Anzeige:
THEMA: Torgröße bei Lokschuppen
THEMA: Torgröße bei Lokschuppen
Hi,
eine Frage an die Bastelspezialisten.
Welche Torgröße ist für einen Ringlokschuppen noch
realistisch. Teilweise finde ich die Torgrößen bei
den handelsüblichen Modellen recht niedrig, insbesondere
bei dem Vollmer E-Lokschuppen.
Torsten
eine Frage an die Bastelspezialisten.
Welche Torgröße ist für einen Ringlokschuppen noch
realistisch. Teilweise finde ich die Torgrößen bei
den handelsüblichen Modellen recht niedrig, insbesondere
bei dem Vollmer E-Lokschuppen.
Torsten
HerbertS [Gast] - 29.04.03 23:13
Hallo Torsten
am 07.05.2003 erscheint ein Miba-Spezial zum Thema Lokschuppen, besorg es dir, vielleicht beantwortet es deine Frage
MfG
Herbert
am 07.05.2003 erscheint ein Miba-Spezial zum Thema Lokschuppen, besorg es dir, vielleicht beantwortet es deine Frage
MfG
Herbert
Torsten [Gast] - 29.04.03 23:27
Hallo Herbert,
danke für den Tip!
Gruß
Torsten
danke für den Tip!
Gruß
Torsten
Edward [Gast] - 30.04.03 08:40
Wenn du es genau nimmst, dann sind hier
http://www.finescale.org/howtos/umgrenzung/umgr_howto.html
die entsprechenden Abmessungen, auch für Oberleitungsbetrieb.
Grüße
Edward
http://www.finescale.org/howtos/umgrenzung/umgr_howto.html
die entsprechenden Abmessungen, auch für Oberleitungsbetrieb.
Grüße
Edward
Edward [Gast] - 30.04.03 08:43
Ach ja, um es nicht zu spannend zu machen:
Das Tor sollte eine Höhe von 34,4 mm über der Schienenoberkante haben, was ungefähr 5,5 m beim Vorbild entspricht.
Edward
Das Tor sollte eine Höhe von 34,4 mm über der Schienenoberkante haben, was ungefähr 5,5 m beim Vorbild entspricht.
Edward
Klaus Lübbe [Gast] - 30.04.03 12:18
Hallo Edward,
vielleicht solltest Du hinzufügen, daß Deine Maße nur für FiNescale gelten...
Eine normale Fleischmann 94er braucht etwas mehr Platz!
Grüße
Klaus
vielleicht solltest Du hinzufügen, daß Deine Maße nur für FiNescale gelten...
Eine normale Fleischmann 94er braucht etwas mehr Platz!
Grüße
Klaus
Edward [Gast] - 30.04.03 12:25
Ja ja, Klaus, ich weis - fiNescale ist nicht betriebssicher und überhaupt. .png)
Da steht doch: "Wenn man es genau nimmt", die Unsprungsfrage war ja nach der minimalen Höhe, und die ist nun mal für Oberleitungsbetrieb 5,5 m, bei älteren Gebäuden auch etwas weniger. Wenn die Vollmertore 35mm haben, dann stimmt das Maß.
Da steht doch: "Wenn man es genau nimmt", die Unsprungsfrage war ja nach der minimalen Höhe, und die ist nun mal für Oberleitungsbetrieb 5,5 m, bei älteren Gebäuden auch etwas weniger. Wenn die Vollmertore 35mm haben, dann stimmt das Maß.
Klaus Lübbe [Gast] - 30.04.03 13:51
...auch in der Breite?
Klaus
Klaus
Edward [Gast] - 30.04.03 14:28
Wie Breite? Zur Breite habe ich doch gar nix geschrieben, du verwirrst mich.
Erstmal gibt es einen Unterschied zw. dem Lichtraumprofil und den Fahrzeugumgrenzungen. Der Regellichtraum beschreibt den Abstand fester Gegenstände (Gebäude, Mauern, Masten, Signale...) zum Gleis hin. Die Fahrzeugumgrenzung beschreibt die Kontur der Fahrzeugeim Stand auf einer Geraden. Zw dem Lichtraumprofil und der Fahrzeugumgrenzung ist eine Menge "Luft". Zum einen, damit der Lokführer oder Fahrgäste gefahrlos aus dem Zug schauen können und zum anderen, damit Sendungen mit Übergröße trotzdem Transportiert werden können. Außerdem können sich die Fahrzeuge in Kurven neigen oder ausladen.
