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THEMA: Technik zukunftiger N-Loks
THEMA: Technik zukunftiger N-Loks
Hallo N-Bahner,
Angeregt durch verschieden Themen im Forum möchte ich nunmehr ein neues Thema hinsichtlich der technischen Ausführung zukünftiger N-Loks eröffnen.
Es gibt bestimmt sehr viele N-Bahner mit großem Fahrzeugpark und auch bestehenden fest installierten Anlagen, an denen nicht unbedingt ein Totalumbau oder Abriß, wegen Digitaleinführung erfogen kann oder soll.
Weiterhin würde der Umbau der vielen vorhandenen Fahrzeugen Unsummen zwecks Decodereinbau verschlingen, weil mit Fräsarbeit etc. verbunden.
Und warum soll es nicht auch andersdenkende, also noch Fossile N-Bahner, die mit der Analogtechnik gerne arbeiten, geben.
Die Hersteller sollten lieber mal ordentliche Motore und Getriebe sowie einfache analoge Helferlein einbauen, anstatt die meist noch vorhandene Alttechnik mittels Digitalbauteilen kaschieren, und dafür noch ordentlich abkassieren..
Diesbezüglich ist ja hier im Forum schon viel geschrieben worden. Digitalis schaut mal die Themen durch.
Ich für meinen Teil würde es sehr bedauern, wenn in Zukunft nur noch Digitalloks am Markt wären. Dann müßten die Analogfahrer auch noch für Bauteile bezahlen, die sie gar nicht gebrauchen.
Sollte es soweit kommen, wird entweder vorher bei ebay noch Lokmaterial gekauft, oder das Hobby aufgegeben und alles verscherbelt.
Da diese Antwort nicht unbedingt hier her paßt, stelle ich dieses Thema der Zukunftswünsche für Loks in N noch mal separat zur Diskussion und Meinungsaussprache.
Analoge Grüße
H-W
Angeregt durch verschieden Themen im Forum möchte ich nunmehr ein neues Thema hinsichtlich der technischen Ausführung zukünftiger N-Loks eröffnen.
Es gibt bestimmt sehr viele N-Bahner mit großem Fahrzeugpark und auch bestehenden fest installierten Anlagen, an denen nicht unbedingt ein Totalumbau oder Abriß, wegen Digitaleinführung erfogen kann oder soll.
Weiterhin würde der Umbau der vielen vorhandenen Fahrzeugen Unsummen zwecks Decodereinbau verschlingen, weil mit Fräsarbeit etc. verbunden.
Und warum soll es nicht auch andersdenkende, also noch Fossile N-Bahner, die mit der Analogtechnik gerne arbeiten, geben.
Die Hersteller sollten lieber mal ordentliche Motore und Getriebe sowie einfache analoge Helferlein einbauen, anstatt die meist noch vorhandene Alttechnik mittels Digitalbauteilen kaschieren, und dafür noch ordentlich abkassieren..
Diesbezüglich ist ja hier im Forum schon viel geschrieben worden. Digitalis schaut mal die Themen durch.
Ich für meinen Teil würde es sehr bedauern, wenn in Zukunft nur noch Digitalloks am Markt wären. Dann müßten die Analogfahrer auch noch für Bauteile bezahlen, die sie gar nicht gebrauchen.
Sollte es soweit kommen, wird entweder vorher bei ebay noch Lokmaterial gekauft, oder das Hobby aufgegeben und alles verscherbelt.
Da diese Antwort nicht unbedingt hier her paßt, stelle ich dieses Thema der Zukunftswünsche für Loks in N noch mal separat zur Diskussion und Meinungsaussprache.
Analoge Grüße
H-W
Kai Lahmann [Gast] - 28.05.03 13:08
naja, wenn wirklich *überall* Decoder drin wären, würde das ganze vielleicht noch 5-10€ pro Lok kosten.
Sepp [Gast] - 28.05.03 13:33
@H-W:
Deine Worte in Gottes Gehoergang!
Wenn man mit Decoder ausgeruestete Loks auch analog betreiben kann, haette ich nichts dagegen.
Am Digitalbetrieb stoert mich am meisten die Programmiererei und die Umtriebe mit den Geraeten, das braucht oft mehr Zeit, als man in den Bahnbetrieb zu investieren gedenkt.
Eigentlich muesste man sich dann fragen, ist mein Hobby die Modelleisenbahn oder ist es die Digitaltechnik ?!?
Sepp
Deine Worte in Gottes Gehoergang!
Wenn man mit Decoder ausgeruestete Loks auch analog betreiben kann, haette ich nichts dagegen.
Am Digitalbetrieb stoert mich am meisten die Programmiererei und die Umtriebe mit den Geraeten, das braucht oft mehr Zeit, als man in den Bahnbetrieb zu investieren gedenkt.
Eigentlich muesste man sich dann fragen, ist mein Hobby die Modelleisenbahn oder ist es die Digitaltechnik ?!?
Sepp
Kai Lahmann [Gast] - 28.05.03 13:37
> Wenn man mit Decoder ausgeruestete Loks auch analog betreiben kann, haette ich nichts dagegen.
kann man doch jede!
kann man doch jede!
ivaralex [Gast] - 28.05.03 13:47
@Sepp
>Am Digitalbetrieb stoert mich am meisten die Programmiererei und die Umtriebe mit den Geraeten
Was stellst Du Dir denn unter der Programmiererei vor?
Und an welche Umtriebe mit welchen Geräten denkst Du?
Ich fahre digital, weil ich im Mehrzugbetrieb weniger Aufwand sehe, ganz zu schweigen von der viel einfacheren Verkabelung. Also ich würde eine Lösung mit vorgerüsteten Platinen, die analog Sx defaultmässig analog fahren, begrüssen
Reinhard
>Am Digitalbetrieb stoert mich am meisten die Programmiererei und die Umtriebe mit den Geraeten
Was stellst Du Dir denn unter der Programmiererei vor?
Und an welche Umtriebe mit welchen Geräten denkst Du?
Ich fahre digital, weil ich im Mehrzugbetrieb weniger Aufwand sehe, ganz zu schweigen von der viel einfacheren Verkabelung. Also ich würde eine Lösung mit vorgerüsteten Platinen, die analog Sx defaultmässig analog fahren, begrüssen
Reinhard
H-W [Gast] - 28.05.03 15:08
bei einer Anlage mit Blockstellenbetrieb so um die 20 Blockstellen, wird der Aufwand bei Digitaltechnik erheblich, zumal ja alles in Analog schon vorhanden ist. Mit erheblichen Eingriffen in die Gleistechnik etc. wird es nicht alleine getan sein. Ich habe auch schon gehört, daß bei solchen Anlagen bei Digitalbetrieb oftmals mit Störungen etc. zu rechnen ist.Die Anlage von Wolfgang, Stuttgarter HBF, ist zwar auch in Digitaltechnik betrieben, aber vollkommen anderer Aufbau, mit Decoder am Gleis.
Vielleicht gibt es ja in naher Zukunft auch den analogen Decoder, der dann in die genormte Schnittstelle gesteckt oder eingebaut wird. Dieser könnte dann mittels Voreinstellung vor Ort die Höchstgeschwindigkeit, die Anfahr- und Bremsverzögerung usw. regeln. Alles was mit den Uhlenbrock oder GFN Bausteinen am Gleis und in der Lok derzeit schon möglich ist, könnte dann in der Lok ablaufen. Dies ist son ein sehnlicher Wunsch eines Analogfahrers. Kundenpontial müßte eigentlich vorhanden sein.
Dies würde eigentlich allen helfen und zu einer wieder Vereinheitlichung führen, wie es für N eigentlich üblich ist.
Warten wir mal ab was da so passiert.
H-W
Vielleicht gibt es ja in naher Zukunft auch den analogen Decoder, der dann in die genormte Schnittstelle gesteckt oder eingebaut wird. Dieser könnte dann mittels Voreinstellung vor Ort die Höchstgeschwindigkeit, die Anfahr- und Bremsverzögerung usw. regeln. Alles was mit den Uhlenbrock oder GFN Bausteinen am Gleis und in der Lok derzeit schon möglich ist, könnte dann in der Lok ablaufen. Dies ist son ein sehnlicher Wunsch eines Analogfahrers. Kundenpontial müßte eigentlich vorhanden sein.
Dies würde eigentlich allen helfen und zu einer wieder Vereinheitlichung führen, wie es für N eigentlich üblich ist.
Warten wir mal ab was da so passiert.
