Anzeige:
THEMA: Modellbahnfrust: Verkleinerung , Umstieg, Ausstieg
THEMA: Modellbahnfrust: Verkleinerung , Umstieg, Ausstieg
RüKB - 14.05.26 14:17
Hallo an alle zusammen,
häuft sich mit zunehmendem Alter bei euch auch der Frust? Nach langem Stillstand läuft nichts mehr, das Herumklettern unter der Anlage fällt immer schwerer, das Sehen wird schlechter usw.
Was ist denn eure Meinung dazu? Oder eure Strategie?
Eine kleine Tischanlage bauen, auf eine große Spurweite wechseln oder ganz mit der Modellbahn aufhören?
Ich denke, dass sich vielleicht viele schon einmal diese Frage gestellt haben?! Vielleicht ist es ja auch nur eine „Modellbahn Depression“…
Nachdenkliche Grüße an alle
Michael
häuft sich mit zunehmendem Alter bei euch auch der Frust? Nach langem Stillstand läuft nichts mehr, das Herumklettern unter der Anlage fällt immer schwerer, das Sehen wird schlechter usw.
Was ist denn eure Meinung dazu? Oder eure Strategie?
Eine kleine Tischanlage bauen, auf eine große Spurweite wechseln oder ganz mit der Modellbahn aufhören?
Ich denke, dass sich vielleicht viele schon einmal diese Frage gestellt haben?! Vielleicht ist es ja auch nur eine „Modellbahn Depression“…
Nachdenkliche Grüße an alle
Michael
SaarMartin - 14.05.26 14:28
Hallo Michael
Ich glaube ganz aufhören ist keine Option. Bei mir reifte die Idee eine Schaukasten Anlage zu bauen. Der Schaukasten ist so gestaltet dass ich ihn mit Tauschelementen bestücken kann. Somit habe ich jederzeit die Möglichkeit neue Module zu kreieren.
Der Vorteil davon ist das ich die Module am Schreibtisch bauen kann und nicht unter einer Anlage herumkriechen muss.
Viele Grüße
Martin
Ich glaube ganz aufhören ist keine Option. Bei mir reifte die Idee eine Schaukasten Anlage zu bauen. Der Schaukasten ist so gestaltet dass ich ihn mit Tauschelementen bestücken kann. Somit habe ich jederzeit die Möglichkeit neue Module zu kreieren.
Der Vorteil davon ist das ich die Module am Schreibtisch bauen kann und nicht unter einer Anlage herumkriechen muss.
Viele Grüße
Martin
Norrskenet - 14.05.26 14:48
Moin Michael,
ich habe meine Anlage aufgrund studien- und später berufsbedingt häufiger Umzüge modulhaft in einem meiner Bücherregale auf ca. 1,10m Höhe untergebracht - sodass ich weder im Stehen noch auf dem Barhocker (diese Abwechslung ist mir Bürotäter wichtig) unnatürlich vogelähnlich tief auf sie hinabblicken oder gebückt arbeiten muss:
Sozusagen "klein, aber oho".
Meine Fahrzeuge würden sowieso nicht alle auf oder unter die Anlage passen - sie ruhen an anderem Orte und werden mehr oder weniger nach Lust & Laune ausgetauscht.
Weniger kann mehr sein - wenngleich das nolens volens ganz natürlich auch mit dem bei einem Teil der Modellbahner "umstrittenen" R2 (225mm, doch mit Übergangsbögen) verbunden ist. Tröstlich: R3 und R4 sind schließlich auch keinesfalls vollbahn-vorbildgerecht.
Moba und die assoziierten Geistreisen sollen doch schließlich ent- und nicht verspannen.
Beste Grüße, Norrskenet
ich habe meine Anlage aufgrund studien- und später berufsbedingt häufiger Umzüge modulhaft in einem meiner Bücherregale auf ca. 1,10m Höhe untergebracht - sodass ich weder im Stehen noch auf dem Barhocker (diese Abwechslung ist mir Bürotäter wichtig) unnatürlich vogelähnlich tief auf sie hinabblicken oder gebückt arbeiten muss:
Sozusagen "klein, aber oho".
Meine Fahrzeuge würden sowieso nicht alle auf oder unter die Anlage passen - sie ruhen an anderem Orte und werden mehr oder weniger nach Lust & Laune ausgetauscht.
Weniger kann mehr sein - wenngleich das nolens volens ganz natürlich auch mit dem bei einem Teil der Modellbahner "umstrittenen" R2 (225mm, doch mit Übergangsbögen) verbunden ist. Tröstlich: R3 und R4 sind schließlich auch keinesfalls vollbahn-vorbildgerecht.
Moba und die assoziierten Geistreisen sollen doch schließlich ent- und nicht verspannen.
Beste Grüße, Norrskenet
Michael,
wie jung bist Du denn? Älter werden is nix für Feiglinge und "Schwankungen beim MoJo" sind sowieso normal.
