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THEMA: PD10MU in div. Loks mit "Bocksprüngen"

THEMA: PD10MU in div. Loks mit "Bocksprüngen"
Startbeitrag
Freddie - 03.04.26 12:48
Hallo Community,

ich muss tatsächlich einen neuen Thread beginnen obwohl mir bewusst ist, dass es das Thema schon mal gab. Allerdings finde ich es über die Suchfunktion nicht wieder.

Es geht um Sprünge in der Beschleunigungs- und Abbremsphase bei FLM Loks mit einem D&H Decoder, hier der PD10MU. Zuerst einmal sei gesagt: in allen Loks, die davon betroffen sind befindet sich IMMER NOCH der Fleischmann 3-poler "alter" Bauart. Ich mag den auch sehr. Was ich nicht mag sind diese Ruckler wenn die Loks beschleunigen.

Die Lösung aus dem alten Thread war: die CV 50 (Regelvariante) von 2 auf 1 (Motorregelung "hart") zu setzen. Das hat zwar in fast allen Fällen dazu geführt, dass die Sprünge ganz weg oder weniger sichtbar waren, aber der Motorlauf einiger Loks hörte sich dann auch nicht mehr so sanft an. Es war eben ein "harter" Lauf. Vermutlich hat diese Einstellung auch mit der Vibration der Motoren und die damit verbundene Weitergabe an das Gleis zu tun. Das weitere Gefummele an den CV 48 (Motor Kennline) und 49 (Impulsbreite) brachte keine Verbesserung. Kurz: mit hat das nicht gefallen.

Nach vielen anderen Arbeiten an der Bahn und mit etwas Zeit habe ich mich heute Vormittag noch einmal dieses Problems angenommen. 3 Dampfloks wurden von mir mit folgenden Einstellung getestet:

CV 50 wurde auf 0 gesetzt um an die einzelnen Motorparameter zu kommen. Der Porportionalteil aus CV 56 bleibt unverändert auf 3. in CV 57 wurde der Integralteil der Motoransteuerung von 3 auf 1 gesetzt und die Motorregelung Messzeit in CV 58 wurde von 1 auf 3 erhöht. Die Impulsbreite der Motorregelung bleibt auf dem Defaultwert 3 (ist hier eine andere Impulsbreite als in CV 49 gemeint). Weiß ich nicht.

Alle 3 Loks beschleunigen und bremsen nun gleichmäßig ab und der Motorlauf ist so ruhig, wie man ihn nur haben kann.

Offen bleibt die Frage, ob durch Streuungen in den Motoren auch andere Wege ans Ziel führen, in meinem Fall laufen die 3 Loks jetzt wirklich sehr gut. Als nächstes werde ich diese Parameter auch an meiner PIKO 216 ausprobieren, die ebenfalls ein "dösiges" Beschleunigungsverhalten hat.

Ein schönes Osterfest wüscht
Freddie




Hallo Freddie,

ich habe die pd10mu4 nem651 Decoder drin und mir gefällt es trotz der Einstellung von 128 Fahrstufen nicht, wie man die deutlich sichtbaren Sprünge zwischen manchen Fahrstufen sieht.
Meinst du genau dieses Verhalten oder meinst du etwas anderes?

Wenn es genau darum geht, wäre es schön wenn du die Parameter, welche du geändert hast hier postest.

Oder sind die o.g. Parameter alle die du verstellt hast?

Das Fahrverhalten hab ich übrigens nicht nur bei Fleischmann. Auch Hobbytrain verhält sich so.

Danke für das Teilen deiner Erkenntnisse.

Gruß Thomas
Ich hatte dieses Problem schon in relativ vielen Loks, nicht nur Flm, in Verbindung mit dem DH10C.
Meistens verschwanden die "Bocksprünge", wenn ich CV59 (0-7) recht hoch eingestellt hatte.

