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THEMA: Arnold BR250 Gewichtsproblem
THEMA: Arnold BR250 Gewichtsproblem
Bigboy6674 - 06.05.26 19:16
Hallo,
ich habe bei meinen Arnold Modellen der BR250 (Prototyp und Serie) das Problem dad sie zu leicht sind und deshalb in der Gleiswendel schnell schleudern.Das Zusatzgewicht von Eichhorn will nicht so richtig passen.
Hat jemand viellricht schon das Gewichtsproblem gelöst?
Grüße
ich habe bei meinen Arnold Modellen der BR250 (Prototyp und Serie) das Problem dad sie zu leicht sind und deshalb in der Gleiswendel schnell schleudern.Das Zusatzgewicht von Eichhorn will nicht so richtig passen.
Hat jemand viellricht schon das Gewichtsproblem gelöst?
Grüße
Beitrag editiert am 06. 05. 2026 20:24.
Michael Peters - 06.05.26 21:07
Hallo Reik,
wende Dich doch mal an Wutz.
Grüße Michael Peters
wende Dich doch mal an Wutz.
Grüße Michael Peters
Hallo Reik!
Ich hatte das Problem schon mit mehreren Arnold-Loks. Auf meiner Homepage kannst Du im Umbaubericht zum "Metronom" nachlesen, wie ich das Problem bei der 246 gelöst habe. Vielleicht kannst Du daraus etwas für Deine Lok ableiten.
Herzliche Grüße
Elmar
Ich hatte das Problem schon mit mehreren Arnold-Loks. Auf meiner Homepage kannst Du im Umbaubericht zum "Metronom" nachlesen, wie ich das Problem bei der 246 gelöst habe. Vielleicht kannst Du daraus etwas für Deine Lok ableiten.
Herzliche Grüße
Elmar
Hallo,
...also mit der alten 250er Konstruktion von Mtx in den 90igern sind die Arnold 250er natürlich nicht vergleichbar!
Dennoch haben wir hier bei 1zu160 gelernt, dass man schauen muss, wo die Haftreifen sitzen und ob die noch "gut im Gummi" stehen. Vitrinenmodelle aus Auktionen können das von sich nicht behaupten.
Kurz und gut: Meine beiden Sandmännchen 250er aber auch die 252 ziehen ganz ordentlich und liegen damit auf hohem Niveau, etwa auf dem der BRAWA 132er.
Insofern würde ich hier kein Gewichts- oder Konstruktionsproblrm sehen, sondern eher ein Gummiproblem, welches schnell durch bekannte Lieferanten behebbar ist.
Gruß
...also mit der alten 250er Konstruktion von Mtx in den 90igern sind die Arnold 250er natürlich nicht vergleichbar!
Dennoch haben wir hier bei 1zu160 gelernt, dass man schauen muss, wo die Haftreifen sitzen und ob die noch "gut im Gummi" stehen. Vitrinenmodelle aus Auktionen können das von sich nicht behaupten.
Kurz und gut: Meine beiden Sandmännchen 250er aber auch die 252 ziehen ganz ordentlich und liegen damit auf hohem Niveau, etwa auf dem der BRAWA 132er.
Insofern würde ich hier kein Gewichts- oder Konstruktionsproblrm sehen, sondern eher ein Gummiproblem, welches schnell durch bekannte Lieferanten behebbar ist.
Gruß
DR-Bahner Jens - 08.05.26 16:32
Hallo Reik
Habe mal bei Modellbau Eichhorn geschaut und keinen Ballast für die BR250 von Arnold gefunden.
Außer den für die BR252 ( https://www.eichhorn-modellbau.de/produkt/payl...ines-class-156-13195 )
Aber dies wäre ja eine ganz andere Lok Baureihe.....
Von daher wäre es hilfreich zu um welchen Ballast es speziell geht?
Oberer wird nicht funktionieren, da andere Lok Baureihe.
schönen Tag noch
Jens
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Bigboy6674
Das Zusatzgewicht von Eichhorn will nicht so richtig passen
Habe mal bei Modellbau Eichhorn geschaut und keinen Ballast für die BR250 von Arnold gefunden.
Außer den für die BR252 ( https://www.eichhorn-modellbau.de/produkt/payl...ines-class-156-13195 )
Aber dies wäre ja eine ganz andere Lok Baureihe.....