Eine größere Spurweite ist eine Option, aber auch dort hat es kleine Schräubchen, die unsichtbar werden, nicht ins Gewinde wollen oder davonhüpfen können. Und größer wird irgendwann auch deutlich schwerer, wenn es runterfällt.
Es gibt so viele Möglichkeiten. Z.B. sind Fremo-Module auf 130cm Höhe (und zuhause nach Belieben höher oder niedriger), variabel, gesellig.....
Besuch einen Stammtisch, das nährt auch...
Wenn Dir nichts Besseres einfällt, kannst Du immer noch hier im Forum texten
Halt die Ohren steif! Gruß Klaus
edit wg, "bigger"
wie jung bist Du denn? Älter werden is nix für Feiglinge und "Schwankungen beim MoJo" sind sowieso normal.
Eine größere Spurweite ist eine Option, aber auch dort hat es kleine Schräubchen, die unsichtbar werden, nicht ins Gewinde wollen oder davonhüpfen können. Und größer wird irgendwann auch deutlich schwerer, wenn es runterfällt.
Es gibt so viele Möglichkeiten. Z.B. sind Fremo-Module auf 130cm Höhe (und zuhause nach Belieben höher oder niedriger), variabel, gesellig.....
Besuch einen Stammtisch, das nährt auch...
Wenn Dir nichts Besseres einfällt, kannst Du immer noch hier im Forum texten
Halt die Ohren steif! Gruß Klaus
edit wg, "bigger"
Beitrag editiert am 14. 05. 2026 15:11.
Ich halte es ja mit den Texanern: "Bigger is always better" .png)
LG Mike
LG Mike
Hallo Michael
Meine Lebenserfahrung zeigt, dass es immer Auf- und Abphasen gibt. Meinerseits ist der Virus Modellbahn seit Kindestagen aber trotzdem geblieben. Das sind schon mal 50 Jahre.
Komplizierte Anlagen mit viel Schattenstrecken kreuz und quer übereinander können durchaus mühsam sein. Warum nicht etwas einfacheres planen? In H0 habe ich 1 Meter lange Modulkästen zusammengestellt. Geht wunderbar im Händling. Ist die Verdratung gemacht,treten kaum mehr Probleme auf. In N werde ich es gleich machen. Keine grosse raumfüllende Holzrost Anlage mehr. Ich war vor 3 Jahren in der glücklichen Lage, wegen Haustotalsanierung alles abbrechen zu müssen und quasi neu Anzufangen. Gefehlt hat mir die Eisebahn zwischenzeitlich schon. Ob ein Spurwechsel die Option ist? Auch H0 Modelle sind heute dermassen filigral, das beim Zurüsten oder Warten der Modell Spur N-Hände an den Anschlag kommen können. Steuerungstechnisch verwende ich in H0 und N das gleiche Material.
Grüsse
ROBERT
Meine Lebenserfahrung zeigt, dass es immer Auf- und Abphasen gibt. Meinerseits ist der Virus Modellbahn seit Kindestagen aber trotzdem geblieben. Das sind schon mal 50 Jahre.
Komplizierte Anlagen mit viel Schattenstrecken kreuz und quer übereinander können durchaus mühsam sein. Warum nicht etwas einfacheres planen? In H0 habe ich 1 Meter lange Modulkästen zusammengestellt. Geht wunderbar im Händling. Ist die Verdratung gemacht,treten kaum mehr Probleme auf. In N werde ich es gleich machen. Keine grosse raumfüllende Holzrost Anlage mehr. Ich war vor 3 Jahren in der glücklichen Lage, wegen Haustotalsanierung alles abbrechen zu müssen und quasi neu Anzufangen. Gefehlt hat mir die Eisebahn zwischenzeitlich schon. Ob ein Spurwechsel die Option ist? Auch H0 Modelle sind heute dermassen filigral, das beim Zurüsten oder Warten der Modell Spur N-Hände an den Anschlag kommen können. Steuerungstechnisch verwende ich in H0 und N das gleiche Material.
Grüsse
ROBERT
@Klaus
Werde 60 Jahre alt.
@Robert
Ich dachte auch an noch größere Spuren: 0 oder 1.
Es fällt mir immer schwerer, nach langen MoBa Pausen wieder anzufangen. Mir graut es schon davor, wenn viele Loks nur noch stottern oder gar nicht laufen und man sie wieder einfahren muss. Dann immer die Entkupplungen in der Gleiswendel und die aufwendige Reinigung ( z. B. Staubhexe habe ich nie richtig zum laufen bekommen).
An Module oder Kleinanlagen habe ich auch schon gedacht. Aber dann steht die Anlage ja noch häufiger still…
Gruß Michael
Werde 60 Jahre alt.
@Robert
Ich dachte auch an noch größere Spuren: 0 oder 1.
Es fällt mir immer schwerer, nach langen MoBa Pausen wieder anzufangen. Mir graut es schon davor, wenn viele Loks nur noch stottern oder gar nicht laufen und man sie wieder einfahren muss. Dann immer die Entkupplungen in der Gleiswendel und die aufwendige Reinigung ( z. B. Staubhexe habe ich nie richtig zum laufen bekommen).
