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THEMA: Zugkraft P10 von Fleischmann

THEMA: Zugkraft P10 von Fleischmann
Startbeitrag
GG - 11.05.06 20:09
Hallo,
habe eine Fleischmann P10, Artikel 7824. Diese Lok hat so gut wie keine Zugkraft. Im R4 von Fleischmann fährt sie mit 4 Arnold Rheingold nicht an. Da sie nur 1 Achse mit Haftreifen hatte, habe ich das Teil zu Fleischmann geschickt mit der Bitte eine 2 Achse mit Haftreifen einzubauen. Heute das Teil wieder bekommen mit der zusätzlichen Achse. Erfolg nicht erkennbar. Mit 3 Rheingoldwagen fährt sie noch an. Steigung mit 2% gerade so. Hänge ich den 4. Wg. Drehen die Antriebsräder durch. Die allgemeine Laufeigenschaften ohne Wagen könnten nicht besser sein. Die Lok wurde in einer Werkstatt auf digital, Kühn NO25, umgebaut. Wer von Euch hat diese Lok? Wie sind Eure Erfahrung mit dieser Lok?
Für Eure Info möchte ich mich bedanken.

Gruß Gunther

Hallo GG,

kontrolliere doch noch mal die von dir angegebene Artikelnummer. Habe gerade im Katalog nachgesehen. Diese Nummer gibt es nicht bzw. habe ich nicht gefunden. Oder täusche ich mich? Du meinst doch die BR 39, oder?
Ich besitze die BR 39. Sie fährt und zieht ausgezeichnet, 10 Wagen die Steigung hinauf. Sowohl vor dem Umbau auf Faulhaber wie auch jetzt mit Faulhaber ohne Probleme. Umbau auf Faulhaber durch Fa. G. Baum, Nürnberg, erfolgte nur wegen der zu hohen Geschwindigkeit mit dem Normalmotor..

Gruß

Helmut (HJBW)
Hallo,

habe gerade mal auf Spurweite N nachgelesen, die Art.Nr. stimmt.
Dort wird davon geschrieben das die Lok sehr kräftig ist...

Kann es sein das der Lokdecoder über eine Lastregelung verfügt und diese abgeschaltet ist? Versuch doch mal ob du sie einschalten kannst.

MfG
Christian W.
Und was ist eine P10:

http://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_P_10

besserwisserische Grüße, Thomas
...und hier mit Bild.
http://www.nicospilt.com/loc39117.JPG

MfG
Christian W.
ich habe 2 BR 39, wegen mir zu hoher Endgeschwindigkeit, mit Glasmachersscnecke versehen lassen. Ich fahre analog und in den Blöcken mit Festspannungen von 7 - 9 Volt. Nun hat sie ein einwandfreies Fahrverhalten. Die Zugkraft war und ist enorm. Sie zieht einen Zug mit 8 Roco Vierachsumbauwaggons problemlos ohne jegliches Schleudern, etc die 3 prozentige Wendel mit einem Radius von 35 cm einwandfrei. Eine zugstarke Lok.
H-W

Beitrag editiert am 11. 05. 2006 21:31.
@GG
Also könnte es sein, daß beim Decodereinbau oder der Programmierung desselben irgend etwas schief gelaufen ist? Das was Du da beschreibst ist absolut untypisch für diese Lok.

Die P10 zieht bei mir acht 4-achsige Schnellzugwagen (alle mit Innenbeleuchtung und Mayerhofer-Schleifern ausgestattet) problemlos über die 4%-Steigungen meiner Anlage. Die Lok hat noch den Originalmotor und das Originalgetriebe. Decoder ist ein lastgeregelter DHL160. IMHO einer der besten und stärksten N-Dampfer die es gibt.