Grüße
Rainer
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Freddie

CV 50 wurde auf 0 gesetzt um an die einzelnen Motorparameter zu kommen. Der Porportionalteil aus CV 56 bleibt unverändert auf 3. in CV 57 wurde der Integralteil der Motoransteuerung von 3 auf 1 gesetzt und die Motorregelung Messzeit in CV 58 wurde von 1 auf 3 erhöht. Die Impulsbreite der Motorregelung bleibt auf dem Defaultwert 3 (ist hier eine andere Impulsbreite als in CV 49 gemeint). Weiß ich nicht.


moin Freddie,
ich bin auch sehr unzufrieden mit den PD10MU. Ich werde in den nächsten Tagen einmal dein Setup probieren.
Vielen Dank für´s Teilen deiner Erkenntnisse. Ich hatte zwar an diese Parameter gedacht, aber mich dann doch gescheut daran rumzufummeln.
schönes Osterfest
Günter

Hallo Freddie,

also, ich kenne das Problem eigentlich so nicht. Ich stelle auch immer die CV3 und 4 höher, damit die Loks ohnehin sanfter anfahren und abbremsen.

Gruß
Jürgen
Hallo zusammen, gern will ich auf euer Feedback eingehen.

@ Enemy #1: mehr habe ich nicht ändern müssen. Wenn du das gemacht hast, dann setz mal zur Probe die Fahrstufen runter auf 28. Bei einer meiner Loks war das dann das i-Tüpfelchen. Einen Unterschied im Fahrverhalten habe ich sonst nicht feststellen können.

@ RAI_CCC #2: das kann aber nur wirken, wenn du vorher die CV 50 auf 0 setzt.

@ gosswald #3: ich bin mit dem PD10 nicht unzufrieden, denn auch der erheblich teurere DH10C macht diese Effekte. Die PD Decoder sind lediglich eine abgespeckte Version.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

aber mich dann doch gescheut daran rumzufummeln

Du kannst dort alles verändern, ohne etwas ungewollt zu verstellen: in dem Moment, da du die CV 50 wieder auf 1, 2 oder 3 setzt, sind diese Einstellungen hinfällig.

@ spur.n.bahner #4: CV3 und 4 wirken sich doch nur auf das Anfahr- und Bremsverhalten von 0 bis Höchstgeschwindigkeit bzw. Stillstand aus. Und da ist die Crux: je höher die Werte in diesen CVs sind, desto deutlicher werden die 3 Sprünge beim Beschleunigen bzw. Abbremsen. Hast du niedrige Werte eingestellt, dann macht sich der Effekt kaum bemerkbar. Ich habe z.B. bei einer 011 (7169) die CV 3 auf Wert 20 stehen, sie soll also extrem langsam (realitätsnah) anfahren und ebenso beim anhalten ausrollen. Je höher diese Werte werden um so deutlicher sind die Sprünge im Verhalten sichtbar.

Gruß
Freddie

Hi Freddie,

welch ein glücklicher Zufall, dass Du dieses Thema zu den Bocksprüngen bei dem D&H PD10MU gerade gestern aufgemacht und Deine veränderten Werte hier geteilt hast - vielen Dank! :)

Ich habe nämlich gerade gestern versucht, bei meinem Piko-Schienenbus VT/VS98, in den ein D&H SD16A-Sounddecoder eingebaut ist, die Geschwindigkeit zu messen und realitätsentsprechend (Vmax 90 km/h) neu festzulegen (Messstrecke in Rocrail).
Dabei sind mir dann auch beim Beschleunigen 2 Bocksprünge im unteren mittleren und im höheren Geschwindigkeitsbereich aufgefallen - sehr unschön.
Zudem hatte ich noch das Phänomen, dass die Geschwindigkeit trotz eingestellter höchster Fahrstufe zunächst auf ca. 80-85% von Vmax blieb und dann irgendwann an irgendeinem Übergang zwischen zwei Gleisbesetztmelder-/Stromfühlerabschnitten, unvorhersehbar an welchem Übergang, plötzlich auf 100% gesprungen ist.

Nachdem ich Deinen Beitrag gelesen hatte, dachte ich, ich probier mal die von Dir genannten Werte bei meinem SD16A aus.
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Freddie

CV 50 wurde auf 0 gesetzt um an die einzelnen Motorparameter zu kommen. Der Porportionalteil aus CV 56 bleibt unverändert auf 3. in CV 57 wurde der Integralteil der Motoransteuerung von 3 auf 1 gesetzt und die Motorregelung Messzeit in CV 58 wurde von 1 auf 3 erhöht. Die Impulsbreite der Motorregelung bleibt auf dem Defaultwert 3 (ist hier eine andere Impulsbreite als in CV 49 gemeint). Weiß ich nicht.


Und siehe da: ziemlich guter Erfolg. :)
Ich habe nur noch einen kaum wahrnehmbaren Sprung im unteren mittleren Geschwindigkeitsbereich, den ich erstmal so lasse.