An Module oder Kleinanlagen habe ich auch schon gedacht. Aber dann steht die Anlage ja noch häufiger still…
Gruß Michael
Hallo Michael, jetzt mal eine ernsthafte Antwort:
Ich bin 66 Jahre alt. Die Planung für die Zukunft beginnt mit einer ehrlichen Analyse. Was sind die Punkte die Dich stressen? Eliminiere sie alle!
- weg mit Triebfahrzeugen die schlecht laufen, oder lass sie umrüsten auf zuverlässige Technik (SD etc.)
- Gleiswendelstress? Entweder umrüsten auf Magnetkupplung, oder: neue Anlage auf 1,10m Höhe und einer einzigen Ebene, ohne Gleiswendel und andere Spassbremsen, mit einem zuverlässigen japanischen Gleissystem. Wenn mehrere Ebenen, dann nicht miteinander verbunden á la Cavallersolaro.
- Halte das Moba Zimmer staubfrei, lass die Anlage 1x pro Woche laufen, nutze ATF
- Plane so, dass Du innerhalb von ein paar Jahren auch fertig wirst - und dass die Anlage Dir dann auch genügend Spielspass bereitet wenn Du körperlich nicht mehr so superfit bist.
Ich glaube nicht, dass "klein" die Lösung ist. Wenn man genug Raum hat, kann man den auch ruhig vollbauen. Aber so planen, dass man auch mit eingeschränkter Mobilität noch Spass dran hat. Wenn die existierende Anlage diese Möglichkeiten nicht bietet... neu bauen solange Du noch kannst!
LG Mike
Ich bin 66 Jahre alt. Die Planung für die Zukunft beginnt mit einer ehrlichen Analyse. Was sind die Punkte die Dich stressen? Eliminiere sie alle!
- weg mit Triebfahrzeugen die schlecht laufen, oder lass sie umrüsten auf zuverlässige Technik (SD etc.)
- Gleiswendelstress? Entweder umrüsten auf Magnetkupplung, oder: neue Anlage auf 1,10m Höhe und einer einzigen Ebene, ohne Gleiswendel und andere Spassbremsen, mit einem zuverlässigen japanischen Gleissystem. Wenn mehrere Ebenen, dann nicht miteinander verbunden á la Cavallersolaro.
- Halte das Moba Zimmer staubfrei, lass die Anlage 1x pro Woche laufen, nutze ATF
- Plane so, dass Du innerhalb von ein paar Jahren auch fertig wirst - und dass die Anlage Dir dann auch genügend Spielspass bereitet wenn Du körperlich nicht mehr so superfit bist.
Ich glaube nicht, dass "klein" die Lösung ist. Wenn man genug Raum hat, kann man den auch ruhig vollbauen. Aber so planen, dass man auch mit eingeschränkter Mobilität noch Spass dran hat. Wenn die existierende Anlage diese Möglichkeiten nicht bietet... neu bauen solange Du noch kannst!
LG Mike
Hallo Michael
Das Thema kenne ich nur zu gut und habe einige deiner erwähnten Probleme bei mir auch erkannt.
Das nach längerem Stillstand nichts mehr richtig läuft, dass weiß ich nicht. Momentan besitze ich keine Modellbahnanlage mehr, die überhaupt funktioniert.
Das unter der Anlage rumklettern wäre auch für mich nichts mehr.
Und das mit den sehen ist bei mir mittlerweile auch ein Problem. Unter dem Motto: schlecht sehen kann ich gut, nur gut hören kann ich schlecht.
Da bin ich tatsächlich am überlegen, zumindest beim Häusle bauen, auf eine andere Größe zu wechseln. Wenn ich denn überhaupt weiter mache.
Denn diese Modellbahn Depressionen kenne ich. Ich stecke selbst in einer. Keine Lust auf nichts. Wenn einer mit einem Geldbündel bei mir vorbei käme, könnte er meinetwegen den ganzen Kram mitnehmen.
Es wird definitiv keine Großanlage bei mir mehr geben. Was ich mir noch vorstellen könnte, wäre die Königsseebahn würdevoll zu vollenden. Das zweite Bahnhofsgebäude habe ich über Weihnachten fertig gestellt und es müssten die Gleisanlagen dazu noch hergestellt werden. Das wären dann die Eckpunkte und man könnte Segment für Segment dazwischen verlängern. Je nach Lust und Laune. Immer 90cm lang und 40cm tief. Sehr handlich. Und bei Auszug oder exitus, könnte man es der Gemeinde Schönau übergeben. Die könnten es dann ausstellen oder in die Ache schmeißen. Je nachdem wie sie es möchten.
Also. Du bist nicht alleine mit deinen Problemen. Man darf auch nicht vergessen, es ist nur ein Hobby. Da MUSS auch nichts. Es KANN.
Widme dich dem zu, was dir wirklich Spaß macht und quäle dich nicht.
Gruß Rudi
Das Thema kenne ich nur zu gut und habe einige deiner erwähnten Probleme bei mir auch erkannt.