Wenn man Modellfahrzeuge, insbesondere Dampf-Loks, betrachtet, dann fallen die häufig vioel zu weit ausliegenden Zylinderblöcke auf. Das kommt von den Walzenrädern und den groben Steuerungen. Extrembeispiel ist die BR52 von MX, die ist von vorne betrachtet fast quadratisch WIMRE 27mm hoch und 25mm breit
.
Trotzdem passt eine Menge von Fahrzeugen in das Lichtraumprofil, Versuche mit den eigenen Modellen sind natürlich angeraten, eine Pappschablone reicht da schon.
Auf meine Modul Ederen ist eine Rübenrame angelegt, die einfach die maßstäblichen Orginalabmessungen hat. Trotz aller Unkenrufe ist da noch kein Fahrzeug dran stecken geblieben.
Um zum Vorbild zurückzukommen: Die Ringlokschuppen sind beim Vorbild oft nur mit sehr schmalen Toren ausgestattet, da man so einen Schuppen mit einem guten Verhältnis von Nutzlänge und bebauter Fläche erreicht. Häufig sind dort Warnschraffuren und Hinweise auf die eingeschränkte Profilfreiheit zu sehen. Personen sind an diesen Stellen stark unfallgefärdet.
Die Modellumsetzungen solcher Schuppen müssen natürlich Kompromisse bzgl. der Tore machen, leider gehen die Hersteller aber auf Nummer extrasicher und bauen sehr große Tore ein, die dann wiederum Plump und unproportioniert wirken. Eigentlich bietet sich daher der Selbstbau an. Aber das ist ein anderes Thema.
Grüße
Edward
Erstmal gibt es einen Unterschied zw. dem Lichtraumprofil und den Fahrzeugumgrenzungen. Der Regellichtraum beschreibt den Abstand fester Gegenstände (Gebäude, Mauern, Masten, Signale...) zum Gleis hin. Die Fahrzeugumgrenzung beschreibt die Kontur der Fahrzeugeim Stand auf einer Geraden. Zw dem Lichtraumprofil und der Fahrzeugumgrenzung ist eine Menge "Luft". Zum einen, damit der Lokführer oder Fahrgäste gefahrlos aus dem Zug schauen können und zum anderen, damit Sendungen mit Übergröße trotzdem Transportiert werden können. Außerdem können sich die Fahrzeuge in Kurven neigen oder ausladen.
Wenn man Modellfahrzeuge, insbesondere Dampf-Loks, betrachtet, dann fallen die häufig vioel zu weit ausliegenden Zylinderblöcke auf. Das kommt von den Walzenrädern und den groben Steuerungen. Extrembeispiel ist die BR52 von MX, die ist von vorne betrachtet fast quadratisch WIMRE 27mm hoch und 25mm breit
Trotzdem passt eine Menge von Fahrzeugen in das Lichtraumprofil, Versuche mit den eigenen Modellen sind natürlich angeraten, eine Pappschablone reicht da schon.
Auf meine Modul Ederen ist eine Rübenrame angelegt, die einfach die maßstäblichen Orginalabmessungen hat. Trotz aller Unkenrufe ist da noch kein Fahrzeug dran stecken geblieben.
Um zum Vorbild zurückzukommen: Die Ringlokschuppen sind beim Vorbild oft nur mit sehr schmalen Toren ausgestattet, da man so einen Schuppen mit einem guten Verhältnis von Nutzlänge und bebauter Fläche erreicht. Häufig sind dort Warnschraffuren und Hinweise auf die eingeschränkte Profilfreiheit zu sehen. Personen sind an diesen Stellen stark unfallgefärdet.
Die Modellumsetzungen solcher Schuppen müssen natürlich Kompromisse bzgl. der Tore machen, leider gehen die Hersteller aber auf Nummer extrasicher und bauen sehr große Tore ein, die dann wiederum Plump und unproportioniert wirken. Eigentlich bietet sich daher der Selbstbau an. Aber das ist ein anderes Thema.
Grüße
Edward
Klaus Lübbe [Gast] - 30.04.03 15:06
Hallo Edward,
da muß ich Dir doch mal recht geben....png)
Auf meiner Anlage befindet sich ein Ringlokschuppen, der eigentlich in Anlehnung an ein konkretes Vorbild mit 23m-Scheibe (Peco kommt der 23m-Bühnenlänge sehr nahe) und einer vorgegebenen Teilung ausgestattet sein sollte.
Dabei ergeben sich zwei Probleme:
1. Bei 23m-Scheiben und 7,5°-Teilung kreuzen sich die Gleise unmittelbar am Grubenrand (Herausforderung für Gleisselbstbauer oder Masochismus?)
2. Wenn man versucht, die vorgegebene Teilung und den Abstand der Schuppenvorderwand vom Königsstuhl zu übernehmen, haben die Schuppentore ein Lichtraumprofil, welches mit handelsüblichen Dampflokomotiven nicht passierbar ist.
