu lesen bekomme
Thomas (bebbi)
Wenn ich die Lok auf das Doch lege und mit zwei Kabel, welche am Trafo angeschlossen sind und Strom führen; sollten da nicht bei beiden Drehgestellen (Teil mit 4 Achsen) je 2 Achsen - egal ob links oder rechts - sich drehen und den Motor in Schwung bringen?
Trafostellung mal links, mal rechts. Kabel sind mit rot und schwarz gekennzeichnet. Rot halte ich in der Rechten Hand. Spielt da die Polung eine Rolle?
Mal gespannt was ich von Euch zu lesen bekomme
Thomas (bebbi)
Rot gehört immer in die linke und Schwarz in rechte Hand!
Unverstandene Grüße
Frank
Unverstandene Grüße
Frank
Bis jetzt ging ich immer davon aus, dass der Motor die Achsen in schwung bringt - nicht umgekehrt...
Wennde die schwarzen und roten Drähte vertauschst, hat das den selben Effekt wie wenn du den Trafoknopf in die andere RIchtung drehst: Die Polarität der Fahrspannung am Rad - und damit die Drehrichtung des Motors - und damit die Fahrrichtung der Lok ändert sich.
Ich glaube, ich verstehe nicht ganz...
Felix
Wennde die schwarzen und roten Drähte vertauschst, hat das den selben Effekt wie wenn du den Trafoknopf in die andere RIchtung drehst: Die Polarität der Fahrspannung am Rad - und damit die Drehrichtung des Motors - und damit die Fahrrichtung der Lok ändert sich.
Ich glaube, ich verstehe nicht ganz...
Felix
Ich verstehe es eher so dass die Lok nicht läuft wenn sie am Dach liegt. Da kommt dann wohl wieder das versteckte Kontaktproblem zum Vorschein.
Grüße, Peter W.
Grüße, Peter W.
Ich habe meine Frage wohl doch etwas unverständlich gestellt.
#19. Felix: Absatz zwei stimmt genau.
Meine Frage mal so gestellt: Wieviele Achsen führen Strom und welche?
http://img443.imageshack.us/img443/2175/achsennulliz9.jpg
http://img267.imageshack.us/img267/6803/achsengrndn7.jpg (grün eingezeichnet)
Bei mir sind das: v.l. nach r: Achse 2 und 4
edit: neues Bild
Thomas (bebbi)
Beitrag editiert am 22. 04. 2007 20:58.
#19. Felix: Absatz zwei stimmt genau.
Meine Frage mal so gestellt: Wieviele Achsen führen Strom und welche?
http://img443.imageshack.us/img443/2175/achsennulliz9.jpg
http://img267.imageshack.us/img267/6803/achsengrndn7.jpg (grün eingezeichnet)
Bei mir sind das: v.l. nach r: Achse 2 und 4
edit: neues Bild
Thomas (bebbi)
Beitrag editiert am 22. 04. 2007 20:58.
Alle Triebachsen dienen der Stromabnahme, also Nrn. 2-7. Wenn (im Bild) die Achse Nr. 3 keinen Stromabnimmt, ist der Messingschleifer, der auf der Lauffläche des Rades läuft, verbogen, sodass er keinen Kontakt macht.
Vorsicht auch bei den Haftreifen, diese isolieren...
Felix
Beitrag editiert am 19. 04. 2007 23:55.
Vorsicht auch bei den Haftreifen, diese isolieren...
Felix
Beitrag editiert am 19. 04. 2007 23:55.
Tipp: Bei den Haftreifenrädern den Draht an den Spurkranz halten.
Möchtegern - 20.04.07 00:45
Hallo Ce 6/8 Problem.
Hatte auch mal das Problem und stelle fest, dass beim Aufschrauben der Leiterplatte (Platine) die Feder-Kontakte, die vom isolierten Draht (durch den Motorhalteblock) nach oben zu den zwei Zungen geführt werden von ihrem Sitz gefallen sind. Dann gibt es Kurzschluss.
