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THEMA: Fleischmann Vectron 739307 - Drehgestelldemontage
THEMA: Fleischmann Vectron 739307 - Drehgestelldemontage
Heidi - 06.04.26 16:32
Hallo zusammen,
mit meiner Fleischmann PKP-Cargo Vectron habe ich ein Problem.
Einses der Drehgestelle blockiert. Nun wollte ich mir die Zahnräder in dem betreffenden Drehgestell anschauen, prüfen und reinigen, ggf. ersetzen.
Problem: Wie kann man das Drehgestell öffnen um an die Zahnräder zu kommen? Leider finde ich am Drehgesell selbst keine Ansatzpunkt und auch der Waschzettel gibt keinerlei Auskunft darüber. Das übermässig Fett, an den Zahnrädern, konnte ich zwar bereits entfernen, aber dennoch brachte es keine Verbesserung des Problems.
Hat jemand von Euch schon ein vergleichbares Problem gehabt und wie habt ihr es gelöst?
Viele Grüße und eine schöne rest Ostern
aus Südmähren
Heidi.
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mit meiner Fleischmann PKP-Cargo Vectron habe ich ein Problem.
Einses der Drehgestelle blockiert. Nun wollte ich mir die Zahnräder in dem betreffenden Drehgestell anschauen, prüfen und reinigen, ggf. ersetzen.
Problem: Wie kann man das Drehgestell öffnen um an die Zahnräder zu kommen? Leider finde ich am Drehgesell selbst keine Ansatzpunkt und auch der Waschzettel gibt keinerlei Auskunft darüber. Das übermässig Fett, an den Zahnrädern, konnte ich zwar bereits entfernen, aber dennoch brachte es keine Verbesserung des Problems.
Hat jemand von Euch schon ein vergleichbares Problem gehabt und wie habt ihr es gelöst?
Viele Grüße und eine schöne rest Ostern
aus Südmähren
Heidi.
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Beitrag editiert am 06. 04. 2026 20:53.
Hey
Die Drehgestelle haben rastnasen damit kannst du die Drehgstellblenden bzw Abdeckung dann auch abziehen vom dem Rest vom Drehgestell: Die Rastnasen sind immer vorderseite derr Rückseite des Drehgestell zufinden
Gruß Ralf
Die Drehgestelle haben rastnasen damit kannst du die Drehgstellblenden bzw Abdeckung dann auch abziehen vom dem Rest vom Drehgestell: Die Rastnasen sind immer vorderseite derr Rückseite des Drehgestell zufinden
Gruß Ralf
Norrskenet - 06.04.26 17:18
Ahoj Heidi,
betrachte Dein erstes Foto:
Schraubendreher in die Ritze ganz links (also NICHT auf der Federkontakte-Seite) setzen und unter gewissem Druck den Schraubendreher marginal drehen.
Dann springt / hebelt sich der Deckel vom Drehgestellblock nach unten ab.
Viel Erfolg, Norrskenet
betrachte Dein erstes Foto:
Schraubendreher in die Ritze ganz links (also NICHT auf der Federkontakte-Seite) setzen und unter gewissem Druck den Schraubendreher marginal drehen.
Dann springt / hebelt sich der Deckel vom Drehgestellblock nach unten ab.
Viel Erfolg, Norrskenet
Ahoj Norrskenet,
Danke für den Hinweis. Manchmal ist man halt etwas blind.
Aber okay, nun habe ich es aufbekommen und stoße gleich auf das nächste Problem.
Die Kontaktbleche an der Seite sind so super positioniert, dass sich er Stift, der das mittlere Zahnrad fixiert, nicht zu entfernen ist, ohne die Kontaktbleche zu zu beschädigen.
Gruß aus Südmähren
Heidi
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Danke für den Hinweis. Manchmal ist man halt etwas blind.
Aber okay, nun habe ich es aufbekommen und stoße gleich auf das nächste Problem.
Die Kontaktbleche an der Seite sind so super positioniert, dass sich er Stift, der das mittlere Zahnrad fixiert, nicht zu entfernen ist, ohne die Kontaktbleche zu zu beschädigen.
