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THEMA: Link: Internationaler Güterverkehr in & außerhalb der (D)DR

THEMA: Link: Internationaler Güterverkehr in & außerhalb der (D)DR
Startbeitrag
Dirk (LBF) - 23.02.26 21:00
Hallo,

Hier in dem Artikel von Matthias Muschke wird schnell deutlich dass ausländische Güterwagen in sehr grossen Ausmaß auf DR-Gleisen unterwegs waren - allein schon an nur diesem einen Stichtag circa 3000 DB - Wagen - und ausländische Wagen natürlich auch bis auf die kleinsten Nebenbahnen und Ladegleise kleinster Stationen kamen . Und am gleichen Stichtag ebenfalls circa 3000 DR Wagen auf DB Gleisen unterwegs waren:
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?010,11385712

Ich zitiere hier mal jetzt doch fast den kompletten Startbeitrag dieses Themas bei DSO, hier als Grundlage, weitere Infos zum Thema dort natürlich auch in den Antworten:

" ...
Regelmäßig tauchen hier und in den Parallelforen Fragen zum Einsatz "fremder" Wagen auf, Durften (D)DR-Wagen in den Westen? Gab es DB-Wagen im Ostblock? "Westwagen" müssen Transitzüge sein - usw. usf.

Nun gab es schon in den 50ern mehr wirtschaftliche Beziehungen zwischen Ost und West, als man gemeinhin annimmt und die wurden in den 60ern und 70ern immer weiter intensiviert, wovon auch viele Fotos künden. Trotzdem scheuen viele Normalmodellbahner offenbar den Einsatz „fremder“ Wagen. Daher präsentiere ich hier einmal Zahlenmaterial für einen Tag – den 01.11.1961, also noch vor Gründung des OPW.

Die DR hat die Zahlen fremder Gw im Inland und eigener im Ausland täglich erfasst und in umfangreichen Listen dargestellt. Einen Teil davon kann man jetzt beim Bundearchiv einsehen, ich habe die wichtigsten Zahlen dazu mal zusammengefasst. Am 01.11.1961 besaß die DR 149.682 Güterwagen.

Im Oktober wurden 147 Wagen abgesetzt (5x G; 53x O; 57 Flachwagen und 22x Z), 11 G-Wagen und 39 Kesselwagen kamen neu dazu.

Am 01.11.1961 waren auf dem Netz der DR unterwegs:

11.552 PKP-Wagen (4.247 G; 6.238 O; 903 Flachwagen; 69 Kühlwagen und 95 Z-Wagen)
32 SZD-Wagen (9x G und 23x Z) dort steht übrigens UdSSR und nicht die Bahnverwaltung
1.849 CSD-Wagen (544 G; 1.180 O; 30 Flachwagen; 50 Kühlwagen und 45 Z-Wagen)
592 MAV-Wagen (381 G; 117 O; 18 Flachwagen; 68 Kühlwagen und 8 Z-Wagen)
1006 CFR-Wagen (665 G; 278 O; 6 Flachwagen; 26 Kühlwagen und 31 Z-Wagen)
302 BDZ-Wagen (175 G; 51 O; 8 Flachwagen; 54 Kühlwagen und 14 Z-Wagen)
3.215 DB-Wagen (1042 G; 715 O; 198 Flachwagen; 13 Kühlwagen und 1.247 Z-Wagen)
243 SJ-Wagen (31 G; 129 O; 26 Flachwagen; 23 Kühlwagen und 34 Z-Wagen)
43 DSB-Wagen (16 G; 5 O; 14 Flachwagen; 4 Kühlwagen und 4 Z-Wagen)
1.073 sonst. Westeurop.-Wagen Wagen (619 G; 211 O; 30 Flachwagen; 1 Kühlwagen und 212 Z-Wagen)

Insgesamt also 19.907 fremde Wagen (7.729 G; 8.924 O; 30 Flachwagen; 1 Kühlwagen und 212 Z-Wagen)

Gleichzeitig befanden sich 16.840 DR-Wagen im Ausland (5.889 G; 7.990 O; 1.607 Flachwagen; 135 Kühlwagen und 1.219 Z-Wagen)

3.272 bei der PKP (290 G; 2367 O; 218 Flachwagen, 77 Kühlwagen und 320 Z)
2.327 bei den SZD (699 G; 1.395 O; 218 Flachwagen, 5 Kühlwagen und 10 Z)
1.396 bei den CSD (1.126 G; 10 O; 164 Flachwagen, und 46 Z)
881 bei der MAV (617 G; 35 O; 134 Flachwagen, 30 Kühlwagen und 65 Z)
352 bei der CFR (168 G; 6 O; 159 Flachwagen, 2 Kühlwagen und 17 Z)
548 bei den BDZ (98 G; 31 O; 397 Flachwagen, 12 Kühlwagen und 10 Z)
2.898 bei der DB (321 G; 2053 O; 63 Flachwagen, 2 Kühlwagen und 1150 Z)
474 bei den SJ (338 G; 75 O; 50 Flachwagen und 11 Z)
345 bei der DSB (267 G; 36 O; 39 Flachwagen und 3 Z)
4.347 im restl. westl. Ausland (1915 G; 1982 O; 145 Flachwagen, 7 Kühlwagen und 298 Z)

Was fällt besonders auf? Fast 3.000 DR-Wagen im Westen und über 3.000 DB-Wagen im Osten!
Über 2000 DR-Wagen sind im Breitspurnetz unterwegs!

