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THEMA: gleisplan

THEMA: gleisplan
Startbeitrag
Der Pianist - 27.08.06 13:00
Hallo Spur N Freunde,

Ich habe mir mit WINRAIL einen Gleisplan entwickelt und möchte Ihn gerne begutachten lassen, Wo kann ich das machen lassen ?

Gruß
Stefan

Hallo,

lade den im Netz hoch und verlinke diesen dann hier.

Gruß
Marco
Hallo Steffan,
Wie Marco schon schrieb, hochladen und verlinken !!
Aber das hatte ich dir schon als Antwort auf deinen Thread vom 19.08.2006
geraten.

Siehe http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=193675

Immer wieder einen neuen Thread dazu anzufangen bringt nichts.

Viele Grüße - Udo
Ich habe bei den letzten beiden Links das Bild Wagerecht zu setzten ich hoffe man kann es lesen. Wenn nicht werde ich das noch mal machen
Ach ja, war das nicht die Bahn, die jetzt der Ehefrau zuliebe unter der Zimmerdecke verschwindet?
Nun zum Gleisplan: Technisch sicherlich machbar, die Wendel allerdings dürfte zu eng und damit relativ steil werden.
Bei der grünen Strecke bitte an Übegangsbögen denken.
Gut ist der Schattenbahnhof im Eingriffbereich.
Trotzdem verstehe ich den Plan aber noch nicht. Das sind bislang für mich nur bunte Linien auf dem Bildschirm. Was bitteschön möchtest Du darstellen? Mir fehlt die Story hinter dem Gleisplan. Stadt, Land, Fluss? SBB, DBAG, KPEV oder Molwanische Staatseisenbahn in Epoche II? Betriebskonzept, der Aufhänger, der Gedanke, an dem sich die gesamte Anlage aufhängt.
Modelleisenbahnbau ist Kunst, eine gute Anlage ist wie ein Roman, eine Klaviersonate, ein Bild, ein Film oder ein Gebäude.
Im Moment sieht das eher nach dem 10.000sten Versuch, das phantasievolle Thema "Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn" auf die "Platte" zu nageln aus.
Die Anlagenform, auf die Du festgelegt bist, hat 2 entscheidende Vorteile: große Gleisradien sind problemlos möglich und mit einem mittigen Szenentrenner ( Berge, hohe Gebäude oder eine Hintergrundkulisse kannst Du 2 unterschiedliche, voneinander getrennte Szenerieen glaubhaft darstellen.
Nutze dies!
Warum z.B. macht Deine Nebenbahn so einen komischen Kringelverkehr, lass sie doch auf der anderen Seite in einem Endbahnhof enden.
Warum liegt Dein Bahnhof genau parallel zur Anlagenkante?
Dem Schattenbahnhof würde ich wesentlich mehr Gleise spendieren, sonst wirds schnell langweilig.
Ein Ringlokschuppen alleine macht noch kein BW, einfach mal schauen, wie beim Vorbild derartige Anlagen aussahen und angeordnet waren.
Als allererstes solltest Du Dir jedoch über dein Anlagenkonzept klar werden, teil uns doch bitte einfach mit, was Du darstellen möchtest, ich helfe gerne weiter, auch wenn meine Worte vielleicht etwas harsch klingen mögen, aber das ist nicht so gemeint.
Und nochwas:
Es ist immer schwierig, die Planung einer Anlage mit einer Software zu beginnen. heraus kommen immer streng geometrische, geradlinige "typisch deutsche" Gleispläne, die wenig vom Eindruch der Eisenbahn in der Landschaft vermitteln.
Greif bitte lieber erst zu Papier und Bleistift und arbeite Dich langsam vom Betriebskonzept zum Gleisplan durch. Die Endgültige Variante darfst Du dann am PC "reinzeichnen".
Halt uns auf dem Laufenden!
Ganz kurz etwas zum thema Nebenbahn. Nutze hierfür die Pwendelzugautomatik mit sanftem Abbremsen und anfahren in den endbahnhöfen. Dies kann dann völlig automatisch ablaufen und vereichert den Betrieb erheblich. Dazu läßt Du aus einem dazu festgelegten Gleis aus dem sogenannten Hauptbahnhof die Nebenstrecke bis zu einem endhaltepunkt verkehren. Schön lassen sich dazu dann Schienenbus oder ETA Triebwagen einsetzen. Natürlich euch eine Tenderlok mit wenigen Waggons etc. Bei meinem anlagenkonzept gehen zwei Stich-Nebenstrecken aus dem Hauptbahnhof ab und werden mit einmal Wendezug BR 65 mit 4 Dreiachs-Umbauwaggons und die andere im Wechsel ETA 150 mit Schienenbus im Automatikbetrieb betrieben.
Dann versuche parallel zur Anlagenkante verlaufende Gleise zu vermeiden.
Das Wesentliche hat ja schon Markus L sehr treffend geschrieben.
H-W
Erst mal vielen Dank für die Ehrliche Kritik.

