1zu160 - Forum



Anzeige:
Neues von Lemke Collection - Hobbytrain / KATO

THEMA: Ebay - Kauf aus der Schweiz

THEMA: Ebay - Kauf aus der Schweiz
Startbeitrag
Cox [Gast] - 23.02.06 19:22
Ich bin wirklich sauer. Ich habe einen Wagen für 14,60 ersteigert und meine Bank nagelt mir 20 Euro Gebühren drauf.

Ja, ich weiß, Cash im Couvert oder andere Tricks. Wie auch immer, liebe Schweizer: Von Euch kaufe ich nichts mehr. Wenn Ihr hier verkaufen wollt, dann richtet Euch auch hier ein Konto ein.

Besten Gruss
Cox

Hallo!
Auch ich habe in der Schweiz ersteigert - im Nachhinein gesehen würde ich es nicht wiedermachen. Bankgebühr 7,50 Euro - geht ja noch - aber dann: Die Ware musste ich mir beim Zollamt abholen, weil diese kontrolliert wurde und sage und schreibe 20,70 Euro Gebühr bezahlen. Zusammengerechnet habe ich überhaupt nichts gespart und hätte mir das Modell per Sofortkauf in Deutschland holen können. Naja, Versuch macht Klug!
Gruss
Andreas
Servus Cox,

uind wie sah es mit der Verzollung aus, gabs da Pobleme?

fragende Grüße
Michi
Hallo Cox,

gab es da nicht mal eine Einigung  in der EU das solche Gebühren nicht rechtens sind. Ach ja ich vergaß, die Schweizer gehören ja nicht dazu. Ein weißer Fleck mitten in Europa! .-)

Gruß
Volker
Das kommt noch, Michi. Ich habe den Wagen noch nicht.
Aber so macht das keinen Spass, da müssen sich die Eidgenossen etwas einfallen lassen. Sonst wird das nix. ICH mache das jedenfalls nicht wieder.

Gruss
Cox
@Cox

Bei Warenwert 14,60 Euro + Versand (der wird mitgerechnet!) sollte Dein "Riesenpaket" nicht beim Zoll landen! Bis 50 Euro Warenwert fällt normalerweise keine Einfuhr- bzw. Märchensteuer an.

Aber genau aus diesem Grund kaufe ich nur noch bei Schweizern, wenn diese a) eine deutsche Bankverbindung haben und b) der Versand ab D erfolgt. Letzteres machen einige Anbieter, die in Grenznähe wohnen.

Man kann übrigens auch genau beobachten, dass die gebotenen Beträge bei Schweizern in der Regel deutlich niedriger bleiben, wenn keine der Optionen a) und b) möglich sind. Bei SBB-Modellen mag dies weniger zutreffen, aber bei den anderen.

Alternative: Man hat einen Schweizer Sammlerkollegen und arrangiert was! Hier hat es ja auch einige Schweizer, vielleicht mal fragen?

PS: Hat Dir Deine Bank nix von den 20 Euro Gebühren gesagt? Wenn, dann ist das kein Kundenservice! Ich hatte mich mal nach den Gebühren für eine Überweisung in die USA erkundigt und gleich abgewunken. Erstens sehr schwierig und zweitens sehr teuer. Wer viel im Ausland kauft, sollte vielleicht mal nach Paypal & Co. Ausschau halten.

Gruß, Claus
Nein Claus, das ist MIR durch die Lappen gegangen. Die Bank hat nur stur meinen Auftrag ausgeführt. Wer vergleicht schon, ob die Beträge Sinn machen?

Ich bin der Meinung, daß ein Verkäufer aus dem Ausland die Modalitäten schon angeben sollte. Gut ist ja schon, daß Ebay schon auf der Liste angibt, aus welchem Land das Angebot stammt. Ich würde mir allerdings wünschen, daß es auch eine Negativauslese gäbe. Nicht nur für die Angebotsherkunft, auch für bestimmte Themen. "Del Prado" wäre eins davon.