Jetzt gibt es zwei Lösungen:
a) Umbau aller Dampfloks und Selbstbau der Gleiskreuzungen im Umfeld der Drehscheibenbühne
b) Anpassung der Teilung, so daß alle Großserienmodelle die Schuppentore passieren können (löst beide Probleme, bringt aber eine Reduktion der Schuppenstände mit sich)
Wie Du Dir denken kannst, habe ich Lösung b) gewählt.
Falls Du Lösung a) für einen größeren Ringlokschuppen realisierst, komme ich mal nach D um mir dieses anzusehen.png)
Grüße
Klaus
da muß ich Dir doch mal recht geben...
Auf meiner Anlage befindet sich ein Ringlokschuppen, der eigentlich in Anlehnung an ein konkretes Vorbild mit 23m-Scheibe (Peco kommt der 23m-Bühnenlänge sehr nahe) und einer vorgegebenen Teilung ausgestattet sein sollte.
Dabei ergeben sich zwei Probleme:
1. Bei 23m-Scheiben und 7,5°-Teilung kreuzen sich die Gleise unmittelbar am Grubenrand (Herausforderung für Gleisselbstbauer oder Masochismus?)
2. Wenn man versucht, die vorgegebene Teilung und den Abstand der Schuppenvorderwand vom Königsstuhl zu übernehmen, haben die Schuppentore ein Lichtraumprofil, welches mit handelsüblichen Dampflokomotiven nicht passierbar ist.
Jetzt gibt es zwei Lösungen:
a) Umbau aller Dampfloks und Selbstbau der Gleiskreuzungen im Umfeld der Drehscheibenbühne
b) Anpassung der Teilung, so daß alle Großserienmodelle die Schuppentore passieren können (löst beide Probleme, bringt aber eine Reduktion der Schuppenstände mit sich)
Wie Du Dir denken kannst, habe ich Lösung b) gewählt.
Falls Du Lösung a) für einen größeren Ringlokschuppen realisierst, komme ich mal nach D um mir dieses anzusehen
Grüße
Klaus
Klaus Lübbe [Gast] - 30.04.03 15:07
meine natürlich "Reduktion der ANZAHL der Schuppenstände"
Klaus
Klaus
Torsten [Gast] - 30.04.03 21:04
Hallo Edward, hallo Klaus,
ok, hab´s verstanden. Ich glaube, dass ich das Teil wieder abreiße. Hatte mal mit einem Selbstbau begonnen (frei nach Schn.), bevor ich in das Forum usw. gesehen habe. Jo, die Ansprüche steigen. Pfeife auf den bereits installierten Rauputz und werde die Höhe reduzieren.
Gruß
Torsten
ok, hab´s verstanden. Ich glaube, dass ich das Teil wieder abreiße. Hatte mal mit einem Selbstbau begonnen (frei nach Schn.), bevor ich in das Forum usw. gesehen habe. Jo, die Ansprüche steigen. Pfeife auf den bereits installierten Rauputz und werde die Höhe reduzieren.
Gruß
Torsten
holreini [Gast] - 01.05.03 21:39
..... also wenn der Schornstein der Lok noch durch die Toreinfahrt passt, ist das Schuppentor hoch genug.
Gruß Holger
Torsten [Gast] - 01.05.03 21:46
Hey holreini,
du hast die rettende Antwort. Ich muss einfach die Frage
anders stellen. Der Schuppen ist nicht zu niedrig. Also,
wie hoch darf denn ein Tor max. sein, ohne dass ein H0er
mir denn Schuppen wegnehmen möchte?).png)
Gruß
Torsten
du hast die rettende Antwort. Ich muss einfach die Frage
anders stellen. Der Schuppen ist nicht zu niedrig. Also,
wie hoch darf denn ein Tor max. sein, ohne dass ein H0er
mir denn Schuppen wegnehmen möchte?
Gruß
Torsten
holreini [Gast] - 03.05.03 23:23
.... wenn ich so darüber nachdenke: die Bahn ist ja geizig, unter dem Motto "Geiz ist geil". Die wird also die Tore nicht viel höher machen, als nötig. Also muß die höchste Schnellzuglok durchpassen, bzw. bei der Lokalbahn der höchste Schornstein. - Ich muß allerdings gestehen, daß ich auf diesem Gebiet keine aufhellende Literatur besitze.
Gruß Holger
Edward [Gast] - 03.05.03 23:27
Ja, die höchste Schnellzuglok hält sich aber immer noch an die vorgeschriebenen Fahrzeugumgrenzungen, Rest s.o.
Edward
Edward
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