Von den DR-Wagen waren an diesem Tag 3.136 Wagen in Reserve und 8.686 Wagen im Raw oder in der Wäsche, im Einsatz standen also 118.866 DR-Wagen und 19.907 ausländische Güterwagen, gleich 138.773 Güterwagen, 14,3% oder jeder 7. Güterwagen war also ein ausländischer Wagen…

Vielleicht ermuntert das die Modellkäufer ja mal zu etwas mehr internationalen Wirtschaftsbeziehungen auf ihrer Anlage.

MfG

Quelle: Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde Akte DM 100/3481
...."

Soviel auch zum Thema wenn immer wieder geklagt wird " Dieses Jahr wieder nichts für mich dabei ' ( hat man natürlich das gute Recht dazu, wenn man Lust hat )  -  wenn man wie beim Vorbild die Güterzüge seiner preferierten Bahngesellschaft international mischt, findet sich fast jedes Jahr was.
Denn international gemischte Güterzüge gab es schon seit den 1860er Jahren immer mehr, um 1900 rum war das schon der Normalfall.
Und ich misch lieber immer etwas zu viel, als dass ich zu viel tolle neue Güterwagen ( - Neukonstruktionen ) sausen lasse.

Schöne Grüße

Dirk



Hallo Dirk,

für diesen interessanten Beitrag von dir gibt es von mir ein 👍

Die DB hatte zum Vergleich zum 31.12.1962 ein Bestand von 274.692 Güterwagen (inkl. ca. 20.000 Privatwagen).

Im Vergleich zu den rund 120.000 DR-Güterwagen war der Bestand bei der DB recht üppig.

Bei den gemischten Güterzüge traf man immer auf ausländische Wagen. Bei Ganzzügen gab es Züge die nicht ins Ausland kamen und nur regional eingesetzt wurden. Aber auch im innerdeutschen und im internationalen Verkehr gab es Ganzzüge.

Grüße
Markus
Hallo,

chatgpt meint, die DB habe 30700km Strecke gehabt in 1962,
die DR habe 14000km Strecke gehabt in 1962

DB: ca. 8,9 Güterwagen/Km
DR: ca. 8,5 Güterwagen/Km

DB: ca. 1,1 Güterwagen/Km^2
DR: ca. 1,3 Güterwagen/Km^2

So groß war also der Unterschied eher nicht. Und so eindeutig war es auch nicht :D

LG,
Gabor
Hallo Zusammen

...die Altpiko - Bahner hatten in guter Piko- Tradition schon immer Mühe ausreichend DR- Material auf ihre Bahn zu bringen und so war es vollkommen normal einen "anständigen" Fremdfuhrpark vorzuhalten.

Manche Wagen gab es erst garnicht als DR- Version, wie die Klagenfurtfamilie von Stein die nur als DB, CSD und PKP verfügbar war. Auch der Villach war oft nur als PKP zu haben.

Die E40 oder E52 zunächst mit Rollenlagerfahrwerk und falschem Radstand waren nur wechselweise als DB oder SBB-CFF verfügbar.

Nur die Kramerkiste blieb als reine DR - Version und manchmal eben auch der Villach.

Kühlwagen kamen neben der DR auch von der CSD und der CFR.

Kesselwagen gab's von der MAV, seltenst von der CSD und mit Glück von der DB mit Werbung für Shell, Aral, BP und Esso.

Die gedeckten Startsetwagen gab's von der,
PKP, DSB und SNCB und die Zementsilos auch von der CSD.

Für mich blieb jedoch immer die Frage, wie der offene SBB- Wagen....und vor allem womit ..ins DR - Netz kam. So ist er noch heute ein Exot und ohne Ladung auf meiner Anlage unterwegs.

Übrigens sind die EVA, ERMEWA und VTG- Mietkesselwagen vollkommen normal im DR- Zugverband, ..  weil ich es auch so erlebt habe....