Außerdem kippen beim aufs Dach legen die Drehgestelle nach unten und können bei schlechtem Kontaktübergang zum Motorblock (Abheben durch zu geringe Federvorspannung) die Spannungsübergabe verhindern.
Vielleicht ist das das ganze Problem?
Gruß Möchtegern
Hatte auch mal das Problem und stelle fest, dass beim Aufschrauben der Leiterplatte (Platine) die Feder-Kontakte, die vom isolierten Draht (durch den Motorhalteblock) nach oben zu den zwei Zungen geführt werden von ihrem Sitz gefallen sind. Dann gibt es Kurzschluss.
Außerdem kippen beim aufs Dach legen die Drehgestelle nach unten und können bei schlechtem Kontaktübergang zum Motorblock (Abheben durch zu geringe Federvorspannung) die Spannungsübergabe verhindern.
Vielleicht ist das das ganze Problem?
Gruß Möchtegern
Also auf diesen Achsen (im Bild grün eingekreist) habe ich Kontakt und ich denke, dass das auch so sein sollte.
http://img443.imageshack.us/img443/4771/achsengdp4.jpg
Falls ich komplet falsch tippe, lass ich mich gerne weiter belehren.
Gruss
Thomas (bebbi)
http://img443.imageshack.us/img443/4771/achsengdp4.jpg
Falls ich komplet falsch tippe, lass ich mich gerne weiter belehren.
Gruss
Thomas (bebbi)
guckst du Nr.22
Felix
Felix
Sorry Felix, du hast mir immer sehr rasch geantwortet und ohne deine Hilfe wäre ich jetzt nicht soweit gekommen, aber der so filigrane Messingleiter zw. Achse 2 und 4 resp. 5 und 7 liegt nicht auf der Achse 3 resp. 6 auf. Ich kann mir das auch nicht vorstellen, da dieses Teil so gerade ist und keinesfalls verbogen. Bei genauerer Betrachtung mit der Lupe habe ich bemerkt, dass ein Rad pro Achse ganz fein an dem filigranen Messingleiter schleift, was aber zu keiner Stromabnahme führt.
> der filigrane Messingleiter zw. Achse 2 und 4 liegt nicht auf der Achse 3 auf.
Das ist ja das Problem! Der Messingstreifen muss auf der Lauffläche des Rades aufliegen. Du musst den Messingstreifen ein wenig nach unten biegen. Die Biegekante habe ich im zweiten Bild rot eingezeichnet.
http://img261.imageshack.us/img261/7229/kroki1wk9.jpg
http://img256.imageshack.us/img256/9886/kroki2mv1.jpg
Felix
Das ist ja das Problem! Der Messingstreifen muss auf der Lauffläche des Rades aufliegen. Du musst den Messingstreifen ein wenig nach unten biegen. Die Biegekante habe ich im zweiten Bild rot eingezeichnet.
http://img261.imageshack.us/img261/7229/kroki1wk9.jpg
http://img256.imageshack.us/img256/9886/kroki2mv1.jpg
Felix
Hallo Felix
Es geschehen noch Wunder. Alle 3 Achsen auf einer Seite nehmen Strom ab. Bei der anderen Seite nach dem Biegen des Messingstreifens leider nur diese Achse, die beiden Andern, wo der Kontakt an die Innenseite der Räder gedrückt wird, funzt es noch nicht. Habe aber die Kontakte überprüft und die drückten dran. Was kann ich noch "verbiegen"
teil-erfolge Grüsse
Thomas (bebbi)
Es geschehen noch Wunder. Alle 3 Achsen auf einer Seite nehmen Strom ab. Bei der anderen Seite nach dem Biegen des Messingstreifens leider nur diese Achse, die beiden Andern, wo der Kontakt an die Innenseite der Räder gedrückt wird, funzt es noch nicht. Habe aber die Kontakte überprüft und die drückten dran. Was kann ich noch "verbiegen"
teil-erfolge Grüsse
Thomas (bebbi)
Antwort die Letzte:
Trotz des schönen Wetters, lies mich mein Lok-Problem nicht in Ruhe und ich habe geschraubt, geputz, überprüft, wieder getestet, zusammengesetzt, probegefahren, jede Achse einzel überprüft, geputzt, gerichtet...und so fort immer wieder...und der Erfolg stellte sich ein sämtliche 6 Achsen führen Strom. Und jetzt berühr ich die Lok nicht mehr. Morgen lass ich sie auf meiner Anlage einige Runden drehen.
