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THEMA: MTX BR 52 (12045 und 12051) schlechte Laufeigenschaften nach
THEMA: MTX BR 52 (12045 und 12051) schlechte Laufeigenschaften nach
Hubi - 22.02.26 09:24
Guten Tag ins Forum,
meine betagten MTX BR 52-Modelle (12045, 12051 und 12325, analoger Einsatz), sind über Jahre problemlos gelaufen.
Ein Einsatz von meiner Enkelin, ergab leider den Bruch der Gegenkurbel.
Ersatz konnte ich von einer billig gekauften Schrottlok entnehmen.
Nach dem Zusammenbau ergaben sich unsaubere Laufeigenschaften.
Bei einer anderen 52er war eine Reinigung notwendig, nach dem Zusammenbau zeigte die leider die gleichen Symptome.
Kunststoffzahnräder, Gestänge usw. überprüft, keine Risse oder sonstige Veränderungen festgestellt.
Muss beim Zusammenbau, die Lage der Zahnräder beachtet werden, oder gibt es sonst noch einen Hinweis auf eine Besonderheit, die beim Einbau beachtet werden muss?
Danke für eure Hilfestellung und Grüße vom Bodensee
Hubi
meine betagten MTX BR 52-Modelle (12045, 12051 und 12325, analoger Einsatz), sind über Jahre problemlos gelaufen.
Ein Einsatz von meiner Enkelin, ergab leider den Bruch der Gegenkurbel.
Ersatz konnte ich von einer billig gekauften Schrottlok entnehmen.
Nach dem Zusammenbau ergaben sich unsaubere Laufeigenschaften.
Bei einer anderen 52er war eine Reinigung notwendig, nach dem Zusammenbau zeigte die leider die gleichen Symptome.
Kunststoffzahnräder, Gestänge usw. überprüft, keine Risse oder sonstige Veränderungen festgestellt.
Muss beim Zusammenbau, die Lage der Zahnräder beachtet werden, oder gibt es sonst noch einen Hinweis auf eine Besonderheit, die beim Einbau beachtet werden muss?
Danke für eure Hilfestellung und Grüße vom Bodensee
Hubi
Hallo Hubi
Laufen die Stangen auch sauber?
Tritt das Problem in beide Richtungen auf?
Lg Peter
Laufen die Stangen auch sauber?
Tritt das Problem in beide Richtungen auf?
Lg Peter
dakrase1989 - 22.02.26 10:11
Moin Hubi,
der Antrieb der Minitrix BR 52 erfolgt ja über die Treib- und Kuppelräder. Diese sind wiederum über die Kuppelstangen untereinander verbunden, daher ist es wichtig, dass die Zahnräder beim Zusammenbau richtig eingestellt werden. Ist das nicht der Fall blockieren die Stangen, da sie ja nicht flexibel sind. Ist der Versatz nicht zu groß, drehen die Räder wiederwillig.
Zum Teil reicht es aus einen Radsatz nur ein Zahn weiter zu drehen und die Lok fährt wieder gut, ist aber eine fummelige Sache (es müssen ja alle 3 bzw. 5 Radsätze richtig eingestellt werden).
Beste Grüße
Daniel
der Antrieb der Minitrix BR 52 erfolgt ja über die Treib- und Kuppelräder. Diese sind wiederum über die Kuppelstangen untereinander verbunden, daher ist es wichtig, dass die Zahnräder beim Zusammenbau richtig eingestellt werden. Ist das nicht der Fall blockieren die Stangen, da sie ja nicht flexibel sind. Ist der Versatz nicht zu groß, drehen die Räder wiederwillig.
Zum Teil reicht es aus einen Radsatz nur ein Zahn weiter zu drehen und die Lok fährt wieder gut, ist aber eine fummelige Sache (es müssen ja alle 3 bzw. 5 Radsätze richtig eingestellt werden).
Beste Grüße
Daniel
Norrskenet - 22.02.26 11:08
Moin Hubi,
um es zu konkretisieren:
Für einen harmonischen Rundlauf müssen ein wenig anspruchsvoll die linken Gestänge, alle Zahnräder, alle Räder links und rechts sowie die rechten Gestänge in Einklang miteinander gebracht werden.