Gruß Sven

Hallo,

Man muss bedenken, dass die Stein Wagen von Anfang der 70er stammen und auch in diesem Kontext zu sehen sind.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die E40 oder E52 zunächst mit Rollenlagerfahrwerk und falschem Radstand waren nur wechselweise als DB oder SBB-CFF verfügbar.


wobei die SBB Version natürlich ein Druckfehler war.  Beides waren DB Bauarten, wobei der E 040 als UIC Standardwagen sehr ähnlich auch bei anderen westeuropäischen Bahnen vorhanden waren. Den Omm 52 / E 037 gab es nur bei der DB. Zur DR kamen beide erst in den 80ern gebraucht gekauft.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Für mich blieb jedoch immer die Frage, wie der offene SBB- Wagen....und vor allem womit ..ins DR - Netz kam.


Die SBB Variante des UIC Standardwagens II (unterschied sich augenfällig durch die andere Form der Türsstreben) war ein EUROP Pool Wagen, Einsatz und Ladung unterschieden sich nicht von den DB Wagen. Weil der Anteil der SBB E Wagen im EUROP Pool wesentlich kleiner war als derjenige der DB, waren die Schweizer natürlich dementsprechend seltener. Nur weil er nominell Schweizer war, heisst das nicht, dass er irgendwas aus der Schweiz in die DDR transportiert hat. Der kann aus jedem anderen EUROP Mitgliedsland gekommen sein.

Gruß Engelbert
Hallo Gabor,

das was chatgpt ausspuckt ist aber nur die halbe Wahrheit. Du kannst das alles nicht nur auf Güterwagen pro Flächen und auf die Entfernungen betrachten.

1962 gab es in der BRD bereits 2670km Autobahnen und der LKW nahm der Bahn im nationalen und internationalen Schienengüterverkehr Jahr für Jahr immer mehr Transorte ab. In der DDR war die Auslastung der Bahn deutlich höher als im Westen. Denn die DR hatte schon in den fünfziger Jahren dank der Planwirtschaft auf allen Transporten über längere Distanzen ein Monopol.  Die Güterwagen musste bei der DR deutlich effizienter eingesetzt werden. Die DB nutzte das Rollmaterial nicht so effektiv wie die DR. Bei der DB standen viele Wagen 5 Tage pro Woche rum und liefen nur 2 Tage pro Woche. Aufgrund der Mangelwirtschaft litt die DR jahrelang an Wagenmangel und griff gerne bei Gebrauchtkäufen auf ausgemusterte Wagen anderer Bahngesellschaften zu.

Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: SSEB

Für mich blieb jedoch immer die Frage, wie der offene SBB- Wagen....und vor allem womit ..ins DR - Netz kam. So ist er noch heute ein Exot und ohne Ladung auf meiner Anlage unterwegs.



Hallo Sven,

der Hochbordwagen der SBB konnte mit dem RIV-Kürzel europaweit eingesetzt werden. Der Wagen musste also nicht direkt mit einer Wagenladung aus der Schweiz in die DDR gekommen sein. Der SBB-Wagen konnte dann auch innerhalb der DDR eingesetzt werden. Nur Wagen ohne RIV bzw. ohne POV mussten nach der Entladung im Ausland auf direkten Weg wieder zurück ins Heimatland. Die DR war ja als Sonderfall in beiden Organisationen vertreten.