H-W
WE [Gast] - 28.05.03 15:26
Wenn Decoder günstig und analog geht OK ,ansonsten kann ich verzichten
Was bitte nutzt dem klassischen Hundeknochenfahrer der Digi Betrieb?
CU
WE
PS: Auf Strecke Block; im Bhf ich............
Was bitte nutzt dem klassischen Hundeknochenfahrer der Digi Betrieb?
CU
WE
PS: Auf Strecke Block; im Bhf ich............
Micha [Gast] - 28.05.03 15:49
@WE geht digital auch
die Analogen rufen doch dauernd nach einem Analogbaustein,warum da nicht gleich einen Decoder,der beides kann,wo aber die Beschleunigung,Bremsverhalten etc. auch im Analogbetrieb funktioniert?
Ein Baustein,alle haben was davon,und die Preise dürften wegen der größeren
Menge auch günstiger werden (siehe Antwort 1).
Gruß
Micha
die Analogen rufen doch dauernd nach einem Analogbaustein,warum da nicht gleich einen Decoder,der beides kann,wo aber die Beschleunigung,Bremsverhalten etc. auch im Analogbetrieb funktioniert?
Ein Baustein,alle haben was davon,und die Preise dürften wegen der größeren
Menge auch günstiger werden (siehe Antwort 1).
Gruß
Micha
WE [Gast] - 28.05.03 16:34
Hmm? Da ist was dran; also wenn alle bei XY in Taiwan bestellen, kommen unmengen zusammen und s wird günstiger.
Wenn das hinhauen täte OK
ABER:
Ich denke an: Schwungmassen..........
5-Poler, schwäg
Kurzkupplungskinematik
Spurkränze/Pizzaschneider
ivm...............
Und sie schaffen es ja auch nicht mal sich auf =e KPL Höhe zu einigen
CU
WE
Wenn das hinhauen täte OK
ABER:
Ich denke an: Schwungmassen..........
5-Poler, schwäg
Kurzkupplungskinematik
Spurkränze/Pizzaschneider
ivm...............
Und sie schaffen es ja auch nicht mal sich auf =e KPL Höhe zu einigen
CU
WE
Fidelis [Gast] - 28.05.03 18:59
Wenn schon danach gefragt wird...
Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, aber ich denke, Simplexkupplungen (Bauartbedingt, wo immer möglich) sollten zum Standart gehören. Vielleicht lassen sich die ArnoldRivarossiLimaner diese Patentierung abkaufen, nur falls sie nicht weiter produzieren und in Deutschland Geld verdienen möchten.....
Gruß Fidelis
Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, aber ich denke, Simplexkupplungen (Bauartbedingt, wo immer möglich) sollten zum Standart gehören. Vielleicht lassen sich die ArnoldRivarossiLimaner diese Patentierung abkaufen, nur falls sie nicht weiter produzieren und in Deutschland Geld verdienen möchten.....
Gruß Fidelis
H-W [Gast] - 28.05.03 20:30
Fidelis, die Simplexkupplung für alle Loks als Serienausrüstung, oder Option mit Mehrpreis, steht bei meinen Forderungen und Wünschen auch ganz oben.
Hier wünsche ich mir, eine einvernehmliche Regelung aller Hersteller im Interesse der N-Bahn User.
Die Schaffung einen Decoderbausteines, wie von Micha angeregt, für Analog- und Digital- Betrieb, jenach dem wie es der Nutzer möchte, welcher einfach programmiert werden kann ist eigentlich in der heutigen Zeit, mit all den technischen Möglichkeiten schon mehr als überfällig.
Dann wären doch alle Wünsche und Problemlösungen geschafft. Ein entsprechend großer Markt ist ja vorhanden und es müßte keine Nischenherstellung sein. Also Kostenreduktion, gut für den Anwender.
Es kann dann ein jeder so Fahren, wie es ihm beliebt und das ewige hin und her was ist besser, sinnvoller, einfacher, billiger usw. wäre vom Tisch.
Hier sollten die schöpferischen Entwickler die Köpfe mal rauchen lassen.
H-W
Hier wünsche ich mir, eine einvernehmliche Regelung aller Hersteller im Interesse der N-Bahn User.
Die Schaffung einen Decoderbausteines, wie von Micha angeregt, für Analog- und Digital- Betrieb, jenach dem wie es der Nutzer möchte, welcher einfach programmiert werden kann ist eigentlich in der heutigen Zeit, mit all den technischen Möglichkeiten schon mehr als überfällig.
Dann wären doch alle Wünsche und Problemlösungen geschafft. Ein entsprechend großer Markt ist ja vorhanden und es müßte keine Nischenherstellung sein. Also Kostenreduktion, gut für den Anwender.
Es kann dann ein jeder so Fahren, wie es ihm beliebt und das ewige hin und her was ist besser, sinnvoller, einfacher, billiger usw. wäre vom Tisch.
Hier sollten die schöpferischen Entwickler die Köpfe mal rauchen lassen.
H-W
Alf 1985 [Gast] - 29.05.03 02:57
Warp Antrieb, damit meine Lokführer Verspätungen einholen können. Denn ich fahre Epoche V.
Nur noch Digiloks wären schön. Option auf Analog Umstellung.
Das wäre die Zukunft für mich.
Nur noch Digiloks wären schön. Option auf Analog Umstellung.
Das wäre die Zukunft für mich.
Ricola [Gast] - 29.05.03 03:06
wünsche mir nur eine Schnittstelle, so kann jeder Decoder reinstöpseln was er will!
Gruss
Ricola
Gruss
Ricola
Kai [Gast] - 29.05.03 07:09
Ja Genau jede Lok Schnittstelle und für die Analogen gibt es auch ne Art Decoder und alle sind Glücklich
von D&H kommt nald ein neuer Decoder mal sehen was der kann?
Analog SX DCC kann er schon mal
von D&H kommt nald ein neuer Decoder mal sehen was der kann?
Analog SX DCC kann er schon mal
Dirk [Gast] - 29.05.03 09:39
Das mit der Simplexkupplung wäre aber glaube ich ein Problem.
Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass eine Firm heute ein so altes Patent einer anderen Firma abkauft. Zumal ihr alle KKK fordert. Ich glaube nicht, dass sich KKK und Simplex kombinieren lasse, da Simplex doch eine Menge Platz verbrauch und so nicht einfach an einer Kinematik unter die Lok gehangen werde kann.
Wollte ich nur mal anmerken
Gruß
Dirk
Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass eine Firm heute ein so altes Patent einer anderen Firma abkauft. Zumal ihr alle KKK fordert. Ich glaube nicht, dass sich KKK und Simplex kombinieren lasse, da Simplex doch eine Menge Platz verbrauch und so nicht einfach an einer Kinematik unter die Lok gehangen werde kann.
Wollte ich nur mal anmerken
Gruß
Dirk
H-W [Gast] - 29.05.03 10:24
ich glaube, so unheimlich Viele fahren gar nicht mit der unförmigen GFN-Erbsen-KK.
Warum sollte nicht an der Lok und dem ersten bzw. letzten Waggon bei den KK-Fahrern eine genormte Einheitskupplung, die ja gerade die Kombatibilät bei N geschaffen hat, vorhanden sein. Ich empfehle einmal die vielen Gedanken usw. bezüglich Kurzkupplung usw. hier im Forum anzuschauen. Dort wurde viel Diskutiert und es gibt auch viele N-Bahner die erst garnicht den GFN Klumpen angebaut haben, oder gar wieder zu Gunsten der sichereren Klauenkupplung entfernt haben. Vielleicht sollte das Thema nochmals von neuem angefaßt werden.
Viele N-Bahner fahren Zugverbände auch fest gekuppelt, bis auf die Lok-Waggonkupplung. Hier könnte die, oder eine modifizierter Simplexkupplung ideal eingesetzt werden. Ich denke, dies ist eine Überlegung wert, gehört aber nicht zu dem obigen Thema, also neues Thema.
H-W
Warum sollte nicht an der Lok und dem ersten bzw. letzten Waggon bei den KK-Fahrern eine genormte Einheitskupplung, die ja gerade die Kombatibilät bei N geschaffen hat, vorhanden sein. Ich empfehle einmal die vielen Gedanken usw. bezüglich Kurzkupplung usw. hier im Forum anzuschauen. Dort wurde viel Diskutiert und es gibt auch viele N-Bahner die erst garnicht den GFN Klumpen angebaut haben, oder gar wieder zu Gunsten der sichereren Klauenkupplung entfernt haben. Vielleicht sollte das Thema nochmals von neuem angefaßt werden.
