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THEMA: Schienenbusse
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Ich wollte euch mal fragen, ob die Gehäuse der VT 98 von Arnold und MT aus Metall sind? Und besitzt jemand Umbauten mit Motoren von SB ? Werden neue Motoren geklebt oder gibt es andere Möglichkeiten? glg Micha
Die Gehäuse sind aus Kunststoff, sowohl Arnold als auch MT.
Umbauten habe ich nicht.
Gruss
Alex
Umbauten habe ich nicht.
Gruss
Alex
Ich besitze einen Arnold VT98 mit SB-Umbau (damals noch mit Faulhaber). Die neuen Motoren werden geklebt, was für das Getriebe oft besser ist als irgendwelche anderen, ausgeleierten oder / und unpräzisen Halterungen...
Gruß
Eglod
Gruß
Eglod
RhönbahNer - 18.05.06 06:26
Hallo Eglod,
"damals noch mit Faulhaber" - warum damals? Sollte da etwas an mir vorbeigegangen sein, heißen diese Motoren heute anders?
Grüße Jürgen
"damals noch mit Faulhaber" - warum damals? Sollte da etwas an mir vorbeigegangen sein, heißen diese Motoren heute anders?
Grüße Jürgen
@3
Die Firma SB-Modellbau stellt immer mehr Umbausätze von Faulhaber-Motoren auf Maxon-Motoren um, was meines Erachtens nach teilweise schon bedauerlich ist. Auf die Unterschiede (höhere Leitung, andere Bürsten, andere Motorwellenlagerung, etc. dadurch anderes Laufverhalten) will ich hier aber nicht eingehen, da dazu hier im Forum schon genügend geschrieben wurde.
Das Einkleben der Motoren ist aber leider eine Sache, die oftmals imme rnoch falsch verstanden wird. Ich habe schon zahlreiche Glockenankermotoren eingebaut und klebe diese grundsätzlich mit einem Zweikomponenten-Epoxidharz ein (Conrad). Dabei sind 2 kleine Tropfen wirklich absolut ausreichend. Habe schon echt gruselige Umbauten gesehen (Versuchsreihen: Wieviel Kleber paßt in eine Lok und Laufverhalten bei fast vollkommen aufgehobenem Zahnspiel *g*).
Und weil ich es leider oft noch höre: Der Einbau eines Decoders ersetzt keinen Glockenankermotor.
Gruß
Frank
Die Firma SB-Modellbau stellt immer mehr Umbausätze von Faulhaber-Motoren auf Maxon-Motoren um, was meines Erachtens nach teilweise schon bedauerlich ist. Auf die Unterschiede (höhere Leitung, andere Bürsten, andere Motorwellenlagerung, etc. dadurch anderes Laufverhalten) will ich hier aber nicht eingehen, da dazu hier im Forum schon genügend geschrieben wurde.
Das Einkleben der Motoren ist aber leider eine Sache, die oftmals imme rnoch falsch verstanden wird. Ich habe schon zahlreiche Glockenankermotoren eingebaut und klebe diese grundsätzlich mit einem Zweikomponenten-Epoxidharz ein (Conrad). Dabei sind 2 kleine Tropfen wirklich absolut ausreichend. Habe schon echt gruselige Umbauten gesehen (Versuchsreihen: Wieviel Kleber paßt in eine Lok und Laufverhalten bei fast vollkommen aufgehobenem Zahnspiel *g*).
Und weil ich es leider oft noch höre: Der Einbau eines Decoders ersetzt keinen Glockenankermotor.
Gruß
Frank
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