Grüße
Markus  
Hi,
ich erinnere mit noch an die 1970er, als DDR-Reichsbahn-Güterwagen erstmal aufs Abstellgleis zur Zollkontrolle im Bahnhof gestellt wurden und die DDR-Lkws "Deutrans" parkten nächst im westdeutschen Südsüdwesten vor dem inzwischen längst geschlossenen Zollamt, das nicht weit vom Elternhaus lag. Das waren für uns Kinder Fahrzeuge von einem "anderem" Planet. dank der innerdeutschen, willkürlich gezogenen "Grenze".. Und wer zufälligerweise nahe der Grenze wohnte, bekam "Grenzzonenförderung" aus dem westdeutschen Bundes-Topf
Die Wahrheit ist, dass ein längst vom Westen geplanter Ausverkauf der DDR (-man erinnere sich an die "Strauß-Kredite" schon längst statt gefunden hat.. Ich erinnere mich an einen Paletten-Discounter, der Weihnachtsbaumfiguren aus Holz-Handarbeit made in DDR für nicht mal 5,00 DM angeboten hat. Andererseits konnte man die "Care-Weihnachts-Pakete" nach Osten fast unumfänglich von der westdeutschen Steuer absetzen....
Ihr verbrämt die Geschichte,,,,
Wir im Westen waren nicht die Helden, aber es gab reichlich absolute "Schnäppchen" a la Neckermann im Angebot,... meist "DDR als verlängerte Werkbank".. Das war für die westdeutsche  Wirtschaft absolut super: Keine Zölle aufgrund der innerdeutsche Divergenz. Was Westen schon damals viel zu teuer, gab's doch damals das Fertighaus made in GDR schon unter DM 100.000,00 im Neckermann-Katalog..... Dir Dinger sind heute noch bei  im Dorf allgegenwärtig
Nicht zu sprechen für den West-Berlin-Zuschlag (damals hieß das Ding "Notopfer Berlin" mit 2 Westpfennig auf das normale Briefporto, als das Internet noch nicht in den kühnsten Gedanken war), tja, daran leidet die "Hauptstadt" noch bitterlich heute... wer überall gescheitert ist, der gehe halt nach der ......  "jwd" heißt nix anderes als Arroganz ob der real existierenden Realität   Ihr mögt mich steinigen, aber die posthume Glorifizierung ist alles andere, was damals tatsächlich war. Verwaltung des Mangels
Damals war für uns damaligen westdeutsche Kiddies nur ein nicht zu begreifender Unsinn... ohne "sozial media...." :_)
Ja, was hätte man anschließend aus dem Steinhaufen sonst machen sollen, außer es es an Interessierten zu verkaufen= dachen wir damals...Das war schon in den 1970ern als Penäler absurd. absurd... "Bahliehn" halt.... man könnte auch Oslo, Trirana, Damaskus, New Delehl oder sonst was als seine Hauptstadt benennen.... Berlin stand im 19.Jahrhundertt vor dem Dilemma: Geht Preußen in Deutschland auf-oder Deutschland in Preußen... Die Antwort war sie preussisch-aristokratche Militärdiktatur, die bekanntlich die Welt in den Abgrund riss.
"Der Inhaber dieses Reisepasses ist württembergische Staatsbürger", sagte mir in meiner Banklehre anno der frühen 1980er und zeigte mir mir seinen württembergischen Reisepass vor.... Der Mann ist heute schon längste über den Jordan, aber er sagte "aus Berlin ist noch nie etwas Gutes zu uns gekommen".... über 700 km entfernt, ja, seine Worte lassen mich auch nach Jahrzehnten nicht los..... Genua ist näher


viele Grüße
Andreas

Hallo,
übrigens hatte nur PIKO den SBB E-Wagen mit den richtigen schweizer Türstreben
wenn man dem ein neues Fahrwerk verpasst, ist das ein durchaus brauchbarer Wagen.

mfg
M.Kern
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: spurneun

Hallo,
übrigens hatte nur PIKO den SBB E-Wagen mit den richtigen schweizer Türstreben
wenn man dem ein neues Fahrwerk verpasst, ist das ein durchaus brauchbarer Wagen.

mfg
M.Kern



Hallo,

Frage an alle Experten und / oder diejenigen, die es schon erfolgreich umgesetzt haben:

Welches Austausch-Fahrwerk kann man denn für die Wagen verwenden?

MfG Thomas
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: AK

Nicht zu sprechen für den West-Berlin-Zuschlag (damals hieß das Ding "Notopfer Berlin" mit 2 Westpfennig auf das normale Briefporto,



Den gab es nur zur Zeit der Berliner Blockade 1948/1949.

Weiterhin war es so das die Aussenhandelsbetriebe der DDR unbedingt wegen klassicher "Valutaknappheit" immer Möglichkeiten suchte nach Westdeutschland zu liefern, dabei immer auf der Hut, denn die "beiden Erichs" (Honecker und Mielke) hielten nichts vom Westhandel wie der Ober-Wirtschafts-Genosse Mittag später nach der Wende erzählte.

Natürlich hatte dieses merkwürdige System in der DDR auch seine Auswüchse:  heute von einigen Medien als "High-End" bezeichnete Lautsprecherboxen die in der DDR 250 MdDDR kosteten gabe es für 69,- DM "im Westen" im Angebot bei Conrad.
Wenn der Plan mal wieder Amok lief (ich hatte früher eine Sekretärin die im "Leichtindustrieministerium" der DDR tätig war) wurden LKW-ladungsweise Oberhemden, Socken, Tischdecken usw usw an "Quelle" oder "Neckermann" für ne Handvoll D-Mark verscherbelt.

Das war allerdings das Problem der DDR... kaum ein Kombinatschef kannte seine Kostenstruktur oder auch nur soetwas ähnliches wie Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung (wie mir ein Chef eines VEB nach der Wende erklärte). Auf die Frage warum dann die Verwaltungen dort so riesig waren kam die Antwort "Viel Personal wirkt so als wäre man als Vorgesetzter wichtig).

Halbfertigprodukte wie Verpackungen, Betriebsmittel u.ä. kosteten in der DDR ein Mehrfaches, damit man es unter die "Top 10 der Industriestaaten" schaffte...

Mich wundert immer wieder wieviel falsches Wissen erst recht in den 5 inzwischen auch kräftig gebrauchten Bundesländern noch immer unterweg ist, die Zeitzeugen können bald nicht mehr davon berichten. Ich hab nach der Wende einen ehem. VEB bis zur neuen Selbständigkeit begleitet und kann einige Geschichten erzählen.

