Anzeige:
THEMA: Tischkreissäge
THEMA: Tischkreissäge
gerkle - 12.12.05 09:22
Guten Morgen,
das Christkind plant, mir eine kleine Tischkreissäge zu schenken. Zur Auswahl stehen die beiden Sägen von Böhler oder Proxxon FKS/E. Wer hat Erfahrung im Umgang mit einer der beiden (oder auch mit beiden) Sägen und kann mir seine Meinung zur Kaufentscheidung mitteilen.
mfg, Gerd
das Christkind plant, mir eine kleine Tischkreissäge zu schenken. Zur Auswahl stehen die beiden Sägen von Böhler oder Proxxon FKS/E. Wer hat Erfahrung im Umgang mit einer der beiden (oder auch mit beiden) Sägen und kann mir seine Meinung zur Kaufentscheidung mitteilen.
mfg, Gerd
Hallo Gerd
Ich verwende die Proxxon und bin damit sehr zufrieden.
Ich säge Holz bis 9 mm (Tischlerplatten) und da kommt der Motor schon langsam an seine Grenzen. Kunststoffplatten bis 2 mm sind dafür problemlos.
Einzig die Winkelführung dürfte etwas länger sein. Aber mit Uebeung gehts.
Gruss
groofty
Ich verwende die Proxxon und bin damit sehr zufrieden.
Ich säge Holz bis 9 mm (Tischlerplatten) und da kommt der Motor schon langsam an seine Grenzen. Kunststoffplatten bis 2 mm sind dafür problemlos.
Einzig die Winkelführung dürfte etwas länger sein. Aber mit Uebeung gehts.
Gruss
groofty
HGS [Gast] - 12.12.05 10:10
Gibt es von P. nicht 2 Versionen: 230 V und 12 V? So weit ich mich erinnere, wurde die 230er-Version im Forum empfohlen.
Es gibt zwei von Proxxon, die größere FKS/E und die KS230, ich hab die kleinere.
Beide sind 240V Geräte. Ob die FKS/E den dreifachen Preis wert ist, weiss ich nicht, ich bin mit der KS230 zufrieden. Für große Sachen und Winkelschnitte, nehm ich eh ein anderes Gerät.
Beide sind 240V Geräte. Ob die FKS/E den dreifachen Preis wert ist, weiss ich nicht, ich bin mit der KS230 zufrieden. Für große Sachen und Winkelschnitte, nehm ich eh ein anderes Gerät.
Morgen Gerd,
ich habe die Proxxon Typ KS 220, so ca. 10 Jahre alt, und bin damit sehr zufrieden. Ist schon ziemlich strapaziert worden, aber immer noch gut für die anfallenden Arbeiten.
Gruss mac
ich habe die Proxxon Typ KS 220, so ca. 10 Jahre alt, und bin damit sehr zufrieden. Ist schon ziemlich strapaziert worden, aber immer noch gut für die anfallenden Arbeiten.
Gruss mac
Tom (Gyngeb) [Gast] - 12.12.05 10:51
Servus Gerd,
ich habe seit ca. 10 Jahren die Proxxon FKS/E #28070. Ich benutze sie oft und bin auch sehr zufrieden damit. Habe sie auf eine Holzplatte geschraubt die rechts und links etwa fünf Zentimeter breiter ist. Damit kann ich sie sehr schnell mit einer einfachen Schraubzwinge auf der Werkbank fixieren.
Wie groofty #1 schon schrieb: Die Winkelführung könnte etwas größer sein.
Gruß
Tom
ich habe seit ca. 10 Jahren die Proxxon FKS/E #28070. Ich benutze sie oft und bin auch sehr zufrieden damit. Habe sie auf eine Holzplatte geschraubt die rechts und links etwa fünf Zentimeter breiter ist. Damit kann ich sie sehr schnell mit einer einfachen Schraubzwinge auf der Werkbank fixieren.
Wie groofty #1 schon schrieb: Die Winkelführung könnte etwas größer sein.
Gruß
Tom
PROXXON!
Einziger nachteil bei Proxxon: es gibt eigentlich nur ein Sägeblatt, daß mit den 80 Hartmetallzähnen. Für die Böhler kann mann auch viele andere kaufen, da diese Maschine eine Normaufnahme hat und die Proxxonleute wieder was eigenes gebastelt haben. Meine Proxxon ist auch schon ca. 6 Jahre alt und hat sich soweit bestens bewährt.
grüße
Andy
grüße
Andy
Danke für die Hinweise! Werde beim Christkind eine Proxxon bestellen.