Soweit Du keine Räder demontiert oder verdreht hast, müsste in der Tat das Herausheben und leicht verdreht wieder Hineinlegen eines oder mehrerer Radsätze zum Ziel führen:
U.a. müssen alle Befestigungsnippel pro Seite sich jeweils in exakt der gleichen Lage ("Uhrzeit") befinden. Und die eingebauten Radsätze müssen sich im Stand ein bis zwei Millimeter frei hin und her bewegen (drehen) lassen.
Doch das ist mit Geduld machbar, wie ich von zahlreichen auf haftreifelos-nutlose Räder umgerüsteten Dampfern weiß.
Beste Grüße und viel Erfolg, Norrskenet
um es zu konkretisieren:
Für einen harmonischen Rundlauf müssen ein wenig anspruchsvoll die linken Gestänge, alle Zahnräder, alle Räder links und rechts sowie die rechten Gestänge in Einklang miteinander gebracht werden.
Soweit Du keine Räder demontiert oder verdreht hast, müsste in der Tat das Herausheben und leicht verdreht wieder Hineinlegen eines oder mehrerer Radsätze zum Ziel führen:
U.a. müssen alle Befestigungsnippel pro Seite sich jeweils in exakt der gleichen Lage ("Uhrzeit") befinden. Und die eingebauten Radsätze müssen sich im Stand ein bis zwei Millimeter frei hin und her bewegen (drehen) lassen.
Doch das ist mit Geduld machbar, wie ich von zahlreichen auf haftreifelos-nutlose Räder umgerüsteten Dampfern weiß.
Beste Grüße und viel Erfolg, Norrskenet
Hallo Hubi,
...die von dir genannten Loks haben zunächst erstmal unterschiedliche Radsätze.
Mangels deiner Fotos habe ich sie mal zum Vergleich eingestellt
Der "wilde" Tausch von kleiner Gegenkurbel mit kleinen Speichen, aber auch umgedreht ist technisch nicht möglich, da die Stangen insbesondere bei Variante 1 klemmen.
Einem Kompletttausch groß gegen klein kann man nur machen, indem man sie richtig herum einbaut. Sonst klemmen sie.
Oft wird die Schwinge nach oben verschoben. Dann eiert die Lok.
Manchnal sind die Schleifer nicht gut positioniert oder die Tenderverbindung ist abgerissen. Dann bleibt sie hängen.
Ich könnte so weitermachen, aber zwei Fotos links und rechts wären einfach Spitze!
Gruß Sven
Für die Eingeweihten:
Zinkpest an den Windleitblechen ist die Stärke der alten Mtx. Kann man wunderbar auf den Fotos sehen....
Die von SSEB zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
...die von dir genannten Loks haben zunächst erstmal unterschiedliche Radsätze.
Mangels deiner Fotos habe ich sie mal zum Vergleich eingestellt
Der "wilde" Tausch von kleiner Gegenkurbel mit kleinen Speichen, aber auch umgedreht ist technisch nicht möglich, da die Stangen insbesondere bei Variante 1 klemmen.
Einem Kompletttausch groß gegen klein kann man nur machen, indem man sie richtig herum einbaut. Sonst klemmen sie.
Oft wird die Schwinge nach oben verschoben. Dann eiert die Lok.
Manchnal sind die Schleifer nicht gut positioniert oder die Tenderverbindung ist abgerissen. Dann bleibt sie hängen.
Ich könnte so weitermachen, aber zwei Fotos links und rechts wären einfach Spitze!
Gruß Sven
Für die Eingeweihten:
Zinkpest an den Windleitblechen ist die Stärke der alten Mtx. Kann man wunderbar auf den Fotos sehen....
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Hallo,
Ja oder Ja?
Aller Anfang bei der Reparatur von Dampfloks mit angetriebenen Kuppelrädern ist schwer. Ich gestehe, auch als alter Hase vermeide ich das Auswachsen soweit es nur geht. Bei manchen Loks ist es ein elendes Gefummel.
Die alten MTX 52er haben so ein grobschlächtiges Getriebe, häufig knarzend, das ist nicht so schwer hin zu bekommen. Leisen Lauf hinzubekommen aber schon. Ich habe mir einmal eine solche Lok bei sb auf Glockenankermotor umbauen lassen - sie haben mir geschrieben, dass sie sich lange gespielt hätten, aber keine das Geknarze auch nicht weg bekommen haben.
