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THEMA: Kupplungsproblem bei Conrad E10?

THEMA: Kupplungsproblem bei Conrad E10?
Startbeitrag
N-Tom - 22.12.06 10:25
Hallo,

nachdem ich bereits zwei Exemplare der Conrad E10 besitze und recht zufrieden damit war, hatte ich mir auch die blau-schwarze Version bestellt. Bei der Lieferung war dann bereits in der Packung eine der beiden Kupplungen abgefallen. Das kleine runde Plastikteil, das die Kupplung festhält, war nicht aufzufinden. Also die Lok zurück in den Karton und zurückgeschickt.
Nach wenigen Tagen (trotz Weihnachtszeit, dafür erstmal Lob an Conrad!) kam dann auch Ersatz, und sah zunächst gut aus. Nachdem ich die Lok aber wieder in die Packung zurückgelegt hatte, lag auf dem Tisch noch eine Kupplung... Diesmal war das Befestigungsteil allerdings noch da.

Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Lässt sich das Befestigungsteil wieder dauerhaft festmachen (kleben? womit?), oder sollte ich lieber austesten, wieviele Versuche man für ein funktionierendes Exemplar braucht?

Viele Grüße & Frohe Festtage, Thomas

nicht unbekannt das Problem. Ich habe schon zwei davon verloren. Bekomme ich diese
"Stopfen"  bei Conrad direkt?

Frohes Fest
Markus
@1:
Ich hatte die Lok komplett zurückgeschickt, und bekam dementsprechend auch eine komplette Lok (mit "Stopfen") wieder zurück. Der Stopfen ist dann halt nur gleich wieder rausgefallen, als ich die Lok aus der Packung nahm

Viele Grüße, Thomas
Wofür hat eine N-Kupplung mit NEM Schacht einen Stopfen? Was ist das wieder für eine eigenwillige Konstruktion?
Um was für einen Stopfen handelt es sich, kann da mal einer ein Bild einstellen? Ich habe zwar eine Conrad-E10.12, aber ich kann nichts entdecken, was ich als Stopfen bezeichnen würde.
Hallo ,

das ist immer noch die Ursprungs-Einfach-Konstruktion der Kupplungsaufhängung:
Der "Stopfen" ist ein Kunststoff-Bolzen und mit ihm ist der Kupplungs"schacht" minimal seitenbeweglich befestigt - sozusagen als "Kulissen-Kinematik-Ersatz" armer Konstrukteure ...

Noch abenteuerlicher ist die Spiralfeder welche die Kupplung in Mittellage halten soll. Auch das ist konstruktiv ein Griff ins Klo ...

MfG alfred
@5: Ach so, das Teil ist gemeint. Ja, die Konstruktion ist abenteuerlich und auch nicht wirklich funktionsfähig. Zumindest bei mir wird der Schacht nicht wirklich mittig gehalten, Kuppelprobleme hatte ich aber - trotz GFN-Erbse - bislang nicht.
Hallo,

auch meine blau/schwarze kam gestern mit ohne Kupplung - also gleich wieder Retoure.

Mal sehen, wie lang sie bei HT brauchen, das Problem konstruktiv in den Griff zu kriegen - bis dahin wird's wohl kräftig Mängelrügen undUmtausch geben ....

Gruss
Mike
Oh Gott...
Wenn ich mir das so anschaue, muss ich wohl doch die Trix-nicht-wirklich-Rheingold E10 kaufen.
Oder Besser: Kann jemand eine brauchbare E10 konstruieren
Das Teil, das rausfiel, ist einfach ein pilzförmiges Teil (runde Scheibe, ca. 1mm Durchmesser, mit mittiger kurzer Stange), das auf die Achse der Kupplung gesteckt wird, damit sie nicht nach unten rausfällt. Foto habe ich jetzt leider nicht.

Viele Grüße, Tom


Beitrag editiert am 22. 12. 2006 12:38.
Hallo zusammen

Das Problem kenne ich auch. Hab zwar selbst noch keine Lok aber bei einem Treffen wurde das Teil mal vorgestellt. Und wie es der Zufall will, ein wenig geguckt, hier und dort mal angetippt um die Kupplung zu testen - Klack lag das Teil daneben. Hat ca. ne viertel Stunde gedauert um zu Zweit die Kupplung wieder in Ordnung zu bringen. Ein wirklich schwieriges Unterfangen ohne richtiges Werkzeug im Schummerlicht einer Gaststätte.

fummelige Grüße

Mike
Hallo !
Der Eigentümer der von Mike genannten Lok war/bin ich. Ich war doch über diese Konstuktion sehr erstaunt. Und auch etwas geschockt - gleich beim ersten Rumgucken fällt sie auseinander - hatte gerade einen kurzen Funktionstest hinter sich (war schon die Zweite, bei der ersten brannte die Stirnbeleuchtung nur einseitig - also am Tage drauf umgetauscht....).
Und ich glaube wir haben länger als ne viertel Stunde teilweise zu zweit rumgedockert...
Ich/wir hatten da ja noch Glück, alles auf dem Tisch, aber was ist wenn das beim Anlageneinsatz (gar im offenen Schattenbahnhof) passiert - die Feder findest Du praktisch gar nicht wieder.
Ich weiß noch nicht, wie man das lösen kann, sprich den Kupplungsstift fixiert. Vielleicht gehts mit Klebstoff - jedenfalls erstmals kein Einsatz (bin eh nicht daheim...) Ich denke, diese "Aufhängung hätte  man leicht stabiler ausführen können.
Vielleicht hat ja einer schon ne Lösung oder findet die Tage eine....