Zum Güterverkehr: vielfach brauchten Waggonladungen (von denen wir bei meinem damaligen Arbeitgeber viel aus Polen bezogen) meist über eine Woche von Krakau bis nach uns ins westliche Münsterland, wovon 4 Tage für die relativ kurze Strecke  "DDR-Aufenthalt" ausmachte, von Oebisfelde (für viele Güterzüge der Grenzübergang) bis nach uns nur 2 Tage. Mich wunderte in welchen lausigen Zustand vielfach die PKP-Güterwagen waren, aber solange die Kupplungen, Radsätze, Lager und Bremseinrichtungen OK waren liessen sie wohl alles durch.
An einem erkannte ich "DB" Beschriftungen die überpinselt waren, aber die Farbe hielt nicht gut.
Die Wagen kamen meist als Begleichung für "Überkilometer" an die DR oder PKP.

Den Stückgutverkehr hatte die DB nach Berlin (West) relativ flott schon auf LKW umgestellt da immer wieder Sendungen auf der "DR-Strecke" verschwunden waren, ja die Gerüchteküche fragte sich wie das nur konnte...

Das "Schwaben" auf "Berlin" schimpfen war schon immer so, allerdings waren es sehr gerne Betriebe aus Baden-Württemberg die die Subventionen die es für Investitionen in Berlin-West gab nutzten, die Liste ist lang, vom "Daimler" über Bosch auch sehr viele Mittelständler.
Ein Bekannter aus Berlin arbeitete damals bei einer Weberei, bei der die neuen Webmaschinen erst einmal 5 Jahre in Berlin standen bevor es auf die Alb ging...

Andere Zeiten halt.

Peter
Peter,
ich weiß nicht welche Wichtigtuer Dir diesen Müll erzählt haben.

"Das war allerdings das Problem der DDR... kaum ein Kombinatschef kannte seine Kostenstruktur oder auch nur soetwas ähnliches wie Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung (wie mir ein Chef eines VEB nach der Wende erklärte). Auf die Frage warum dann die Verwaltungen dort so riesig waren kam die Antwort "Viel Personal wirkt so als wäre man als Vorgesetzter wichtig)."

Paßt aber bestens ins westliche Narrativ über die DDR.

Ich habe selber als Techniker in der Verwaltung eines größeren Betriebes gearbeitet und ja, wir hatten eine größere Verwaltung, aber die hatte auch teilweise Aufgabe, die die im Westen nicht in den Betrieben angesiedelt war.
Ein Betriebsdirektor konnte nicht einfach Personal nach Gutdünken einstellen. Dazu benötigte er Planstellen, für die er gerechtfertigten Bedarf nachweisen musste.

Ist schon genug OT. Mich stört es nur immer wieder, wenn jemand, der die Gegebenheiten nicht kannte, uns erzählen will, wie wir gelebt haben. Und nein, ich weine der DDR nicht nach.
Micha

Hallo,

ja, so hat es mir der Betriebsleiter eines VEB in Thüringen (kurz vor der Grenze zu Bayern, aber noch nicht im Grenzbereich) erzählt.

Leider ist der "Senior" mittlerweile verstorben und der Junior hat den Betrieb der noch heute existiert an ein schweizer Unternehmen verkauft.

Das war die fast typische Geschichte eines Privatbetriebs in der DDR, dem Geld für Investitionen fehlten und der Staat als Kommanditist eingestiegen ist - bis 1972 die Komplettverstaatlichung kam.

Der früherer selbständige Inhaber blieb als Betriebsleiter in "seinem Betrieb" (den sein Vater bereits gründete) der als Hersteller von Verpackungen nirgendwo so richtig reinpasste so ging sein Laden "über mehrere Kombinate" oder das man sich viel um die Bude kümmerte. Als ich 1990 im Frühjahr - noch vor der Währungsunion - das erste mal dort zu Besuch war erzählte er mir diverse Dinge und das er gerne den Betrieb wieder selber übernehmen wollte, was einiges an Nerven kostete, aber mit viel Pokern doch glücklich endete.

Natürlich waren seine Aussagen auch sarkastisch zu sehen, aber wie man den Riesen-Personalüberhang der real in den meisten Betrieben existierte anders erklären könnte wäre interessant zu erfahren...

Peter
Hi,

Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: AK

Die Antwort war sie preussisch-aristokratche Militärdiktatur, die bekanntlich die Welt in den Abgrund riss.