Nachdem alle 5 Radsätze mit Getriebe und Stangen gekuppelt sind, geht es nicht anders: Räder und Stangen müssen synchron laufen. Dabei ist der Versatz der einzelnen Räder zueinander zu beachten. Man kann nicht einfach die Achsen heraus nehmen und wieder hinein drücken. Dann klemmt es. Das muss Dir doch beim Zusammenbau bereits aufgefallen sein, dass da jetzt eine Hemmung drauf ist, weil Räder und Stangen gegeneinander arbeiten, was den Rundlauf verhindert.
Grüße, Peter W
Ja oder Ja?
Aller Anfang bei der Reparatur von Dampfloks mit angetriebenen Kuppelrädern ist schwer. Ich gestehe, auch als alter Hase vermeide ich das Auswachsen soweit es nur geht. Bei manchen Loks ist es ein elendes Gefummel.
Die alten MTX 52er haben so ein grobschlächtiges Getriebe, häufig knarzend, das ist nicht so schwer hin zu bekommen. Leisen Lauf hinzubekommen aber schon. Ich habe mir einmal eine solche Lok bei sb auf Glockenankermotor umbauen lassen - sie haben mir geschrieben, dass sie sich lange gespielt hätten, aber keine das Geknarze auch nicht weg bekommen haben.
Nachdem alle 5 Radsätze mit Getriebe und Stangen gekuppelt sind, geht es nicht anders: Räder und Stangen müssen synchron laufen. Dabei ist der Versatz der einzelnen Räder zueinander zu beachten. Man kann nicht einfach die Achsen heraus nehmen und wieder hinein drücken. Dann klemmt es. Das muss Dir doch beim Zusammenbau bereits aufgefallen sein, dass da jetzt eine Hemmung drauf ist, weil Räder und Stangen gegeneinander arbeiten, was den Rundlauf verhindert.
Grüße, Peter W
Hallo Hubi,
hast du mal versucht, das Fahrwerk der Lok ohne Motor samt Schnecke zu bewegen?
Wenn das nicht leicht läuft - bis auf den Reibungswiderstand der Zahnräder - dann stimmt etwas nicht mit dem Gestänge und/ oder der Stelung der Treibräder, so wie das ja hier im Forum schon häufig erwähnt wurde.
Viel Erfolg und Spaß wünscht
j_jakob
hast du mal versucht, das Fahrwerk der Lok ohne Motor samt Schnecke zu bewegen?
Wenn das nicht leicht läuft - bis auf den Reibungswiderstand der Zahnräder - dann stimmt etwas nicht mit dem Gestänge und/ oder der Stelung der Treibräder, so wie das ja hier im Forum schon häufig erwähnt wurde.
Viel Erfolg und Spaß wünscht
j_jakob
Vielleicht noch ein Hinweis:
Man muss die Bodenplatte richtig einrasten, was bei mangelnder Übung dazu führen kann, dass die Augen der Halterung ausbrechen und man darf die Bodenplatten von 12325 mit zB 12045 nicht verwechseln. Die neueren 52er hatten nur noch die Achsen A-C-D seitenverschiebbar, was logischerweise bei der Altlok zu Klemmern führt .
Wichtig zu wissen ist auch, dass diese schwarzen Gummis keine Haftreifen in dem Sinne mehr sind und gewechselt werden müssen....übriges diese transparenten Teile der ersten Jahre funktionieren immer noch !
Man kann ja rätseln wie man will, Hubi deine Angaben sind zu wenig um weiterhelfen zu können.
Vielleicht noch zum Schluss das Problem der älteren Radsätze.
Die Plaste ( der Radstern) schrumpft und dann sieht das wie in den letzten beiden Bildern aus. Wer hier schnell mal was klebt oder so, weil das so schon mal geschrieben steht, kann ein Eiern hervorrufen, weil der Stern nach dem Gestänge justiert werden muss und erst dann eingeklebt werden darf!!!