Wie gesagt, das alles in mein Problem, ich hab mich auch ziemlich geärgert.

Gruss
Cox
Da kann jetzt abwer weder dein Verkäufer noch EBay was dafür, da kannst du wirklich nur -zurecht- über deine Bank schimpfen...

das ist ja auch der Grund warum soviele (ich auch) auch schon von vornherein gar nichts in die Schweiz verkaufen, den Schweizern gehts nämlich genauso :(

Man sieht die EU hat auch ihr gutes, da gibts den Ärger nicht...
@Christian

Ich muss doch mal eine Lanze für die Schweizer als Käufer brechen! Von allen internationalen Käufern sind die Schweizer zusammen mit den Holländern die schnellsten und zuverlässigsten Käufer! Die Negativliste führen die Franzosen an, die scheinen alle kein Bankkonto zu haben und haben teilweise noch nie etwas von IBAN/SWIFT & Co. gehört.

Wenn man außerdem den Schweizern mitteilt, dass sie die vollen Bankgebühren tragen sollen, dann klappt das auch. Ansonsten berechnet z.B. meine Bank 5 Euro Gebühren. Wenn man weiterhin nur als Paket in die Schweiz verschickt und den Käufern auch mitteilt, dass man den vollen zolltechnischen Wert angibt, gibt es auch als Versender so gut wie keine Probleme. Es macht auch keinen Sinn, ein teures Paket von 17 bzw. 24 Euro in die Schweiz zu schicken und als Warenwert 30 Euro draufzuschreiben. In dem Fall würde man auch nicht mehr von der Transportversicherung bekommen. Also IN die Schweiz gerne!

Gruß, Claus
Das gleiche Problem habe ich als Schweizer, wenn ich in D kaufe. Es ist meist uninteressant, einen einzelnen Wagen zu ersteigern, obwohl ich grundsätzlich zu meiner Schwägerin in Deutschland liefern lasse (das gibt kleiner Porto- und Zollgebühren).

Felix
@#11

Es klappt eigentlich international recht gut, auch die Japaner zahlen recht schnell, und zwar per internationaler Postanweisung. Ein Luftpostpaket ist auch sehr schnell dort, dauert in der Regel gerade mal drei Tage. Kleinere Sendungen kann man auch im Maxibriefkarton per Einschreiben verschicken.

Nette Engländer kenne ich übrigens auch! Es gibt da u.a. einen, für den ich gelegentlich etwas im deutschen ebay ersteigere, weil manche eben nicht international versenden. Das geht dann in meine Richtung und ich schicke es dann weiter. Zu Weihnachten bekam ich mal als nettes Dankeschön eine große Schachtel sehr teurer Pralinen aus London zugeschickt - von eben diesem Engländer. Die Pralinen waren Spitzenklasse! Nach dieser Erfahrung habe ich meine Meinung über englische Nahrungsmittel gründlich revidiert, ich dachte bisher immer, die essen nur Wildschwein in Pfefferminzsauce und trinken lauwarmes Bier...
Hui, ist das wieder ein Thema.

@cox
Was glaubst du wie es uns Helvetiern geht? Bei Käufen aus dem Ausland (repsektive bei Ebay wird das meistens Deutschland sein), fallen im Schnitt Bankgebühren von ca. 10 € an. Dazu kommt der teurere Versand. Hatt dann noch das Zollamt seine Finger im Spiel (Warenwert über 40Euro - respektive genauer: MWsT-Betrag von emhr als 5.- CHF) dann wirds teuer.
Daher ist für uns PayPal eine gute Alternative, die sich in deutschland aber nicht so richtig durchsetzen will (frage mich wie so nicht!).

Ansonsten gibt es wirklich immer noch die Möglichkeit mittels Bekannten im entsprechenden Land einen Deal zu machen. Habe da inzwischen acuh Kontakt zum einen oder anderen Mitglied dieses Forums. Man kann sich ja gegenseitig aushelfen.

