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THEMA: unterbau
THEMA: unterbau
hallo,
ich bin am aufbau meiner n-anlage.
ich will plattenbau und sparrenbau mischen , nun frage ich mich kann ich zum trassen stützen , oder auch für die häuserplateus
einfach dachlatten nehmen ( also ein dachlatten gerüst als träger gestell ) die trasse bzw. plateu wird aus 4-6mm sperrholz.
gruß klaus ( saar karl )
ich bin am aufbau meiner n-anlage.
ich will plattenbau und sparrenbau mischen , nun frage ich mich kann ich zum trassen stützen , oder auch für die häuserplateus
einfach dachlatten nehmen ( also ein dachlatten gerüst als träger gestell ) die trasse bzw. plateu wird aus 4-6mm sperrholz.
gruß klaus ( saar karl )
Edward [Gast] - 02.01.03 22:31
Hi,
klar kann man das mischen. Allerdings hört man bei billigen Holz häufig noch die Vögel zwitschern.png)
Also wunder dich nicht, wenn nach 3 Monaten was krumm wird. 4-6mm Sperrholz hält einen schrumpfenden Baum nicht auf. Schau dir mal im Baumarkt die krummen Latten an, nein nicht die an den Servicetheken lehnen und einen quer durch den Laden schicken.png)
Im Zweifel würde ich mal die Schreiner in der Umgebung abklappern und Reste Multiplex aus dem Abfall ziehen und mir daraus Streifen schneiden.
Viel Spaß beim Bauen
Edward
klar kann man das mischen. Allerdings hört man bei billigen Holz häufig noch die Vögel zwitschern
Also wunder dich nicht, wenn nach 3 Monaten was krumm wird. 4-6mm Sperrholz hält einen schrumpfenden Baum nicht auf. Schau dir mal im Baumarkt die krummen Latten an, nein nicht die an den Servicetheken lehnen und einen quer durch den Laden schicken
Im Zweifel würde ich mal die Schreiner in der Umgebung abklappern und Reste Multiplex aus dem Abfall ziehen und mir daraus Streifen schneiden.
Viel Spaß beim Bauen
Edward
[unbekannt] [Gast] - 04.01.03 11:28
hallo edward,
danke für die antwort , ich habe auch zu hauf 10 - 15mm presspanplatten , meinst du die könnte ich auch nehemn ??? ich denke die höchste stütze wird maximal 120mm im freien stehen ( also ohne anlagefläche ) und da wird sie sich doch nicht so versiehen können - oder ???
die anlage entsteht in normalem wohnraum ( also schon in einem separaten zimmer. ) und ist auch nicht argen temeraturschwankungen ausgesetzt !!!
mein vorhaben kann man auch unter
http://www.simons-hobby.de
anschauen - nur ist momentan eine babypause.png)
gruß kaus
ps. würde auch gerne mal mehrere meinungen zum thema lesen
danke für die antwort , ich habe auch zu hauf 10 - 15mm presspanplatten , meinst du die könnte ich auch nehemn ??? ich denke die höchste stütze wird maximal 120mm im freien stehen ( also ohne anlagefläche ) und da wird sie sich doch nicht so versiehen können - oder ???
die anlage entsteht in normalem wohnraum ( also schon in einem separaten zimmer. ) und ist auch nicht argen temeraturschwankungen ausgesetzt !!!
mein vorhaben kann man auch unter
http://www.simons-hobby.de
anschauen - nur ist momentan eine babypause
gruß kaus
ps. würde auch gerne mal mehrere meinungen zum thema lesen
Edward [Gast] - 04.01.03 11:46
Hallo Klaus,
Spanplatte ist nicht so toll. Die ist zwar billig, hat aber gravierende Nachteile: Sie ist schwer, neigt zum durchhängen unter der eigenen Last und ist wenig stabil.
Meine erste Anlage ist auch mit Spanplatte entstanden: Nie wieder!
Einfaches Pappelsperrholz bekommt man günstig, das ist leicht und stabil und sehr gut zu verarbeiten. BTW Spanplatte enthält immer Sand und mach die Werkzeuge stumpf.
Am besten, du baust Segmente mit Rahmen aus Sperrholz und Landschaft aus Styrodur. Das ist leicht, man kann stückchenweise arbeiten und ein Umzug ist auch mal möglich. Vor allem kann man die Teile hochkant stellen, um die Elektrik zu machen.
Grüße
Edward
P.S. Noch besser sind natürlich Module.png)
Spanplatte ist nicht so toll. Die ist zwar billig, hat aber gravierende Nachteile: Sie ist schwer, neigt zum durchhängen unter der eigenen Last und ist wenig stabil.