Ja, ihr habt Recht. eigentlich habe ich wirklich kein blassen schimmer was ich darstellen möchte, weil ich mich nicht entscheiden kann. Ich möchte eigentlcih alles in einem.

Ich wollte aufkeinenfall nur einen Kreis haben, sondern eine Zweispurige strecke, mit Bahnhof , die sich durch ein Paar Wendeln mehrmals selbst überkreutzt.
Dann wollte ich einen Güterzug (inneren Kreis) haben der durch eine Berglandschaft fährt ( evetl auch mit eine gleiswendel wenn das geht)

Das ganze sollte evetl. eine Fantasiekulisse werden weil ich mich wirklich nicht entscheiden kann.

Vielleicht liegt das aberauch daran das ich ein Anfänger bin und das meine aller erste Platte ist an der ich alles richtig machen will,

Hier kommt noch mal der Gleisplan als 3D Darstellung


http://img65.imageshack.us/my.php?image=3dgleisplando6.jpg
Hallo,

ein Fable für eine bestimme Landschaft/Region wirst Du doch haben, oder? Vielleicht gefällt Dir auch noch ein bestimmtes Thema ("Betriebsbahn" oder "Landschaftsbahn").
Es gibt soviele Möglichkeiten, das Wichtigste: "less is more", also weniger ist mehr.
Versuch nicht eine eierlegende Wollmilchsau zu bauen. Das klappt nie. Es geht nicht, eine Anlage zu bauen, die auf der einen "Seite" einen Hafen hat, in der "Mitte einen 1,50 mtr. "Hauptbahnhof" und im "Hintergrund" grüßt Heidi von der Alm.
Wichtig: bau lieber erst was Kleines, damit Du Techniken erlernen kannst (also am Besten modular planen). Dann stellst Du schnell fest, was Dich wirklich interessiert. Vor allen Dingen hast Du dann rel. schnell "Verkehr" auf der Strecke, denn Dein Plan braucht verteufelt viel Selbstdisziplin bis dort was läuft. Und vor allen Dingen "zwischendurch" braucht man mal einen Motivationsschub. Was meinst Du, wieviele "Anlagen" halb fertig in Europa rumstehen....
Hallo Stefan,

Also ich bin so eine moba am bauen mit hafen 1,50 m bahnhof, BW mit drehscheibe und die Alm, und das auf 1 x 3 m

Kuck mal hier http://www.xs4all.nl/~mijnes01/plan.jpg

Mitlerweile hab ich noch ein paar kleine sachen geandert u.a. den schattenbahnhof hab ich weggelassen.

Vieleicht kannst du das was mit als start.

Das mit dem klein anfangen stimmt, ich hab ziemlich viele fehler gemacht aber jetzt wirds was.

Frank

Beitrag editiert am 29. 08. 2006 07:56.
Hallo Peter,
halt mich nicht für dumm, aber was heißt eigentlich Betriebsbahn. Was muß ich mir darunter vorstellen.
Einen Rangiergleis wo man die Waggongs zusammenstellt, oder ist damit einfach Güterverkehr gemeint.

Ein Fable habe ich für eine Gebirgsbahn. Eine Große Stadt muß ich nicht unbedingt haben. Ich denke mal für eine Realistische Optik wird mann dafür viel Platz benötigen den ich nich habe.

Ich muß zusehen das ich mit meheren Ebenen Arbeite.

Du hast gesagt ich soll erst mal klein Anfangen. Kann ich denn, wenn ich mich mal vergrößern möchte,  die ausgelegten Schienen und Weichen noch mal benutzen? Die sind ja nicht gerae billig.