Grüße
Gerd
Grüße
Gerd
Mit Proxxon scheint sich das Christkind auszukennen. Hab letztes Jahr auch eine KS 230 (die Kleinere und Günstigere) bekommen. Bin sehr zufrieden damit.
Wolfi
Wolfi
@7
es gibt laut Homepage von Proxxon 4 Sägeblätter für die FKS/E und 6 Sägeblätter für die KS 230.
gruß Detlev
PS: Google hilft
es gibt laut Homepage von Proxxon 4 Sägeblätter für die FKS/E und 6 Sägeblätter für die KS 230.
gruß Detlev
PS: Google hilft
Eglod [Gast] - 12.12.05 23:16
An der Böhler gibt es auch nichts auszusetzen. Der Trafo ist sehr kraftvoll und super regelbar. Man kann auch für geringe Drehzahlen das Drehmoment auf die situation angepasst regeln, was eine perfekte Performance beim z.B. für Kit-Bashing- oder Selbstbauprojekte essentiellen, präzisen Kunststoffsägen nach sich zieht. Und da man dan den Trafo schon einmal hat, kann man dann die gleiche Performance bei allen anderen Geräten des Böhlersystems wie den Getriebebohrern, der Handkreissäge, der Stichsäge usw. erzielen. Das spart Kosten und Gerätegewichte. Der Staubsaugeranschluss an der Tischkreissäge hilft Dreckorgien zu vermeiden. Mit den ebenfalls erhältichen Trennscheiben ist das exakte Ablängen von Flexgleisen hervorragend durchführbar. Nachteil (Vorteil?) bei Böhler: Hier wird auf Funktion gearbeitet. Das Auge steht bei der Entwicklung nicht in erser Linie im Interessensfokus. Außerdem lässt sich die Böhler durch einen seitlichen Anschluß auch noch als Schleifmaschine verwenden, die man dann auch nicht extra erwerben muss.
Und... sie ist made in germany, auch wenn das heutzutage vielleicht eher ein Minuspunkt ist...
Gruß
Eglod
Und... sie ist made in germany, auch wenn das heutzutage vielleicht eher ein Minuspunkt ist...
Gruß
Eglod
hat jemand einen Link oder so zu der Böhler ?
MArtin
MArtin
@12
hier ist der Link:
http://www.boehler-minitool.com/
@ Gerd
Ich hab mir die Böhler geleistet, weil Sie mir für HO und N am sinnvollsten erschien. Die Anschaffung hat sich für mich gelohnt. Für Sachen in O, I oder II werkle ich aber lieber bei einem MOBAkumpel an der großen Proxxon.
Gruß Herbert
hier ist der Link:
http://www.boehler-minitool.com/
@ Gerd
Ich hab mir die Böhler geleistet, weil Sie mir für HO und N am sinnvollsten erschien. Die Anschaffung hat sich für mich gelohnt. Für Sachen in O, I oder II werkle ich aber lieber bei einem MOBAkumpel an der großen Proxxon.
Gruß Herbert
kleiner Vorteil bei Proxxon,die hat so ziemlich jeder Baumarkt und auch viele Einzelhändler--Boehler mußt du suchen!
gruß Detlev
gruß Detlev
und noch ein Vorteil: is a 240V-Gerät !!
wobei die Böhler relativ gut ausschaut.
Martin
wobei die Böhler relativ gut ausschaut.
Martin
@ Detlev
Da hast du recht. ich hab auch das supercut und das große Hartmetallblatt. das supercut ist zu weich, da kann mein keinen Sauberen schnitt in holz machen, und schon keinen wenns recht dünne leisten werden solln, und das Hartmetallblatt hat für Metallbearbeitung immer noch zu wenig Zähne. aber Für holz is es suuper! hab leisten von 0,5 mm geschnitten. mann würde noch ein Blatt mit 100 Hartmetallzähnen brauchen.
Tipp: wenn ihr euch eine neue Abdeckung des Sägeblatts aus alu macht, reißt das Sägeblatt die Geschnittenen leiste nicht in den Späneraum rein.
Grüße
Andy
Da hast du recht. ich hab auch das supercut und das große Hartmetallblatt. das supercut ist zu weich, da kann mein keinen Sauberen schnitt in holz machen, und schon keinen wenns recht dünne leisten werden solln, und das Hartmetallblatt hat für Metallbearbeitung immer noch zu wenig Zähne. aber Für holz is es suuper! hab leisten von 0,5 mm geschnitten. mann würde noch ein Blatt mit 100 Hartmetallzähnen brauchen.