Das nach längerem Stillstand nichts mehr richtig läuft, dass weiß ich nicht. Momentan besitze ich keine Modellbahnanlage mehr, die überhaupt funktioniert.
Das unter der Anlage rumklettern wäre auch für mich nichts mehr.
Und das mit den sehen ist bei mir mittlerweile auch ein Problem. Unter dem Motto: schlecht sehen kann ich gut, nur gut hören kann ich schlecht.
Da bin ich tatsächlich am überlegen, zumindest beim Häusle bauen, auf eine andere Größe zu wechseln. Wenn ich denn überhaupt weiter mache.
Denn diese Modellbahn Depressionen kenne ich. Ich stecke selbst in einer. Keine Lust auf nichts. Wenn einer mit einem Geldbündel bei mir vorbei käme, könnte er meinetwegen den ganzen Kram mitnehmen.
Es wird definitiv keine Großanlage bei mir mehr geben. Was ich mir noch vorstellen könnte, wäre die Königsseebahn würdevoll zu vollenden. Das zweite Bahnhofsgebäude habe ich über Weihnachten fertig gestellt und es müssten die Gleisanlagen dazu noch hergestellt werden. Das wären dann die Eckpunkte und man könnte Segment für Segment dazwischen verlängern. Je nach Lust und Laune. Immer 90cm lang und 40cm tief. Sehr handlich. Und bei Auszug oder exitus, könnte man es der Gemeinde Schönau übergeben. Die könnten es dann ausstellen oder in die Ache schmeißen. Je nachdem wie sie es möchten.
Also. Du bist nicht alleine mit deinen Problemen. Man darf auch nicht vergessen, es ist nur ein Hobby. Da MUSS auch nichts. Es KANN.
Widme dich dem zu, was dir wirklich Spaß macht und quäle dich nicht.
Gruß Rudi
Hallo Michael, ich bin erst Anfang 50, habe mich aber vor rund 3 Jahren entschieden meine große Anlage ca. 2mal 3 Meter abzureisen. Ich hatte keine Lust mehr für Fehlersuche unter die Anlage zu krabbeln. Ein weiter Punkt war das einstauben.
Ich habe eine komplett neue Spielanlage mit den Abmessung 1mal 2m gebaut. So, dass ich ich die Anlage problemlos um 90° hochkannt aufstellen kann um Fehlersuche oder Erweiterungen bequem im Stehen oder Siitzen erledigen kann. Über die Anlage habe ich eine Glashaube konstruiert. Einfach Prexiglasplatten in Aluprofile eingefügt.
Lieber klein und Fein: 90% Artitec.
Und was soll ich sagen: Ich bereue die Entscheidung nicht.
Gruß Ingo
Ich habe eine komplett neue Spielanlage mit den Abmessung 1mal 2m gebaut. So, dass ich ich die Anlage problemlos um 90° hochkannt aufstellen kann um Fehlersuche oder Erweiterungen bequem im Stehen oder Siitzen erledigen kann. Über die Anlage habe ich eine Glashaube konstruiert. Einfach Prexiglasplatten in Aluprofile eingefügt.
Lieber klein und Fein: 90% Artitec.
Und was soll ich sagen: Ich bereue die Entscheidung nicht.
Gruß Ingo
Hallo Michael,
Ich steige ja mit Ende 50 gerade wieder (Überlegungen und Suche nach einem Platz seit 2 Jahren) ein. Ich werde wohl bei N bleiben. Aber Dank einiger Hinweise von hier habe ich mich schon gedanklich verkleinert.
Platz für die Anlage ist jetzt vorhanden, ca. 4 Meter mal 1 Meter. Werde aber in der Mitte vielleicht auf 80 gehen wegen Griffweite.
Hauptstrecke eingleisig statt zweigleisig, Schattenbahnhof und Gleiswendel habe ich bereits gestrichen. 1 Ebene, maximal 1 Rampe. Lieber ein kleines BW und ein paar Abstellgleise statt einem SBF.
Bahnhof kleiner als zuerst gedacht. Kato Gleis statt Peco.
So die ersten Festlegungen.
Zum Testen betreibe ich gerade HO Teppich Bahning mit etwas Roco Line. Die Größe ist zwar toll, aber einen wirklichen Vorteil sehe ich nicht.
Bleib einfach dran und mach Pausen. Ohne Moba würde ich nicht wollen, manchmal beschäftige ich mich auch tagelang nicht damit.
Viel Glück
Grüße HD
Ich steige ja mit Ende 50 gerade wieder (Überlegungen und Suche nach einem Platz seit 2 Jahren) ein. Ich werde wohl bei N bleiben. Aber Dank einiger Hinweise von hier habe ich mich schon gedanklich verkleinert.
Platz für die Anlage ist jetzt vorhanden, ca. 4 Meter mal 1 Meter. Werde aber in der Mitte vielleicht auf 80 gehen wegen Griffweite.
