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FKS-Modellbau Gerd Gehrmann

THEMA: Gebäudeselbstbau: Grundraster für die Fassade interessant?

THEMA: Gebäudeselbstbau: Grundraster für die Fassade interessant?
Startbeitrag
GyNi - 02.04.26 18:48
Hallo zusammen,  
Nachdem mein Anhalter  im Wesentlichen  fertig  ist, hatte ich mir vorgenommen,  die Gebäude  am Askanischen  Platz möglichst  vorbildlich nachzubauen.  Begonnen  habe ich mit dem "Preußischen Hof" einem Mittelklassehotel  Ecke Anhalter  Straße.
Die Postkarte  im Bild 1 zeigt das Vorbild.
Heraus gekommen  ist das, was Ihr im 2. Bild seht.
Um den Aufwand  für die Fassade einigermaßen  in Grenzen  zu halten,  hat mir Jürgen  von  Modellkreationen.de  einfach mal nur die Fenster in einem Grundraster mit dem Laser rausgeschnitten. (S. 3. Bild). Das Fenstermaß passt zu den von Modellkreationen.de  angebotenen  Fenstern und Laibungen. Die Stockwerkshöhe entspricht  den Minitrix  Häusern,  Abstände der Fenster mal nur ein Vorentwurf.
Ich kann nur sagen,  dass ich das Ganze  ohne das Grundraster  wohl nicht geschafft  hätte.
Meine Frage nun, ob Ihr eine Weiterentwicklung der Idee eines vorgefertigten  Grundrasters für sinnvoll haltet. Man könnte  durch Teilbarkeit eine gewisse  Variabilität  erzielen .
An der Rückseite  des Hauses habe ich das Raster auch verwendet,  mit der Backsteinstruktur von Jürgen  überkleidet. Die Fenster kann man dann recht einfach  von hinten rausschneiden ( Bilder)
Ich denke, das hätte  Potential. Was haltet  Ihr davon
Grüße  und schöne  Ostern
Thomas

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Hallo Thomas,

ganz toll, da kann ich nur staunen!!!

Viele Grüße, Jürgen
Hallo Thomas,

...ja man kann gewiss alles in eine "Baukastenform" zwängen, das ganze Leben sogar,  und hat dann Baukastenhäuser.....

Jürgen packt seinen Fenstern und Türen bereits die passenden Schablonen bei und so konnte ich bei meinen Kunststoffhäusern die Maße übernehmen, und zwar nach Vermessung bzw Berechnung der Raumhöhen und Wandabstände.

Für Papphäuselbauer ergibt sich jedoch in der Tat die Problematik, dass sie, zumindest bei angesetztem Fotoobjektiv, gerne etwas verwerfen und da ist eine glatte Wand essentiell!
Wichtiger ist aber die, sagen wir mal "Wabe" dahinter, die dem Gebäude die Stabilität erst gibt.

Jedenfalls ist man dann schnell bei einem Baukastenbausatz und dessen Bedarf in der Breite wage ich anzuzweifeln..Im Einzelfall jedoch ist das sinnvoll. Ohne Zweifel.

Gruß Sven



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Hallo!

Das kann manchmal zwar sinnvoll sein, bringt aber auch eine Uniformität bei den Häusern.
Ich würde da eher die "Streifenbauweise" empfehlen, damit lassen sich die vorhandenen Fenster sauber anordnen, man hat aber nicht das Problem der unsauber ausgeschnittenen Öffnungen. Nebenbei werden durch die zwei Lagen die Wände stabiler.

Viele Grüße
Michael

Hallo  Michael,

Die Aufteilung in Streifen  hatte ich auch schon  angedacht. Man könnte  die Fassade durch vertikale und horizontale Bruchlinien aufteilen  , dann ergäben sich doch variable
Lösungen.

Hallo Sven,
Natürlich sind Jürgens  Ausschneideschablonen sehr hilfreich  und bei dünnem Karton klappt  das auch ganz gut. Bei dickerem tragenden Karton wird es  schon schwieriger.  Bei meinem  Projekt  waren es diesmal 90 Fenster. Wenn man die komplett  ausschneiden muss,  kann man schon mal die Lust verlieren.
Stabilität  ist im Selbstbau ein anderes Thema.  Eine Fassade allein kann die im Kartonmodellbau  nicht  erfüllen.  Ich baue  zwischen  jedes Stockwerk einen Zwischenboden
LG Thomas

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