Meine erste Anlage ist auch mit Spanplatte entstanden: Nie wieder!
Einfaches Pappelsperrholz bekommt man günstig, das ist leicht und stabil und sehr gut zu verarbeiten. BTW Spanplatte enthält immer Sand und mach die Werkzeuge stumpf.
Am besten, du baust Segmente mit Rahmen aus Sperrholz und Landschaft aus Styrodur. Das ist leicht, man kann stückchenweise arbeiten und ein Umzug ist auch mal möglich. Vor allem kann man die Teile hochkant stellen, um die Elektrik zu machen.
Grüße
Edward
P.S. Noch besser sind natürlich Module
Hans-Werner [Gast] - 04.01.03 13:08
Hallo Klaus,
ich befinde mich auch im Aufbau einer neuen N-Spuranlage in separatem beheizten Kellerraum ( 4,8m x 2,9 m ). Da ich die Anlage als ortsfeste betreibe und keine Treffen etc. mit anderen vorhabe, baue ich keine Module.
Ich hatte meine vorherige Anlage, ebenfalls in diesem Raum mit gehobelten Dachlatten und 13 mm Spanplatten aufgebaut.
Mein Rat: diese Materialien schnell vergessen.
Meine jetzige Anlage entsteht auf einem Grundrahmenträger, befestigt an den Wänden und auf 85 cm hohen Metallbeinen. Darauf wurde dann der Rahmen mit Längs und Querbrettchen aus 8mm Pappelsperrholz erstellt. Die Trassenbrettchen sind ebenfalls in 8 mm Pappelsperrholz gefertigt.
Du kannst beim Baumarkt die Brettchen genau rechtwinklig und auf Maß sägen lassen.
Bevor ich diese Sperrholzbrettchen verbaue, lasse ich sie etwa 10 -14 Tage in einem geheizten Raum vollständig austrocknen. Dann gibt es beim endgültigen Einbau kein verziehen etc. mehr.
Diese Bauweise ist noch verhältnismäßig preiswert, leicht und durch die Querverstrebungen, ähnlich der Spanten beim Flugzeug oder Schiffsbau, äußerst stabil.
Pappelsperrholz ist die billigste Sperrholzvariante, aber nicht geeignet für feuchte Räume, da die Verleimung nicht wasserfest ist. In feuchten Räumen ist besser Fichtensperrholz geeignet, aber wer baut schon eine Modellbahn in feuchten Räumen? Dies wäre dann echt hirnrissig, Spaß an seinem Hobby häte der nicht.
Wenn Du möchtest, kann ich Dir Fotos mailen.
Laß die Finger von Spanplatten jeglicher Art und Dachlatten.
Gruß
Hans-Werner
ich befinde mich auch im Aufbau einer neuen N-Spuranlage in separatem beheizten Kellerraum ( 4,8m x 2,9 m ). Da ich die Anlage als ortsfeste betreibe und keine Treffen etc. mit anderen vorhabe, baue ich keine Module.
Ich hatte meine vorherige Anlage, ebenfalls in diesem Raum mit gehobelten Dachlatten und 13 mm Spanplatten aufgebaut.
Mein Rat: diese Materialien schnell vergessen.
Meine jetzige Anlage entsteht auf einem Grundrahmenträger, befestigt an den Wänden und auf 85 cm hohen Metallbeinen. Darauf wurde dann der Rahmen mit Längs und Querbrettchen aus 8mm Pappelsperrholz erstellt. Die Trassenbrettchen sind ebenfalls in 8 mm Pappelsperrholz gefertigt.
Du kannst beim Baumarkt die Brettchen genau rechtwinklig und auf Maß sägen lassen.
Bevor ich diese Sperrholzbrettchen verbaue, lasse ich sie etwa 10 -14 Tage in einem geheizten Raum vollständig austrocknen. Dann gibt es beim endgültigen Einbau kein verziehen etc. mehr.
Diese Bauweise ist noch verhältnismäßig preiswert, leicht und durch die Querverstrebungen, ähnlich der Spanten beim Flugzeug oder Schiffsbau, äußerst stabil.
Pappelsperrholz ist die billigste Sperrholzvariante, aber nicht geeignet für feuchte Räume, da die Verleimung nicht wasserfest ist. In feuchten Räumen ist besser Fichtensperrholz geeignet, aber wer baut schon eine Modellbahn in feuchten Räumen? Dies wäre dann echt hirnrissig, Spaß an seinem Hobby häte der nicht.
Wenn Du möchtest, kann ich Dir Fotos mailen.
Laß die Finger von Spanplatten jeglicher Art und Dachlatten.