Edit :
Ach so, ich find die Lok trotzdem echt toll und gefällt mir im "Bildervergleich" besser wie die MT- Lok(s).
Noch als Anmerkung : Die erste Serie der E10 (grauer Rahmen) hatte weiße Stirnbeleuchtung, die jetzige 110 (schwarzer Rahmen) hat gelbe. Weiss allerdings nicht, ob das auch für die jeweils anderen Versionen gilt.
Passt dann doch irgendwie besser als das Neonlicht der anderen.

Grüsse
Martin


Beitrag editiert am 23. 12. 2006 00:46.
@11: Die 112 (TEE-Farben) hat auch das "moderne" weiße Licht. Ich bin am überlegen, die LEDs durch gelbe zu ersetzen (weil das für die damaligen Fahrzeuge besser ist, die bläulich-weiße passt einfach nicht), ich habe mir aber noch nicht das Lokinnere angesehen, weiß daher nicht, ob das überhaupt so ohne weiteres möglich ist.

Welche Lichtfarbe hat die Rheingold-Lok von Hobbytrain/Conrad? Blauweiß oder eher gelblich?
@ 12,

ich habe letztens weiße, also die leicht bläulich leuchtenden, LED einfach mit etwas gelber Weinert-Farbe behandelt. Im Ergebniss wirken sie nicht mehr so stechend wie vorher. Musst mal probieren, tauschen kann man dann immer noch wenn's nicht gefällt.

Gruß Torsten
Alos, LED-Geschichte mit weiß und gelb, e n d l i c h SCHLUSS damit, da gibt es eine LED bei Conrad, Farbbezeichnung GOLDEN SUNNY WHITE, die gibt es in den Größen 3 und 5 mm und auch in SMD-Größe, doe SMD ist allerdings nicht im Katalog - oder jetzt vieleicht doch?? Das Licht kommt dem eines Birnchens sehr nahe, ist weder gelb noch blauweiß, also für uns Modeller bestens geeignet. Ich weiß nicht, warum die Hersteller diese LED nicht verwenden. Hoffentlich gibt es jetzt keinen RUN auf die LED, ansonsten soll er C mir einfach eine Provision zusenden.

Wolfgang
Kupplungsstatistik:
von 4 gelieferten 110ern hatten 2 die Kupplung lose in der Schachtel liegend.
Abhilfe:
kleiner Stahlnagel, der auf die erforderliche Länge verkürzt wird und an der Spitze einen winzigen Tropfen Sekundenkleber  erhält.
Warum ich nicht zurückgeschickt habe?
Die Lok lief sehr gut, wer weiß welche Fahreigenschaften das Tauschmodell gehabt hätte....
Gruß
Klaus
Noch als kleine Ergänzung:
Wenn's Dinge sind, die sich leicht selbst beheben lassen, gibt's bei Lemke direkt unbürokratisch Ersatz. Das liegt ja auch irgendwo in denen ihrem Interesse, denn sonst müssen sie ja zweimal Proto für die Lok zahlen - den Transfer mit Conrad nicht eingerechnet.
Klappte bei mir beim Taurus bzgl. Puffer problemlos, bei der E10 hat man mir leider das falsche (bei mir fehlende) Führerstandsfenster zugesendet - trotz Foto mit rot eingekreistem Fenster als Anlage in der Mail. Muss ich nochmals reklamieren.

Gruß
Georg
wenn ich mir die Portokosten für das mehrfache Zurücksenden vorstelle, taucht für mich die Frage auf, ob die Loks wirklich noch preisgünstig sind. Den Zeitaufwand einmal unberücksichgt lassen

Grüße
Christian
So, um mal auf mein Ursprungsposting zurückzukommen: Ich habe die Lok inzwischen wieder, wie erwähnt nach dem 2. Zurücksenden. Jetzt scheinen die Kupplungen endlich ok zu sein. Der Fahrtest steht allerdings noch aus...

Nur auf den Versandkosten werde ich wohl sitzenbleiben...

Viele Grüße, Thomas
Die Rückversandkosten übernimmt doch der Verkäufer.
Hallo Zusammen
Mir ist es genauso gegangen. Kupplung löste sich nach kurzer Probefahrt auf einer Seite
zurück zu Conrad warte auf Ersatz
Gruß

Roman
@19: Bei Rückgabe ja (lt. BGB, wenn Warenwert mehr als 40 Euro). Auch bei Reparatur? Wo steht das?
@21: Wenn es sich um Gewährleistungsansprüche handelt, sind selbstverfreilich auch die Nebenkosten (also z. B. die Versandkosten) vom Leistungsschuldner (=Händler) zu tragen. Somit ist zu klären, ob es sich um Gewährleistungsansprüche handelt. Und das ist zu bejahen, wenn du die Lok an Conrad geschickt hast (und nicht an Lemke direkt) und das Kaufdatum vor weniger als zwei Jahren lag (was ja auch der Fall ist).
@22: na mal schauen. Ich schicke mal 'ne Mail hin. Danke für die Auskunft

Viele Grüße, Thomas


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