Gruß aus Südmähren
Heidi
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MobafaN160 - 06.04.26 18:00
Hi
Ich würde mich dann erst fragen ob dieses Zahnrad überhaupt raus muss. Das Problem könnte an den anderen liegen.
Und ich würde das ganze erst gut mit Pinsel durchwaschen, evtl liegt da ein Stückchen Plastik oder anderes drin.
LG ChristiaN
Ich würde mich dann erst fragen ob dieses Zahnrad überhaupt raus muss. Das Problem könnte an den anderen liegen.
Und ich würde das ganze erst gut mit Pinsel durchwaschen, evtl liegt da ein Stückchen Plastik oder anderes drin.
LG ChristiaN
Beitrag editiert am 06. 04. 2026 18:15.
Norrskenet - 06.04.26 18:19
Ahoj nochmal, Heidi,
die Achse würde ich daher besser NICHT ausbauen (denn das ginge nur durch Erhitzen der pro Drehgestell-Seite zwei Kontaktbefestigungs-Nippel und Kontakte-Wiederbefestigung ggf. mit Sekundenkleber).
Sondern unbedingt versuchen, vorsichtig ohne Ausbau zu reinigen (mit getränktem Wattestäbchen o.ä.) - mit "Geduld und Spucke", wie man so sagt.
Als letzte Maßnahme bliebe nur die Bestellung eines neuen Drehgestell-Blockes.
Dabei ACHTUNG: Der Flm-Vectron existiert in verschiedenen DG-Block- und DG-Blenden-Ausführungen mit verschiedenen Übersetzungen je nach eingebautem Motortyp bzw. Sicherheitseinrichtungen - u.a. weichen rotgraue und grünblaue PKPC-Ausführung antrieblich voneinander ab.
Am Rande: Genau diese Kontakte-Anordnung kann dazu führen, dass mittels der Metallachse beide Pole auch mal kurzschließen: Eine missliche Konstruktion.
Beste Grüße, Norrskenet
die Achse würde ich daher besser NICHT ausbauen (denn das ginge nur durch Erhitzen der pro Drehgestell-Seite zwei Kontaktbefestigungs-Nippel und Kontakte-Wiederbefestigung ggf. mit Sekundenkleber).
Sondern unbedingt versuchen, vorsichtig ohne Ausbau zu reinigen (mit getränktem Wattestäbchen o.ä.) - mit "Geduld und Spucke", wie man so sagt.
Als letzte Maßnahme bliebe nur die Bestellung eines neuen Drehgestell-Blockes.
Dabei ACHTUNG: Der Flm-Vectron existiert in verschiedenen DG-Block- und DG-Blenden-Ausführungen mit verschiedenen Übersetzungen je nach eingebautem Motortyp bzw. Sicherheitseinrichtungen - u.a. weichen rotgraue und grünblaue PKPC-Ausführung antrieblich voneinander ab.
Am Rande: Genau diese Kontakte-Anordnung kann dazu führen, dass mittels der Metallachse beide Pole auch mal kurzschließen: Eine missliche Konstruktion.
Beste Grüße, Norrskenet
Beitrag editiert am 06. 04. 2026 18:27.
Hallo Heidi!
Leider kann ich Dir nur einen Tipp geben: editiere Deinen Eröffnungsbeitrag und spendiere Fleichmann ein s, damit man den Thread später leichter findet.
Gruß
Boris
Leider kann ich Dir nur einen Tipp geben: editiere Deinen Eröffnungsbeitrag und spendiere Fleichmann ein s, damit man den Thread später leichter findet.
Gruß
Boris
Hallo Heidi,
steckt wirklich das Getriebe fest? Ich würde es mit Isoprop durch sprühen, dann mit Druckluft unter ständigem Hin- und Her wackeln.
Vielleicht ist ein Schotterkorn oder ähnliches kleben geblieben.
Grüße, Peter W
steckt wirklich das Getriebe fest? Ich würde es mit Isoprop durch sprühen, dann mit Druckluft unter ständigem Hin- und Her wackeln.