Von daher wäre es hilfreich zu um welchen Ballast es speziell geht?
Oberer wird nicht funktionieren, da andere Lok Baureihe.
schönen Tag noch
Jens
Guten Morgen!
Meine BR250 von Arnold sind inzwischen verkauft. Ich habe entnervt aufgegeben, weil die Loks ka-Haftreifen fressen ohne Ende (alle halbe Jahre war ein Satz für zwei Loks fällig). Die Versetzung der Haftreifen-Achse war nicht möglich, sie muß vorne bleiben, weil die Loks sonst eine unzureichende Stromabnahme und damit noch schlechtere Fahreigenschaften haben. Ich habe auch mit der Erhöhung des Gewichts durch das Eichhorn-Trimmgewicht für die BR252 arbeiten wollen, bin daran aber auch gescheitert, weil man da einfach zuviel am Gewicht herumfeilen muß, um die Masse ins Dach des Stromcontainers zu bekommen. Bei einer Lok ist mir dann beim Rausnehmen des Blechs für Stromabnahme am Dach noch ein Isolator weggeflogen. Dann war ich restlich bedient. Das was von beiden über war, landete auf Ebay und ich habe mich nun damit abgefunden, daß ein Minitrix-Stromcontainer die Sache von Haus aus besser macht, weil er das nötige Gewicht schon am Gehäuse mitbringt, um vernünftige Güterzüge in ordentlicher Länge zu ziehen.
Ich bin aber offen. Schaue mir also gerne an, ob sich Arnold dieser - zumindest für die Stromcontainer - etwas mißlungenen Antriebs-Konstruktion doch nochmal witmet und sie vielleicht im Rahmen der Besoundung und Überarbeitung nochmal überdenkt. Ich habe nichts generelles daran auszusetzen, denn die gleiche Konstruktion arbeitet in meinen Harz-Holzrollern der BR251 einwandfrei, allerdings an Güterzügen dann mit einer Lok vorne und hinten und an mit drei Bghw sehr längenbegrenzten Personenzügen. Die laufen auch beide noch mit den Original-Haftreifen.
Gruß Marc B.
Meine BR250 von Arnold sind inzwischen verkauft. Ich habe entnervt aufgegeben, weil die Loks ka-Haftreifen fressen ohne Ende (alle halbe Jahre war ein Satz für zwei Loks fällig). Die Versetzung der Haftreifen-Achse war nicht möglich, sie muß vorne bleiben, weil die Loks sonst eine unzureichende Stromabnahme und damit noch schlechtere Fahreigenschaften haben. Ich habe auch mit der Erhöhung des Gewichts durch das Eichhorn-Trimmgewicht für die BR252 arbeiten wollen, bin daran aber auch gescheitert, weil man da einfach zuviel am Gewicht herumfeilen muß, um die Masse ins Dach des Stromcontainers zu bekommen. Bei einer Lok ist mir dann beim Rausnehmen des Blechs für Stromabnahme am Dach noch ein Isolator weggeflogen. Dann war ich restlich bedient. Das was von beiden über war, landete auf Ebay und ich habe mich nun damit abgefunden, daß ein Minitrix-Stromcontainer die Sache von Haus aus besser macht, weil er das nötige Gewicht schon am Gehäuse mitbringt, um vernünftige Güterzüge in ordentlicher Länge zu ziehen.
Ich bin aber offen. Schaue mir also gerne an, ob sich Arnold dieser - zumindest für die Stromcontainer - etwas mißlungenen Antriebs-Konstruktion doch nochmal witmet und sie vielleicht im Rahmen der Besoundung und Überarbeitung nochmal überdenkt. Ich habe nichts generelles daran auszusetzen, denn die gleiche Konstruktion arbeitet in meinen Harz-Holzrollern der BR251 einwandfrei, allerdings an Güterzügen dann mit einer Lok vorne und hinten und an mit drei Bghw sehr längenbegrenzten Personenzügen. Die laufen auch beide noch mit den Original-Haftreifen.