Ohne etwas beschönigen zu wollen, ist das eine doch sehr vereinfachte und tendenziöse Darstellung.
Ja, es gab eine militärisch-industriellen Komplex und ein Expansionsstreben, aber es war eine Monarchie mit Parlament, das eine gewisse strukturelle Ähnlichkeit zum britischen System hat. Zwar wurde die Regierung vom Kaiser berufen, doch von zentraler Bedeutung ist das Budgetrecht, dass beim Parlament lag (Ohne Moss nichts los!).
Deutschland war damals sehr militarisiert und lag damit etwas über dem Niveau der anderen Großmächte; ein innereuropäisches Expansionsstreben ist mir aber nicht bekannt, bzw. kann mich nicht daran erinnern. Russland war da eher noch 'diktatorischer'. In Frankreich gab es auch, obwohl Republik, ein starkes Revanchestreben nach der Niederlage von 1870 und dem Verlust von Elsass-Lothringen.
Eigentlich warteten alle auf den großen Knall, der in die Katastrophe führte.

Nein, ich vermisse weder das Kaiserreiche noch irgendwelche Gebiete, die mal zum dt. Reich gehörten. Vielmehr war ich angenehm überrascht, dass in St. Vith, bis 1918 deutsch, noch immer Deutsch gesprochen wird und ich nicht meine rudimentären Französischkenntnisse hervorholen musste.

Gruß
Gerld
Hallo,

Schade dass es ausser in den ersten, sehr weiterführenden  Antworten inzwischen immer weniger um wunderbar internationalen Güterverkehr geht.

Schöne Grüße

Dirk

Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name: MarkusR


der Hochbordwagen der SBB konnte mit dem RIV-Kürzel europaweit eingesetzt werden. Der Wagen musste also nicht direkt mit einer Wagenladung aus der Schweiz in die DDR gekommen sein.


Das ist so nicht ganz richtig. Das RIV Abkommen regelte lediglich die Bedingungen für den freizügigen internationalen Austausch der Wagen. Wagen nur mit RIV Zeichen wurden nach Entladung meist leer wieder ins Heimatland zurückgeschickt. Um das zu vermeiden, haben 9 westeuropäische UIC Mitgliedsbahnen den EUROP Pool gegründed. Die Wagen, die in diesem Pool eingestellt waren, konnten wie eigene Wagen verwendet werden. Einen ähnlichen Pool (OPW) gab es zwischen 7 osteuropäischen OSShD Mitgliedsbahnen.
Da der SBB Wagen von Piko ein EUROP Wagen ist, stimmt dann der zweite Satz, aber wegen EUROP und nicht wegen RIV.

Gruß Engelbert
Salü Thomas

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Welches Austausch-Fahrwerk kann man denn für die Wagen verwenden?



Als ich meine L7 (so hiess der UIC-O-Wagen bei den SBB bis 1964) gebaut habe, hatte ich zwei Möglichkeiten erwogen:

1. Fahrwerk des Roco-UIC-E-Wagens. Vorteil: Hat den passenden Radstand (umgerechnet 5,40 m). Nachteil: Die Bremsen sitzen zu weit aussen, die Puffer sind zu kurz und die Doppelschaken der Federung wären falsch - der L7 hatte einfache Schaken. Ausserdem fehlt die KKK, aber die wäre für mich kein Argument - die fliegt bei mir eh raus.
2. Fahrwerk des Arnold-UIC-E-Wagens. Vorteil: Massstäbliche Puffer, einfache Schaken, KKK, Bremsen in Radebene. Nachteil: Falscher Radstand (umgerechnet 6,00 m). Weshalb die Arnold-Versionen als DB-Omm oder mit SBB-Beschriftung grundfalsch sind - kann man also gut ausschlachten, wenn man sie günstig bekommt.

Ich habe Lösung 2 gewählt: Arnold-Fahrwerk zersägt und mit richtigem Radstand wieder zusammengepuzzlet, Griffstangen dran, aus einem schmalen Neusilberstreifen den trapezförmigen Tritt unter der Tür gebogen, braun lackiert und mit Nothaft-Decals beschriftet.

Andreas
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Schade dass es ausser in den ersten, sehr weiterführenden  Antworten inzwischen immer weniger um wunderbar internationalen Güterverkehr geht.



Dabei könnte man statt der wechselseitigen Unkenntnis über die Lebensverhältnisse in BRD und DDR jetzt eine ganz andere Frage diskutieren: Was wurde denn da zwischen Ost und West transportiert? Da fände ich jetzt Zeitzeugen-Berichte interessant...