Tipp: wenn ihr euch eine neue Abdeckung des Sägeblatts aus alu macht, reißt das Sägeblatt die Geschnittenen leiste nicht in den Späneraum rein.
Grüße
Andy
gibt es nur diese zwei anbieter, die in frage kommen?
sonst keine alternativen?
christof
sonst keine alternativen?
christof
Hallo Andy,
wie soll die neue Sägeblattabdeckung aussehen, um scmale Leisten zu schneiden?
Gerd
wie soll die neue Sägeblattabdeckung aussehen, um scmale Leisten zu schneiden?
Gerd
Eglod [Gast] - 13.12.05 23:40
@ Detlev
Da Böhler direkt liefert, stellt sich meines Erachtens nach die Suchfrage nicht.
@superneun
240V ein Vorteil?
Kommt darauf an. Sicherheit versus Power...
@Christof
Ich denke nein, denn damit hat man im Prinzip die beiden qualitativ vernünftigsten Produkte optimiert auf die Bedürfnisse in der Modellbauerei mit merklicher Bedeutung im dt. Markt abgehandelt. Natürlich gibt es Dremel und auch Walthers und ...
Gruß
Eglod
Da Böhler direkt liefert, stellt sich meines Erachtens nach die Suchfrage nicht.
@superneun
240V ein Vorteil?
Kommt darauf an. Sicherheit versus Power...
@Christof
Ich denke nein, denn damit hat man im Prinzip die beiden qualitativ vernünftigsten Produkte optimiert auf die Bedürfnisse in der Modellbauerei mit merklicher Bedeutung im dt. Markt abgehandelt. Natürlich gibt es Dremel und auch Walthers und ...
Gruß
Eglod
@ 19
aber mal schnell in den Baumarkt düsen und ein neues Sägeblatt holen oder sich vorab das Teil in Natura anschauen ist bei Bestellung wohl kaum möglich.
gruß Detlev
aber mal schnell in den Baumarkt düsen und ein neues Sägeblatt holen oder sich vorab das Teil in Natura anschauen ist bei Bestellung wohl kaum möglich.
gruß Detlev
Also das alte Blech rausnehmen, dann das sägeblatt runterdrehen, und jetzt für den ganzen schacht eine neue abdeckung zurechtsägen so daß die auflage eine durchgehende Platte ergibt. dann festschrauben und die Säge bei voller drehzahl langsam wieder rausdrehen.
Mann kann dann zwar das Blatt nicht mehr auf gärung stellen, aber die gesamte holzleiste hat so eine Perfekte auflage :)
Grüße
Andy
Mann kann dann zwar das Blatt nicht mehr auf gärung stellen, aber die gesamte holzleiste hat so eine Perfekte auflage :)
Grüße
Andy
Hallo zusammen,
ich knüpfe mal an den etwas älteren Thread an.
Mich interessieren "Erfahrungen" und "Grenzen" der größeren der beiden Proxxon Tischkreissägen, also der FKS/E.
1) Kann z.B. eine 50 x 50 cm große, 16mm starke Sperrholzplatte problemlos und sauber rechtwinklig auf 50 x 30 cm verkleinert werden?
2) Bei welcher Stärke von Kieferholzleisten (aber auch härteren Hölzern) liegt die Grenze dessen, was man mit der Säge ablängen kann? Lassen sich ggf. Leisten mit ca. 4cm Stärke auch auf zwei Durchgänge, also von oben und unten passgenau trennen?
3) Gibt es "nach unten" Grenzen, d.h. ist die Säge auch für feine und feinste Schnitte tauglich?
Danke für eure Erfahrungsberichte. Ich kenne nämlich nur den Prospekt bzw. die Homepage dazu.
Gruß Gerhard
Beitrag editiert am 03. 03. 2007 19:15.
ich knüpfe mal an den etwas älteren Thread an.
Mich interessieren "Erfahrungen" und "Grenzen" der größeren der beiden Proxxon Tischkreissägen, also der FKS/E.
1) Kann z.B. eine 50 x 50 cm große, 16mm starke Sperrholzplatte problemlos und sauber rechtwinklig auf 50 x 30 cm verkleinert werden?