Gruß Sven
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Man muss die Bodenplatte richtig einrasten, was bei mangelnder Übung dazu führen kann, dass die Augen der Halterung ausbrechen und man darf die Bodenplatten von 12325 mit zB 12045 nicht verwechseln. Die neueren 52er hatten nur noch die Achsen A-C-D seitenverschiebbar, was logischerweise bei der Altlok zu Klemmern führt .
Wichtig zu wissen ist auch, dass diese schwarzen Gummis keine Haftreifen in dem Sinne mehr sind und gewechselt werden müssen....übriges diese transparenten Teile der ersten Jahre funktionieren immer noch !
Man kann ja rätseln wie man will, Hubi deine Angaben sind zu wenig um weiterhelfen zu können.
Vielleicht noch zum Schluss das Problem der älteren Radsätze.
Die Plaste ( der Radstern) schrumpft und dann sieht das wie in den letzten beiden Bildern aus. Wer hier schnell mal was klebt oder so, weil das so schon mal geschrieben steht, kann ein Eiern hervorrufen, weil der Stern nach dem Gestänge justiert werden muss und erst dann eingeklebt werden darf!!!
Gruß Sven
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Dietrich M. - 22.02.26 15:24
Hallo
Fast richtig: B und D waren fest, A-C-E seitenverschiebbar.
Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: Sven
die Achsen A-C-D seitenverschiebbar,
Hallo Dietrich,
...stimmt!
Mein eigenes Foto beweist es ja.😆
Gruß Sven
...stimmt!
Mein eigenes Foto beweist es ja.😆
Gruß Sven
Guten Abend ins Forum,
zunächst vielen Dank für die vielen konstruktiven Antworten!
Das geschilderte Problem liegt bei der mehrfach beschriebenen Problematik der Feinjustierung, die ich in dieser Form nicht erwartet hätte.
Heute Nachmittag mit dem Versuch diese Fehlerquelle zu beheben gestartet. Eine gnadenlose Fummelei (ich wurde vorgewarnt), mit leider nicht zufriedenstellendem Ausgang. Rückwärtsfahrt (mit Tender voraus), war OK - große Freude - aber Vorwärtsfahrt mit den leider wie bereits erwähnten, wackeligen Laufeigenschaften.
Weitergemacht bis zum Nervenflattern und der Entscheidung. morgen hoffentlich entspannter weiterzumachen.
Eventuell komme ich auf den Vorschlag von Jakob zurück, die Lock ohne Motor usw...........
Der Ausfall der Zweiten ist tatsächlich auf einen gelockerten Radstern zurückzuführen. (Danke Sven)! Fast nicht zu erkennen, hat aber zu den schlagartig schlechten Laufeigenschaften geführt.
Alle meine drei 52er sind mit je vier Haftreifen ausgestattet, wie auf den angefügten Bildern zu erkennen ist.
Sven deine Angaben zu dem schwarzen Gummi kann ich nicht ganz nachvollziehen. Keine Haftreifen?
Weiter schreibst du von -transparenten Teilen - ich vermute du beziehst das auch auf Haftreifen, hier könnte es sich nur um PU- statt Gummi handeln.
Ein Thema das mich umtreibt, Basispolymere von Haftreifen, dieses wäre aber ein anderer Faden.
Mit den Wünschen für eine angenehme Woche verbleibt
Hubi
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Hallo Hubert,
die Lok hat ein Modul 0,4, das läßt sich noch relativ gut einstellen.
Auf den 1. Bild sieht es so aus als ob die 1. Kuppelachse um eine Zahn verstellt ist.
Ich orientiere mich da immer an den Löchern für die Bolzen der Kuppelstangen
Am gescheitesten ist es den Motor auszubauen, wenn du der Meinung bist das es passt, unten den Decke drauf und die Achsen drehen.
Schwierige wird es wenn die Radscheibe auf der Achse sich gelöst hat und ausgerichtet werden muß.
Radreifen vom Radstern ist nicht so problematisch so lange der Radstern sich nicht verdrehet hat.
Kleber kommt darauf an wieviel Spiel das hat. Wellen Kleber oder 2 K Kleber sind meine Mittel zum kleben
Gelöste Radscheibe habe ich bei alten Rivarossi BigBoy gehabt.