Gruß
stefan
Hallo Frank,
Danke für deinen Link, aber Ich glaube das wären mir zu wenig Fahrmöglichkeiten.
vielleicht würde ich anders drüber denken wenn man das gesamt Bild sieht

Gruß
Stefan
Hallo,
mit "Betriebsbahn" mein ich ein Anlagenkonzept, bei dem der Betrieb im Vordergrund steht. Wie jetzt ausgeklügelt kann jeder selbst entscheiden, da gibt es ja nach Vorbild genügend Möglichkeiten, mal ein paar Beispiele:

Kohlegrube bekommt in Anfuhr Maschinen, Holz, Ersatzteile, Oele, Abfuhr (natürlich) Kohle & pro Tonne Kohle ca. 1 Tonne "Berge", das sind die "toten Gesteine", die bei der Förderung mit ans Tageslicht kommen. Diese werden z.B. für den Bau von Straßen verwendet.

Stahlwerk bekommt in Anfuhr Koks, Kalk (wird in großen Mengen benötigt), Eisenerz
Abfuhr (natürlich) Stahl und Schlacke

Hafen für Massengüter. Je nach Region werden Dünger, Getreide, Erze, Container, Autos, Kies, Erden, etc. von Schiff auf Güterwagen be bzw. entladen

Im Mittelpunkt der Anlage stehen die Bahntechnischen Anlagen und Industrie, Lagerhallen, Hafenbecken, Arbeitersiedlungen, weniger die Landschaft.

Dagegen die Landschaftsbahn, bei der die  Landschaft das A & O darstellt. Ein Fluss mit einer im Flusstal führenden Eisenbahn, die ein Dorf mit dem Anderen verbindet, eine Gebirgsbahn, die häufig die Talseite wechselt und über schwindelerregende Viadukte, Einschnitte und Dämme das Alpendorf erreicht, von dort  geht eine nur angedeutete Seilbahn "naufie" auf den Gletscher zu einem ganzjährigen Skigebiet (die Alpenländer können Dir darüber mehr erzählen, ich kom aus der norddeutschen Tiefebene).
Natürlich geht auch die endlose Weite Norddeutschlands mit einem kleinen Stück "Rollbahn" (Bahnstrecke Münster - Hamburg, da kann man es rollen lassen, weil schön flach), daneben führt die kleine Nebenbahn durchs feuchte Land und holt Torf ab und bringt andere Güter hin. So gibt es zig - Beispiele. Überleg Dir wirklich erst, was Dir wichtig ist, was Dir an der Bahn gefällt und vielleicht hast Du ja auch "Lieblingloks", die unbedingt in den Betrieb eingebunden werden sollen.
So habe ich das noch nie gesehen. Ich glaube ich bekomme Lust auf mehr

Ich bedanke mich für diese gute Anregungen. Mal gucken ob mir was schönes einfällt.

Gruß
Stefan
Hallo,
Kennst du vielleicht ein Paar Seiten wo man sich verschiedene Themen mal angucken kann?
Sehr empfehlenswert ist:
http://www.meine-n-welt.de/
Gruß
Axel
Hallo Stefan,

obgleich ich derzeit nach langer Zeit erst wieder in der Planung einer Anlage stecke (meine Erstlingswerke sind a) schon lange her und b) nicht erwähnenswert) kann ich den Vorrednern nur zustimmen: weniger ist mehr!

Als ich vor ca. 3 Monaten begonnen habe, mir Gedanken zu machen, nun endlich einmal mit meinem seit fast 10 Jahren in mir schlummernden Traum zu verwirklichen, schwebte mir auch sehr viel im Kopf herum, was alles sein soll und müsste und schön ist. Sicher, ein Hafen ist eine ganz tolle Sache, ebenso eine Gebirgsbahn, Almwiesen, ein Rangierbahnhof mit Ablaufberg und natürlich ein Betriebswerk. Und ein Industriegebiet auch.

