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THEMA: wie lange sind 100g Wolfram?
THEMA: wie lange sind 100g Wolfram?
jaa, hallo zusammen.
Ich muss etwas wissen, und zwar, wie lange 100g Wolfram sind.
Das heisst auf welche länge kann man 100g Wolfram ausziehen, bracuhe die antwort möglichst schnell, danke
MFG
Kaufmann
Ich muss etwas wissen, und zwar, wie lange 100g Wolfram sind.
Das heisst auf welche länge kann man 100g Wolfram ausziehen, bracuhe die antwort möglichst schnell, danke
MFG
Kaufmann
Günter König - 23.04.06 18:42
Auf welche dicke soll es denn ausgezogen werden?
rätselt
Günter
rätselt
Günter
Und vor allen Dingen für welchen Zweck? Wolfram wird doch u.a. für die Glühwendel in Glühbirnen verwendet. Hier mal ein paar Infos zu diesem Metall:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram
http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram
Habe keine genauen Daten gefunden, nur so viel: Im Glühfadenbereich wird es bis hinab auf 0,01 mm Stärke verarbeitet. Das spezifische Gewicht ist hoch, exakt 19,26 Gramm, also noch knapp oberhalb von Gold. Jetzt müsste man nur noch rechnen können, dann hätte man die Lösung .png)
Eines ist sicher, der Faden wird sehr lang! An Gold kommt Wolfram allerdings nicht heran, dessen Duktilität (Dehnbarkeit ohne Bruch) ist von allen reinen Metallen am höchsten. Ich habe da was von einer Dehnbarkeit 1 Unze (ca. 31 g) = 105 Kilometer Fadenlänge gelesen!
Eines ist sicher, der Faden wird sehr lang! An Gold kommt Wolfram allerdings nicht heran, dessen Duktilität (Dehnbarkeit ohne Bruch) ist von allen reinen Metallen am höchsten. Ich habe da was von einer Dehnbarkeit 1 Unze (ca. 31 g) = 105 Kilometer Fadenlänge gelesen!
Aaalso, mal kurz nachgerechnet:
Angenommen, die Angabe von Klaus stimmt und man kann Wolfram bis zu einem Durchmesser von 0.01 mm ziehen. Dann bedeutet das bei einem runden Draht eine Querschnittsfläche von 0,0000785 mm^2 bzw. 7.85*10^-7 cm^2.
Bei einer Dichte von 19,26 g (ich vermute mal, g/cm^2 ist gemeint), wären 100 g ein Volumen von 5,19 cm^2. Das geteilt durch die Querschnittsfläche ergibt die Länge des Drahts, 6614150 cm oder 66141,50 m oder 66.1415 km. Alles klar?.png)
Viele Grüße
Thomas
Angenommen, die Angabe von Klaus stimmt und man kann Wolfram bis zu einem Durchmesser von 0.01 mm ziehen. Dann bedeutet das bei einem runden Draht eine Querschnittsfläche von 0,0000785 mm^2 bzw. 7.85*10^-7 cm^2.
Bei einer Dichte von 19,26 g (ich vermute mal, g/cm^2 ist gemeint), wären 100 g ein Volumen von 5,19 cm^2. Das geteilt durch die Querschnittsfläche ergibt die Länge des Drahts, 6614150 cm oder 66141,50 m oder 66.1415 km. Alles klar?
Viele Grüße
Thomas
Kai_Eichstädt - 25.04.06 00:12
Moin Thomas,
nö, denn der unbekannte Kaufmann fragte ja "wie lange", also eine Zeitspanne. Was diese jedoch mit 100 g Wlfram zu tun hat, weiß ich auch nicht...
Gruß und.png)
Kai
nö, denn der unbekannte Kaufmann fragte ja "wie lange", also eine Zeitspanne. Was diese jedoch mit 100 g Wlfram zu tun hat, weiß ich auch nicht...
Gruß und
Kai
Schmiddy [Gast] - 25.04.06 18:20
Zu @4
Die Dichte wird in g/cm^3 angegeben und nicht ^2 !
Die Dichte wird in g/cm^3 angegeben und nicht ^2 !
Wolfram hat eine Dichte von 19,27 kg/dm³. Identisch mit Gold, das es auf 19,3 kg/dm³
bringt. Nur ist Wolfram etwas mehr als 3 mal so hitzebeständig.
kg/dm³ in g/cm³ müßt ihr euch selbst ausrechnen ;)
N-Jörn.
bringt. Nur ist Wolfram etwas mehr als 3 mal so hitzebeständig.
kg/dm³ in g/cm³ müßt ihr euch selbst ausrechnen ;)
N-Jörn.
Günter König - 25.04.06 19:48
liebe Leute,
könnt ihr euch nun mal entscheiden?
ob wie lang,
oder wie Lange....
Wobei aber N-Jörns Definition korrekt zu sein scheint und die gezogene Länge somit wesentlich geringer wird.
Aber nun zu der Frage, wie lange ?
Was meint der Threadverursacher mit seiner Frage?
laut Recherchen von N-Jörn sollte eine letztlich wirksame Länge bei (unrealistischen) 100derstel mm Dicke nur auf 614m kommen.