Hauptstrecke eingleisig statt zweigleisig, Schattenbahnhof und Gleiswendel habe ich bereits gestrichen. 1 Ebene, maximal 1 Rampe. Lieber ein kleines BW und ein paar Abstellgleise statt einem SBF.
Bahnhof kleiner als zuerst gedacht. Kato Gleis statt Peco.
So die ersten Festlegungen.
Zum Testen betreibe ich gerade HO Teppich Bahning mit etwas Roco Line. Die Größe ist zwar toll, aber einen wirklichen Vorteil sehe ich nicht.
Bleib einfach dran und mach Pausen. Ohne Moba würde ich nicht wollen, manchmal beschäftige ich mich auch tagelang nicht damit.
Viel Glück
Grüße HD
WestfaleMS - 14.05.26 17:56
Hallo zusammen!
Ich hatte als Jugendlicher ein eigenes Zimmer nur für die Modellbahn. Damals schon in N. Danach war mir dieser Luxus nie mehr vergönnt gewesen. Nun, mit 67 Jahren, habe ich in einem Zimmer eine Fläche von 3 x 1 Metern zur Verfügung auf einem Schrank von 130 cm Höhe. Es wird also bei N bleiben und meinen ewigen Traum von langen Zügen, Schattenbahnhof und Betriebswerk mit Drehscheibe möchte ich nicht begraben. Auch wenn es nicht vorbildgerecht umsetzbar ist. Um an die Züge im Schattenbahnhof und die Technik unter beiden Ebenen kommen zu können, plane ich Hubsäulen zu nutzen die die beiden Ebenen um insgesamt 68 cm anheben können.
Allen viel Erfolg bei der Suche nach der für sich optimalen Lösung.
Gruß FraNk ( der gerne Bilder bzw. Videos vom Versuchsaufbau einstellen kann )
Ich hatte als Jugendlicher ein eigenes Zimmer nur für die Modellbahn. Damals schon in N. Danach war mir dieser Luxus nie mehr vergönnt gewesen. Nun, mit 67 Jahren, habe ich in einem Zimmer eine Fläche von 3 x 1 Metern zur Verfügung auf einem Schrank von 130 cm Höhe. Es wird also bei N bleiben und meinen ewigen Traum von langen Zügen, Schattenbahnhof und Betriebswerk mit Drehscheibe möchte ich nicht begraben. Auch wenn es nicht vorbildgerecht umsetzbar ist. Um an die Züge im Schattenbahnhof und die Technik unter beiden Ebenen kommen zu können, plane ich Hubsäulen zu nutzen die die beiden Ebenen um insgesamt 68 cm anheben können.
Allen viel Erfolg bei der Suche nach der für sich optimalen Lösung.
Gruß FraNk ( der gerne Bilder bzw. Videos vom Versuchsaufbau einstellen kann )
Hallo Michael,
ich glaube, das ist normal und hat wenig mit dem Alter zu tun. Interessen und Vorlieben verschieben sich im Leben nunmal. Wer sich aber einmal mit dem Modellbahnvirus infiziert hat, der wird davon zeitlebens nie dauerhaft davon loskommen.
Vom Traum der "Großanlage" habe ich mich schon lange verabschiedet und in den letzten 12 Jahren insgesamt 7 kleine Anlagen fertiggestellt. Jede in sich geschlossen und ein eigenes Thema und keine davon größer als ein Quadratmeter.
Also immer wieder etwas neues, immer Abwechselung, neue Herausforderungen, schnell das Glücksgefühl, wenn man etwas geschafft hat und immer die Option auf neues, ganz anderes im Kopf haben zu können, ohne sich vom alten trennen zu müssen.
Davor habe ich aber auch jahrelang wirklich so gut wie gar nichts gemacht, auch aus Frust, weil das alles nicht so toll lief und ging, wie ich mir erdacht hatte.
Vielleicht auch ein Weg für Dich?
Jetzt wäre vielleicht die Zeit, in der du tatsächlich die alte Anlage abbaust, wenn sie dir mehr Frust als Lust bereitet, und dich vielleicht von dem ein- oder anderen zu viel gekauften Rollmaterial trennen könntest.
Gruß,
Markus
ich glaube, das ist normal und hat wenig mit dem Alter zu tun. Interessen und Vorlieben verschieben sich im Leben nunmal. Wer sich aber einmal mit dem Modellbahnvirus infiziert hat, der wird davon zeitlebens nie dauerhaft davon loskommen.
Vom Traum der "Großanlage" habe ich mich schon lange verabschiedet und in den letzten 12 Jahren insgesamt 7 kleine Anlagen fertiggestellt. Jede in sich geschlossen und ein eigenes Thema und keine davon größer als ein Quadratmeter.
Also immer wieder etwas neues, immer Abwechselung, neue Herausforderungen, schnell das Glücksgefühl, wenn man etwas geschafft hat und immer die Option auf neues, ganz anderes im Kopf haben zu können, ohne sich vom alten trennen zu müssen.
