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THEMA: Pertinax schneiden
THEMA: Pertinax schneiden
marcuse - 04.01.07 10:11
Hallo,
für selbstgebaute Schaltungen verwende ich gelegentlich Pertinax-Lochrasterplatten. Gibt es da einen Trick, um die zuzuschneiden? Bei mir ist das immer ein mords Gefummel und dann brechen sie meistens doch anders, als ich das gerne hätte.
Danke!
Markus
für selbstgebaute Schaltungen verwende ich gelegentlich Pertinax-Lochrasterplatten. Gibt es da einen Trick, um die zuzuschneiden? Bei mir ist das immer ein mords Gefummel und dann brechen sie meistens doch anders, als ich das gerne hätte.
Danke!
Markus
Alfred Bernschneider - 04.01.07 10:15
Hallo Markus,
der preiswerte Weg ist die Laubsäge. Der gehobenere die kleine Tischkreissäge. z.B. Proxxon.
mfG, AlfredB.
der preiswerte Weg ist die Laubsäge. Der gehobenere die kleine Tischkreissäge. z.B. Proxxon.
mfG, AlfredB.
Michael aus Nbg - 04.01.07 11:03
Oder Du versuchst die alte bewährte Methode:
Mit einem Teppichmesser (Cutter) anritzen und dan auf dem Fliesenschneider brechen.
Gruß Michael
Mit einem Teppichmesser (Cutter) anritzen und dan auf dem Fliesenschneider brechen.
Gruß Michael
Hallo,
ich verwende eine Proxxon Tischkreissäge KS 230 mit einem diamantierten Blatt, NO. 28 012 aus dem selben Hause. Zur Not hilft (immer) eine Gewebetrennscheibe, z. B. Proxxon NO. 28729. Die kann auch in die Säge eingespannt werden.
Siehe am besten http://www.proxxon.com/
Ralf
ich verwende eine Proxxon Tischkreissäge KS 230 mit einem diamantierten Blatt, NO. 28 012 aus dem selben Hause. Zur Not hilft (immer) eine Gewebetrennscheibe, z. B. Proxxon NO. 28729. Die kann auch in die Säge eingespannt werden.
Siehe am besten http://www.proxxon.com/
Ralf
Hallo,
ich verwende auch immer die Methode von Michael, allerdings mit Tischkante statt Fliesenschneider. Geht völlig problemlos.
Gruß
Friedhelm
ich verwende auch immer die Methode von Michael, allerdings mit Tischkante statt Fliesenschneider. Geht völlig problemlos.
Gruß
Friedhelm
Ich verwende ebenfalls die kleine Tischkreissäge von Proxxon und damit lassen sich sogar Schwellen für den Gleisselbstbau sauber sägen.
Gruß Frank
Gruß Frank
#3
Ralf,
ist es notwendig ein Diamant uder Gewebescheibe zu haben ?? reicht da nicht ein sägeblatt das sich für kuststoff , bzw. leichtmetall eignet ??
gruß klaus
Ralf,
ist es notwendig ein Diamant uder Gewebescheibe zu haben ?? reicht da nicht ein sägeblatt das sich für kuststoff , bzw. leichtmetall eignet ??
gruß klaus
Hallo,
echtes Pertinax gibt es ja kaum mehr. Die billigen (stinkenden) Lochrasterplatten sind aus Phenolhartpapier, die teuren aus glasfaserverstärktem Expoydharz. Für Hartpapier reicht ein normales Sägeblatt. Für Epoxy sollte man ein Hartmetall- oder Diamant besetztes Blatt nehmen, ein weiches Blatt nutzt sich auf Grund der Glasfasern sehr schnell ab.
Grüße, Peter W:
echtes Pertinax gibt es ja kaum mehr. Die billigen (stinkenden) Lochrasterplatten sind aus Phenolhartpapier, die teuren aus glasfaserverstärktem Expoydharz. Für Hartpapier reicht ein normales Sägeblatt. Für Epoxy sollte man ein Hartmetall- oder Diamant besetztes Blatt nehmen, ein weiches Blatt nutzt sich auf Grund der Glasfasern sehr schnell ab.
Grüße, Peter W:
Hallo zusammen,
und vielen Dank für die schnellen Antworten. Ich werde jetzt wohl erst einmal die Laubsäge rausholen ...
Viele Grüße
Markus
und vielen Dank für die schnellen Antworten. Ich werde jetzt wohl erst einmal die Laubsäge rausholen ...
Viele Grüße
Markus
Servus!
Ich hab meine Platinen (sowohl HP als auch Epoxy) immer mit einer Metall-Bügelsäge bearbeitet. Das Standard Teil, etwa 30cm Sägeblatt, erhältlich in jedem Baumarkt. Durch die Länge des Sägeblattes gelingen gerade Schnitte recht leicht und auch ohne größeren Aufwand.
Laubsäge ist nicht so der Bringer, bei den harten Platten verkantet man gerne und schon ist das Blatt ab...
)
Grüßle
Elvis.
Ich hab meine Platinen (sowohl HP als auch Epoxy) immer mit einer Metall-Bügelsäge bearbeitet. Das Standard Teil, etwa 30cm Sägeblatt, erhältlich in jedem Baumarkt. Durch die Länge des Sägeblattes gelingen gerade Schnitte recht leicht und auch ohne größeren Aufwand.
Laubsäge ist nicht so der Bringer, bei den harten Platten verkantet man gerne und schon ist das Blatt ab...
Grüßle
Elvis.
Pack sie in ein heißes Wasserbad, dann läßt sich Pertinax mit der Schere schneiden.
Ich trenne Leiterplattenmaterial immer mit einer normalen Eisensäge. Das Epoxydharz dürfte nicht besonders gesundheitsfördernd sein und das Glasfaserzeugs noch viel weniger, deswegen würde ich es nur ungern mit einer Maschine trennen. Die Eisensäge ermöglicht saubere, gerade Schnitte ohne viel Staub.
Adrian
Adrian
@ #6
Hallo saarkarl,
ein gezahntes Sägeblatt kann man auch verwenden. Die Auswahl der Sägeblätter sollte aber gut übedacht sein. Ich hatte bis dato noch kein einziges, das mit einer langen Standzeit, sprich Schärfe, "überlebte". Selbst die guten Blätter von Verbeck wurden kraftlos. Am besten sind die Gewebetrennscheiben. Gewebe ist absolut wichtig, damit die Blätter einem nicht um die Ohren fliegen. Die Gewebescheiben schneiden Epoxy/ Pertinax wie Butter!. Einziger Nachteil: Staub! Immer Maske tragen!
lG aus DA
Ralf
Hallo saarkarl,
ein gezahntes Sägeblatt kann man auch verwenden. Die Auswahl der Sägeblätter sollte aber gut übedacht sein. Ich hatte bis dato noch kein einziges, das mit einer langen Standzeit, sprich Schärfe, "überlebte". Selbst die guten Blätter von Verbeck wurden kraftlos. Am besten sind die Gewebetrennscheiben. Gewebe ist absolut wichtig, damit die Blätter einem nicht um die Ohren fliegen. Die Gewebescheiben schneiden Epoxy/ Pertinax wie Butter!. Einziger Nachteil: Staub! Immer Maske tragen!
lG aus DA
Ralf
Bei PLUS gibt es ab Donnerstag, 11.01. eine tolle Handkreissäge für 79 €.
http://www.plus.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eC...amp;CallFrom=Catalog
http://www.plus.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eC...amp;CallFrom=Catalog
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