Thomas
@6
Hallo Thomas,
Decoder wurde eingebaut in einer Fachwerkstatt. Die Lok hat Top Fahreigenschaften, leider nur bis max 3 Wagen. Wo könnte nach Deiner Meinung nach das Decoderproblem liegen? Habe heute mit Fleischman telefoniert und den Fall geschildert, traurige Antwort, wenn die Lok unser Haus verlassen hat, dann können sie davon ausgehen das die Lok technisch in Ordnung ist. Man beachte, Fleischmann macht keine Fehler. Erst nach dem ich die recht positiven Berichte anderer Bahner geschildert habe und ich mir nicht vorstellen kann, dass die Qualität eines Produktes bei Fleischmann eine so große Streung hat, gab man mir grünes Licht zum Versand. Habe die Lok heute wieder zu Fleischmann geschickt. Hoffe das man dort die Ursache findet und abstellt. Bei der 1. Anlieferung hatte ich das Problem auch geschildert, außer die zusätzliche Achse mit Haftreifen hat man wohl nichts gemacht. Ein Probelauf mit Last hätte die Lok nicht bestanden. Der wurde sicher nicht gemacht.

Gruß Gunther
@7Hallo Gunther,
habe gerade nochmal Dein erstes Posting durchgelesen. Bei durchdrehenden Antriebsrädern ist wohl kaum eine falsche Decoderprogrammierung das Problem (man sollte eben erst richtig lesen - Asche auf mein Haupt . Die Sache mit dem falschen Decodereinbau sollte ich auch erläutern. Die P10 hat ja im Tender mit dem Originalmotor ziemlich wenig Platz. Ohne große Umbau-/Fräsarbeiten bekommt man da keinen Decoder rein. Wenn da Deine "Fachwerkstatt" zuviel Ballastgewicht weggefräst hat, könnte das natürlich den Zugkraftverlust und die durchdrehenden Räder erklären. Bei meiner P10 ist noch das komplette Ballastgewicht drin. Der Decoder sitzt auf dem Motor, dafür mußte ein Teil der Tenderkohle weggefräst und durch neue Aufkohlung ersetzt werden.

Halt uns doch mal auf dem Laufenden, wenn das gute Stück von Fleischmann zurück ist.

Thomas
Hallo Leute,
meine P10 ist nun von Fleischmann wieder gut bei mir eingetroffen. Ergebnis vorweg, keine Besserung. Den Rheingold, 5 Personen und 1 Packwagen zieht sie nicht auf eine Steigung von ca. 2%, alle Wagen mit Beleuchtung. Bemerkung von Fleischmann, bedingt durch den Einbau eines Fremddecoders und Entfernung von Gewicht reduziert sich die Zugkraft. Außerdem verringert sich die Zugkraft auch durch den Decoder.
DAS IST MIR NEU !!!
Der Decoder, Kühn NO25, ist seitlich im Tender verbaut. Vom Gewicht ist max 0,5mm entfernt worden. Was für mich unbegreiflich ist, beim 1. Versuch wurde auf meinem Wunsch eine 2 Achse mit Haftreifen verbaut. Diese hat man nun wieder entfernt.
Jetzt meine Überlegung, die Lok hat eine sehrgute Stromaufnahme, so wie ich das sehe wird auch die Vorlaufachse zu Stromaufnahme verwendet. Da die Lok am Berg durchdreht, sollte ja auch genügend Kraft vorhanden sein. Mein Gedanke, die Tenderachsen, wenn die Stromaufnahme reicht, alle Achsen mit Haftreifen zu tauschen.
Könnte das eine Erhöhung der Zugkraft bringen?
Die 2. Möglichkeit wäre dann nur noch die Rheingoldwagen ohne Beleuchtung zu fahren.
Würde mir aber nicht gefallen.
Auf alle Fälle werde ich am Montag nochmals mit den Techniker von Fleischmann Kontakt aufnehmen, zur Zeit auf Urlaub.

Gruß Gunther
hallo Gunther,

hier die dritte Möglichkeit: Gewichtsplatten aus den Rheingoldwagen entfernen.

