Anzeige:
THEMA: Schmieren mit Fett oder Graphit
THEMA: Schmieren mit Fett oder Graphit
Nspurbodi - 31.03.26 20:00
Hallo miteinander
Ich hab ein Problem mit dem Schmieren der Motoren meiner Loks, egal, wie wenig ich nehme, das Öl kriecht mit der Zeit wenn die Loks länger stehen, zu den Kohlen, dort verschmierts mir dann alles, wenn ich wieder einmal fahre spinnen die Decoder und Motoren. Lass ich sie dann ein paar Jahre stehen, verdunstet das ganze offensichtlich und die Loks fahren wieder, allerdings mit einem Sound, der förmlich nach einer Schmierung schreit.
Jetzt meine Frage, schmiert wer von Euch mit Fett oder Graphit und bringt das überhaupt was oder verschlechtert es das ganze sogar noch?
Lg Peter
Ich hab ein Problem mit dem Schmieren der Motoren meiner Loks, egal, wie wenig ich nehme, das Öl kriecht mit der Zeit wenn die Loks länger stehen, zu den Kohlen, dort verschmierts mir dann alles, wenn ich wieder einmal fahre spinnen die Decoder und Motoren. Lass ich sie dann ein paar Jahre stehen, verdunstet das ganze offensichtlich und die Loks fahren wieder, allerdings mit einem Sound, der förmlich nach einer Schmierung schreit.
Jetzt meine Frage, schmiert wer von Euch mit Fett oder Graphit und bringt das überhaupt was oder verschlechtert es das ganze sogar noch?
Lg Peter
Hallo Peter,
besorg dir doch eine Einstellbare Repeater Pipette; die besseren Ausführungen fangen bei 1μl an.
Bei diesen Mengen an Öl dürfte nichts mehr zu den Kohlen kriechen.
(Ironie aus).
Ciao U
besorg dir doch eine Einstellbare Repeater Pipette; die besseren Ausführungen fangen bei 1μl an.
Bei diesen Mengen an Öl dürfte nichts mehr zu den Kohlen kriechen.
(Ironie aus).
Ciao U
Nimmersatt - 31.03.26 21:03
Hallo Peter,
die Lager von Motoren sollten aus Sinterbronze bestehen, dass sich in den Poren mit Öl vollsaugt, also ölen! Graphit ist eher für langsame (Gleit-) Bewegungen geeignet.
Hochwertige Öle verdunsten kaum und schlagen sich dann auch nicht in den Kohlen nieder. Versuch es mal mit Uhrenöl Nr. 3-5.
Viele Grüße
Nimmersatt
die Lager von Motoren sollten aus Sinterbronze bestehen, dass sich in den Poren mit Öl vollsaugt, also ölen! Graphit ist eher für langsame (Gleit-) Bewegungen geeignet.
Hochwertige Öle verdunsten kaum und schlagen sich dann auch nicht in den Kohlen nieder. Versuch es mal mit Uhrenöl Nr. 3-5.
Viele Grüße
Nimmersatt
....und wegen der billigen Lager mit großem Spiel und örtlicher Erwärmung ölt man keine Spielzeugmotoren, sondern bringt einen hauchdünnen Fettfilm auf die Welle und wischt ihn gegen den Lagerdeckel ab.
Natürlich KANN das für Verschmutzung im Mototenraum sorgen und natürlich weiß man dann, dass der Motor billig, heiß und ein zu großes Ankerspiel hatte.
Also dann raus damit und GAM rein, auch wenn der kürzer lebt aber immer einsatzbereit ist.
Aber das sagte ich ja schon in 99 Fäden hier... und stelle damit zwar nicht die Mehrheit, aber meine Erfahrung dagegen.
Gruß Sven
Natürlich KANN das für Verschmutzung im Mototenraum sorgen und natürlich weiß man dann, dass der Motor billig, heiß und ein zu großes Ankerspiel hatte.
Also dann raus damit und GAM rein, auch wenn der kürzer lebt aber immer einsatzbereit ist.
Aber das sagte ich ja schon in 99 Fäden hier... und stelle damit zwar nicht die Mehrheit, aber meine Erfahrung dagegen.
Gruß Sven
Hallo Peter,
ich nehme eine Hauch Teflonöl.
Fett nur an Getriebeteile.
Gruß Detlef
ich nehme eine Hauch Teflonöl.
Fett nur an Getriebeteile.