Viele N-Bahner fahren Zugverbände auch fest gekuppelt, bis auf die Lok-Waggonkupplung. Hier könnte die, oder eine modifizierter Simplexkupplung ideal eingesetzt werden. Ich denke, dies ist eine Überlegung wert, gehört aber nicht zu dem obigen Thema, also neues Thema.
H-W
Volker [Gast] - 31.05.03 17:07
ganz einfach, so wie GFN-Dampfer neueren Datums sind, nur ohne Haftreifen! Und etwas zierlicher Spurkränze/Laufflächen wären auch nicht schlecht. Und bitte auch weiterhin auf dem jetzigen, fairen Preisniveau. Überteuerten RAmsch und ähnliches wollen wir in der Zukunft nicht mehr sehen.
Gruß
Volker
Gruß
Volker
H-W [Gast] - 31.05.03 17:27
Volker, recht hast Du, mit diesen Wünschen an die Hersteller.
Dazu noch ein verbessertes, optimiertes Gleissystem und die N-Bahner wären bestimmt zufrieden.
H-W
Dazu noch ein verbessertes, optimiertes Gleissystem und die N-Bahner wären bestimmt zufrieden.
H-W
Klaus Lübbe [Gast] - 31.05.03 20:19
Ich schließe mich Volker und H-W weitgehend an,
Loks auf Fleischmann-Niveau, aber gerne mit Haftreifen!
Dazu ein Gleissystem mit Elementen von Peco (Profil, Weichenformen) und Kato, richtig dimensioniertes Schotterbett, Antriebe im Bettungskörper!
Grüße
Klaus
Loks auf Fleischmann-Niveau, aber gerne mit Haftreifen!
Dazu ein Gleissystem mit Elementen von Peco (Profil, Weichenformen) und Kato, richtig dimensioniertes Schotterbett, Antriebe im Bettungskörper!
Grüße
Klaus
Peter W. [Gast] - 31.05.03 23:39
Und bitte ordentliche Steck- und Kontakverbindungen.
Heute nachmittag musste ich im Clubbetrieb innerhalb einer Stunde 2 MTX Tauri reparieren weil die ab Werk elektrotechnisch so scheisse ausgeliefert werden.
Bei einer 1016, schon das Motorkontaktproblem einmal behandelt worden war, trat plötzlich ein neuerliches Kontaktproblem im Bereich der Schnittstelle auf. Das Nachbiegen der Klemmfedern brachte Abhilfe.
Bei einer 1116 löste sich unvermittelt ein Drahtstift der Analogdummyplatine: Kalte Lötstelle. Zudem stellte ich fest dass werkseitig der Motorkontakt mit dem SMD-Sicherungselement verlötet worden war, sodass ich die Platine ausgebauen konnte. Der Ausbau der saumässigen MTX-NEM-S Klemme zum prophylaktischen Nachbiegen der Klemmfedern war dadurch sehr aufwendig.
Grüße, Peter W.
Heute nachmittag musste ich im Clubbetrieb innerhalb einer Stunde 2 MTX Tauri reparieren weil die ab Werk elektrotechnisch so scheisse ausgeliefert werden.
Bei einer 1016, schon das Motorkontaktproblem einmal behandelt worden war, trat plötzlich ein neuerliches Kontaktproblem im Bereich der Schnittstelle auf. Das Nachbiegen der Klemmfedern brachte Abhilfe.
Bei einer 1116 löste sich unvermittelt ein Drahtstift der Analogdummyplatine: Kalte Lötstelle. Zudem stellte ich fest dass werkseitig der Motorkontakt mit dem SMD-Sicherungselement verlötet worden war, sodass ich die Platine ausgebauen konnte. Der Ausbau der saumässigen MTX-NEM-S Klemme zum prophylaktischen Nachbiegen der Klemmfedern war dadurch sehr aufwendig.
Grüße, Peter W.
JEns [Gast] - 02.06.03 20:58
Zukünftige Loks haben vielleicht bürstenlose Motoren, somit haben diese Loks alle eine Steuereinheit, die verschiedene Steuerungsarten verstehen könnte......
Auch sollte es eine Aufspaltung des N Systems geben, da der bisherige Kompromiss zwischen Spielzeug und anspruchsvollen Modell keine Seite richtig befriedigt und insbesondere anspruchsvolle Modellbahner und Sammler in andere Baugrößen abwandern läßt....
Ein Nebeneinander von zwei Systemen müßte nicht zwangsläufig teuer für Hersteller sein (ist eher eine Chance auf mehr Umsatz), da viele Bauteile in beiden Systemen nutzbar wären.
Ein Nachrüsten / Aufrüsten von "Spielmodellen" könnte auch gut möglich sein....
Ich denke hier liegen die Chancen für 1:160.
(folgendes werden einige sicherlich anders sehen ....)
KK´s sind zukünftig überflüssig, da "Spielzeug" so etwas nicht braucht und anspruchsvolle Modelle haben so etwas auch nicht, wenn das Vorbild so etwas nicht hat.
Habe mich erst neulich über einen KK verunstalteten Tds (FLM8513) geärgert.
Die alten Wagen haben noch wenigsten ein paar Rahmendurchbrüche am Fahrwerk... KK macht alles zu einem Klumpen.... leider kann man alte Ober- und Unterteile auch mit nicht neuen tauschen.....
Auch sollte es eine Aufspaltung des N Systems geben, da der bisherige Kompromiss zwischen Spielzeug und anspruchsvollen Modell keine Seite richtig befriedigt und insbesondere anspruchsvolle Modellbahner und Sammler in andere Baugrößen abwandern läßt....
Ein Nebeneinander von zwei Systemen müßte nicht zwangsläufig teuer für Hersteller sein (ist eher eine Chance auf mehr Umsatz), da viele Bauteile in beiden Systemen nutzbar wären.
Ein Nachrüsten / Aufrüsten von "Spielmodellen" könnte auch gut möglich sein....
Ich denke hier liegen die Chancen für 1:160.
(folgendes werden einige sicherlich anders sehen ....)
KK´s sind zukünftig überflüssig, da "Spielzeug" so etwas nicht braucht und anspruchsvolle Modelle haben so etwas auch nicht, wenn das Vorbild so etwas nicht hat.
Habe mich erst neulich über einen KK verunstalteten Tds (FLM8513) geärgert.
Die alten Wagen haben noch wenigsten ein paar Rahmendurchbrüche am Fahrwerk... KK macht alles zu einem Klumpen.... leider kann man alte Ober- und Unterteile auch mit nicht neuen tauschen.....
joh [Gast] - 02.06.03 21:37
Für Neuein- bzw. Umsteiger wäre N eine echte Alternative zu H0, wenn man von diesem Spielzeugimage wegkommen würde. Dies wird vor allem durch die überdimensionierte Kupplung und die viel zu breiten Spurkränze geprägt.
Was wirklich fehlt, wäre eine Alternative zwische N-Normal und Finescale. Bei H0 gibt es ja auch RP 25, so etwas in dieser Art würde ich mir auch für N wünschen.
Was wirklich fehlt, wäre eine Alternative zwische N-Normal und Finescale. Bei H0 gibt es ja auch RP 25, so etwas in dieser Art würde ich mir auch für N wünschen.
H-W [Gast] - 02.06.03 21:44
@ joh,
diese Alternativezwischen N derzeit ( nicht mal an die untere Grenzen der Norm angelegt ) und Finescale dürfte der richtige Kompromiß für Erfolg am Markt sein. Oder es müßte zwei Produktionslinien mit nach Möglichkeit vielen kompatiblen Bauteile etc. für reine Kinderspielbahn und echten N-Mobahner in etwas mehr nähe zu Finescale. Die Hersteller sollten sich da mal Gedanken machen und mittels Umfragen bei Fachmagazinen die Machbarkeit untersuchen. Aber bitte nicht in den sogenannten Fachgeschäften mit dem Murkslinwasserkopp.
H-W
diese Alternativezwischen N derzeit ( nicht mal an die untere Grenzen der Norm angelegt ) und Finescale dürfte der richtige Kompromiß für Erfolg am Markt sein. Oder es müßte zwei Produktionslinien mit nach Möglichkeit vielen kompatiblen Bauteile etc. für reine Kinderspielbahn und echten N-Mobahner in etwas mehr nähe zu Finescale. Die Hersteller sollten sich da mal Gedanken machen und mittels Umfragen bei Fachmagazinen die Machbarkeit untersuchen. Aber bitte nicht in den sogenannten Fachgeschäften mit dem Murkslinwasserkopp.