Meine BR 39 hat nur zwei Achsen im Tender angetrieben, brauchst in dem Fall auch nur auf den beiden Achsen Haftreifen.
Habe aber die Erfahrung gemacht, dass die BR 17 von Minitrix bessere Zugleistungen bringt. Diese hat aber eine andere Getriebeübersetzung. Der Tender läuft langsamer. Vom Vorbild her, ist es der gleiche Tender wie an der BR 39. Solltest Du eine BR 17 (pr. S10) haben, dann tausche mal die Tender.

Mit freundlichen Grüßen
Roland
Hallo Roland
Die Platten aus den Wagen entfernen wäre eine Möglichkeit. Denke aber das dann die Beleuchtung der Wagen noch mehr flackert und eventuell beim Durchfahren von Kurven die Gefahr besteht das die Wagen umfallen.
Zu der 2. Achse mit Haftreifen, diese wurde ja beim 1. Versuch bei Fleischmann nachgerüstet, beim 2. Versuch ohne eine Erklärung wieder entfernt.
Die von Dir aufgeführte Lok habe ich nicht.

Gruß Gunther
Artikelnummer 7824: Es handelt sich um die grün-schwarze preußische Ausführung, Sonderserie von 1997. Die Lok war einzeln erhältlich (7824) oder als Set "Preussens Gloria" mit 4 Schnellzugwagen.

Gruß Reinhard
Hallo Gunther,

hast Du es mal probiert, die Wagen ohne Gewichtsplatten zu fahren? Ist doch bestimmt billiger, als die Lok ständig zu Fleischmann zu schicken.
Zur Abstellung des Flackerns der Wagenbeleuchtung gab es hier im Forum schon genügend Vorschläge. Die kannst Du dann aufgreifen, wenn der Test ohne Gewichtsplatten erfolgreich verlaufen ist.

Gruß Roland
Hallo,
wollte kurz über den Stand meiner Versuche mit der P10, Zugkraft, berichten.
Problemstrecke, 2,2m Gerade, Übergang in R4 ca. 0,8m bei einer Steigung von 2%
5 Rheingold Personenwg. und 1 Gepäckwagen

1.Versuch, Gewichtsplatten aus den 6 Wg. entfernt.
die P10 zieht die Wagen bis ca.2/3 des R3. Hier setzt das ein was ich befürchtet hatte.
Die Wagen kippen zur Seite weg. Lösung nicht brauchbar.

2.Bei den 5 Personenwagen Beleuchtung ausgebaut, Platten wieder eingebaut
P10 zieht den Zug nach oben wobei im letzten Bereich des Radius die Räder der Lok durchdrehen, aber sie kommt hoch. Das gleiche Bild wenn ich ohne den Gepäckwagen fahre, also 5 Personenwagen. Gut finde ich das nun auch nicht.

Den Tender fehlt einfach Gewicht. Gibt es eine Möglichkeit, optisch sauber, das Gewicht zu erhöhen? Denke da an die Kohlen abtragen, Bleiplatte einlegen und wieder aufkohlen.
Hat das einer von Euch schon mal gemacht?
Wie berichtet, wurde bei der 1. Nacharbeit bei Fleischmann eine 2. Achse mit Haftreifen auf meinen Wunsch eingebaut. Ergab für mich keine Änderung der Zugkraft. Bei der 2. Prüfung bei Fleischmann im Labor wurden diverse Zugkraftprüfungen durchgeführt. Nach Rücksprache mit dem Leiter der Abteilung, stellte sich bei der Prüfung folgendes dar.
Zugkraft mit 1 Achse mit Haftreifen war größer als mit 2 Achsen mit Haftreifen. Aus diesem Grund habe man die 2. Achse wieder entfernt. Nach seiner Meinung ist es ein Gewichtsproblem, die Ursache sieht er beim Einbau des Decoders.

Gruß Gunther
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen dass die 1-2 g die da weg gefräst wurden, auf der Achse so viel ausmachen. Obwohl, ich hätte halt nicht unbedingt den dicksten verfügbaren Decoder in den Tender gepfrimelt. Aber Du kannst ja mal testweise etwas Gewicht auf den Tender oben drauf laden.