Gruß
Hans-Werner
wolfgang [Gast] - 04.01.03 14:02
Hallo Klaus,
keinesfalls Pressholz. Habe meine alte Anlage abgerissen und baue jetzt auch mit Pappelsperrholz. Läßt sich sauberer verarbeiten.
Gibt auch häufiger, auch größere, Reste im Baumarkt. Zum Zuschneiden dieser Platten habe ich mir eine günstige Dekupiersäge bei Obi (oder Otto im Versand) gekauft. Ist ideal für diese Zwecke. Das Orginalsägeblatt aber gleich wegschmeissen und durch ein Neues ersetzen.
Ein Anschlag hab' ich mir selbst gebaut. Damit sind gerade Schnitte gut möglich.
Für die Landschaftsgestaltung werde ich mal auf ganz alte Methoden zurückgreifen: Pappmaschee. Herstellung ist mit den Zerreissmaschinen ja heute ohne Probleme möglich. Ist zumindest einen Versuch wert und dann auch nicht so schwer.
Wolfgang
keinesfalls Pressholz. Habe meine alte Anlage abgerissen und baue jetzt auch mit Pappelsperrholz. Läßt sich sauberer verarbeiten.
Gibt auch häufiger, auch größere, Reste im Baumarkt. Zum Zuschneiden dieser Platten habe ich mir eine günstige Dekupiersäge bei Obi (oder Otto im Versand) gekauft. Ist ideal für diese Zwecke. Das Orginalsägeblatt aber gleich wegschmeissen und durch ein Neues ersetzen.
Ein Anschlag hab' ich mir selbst gebaut. Damit sind gerade Schnitte gut möglich.
Für die Landschaftsgestaltung werde ich mal auf ganz alte Methoden zurückgreifen: Pappmaschee. Herstellung ist mit den Zerreissmaschinen ja heute ohne Probleme möglich. Ist zumindest einen Versuch wert und dann auch nicht so schwer.
Wolfgang
holreini [Gast] - 04.01.03 14:15
Hallo zusammen,
mit Pappelsperrholz und seiner Verleimung habe ich eigentlich keine Probleme. Ich hatte ein Modul ohne Probleme längere Zeit in einem offenen Pavillon stehen, ebenso einen unlackierten Modulkasten. Der fing allerdings an, leicht zu schimmeln! Deshalb sollte das Sperrholz rundum lackiert sein, aber erst wenn nichts mehr aufgeklebt werden muß (Heißkleber geht wohl noch).
Gruß Holger
Gruß Holger
mit Pappelsperrholz und seiner Verleimung habe ich eigentlich keine Probleme. Ich hatte ein Modul ohne Probleme längere Zeit in einem offenen Pavillon stehen, ebenso einen unlackierten Modulkasten. Der fing allerdings an, leicht zu schimmeln! Deshalb sollte das Sperrholz rundum lackiert sein, aber erst wenn nichts mehr aufgeklebt werden muß (Heißkleber geht wohl noch).
Gruß Holger
Gruß Holger
herbert [Gast] - 04.01.03 14:17
Hallo Karl,
vergesse bitte Dachlatten und Preßspanplatten. Damit hatte ich einige Probleme. Ich nehme eine Kombination aus Tischlerplatte, Sperrholz, Multiplex und Styrodor. Habe damit beste Erfahrungen gemacht. Soweit in Kürze (habe mit meinen Modellbahnfreunden gleich die jährliche lange Bastelnacht). Ich hoffe das ich das schreiben darf, bin nämlich ein Ho´nuller, aber dieses Forum ist so herrlich sachlich. Ein schönes Wochenende wünscht euch
Herbert.
vergesse bitte Dachlatten und Preßspanplatten. Damit hatte ich einige Probleme. Ich nehme eine Kombination aus Tischlerplatte, Sperrholz, Multiplex und Styrodor. Habe damit beste Erfahrungen gemacht. Soweit in Kürze (habe mit meinen Modellbahnfreunden gleich die jährliche lange Bastelnacht). Ich hoffe das ich das schreiben darf, bin nämlich ein Ho´nuller, aber dieses Forum ist so herrlich sachlich. Ein schönes Wochenende wünscht euch
Herbert.
saar karl [Gast] - 04.01.03 16:27
Hans-Werner - 04.01.03 13:08
Hallo Hans-Werner würde mich über fotos freuen !!! - immer wieder eine anregung dabei
)
@alle danke vorerstmal , ich glaube da muß ich doch mal wieder alles überdenken :-/
nun habe ich da noch eine frage , was sagt ihr dazu , in den ausfahrtsweichen vom schattenbahnhof keinen antrieb anzubauen , und die feder heraus zu nehmen ????
gruß klaus
Hallo Hans-Werner würde mich über fotos freuen !!! - immer wieder eine anregung dabei
@alle danke vorerstmal , ich glaube da muß ich doch mal wieder alles überdenken :-/
nun habe ich da noch eine frage , was sagt ihr dazu , in den ausfahrtsweichen vom schattenbahnhof keinen antrieb anzubauen , und die feder heraus zu nehmen ????
gruß klaus
HeNdrik [Gast] - 04.01.03 19:45
Hallo Klaus.