Gruß Marc B.
dampfrailfan - 13.05.26 09:17
Moin,
ist denn die Drehgestellkonstruktion gegenüber der 252/156 so grob anders? Wobei ich im Moment leider nur die erste Variante als 252 004 von Arnold im Kopf habe. An der musste ich ganz schön bauen,
Meine 250 001 zieht eigentlich ganz ordentlich, bei der sind allerdings die äußeren Achsen mit Haftreifen belegt, also muss da was geändert worden sein.
Wenn Marc schreibt, dass die Haftreifenachsen außen bleiben müssen wegen Stromabnahme, dann klingt das für mich so als ob die außen keinen Stromabnehmer haben. Ist dem so? Hat vielleicht jemand ein Foto von der geöffneten Konstruktion?
Grüße Torsten
ist denn die Drehgestellkonstruktion gegenüber der 252/156 so grob anders? Wobei ich im Moment leider nur die erste Variante als 252 004 von Arnold im Kopf habe. An der musste ich ganz schön bauen,
Meine 250 001 zieht eigentlich ganz ordentlich, bei der sind allerdings die äußeren Achsen mit Haftreifen belegt, also muss da was geändert worden sein.
Wenn Marc schreibt, dass die Haftreifenachsen außen bleiben müssen wegen Stromabnahme, dann klingt das für mich so als ob die außen keinen Stromabnehmer haben. Ist dem so? Hat vielleicht jemand ein Foto von der geöffneten Konstruktion?
Grüße Torsten
Dietrich M. - 13.05.26 10:45
Hallo
Haftreifen außen ist richtig und muss so bleiben, weil die Lagerung des Drehgestells nicht mittig, sondern nach außen versetzt ist. Das war nur bei den ersten Modellen der 156 falsch montiert worden.
Die Stromabnahme ist nun nur auf den mittleren und inneren Achsen.
Dietrich
Haftreifen außen ist richtig und muss so bleiben, weil die Lagerung des Drehgestells nicht mittig, sondern nach außen versetzt ist. Das war nur bei den ersten Modellen der 156 falsch montiert worden.
Die Stromabnahme ist nun nur auf den mittleren und inneren Achsen.
dampfrailfan - 13.05.26 12:11
Hallo,
OK, auch nicht gut denn jede Achse, die von oben gedrückt wird, hebt das Chassis an. Bekommt die vordere Achse keinen Druck dann wird sie durch die anderen beiden entlastet und schon zieht die Lok weniger. Genau das hat das problem bei der ersten falsch rum montierten Variante noch verstärkt.
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=731440
Bilder hab ich von der 252 004 dort unter #48 gezeigt.
Wo könnte also bei der Lok im Eingangsthead das Problem liegen? Vielleicht zu stark andrückende Stromabnehmer? An der Stelle würde natürlich mehr Gewicht helfen. Könnte man testen indem man von oben leicht auf die Lok drückt und dann mal schaut ob sie mehr Zug bringt. Eben dies war bei der ersten Serie nicht möglich weil die Achse dann im Drehgestell anfing hoch und runter zu springen. Abhilfe hatte ich damals mit einem zusätzlichen Stromabnehmer auf die inneren Achsen gebracht. Mittlerweile hab ich die Haftreifen bei der auch außen sitzen.
Grüße Torsten
OK, auch nicht gut denn jede Achse, die von oben gedrückt wird, hebt das Chassis an. Bekommt die vordere Achse keinen Druck dann wird sie durch die anderen beiden entlastet und schon zieht die Lok weniger. Genau das hat das problem bei der ersten falsch rum montierten Variante noch verstärkt.
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=731440
Bilder hab ich von der 252 004 dort unter #48 gezeigt.
Wo könnte also bei der Lok im Eingangsthead das Problem liegen? Vielleicht zu stark andrückende Stromabnehmer? An der Stelle würde natürlich mehr Gewicht helfen. Könnte man testen indem man von oben leicht auf die Lok drückt und dann mal schaut ob sie mehr Zug bringt. Eben dies war bei der ersten Serie nicht möglich weil die Achse dann im Drehgestell anfing hoch und runter zu springen. Abhilfe hatte ich damals mit einem zusätzlichen Stromabnehmer auf die inneren Achsen gebracht. Mittlerweile hab ich die Haftreifen bei der auch außen sitzen.