2) Bei welcher Stärke von Kieferholzleisten (aber auch härteren Hölzern) liegt die Grenze dessen, was man mit der Säge ablängen kann? Lassen sich ggf. Leisten mit ca. 4cm Stärke auch auf zwei Durchgänge, also von oben und unten passgenau trennen?
3) Gibt es "nach unten" Grenzen, d.h. ist die Säge auch für feine und feinste Schnitte tauglich?
Danke für eure Erfahrungsberichte. Ich kenne nämlich nur den Prospekt bzw. die Homepage dazu.
Gruß Gerhard
Beitrag editiert am 03. 03. 2007 19:15.
wenn ich mich richtig irre, reicht Schnitttiefe und Motorleistung gerade für 10mm Pappelsperrholz. Bei Hartholz wird die Schnittiefe entsprechend kleiner. Grössere Schnitttiefe geht nicht wegen dem Sägeblatt. Die Proxxon-Kreissäge ist keine "Plattenfräse fürs Grobe", sondern eine Modellbau-Kreissäge für Kleinteile.
Felix
der eine Proxxon in der Werkstatt hat
Felix
der eine Proxxon in der Werkstatt hat
Gerhard, für solche Sachen würde ich mir eine grössere Säge kaufen.
Obwohl hier jeder die Nase gegen Baumarkt rümpft: Ich habe mir vor Jahren eine solche Säge mit 10" Blatt in einem Baumarkt gekauft. Das Teil hat 180 Taler gekostet und verrichtet klaglos seinen Dienst im Bau von Kleinmöbeln und Moba.
Das einzige Problem, das ich habe, ist, da unser Carport auch als Werkstatt dient, dass der Tisch aus Aluguss korrodiert. Aber da du wahrscheinlich weniger Salz in der Luft hast, sollte es kein Problem für dich sein.
Zur zweiten Frage: Ich würde nur in zwei Gängen schneiden, wenn ich mit einem Hobel umgehen kann (du sprachst von passgenau)
genaue Grüsse,
Claus
Obwohl hier jeder die Nase gegen Baumarkt rümpft: Ich habe mir vor Jahren eine solche Säge mit 10" Blatt in einem Baumarkt gekauft. Das Teil hat 180 Taler gekostet und verrichtet klaglos seinen Dienst im Bau von Kleinmöbeln und Moba.
Das einzige Problem, das ich habe, ist, da unser Carport auch als Werkstatt dient, dass der Tisch aus Aluguss korrodiert. Aber da du wahrscheinlich weniger Salz in der Luft hast, sollte es kein Problem für dich sein.
Zur zweiten Frage: Ich würde nur in zwei Gängen schneiden, wenn ich mit einem Hobel umgehen kann (du sprachst von passgenau)
genaue Grüsse,
Claus
Hallo Gerhard,
die FKS/E ist in der Tat für kleine Teile aus allen möglichen Materialien und Sperrholz bis 10 mm geeignet; sie sägt da sehr sauber. Durch die Tischverbreiterung kannst Du auch Teile von 50 cm Breite durchaus ruhig führen. Aber für rechtwinkelige Schnitte sollte schon eine gerade Kante am Werkstück vorhanden sein, um sie am Parallelanschlag führen zu können. Bei Winkelschnitten solltest Du nicht zu viel erwarten. Die Skala des Winkelsanschlages ist zu grob und vor allem: Der Anschlag wird in einer Nut geführt, die mindestens 1 mm Spiel hat. So ist beispielsweise ein wirklich maßhaltiger 45 °-Schnitt (also wirklich absolut exakt) kaum möglich. (Ich habe es gerade mit den Trapezbrettchen für meine große Wendel versucht und schließlich entnervt aufgegeben und die Teile im Baumarkt schneiden lassen).
Ich habe aber vor kurzem in einem hiesigen Baumarkt eine kleinere Tischkreissäge von Bosch gesehen, die nicht mehr kostet als die FKS/E, und die über einen rollengelagerten Schiebeschlitten verfügt. Danach solltest Du dich vielleicht einmal erkundigen.