H-W
Andi Z [Gast] - 02.06.03 22:07
hallo leute,
das mit der detaillierung an modellen, überdimensionierten kupplungen usw. birgt aber ein richtig schönes problem: DAS LIEBE GELD!!!!!!! es ist zwar sehr lustig, dass gedeckte güterwagen unter dem boden detailliert nachgebildet werden, dass eine tante - m 44 mit zu öffnender rauchkammer geliefert wird, gleichzeitig wird auf die br 103 nur eine neue nummer gedruckt und die alte mühle von vor 25 jahren zu einem preis von 2003 in die läden gestellt..... macht es da nicht mehr sinn die besonderen turbo- detaillierten modelle weinert oder marks zu überlassen und für die normalos einen vernünftigen mittelweg einzuschlagen?
schönen abend noch
andi
das mit der detaillierung an modellen, überdimensionierten kupplungen usw. birgt aber ein richtig schönes problem: DAS LIEBE GELD!!!!!!! es ist zwar sehr lustig, dass gedeckte güterwagen unter dem boden detailliert nachgebildet werden, dass eine tante - m 44 mit zu öffnender rauchkammer geliefert wird, gleichzeitig wird auf die br 103 nur eine neue nummer gedruckt und die alte mühle von vor 25 jahren zu einem preis von 2003 in die läden gestellt..... macht es da nicht mehr sinn die besonderen turbo- detaillierten modelle weinert oder marks zu überlassen und für die normalos einen vernünftigen mittelweg einzuschlagen?
schönen abend noch
andi
Klaus Lübbe [Gast] - 02.06.03 22:09
also ich muß JEns energisch widersprechen!
Es mag sein, dass die 120-prozentigen Finescaler solche Kulissen nicht benötigen, da sie keine Radien unter 80cm befahren. Die übrigen 99,9% der N-Bahner sind aber nur zu einem sehr kleinen Teil bereit, auf die Kulissen zu verzichten, siehe die Verkaufsprobleme von Roco!
Ein Reisezug mit KKK bietet das geschlossene Zugbild, dass man sich wünscht, schließlich sollen die Reisenden beim Übergang von einem Wagen in den nächsten nicht auf das Gleis fallen!
Der Anteil der Spielbahner, denen eine KKK egal ist, liegt sicher deutlich unter 5%!
Lieber JEns, du kommst der Argumentation der Spielwarenverkäufer mit Modellbahnecke recht nahe, wenn du den Verzicht auf Kulissenführung verlangst.
Ich bin nicht bereit, auf KKK zu verzichten und würde wie die große Mehrheit der N-Bahner dann auch keine Fahrzeuge ohne KKK erwerben.
Die Pleite mit dem Alba-Modulbauwettbewerb auf Basis Code-40 sollte doch Warnung genug sein!
Sicher ist es der Wunsch von JEns, einige anspruchsvolle N-Bahner zu Selbstbaugleis und Radien über 80cm zu bekehren. Aber ich habe schon mal darauf hingewiesen, dass mit der Fixierung auf die Extremisten die Spur N den Bach herunter geht. Die allermeisten N-Bahner wollen fertige Gleise und Fahrzeuge, die so wie sie aus der Packung kommen auch fahren können! Zudem sollen sie auch im Zugverband gut aussehen, also KKK besitzen.
Wir haben in der Spur N, was die Normung von Kupplung und Gleisen anbelangt einen Standard, den H0 erst seit kurzem erreicht hat! Lasst uns die Standardisierung nicht aufgeben!
Grüße
Klaus
Es mag sein, dass die 120-prozentigen Finescaler solche Kulissen nicht benötigen, da sie keine Radien unter 80cm befahren. Die übrigen 99,9% der N-Bahner sind aber nur zu einem sehr kleinen Teil bereit, auf die Kulissen zu verzichten, siehe die Verkaufsprobleme von Roco!
Ein Reisezug mit KKK bietet das geschlossene Zugbild, dass man sich wünscht, schließlich sollen die Reisenden beim Übergang von einem Wagen in den nächsten nicht auf das Gleis fallen!
Der Anteil der Spielbahner, denen eine KKK egal ist, liegt sicher deutlich unter 5%!
Lieber JEns, du kommst der Argumentation der Spielwarenverkäufer mit Modellbahnecke recht nahe, wenn du den Verzicht auf Kulissenführung verlangst.
Ich bin nicht bereit, auf KKK zu verzichten und würde wie die große Mehrheit der N-Bahner dann auch keine Fahrzeuge ohne KKK erwerben.
Die Pleite mit dem Alba-Modulbauwettbewerb auf Basis Code-40 sollte doch Warnung genug sein!
Sicher ist es der Wunsch von JEns, einige anspruchsvolle N-Bahner zu Selbstbaugleis und Radien über 80cm zu bekehren. Aber ich habe schon mal darauf hingewiesen, dass mit der Fixierung auf die Extremisten die Spur N den Bach herunter geht. Die allermeisten N-Bahner wollen fertige Gleise und Fahrzeuge, die so wie sie aus der Packung kommen auch fahren können! Zudem sollen sie auch im Zugverband gut aussehen, also KKK besitzen.
Wir haben in der Spur N, was die Normung von Kupplung und Gleisen anbelangt einen Standard, den H0 erst seit kurzem erreicht hat! Lasst uns die Standardisierung nicht aufgeben!
Grüße
Klaus
joh [Gast] - 02.06.03 22:30
@ Klaus,
ich denke auch, dass die meisten Modellbahner (nicht nur in N) das auf die Gleise setzen, was aus der Schachtel kommt. Nur ein Einwand: die ganze Sache mit den eng gekuppelten Faltenbälgen geht ins Auge, wenn man die abgeschrägten Faltenbälge von MTX sieht. Da geht die Entwicklung plötzlich in eine Richtung, die nicht akzeptabel ist.
Man muss aber bei Gleisen und Radsätzen sehen, dass hier finescale tatsächlich auch die Möglichkeiten von N aufgezeigt hat. Auch in H0 machen doch die wenigsten in H0 pur. Aber hier gibt es wenigstens die Möglichkeit, Loks mit RP 25 Rädern zu kaufen - und das eben nicht nur von Weinert und anderen Kleinserienherstellern. Die Hersteller müssen sehen, dass die breiten Spurkränze technisch nicht notwendig sind und ästhetisch ein Horror.
Eine KKK ist selbstverständlich notwendig, weil die meisten N-Bahner nicht den Platz für 1 m große Radien haben. Ich möchte keine Spielzeugradien haben, ich möchte aber auch nicht auf 2 m Länge nur einen Halbkreis darstellen dürfen!
N-Bahn nur für finescale wäre nicht mehr finanziell interessant für die großen Firmen, also braucht man die 95 % Modellbahner, die aufgrund des Platzes und der technischen Möglichkeiten trotzdem N fahren - und auch ihren Spaß haben.
ich denke auch, dass die meisten Modellbahner (nicht nur in N) das auf die Gleise setzen, was aus der Schachtel kommt. Nur ein Einwand: die ganze Sache mit den eng gekuppelten Faltenbälgen geht ins Auge, wenn man die abgeschrägten Faltenbälge von MTX sieht. Da geht die Entwicklung plötzlich in eine Richtung, die nicht akzeptabel ist.
Man muss aber bei Gleisen und Radsätzen sehen, dass hier finescale tatsächlich auch die Möglichkeiten von N aufgezeigt hat. Auch in H0 machen doch die wenigsten in H0 pur. Aber hier gibt es wenigstens die Möglichkeit, Loks mit RP 25 Rädern zu kaufen - und das eben nicht nur von Weinert und anderen Kleinserienherstellern. Die Hersteller müssen sehen, dass die breiten Spurkränze technisch nicht notwendig sind und ästhetisch ein Horror.
Eine KKK ist selbstverständlich notwendig, weil die meisten N-Bahner nicht den Platz für 1 m große Radien haben. Ich möchte keine Spielzeugradien haben, ich möchte aber auch nicht auf 2 m Länge nur einen Halbkreis darstellen dürfen!
N-Bahn nur für finescale wäre nicht mehr finanziell interessant für die großen Firmen, also braucht man die 95 % Modellbahner, die aufgrund des Platzes und der technischen Möglichkeiten trotzdem N fahren - und auch ihren Spaß haben.
Klaus Lübbe [Gast] - 02.06.03 23:44
Ich gebe Dir 100%recht!
das mit den Fakltenbälgen und dem RAMsch ist wirklich keine Werbung für N!
Ich denke, Fleischmann geht genau in die richtige Richtung!