Nützt alles nichts, denn obgleich ich noch jung bin (32) steht mir in meinem Leben kaum so viel Zeit zu, dies alles so zu verwirklichen, wie es denn sein sollte ; ). Also heisst es: Abstriche machen
Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich einen langen Raum zur Verfügung habe, den ich fast einschränkungsfrei nutzen kann (wie an anderer Stelle angedeutet, der Raum hat 7.5 x 4.5 m), es ließen sich also tolle Sachen da verwirklichen. Trotzdem habe ich mich darauf festgelegt, viel Landschaft mit einer typischen deutschen Nebenbahn der späten 60er/Anfang 70er darzustellen (auf 6 x 1.20m). Ein Bahnhof, dazu etwas unterhalb eine Paradestrecke, mehr möchte ich nicht.
Angemerkt sei: alternativ würde sich auch ein großer Personenbahnhof, ein Rbf o.ä. anbieten, aber das will ich nicht.
Ich habe so die Möglichkeit, einen Bahnhof mit [fast] vorbildgerechten Gleislängen auszustatten und drumherum viel viel Landschaft zu gestalten.

Bis heute existiert nichts von meinen Plänen in irgendeiner digitalen Form, sondern nur als Bleistifskizzen auf Millimeterpapier. Und wenn ich etwas digital mache, dann wird es ein 1:1 Plot der Anlage sein, um zu sehen, ob es so funktioniert, wie ich möchte...

Viel Erfolg und viele Grüße


Florian
Hallo Stefan,

ich habe mal ein bisschen die Kommentare zu Deinem Gleisplanentwurf verfolgt und möchte auch mal meinen "Senf" dazu geben.
Du hast einen verschlungenen Kreis als Hauptstrecke geplant, so wie es schon seit der Erfindung der Modellbahn üblich ist, was aber sehr Realitätsfremd ist. Normalerweise verlässt der Zug den Bahnhof A Richtung Bahnhof B und kommt später von dort zurück.
Auf einer Modellbahn ist nun das mit dem Rangieren eine feine, aber geduldige Sache. Einfacher geht es bei einer Zweigleisigen Strecke mit dem Hundknochenprinzip, indem Du die Züge in Wendeschleifen kehrt machen lässt.
Bei der Größe Deiner Anlage ließen sich dann sogar in beiden Wendeschleifen Schattenbahnhöfe anlegen.
Dem sichtbaren Bahnhof würde ich maximal je Richtung 3 Gleise zuordnen und das BW nur für die dort abzweigende Nebenbahn einrichten (diese Nebenbahn könnte in der Vergangenheit mal eine Privatbahn mit starkem Personen- und Güterverkehr wie z.B. die LBE gewesen sein). Die abzweigende Nebenbahn müsste dann wenigsten auch noch mal 3 Gleise mit einem Bahnsteig bekommen. Gleisverbindungen innerhalb des Bahnhofes zur Hauptstrecke sollten auch verhanden sein, um Güterwagen auszutauschen.
Damit könntest Du auf der Hauptbahn einen automatisierten Betrieb durchführen, dort Deine schönsten Zuggarnituren "parade" fahren lassen und mit der Nebenbahn, welche in einem Endbahnhof endet, richtig spielen.

@18 Florian

Bei Deiner Anlagenlänge würde ich die Planung in der Form machen, dass ich mir in der Literatur einen Vorbildgleisplan heraussuche und den im Modell umsetze.
Mein Nebenbahnhof ist ca. 4,00 m lang, die Gleisanlage entspricht mit allen Gleisverbindungen einem konkreten Vorbild, da kannst Du nichts falsch machen.
"Guggst" Du hier www.zackenbahn.de unter Modell/Module.
Alle dort zu sehenden Bahnhöfe sind nach Originalgleisplänen gebaut und teils auch noch am Vorbild gemessen worden.

Gruß
Roland
Hallo Stefan ,

... ich habe mir erlaubt , den überflüssigen Kringel zu eliminieren (Wendel-Bauten sind keine Pflicht ...) und die Trasse etwas zu entscharfen.
http://img237.imageshack.us/img237/720/piano8rf3.png
Die roten Strecken wären als Rampen zum SBF (cyan) nämlich schon lang genug bzw nicht so steil wie der vorherige Wendel; bei langen Zügen sind Rampen wesentlich entgleisungssicherer und es gibt weniger Zugkraftverluste als in engen R1-Wendeln.