Davor habe ich aber auch jahrelang wirklich so gut wie gar nichts gemacht, auch aus Frust, weil das alles nicht so toll lief und ging, wie ich mir erdacht hatte.
Vielleicht auch ein Weg für Dich?
Jetzt wäre vielleicht die Zeit, in der du tatsächlich die alte Anlage abbaust, wenn sie dir mehr Frust als Lust bereitet, und dich vielleicht von dem ein- oder anderen zu viel gekauften Rollmaterial trennen könntest.
Gruß,
Markus
Hallo, ich habe mit knapp über 50 auch wieder mit N angefangen, wollte wieder meine alten Loks fahren sehen und daher nur eine kleine Anlage, die auch keine 20 Jahre dauern sollte, aufbauen. Platzbedingt bin ich bei einer ausziehbaren Schreibtischanlage mit 150x60 gelandet. Nach nun über zwei Jahren wurde aus analog digital und der Bestand an Rollmaterial hat sich ver-x-facht.
Anlage mittlerweile soweit auch landschaftlich fertig gebaut. Gibt aber noch viele Details und Technik zu erledigen und gerade bin ich dabei, von Signalattrappen auf funktionierende Signaltechnik umzustellen.
Es gibt also immer noch viel zu tun und ich tue es langsam und in kleinen Schritten. Manchmal lagen Wochen bis zum nächsten Weiterbau oder bis zu nächsten Idee.
Natürlich wird diese kleine Anlage irgendwann fertig sein. Damit neben dem Fahrbetrieb auf der Landschaftlich voll ausgestalteten Anlage auch noch neue Streckengestaltungen möglich sind hat sich auf dem Schrank hinter dem Schreibtisch mein Kato-Testgleis mittlerweile zu einem achtgleisigen japanischen Bahnhof entwickelt, Vom Schrank geht die doppelgleisige Strecke in einer 90 Grad-Kurve auf den Fenstersimms. So habe ich über 6 m Streckenlänge und hier kann ich auch lange Züge bis 1,4 m fahren. Und gebaut und geändert wird hier immer wieder was 😉
So sieht mein Plan aus, um das Hobby weiterhin interessant zu halten 😎.
Grüße Stephan
Die von RavSte zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Anlage mittlerweile soweit auch landschaftlich fertig gebaut. Gibt aber noch viele Details und Technik zu erledigen und gerade bin ich dabei, von Signalattrappen auf funktionierende Signaltechnik umzustellen.
Es gibt also immer noch viel zu tun und ich tue es langsam und in kleinen Schritten. Manchmal lagen Wochen bis zum nächsten Weiterbau oder bis zu nächsten Idee.
Natürlich wird diese kleine Anlage irgendwann fertig sein. Damit neben dem Fahrbetrieb auf der Landschaftlich voll ausgestalteten Anlage auch noch neue Streckengestaltungen möglich sind hat sich auf dem Schrank hinter dem Schreibtisch mein Kato-Testgleis mittlerweile zu einem achtgleisigen japanischen Bahnhof entwickelt, Vom Schrank geht die doppelgleisige Strecke in einer 90 Grad-Kurve auf den Fenstersimms. So habe ich über 6 m Streckenlänge und hier kann ich auch lange Züge bis 1,4 m fahren. Und gebaut und geändert wird hier immer wieder was 😉
So sieht mein Plan aus, um das Hobby weiterhin interessant zu halten 😎.
Grüße Stephan
Die von RavSte zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
ChristianH. - 14.05.26 18:46
Hallo zusammen,
gerade diese Woche hat mich der Frust gepackt und ich habe meine Platte zum Teil abgebaut. Es war eine gewisse Befreiung, und um sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, war ich mit der Planung und Umsetzung einer rund 4 m² großen Anlage schlicht zeitlich überfordert. Monatelanger Stillstand wechselte sich mit wenigen Tagen intensiver Basteleien ab, die aber insgesamt gefühlt keinen wirklichen Fortschritt brachte.
Meine Erkenntnis: ein sehr schönes Hobby, das ich in den letzten 10 Jahren mit mehr finanziellen Möglichkeiten und mit mehr Raum zur Entfaltung nach den ersten tapsigen Schritten von vor rd. 50 Jahren ganz groß aufziehen wollte. Jetzt ist in gewisser Weise die Ernüchterung eingetreten, dass ich doch nicht so viel Zeit mit der Gestaltung und dem Betrieb verbringen möchte, mich viel lieber an den vorzüglichen Anlagen in diesem Forum erfreue und auch so die eine oder andere Veranstaltung (MiWuLa sowies0) besuche, um dem Hobby treu zu bleiben.
Jetzt stoße ich einiges an Material ab, da die bald eintretende Rente und ein Umzug weg aus Frankfurt in eine kleinere Stadtwohnung noch weniger Möglichkeiten lässt - da wäre mehr Zeit, aber die verbringe ich mit Reisen und gelegentlichem Basteln.
Ganz missen möchte ich die N-Spur also nicht, ich konzentriere mich künftig eher auf den Bau von Feuerwehrmodellen und Alterung von Gebäuden für die Kulisse der reduzierten Bahn in Modulbauweise - und ich fühle mich wohler dabei.