Zu Deiner Frage im Zitat "ist hier eine andere Impulsbreite als in CV 49 gemeint" habe ich in den FAQ auf der D&H-Webseite https://doehler-haass.de/cms/pages/haeufige-fragen.php#a2e gelesen, dass, Zitat, "Sobald die Regelvariante 0 [in CV50] festgelegt wurde, wird die Impulsbreite nicht mehr aus der CV 49 (par053) sondern aus der CV 59 (par059) entnommen." Also Ist CV59 bei CV50=0 wirksam und CV49 bei CV50 ungleich 0.

Für die, die es bzgl. des Doehler & Haas SD16A interessiert, nochmal meine geänderten Werte:
CV50 gibt es beim SD16A nicht (es gelten also immer die speziellen Werte in den anderen CVs für die Motorregelung)
CV56 unverändert 3
CV57=1 (vorher 3)
CV58=3 (vorher 1)
CV59 unverändert 3

VG Ulrich

Hello zusammen,
Dank euren Anregungen habe ich eine Kato Ge 4/4 II, die andauern stockte, wieder auf ruckelfreie Fahrt getrimmt.
Speziell: Alle anderen Loks liefen "aus der Verpackung" ruckelfrei. Warum auch immer, hauptsache das Resultat stimmt.
Nachdem die Lok vorher einen Uhlenbrock Decoder hatte, mit dem ich nichts rechtes zustand brachte, habe ich vor zwei Tagen den D&H Decoder eingebaut und das Resultat war eben auch nicht ganz zufriedenstellend. Ging mir als wie Ulrich, dass dieses Thema gerade jetzt aufgemacht wurde, als die Problem-Lok bei mir auf dem Gleis stand.
Danke und Gruss Beat
Hallo zusammen,

vielleicht kann mal irgendjemand ein Video dazu zu machen. Ich kann mir diese Bocksprünge nicht vorstellen. Ich kenne das Problem so nicht.

Ich baue die PD10MU Decoder ein und die Loks fahren, wie sie sollen. Egal ob Minitrix, Fleischmann oder Arnold. Aber auch in Modelle anderer Hersteller bau ich diese Decoder ein.

Und eine Frage noch, womit steuert ihr die Fahrzeuge? Ich mit der z21 und MultiMäuse und der z21-App.

Gruß
Jürgen
Hallo,
bei mir sieht das bei 2 Loks so wie auf den Bildern aus
VG
Günter

Die von gosswald zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hi Jürgen,

meines Erachtens hat das Springen nicht allein mit dem/den Decodern zu tun, sondern hängt von der Kombination Decoder-Motor ab. Die Vor-/Default-Einstellungen der Decoder passen eben nicht immer für alle Motoren.
Durch anderen Einstellungen der Motoransteuerung im Decoder (wie zuvor von Freddie, Beat und mir beschrieben), lässt sich den Loks das Springen ja "abgewöhnen".
Und mit der Zentrale etc. hat es ziemlich sicher gar nichts zu tun. Meine Zentrale ist Fleischmann Profiboss, aber egal ob ich mit diesem geregelt habe oder mit der Software Rocrail, gab es das Springen.

Gruß Ulrich
Ich kenne das in etwas anderer Form.
Es ist eher kein Bocksprung wie bei FLM Dreipolern, sondern die Geschwindigkeit steigt nicht linear mit den Fahrstufen, sondern bei manchen Fahrstufensprüngen steigt die Geschwindigkeit etwas ruckartig mehr als bei vorigen Fahrstufensprüngen. Eben nicht linear.
Damit lässt sich leben, bei konstanter Fahrstufe bleibt die Geschwindigkeit dann schon konstant.
Mit den beschriebenen CV habe ich auch schon etwas experimentiert, nur noch nicht in dieser Kombination.
VG Frank
@ Frank
Du hast es recht gut beschrieben. Wer eine solche Lok in TrainController einmisst, sieht im Fahrstufendiagramm deutlich diesen Sprung, siehe #9 Günter.
Ich habe CV3 bei meinen DH-Decodern auf ca. 40 eingestellt, da ich vorbildgerecht beschleunigen will.
Dann wirkt sich das, wie von Freddie beschrieben, noch krasser aus, als bei einem niedrigem Wert.

