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THEMA: Elektrosmog bei Digital
THEMA: Elektrosmog bei Digital
Hallo!
In welchem Maß erzeugt eine digitale Modellbahnanlage im Betrieb Elektrosmog?? Zwar ist die Grundfrequenz sehr niedrig, aber die Rechteckimpulse ( DCC ) haben viele Oberwellen...
Es geht dabei speziell um eine Anlage mit mehreren Teilstrecken, mit Stromzuführung zur einen Schiene über längere einadrige Strippen, während die andere Schiene als "Masse" durchgeht und nur an einer Stelle Strom eingespeist bekommt. Also eine Anordnung mit einiger Antennenwirkung.
(jDie Aufteilung in mehrere Teilstrecken ist hilfreich z.B. bei der Ortung eines Kurzschlusses "irgendwo" in der Anlage.)
In welchem Maß erzeugt eine digitale Modellbahnanlage im Betrieb Elektrosmog?? Zwar ist die Grundfrequenz sehr niedrig, aber die Rechteckimpulse ( DCC ) haben viele Oberwellen...
Es geht dabei speziell um eine Anlage mit mehreren Teilstrecken, mit Stromzuführung zur einen Schiene über längere einadrige Strippen, während die andere Schiene als "Masse" durchgeht und nur an einer Stelle Strom eingespeist bekommt. Also eine Anordnung mit einiger Antennenwirkung.
(jDie Aufteilung in mehrere Teilstrecken ist hilfreich z.B. bei der Ortung eines Kurzschlusses "irgendwo" in der Anlage.)
Sorry, aber meinst du die Frage ernst.
Hallo Klaus (Gast),
hochfrequente Elektrosmog-Wellen in geringer Intensität sind keinesfalls für Geist und Körper schädlich.
Vielmehr sind es die niederfrequenten ELF-Wellen im Bereich um die 8 bis 16 Hertz, die psychischen Schaden/ psychische Beeinflussung hervorrufen können.
Um Deine "Antennenwirkung" zu eliminieren, ziehe ein extra Massekabel zu jeden besagten Gleisabschnitt, die Zuleitungen jeweils verdrillen.
So brauchst Du keine Angst mehr zu haben.png)
fraNky
hochfrequente Elektrosmog-Wellen in geringer Intensität sind keinesfalls für Geist und Körper schädlich.
Vielmehr sind es die niederfrequenten ELF-Wellen im Bereich um die 8 bis 16 Hertz, die psychischen Schaden/ psychische Beeinflussung hervorrufen können.
Um Deine "Antennenwirkung" zu eliminieren, ziehe ein extra Massekabel zu jeden besagten Gleisabschnitt, die Zuleitungen jeweils verdrillen.
So brauchst Du keine Angst mehr zu haben
fraNky
Roland Herzog - 30.11.05 18:44
>Vielmehr sind es die niederfrequenten ELF-Wellen im Bereich um die 8 bis 16 Hertz, die psychischen Schaden/ psychische Beeinflussung hervorrufen können.
Stimmt!
Ich wohne neben einer Bahnstrecke mit Oberleitung 16 1/3 Hertz. Mein psychischer Schaden ist schon so groß, daß ich jedes mal, wenn ich ein neues Fahrzeug sehe, zum Händler rennen muß und nachschauen muß, ob es das schon als Modell gibt. Verdammt teurer Ausguck. }.png)
Gruß, Roland
Stimmt!
Ich wohne neben einer Bahnstrecke mit Oberleitung 16 1/3 Hertz. Mein psychischer Schaden ist schon so groß, daß ich jedes mal, wenn ich ein neues Fahrzeug sehe, zum Händler rennen muß und nachschauen muß, ob es das schon als Modell gibt. Verdammt teurer Ausguck. }
Gruß, Roland
Günter König - 30.11.05 19:44
Klaus,
habe keine Angst vor den Oberwellen. Sie sind zwar vorhanden, nehmen aber mit zunehmender Frequenz in ihrer Amplitude nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten ab. Ob sie dann auch abgestrahlt werden, hängt davon ab, in welchem Verhältnis die Frequenz der Oberwelle zur Kabellänge steht (Resonanzbedingung -> Antennenwirkung -> Bandpass)
Aber mache doch mal einen Test: Nimm ein Radio, stelle es auf deinen Lieblingssender im UKW-Band ein und bewege es entlang der Kabel auf dem ein mit unterschiedlichen Bitmustern versehenen Signal liegt.