Andreas
Schon die zentrale Lage der DDR in Mitteleuropa und ihre exportintensive Industrie bewirkten außerdem einen starken internationalen Güterverkehr, der die Bewegungen von Transportgütern in die angrenzenden Länder und umgekehrt sowie durch die DDR, also im Transit, umfasste.
Auf dem Streckennetz der DR verkehrten in den achtziger Jahren täglich etwa 8500 Güterzüge. Davon etwa 120 Durchgangseilgüterzüge, die speziell dem Transitverkehr vorbehalten waren. In Saßnitz z. B. gab es täglich 8-10 Fährüberfahrten je Richtung. Außer den planmäßigen grenzüberschreitenden Güterzügen rollten täglich 15 TEEM (Trans-Europ-Express-Güterzüge) über diese Fährroute Richtung Schweden, Norwegen & Finnland.
20 Prozent aller in Europa verkehrenden Internationalen Schnellgüterzüge, die wichtige Produktions- und Verbraucherzentren des Kontinents über große Entfernungen  verbanden, begannen oder endeten bzw. durchquerten dieses Land. Die meisten davon über den Rangierbahnhof Seddin mit seiner zuständigen Transitleitstelle.
Es muss für den Ostler nicht immer Reichsbahn sein.  Dieses Filmchen mit einem Mähdrescher verladen auf einem Franzosen und Niederländer im Hamburger Hafen passt zu diesem Thema.

https://youtu.be/aJ_Xba9yHvM?t=52
Gruß Marko
Andreas, danke!
Guten Abend,

Das ist schon toll was Piko alt so alles an Güterwagen für N hatte , und oft mit sehr gut umgesetzten Wagenkästen. Und für den internationalen Güterverkehr tat Piko damals ja schon einiges, danke für die Aufzählungen oben.
Interessant auch der offene italienische Wagen, mit DR Beschriftung, weiß gar nicht ob es den in FS gab :
https://modelleisenbahngebraucht.de/Piko-N-5-4125-010-Offener-Gueterwagen-DR_1
https://www.ebay.de/itm/364831729482?chn=ps&...ing_action=view_item
https://i.ebayimg.com/images/g/iHwAAOSwXJRmE99e/s-l1600.webp

Schöne Grüße

Dirk

Hallo Dirk,

vielen Dank für die Info, ich werfe bei den Güterwagen auch nicht den Blick auf rein SNCF oder DB, sonder kaufe was gefällt, und mische diese dann mit den typischen nationalen Wagen.

zB Gaskesselwagen, da kommen dann von Millet oder Air Liquide dazu, und schon sieht sowas stimmig aus, auch bei den geschlossenen Wagen, immer was typisches gemischt mit den internationalen Wagen.

Ich mache das auch aus praktischen finanziellen Gründen reine SNCF Güterzüge kosten schlichtweg 3 mal soviel wie gemischte, nur bei den Erzzuegen sehe ich kaum Möglichkeiten diese gross international. zu mischen oder liege ich da falsch?

LG

Patrick
Hallo,

Transportiert zwischen wurde z.B. Tonerde mit dem "Quadrath-Ichendorfer":

https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,3299340

Hier gibt es ausgezeichnete Bilder von diesem und von weiteren innerdeutschen gemischten Güterzügen:

https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,10812409,10812991,sv=0

Von West nach Ost wurden auch alle neuen PKW mit dem Ziel West-Berlin transportiert. Ein paar West-PKW wurden auch in die DDR exportiert. Fahrzeugexporte in die Gegenrichtung gab es im Regelfall nicht.

Wie schon oben angedeutet gab es einen regen Warenaustausch zwischen Ost und West. Viel wurde in gedeckten Güterwagen und Chemieerzeugnisse in Kesselwagen transportiert.  Man sah natürlich nicht was sich in diesen Wagen befand. Bei offenen Güterwagen erkannte man Halbzeuge, Maschinen oder Holz. In den gemischen Güterzügen liefen auch einzelne Containerwagen mit.

Die DDR exportierte in den achtziger Jahren große Mengen an Braunkohle in die BRD. Diesen Deal hatten Franz-Josef Strauß (CSU) und Alexander Schalck-Golodkowski (SED) eingefädelt.

Kurios waren diese Bahntransporte:

Für ein NATO-Manöver lieh man sich Ende der achtziger Jahre von der DR Flachwagen für Panzertransporte aus (vor dem Fall der Mauer...).

IKEA ließ inkognito in der DDR Möbelteile aus Metall fertigen. Diese Metallteile gingen dann mit der Bahn nach Schweden. Die Metallteile wurde dort mit den Holzteilen verpackt in Kartons verpackt. Danach von Schweden aus nach Westeuropa und in alle Welt exportiert.

Im Zuge des Delta-Projekts wurden über 10.000 LKW und Anhänger auf der Schiene von der BRD in die Sowjetunion exportiert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Delta-Projekt

https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,9780496

Man könnte die Aufzählungen ewig weiter fortsetzen, sicher gibt es noch viele weitere Beispiele für den Modellbahner.