Gruß
K.U.Müller
die FKS/E ist in der Tat für kleine Teile aus allen möglichen Materialien und Sperrholz bis 10 mm geeignet; sie sägt da sehr sauber. Durch die Tischverbreiterung kannst Du auch Teile von 50 cm Breite durchaus ruhig führen. Aber für rechtwinkelige Schnitte sollte schon eine gerade Kante am Werkstück vorhanden sein, um sie am Parallelanschlag führen zu können. Bei Winkelschnitten solltest Du nicht zu viel erwarten. Die Skala des Winkelsanschlages ist zu grob und vor allem: Der Anschlag wird in einer Nut geführt, die mindestens 1 mm Spiel hat. So ist beispielsweise ein wirklich maßhaltiger 45 °-Schnitt (also wirklich absolut exakt) kaum möglich. (Ich habe es gerade mit den Trapezbrettchen für meine große Wendel versucht und schließlich entnervt aufgegeben und die Teile im Baumarkt schneiden lassen).
Ich habe aber vor kurzem in einem hiesigen Baumarkt eine kleinere Tischkreissäge von Bosch gesehen, die nicht mehr kostet als die FKS/E, und die über einen rollengelagerten Schiebeschlitten verfügt. Danach solltest Du dich vielleicht einmal erkundigen.
Gruß
K.U.Müller
Hallo Felix und die anderen,
laut Beschreibung ist die große Kreissäge von Proxxon bis 2,2 mm Schnitttiefe einstellbar. Deshalb kam meine Frage zustande.
Hier mein Bedarf:
Ich möchte Sperrholzbretter/-brettchen ohne Schwierigkeiten rechtwinklig absägen können (ist mir von Hand bzw. mit der Stichsäge zu mühsam, obwohl ich noch zu der Generation gehöre, die freihändig ganz ordentlich auf Maß sägen kann). Also der Unterbau für Trassen, Gelände usw. - aber eben auch mal einen Schnitt von 40 oder 50 cm Länge. Dann kann auch mal eine Leiste 3 x 5 cm dazukommen.
Ich habe nicht viel Platz für eine große Maschine. Da ich am Anfang meines Anlagenbaus stehe, sind später sicher noch viele Kleinteile sauber zu sägen. Deshalb kam ich auf eine Mini-Tischkreissäge.
Es muss auch nicht die absolute Billig-Lösung sein, weil Investitionen in gutes Werkzeug auf Dauer sinnvoll sind.
Deshalb meine Frage. Vielleicht kann ich ja von euch lernen.
Gruß Gerhard
P.S. Die Bosch-TKS kostet 399,-. Die Einhell-Sägen sind im Baumarkt extrem billig, aber was taugen die wirklich?
Die günstigste Lösung wäre dann für die Mini-Sachen die kleine Proxxon (KS230) mit 100 € und für die großen Sachen die Einhell mit 80 €. Nur - ist das dann beides nur Anlass für ständigen Ärger?
Beitrag editiert am 04. 03. 2007 12:15.
laut Beschreibung ist die große Kreissäge von Proxxon bis 2,2 mm Schnitttiefe einstellbar. Deshalb kam meine Frage zustande.
Hier mein Bedarf:
Ich möchte Sperrholzbretter/-brettchen ohne Schwierigkeiten rechtwinklig absägen können (ist mir von Hand bzw. mit der Stichsäge zu mühsam, obwohl ich noch zu der Generation gehöre, die freihändig ganz ordentlich auf Maß sägen kann). Also der Unterbau für Trassen, Gelände usw. - aber eben auch mal einen Schnitt von 40 oder 50 cm Länge. Dann kann auch mal eine Leiste 3 x 5 cm dazukommen.
Ich habe nicht viel Platz für eine große Maschine. Da ich am Anfang meines Anlagenbaus stehe, sind später sicher noch viele Kleinteile sauber zu sägen. Deshalb kam ich auf eine Mini-Tischkreissäge.
Es muss auch nicht die absolute Billig-Lösung sein, weil Investitionen in gutes Werkzeug auf Dauer sinnvoll sind.
Deshalb meine Frage. Vielleicht kann ich ja von euch lernen.
Gruß Gerhard
P.S. Die Bosch-TKS kostet 399,-. Die Einhell-Sägen sind im Baumarkt extrem billig, aber was taugen die wirklich?
Die günstigste Lösung wäre dann für die Mini-Sachen die kleine Proxxon (KS230) mit 100 € und für die großen Sachen die Einhell mit 80 €. Nur - ist das dann beides nur Anlass für ständigen Ärger?
Beitrag editiert am 04. 03. 2007 12:15.
Hallo
habe mit der kleinen Proxxon Säge schon viel gesägt.
Sogar Messing-Profile für den Fahrzeugbau habe ich sehr genau hingekriegt.
Ist schon brauchbar, vor allem wenn man mehrere exakt gleiche Teile benötigt.