Die Gleislage im Bahnhof (blau) läßt noch einige weitere Planungen bzw. Überarbeitungen der Weichenformationen erwarten ...  Hier müßtest Du die bisherigen Vorschläge mit Deiner Ansicht einer "Modellbahnanlage" (und dem vorhandenen Platz) unter einen Hut bringen. Ich würde z.B. auch keine riesen Scheibe mitsamt den Behandlungsanlagen reinpferchen. Mir wäre gerade mal Platz für eine Kleinbekohlung ... >>weniger ist mehr<<

Wenn Du nicht alles "starr" gerade oder bei Kurven in der vorgegeben "Gleisstückelung" verlegen möchtest - dann empfehle ich die Verwendung von Flexgleis ... - aber welche Gleisbibliothek hattest Du gewählt, vielleicht die von Arnold ?- es waren im inneren "Straßenbahnkringel" offensichtlich Kleinstradien mit 45° Gleisstücken "verplant" ...  

Den grauen Bereich würde ich als Arbeitsfläche benötigen - bei 150 cm Anlagenbreite ist sonst nur mit extremen Verrenkungen zu arbeiten. Ja ja , so schwer können Arbeiten mit ausgestreckten Armen sein ...

Bitte also schon bei der Planung des Rahmenunterbaues  an die "passenden" Ausschnitte denken - man soll dort bequem stehen und hantieren können ...

---
Hier http://img237.imageshack.us/img237/8245/arno4bx5.jpg zum Platzvergleich mal eine frühe AR- Anlage - allerdings um einen Schattenbahnhof (bzw die angedeuteten Zufahrten) ergänzt. Die Bahn ist bei 190 cm Länge noch sehr kompakt und ließe sich leicht auf z.B. 250 cm Länge "strecken" ...

... so sah die kleine Anlage landschaftlich gestaltet aus : http://img237.imageshack.us/img237/5458/arno4zh6.png

---

Im google findet man Haufenweise Gleispläne http://images.google.de/images?q=gleisplan&ie=ISO-8859-1&hl=de - einfach mal durchmustern aber nur die guten Ideen verwerten ...

Übrigens ist gut 2 Wochen wieder NRW Treff in Hösel http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=193332 - schau mal rein, vierlleicht können wir die Planung detaillierter ausführen ...

MfG alfred
@8 Pianist
> eigentlich habe ich wirklich kein blassen schimmer was ich darstellen möchte,

dann musst du dies erst mal klären!
http://mypage.bluewin.ch/f_geering/modellbahn/technik/planung.htm

> Ich wollte ... eine Zweispurige strecke
> ... Berglandschaft

Darf es auch einspurig sein? Die Lötschbergstrecke war die ersten 80 Jahre einspurig, und dr Arlberg ist es heute noch. Auf beiden Linien läuft Hauptbahnbetrieb.

Warum muss es "ringsherum" gehen? Es gibt auch andere Möglichkeiten
http://mypage.bluewin.ch/f_geering/modellbahn/m..._streckenkonzept.gif

> Vielleicht liegt das aberauch daran das ich ein Anfänger bin und das meine aller
> erste Platte ist

Vielleicht solltest du dir ein kleineres Projekt vornehmen?
Wenn du von vornherein mit einplanst, wo du eine allfällige Erweiterung anschliessen willst, steht der "Wiederverwendbarkeit" nichts im Weg. Auch ich habe so begonnen.

http://www.railimages.com/albums/felixgeering/ahl.gif

> an der ich alles richtig machen will,

von dieser Idee solltest du dich trennen. Martin Luther sagte zu einem Zeitgenossen, der Angst hatte, Fehler zu machen: "Geh hin und sündige tapfer!"

Felix

@19 rollo

Die Planung basiert auf einem konkreten Vorbild, es handelt sich um kein Phantasieprodukt.

Gruß - Florian
Hallo,
vielen Dank für die guten Ratschläge. Die Gleisplanänderung vom Alfred werde ich aufjedenfall übernehmen.
Übrigens habe ich eine Seite gefunden die Eure Ratschläge und Tipps nochmals unterstreichen.


http://www.weyersbuehl.de/planen_start.php


beseonders gut finde ich bei der Seite die ganzen ja's und die ganzen nein's bei der Planund einer Modellanlage.


Jetzt habe ich noch mal eine Frage zu den Schienen.
-Kann man eigentlich Anhold Schienen und Fleischmann Schienen zusammen auf einer Platte verwenden??

-müssen die Schienenverbindungen alle gelötet sein? oder reichen die normalen schuhe aus.


Gruß
Stefan
Ach so, die Nein's und die Ja's findet man links unten unter "so bitte nicht'


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