Vielleicht ist ein Schotterkorn oder ähnliches kleben geblieben.
Grüße, Peter W
Hallo Norrskenet,
danke für Deine Tipps.
Mit viel Mühe und Fingerspitzengefühl konnte ich die Zahnräder demontieren, ohne die Kontakrbleche zu beschädigen. Es war zwar sehr kniffelig, ging dann aber doch. Ich habe ihnen anschließend ein Bad in WD-40 gegönnt und anschließend mit einem Borstenpinsel, Ritsel für Ritsel, ausgebürstet. Nach dem Trocknen habe ich die Zahnräder dann wieder sauber montiert. Die Lok fährt wieder wie neu!
@Peter W.
Wenn dem nicht so wäre hätte ich meine Frage anders vormuliert. Deine Methode in Ehren, jedoch gehe ich davon aus, das sie lediglich dazu beitragen würde, dass die Kunststoffzahnräder danach ein Totalausfall wären. Meine Gleise sind mit Echtschotter gefüllt. Wenn sich ein Steinschen in den Zahrädern verirrt, und ich diese "überdrehen" würde, bestünde die Gefahr, das Zähne brechen bevor das Korn zermalmt wird.
@Boris
Danke für diesen sehr konstruktiven Tipp, der Mich doch sehr in Erstaunen versätzt. Wenn ich mal einen Tippfehler habe, schreien einige Genossen hier gleich auf, ohne konstruktives beizutragen, im Gegensatz sehe ich hier sehr viele Beiträge und Kommentaren, die nur so voller Fehler sind, dass man sich gelegentlich zusammenreimen muss was der betreffende sagen möchte. Anders als bei mir erfolgt dan i.d.R. kein Aufschrei.
Wenn Du ohne Fehler bist, mache weiter so, ansonsten halte Dich einfach raus.
Mějte krásný den!
Heidi z jižní Moravy
danke für Deine Tipps.
Mit viel Mühe und Fingerspitzengefühl konnte ich die Zahnräder demontieren, ohne die Kontakrbleche zu beschädigen. Es war zwar sehr kniffelig, ging dann aber doch. Ich habe ihnen anschließend ein Bad in WD-40 gegönnt und anschließend mit einem Borstenpinsel, Ritsel für Ritsel, ausgebürstet. Nach dem Trocknen habe ich die Zahnräder dann wieder sauber montiert. Die Lok fährt wieder wie neu!
@Peter W.
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: Peter W.
steckt wirklich das Getriebe fest? Ich würde es mit Isoprop durch sprühen, dann mit Druckluft unter ständigem Hin- und Her wackeln.
Wenn dem nicht so wäre hätte ich meine Frage anders vormuliert. Deine Methode in Ehren, jedoch gehe ich davon aus, das sie lediglich dazu beitragen würde, dass die Kunststoffzahnräder danach ein Totalausfall wären. Meine Gleise sind mit Echtschotter gefüllt. Wenn sich ein Steinschen in den Zahrädern verirrt, und ich diese "überdrehen" würde, bestünde die Gefahr, das Zähne brechen bevor das Korn zermalmt wird.
@Boris
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: B160
Leider kann ich Dir nur einen Tipp geben: editiere Deinen Eröffnungsbeitrag und spendiere Fleichmann ein s
Danke für diesen sehr konstruktiven Tipp, der Mich doch sehr in Erstaunen versätzt. Wenn ich mal einen Tippfehler habe, schreien einige Genossen hier gleich auf, ohne konstruktives beizutragen, im Gegensatz sehe ich hier sehr viele Beiträge und Kommentaren, die nur so voller Fehler sind, dass man sich gelegentlich zusammenreimen muss was der betreffende sagen möchte. Anders als bei mir erfolgt dan i.d.R. kein Aufschrei.
Wenn Du ohne Fehler bist, mache weiter so, ansonsten halte Dich einfach raus.
Mějte krásný den!
Heidi z jižní Moravy
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