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THEMA: Arnold DB7 Decoder programmieren
THEMA: Arnold DB7 Decoder programmieren
Ghost - 05.03.26 23:13
Hallo,
Ich überlege gerade wie ich die beiden Decoder in den Wagen richtig programmiere.
Analog leuchtet ja immer das hintere Licht.
Wie habt ihr die Decoder programmiert damit die Schlusslichter passend leuchten und nicht beide Seiten an oder aus sind?
Viele Grüße Andreas
Ich überlege gerade wie ich die beiden Decoder in den Wagen richtig programmiere.
Analog leuchtet ja immer das hintere Licht.
Wie habt ihr die Decoder programmiert damit die Schlusslichter passend leuchten und nicht beide Seiten an oder aus sind?
Viele Grüße Andreas
Hallo!
Meine Tams-Funktionsdecoder hatten leider kein voreingestelltes Funktionsmapping. Deshalb mußte das dort selbst programmiert werden, eine entsprechendes Beispiel war in der Bedienungsanleitung aufgeführt. Mit den Tasten F5 und F6 (es kann aber auch jede andere beliebige Funktionstaste damit belegt werden) kann man jeweils vorne oder hinten das Licht unterdrücken. Da der Decoder ja nicht weiß, daß man eine Dreilichtspitze nur auf einer Seite hat, läßt sich die eine Seite Licht vorne beim Steuerwagen natürlich nicht einprogammieren, kann man theoretisch auch weglassen (beim DB7 gilt das natürlich für beide Seiten, also F0 r und F0 f, da reicht es Aux1 und Aux2 zu programmieren).
Damit das gegenläufig dann auch mit einer Adresse richtig funktioniert muß auf einer Seite per CV29 Bit 0 eine Poldrehung erreicht werden. Das geht am einfachsten, in dem man den nicht zu drehenden Wagenteil anhebt - da bleibt der Bit 0 an, bei der anderen wird ausgemacht.
Edit: Was natürlich nicht unerheblich ist, wäre beim Funktionsdecoder ein Verbaucher auf dem Gleis (also ein leicht wieder umzuprogrammierende Lok mit Motor) und das unbedingt auf dem Programmiergleis programmiert wird. POM-Versuche sind da zwecklos.
Gruß Marc B.
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Meine Tams-Funktionsdecoder hatten leider kein voreingestelltes Funktionsmapping. Deshalb mußte das dort selbst programmiert werden, eine entsprechendes Beispiel war in der Bedienungsanleitung aufgeführt. Mit den Tasten F5 und F6 (es kann aber auch jede andere beliebige Funktionstaste damit belegt werden) kann man jeweils vorne oder hinten das Licht unterdrücken. Da der Decoder ja nicht weiß, daß man eine Dreilichtspitze nur auf einer Seite hat, läßt sich die eine Seite Licht vorne beim Steuerwagen natürlich nicht einprogammieren, kann man theoretisch auch weglassen (beim DB7 gilt das natürlich für beide Seiten, also F0 r und F0 f, da reicht es Aux1 und Aux2 zu programmieren).
Damit das gegenläufig dann auch mit einer Adresse richtig funktioniert muß auf einer Seite per CV29 Bit 0 eine Poldrehung erreicht werden. Das geht am einfachsten, in dem man den nicht zu drehenden Wagenteil anhebt - da bleibt der Bit 0 an, bei der anderen wird ausgemacht.
Edit: Was natürlich nicht unerheblich ist, wäre beim Funktionsdecoder ein Verbaucher auf dem Gleis (also ein leicht wieder umzuprogrammierende Lok mit Motor) und das unbedingt auf dem Programmiergleis programmiert wird. POM-Versuche sind da zwecklos.
Gruß Marc B.
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Beitrag editiert am 06. 03. 2026 00:19.
Hallo,
.Ich weiß nicht so Recht, was das Thema konkret mit Arnold zu tun hat.
Was die Tams FD, insbesondere den FD Next18 betrifft, kann ich nur empfehlen, per PoM/Railcom zu programmieren. Funktioniert tadellos. Es darf natürlich keine zweite Lok mit der gleichen Adresse am Gleis stehen, sonst gibt es Datensalat.
Grüße, Peter W
.Ich weiß nicht so Recht, was das Thema konkret mit Arnold zu tun hat.
Was die Tams FD, insbesondere den FD Next18 betrifft, kann ich nur empfehlen, per PoM/Railcom zu programmieren. Funktioniert tadellos. Es darf natürlich keine zweite Lok mit der gleichen Adresse am Gleis stehen, sonst gibt es Datensalat.
Grüße, Peter W
Hallo Peter W!
Es geht um den "Arnold" DB7-Doppelstockgelenkwagen und einen Funktionsdecoder, den man dort statt des Blindsteckers einbaut. Deshalb Arnold. Ist vielleicht etwas unglücklich formuliert. Den Namen des Decoder-Herstellers wäre natürlich besser, weil man so auch gezielter nachfragen kann, statt gleich in einen Erguß über Tams zu verfallen der zumindest im Punkt POM zu kritisieren ist.
Es ist nur meine Erfahrung das POM nicht die richtige Methode ist und die Sache nur komplizierter macht. Wenn man den Rest schon nicht hinbekommt, sollte man m.M.n. erstmal auf dem Programmiergleis bleiben.
Gruß Marc B.
Es geht um den "Arnold" DB7-Doppelstockgelenkwagen und einen Funktionsdecoder, den man dort statt des Blindsteckers einbaut. Deshalb Arnold. Ist vielleicht etwas unglücklich formuliert. Den Namen des Decoder-Herstellers wäre natürlich besser, weil man so auch gezielter nachfragen kann, statt gleich in einen Erguß über Tams zu verfallen der zumindest im Punkt POM zu kritisieren ist.
Es ist nur meine Erfahrung das POM nicht die richtige Methode ist und die Sache nur komplizierter macht. Wenn man den Rest schon nicht hinbekommt, sollte man m.M.n. erstmal auf dem Programmiergleis bleiben.
Gruß Marc B.
Beitrag editiert am 06. 03. 2026 23:56.
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