Gruß Detlef
Hallo Peter,
also ich kann Detlef nur zustimmen. Selbst auch im Besitz einer Ampulle von Teflonöl, welches sich sehr schnell
verdünnisiert, und übrig bleibt die Teflonschicht, welche selbst meine älteren Minitrix-Soundlok´s nach über einem Jahr Stillstand, ohne Probleme ruckelfrei anfahren, und dauerhaft ohne Probleme für Dauerbetrieb fahren lässt.
Viele Grüße
Thomas
also ich kann Detlef nur zustimmen. Selbst auch im Besitz einer Ampulle von Teflonöl, welches sich sehr schnell
verdünnisiert, und übrig bleibt die Teflonschicht, welche selbst meine älteren Minitrix-Soundlok´s nach über einem Jahr Stillstand, ohne Probleme ruckelfrei anfahren, und dauerhaft ohne Probleme für Dauerbetrieb fahren lässt.
Viele Grüße
Thomas
Danke mal für Eure Tipps
Ich werde das Teflonöl mal ausprobieren.
Habt Ihr vielleicht noch links wo man das bekommt?
Lg Peter
Ich werde das Teflonöl mal ausprobieren.
Habt Ihr vielleicht noch links wo man das bekommt?
Lg Peter
Hallo,
z.B. Faller hat. eines im Programm, kommt im bekannten weißen Fläschchen mit der Kanüle, Kennzeichnen: schwarzer Stöpsel. Gibt es im Mobafachhandel aüberall. Ich benutze für sehr feine Getriebe, vor allem für Kunststoff. Das vorher eingebrachte Schniermittel, meist klebriges Fett, muss aber vorher raus.
Im Verein haben noch ein anderes Produkt, das wird unter der Bezeichnung „Trockenschmiermittel“ angeboten, findet man auf Messen.
Auf dem Fläschchen steht www.z-hightech.de
Über dieser hypoaktuelle Webseite (2018) kommt man zu folgender Bezugsquellen:
Deutschland: https://www.1zu220-shop.de/
Österreich: Hr. Kurth Oskar, „Modellbahn-Oskar“, ehem. „Z-Stüberl“
- letzterer hat das jedenfalls nicht in seinem Shop. Es war einmal?
Grüße, Peter W.
z.B. Faller hat. eines im Programm, kommt im bekannten weißen Fläschchen mit der Kanüle, Kennzeichnen: schwarzer Stöpsel. Gibt es im Mobafachhandel aüberall. Ich benutze für sehr feine Getriebe, vor allem für Kunststoff. Das vorher eingebrachte Schniermittel, meist klebriges Fett, muss aber vorher raus.
Im Verein haben noch ein anderes Produkt, das wird unter der Bezeichnung „Trockenschmiermittel“ angeboten, findet man auf Messen.
Auf dem Fläschchen steht www.z-hightech.de
Über dieser hypoaktuelle Webseite (2018) kommt man zu folgender Bezugsquellen:
Deutschland: https://www.1zu220-shop.de/
Österreich: Hr. Kurth Oskar, „Modellbahn-Oskar“, ehem. „Z-Stüberl“
- letzterer hat das jedenfalls nicht in seinem Shop. Es war einmal?
Grüße, Peter W.
Beitrag editiert am 01. 04. 2026 17:22.
Guten Abend in die Runde,
mein Forum-Freund Detlef, hat vor Jahren einmal das Präzisionsfett B 52 empfohlen.
Dieses wird von mir seither für alle Einsätze verwendet.
Eine Nadelspitze ist im Regelfall vollkommen ausreichend.
Eine Ausbreitung auf umliegende Teile konnte ich nie feststellen.
Für mich die absolute Nummer 1
gute Nacht und Grüße vom Bodensee
Hubi
mein Forum-Freund Detlef, hat vor Jahren einmal das Präzisionsfett B 52 empfohlen.
Dieses wird von mir seither für alle Einsätze verwendet.
Eine Nadelspitze ist im Regelfall vollkommen ausreichend.
Eine Ausbreitung auf umliegende Teile konnte ich nie feststellen.
Für mich die absolute Nummer 1
gute Nacht und Grüße vom Bodensee
Hubi
Je nach Motortyp: Wenn die Kohlen herausnehmbar sind, legst du sie für ein paar Sekunden auf einen heißen Lötkolben. Das Öl verdampft in einer kleinen Rauchwolke. Die Kohlen werden heiß wie die Hölle, gut abkühlen lassen (nicht auf dem Lötkolben). Dann sauber wischen mit einem spiritusgetränkten Taschentuch, kurz trocknen lassen und alles ist gut. Richtige Schmierung siehe bisherige Beiträge von den Hobbykollegen.
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