Grüße Torsten
Hallo,
die Arnold 250 scheint das gleiche Schicksal zu treffen wie die Roco 150 - im Vergleich zum Vorbild eher unterdimensionierte Fahrleistungen. Da bleibt nur noch der Einsatz im Personenzugdienst übrig (den es ja auch bei beiden genannten Baureihen planmäßig gab). Für den Einsatz im schweren Güterzugdienst muss dann eben auf zukräftigere Modelle anderer Hersteller ausgewichen werden. Was bringt einem eine optisch gut gelungene Neukonstruktion wenn sie ihren Bestimmungszweck nicht erfüllen kann?
Grüße
Markus
die Arnold 250 scheint das gleiche Schicksal zu treffen wie die Roco 150 - im Vergleich zum Vorbild eher unterdimensionierte Fahrleistungen. Da bleibt nur noch der Einsatz im Personenzugdienst übrig (den es ja auch bei beiden genannten Baureihen planmäßig gab). Für den Einsatz im schweren Güterzugdienst muss dann eben auf zukräftigere Modelle anderer Hersteller ausgewichen werden. Was bringt einem eine optisch gut gelungene Neukonstruktion wenn sie ihren Bestimmungszweck nicht erfüllen kann?
Grüße
Markus
DR-Bahner Jens - 17.05.26 11:46
Hallo
Anbei ein Lösungsvorschlag um die Zugkraft und Fahreigenschaften zu verbessern.
Man benötigt Dachdeckerbleiblech woraus man sich immer entsprechende Stückchen heraus schneidet die gerade benötigt werden. So kann auf der Platine, bitte aber entsprechende Stellen isolieren, Gehäuse, Fahrzeugunterseite, im Fahrzeugrahmen bei Motor und den Drehgestellen entsprechende Stücke einsetzen.
Den Originalmotor habe ich durch ein 1020 GAM mit Schwungmassen ersetzt, dadurch konnte dann auch im Motorbereich Bleiblech eingesetzt werden.
Die ersten Achsen der Drehgestelle habe ich mit zur Stromabnahme herangezogen, so wie es oben Torsten beschrieben hat.
Das ganze ist natürlich sehr Aufwendig und für manchen ist das neuere Modell der BR250 von Trinimix das sinnigere, doch für mich ist das eben auch ein Teilbereich des Hobbys.
Noch eine Anmerkung zur neu angekündigten BR250 von Arnold.
Das Modell bekommt eine Überarbeitung, hauptsächlich der Elektrik wegen, E24 Schnittstelle und weitere Lichtfunktionen für den Digitalbetrieb. Ob dafür ein neuer Rahmen entworfen wurde, um die "Lücken" besser auszufüllen, haben mir die Mitarbeiter von Arnold in Brecsia leider nicht gesagt.
Es kann ein tolles Modell der BR250 werden, aber auch der noch bessere Knampf, man wird es bald wissen.
schönen Tag noch
Jens
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Anbei ein Lösungsvorschlag um die Zugkraft und Fahreigenschaften zu verbessern.
Man benötigt Dachdeckerbleiblech woraus man sich immer entsprechende Stückchen heraus schneidet die gerade benötigt werden. So kann auf der Platine, bitte aber entsprechende Stellen isolieren, Gehäuse, Fahrzeugunterseite, im Fahrzeugrahmen bei Motor und den Drehgestellen entsprechende Stücke einsetzen.
Den Originalmotor habe ich durch ein 1020 GAM mit Schwungmassen ersetzt, dadurch konnte dann auch im Motorbereich Bleiblech eingesetzt werden.
Die ersten Achsen der Drehgestelle habe ich mit zur Stromabnahme herangezogen, so wie es oben Torsten beschrieben hat.
Das ganze ist natürlich sehr Aufwendig und für manchen ist das neuere Modell der BR250 von Trinimix das sinnigere, doch für mich ist das eben auch ein Teilbereich des Hobbys.
Noch eine Anmerkung zur neu angekündigten BR250 von Arnold.
Das Modell bekommt eine Überarbeitung, hauptsächlich der Elektrik wegen, E24 Schnittstelle und weitere Lichtfunktionen für den Digitalbetrieb. Ob dafür ein neuer Rahmen entworfen wurde, um die "Lücken" besser auszufüllen, haben mir die Mitarbeiter von Arnold in Brecsia leider nicht gesagt.