Grüße
Klaus
das mit den Fakltenbälgen und dem RAMsch ist wirklich keine Werbung für N!
Ich denke, Fleischmann geht genau in die richtige Richtung!
Grüße
Klaus
Sepp [Gast] - 03.06.03 07:51
Hallo zusammen,
ich gehoere auch zu denen, die aufs Gleis stellen und fahren lassen, was aus der Schachtel kommt!
Aus Platzgruenden waehlte ich N, und dazu gehoert nun eben auch der Radius R1 (auch wenn manche das nicht gern hoeren/sehen).
Auf- und umruesten kann doch jeder selber wie es ihm passt.
Sepp
ich gehoere auch zu denen, die aufs Gleis stellen und fahren lassen, was aus der Schachtel kommt!
Aus Platzgruenden waehlte ich N, und dazu gehoert nun eben auch der Radius R1 (auch wenn manche das nicht gern hoeren/sehen).
Auf- und umruesten kann doch jeder selber wie es ihm passt.
Sepp
WE [Gast] - 03.06.03 09:50
Boh krasse These:
M hat den RAm so übel gemacht, damit man irgendwie nicht merkt wie übel die H0 Modelle so sind.....
CU
WE
M hat den RAm so übel gemacht, damit man irgendwie nicht merkt wie übel die H0 Modelle so sind.....
CU
WE
JEns [Gast] - 03.06.03 10:50
@klaus
finescale ist keine 120%tige Sache. finescale, so wie ich es verstehe, ist ein guter Mittelweg zwischen einer nahezu maßstäblichen Spur N ( N-pur) und dem heutigen N Standard.
Die finescale Umsetzung beinhaltet in der Regel auch Fehler im Bereich von 10-50% !
Mit den Bezeichnungen "Spielbahner", "Kreisbahner" oder "Plattenbahner" oder...
möchte ich Niemanden abqualifizieren - dieses sind in meinen Augen genau so vollwertige Modellbahnen wie z.B. Module in fiNscale - nur halt mit anderen Zielsetzungen.
Für erst genannte Formen sind enge Radien unvermeidbar. KKK oder besser
Kurven - Lang- Kupplungen
sind dafür ein schönes Extra insbesondere bei Personenzügen - bloß darf es in meinen Augen nicht dazu führen, dass die KK das Modell "dominiert". (markante Details werden zu Plastik-Klumpen und Fahrzeuge werden aufgebockt,....)
Gerade in vielen Güterwagen ist eine KK meiner Ansicht nach uberflüssig und durch unzureichende KK Konstruktionen entstehen sogar Probleme in längeren Zugverbänden.
SO wichtig scheint die KK für viele Modellbahner denn auch nicht zu sein, ansonsten dürften sich Altmodelle kaum, oder nur zu sehr günstigen Preisen verkaufen lassen ....
Bei der Betrachtung einer Modellbahn kommt es meiner Ansicht nach darauf an, dass alles zu einander paßt. Zu einer stark komprimierten Landschaft passen im Prinzip auch die längenverkürzten D-Zugwagen gut.... Da die Bahnfahrzeuge im Zentrum der Betrachtung stehen ist hier etwas mehr maßstäblichkeit durchaus angebracht - in sofern sind möglichst richtige Längenabmessungen der Fahrzeuge durchaus angebracht, aber es macht in meinen Augen wenig Sinn sich über die richtige Anzahl von Nieten oder feinster Anschriften oder..... zu streiten, wenn in unmittelbarer Nähe dazu Schienen akzeptiert werden die 100% zu hoch sind, Weichen, die 100% länger sein müßten, Bäume und Häuse, die zu klein sind.....
Es geht mir nicht darum zu sagen, dass diese Kompremierung "schlecht" ist, sondern darum, dass Details vielleicht mal mehr im Zusammenhang betrachtet werden.
So handhabe ich das bei der Umsetzung meiner fiNescale Vorstellungen auch - und so kann ich auch gut mit Fehlern leben.
Kann sein dass meine Vorstellungen "extrem" sind, aber ich denke es hängt auch viel davon ab, wie Sachen beworben werden.
Wenn Jahrzehnte lang z.B. Plattenanlagen als die Form der Modellbahn gezeigt werden, dann ist es auch kein Wunder wenn sich solche Vorstellungen bei vielen festsetzen.
Das die jenigen die heute noch Spur N fahren mit dem aktuellen Stand zum großen Teil zufrieden sind ist logisch, denn die Unzufriedenen sind auf andere Spurweiten umgestiegen.... wenn also der N Marktanteil wachsen soll, dann braucht man "neue" Qualitäten und Betriebsideen die die heutige Spur N ergänzen und den Maßstab attraktiv machen.
finescale ist keine 120%tige Sache. finescale, so wie ich es verstehe, ist ein guter Mittelweg zwischen einer nahezu maßstäblichen Spur N ( N-pur) und dem heutigen N Standard.
Die finescale Umsetzung beinhaltet in der Regel auch Fehler im Bereich von 10-50% !
Mit den Bezeichnungen "Spielbahner", "Kreisbahner" oder "Plattenbahner" oder...
möchte ich Niemanden abqualifizieren - dieses sind in meinen Augen genau so vollwertige Modellbahnen wie z.B. Module in fiNscale - nur halt mit anderen Zielsetzungen.
Für erst genannte Formen sind enge Radien unvermeidbar. KKK oder besser
Kurven - Lang- Kupplungen
Gerade in vielen Güterwagen ist eine KK meiner Ansicht nach uberflüssig und durch unzureichende KK Konstruktionen entstehen sogar Probleme in längeren Zugverbänden.
SO wichtig scheint die KK für viele Modellbahner denn auch nicht zu sein, ansonsten dürften sich Altmodelle kaum, oder nur zu sehr günstigen Preisen verkaufen lassen ....
Bei der Betrachtung einer Modellbahn kommt es meiner Ansicht nach darauf an, dass alles zu einander paßt. Zu einer stark komprimierten Landschaft passen im Prinzip auch die längenverkürzten D-Zugwagen gut.... Da die Bahnfahrzeuge im Zentrum der Betrachtung stehen ist hier etwas mehr maßstäblichkeit durchaus angebracht - in sofern sind möglichst richtige Längenabmessungen der Fahrzeuge durchaus angebracht, aber es macht in meinen Augen wenig Sinn sich über die richtige Anzahl von Nieten oder feinster Anschriften oder..... zu streiten, wenn in unmittelbarer Nähe dazu Schienen akzeptiert werden die 100% zu hoch sind, Weichen, die 100% länger sein müßten, Bäume und Häuse, die zu klein sind.....
Es geht mir nicht darum zu sagen, dass diese Kompremierung "schlecht" ist, sondern darum, dass Details vielleicht mal mehr im Zusammenhang betrachtet werden.
So handhabe ich das bei der Umsetzung meiner fiNescale Vorstellungen auch - und so kann ich auch gut mit Fehlern leben.
Kann sein dass meine Vorstellungen "extrem" sind, aber ich denke es hängt auch viel davon ab, wie Sachen beworben werden.
Wenn Jahrzehnte lang z.B. Plattenanlagen als die Form der Modellbahn gezeigt werden, dann ist es auch kein Wunder wenn sich solche Vorstellungen bei vielen festsetzen.
Das die jenigen die heute noch Spur N fahren mit dem aktuellen Stand zum großen Teil zufrieden sind ist logisch, denn die Unzufriedenen sind auf andere Spurweiten umgestiegen.... wenn also der N Marktanteil wachsen soll, dann braucht man "neue" Qualitäten und Betriebsideen die die heutige Spur N ergänzen und den Maßstab attraktiv machen.
Klaus Lübbe [Gast] - 04.06.03 00:22
Hallo Jens,
die neuen Ideen dürfen aber keine Verschlechterung sein.
KKK ist für die weitaus überwiegende Mehrheit eine sehr gute Technik.
Modelle ohne KKK lassen sich nur sehr schwer verkaufen!
Ich habe eher den Eindruck, Ihr wollt Euch stärker gegen die normalen N-Bahner abgrenzen.
Keiner von uns wird freiwillig verkürzte Wagen verwenden!
Du solltest nicht den normalen N-Bahnern minderwertige Ware verschreiben wollen!
Wir haben mit den heutigen Wagen schon einen sehr guten optischen Eindruck!
Wenn es im Schattenbahnhof enger zugeht, ist das bei uns kein Problem, im Gegensatz zu Euren Anlagen!
