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THEMA: Roco 2356 bis 8 Tiefladew. 6achsig

THEMA: Roco 2356 bis 8 Tiefladew. 6achsig
Startbeitrag
Photohaiopei - 29.08.06 20:22
Nabend N-Bahner

          Habe heute einen dieser Wagen versucht Umzubauen auf Fl-Profi Kupplung ,
          je ein Drehgestell mit FL 9540 und mit FL 9543 versehen.
          Leider past somit nicht , die Soll- Höhe über SoK der Kupplung.
          Normal würde Ich jetzt FL 9572 verwenden , aber dieser ist mir persönlich
          "zu lang"! Am kürzesten war der versuch mit der ´43 Kupplung.

          Hat jemand diese Wagen schon umgerüstet ?

Mfg Horst

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=190025938107
edit Bild vom wagen eingefügt

Beitrag editiert am 30. 08. 2006 07:50.

Hallo Horst,

hat der Wagen einen großen oder einen kleinen Kupplungsaufnahmeschacht?

Beim großen Roco-Schacht passen sowohl 9540 und 9572/9573 problemlos rein. Die Kupplungshöhe von 9540 kann aber u.U. nicht korrekt sein. Auch kann der Pufferabstand nach eigenem Gutdünken noch zu groß sein.

Bei einem kleinen Roco-Schacht habe ich bei der 9540 die Seiten des T leicht abgeschliffen. Dann geht das Ding schon mal rein, das T ist aber noch zu hoch. => Die Schacht-Deckelhaken rasten nicht mehr ein. Ich habe dann auf der Kupplungsoberseite Material vom T weggeschliffen. Bei ca. 60% der Roco-Wagen passt die Höhe dann schon zur GFN-Kupplungslehre (oder GFN-"Norm"-Waggon mit KK).

Wenn nicht, habe ich auch 9570+9572/9573 eingesetzt. Die passen so jedoch nicht in den kleinen Roco-Schacht. Man muss die Zapfen auf den Flügeln abschneiden und den Kupplungsschacht nach hinten auffeilen/-schneiden/-fräsen, um 9572/9573 weiter reinzusetzen, damit der Pufferabstand akzeptabel bleibt/wird.

Den Schacht auffeilen kann man auch beim großen Roco-Schacht, wenn es bzgl. des Pufferabstandes erwünscht ist (auch bei allen anderen Herstellern: dito). Allerdings bleiben hier die Zapfen auf den Flügeln meist dran.

Das Nachinnensetzen des Adapters 9572/9573 geht aber nur so weit, dass der hintere Queresteg gerade noch nicht an der Achse des ersten Radsatzes schleift. Das ist je nach Wagentyp also unterschiedlich.

Um noch ein paar zehntel Pufferabstand zu schinden, kann man den hinteren Quersteg von 9572/9573 noch schräg anfeilen. Es sollte aber noch ca. 1mm Steghöhe verbleiben, da andernfalls die seitlichen Flügel nicht mehr stabil genug sind. Und die Flügel braucht man zum Festkleben, da der mittlere "Deichselsteg" (da wo der Kupplungskopf rankommt) seitlich beweglich bleiben muss.

HTH

MfG aNdreas
Hallo aNdreas / 307loewe

                          Um diese Wagen handelt es sich um eine ältere Roco bzw.vielleicht
                          sogar  Röwa - konstruktion ?

                          FL 9540 bleit das Problem mit der bewegung in Längs-achse
                          und damit bestehende gefahr von Zugtrennungen .
                          FL 9543 hat dieses spiel in dieser Kammer  nicht gezeigt !

                          Kammer ? Weder noch ! Hohe ausführung und extra lang .
                          Leider hat die Kupplungs-Kammer, den hintere schmälereTeil
                          oben  wie unten offen und hat noch einen Nippel für die Feder !
                          Welches vorne mit dem Haltblech , nicht so ausgeführt ist
                          wie sonst bei Roco üblich , bei diesen fehlt die schmale verlängerung
                          zur Wagen mitte .

                          FL 9572 past ohne kürzung von diesen Nippel nicht hinnein .
                          Bin am überlegen ob FL 9571 die Lösung sein könnte ?
                          Müste dann nur noch den R1 S - KurvenTest mit angehängten
                          D-Zugwagen bestehen .
                          Ich weiß größer ist schöner , aber die wagen sollen auf jedem
                          Modul-Stück laufen können

Mfg Horst  

Beitrag editiert am 30. 08. 2006 13:49.
Hallo Horst,

diese Art von Kupplungsschächten à la GFN ist mir bisher nur bei den Kato Re 460/465 begegnet. Bei Roco/Röwa habe ich das noch nicht gesehen. Aber die Kombination von 9570+9571 könnte funktionieren. Versuch macht kluch.

Wenn's nicht klappt, kannst Du ja immer noch den Stift rausknipsen, den Schacht auffeilen und 9570+9572 einbauen.

Hier nochmal kurz die Links zu einer Datenbank:

http://www.spur-n-datenbank.de/cb_detail.php?nr=3093

http://www.spur-n-datenbank.de/cb_detail.php?nr=3956

http://www.spur-n-datenbank.de/cb_detail.php?nr=3094

Die Wagen sind ja wirklich noch von Anno-Kruch...


MfG aNdreas


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