Habe den Anschlag immer noch mal mit Hilfe eines ordentlichen Anschlagwinkels überprüft.
Ansonsten ist das Ding schon halbwegs geeignet, aber Profi-Geräte sehen anders aus.png)
mfg
Steffen
habe mit der kleinen Proxxon Säge schon viel gesägt.
Sogar Messing-Profile für den Fahrzeugbau habe ich sehr genau hingekriegt.
Ist schon brauchbar, vor allem wenn man mehrere exakt gleiche Teile benötigt.
Habe den Anschlag immer noch mal mit Hilfe eines ordentlichen Anschlagwinkels überprüft.
Ansonsten ist das Ding schon halbwegs geeignet, aber Profi-Geräte sehen anders aus
mfg
Steffen
@27
Die Proxxon-Säge ist schon für unsere Zwecke ganz brauchbar.
Den Winkelanschlag überprüfe ich natürlich auch, aber wie vermeidest Du die Ungenauigkeiten, die durch den wackeligen Schiebestock entstehen?
Insoweit gelingen mir immer nur exakt gleiche Teile, wenn ich mehrere gleichzeitig (also übereinander liegend ) sägen kann.
Gruß
K.U.Müller
Die Proxxon-Säge ist schon für unsere Zwecke ganz brauchbar.
Den Winkelanschlag überprüfe ich natürlich auch, aber wie vermeidest Du die Ungenauigkeiten, die durch den wackeligen Schiebestock entstehen?
Insoweit gelingen mir immer nur exakt gleiche Teile, wenn ich mehrere gleichzeitig (also übereinander liegend ) sägen kann.
Gruß
K.U.Müller
Bei meiner ist der Schiebestock überhaupt nicht wacklig. Klemmt schon fast ein wenig. Warum er bei deiner wackelt, weiss ich auch nicht...
Felix
Felix
Hallo @28
dazu habe ich noch einen "rechten" Metallwinkel ca. 4 mm stark, diesen schiebe ich auf dem Tisch am besagten Anschlag entlang.
Ein Schenkel dieses Winkels zeigt dabei nach links oben, der andere unten von links nach rechts.
Innerhalb des Winkels liegt das Werkstück und wird mit Winkel geschoben.
Damit ich nicht in den Winkel säge, liegt eine exakte Holzleiste zwischen Winkel und Werkstück.
Habe es jetzt hier umständlicher erklärt als es ist.png)
http://www.miniaturbahnmodelle.de/saege.html
Das Ganze schränkt aber die Werkstückgröße etwas ein.
Das Schiebestück wackelt bei mir eigentlich überhaupt nicht, nehme es eher selten.
mfg
Steffen
Beitrag editiert am 04. 03. 2007 17:00.
dazu habe ich noch einen "rechten" Metallwinkel ca. 4 mm stark, diesen schiebe ich auf dem Tisch am besagten Anschlag entlang.
Ein Schenkel dieses Winkels zeigt dabei nach links oben, der andere unten von links nach rechts.
Innerhalb des Winkels liegt das Werkstück und wird mit Winkel geschoben.
Damit ich nicht in den Winkel säge, liegt eine exakte Holzleiste zwischen Winkel und Werkstück.
Habe es jetzt hier umständlicher erklärt als es ist
http://www.miniaturbahnmodelle.de/saege.html
Das Ganze schränkt aber die Werkstückgröße etwas ein.
Das Schiebestück wackelt bei mir eigentlich überhaupt nicht, nehme es eher selten.
mfg
Steffen
Beitrag editiert am 04. 03. 2007 17:00.
Hallo Steffen,
vielen Dank für den Tipp. Auf die Idee mit der Holzleiste bin ich nicht gekommen.
Der Schiebestock wackelt nicht im Sinne des Worte; aber die Nut ist natürlich ein wenig größer als der Stock, ich schätze das Spiel ist ungefähr 1 mm. Das reicht aber leider, um 1 - 2 ° Abweichung zu bekommen.
Gruß
K.U.Müller
vielen Dank für den Tipp. Auf die Idee mit der Holzleiste bin ich nicht gekommen.
Der Schiebestock wackelt nicht im Sinne des Worte; aber die Nut ist natürlich ein wenig größer als der Stock, ich schätze das Spiel ist ungefähr 1 mm. Das reicht aber leider, um 1 - 2 ° Abweichung zu bekommen.
Gruß
K.U.Müller
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