Es kann ein tolles Modell der BR250 werden, aber auch der noch bessere Knampf, man wird es bald wissen.
schönen Tag noch
Jens
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Hallo Jens,
danke für die Bilder. Sind die 102g Gewicht die Lok so wie sie von Arnold aus der Schachtet kommt oder deine überarbeitete "Dachdecker 250"?
Mit welchem Kleber hast du die Gewichte verklebt?
Grüße
Markus
danke für die Bilder. Sind die 102g Gewicht die Lok so wie sie von Arnold aus der Schachtet kommt oder deine überarbeitete "Dachdecker 250"?
Mit welchem Kleber hast du die Gewichte verklebt?
Grüße
Markus
Markus, die Arnold 250er wiegt ab Werk 80g.
Allerdings hat sie relativ stabile Co' Co' Drehgestelle im Gegensatz zur Flm 120 oder 254 (E94) und zieht auch ohne Gewichte an den genannten Loks mit ihren "flatternden" Drehgestellen vorbei.
Ich habe keine Ahnung, was mit der besagten Lok los ist, aber mit geschätzten 50h sind bei meiner 250er weder Haftreifen davongeflogen, noch das sie den Musterzug, den ich extra vorhalte, nicht schaffen würde.
Bei mir muss sie Roco, Peco C55, Tillig C83 und Piccolo wie Mtx Weichen sowie Pecoweichen absolvieren und in der geraden Steigung auf Tilligprofil laufen.
Das ist bisher alles kein Problem und somit liegt sie auf Augenhöhe mit den BRAWA 118/119/132 oder der aktuellen Mtx 243er.
Ich habe das heute mal so nebenbei direkt aus der Lagerbox getestet und es war "wie immer"..
Reik, wie hast du die Kurven deiner Steigungen gebaut?.
Sinkt das innere Gleis bei Überhöhung ab? Ist die Steigung in der Kurve geringer als in der Geraden?
Gut möglich, dass es weniger an der Lok, sondern mehr am Gleisbau liegen KÖNNTE.
Gruß Sven
Allerdings hat sie relativ stabile Co' Co' Drehgestelle im Gegensatz zur Flm 120 oder 254 (E94) und zieht auch ohne Gewichte an den genannten Loks mit ihren "flatternden" Drehgestellen vorbei.
Ich habe keine Ahnung, was mit der besagten Lok los ist, aber mit geschätzten 50h sind bei meiner 250er weder Haftreifen davongeflogen, noch das sie den Musterzug, den ich extra vorhalte, nicht schaffen würde.
Bei mir muss sie Roco, Peco C55, Tillig C83 und Piccolo wie Mtx Weichen sowie Pecoweichen absolvieren und in der geraden Steigung auf Tilligprofil laufen.
Das ist bisher alles kein Problem und somit liegt sie auf Augenhöhe mit den BRAWA 118/119/132 oder der aktuellen Mtx 243er.
Ich habe das heute mal so nebenbei direkt aus der Lagerbox getestet und es war "wie immer"..
Reik, wie hast du die Kurven deiner Steigungen gebaut?.
Sinkt das innere Gleis bei Überhöhung ab? Ist die Steigung in der Kurve geringer als in der Geraden?
Gut möglich, dass es weniger an der Lok, sondern mehr am Gleisbau liegen KÖNNTE.
Gruß Sven
DR-Bahner Jens - 18.05.26 17:44
Hallo Markus
Die ca. 102g sind erst erreicht wenn man die Hohlräume mit Bleiblech ausfüllt.
Als "Kleber" verwende ich Window-Color Konturenfarbe schwarz, das "Zeugs" wird nach ca. 1/2 Stunde schon "fest" und lässt sich aber auch wieder entfernen-abziehen, wenn es notwendig sein sollte.
schönen Abend noch
Jens
Die ca. 102g sind erst erreicht wenn man die Hohlräume mit Bleiblech ausfüllt.
Als "Kleber" verwende ich Window-Color Konturenfarbe schwarz, das "Zeugs" wird nach ca. 1/2 Stunde schon "fest" und lässt sich aber auch wieder entfernen-abziehen, wenn es notwendig sein sollte.
schönen Abend noch
Jens
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