Bitte schildere dann hier deine Ergebnisse.
Sicherlich haben Frequenzen im ELF - Bereich Auswirkungen auf den menschlichen Körper zumal hier auch gewisse zu übertragende Ernergien durch das Kabel vorhanden sind. Diese sind aber im MoBa-Bereich nicht präsent.
Die ELF-Auswirkungen zeigten sich in menschlichen Versuchen an Sprachstörungen, stockende Sprechweise, Häufungen von Füllworten (ähhhh, ääääh usw.), partiellem Gedächtsschwund und als Langzeitwirkung (manche kamen nie mehr davon los) Selbstüberschätzung und ich-bezogene Euphorie.
Schäden, wie Roland sie beschreibt, also gehäuft Geld auszugeben, welches man oft nicht hat, wurde auch beobachtet.
Kurz gesagt also alles, was einen Politiker heute auszeichnet......
(Letzten Satz nicht so ganz ernst nehmen, obwohl .......)
Klaus, fürchte dich nicht......
Günter
P.S.: Wenn der örtliche Rundfunksender stärker einfällt als das DCC-Signal, ist der von ihm verbreitete E-Smog somit wesentlich größer.....
Beitrag editiert am 30. 11. 2005 20:11.
habe keine Angst vor den Oberwellen. Sie sind zwar vorhanden, nehmen aber mit zunehmender Frequenz in ihrer Amplitude nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten ab. Ob sie dann auch abgestrahlt werden, hängt davon ab, in welchem Verhältnis die Frequenz der Oberwelle zur Kabellänge steht (Resonanzbedingung -> Antennenwirkung -> Bandpass)
Aber mache doch mal einen Test: Nimm ein Radio, stelle es auf deinen Lieblingssender im UKW-Band ein und bewege es entlang der Kabel auf dem ein mit unterschiedlichen Bitmustern versehenen Signal liegt.
Bitte schildere dann hier deine Ergebnisse.
Sicherlich haben Frequenzen im ELF - Bereich Auswirkungen auf den menschlichen Körper zumal hier auch gewisse zu übertragende Ernergien durch das Kabel vorhanden sind. Diese sind aber im MoBa-Bereich nicht präsent.
Die ELF-Auswirkungen zeigten sich in menschlichen Versuchen an Sprachstörungen, stockende Sprechweise, Häufungen von Füllworten (ähhhh, ääääh usw.), partiellem Gedächtsschwund und als Langzeitwirkung (manche kamen nie mehr davon los) Selbstüberschätzung und ich-bezogene Euphorie.
Schäden, wie Roland sie beschreibt, also gehäuft Geld auszugeben, welches man oft nicht hat, wurde auch beobachtet.
Kurz gesagt also alles, was einen Politiker heute auszeichnet......
(Letzten Satz nicht so ganz ernst nehmen, obwohl .......)
Klaus, fürchte dich nicht......
Günter
P.S.: Wenn der örtliche Rundfunksender stärker einfällt als das DCC-Signal, ist der von ihm verbreitete E-Smog somit wesentlich größer.....
Beitrag editiert am 30. 11. 2005 20:11.
Npit [Gast] - 30.11.05 20:07
Bei Sx soll man nur geschirmte Kabel nehmen, nicht die billigen Überspielkabel vom Kassettenrecoder.
Wenn man überlegt, was alles von Lang bis Ultrakurz und dann noch allzuviel kürzer (Mobilfunk, Digitalfernsehen, Astra) einem um die Ohren fliegt, da glaube ich, dass das bischen Moba auch nix mehr ausrichten kann.
Na ja, wenn man dagegen in einem Gebiet mit gefährlichen Erdstrahlen wohnt, sollte man vielleicht doch lieber mal den Wünschelrutengänger laufen lassen.
Mein Bruder hat dafür eine Menge Kohle bezahlt (wegen den Erdstrahlen), besser geht es ihm dadurch aber auch nicht.
Npit.... Ommmmmm, Ommmmmm
Wenn man überlegt, was alles von Lang bis Ultrakurz und dann noch allzuviel kürzer (Mobilfunk, Digitalfernsehen, Astra) einem um die Ohren fliegt, da glaube ich, dass das bischen Moba auch nix mehr ausrichten kann.
Na ja, wenn man dagegen in einem Gebiet mit gefährlichen Erdstrahlen wohnt, sollte man vielleicht doch lieber mal den Wünschelrutengänger laufen lassen.