Grüße, Peter w.
Gunther,
hast Du mal getestet wie stark die Stromabnahmefahnen von den Treibrädern aufdrücken? Beim Schieben der Lok, ohne das die Räder des Triebtenders auf den Gleisen aufliegen, darf fast kein Widerstand zu spüren sein. Oftmals entsteht durch zu stramm aufliegende Stromabnahmelaschen ein erheblicher Widerstand und folglich Zugkraftverlust.
Mehr Gewicht kann man auf den Tender bekommen, indem man die Kohleabdeckung aus dem Tender entfernt und dafür eine solche aus dünnem Blei zurecht schneidet und demn Tenderinnenmaßen anpasst. Diese dann in den oberen Kohlkasten einklebt und zu guter Letzt eine dünne Kohleschicht aus zerriebener Echtkohle aufklebt. Vorher aber den ganzen Bleisteifen etc, schön schwarz färben. So müßten sich vielleicht noch bis 5 Gramm und evtl. etwas mehr herausholen lassen.
Untersuche aber erst mal den Rolltest.
H-W
Gunther,
vielleicht setzt Du dich mal mit Gunter Wiencirz vom mtkb http://www.mtkb.de/Vorschau.htm  in Verbindung. Er hat schon bei BR 39, im Zusammenhang mit Decodereinbau, eine Tenderaufkohlung gemacht.
H-W
Also ich habe auch die 7824 von GFN. Die zieht bei mir locker einen 13-Wagen-Zug (GFN-Wägen) ohne Probleme weg. Kann es sien, dass die Arnold-Wägen schwerer rollen? Wie sieht es denn mit der Lagerung aus?

Gruß Michael
Hallo zusammen,

bei mangelnder Zugkraft wäre mein Lösungsvorschlag:
Ersatz des GFN-Motors durch einen Glockenankermotors (Maxon), den dann enstehenden Freiraum im Tender mit Blei ausfüllen.
Den Decoder unter dem Dach im Lokführerstand unterbringen (da fällt er nicht weiter auf).
So habe ich das auch bei meiner S10 gemacht.
Bei beleuchteten Wagen nur einen Wagen mit Radschleifern versehen und die Wagen miteinander verkabeln (s.a.http://www.1zu160.net/elektrik/innenbeleuchtung.php).

Eigentlich hat die Stromabnahmetechnik bei den Arnoldwagen (Spiralfedern auf den Achsen) einen geringen Reibungswiderstand als die Blattfedertechnik von mtx und GFN.

Grüße Michael Peters
Hallo,
zu 15, kann ich mir auch nicht vorstellen. Habe 10gr. auf den Tender mit Tesa befestigt.
Räder drehen kaum durch, aber noch nicht optimal.
zu 16, Achsen lassen sich sehr leicht ohne Widerstand drehen. Auch die Steuerung
läuft leichtgängig. Zur Aufkohlung, denke mehr als 10 gr. werden wohl nicht machbar sein, siehe oben, mit diesem Gewicht ist zwar eine Verbesserung erkennbar. Aber halt nicht optimal.
zu 17, Gunter Wiencirz hat den Einbau durchgeführt, wie bei mehreren Fzg. und ich war immer zu frieden. Zur Aufkohlung schreibt er mir folgendes, mehr als 5 gr. ist nicht möglich.
zu 18, die Wagen laufen alle sehr leicht. Das Deine Lok diese gute Zugkraft hat, lese ich von jedem Modellbahner der diese Lok hat. Habe ich wohl in die Sch...... gegriffen und werde mit weniger Wagen fahren müssen.
zu 19, Link geht nicht

Gruß Gunther
@Gunther: Bei dem Link aus @19 einfach den Punkt und die Klammer hinten löschen, dann gehts http://www.1zu160.net/elektrik/innenbeleuchtung.php