Beitrag editiert am 24. 02. 2006 08:04.
sicher stören mich als bekennenden Schweiz-Fan auch die horrenden Bankgebühren.
Andererseits haben es die Schweizer bis heute geschafft, die LKW-Transite zu begrenzen und ein wirklich leistungsfähiges Schienennetz zu erhalten.
Es ist schön, dass es in Europa ein Beispiel gibt, dass es auch mit weniger LKW-Verkehr geht!
Geringere Arbeitslosigkeit und eine stabilere Währung zeugen ja auch nicht gerade von den Fehlern im schweizer System.
Gruß
Klaus
@ irreriwan
Ich bitte um Gottes Willen darum, das nicht persönlich zu nehmen. Ich habe kein Problem mit Schweizern, lediglich die Prozedur mit ihnen zu handeln ist drastisch verbesserungswürdig.

Und bitte auch berücksichtigen, daß der Handelsplatz D ist und die Schweizer hier einstellen. Da erwarte ich dann schon Hinweise, wie sich der Verkäufer die Zahlung vorstellt. Und da habe ich geschlafen und nicht nachgehakt.
Und weil mir das alles zu umständlich ist, werde ich dort nichts mehr kaufen. Die Kosten machen jeden Deal bis zu einer bestimmten Höhe zur Farce.

Gruss
Cox
Hallo zusammen,

warum habt Ihr bei Internationalen Überweisungen so viele Probleme (mit Eurer Bank bzw. mit deren Gebühren)?
Unter Verwendung von BIC-Code und IBAN-Nr kostet Euch das nicht mehr Gebühren als eine nationale Überweisung. Die meisten eBay-Verkäufer mit "Überweisung+" haben die Daten dort auch eingestellt und ansonsten einfach die Gegenseite mal höflich fragen (wird in eBay mehr und mehr ein Problem).
Leider hat von den 34 z.Zt. am IBAN-Verfahren teilnehmenden Ländern nur ein Land die IBAN-Nr als nationale Kontonummer im Zahlungsverkehr übernommen und deshalb ist die IBAN-Nr noch nicht bei allen Konto-Inhabern verinnerlicht worden.
Ihr findet Eure IBAN-Nr & den zugehörigen BIC-Code auch auf allen Euren Kontoauszügen. Es kann also keiner behaupten er hat keinen.

Unter http://www.iban-rechner.de kann man auch aus einer Kontonummer die IBAN-Nr & den BIC-Code berechnen lassen (geht aber nur für Deutschland, Belgien & Österreich).

Gruß von der Bank

Marcus Bier (Spitzname "Mr. IBAN" oder auch "IBAN, der Schreckliche")
@16

Tja, IBAN und BIC ist gut und recht. Inerhalb der EU ist das ja nun auch gratis -> Die Schweiz ist aber leider nicht in der EU, weshalb die Banken nach wie vor Spesen verlangen.... :(

@Cox
Ich habs auch nie und nimmer persönlich genommen. Habe einfach die Feststellung plaziert, dass es uns auch so geht und dass man da mit ein paar Tricks einen Grossteil der Kosten vermeien könnte....
@13 Irreriwan:
Daß Paypal für Käufe aus dem Ausland generell eine Alternative ist glaube ich schon. Aber wenn ich mal was verkaufe, sind das 95% Käufer aus Deutschland.
Und da ist Paypal keineswegs eine Alternative, weil zu den nicht gerade niedrigen Ebay-Gebühren dann noch die horrenden Paypal-gebühren kommen, die ich dann als Verkäufer auch noch bezahlen soll!
In meinen Augen ist Paypal eine ziemliche Abzockerei und ich glaube die meisten Ebay-Verkäufer sehen das genauso. Da muss ich dann halt damit leben, daß Gebote aus dem Ausland allgemein niedriger ausfallen, was aber glaube ich immer noch günstiger ist, als Paypal zu bezahlen.