Grüße
Markus
Was da so hin und her transportiert wurde kann man in diesem Faden garnicht zusammenfassen und es ist auch ein wenig von der Epoche abhängig.
Bis Anfang der 70iger wurden die zahlreichen Gaswerke der Städte in der,DDR durchaus noch mit Steinkohle aus dem Ruhrgebiet beliefert, bis damit politisch Schluss war und Gas zenzral aus Braunkohle gemacht wurde. Die DDR hatte jetzt billiges Erdöl aus der Sowjetunion in dessen Abhängigkeit sie zunächst zum größten Schwerölexporteur aufstieg und als es zur Finanzierung des Afghanistankrieges unbezahlbar wurde, auch noch Kraft - und Kunststoffe lieferte, während man selbst über aus der Braunkohlensythese gewonnene Benzin und Phenolharze verfügen musste.

In den 80igern hatten viele  Bezirksstätte sogenannte Intershoplager mit Bahn Anschluss, weil zunehmend die Auslandsmonteure des Maschinenbaus, der Elektrotechnik, Landwirtschaft und im Osten an der Drushbatrasse tätig  auch über das "Versandhaus"  Genex diverse West- Konsumgüter wie Heimelelektronik, Kühltruhen und allerlei Firlefanz kaufen konnten. Geliefert wurde 2x im Monat mit DB-Ganzzügen und 2achs Gbs -Wagen denen idR eine 250er vorgespannt war..

Container mit Waschmaschinen und Kühlschränken gingen gen Westen, wobei gerade in den 80igern noch auf DDR- Gebiet auf Westlaster oder Ganzzüge umgeladen wurde.

Interfrigo- Wagen, ja .....frech und unverblümt die mit den Bananen drauf !!!! durchquerten die DDR und sind eine Lücke im Angebot unserer Markenlieferanten!

Viele Gebäude im Westen wurden mit Baustoffen aus der DDR gebaut und Zeitzeugen berichteten, dass gerade die Kramerkiste der Transportwagen für Sand nach Westberlin schlechthin war, weil sie keine Türen und einen Blechboden hatte.

Die DDR bekam auch viele sanktionierte Technologie über Österreich oder Rumänien, wie Strömungsgetriebe von Voith, Präzisionsmaschinen oder Turbinen, die dann eben mit rumänischem Fuhrpark angeholpert kamen. Frankreich lieferte in den 60igern mindestens Wein und eine beträchtliche Anzahl Renault Dauphine's

Über das Thema der Werkleiter in der DDR spare ich mir meine Kommentare.
Nur soviel:
Die DDR war nach heutigem Verständnis EINE Firma mit vielen Betriebsteilen. Daher wurden Preise im "Amt für Preise" gemacht.und zwar auf Grundlage der Produktionskosten.
Werkleiter waren für die Durchführung,der Produktion, nicht aber für die Führung des Betriiebes verantwortlich, auch wenn mancher das dachte oder meinte es 1990 denken zu müssen. Insofern war die Liquidation der DDR - Firma in Folge  Geschäftsaufgabe.durch die Eigentümer gekonnt gewollt, aber nicht gewollt gekonnt.

Gruß Sven

Anbei einige Piko Wagen mit interessantem "Fehldruck" SBB und,DB, einem Musterdruck an einem PKP - Wagen aus der 0- Serie und das Gegenteil bei zwei CSD/PKP- Wagen, die das Narrativ der IMMER schlecht bedruckten Pikowagen unterstützen..



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Hallo zusammen

das Fahrwerk des Rivarossi Wagens paßt drunter
man hat dann zwar keine KK, die könnte man mit PEHO-Halterungen realisieren

für den CSD-Wagen paßt das Fahrwerk vom ARNOLD Linz oder ARNOLD Es (der  dort eigentlich das untypische Chassis mit zu langem Radstand hat)

mke
https://youtu.be/-Xx-JGX1CLc?si=oH2XLRUXc1mMLMOe
....hier mal ein Video wo auch Gags und Gbs der DR bzw. osteuropäischen Eisenbahnen hinter DB 44ern laufen.

Auch wenn momentan die Modellbahnhersteller endgültig in den Krisenmodus umschalten, so beweist dies das Brawa den Gags jederzeit neu anbieten kann und Ottbergen- Fans nachweislich darauf nicht verzichten dürfen 😆

Gruß Sven
Hallo Thomas (#8),

ich habe Minitrix-Fahrgestelle mal günstig einzeln bekommen und mein schöner "Schweizer" hatte eines erhalten.
Ich finde es passend - einige andere bekamen diese auch, denn ich hatte mir bestens bedruckte Modelle ausgesucht! Arnold mit Kulisse habe ich auch verbaut.

Grüße
Michael

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Hätte ich längst mal schreiben sollen: Vielen Dank für die Anregungen! Da gibts ja eine Menge Möglichkeiten für Ost-West-Güterverkehr...

Gruss
Andreas


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