Gruß Michael
Gunther,
noch etwas zum Nachsehen. Wie sieht es mit der Deichsel zwischen Lok und Tender aus. Ist die so gerichtet, daß der Antriebstender auch nach unten gedrückt wird und nicht angehoben. Ich hatte mal eine Lok, bei der war die Deichsel leicht verbogen, sodaß die Deichsel den Tender auf den ersten 2 Achsen fast vollständig entlastet hat, da war bei Steigung und wenig Last die Zugkraft weg.
Die Haftreifen sind auch wirklich sauber, also keine evtl. Reinigungsmittelschmiere, gemischt mit Staub etc.von den Gleisen auf den Haftis. Diese Pampe reduziert auch die Zugkraft erheblich. Am besten mal mit Isopropenal reinigen, nicht mit SR 24 Reinigungsöl oder Ähnlichem. Diese Mittelchen sind ölig wie der Name schon sagt und machen Film auf Gleise, verschlechtern die Stromaufnahme und bilden Schmotterfilm auf Räder. Es gibt da schon verschieden gemeine Möglichkeiten, die zu Zugkraftverlust führen können. Stehen die Räder mit Haftis auch voll auf dem Gleis? Fatal wäre es, wenn die Räder ohne Haftis auf dem Gleis stehen würden und die Räder mit Haftis mehr oder weniger in der Luft hängen, denn dann kommt es zu einem guten Fahren in der Ebene  und dem Durchdrehen der Räder an Steigungen. Wenn so etwas wäre, dürfte es dann ein Montagsmodell sein. Teste noch mal.
H-W
Hallo Leute,
nach dem so langsam die Modellbahn wieder in den Vordergrund kommt muß ich mich gleich wieder über die mangelnde Zugkraft meiner P10 ärgern. Ziel war es den Arnold Rheingold, 5 Personen und ein Packwagen, zu ziehen. Leider zieht sie diese Garnitur nicht über meine Steigung 2%. Lok war 2x bei GBF, Ergebnis Lok ist OK. Man geht davon aus, durch den Einbau des Decoders fehlt es an Gewicht. Rücksprache mit der Einbaufirma, es wurden nur ca. 0,5mm vom Gewicht im Bereich des Decoders entfernt. Tender beschwert mit 10g. Mutter, besser aber nicht optimal. Meine BR44 von Trix, BR41 von Arnold schaffen diese Wageneinheit auch nicht. Möchte nun eine Diesellok vorspannen. Grund alle meine Dieselloks ziehen den vst. Zug ohne Probleme. Folgende Loks stehen mir zur Zeit zur Verfügung. Arnold BR220, Fleischmann 218, Brawa 216, 232. Lösung ist zwar auch nicht sauber, habe aber langsam das Gefühl das die Dieselloks mehr ziehen.
Gibt es eine Diesellok welche zum Rheingold passt und auch Zugkraft hat?

Gruß Gunther
Wieviele Haftis hat Deine P10 denn?
Notfalls würde ich sagen, nimm die 220.
Sind die Haftreifen auch wirklich sauber, ohne irgendwelchen Reinigungsölfilm, Feinstaub etc ? Ich habe festgestellt, daß saubere Haftreifen enorme Zugkraft bringen. Schon ein leichter Schmutzfilm aus Feinstaub und Öl, o.ä. verändert die Zugkraft um mehr als die Hälfte.
H-W
Hallo Gunther,

eine Diesellok die wirklich vor den Rheingold passt (im Sinne von: planmäßig damit unterwegs gewesen ist), gibt es nicht.

Mich macht stutzig, dass die Arnold 41 den Zug ebenfalls nicht zieht, die habe ich als gar nicht so schwach auf der Brust in Erinnerung (ebensowenig wie die Fleischmann P10), die MTX 44 kenne ich nicht.

Kann es sein, dass mit dem Zug oder mit der Strecke was nicht stimmt? Schleifen vielleicht die Spurkränze am Wagenboden in der Kuve? Oder liegt die Kurve vielleicht etwas uneben, so dass die angetriebenen Räder der Lok nicht aufliegen?

Grüße,

Udo.
Hallo Gunther,

für den Fall, daß Du Dich noch immer über Deine Lok ärgerst. Vielleicht solltest Du das Modell einfach verkaufen. Bei 'nem vernünftigen Preis hätte ich Interesse.

Grüße

Thom


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