Schönes Wochenende, mit oder ohne Bahn
Christian
gerade diese Woche hat mich der Frust gepackt und ich habe meine Platte zum Teil abgebaut. Es war eine gewisse Befreiung, und um sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, war ich mit der Planung und Umsetzung einer rund 4 m² großen Anlage schlicht zeitlich überfordert. Monatelanger Stillstand wechselte sich mit wenigen Tagen intensiver Basteleien ab, die aber insgesamt gefühlt keinen wirklichen Fortschritt brachte.
Meine Erkenntnis: ein sehr schönes Hobby, das ich in den letzten 10 Jahren mit mehr finanziellen Möglichkeiten und mit mehr Raum zur Entfaltung nach den ersten tapsigen Schritten von vor rd. 50 Jahren ganz groß aufziehen wollte. Jetzt ist in gewisser Weise die Ernüchterung eingetreten, dass ich doch nicht so viel Zeit mit der Gestaltung und dem Betrieb verbringen möchte, mich viel lieber an den vorzüglichen Anlagen in diesem Forum erfreue und auch so die eine oder andere Veranstaltung (MiWuLa sowies0) besuche, um dem Hobby treu zu bleiben.
Jetzt stoße ich einiges an Material ab, da die bald eintretende Rente und ein Umzug weg aus Frankfurt in eine kleinere Stadtwohnung noch weniger Möglichkeiten lässt - da wäre mehr Zeit, aber die verbringe ich mit Reisen und gelegentlichem Basteln.
Ganz missen möchte ich die N-Spur also nicht, ich konzentriere mich künftig eher auf den Bau von Feuerwehrmodellen und Alterung von Gebäuden für die Kulisse der reduzierten Bahn in Modulbauweise - und ich fühle mich wohler dabei.
Schönes Wochenende, mit oder ohne Bahn
Christian
Hallo Christian
Der Begriff 'Befreiung' trifft es sehr gut.
Wenn man immer vor der 'Unvollendigten' steht und nicht weiß, wie es weitergeht, ist der Abriss der einzig richtige Weg.
Und sich dann ehrlich hinterfragen: was will ich wirklich. Und was ist realistisch.
Rudi
Der Begriff 'Befreiung' trifft es sehr gut.
Wenn man immer vor der 'Unvollendigten' steht und nicht weiß, wie es weitergeht, ist der Abriss der einzig richtige Weg.
Und sich dann ehrlich hinterfragen: was will ich wirklich. Und was ist realistisch.
Rudi
Hallo,
ja die Schrauben werden kleiner. Das runter schlüpfen unter die Anlage wird immer mühsam er! Und wie mir scheint, wird die Qualität der Erzeuger bei Gleisen und Modellen auch immer schlechter. Gleiches Modell, andere Farbe mit schlechterem Antrieb, oder weniger Haftreifen, dafür aber um 1/3 teurer sind auch keine Hilfe! Auch die Bilder der Modellbahnkataloge entsprechen nicht dem ausgelieferten Modellen...All diese Kriterien bringen einen schon zum Überlegen, ob dies noch Sinn macht...
Aber trotzdem ist es noch ein schönes Hobby.!
Und bleibt auch nur ein Hobby !
ja die Schrauben werden kleiner. Das runter schlüpfen unter die Anlage wird immer mühsam er! Und wie mir scheint, wird die Qualität der Erzeuger bei Gleisen und Modellen auch immer schlechter. Gleiches Modell, andere Farbe mit schlechterem Antrieb, oder weniger Haftreifen, dafür aber um 1/3 teurer sind auch keine Hilfe! Auch die Bilder der Modellbahnkataloge entsprechen nicht dem ausgelieferten Modellen...All diese Kriterien bringen einen schon zum Überlegen, ob dies noch Sinn macht...
Aber trotzdem ist es noch ein schönes Hobby.!
Und bleibt auch nur ein Hobby !
historicus - 14.05.26 20:59
Hallo Kollegen,
ich habe mich, nach umzugsbedingtem Abbruch einer fixen Kelleranlage vor 27 Jahren, für genormte Module entschieden, im Rahmen von spur-N-schweiz. Mit heute 83+ bin ich froh über diesen Entscheid: Module können auf bequemer Arbeitshöhe bearbeitet werden, sie erlauben Betrieb zuhause, man kann sich dank Normübergängen problemlos mit Kolleginnen und Kollegen zu grösseren Anlagen (zB Turnhalle) treffen. Kollegialer Austausch inbegriffen. Und wenn ich dereinst das Hobby aufgeben muss, dann muss nichts abgebrochen werden, sondern kann weiter verwendet werden (in meinen Fall von Sohn, Grosskindern, oder auch KollegInnen).