Gruß
Dieter
@18

Hohe PayPal-Gebühren gibt es nur, wenn man die Kontoart wählt, mit der man auch Kreditkartenzahlung akzeptieren kann (dann wollen die ... von jedem Zahlungseingang bis zu 4% kassieren).
Das Basiskonto ist für für Käufer und Verkäufer gebührenfrei und für die normale ebay-Abwicklung absolut ausreichend. Ausser man ist einer dieser Pseudo-Privaten mit dutzenden von Verkäufen im Monat, dann hat man schnell sein Limit überschritten. Nur die 2,5 % Wechselkursgebühren sind bei unterschiedlichen Währungen (meist vom Käufer) zu tragen.
Ich möchte es jedenfalls nicht mehr missen.


Hallo zusammen ,

ich hab bisher nur ein einziges mal etwas aus der Schweiz ersteigert . Der Preis war ja ok . Das Konto war in Deutschland .
Der Zoll hat mich geärgert , besonders , da das Zollam,t 25 km von mir entfernt liegt . Telefonisch war stundenlang kein Durchkommen und später dann musste ich extra hinfahren um die Zollgebühr zu bezahlen und das Päckchen abzuholen ,weil das Verschicken vom Zoll bis zu mir noch einmal Extragebühren gekostet hätte .
So kamen zu den Kauf- und Versandkosten noch 10 € Zoll und die Fahrtkosten für 50 km Autofahrt dazu .
Der Gesamtpreis für meine Lok mit Versand waren ursprünglich ca. 60 € .
Deshalb : ich ersteigere nichts mehr aus der Schweiz ; aber dafür kann in diesem Fall der Verkäufer nichts , sondern unsere Bürokraten . Die zusätzlichen Versandkosten vom Zoll zu mir verstehe ich nämlich überhaupt nicht , da der Versand ja schon bezahlt war .

Es grüsst
Reinhold
ich schreibe immer auf die Zollerklärung einen Warenwert von € 27,89 und deklariere es als Warenmuster. Bisher hat alles geklappt mit dem Zoll.
Interessant ist es, wenn man eine Kleinserienlok aus der Schweiz kauf. Dann wollen unsere Zöllner nämlich Luxussteuer.
Grüße
Aho-Mike
Ich habe mal, ist allerdings schon 3 Jahre her, eine Lok bei einem Schweizer Modellbahner ersteigert für 88,--.
Irgendwie hatte der das Paket dann als Geschenksenduntg deklariert und es gab keine weiteren Probleme.
Gut, meine Bank hat sich auch EUR 5,00 gegönnt

Gruß

Thomas
ich hab da keine probleme,
fahre eh 2 x im monat in die schweiz zum tanken,und hole dabei
die postlagernden sendungen ab!!!

gruss

uwe
PS:der sprit ist dort nämlich 20 ct billiger...
Es ist halt das Problem, dass das deutsche Finanzamt 16% Mehrwertsteuer bei nicht EU-Ländern will. Der Schweizer Händler kann sich die schweizer MWSt von seinem Finanzamt erstatten lassen, Bei Ebay nimmt der deutsche Zoll die 16% MWSt halt gemäß Ebay-Preis oder er schätzt den Wert der Ware.
Scheinbar haben die deutschen Behörden einige schweizer Ebayer auf der Liste. deren Sendungen sie bei der Post abfangen und über das Zollamt nach Versteuerung ausgeben.
bei uns wird ein Paket von der Post an die Haustür gebracht und kann da gleich die Zollspesen bezahlt werden. Ist man nicht zu Hause, steckt ein Abholschein im Briefkasten, mit dem bei der nächsten Post das Paket gegen Bezahlung und Ausweis herausgelöst werden kann. Wieso das bei der deutschen Post nicht geht ist mir ein Rätsel.

Gruss Ricola
@Ricola

Das war bis vor einigen Jahren in Deutschland auch noch so, wenn ich mich recht erinnere! Aber da wir ja inmitten einer Servicewüste leben, wurde dieser Service abgeschafft, dafür aber kontinuierlich die Preise erhöht.