@ Ulrich
Kann ich so bestätigen. Ich hatte auch mal zu große Kondensatoren zwischen den Motorpolen im Verdacht (v.a. Hobbytrain), diese dann ausgelötet, aber es hatte sich nichts geändert.

MfG
Rainer
Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name: Günter

bei mir sieht das bei 2 Loks so wie auf den Bildern aus

Wenn es bei mir so aussieht, dann probiere ich zuerst CV50=1 (Regelung hart). Das hilft praktisch immer.

Dietrich
Hallo Dietrich,

das war immer die bisherige Lösung. Beachte dabei aber auch mal die Veränderung im Motorlauf selbst. Speziell bei den FLM Dreipolern (die ich immer noch sehr schätze) entsteht ein "raues" Laufverhalten, ein Kratzen. Der Motorlauf wirkt so, als würde man einen Vierzylinder Verbrenner mit einem Dreizylinder vergleichen, na eben rau. Vielleicht umschreibe ich es mal so: wenn die 50 auf 1 steht, dann gibt der Motor seine stärkeren Vibrationen an die Gleise weiter. Bei CV 50 2 oder 3, also weich oder sehr weich, läuft der Motor wieder schön leise. Dann treten die Sprünge in der Beschleunigungsphase wieder auf.

Das war mein Beweggrund, mir mal die einzelnen CV ab 56 anzusehen und testweise zu verändern. Leider stellt kein Decoderhersteller Infos zur Verfügung, was sich bei Einstellung 1, 2 oder 3 genau ändert. Zumindest habe ich nichts dazu gefunden, allerdings auch nicht explizit gesucht

Eine endgültige Lösung für jede Lok und jeden Motor scheint es ohnehin nicht zu geben, man kann es aber mal mit den verschiedenen Einstellungen probieren. Ich habe für alle meine Loks eine CV Tabelle in die ich die Werte übernehme und sollte mal ein RESET nötig sein, dann ist die Neueingabe ein Klacks.

Viel Erfolg bei Allem, was ihr so an Ostern treibt.

Gruß
Freddie
Die Motorregelung wird detaillierter als in der DM-Toys-Anleitung auf der D&H Homepage, FAQ und dann " Wie kann ich die Motorregelung gezielt konfigurieren" beschrieben.
Das Aufschreiben der veränderten CV pro Lok mache ich genauso.
VG Frank
Hallo Freddie

Zitat - Antwort-Nr.: 14 | Name: Freddie

Hallo Dietrich,

das war immer die bisherige Lösung.

Das habe ich wohl so in #0 gelesen und auch verstanden, dass du wenige Loks hast, wo das nicht ausreicht.

Meine Antwort #13 war speziell für Günter gedacht. Dem würde sicher CV50=1 helfen.

Ja, es gibt hartnäckige Fälle, die auch mit CV50=1 nicht befriedigend fahren. Mein Lösungsansatz ist dann die genaue Inspektion der Mechanik. In den allermeisten Fällen fand ich dann dort irgendwo die Problemstelle. Ansonsten ist dann für mich ein GAM das Mittel der Wahl.

ICH habe meine Zweifel, dass solche Problemfälle auf Dauer mit CV-Verbiegungen hingemurkst (entschuldige den Ausdruck) werden sollten.

Dietrich
Hallo nochmal Dietrich.

Antrieb bzw Getriebe ist auch eine Möglichkeit, allerdings nicht bei dem Phänomen der beiden bzw drei Sprünge in der Beschleunigung. Das entstammt eindeutig dem elektronischen Bereich Motor/Decoder. Sieht man auch sehr schön in den beiden Diagrammen in diesem Thread. Ich denke mal, durch abstellen der CV 50 und dann an den 56 bis 59 und probieren bis die Lok gut und ruckfrei beschleunigt (bei sanftem Motorgeräusch) ,.
dann ist das doch kein murksen sondern eine weitere Möglichkeit einigen Loks dieses Verhalten abzugewöhnen.
Scheinbar entscheidend ist die CV 57 mit der man die Messzeit verändert.
Aber letztendlich muss jeder im Einzelfall entscheiden, was für die jeweilige Lok am wirksamsten ist.

Viel Erfolg
Freddie
Hallo Fredie,
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name: Freddie

Scheinbar entscheidend ist die CV 57 mit der man die Messzeit verändert.


meinst Du jetzt die CV 57 oder die CV 58, mit dem man die Messzeit betimmt?
Lg
Gerd
Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name: Freddie

allerdings nicht bei dem Phänomen der beiden bzw drei Sprünge in der Beschleunigung. Das entstammt eindeutig dem elektronischen Bereich Motor/Decoder. Sieht man auch sehr schön in den beiden Diagrammen in diesem Thread.