Du meinst, dass die Ausfahrtsweichen einfach "aufgeschnitten" werden sollen bei der Ausfahrt? Machen wir bei mir im Verein auch, funktioniert gut.
Gruss HeNdrik
Du meinst, dass die Ausfahrtsweichen einfach "aufgeschnitten" werden sollen bei der Ausfahrt? Machen wir bei mir im Verein auch, funktioniert gut.
Gruss HeNdrik
HeNdrik [Gast] - 04.01.03 20:05
Sorry, hab' erst hinterher das neue Thema gesehen (trotz Brille)
HeNdrik
HeNdrik
Hans-Werner [Gast] - 04.01.03 21:19
@ Klaus,
gib mir bitte Deine E-Mail adresse, zur Versednung der Fotos.
Hans-Werner
gib mir bitte Deine E-Mail adresse, zur Versednung der Fotos.
Hans-Werner
Hans-Werner [Gast] - 04.01.03 21:52
@ Klaus,
Adresse gefunden, Bilder sind unterwegs.
Hans-Werner
Adresse gefunden, Bilder sind unterwegs.
Hans-Werner
oefchen [Gast] - 06.01.03 19:24
Hi Klaus,
was sich für die Trassenbauweise auch richtig gut macht, ist eine "Stempelhalterung" für die Trassen aus Gewindestangen. Da kannst Du die Steigungen sehr genau einstellen und verziehen kann sich auch nix. HAb das selbst praktiziert und bin gut damit gefahren. Einiges zu sehen bei www.mobatek.de --> oefchen ---> Anlage 2002
Grüße, Frank
was sich für die Trassenbauweise auch richtig gut macht, ist eine "Stempelhalterung" für die Trassen aus Gewindestangen. Da kannst Du die Steigungen sehr genau einstellen und verziehen kann sich auch nix. HAb das selbst praktiziert und bin gut damit gefahren. Einiges zu sehen bei www.mobatek.de --> oefchen ---> Anlage 2002
Grüße, Frank
Michael [Gast] - 06.01.03 22:06
Hallo Leute,
alles redet von Problemen mit Pressspanplatten.
Welche waren oder sind das?
Meine ersten Anlagen waren auf diesen Platten und ich hatte
nie Probleme,(gut, die Anlagen wurden auch nicht allzu alt,2-3
Jahre,dann musste man ja was neues bauen
wie das so bei
Jugentlichen ist.)
Da ich im Moment dabei bin, eine neue Anlage zu bauen und die
auch mit den Spanplatten machen wollte,(bin auch billig drangekommen)
wollte ich das mal wissen. Diese Anlage soll halt etwas länger halten,
man ist halt nicht mehr so Jung und Impulsiv..png)
Also beschreibt bitte mal die Probleme.
Im voraus DaNke.
Michael
alles redet von Problemen mit Pressspanplatten.
Welche waren oder sind das?
Meine ersten Anlagen waren auf diesen Platten und ich hatte
nie Probleme,(gut, die Anlagen wurden auch nicht allzu alt,2-3
Jahre,dann musste man ja was neues bauen
Jugentlichen ist.)
Da ich im Moment dabei bin, eine neue Anlage zu bauen und die
auch mit den Spanplatten machen wollte,(bin auch billig drangekommen)
wollte ich das mal wissen. Diese Anlage soll halt etwas länger halten,
man ist halt nicht mehr so Jung und Impulsiv.
Also beschreibt bitte mal die Probleme.
Im voraus DaNke.
Michael
holreini [Gast] - 06.01.03 23:57
Spanplatten sind schwer und neigen zum durchhängen, wenn sie nicht alle "naslang" abgestützt werden. Da geht aber nur, wenn die Auflageplatte für die Stützen nicht auch eine Spanplatte ist, oder ist mit mehreren Spanten ebenfalls abgestützt wird. Bei kleinen Kompaktanlagen könnte man zur Not Spanplatten nehmen. Für größere Anlagen sollte man aber unbedingt nicht auf den Mehrpreis schauen und Sperrholz nehmen, je nach Aufgabe zwischen 6 und 12 mm.
Gruß Holger
Gruß Holger
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