http://666kb.com/i/anpuby7j0gf6x4izo.jpg
http://666kb.com/i/anpuqwjp3bzgsb6lg.jpg
edit: Bilder der Arnold 2468 SBB Ce 6/8 nach erfolgreichem Umbau auf sb-Bestellnummer: 1022
geschaffte Grüsse
Thomas (bebbi)
Beitrag editiert am 22. 04. 2007 16:57.
Trotz des schönen Wetters, lies mich mein Lok-Problem nicht in Ruhe und ich habe geschraubt, geputz, überprüft, wieder getestet, zusammengesetzt, probegefahren, jede Achse einzel überprüft, geputzt, gerichtet...und so fort immer wieder...und der Erfolg stellte sich ein sämtliche 6 Achsen führen Strom. Und jetzt berühr ich die Lok nicht mehr. Morgen lass ich sie auf meiner Anlage einige Runden drehen.
http://666kb.com/i/anpuby7j0gf6x4izo.jpg
http://666kb.com/i/anpuqwjp3bzgsb6lg.jpg
edit: Bilder der Arnold 2468 SBB Ce 6/8 nach erfolgreichem Umbau auf sb-Bestellnummer: 1022
geschaffte Grüsse
Thomas (bebbi)
Beitrag editiert am 22. 04. 2007 16:57.
Ricola das sind doch nur Bytes
Hallo Felix,
ich habe das gleiche Problem mit de Lok und verfolge deshalb diese Diskussion. Leider läßt sich das 2. Bild aus @12 nicht laden, sodass ich deine Hinweise nicht verfolgen kann. Auch andere Bilde aus @30 lassen sich nicht laden, alle anderen wohl.
Liegt's an meinem Rechner?
Grüße von Gerd
ich habe das gleiche Problem mit de Lok und verfolge deshalb diese Diskussion. Leider läßt sich das 2. Bild aus @12 nicht laden, sodass ich deine Hinweise nicht verfolgen kann. Auch andere Bilde aus @30 lassen sich nicht laden, alle anderen wohl.
Liegt's an meinem Rechner?
Grüße von Gerd
Hallo Gerd
hier das 2. Bild aus @12
http://666kb.com/i/anq02gja5k9f6az38.jpg
die Bilder aus @30 sollten eigentlich gehen.
bildliche Grüsse
Thomas (bebbi)
hier das 2. Bild aus @12
http://666kb.com/i/anq02gja5k9f6az38.jpg
die Bilder aus @30 sollten eigentlich gehen.
bildliche Grüsse
Thomas (bebbi)
@30
> Trotz des schönen Wetters... und der Erfolg stellte sich ein sämtliche 6 Achsen führen Strom. Und jetzt berühr ich die Lok nicht mehr.
Na also, geht doch
)
Eigentlich ist das Kind sehr robust, musste nun nie mehr einstellen. Weshalb die Lok ursprünglich "gezickt" hat, ist mir ein Rätsel.
@33 Gerd
Es ist ein Netzwerkproblem mit dem Bilderserver. Versuch es ein fach wieder.
Felix
der die Krokodile seit 1982 ohne Probleme betreibt
Beitrag editiert am 22. 04. 2007 21:26.
> Trotz des schönen Wetters... und der Erfolg stellte sich ein sämtliche 6 Achsen führen Strom. Und jetzt berühr ich die Lok nicht mehr.
Na also, geht doch
Eigentlich ist das Kind sehr robust, musste nun nie mehr einstellen. Weshalb die Lok ursprünglich "gezickt" hat, ist mir ein Rätsel.
@33 Gerd
Es ist ein Netzwerkproblem mit dem Bilderserver. Versuch es ein fach wieder.
Felix
der die Krokodile seit 1982 ohne Probleme betreibt
Beitrag editiert am 22. 04. 2007 21:26.
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