Du brauchst Dir wirklich keine Gedanken zu machen, was für uns Normalos gut ist, das wissen wir selbst. Wenn Ihr extremen Modellbau betreibt, ist das sicherlich toll, es darf aber nicht zu Lasten der normalen N-Bahner führen! Der Modulbauwettbewerb ist schon ein trauriges Beispiel, wenn jetzt Hersteller neue Wagen ohne Kulissen liefern wäre es das Ende der N-Bahn!
Klaus
die neuen Ideen dürfen aber keine Verschlechterung sein.
KKK ist für die weitaus überwiegende Mehrheit eine sehr gute Technik.
Modelle ohne KKK lassen sich nur sehr schwer verkaufen!
Ich habe eher den Eindruck, Ihr wollt Euch stärker gegen die normalen N-Bahner abgrenzen.
Keiner von uns wird freiwillig verkürzte Wagen verwenden!
Du solltest nicht den normalen N-Bahnern minderwertige Ware verschreiben wollen!
Wir haben mit den heutigen Wagen schon einen sehr guten optischen Eindruck!
Wenn es im Schattenbahnhof enger zugeht, ist das bei uns kein Problem, im Gegensatz zu Euren Anlagen!
Du brauchst Dir wirklich keine Gedanken zu machen, was für uns Normalos gut ist, das wissen wir selbst. Wenn Ihr extremen Modellbau betreibt, ist das sicherlich toll, es darf aber nicht zu Lasten der normalen N-Bahner führen! Der Modulbauwettbewerb ist schon ein trauriges Beispiel, wenn jetzt Hersteller neue Wagen ohne Kulissen liefern wäre es das Ende der N-Bahn!
Klaus
mikewett [Gast] - 04.06.03 01:58
hallo, ich will auch mal meine senf zum thema KK dazugeben (aber den aus Dijon, denn der ist für mich der leckerste). Heute würde ich keinen Wagen mehr ohne KK kaufen, ich habe aber kein problem damit, meine älteren Wagen fahren zu lassen, die keine KK haben. Ich bin also kein Nietenzähler, vielmehr ein Spielbahner (auch wegen meinem neunjährigen Sohn). Doch habe ich auch verständnis für die, die es ganz genau nehmen....denn, jeder wie er will.
gruß mikewett
gruß mikewett
JEns [Gast] - 04.06.03 03:29
Hallo Klaus,
nur um ein paar Missverständnisse auszuräumen:
Wenn wir uns (die 1001,7% fiNescaler) abgrenzen wollten, dann würden wir nicht zeigen, wie man Sachen verbessern kann in Ihrer Wirkung, Maßstäblichkeit und Funktion, sondern würden vielleicht mit schönen Bildern angeben.
Der, in Deinen Augen traurige, Modulwettbewerb ist nur ein freiwilliges Angebot zum Erlernen von positiven "Dingen". Denn nur wer sein Werk auch mal mit anderen Augen betrachten kann, der kann vielleicht ein paar Dinge noch besser gestalten. (auch ohne Riesen-Radien und maßstäbliche Räder...)
Wenn jemand dieses positive Angebot nicht annehmen möchte, dann ist das seine Sache.......
Die verkürzten Wagen waren nur ein Beispiel, dafür dass selbst solche Wagen passend wirken können, wenn diese z.B. auf einer Minianlage mit sichtbaren engen Radien verwendet werden..... Das sich auf größeren Anlagen maßstäblich Wagen besser machen, ist doch klar!
( warum wertest Du eigentlich das alte Material als minderwertig ab ? das ist auch eine Form von Modellbahn !!)
Das muß aber jeder für sich entscheiden !!
Wir zeigen nur Ideen und Wege diese zu realisieren - darüber urteilen darf jeder selber, denn jeder muß für sich damit glücklich werden.
Auch war unter diesem Thema nach "Visionen" gefragt - warum darf ich nicht meine Visionen haben ?
******
Auch sind heute noch analog ausgelieferte Loks nicht das Ende der Spur N!
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nur um ein paar Missverständnisse auszuräumen:
Wenn wir uns (die 1001,7% fiNescaler) abgrenzen wollten, dann würden wir nicht zeigen, wie man Sachen verbessern kann in Ihrer Wirkung, Maßstäblichkeit und Funktion, sondern würden vielleicht mit schönen Bildern angeben.
Der, in Deinen Augen traurige, Modulwettbewerb ist nur ein freiwilliges Angebot zum Erlernen von positiven "Dingen". Denn nur wer sein Werk auch mal mit anderen Augen betrachten kann, der kann vielleicht ein paar Dinge noch besser gestalten. (auch ohne Riesen-Radien und maßstäbliche Räder...)
Wenn jemand dieses positive Angebot nicht annehmen möchte, dann ist das seine Sache.......
Die verkürzten Wagen waren nur ein Beispiel, dafür dass selbst solche Wagen passend wirken können, wenn diese z.B. auf einer Minianlage mit sichtbaren engen Radien verwendet werden..... Das sich auf größeren Anlagen maßstäblich Wagen besser machen, ist doch klar!
( warum wertest Du eigentlich das alte Material als minderwertig ab ? das ist auch eine Form von Modellbahn !!)
Das muß aber jeder für sich entscheiden !!
Wir zeigen nur Ideen und Wege diese zu realisieren - darüber urteilen darf jeder selber, denn jeder muß für sich damit glücklich werden.
Auch war unter diesem Thema nach "Visionen" gefragt - warum darf ich nicht meine Visionen haben ?
******
Auch sind heute noch analog ausgelieferte Loks nicht das Ende der Spur N!
Sepp [Gast] - 04.06.03 06:56
Hallo,
ich wuerde durchaus verkuerzte Wagen einsetzen!
Wenn man aus Platzgruenden auf enge Radien angewiesen ist, waere das nicht mal das Duemmste...
Sepp
ich wuerde durchaus verkuerzte Wagen einsetzen!
Wenn man aus Platzgruenden auf enge Radien angewiesen ist, waere das nicht mal das Duemmste...
Sepp
joh [Gast] - 04.06.03 07:22
@ JEns,
ich gebe Dir vollkommen recht, wenn Du sagst, wir können in N nur einen höheren Marktanteil mit einer besseren - sprich vorbildorientierteren - Qualität erreichen. Dazu gehört m.E. eindeutig die Abkehr vom hohen Gleis und den Walzenrädern. Bei den Kupplungen gibt es bereits Alternativen von Hammerschmid und Schiffer, da kann man auch als "Normalsterblicher" etwas machen.
Ich denke aber, dass die meisten von uns immer noch "Einzelkämpfer" sind und eine Anlage in den eigenen vier Wänden planen. Und an diesem Konsumentenkreis müssen sich diese Verbesserungen auch orientieren. Natürlich wäre eine doppelt so lange Weiche vorbildgerecht, sie würde aber auch in den meisten Fällen die Planung einer eigenen Anlage sprengen. Daher sind 50 % mehr, wie bei den Peco-Weichen, für die meisten von uns ein vernünftiger Kompromiss.
Bei einer Heimanlage werde ich auf eine Kurve, und sei es nur verdeckt zum Schattenbahnhof, nicht verzichten können. Und bei maximal 80 cm Eingriffstiefe wird diese zwangsläufig immer nur ein Kompromiss sein, der zwangsläufig eben auch zu den anderen notwendigen Kompromissen wie KKK führt.
Ich persönlich möchte eben nicht auf meine Heimanlage verzichten, ich möchte aber auch nicht mehr Einschränkungen haben als unbedingt notwendig.
Morgendliche Grüße
joh
ich gebe Dir vollkommen recht, wenn Du sagst, wir können in N nur einen höheren Marktanteil mit einer besseren - sprich vorbildorientierteren - Qualität erreichen. Dazu gehört m.E. eindeutig die Abkehr vom hohen Gleis und den Walzenrädern. Bei den Kupplungen gibt es bereits Alternativen von Hammerschmid und Schiffer, da kann man auch als "Normalsterblicher" etwas machen.
Ich denke aber, dass die meisten von uns immer noch "Einzelkämpfer" sind und eine Anlage in den eigenen vier Wänden planen. Und an diesem Konsumentenkreis müssen sich diese Verbesserungen auch orientieren. Natürlich wäre eine doppelt so lange Weiche vorbildgerecht, sie würde aber auch in den meisten Fällen die Planung einer eigenen Anlage sprengen. Daher sind 50 % mehr, wie bei den Peco-Weichen, für die meisten von uns ein vernünftiger Kompromiss.