Es kann natürlich auch sein, dass hier die Zollbestimmungen geändert wurden, also bevor ich die Post (DHL) alleine kritisiere, müsste ich erstmal irgendwo nachlesen.

Tatsache ist aber auch, dass viele kleine Zollämter aufgelöst und die Zuständigkeit in die nächstgrößere Stadt verlegt wurde. Für mich würde das bedeuten, nunmehr 2 x 30 km fahren zu müssen. Seitdem kaufe ich nichts mehr im Nicht-EU-Ausland. Schöne neue Welt...

Gruß, Claus
Nun wenn ich an Schweizer Verkaufe senden sie Euros im Kuvert als Brief Eingeschrieben!
Und Umgekehrt mache ich es auch so!
Viele die Grenznahe zu Deutschland oder Österreicht  Wohnen haben sowieso ein Konto drüben!

Andy aus Tirol der viel Kauft und Verkauft!
Hallo zusammen,

ich loese das Problem wie folgt:

Mit dem Kaeufer / Verkaeufer treffe ich die Vereinbarung, dass das Geld im Briefcouvert geschickt wird, das gab noch nie Probleme!
Auf das Postpaket rsp. die Zolldeklaration schreibe ich 'Gebrauchte Modelleisenbahn',  Wert 5.- Euro bzw. 5.- Franken.

So habe ich noch nie Schwierigkeiten gehabt, weder beim Kaufen noch beim Verkaufen.

Sepp
Kann zwar nicht viel über Sendungen von nach confederatio helvetica sagen, möchte aber eine Lanze für Paypal brechen: Die 4% Gebühren auf Kreditkarte sind nicht Paypals Schuld, sondern die der Kartenausgeber, die für jede Transaktion 3-5% Provision kassieren.

Paypal wird von vielen Kleinanbietern in den USA bevorzugt, da es günstiger ist als Kreditkartenabwicklung* und sicherer als das besch...eidene und völlig überteuerte altmodische US-Bankensystem.

*ich wollte meiner Kundschaft auch die Möglichkeit bieten mit Plaste zu zahlen, hätte dann aber an jeden Kartenanbieter zwische 140 und 200 Taler Jahresgebühr zahlen müssen zusätzlich zur Provision. Seither akzeptiere ich auch frischen Fisch als Zahlungsmittel (das ist jetzt aber eine andere Story, die absolut nix mehr mit Moba zu tun hat).

gezahlte Grüsse,
Claus
@9 Sorry, du hast mich mißverstanden. Ich habe ja rein gar nichts gegen Schweizer Käufer oder Verkäufer, ich meinte halt nur das es bei Niedrigpreisigen Angeboten für keine Seite ein Hnadel Sinn macht - eben wegen des Aufwands und der Gebühren.

Aber auch innerdeutsch machen Kleinigkeiten oft keinen Spaß, weil halt zu wenige Preisgünstigen versicherten Versand bieten, sondern halt DHL nehmen...

Gruß
-chris-
Salü zusammen

Da wir einen regen privaten Duschland-Schweiz-Grenzverkehr haben, lasse ich mit die in D gekauften Sachen an meine bayrische Famielenadresse schicken und das Geld schicke ich immer per Briefpost zu. Klappt bis jetzt immer bestens.

Sollte jemand von Euch mal ein CH-Stück unbedingt haben wollen, und braucht eine CH-Lieferadresse, kann er sich ja bei mir melden. (CH-Liste) Ich könnte gegebenenfalls auch die Fr. Bezahlung regeln.