Mein Bruder hat dafür eine Menge Kohle bezahlt (wegen den Erdstrahlen), besser geht es ihm dadurch aber auch nicht.
Npit.... Ommmmmm, Ommmmmm
klaus schomann [Gast] - 01.12.05 18:07
Vielen Dank für Eure prompten Antworten! Hier mein Senf dazu:
Zu Antwort Nr.1, Nforever: Sorry, ja.
Zu Antwort Nr.4, Günter: Habe Deinen hübschen Vorschlag gleich ausgeführt, natürlich nicht im UKW-, sondern im Mittelwellenbereich. Ergebnis: Ohne Strom schwaches, mit Strom deutliches Rauschen bei Einstellung auf manche schwächeren Sender. Dies an der Stelle, wo ich vor der Anlage sitze. Ein Zimmer weiter war die Störung schon praktisch weg, so dass ich mir zumindest um den Radioempfang der Nachbarn keine Sorgen zu machen brauche. Was das Ergebnis für mich selbst bedeutet, weiß ich nicht; zumal der Versuch nur über die MW-Frequenzen etwas aussagen kann.
Den Strom habe ich übrigens mit einem 68 Ohm-Widerstand erzeugt, um vor Kontaktstörungen an den Lokrädern sicher zu sein.
Zu Antwort Nr.2, fraNky: Du bietest natürlich eine gute Lösung , die aber viel zusätzliches Kabel, und Arbeit, kostet. Ob das notwendig ist, wollte ich mit meiner Frage klären.
Zu Antwort Nr.1, Nforever: Sorry, ja.
Zu Antwort Nr.4, Günter: Habe Deinen hübschen Vorschlag gleich ausgeführt, natürlich nicht im UKW-, sondern im Mittelwellenbereich. Ergebnis: Ohne Strom schwaches, mit Strom deutliches Rauschen bei Einstellung auf manche schwächeren Sender. Dies an der Stelle, wo ich vor der Anlage sitze. Ein Zimmer weiter war die Störung schon praktisch weg, so dass ich mir zumindest um den Radioempfang der Nachbarn keine Sorgen zu machen brauche. Was das Ergebnis für mich selbst bedeutet, weiß ich nicht; zumal der Versuch nur über die MW-Frequenzen etwas aussagen kann.
Den Strom habe ich übrigens mit einem 68 Ohm-Widerstand erzeugt, um vor Kontaktstörungen an den Lokrädern sicher zu sein.
Zu Antwort Nr.2, fraNky: Du bietest natürlich eine gute Lösung , die aber viel zusätzliches Kabel, und Arbeit, kostet. Ob das notwendig ist, wollte ich mit meiner Frage klären.
Hallo,
die Abstrahlung der Kabel ist IMHO vernachlässigbar im Vergleich zu dem "Wellensalat" den die Kollektoren der Motoren auf Grund des Bürstenfeuers (Funken -> Sender) produzieren, insbesondere bei Ansteuerung mit niedriger PWM und Regelung.
Beschwert Euch bitte nicht über EMV bei Moba und gleichzeitig über den Entstörschaltungswahnsinn! Genau davon kommt das!
Grüße, Peter W.
die Abstrahlung der Kabel ist IMHO vernachlässigbar im Vergleich zu dem "Wellensalat" den die Kollektoren der Motoren auf Grund des Bürstenfeuers (Funken -> Sender) produzieren, insbesondere bei Ansteuerung mit niedriger PWM und Regelung.
Beschwert Euch bitte nicht über EMV bei Moba und gleichzeitig über den Entstörschaltungswahnsinn! Genau davon kommt das!
Grüße, Peter W.
Günter König - 01.12.05 20:09
Klaus,
du hast somit deine eingangs erwähnte Frage selbst beantwortet !!
Allerdings hast du im MW-Bereich nur die Auswertung deines Störsignals Amplitudenmäßig, sprich: man kann eine Aussage über die abgestrahlte Leistung machen.
Über das Frequenzsprektrum solltest du dennoch einen Test per UKW machen!
Dann dürften all deine Bedenken zerstreut sein ....
Günter
du hast somit deine eingangs erwähnte Frage selbst beantwortet !!
Allerdings hast du im MW-Bereich nur die Auswertung deines Störsignals Amplitudenmäßig, sprich: man kann eine Aussage über die abgestrahlte Leistung machen.
Über das Frequenzsprektrum solltest du dennoch einen Test per UKW machen!
Dann dürften all deine Bedenken zerstreut sein ....
Günter
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