Bei einer Heimanlage werde ich auf eine Kurve, und sei es nur verdeckt zum Schattenbahnhof, nicht verzichten können. Und bei maximal 80 cm Eingriffstiefe wird diese zwangsläufig immer nur ein Kompromiss sein, der zwangsläufig eben auch zu den anderen notwendigen Kompromissen wie KKK führt.
Ich persönlich möchte eben nicht auf meine Heimanlage verzichten, ich möchte aber auch nicht mehr Einschränkungen haben als unbedingt notwendig.
Morgendliche Grüße
joh
Hans-Georg [Gast] - 04.06.03 09:54
@ Jens
Was Ihr macht und leistet, bewundere ich ohne Einschränkung. Wenn ich das handwerkliche Geschick und das Werkzeug hätte, würde ich auch Räder abdrehen (für mich der einzige Hinderungsgrund). Abdrehen lassen kann ich nicht bezahlen.
Aber: Die anderen dann zu plumpen Schrott-Modellen zu verurteilen halte ich aber für anmaßend. Es lebe der Kompromiß! Und der heißt für mich: Hammerschmid-Kupplungen (mit KKK, wenn das Modell nicht verschandelt wird), eventuell ein paar Verfeinerungen und Radien über 600 mm.
@ Mike
Dijon-Senf, diese versalzene Brühe (gleich, welche Sorte)??? Nur, weil die französische Küche so gut sein soll? Dann noch lieber der aus Düsseldorf (wenn's schon ausländischer sein muss)!
Was Ihr macht und leistet, bewundere ich ohne Einschränkung. Wenn ich das handwerkliche Geschick und das Werkzeug hätte, würde ich auch Räder abdrehen (für mich der einzige Hinderungsgrund). Abdrehen lassen kann ich nicht bezahlen.
Aber: Die anderen dann zu plumpen Schrott-Modellen zu verurteilen halte ich aber für anmaßend. Es lebe der Kompromiß! Und der heißt für mich: Hammerschmid-Kupplungen (mit KKK, wenn das Modell nicht verschandelt wird), eventuell ein paar Verfeinerungen und Radien über 600 mm.
@ Mike
Dijon-Senf, diese versalzene Brühe (gleich, welche Sorte)??? Nur, weil die französische Küche so gut sein soll? Dann noch lieber der aus Düsseldorf (wenn's schon ausländischer sein muss)!
JEns [Gast] - 04.06.03 10:04
@ joh
so unrealisierbar sind vorbildgetreue Radien in den eigenen 4 Wänden auch nicht. Es bedarf dazu in der Regel nur andere Betriebskonzepte, die sicherlich nicht jedem Spaß machen, die aber auch sehr reizvoll sein können.
Kombinationen in der Art von:
Vorbildbahnhof - Schattenbahnhof
Vorbildbahnhof - großer Eckbogen - Schattenbahnhof
..........
sind auch in normalen Räumlichkeiten realisierbar - mit einer geringeren Anlagentiefe (30-50cm) verbraucht man vielleicht sogar noch weniger Fläche als mit seiner alten Platte.
Als etwas Nachteilig hieran kann der Mangel freier Streckenlänge empfunden werden.... als Abhilfe kann man vielleicht eine Zimmerrunde daraus machen, die teilweise auf ungestalteten schmalen Brettern geführt wird.
Hier ein kleines Beispiel um zu zeigen, dass man gar nicht so weit von der Maßstäblichkeit weg ist:
Der Bhf "Rennsteig" (Spitzkehren Bhf einer Steilstrecke mit 4 Gleisen oder auch 6 mit Lokalbahn) ist maßstäblich auf 1,5m Länge baubar - also da bleibt durchaus Platz für weitere Gleisanlagen, die dann einen Betrieb ermöglichen...... gut, dazu passen keine 20 Zug-Garnituren vom langen Erzzug bis zum ICE, aber gerade dass macht eine solche Anlage auch für hohe Detaillierungen praktikabel, weil nur wenige Fahrzeuge in höherer Qualität benötigt werden, die Sammlung von "normalen" N Fahrzeugen kann so bleiben wie sie ist....
Auch hindert einen niemand diese "neue" Form von Betrieb paralell auf einer anderen Ebene zur bestehenden Anlage aufzubauen - das alte ist ja mit der neuen Idee nicht plötzlich schlecht, sondern nur anders......
Werden Teile dieser "neuen" Anlage in Modulform aufgebaut, dann hat man sogar die Möglichkeit wo anders Anschluß zu finden. Sicherlich kann sich nicht jeder für so etwas begeistern, denn :
Das "Spielen" in einer Gruppe bietet Vorteile und gemeinsamen Spaß, erfordert dazu aber auch das einhalten gewisser "Spielregeln", was nicht jedermanns Sache ist.... (ist halt bei Manschaftssportarten so)
so unrealisierbar sind vorbildgetreue Radien in den eigenen 4 Wänden auch nicht. Es bedarf dazu in der Regel nur andere Betriebskonzepte, die sicherlich nicht jedem Spaß machen, die aber auch sehr reizvoll sein können.
Kombinationen in der Art von:
Vorbildbahnhof - Schattenbahnhof
Vorbildbahnhof - großer Eckbogen - Schattenbahnhof
..........
sind auch in normalen Räumlichkeiten realisierbar - mit einer geringeren Anlagentiefe (30-50cm) verbraucht man vielleicht sogar noch weniger Fläche als mit seiner alten Platte.
Als etwas Nachteilig hieran kann der Mangel freier Streckenlänge empfunden werden.... als Abhilfe kann man vielleicht eine Zimmerrunde daraus machen, die teilweise auf ungestalteten schmalen Brettern geführt wird.
Hier ein kleines Beispiel um zu zeigen, dass man gar nicht so weit von der Maßstäblichkeit weg ist:
Der Bhf "Rennsteig" (Spitzkehren Bhf einer Steilstrecke mit 4 Gleisen oder auch 6 mit Lokalbahn) ist maßstäblich auf 1,5m Länge baubar - also da bleibt durchaus Platz für weitere Gleisanlagen, die dann einen Betrieb ermöglichen...... gut, dazu passen keine 20 Zug-Garnituren vom langen Erzzug bis zum ICE, aber gerade dass macht eine solche Anlage auch für hohe Detaillierungen praktikabel, weil nur wenige Fahrzeuge in höherer Qualität benötigt werden, die Sammlung von "normalen" N Fahrzeugen kann so bleiben wie sie ist....
Auch hindert einen niemand diese "neue" Form von Betrieb paralell auf einer anderen Ebene zur bestehenden Anlage aufzubauen - das alte ist ja mit der neuen Idee nicht plötzlich schlecht, sondern nur anders......
Werden Teile dieser "neuen" Anlage in Modulform aufgebaut, dann hat man sogar die Möglichkeit wo anders Anschluß zu finden. Sicherlich kann sich nicht jeder für so etwas begeistern, denn :
Das "Spielen" in einer Gruppe bietet Vorteile und gemeinsamen Spaß, erfordert dazu aber auch das einhalten gewisser "Spielregeln", was nicht jedermanns Sache ist.... (ist halt bei Manschaftssportarten so)
joh [Gast] - 04.06.03 10:27
@ JEns,
stimme Dir völlig zu. Der Bahnhof Heiligenhafen (ja,ja, mein Lieblingsthema) hat eine Ausdehnung von 300 m im Original - und alles, was das Modellbahnerherz begehrt. Aber der Weg zur eigenen Bescheidenheit ist halt schwierig.
Du hattest doch mal überlegt, ein Weichenbauseminar anzubieten. Gibt es da schon etwas konkretes?
(Als Anschlußseminar schlage ich das Abdrehen der Lokräder vor.
)
stimme Dir völlig zu. Der Bahnhof Heiligenhafen (ja,ja, mein Lieblingsthema) hat eine Ausdehnung von 300 m im Original - und alles, was das Modellbahnerherz begehrt. Aber der Weg zur eigenen Bescheidenheit ist halt schwierig.
Du hattest doch mal überlegt, ein Weichenbauseminar anzubieten. Gibt es da schon etwas konkretes?
(Als Anschlußseminar schlage ich das Abdrehen der Lokräder vor.
JEns [Gast] - 04.06.03 10:28
@ Hans-Georg
fertige 6mm Räder mit verschiedenen Achslängen kann ich für 1Euro/Radsatz besorgen. Eine handvoll Loks umzuarbeiten kostet auch nicht die Welt - insbesondere wenn dabei nicht alle mit Speichenrädern ausgerüstet sind.
Eine 6 achsige Brawa Disellok habe ich in einer Stunde auf fiNescale umgespurt....