Verstellt Radscheibe bei der alten Fleischmann BR 50, da mußt du die Radscheiben passend verdrehen, vorteil ist die Tatsache das da keine Zahnräder sind.
Gruß Detlef
die Lok hat ein Modul 0,4, das läßt sich noch relativ gut einstellen.
Auf den 1. Bild sieht es so aus als ob die 1. Kuppelachse um eine Zahn verstellt ist.
Ich orientiere mich da immer an den Löchern für die Bolzen der Kuppelstangen
Am gescheitesten ist es den Motor auszubauen, wenn du der Meinung bist das es passt, unten den Decke drauf und die Achsen drehen.
Schwierige wird es wenn die Radscheibe auf der Achse sich gelöst hat und ausgerichtet werden muß.
Radreifen vom Radstern ist nicht so problematisch so lange der Radstern sich nicht verdrehet hat.
Kleber kommt darauf an wieviel Spiel das hat. Wellen Kleber oder 2 K Kleber sind meine Mittel zum kleben
Gelöste Radscheibe habe ich bei alten Rivarossi BigBoy gehabt.
Verstellt Radscheibe bei der alten Fleischmann BR 50, da mußt du die Radscheiben passend verdrehen, vorteil ist die Tatsache das da keine Zahnräder sind.
Gruß Detlef
Freddie,
...bei der,Mtx 52er kann man die Schleifereinheit aushebeln. Dann kann man in Ruhe die Radsätze ausrichten, da nichts mehr "zu Berge" steht.
Danach wird die Bodenplatte aufgesetzt und der lose Radreifen mit zwei Punkten Sekundenkleber auf den Stern....geschoben und auf Anschlag gebracht.
Zum Abschluss werden die Schleifer wieder eingklipst Wenn sie nicht halten, dann mit einem Feierzeug (Brenner, nicht Funzel) eine kleine Schraubendreherpitze erhitzen und auf die Plastenippel legen. Vorher an einem "MOW" üben, damit nicht die Plaste komplett schmilzt....soll ja nur ETWAS verdickt werden. Man kann auch mit "Uhu 2k sofortfest" eine Kappe setzen, muss nur das Blech halten bis Uhu meint "sofort" fest zu sein.
Bei dir sind es noch diese hellen "Gummis", allerdings ist jener auf der E- Achse offenbar tiefer als die Nut und somit abgefahren.
Die schwarzen Gummis, wie auf dem Foto von mir, leiern jedoch aus, sodass sie zwar anwesend sind, aber nicht mehr fest anliegen. Dann ist das ja sinnlos!
Weil es sich "zufällig" ergibt werde ich morgen mal etwas probieren, ohne sie wechseln zu müssen.
Sollten deine auch durchrutschen, musste mal bis morgen Abend warten....
Gruß Sven
...bei der,Mtx 52er kann man die Schleifereinheit aushebeln. Dann kann man in Ruhe die Radsätze ausrichten, da nichts mehr "zu Berge" steht.
Danach wird die Bodenplatte aufgesetzt und der lose Radreifen mit zwei Punkten Sekundenkleber auf den Stern....geschoben und auf Anschlag gebracht.
Zum Abschluss werden die Schleifer wieder eingklipst Wenn sie nicht halten, dann mit einem Feierzeug (Brenner, nicht Funzel) eine kleine Schraubendreherpitze erhitzen und auf die Plastenippel legen. Vorher an einem "MOW" üben, damit nicht die Plaste komplett schmilzt....soll ja nur ETWAS verdickt werden. Man kann auch mit "Uhu 2k sofortfest" eine Kappe setzen, muss nur das Blech halten bis Uhu meint "sofort" fest zu sein.
Bei dir sind es noch diese hellen "Gummis", allerdings ist jener auf der E- Achse offenbar tiefer als die Nut und somit abgefahren.
Die schwarzen Gummis, wie auf dem Foto von mir, leiern jedoch aus, sodass sie zwar anwesend sind, aber nicht mehr fest anliegen. Dann ist das ja sinnlos!
Weil es sich "zufällig" ergibt werde ich morgen mal etwas probieren, ohne sie wechseln zu müssen.
Sollten deine auch durchrutschen, musste mal bis morgen Abend warten....
Gruß Sven
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