Mit Gruss

Walo
HallO!
Mein bis jetzt einzigster schweizer Kauf (kein Käse) hat auch wunderbar geklappt.
Es war eine Arnoldzentrale (86202) für ca 30,- + 10,- Versand und Überweisung auf deutsches Bankkonto, alles null Problemo.
Wenn man bei den Bankgebühren und Wert (wg Theos Nachfolgern) aufpasst spricht wohl eigentlich nix dagegen.
Mfg Uller
Also, der ZOLL hat eine FREIGABE von 22€!! Alles was über 22€ kommt(der versand unverschämterweise mitgerechnet), wird verzollt mit der tollen MWST.
Ich finde es einfach nur dreist das man den Versand mitberechnet, sowas sollte verboten werden, der versand hat mit dem WARENWERT an sich gar nichts zutun! JAJA der STAAT hauptsache man kommt schnell an die 22€ für die MSTW dran.
hallo,
einen kurzen beitrag zum thema.
SD70M hat bemerkt:
Übelst sind Spanier bei eBay, die bislang IMMER erst hoch geboten haben, und dann versuchten, den Preis per eMail hinterher runterzuhandeln und kiebig wurden, wenn man NO! zurückgemailt hat (inzwischen schreibe ich dazu, daß ich nach Spananien nur noch per eingeschriebenen Expreßpaket versende, seitdem habe ich mit den Brüdern keine Sorgen mehr, da die nix mehr von mir ersteigern ))))))),
moechte dich doch darum bitten, nicht generell zu sprechen, jedes land hat wohl so seine probleme(e-bay maesich), habe einige kollegen, die per e-bay in europa kaufen, und es ist das erste mal das ich so was hoere. schade das du diese erfahrung gemacht hast.
gruss
arturo
e-bay kauf in Deutschland!

es ist wohl so, das mehr Schweizer in Deutschland kaufen als umgekehrt. Wir haben da die genau gleichen Probleme wie die Deutschen.
Wen ich nach Deutschland versende hat noch keiner Probleme gehabt, bis auf 5 eur. zusätzlicher Überweisungsgebühren, welche ich aber nach De au zahle.
Das Paket muss als geschenk deklariert werden ( Was die Deutschen auch könnten aber meistens nicht machen) dan kostet es nix an zoll usw. Natürlich bis zu einem bestimmten wert. Aber der ist für geschenke auch etwas höher.
Wenn der Artikel nicht deklariert wird , was ich mal bei einer ice Garnitur hatte aus De, dann wird es teurer weil der Zoll unter Umständen das Paket öffnet. Aber ich denke allen sind die Spielregeln klar, allso warum wird geboten wenn einem die regeln nicht gefallen??
jeder kann selber entscheiden. Ich biete nur in de wen nes massief günstiger ist.

mit Zollfreien Grüssen Enzo
weiß jemand wie man am besten ein Paket ohne viel Zollgebühren zu zahlen in die schweiz schickt?
Nach welchen Kreterien berechnen die die Zollgebühren?
mfg
m.hagel
Zoll ist keiner. Aber MWST 7.6% bei Paketwert über CHF 50.-, zuzügl. CHF 10.- Vorweisungstaxe (Nachnahme-Einzug der MWST).
(Alle Angaben ohne Gewähr.)

Ich lasse mir meine Ebay-Käufe immer zur Schwägerin in die Nähe von Lörrach schicken. Die bringt die Sachen dann legal steuerfrei in die Schweiz (im Reiseverkehr ist der Freibetrag CHF 300.- pro Person) und deponiert sie bei den Schwiegereltern in Basel.

Felix
@34 (arturo):

Ich spreche generell, weil ich eben mit spanischen Bietern ausschließlich schlechte Erfahrungen gemacht habe. Da es sich um meine eigenen Erfahrungen handelt, werde ich sie auch so weitergeben, wie ich sie gemacht habe, ohne, daß ich aus falsch verstandenem Gutmenschentum oder Multikulti die Schere im Kopf einsetzt.

Im Übrigen ging es um VERKAUFEN, nicht um KAUFEN, wie bei Deinen Kollegen.

In exakt diesem Sinne.
grüß gott an alle,
hat schon jemand in japan gekauft oder gesteigert? wie wars mit dem zahlen, wie lange der transport und der zoll?
danke rainer


Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;