Die "plumpen Schrott-Modelle" kommen von den Herstellern, wir alle sind dazu verurteilt damit irgendwie zu leben oder es zu lassen - jeder auf seine Art und wie er es möchte.png)
fertige 6mm Räder mit verschiedenen Achslängen kann ich für 1Euro/Radsatz besorgen. Eine handvoll Loks umzuarbeiten kostet auch nicht die Welt - insbesondere wenn dabei nicht alle mit Speichenrädern ausgerüstet sind.
Eine 6 achsige Brawa Disellok habe ich in einer Stunde auf fiNescale umgespurt....
Die "plumpen Schrott-Modelle" kommen von den Herstellern, wir alle sind dazu verurteilt damit irgendwie zu leben oder es zu lassen - jeder auf seine Art und wie er es möchte
Klaus Lübbe [Gast] - 04.06.03 12:36
Da für mich Betriebskonzepte a'la Heiligenhafen oder Rennsteig ziemlich langweilig sind (ich fahre eben gerne längere und mehrere verschiedene Züge), ich meine Modellbahn ganzjährig betreibe und meine Zeit begrenzt ist, habe ich mich wie die meisten anderen N-Bahner entschieden, im wesentlichen fertige Produkte (Gleise, Weichen, Rollmaterial) zu verwenden. So ganz nebenbei sind diese Produkte häufig auch robuster als Eigen- und Umbauten.
Das heist aber nicht, dass ich auf minderwertige Produkte ausweichen will.
Den modellbahnerischen Notwendigleiten geschuldet ist die KKK, denn das geschlossene Zugbild läßt sich nur so erreichen, es sei denn, man verwendet ausschließlich Radien über 80cm, auch im verdeckten Bereich!
Der Einsatz solcher Radien geht aber einher mit drastischen Einschränkungen im Betriebskonzept, eine zweigleisige Hauptbahn mit Schattenbahnhöfen ist z.B.nicht machbar! Vielleicht mag man sich beim Fremo an eingleisigen Nebenbahnen erfreuen, für mich gehören aber Schnellzüge und lange Güterzüge zum Eisenbahnbetrieb! Wenn ich die Schnellzugwagen jetzt ohne KK fahren lasse würde, ist der Eindruck bescheiden. Andererseits sollen die Züge auch in den Schattenbahnhof fahren können, d.h. sie müssen über tlw. verschlungene Strecken (Gleiswendeln,...) in die verdeckten Abstellgleise einfahren. Hier hilft nun die KKK, trotz geschlossenen Zugbildes im sichtbaren Bereich, enge Radien sicher zu befahren.
Der einzige Kompromiß ist die etwas klobige Kupplung, die aber bei festen Zugverbänden überhaupt nicht zu sehen ist.
Eine sinnvolle Verbesserung wäre aus meiner Sicht eine schlanke, trennbare aber starre Kupplung für die Normschächte. Die läßt sich dann sicher nicht vorentkuppeln, womit ich persönlich leben könnte.
Klaus
Das heist aber nicht, dass ich auf minderwertige Produkte ausweichen will.
Den modellbahnerischen Notwendigleiten geschuldet ist die KKK, denn das geschlossene Zugbild läßt sich nur so erreichen, es sei denn, man verwendet ausschließlich Radien über 80cm, auch im verdeckten Bereich!
Der Einsatz solcher Radien geht aber einher mit drastischen Einschränkungen im Betriebskonzept, eine zweigleisige Hauptbahn mit Schattenbahnhöfen ist z.B.nicht machbar! Vielleicht mag man sich beim Fremo an eingleisigen Nebenbahnen erfreuen, für mich gehören aber Schnellzüge und lange Güterzüge zum Eisenbahnbetrieb! Wenn ich die Schnellzugwagen jetzt ohne KK fahren lasse würde, ist der Eindruck bescheiden. Andererseits sollen die Züge auch in den Schattenbahnhof fahren können, d.h. sie müssen über tlw. verschlungene Strecken (Gleiswendeln,...) in die verdeckten Abstellgleise einfahren. Hier hilft nun die KKK, trotz geschlossenen Zugbildes im sichtbaren Bereich, enge Radien sicher zu befahren.
Der einzige Kompromiß ist die etwas klobige Kupplung, die aber bei festen Zugverbänden überhaupt nicht zu sehen ist.
Eine sinnvolle Verbesserung wäre aus meiner Sicht eine schlanke, trennbare aber starre Kupplung für die Normschächte. Die läßt sich dann sicher nicht vorentkuppeln, womit ich persönlich leben könnte.
Klaus
Kai Lahmann [Gast] - 04.06.03 13:07
Jens: ich weiß nicht, wo du das problem hat, aber zu 90% sind mit der KKK die großen "Klumpen" von der Kupplungshalterung verschwunden. Übrigens kannst du dir sicher sein, dass hier annähernd 100% mit NEM-, GFN- oder Hammerschmid-Kupplungen auf Radien 30-50cm fahren. Wo du diese Leute einordnest, weiß ich nicht, aber es gibt - glaube es oder nicht - auch Leute, die nicht an einer Lok für 100-500€ (Marks V20) erstmal rumsägen wollen.
Einig sind wür uns dagegen wohl, dass die Sprukränze kleiner gehören, die 0,6mm des Fremo sind hier wohl ein guter Kompromiss (ja, ich weiß, du würdest lieber alles, was wirklich nach Modell aussieht auf 0,2mm zwingen..). Ebenso darf gerne mal ein neuer Kupplungshaken her, heute sind kupplungen aus mehreren Teilen möglich, was eine wesentlich geringere Gesamtgröße erlaubt (Hammerschmid!)
Einig sind wür uns dagegen wohl, dass die Sprukränze kleiner gehören, die 0,6mm des Fremo sind hier wohl ein guter Kompromiss (ja, ich weiß, du würdest lieber alles, was wirklich nach Modell aussieht auf 0,2mm zwingen..). Ebenso darf gerne mal ein neuer Kupplungshaken her, heute sind kupplungen aus mehreren Teilen möglich, was eine wesentlich geringere Gesamtgröße erlaubt (Hammerschmid!)
JEns [Gast] - 04.06.03 18:43
OK, ich nerve erst einmal nicht mehr....
überigens gibt es die V20 von Marks auch gleich richtig mit fiNescale Rädern......
überigens gibt es die V20 von Marks auch gleich richtig mit fiNescale Rädern......
joh [Gast] - 04.06.03 20:11
Ich verlange endlich funktionsfähige Kühlwagen in N - sonst spiele ich bei dem Wetter nicht mehr mit!
JEns [Gast] - 04.06.03 20:51
Beim Vorbild haben die da teilweise auch nur Eisblöcke rein gelegt.... das sollte doch auch in N möglich sein !.... nimm aber lieber Trockeneis !!
joh [Gast] - 04.06.03 20:56
Hallo JEns,
ich hatte weiter oben mal nachgefragt, wie es mit Deinem Seminar zum Selbstbau von Weichen ausschaut - gibt es da schon was zu vermelden?
Schade, ich wollte gerade Eiswürfel zurecht schnitzen.).png)
ich hatte weiter oben mal nachgefragt, wie es mit Deinem Seminar zum Selbstbau von Weichen ausschaut - gibt es da schon was zu vermelden?
Schade, ich wollte gerade Eiswürfel zurecht schnitzen.
Markus S [Gast] - 04.06.03 22:09
@ joh
Aus durchsichtigen Spritzlingresten kann man diese herstellen
Aus durchsichtigen Spritzlingresten kann man diese herstellen
Hans-Georg [Gast] - 05.06.03 09:16
joh, hast in Fisik gefehlt, was? Der Kühlwagen ist nur innen kühl, außen heizen Wärmetauscher und Kompressor Deinen Hobbyraum.
C-Martens.de [Gast] - 05.06.03 09:28
@ Hans-Georg
... deshalb wurde ja auch ein Wagen mit Eiskühlung vorgeschlagen!!!.png)
Gruß
Christian
... deshalb wurde ja auch ein Wagen mit Eiskühlung vorgeschlagen!!!
Gruß
Christian
joh [Gast] - 05.06.03 09:35
@ Hans-Georg,
habe nur teilweise in Fisik gefehlt - krankheitsbedingt natürlich (Ach, waren das herrliche Zeiten, als man seine Entschuldigungen selber schreiben konnte!)
Wollte ja die Türen offen lassen.
habe nur teilweise in Fisik gefehlt - krankheitsbedingt natürlich (Ach, waren das herrliche Zeiten, als man seine Entschuldigungen selber schreiben konnte!)
Wollte ja die Türen offen lassen.
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