Ich gehe davon aus, dass du die Diagramme in #9 meinst. Mich würde sehr interessieren, wie sich diese Kurven mit CV50=1 verändern. Vielleicht meldet sich ja Günter dazu nochmal.

Dietrich
Hallo,

@ Gerd: ja mein Fehler. Natürlich meinte ich die CV 58 mit der Messzeitänderung.
@ Dietrich: ich will es gern noch einmal erläutern. Wenn man die CV 50 auf 1 statt 2 oder 3 setzt, dann wird der Motor "hart" geregelt. Die Sprünge im Beschleunigungsverhalten sind dann weg. Da hast du durchaus recht.
Worum es mir aber auch geht: der Motorlauf ist dann rau oder "hart" oder laut. Vor allem bei Kriechfahrt hört sich das absolut mies an. Um dieses Geräusch nicht zu bekommen, reicht es nicht aus, die 50 auf 1 zu setzen.

Durch die Änderung der Messzeit im Decoder (CV 58 rauf auf 2 oder 3, probieren) wird dieses unschöne Geräusch behoben.

Probiere es doch einfach aus, du kannst ja nichts "vergurken", selbst wenn du dabei etwas verstellst ist das alles wieder hinfällig, sobald die CV 50 wieder auf 1 gesetzt wird. Lass uns wissen, wie sich das bei deinen Loks geäußert hat.

Bis dahin
Freddie
Hallo Freddie

Zitat - Antwort-Nr.: 20 | Name: Freddie

Die Sprünge im Beschleunigungsverhalten sind dann weg. Da hast du durchaus recht.
Worum es mir aber auch geht: der Motorlauf ist dann rau oder "hart" oder laut.

OK, jetzt ist mir besser klar geworden, um was es dir geht.

Derzeit habe ich keine Lok, die sich rau anhört. Das kann auch an meinem Alter liegen. Falls ich mal wieder einen entsprechenden Fall habe, werde ich sicher darauf achten.

Was ist Kriechfahrt? Bei mir sind alle Fahrzeuge im TrainController so eingestellt, dass sie mit ca. 5 km/h "schleichen" und dann "schlagartig" anhalten. Schleichen ist dann nicht unbedingt Fahrstufe 1 (von 126).  

Dierich
Maoin,
Zitat - Antwort-Nr.: 16 | Name: Dietrich M.

Meine Antwort #13 war speziell für Günter gedacht. Dem würde sicher CV50=1 helfen.  


Danke, die CV50=1 hatte ich bereits eingestellt.
Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name: Dietrich M.

Mich würde sehr interessieren, wie sich diese Kurven mit CV50=1 verändern. Vielleicht meldet sich ja Günter dazu nochmal.


Das tut er bestimmt, lag leider flach und konnte nicht weitermachen.
Dieser Tage werde ich das Ergebnis posten.
VG
Günter
Hallo,
ein kurzer Zwischenbericht:
nun wollte ich heute mal eben schnell meine Lok mit dem D&H-Decoder warmfahren, um sie dann der Einmessprozedur zu unterwerfen: plötzlich blieb sie stehen
Also Motor raus und mit Gleichspannung getestet: feuert wie der Teufel!
Ich habe jetzt erst noch eine neue Baustelle, bevor ich die versprochenen Messungen und Bilder machen kann.
ein wenig Geduld...
bis bald
Günter
ps.: Motor ist hinüber!!! Eine Wicklung durchgebrannt

Hallo Günter,

wenn du am Testen bist - mich würde interessieren, ob die Impulsbreite in CV59 eine nennenswerte Verbesserung bringt.
Nach X Versuchen meinerseits, diese Sprünge beim Beschleunigen zu egalisieren, bin ich immer wieder bei dieser CV gelandet, die dann (durch Erhöhung des Wertes) sichtbar zum Erfolg führte.

MfG
Rainer
Ich hab das bei meinen Loks von Fleischmann nun so gemacht wie Freddie es beschrieben hat und bin zufrieden. Einen kleinen Sprung machen sie noch, ist aber nicht dramatisch im Vergleich zu früher. Bei der Arnoldlok musste ich komischerweise nichts anpassen.

Gruß Thomas


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