Da aber die Schallausbreitung bei 5174m / sec. liegt, vergeht eine Zeit von 118mS bis ein Impuls ankommt.
Gehen wir aber von reiner Elektronenanstoßung aus, müssen wir die Lichtgeschwindigkeit ansetzen.
Somit vergeht eine Zeit von etwas über 2 µsekunden !!!
Mein Gott,
was kann man in dieser Zeit alles Tun ......
fröhlich wie immer Grüßend,
Günter
könnt ihr euch nun mal entscheiden?
ob wie lang,
oder wie Lange....
Wobei aber N-Jörns Definition korrekt zu sein scheint und die gezogene Länge somit wesentlich geringer wird.
Aber nun zu der Frage, wie lange ?
Was meint der Threadverursacher mit seiner Frage?
laut Recherchen von N-Jörn sollte eine letztlich wirksame Länge bei (unrealistischen) 100derstel mm Dicke nur auf 614m kommen.
Da aber die Schallausbreitung bei 5174m / sec. liegt, vergeht eine Zeit von 118mS bis ein Impuls ankommt.
Gehen wir aber von reiner Elektronenanstoßung aus, müssen wir die Lichtgeschwindigkeit ansetzen.
Somit vergeht eine Zeit von etwas über 2 µsekunden !!!
Mein Gott,
was kann man in dieser Zeit alles Tun ......
fröhlich wie immer Grüßend,
Günter
Hallo,
Zitat aus Nr.8:
"Mein Gott,
was kann man in dieser Zeit alles Tun ......"
Also mein Rechner schafft in 0,000002sec schon ein bischen was, meiner einer eher weniger...).png)
Gruß
Volker
Zitat aus Nr.8:
"Mein Gott,
was kann man in dieser Zeit alles Tun ......"
Also mein Rechner schafft in 0,000002sec schon ein bischen was, meiner einer eher weniger...
Gruß
Volker
@6: Stimmt natürlich, sorry. Ändert aber natürlich nichts an der Berechnung.
@78: ob kg/dm^3 oder g/cm^3 ist wurscht, der Zahlenwert ist derselbe. (1 kg = 1000 g, 1 dm^3 = 1000 cm^3, die 1000 kürzt sich also raus). Ich bleibe also bei 66 km..png)
Vermutlich meinte der Ursprungsposter radioaktive Wolfram-Isotope. Die sind durch den Zerfall in gewisser Weise zeitlich begrenzt, und es gibt sie (laut Wikipedia) wahlweise mit Halbwertszeiten zwischen 37,05 Minuten und 1,8*10^18 Jahren..png)
Physikalische Grüße
Thomas
@78: ob kg/dm^3 oder g/cm^3 ist wurscht, der Zahlenwert ist derselbe. (1 kg = 1000 g, 1 dm^3 = 1000 cm^3, die 1000 kürzt sich also raus). Ich bleibe also bei 66 km.
Vermutlich meinte der Ursprungsposter radioaktive Wolfram-Isotope. Die sind durch den Zerfall in gewisser Weise zeitlich begrenzt, und es gibt sie (laut Wikipedia) wahlweise mit Halbwertszeiten zwischen 37,05 Minuten und 1,8*10^18 Jahren.
Physikalische Grüße
Thomas
komisch ist es doch, daß der Ursprungsposter sich zu diesem inzwischen schon abgefahrenn Thread nicht mehr meldet.
wundert sich bernd
wundert sich bernd
Bernie [Gast] - 27.04.06 11:02
@BeWe50: Wahrscheinlich hat "Kaufmann" bereits seinen PC zertrümmert und ist in ein Land ohne Internet-Anschluß ausgewandert ).png)
Und außerdem - Die Antwort ist: 5,275 Kilometer !
Unter Beachtung der (minimalen) Zugfestigkeit von 1000 N/mm² bei einer Dichte von 19,32 g/cm^3 würde ein Wolfram-Stab - unabhängig vom Durchmesser - unter seinem eigenen Gewicht abreißen.
Wie kann man diese Erkenntnis in 1:160 umsetzen?
Gruß - Bernie
Und außerdem - Die Antwort ist: 5,275 Kilometer !
Unter Beachtung der (minimalen) Zugfestigkeit von 1000 N/mm² bei einer Dichte von 19,32 g/cm^3 würde ein Wolfram-Stab - unabhängig vom Durchmesser - unter seinem eigenen Gewicht abreißen.
Wie kann man diese Erkenntnis in 1:160 umsetzen?
Gruß - Bernie
Uller [Gast] - 27.04.06 19:35
HallO!
Mein Wolfram ist 170 cm lang und 130 kg schwer..., dat ist mein Papa.
Mfg Uller
Mein Wolfram ist 170 cm lang und 130 kg schwer..., dat ist mein Papa.
Mfg Uller
Kai_Eichstädt - 27.04.06 20:13
Moin,
das mag ja sein, aber die Frage war: "Wie lange..", also wie alt ist er...
Gruß
Kai
das mag ja sein, aber die Frage war: "Wie lange..", also wie alt ist er...
Gruß
Kai
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