Heinzpeter
ich habe mich, nach umzugsbedingtem Abbruch einer fixen Kelleranlage vor 27 Jahren, für genormte Module entschieden, im Rahmen von spur-N-schweiz. Mit heute 83+ bin ich froh über diesen Entscheid: Module können auf bequemer Arbeitshöhe bearbeitet werden, sie erlauben Betrieb zuhause, man kann sich dank Normübergängen problemlos mit Kolleginnen und Kollegen zu grösseren Anlagen (zB Turnhalle) treffen. Kollegialer Austausch inbegriffen. Und wenn ich dereinst das Hobby aufgeben muss, dann muss nichts abgebrochen werden, sondern kann weiter verwendet werden (in meinen Fall von Sohn, Grosskindern, oder auch KollegInnen).
Heinzpeter
Dann melde ich mich auch mal. Mit meinen fast 86 Jahren habe ich auch keine Lust mehr Auf Eisenbahn spielen. Ich habe in jüngeren Jahren eine Segmentanlage gebaut mit Anschlussmöglichkeit an zwei Stellen an die Norm der N Bahn Freunde München. In einem ehemaligen Kinderzimmer wurde eine an der Wand entlang Anlage gebaut 3,75x2,08m die auch auf Ausstellungen mitgenommen wurde. Das spielen auf diesen Ausstellungen hat mir auch Spaß gemacht in der Gemeinschaft mit den Freunden. Aber allein zu Hause nicht mehr, darum habe ich die Anlage unserem Klub übereignet. Die können sie auf künftige Ausstellungen mitnehmen. Meine Vitrinen habe ich leer gemacht und werde das Material verkaufen. Ich hänge noch ein Bild dran wie die Anlage im Zimmer aussah.
Gruß elber
Die von berndt* zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Gruß elber
Die von berndt* zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Moin,
ich bin gerade 60 geworden und habe vor acht Jahren wieder angefangen. Die Anlage, die ich nun seit fünf Jahren baue, habe ich so geplant, daß ich überall gut herankomme. Unter der Anlage kann ich auch einem kleinen Hocker aufrecht sitzen und gut arbeiten. Die Schattenbahnhöfe sind offen, bzw. seitlich gut erreichbar. Beim Bau habe ich sehr auf Betriebssicherheit geachtet, um Freude am Fahren zu behalten. Bislang ist für mich kein Modellbahnfrust absehbar und ich hoffe noch viele Jahre Freude an der Anlage und dem weiteren Bau zu haben. Mal sehen, wie ich mit mit 70 darüber denke ...
LG Rimbert
ich bin gerade 60 geworden und habe vor acht Jahren wieder angefangen. Die Anlage, die ich nun seit fünf Jahren baue, habe ich so geplant, daß ich überall gut herankomme. Unter der Anlage kann ich auch einem kleinen Hocker aufrecht sitzen und gut arbeiten. Die Schattenbahnhöfe sind offen, bzw. seitlich gut erreichbar. Beim Bau habe ich sehr auf Betriebssicherheit geachtet, um Freude am Fahren zu behalten. Bislang ist für mich kein Modellbahnfrust absehbar und ich hoffe noch viele Jahre Freude an der Anlage und dem weiteren Bau zu haben. Mal sehen, wie ich mit mit 70 darüber denke ...
LG Rimbert
Hallo Zusammen, hallo Michael,
möchte hier mal mit guten 65 Jahren, und nun auch in Rente meinen eigenen Senf hier beitragen. Da selbst nicht nur Modelleisenbahner, sondern auch immer noch aktiver 2-Rad-Rocker, bin ich gerade dabei ein zweites Moped exclusiv
auf die Räder zu stellen, weshalb die Moba sporadisch zum erliegen kommt. Da sind einige Häuserprojekte welche
angefangen, aktuell brach liegen und auf Fertigstellung warten. Die Anlage selbst habe ich in den letzten Jahren, was weiterausbau angeht vernachlässigt, und mich vermehrt nur noch um rollendes Material gekümmert.
Da selbst erst seit kurzem in Rente, denke ich, dass zumindest für der Zeitpunkt kommt, wo auch gerne wieder an meiner Anlage weiter bauen möchte. Aber Jetzt im Sommer sind mir die Bike´s wichtiger.
Viele Grüße
Thomas
möchte hier mal mit guten 65 Jahren, und nun auch in Rente meinen eigenen Senf hier beitragen. Da selbst nicht nur Modelleisenbahner, sondern auch immer noch aktiver 2-Rad-Rocker, bin ich gerade dabei ein zweites Moped exclusiv
auf die Räder zu stellen, weshalb die Moba sporadisch zum erliegen kommt. Da sind einige Häuserprojekte welche
angefangen, aktuell brach liegen und auf Fertigstellung warten. Die Anlage selbst habe ich in den letzten Jahren, was weiterausbau angeht vernachlässigt, und mich vermehrt nur noch um rollendes Material gekümmert.
Da selbst erst seit kurzem in Rente, denke ich, dass zumindest für der Zeitpunkt kommt, wo auch gerne wieder an meiner Anlage weiter bauen möchte. Aber Jetzt im Sommer sind mir die Bike´s wichtiger.
Viele Grüße
Thomas
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
