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THEMA: Problem mit Fleischmann 739318 und DIGIMOBA GBM2002-ERLEDIGT
THEMA: Problem mit Fleischmann 739318 und DIGIMOBA GBM2002-ERLEDIGT
Heidi - 15.02.26 18:47
Hallo zusammen,
Meine Fleischmann RAILLOIX Vectron 193 627-7 verhält sich sehr eigensinnig und merkwürdig.
Folgendes Problem habe ich mit der Lok:
Ohne aufgedrehten Fahrregler (Digimoba 2032) fährt die Lok einfach mal im Schneckentempo davon. Dabei fährt sie immer in die Richtung, in die sich der Führerstand 1 befindet. Ändere ich die Fahrtrichtung und drehe die Fahrstufen hoch fährt sie normal, wie es sein soll. Schalte ich dann jedoch die Fahrspannung ab, fährt sie wieder in die Gegenrichtung im Schleichtempo davon. Färt die Lok auf einen Stromlosen Halteabschnitt, verhält sie sich normal, dh. sie bleibt ruhig stehen.
Den Brückenstecker "Z" an der NEXT18-Schnittstelle habe ich bereits geprüft, konnte jedoch keinen Fehler feststellen.
Die Streckenabschnitte auf der Anlage werden mittels GBM (ebenfalls von Digimoba, Art.-Nr.: 2002) überwacht. Klemme ich die Versorgungsspannung der GBM ab, verhält sich die Lok absolut normal, wie es sein soll. Als Versorgungsspannung für die GMB verwende ich Gleichspannung aus einem Netzteil mit 16VDC, stabilisiert. Die GBM funktioniert auch mit 16VAC. In beiden Fällen verhält sich die Lok ohne Fahrspannung auf der freien Strecke gleich, das heißt sie fährt einfach immer in eine Richtung.
Einen Defekt der GBM oder der Fahrregler schließe ich aus, da keine meiner anderen Triebfahrzeuge, unterschiedlichster Herrsteller, dieses Verhalten an den Tag legen. Auch meine weiteren Fleischmann Vectrons verhalten sich absolut normal.
Hat jemand eine Idee, wo das Problem liegen könnte?
Gruß aus Südmähren
Heidi
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Meine Fleischmann RAILLOIX Vectron 193 627-7 verhält sich sehr eigensinnig und merkwürdig.
Folgendes Problem habe ich mit der Lok:
Ohne aufgedrehten Fahrregler (Digimoba 2032) fährt die Lok einfach mal im Schneckentempo davon. Dabei fährt sie immer in die Richtung, in die sich der Führerstand 1 befindet. Ändere ich die Fahrtrichtung und drehe die Fahrstufen hoch fährt sie normal, wie es sein soll. Schalte ich dann jedoch die Fahrspannung ab, fährt sie wieder in die Gegenrichtung im Schleichtempo davon. Färt die Lok auf einen Stromlosen Halteabschnitt, verhält sie sich normal, dh. sie bleibt ruhig stehen.
Den Brückenstecker "Z" an der NEXT18-Schnittstelle habe ich bereits geprüft, konnte jedoch keinen Fehler feststellen.
Die Streckenabschnitte auf der Anlage werden mittels GBM (ebenfalls von Digimoba, Art.-Nr.: 2002) überwacht. Klemme ich die Versorgungsspannung der GBM ab, verhält sich die Lok absolut normal, wie es sein soll. Als Versorgungsspannung für die GMB verwende ich Gleichspannung aus einem Netzteil mit 16VDC, stabilisiert. Die GBM funktioniert auch mit 16VAC. In beiden Fällen verhält sich die Lok ohne Fahrspannung auf der freien Strecke gleich, das heißt sie fährt einfach immer in eine Richtung.
Einen Defekt der GBM oder der Fahrregler schließe ich aus, da keine meiner anderen Triebfahrzeuge, unterschiedlichster Herrsteller, dieses Verhalten an den Tag legen. Auch meine weiteren Fleischmann Vectrons verhalten sich absolut normal.
Hat jemand eine Idee, wo das Problem liegen könnte?
Gruß aus Südmähren
Heidi
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Beitrag editiert am 17. 02. 2026 12:44.
Hallo Heidi.
Kann es sein dass die Lok einen GAM hat oder 5-poler?
Meine Vermutung ist, dass der Motor über den GBM eine kleine Spannung bekommt und zwar soviel, das sie läuft. Hast du mal die Spannung auf der Schiene im Falle gemessen?
Gruß Klaro
Kann es sein dass die Lok einen GAM hat oder 5-poler?
Meine Vermutung ist, dass der Motor über den GBM eine kleine Spannung bekommt und zwar soviel, das sie läuft. Hast du mal die Spannung auf der Schiene im Falle gemessen?
Gruß Klaro
Hallo Klaus,
die Lok ist im Originalzustand! Ich hatte an der Lok keinerlei Änderungen vorgenommen.
Ich muss jetzt allerdings noch etwas tiefer in meine Fehlersuche einsteigen.
Irgendwoher kommt eine Spannung von 12,4VDC auf die Gleise, ohne dass eine Fahrstufe eingeschaltet ist. Ohne Fahrspannung sollten nur ca 0,4VDC am Gleis anliegen, die durch die GBM´s an den freien Abschnitten (Abschnitte, die ohne Halt durchfahren werden) gelangen. Warum aber keine andere Lok auf diese Spannung reagiert ist mir ein absolutes Rätsel.
Ich habe mehrere Stromkreise in denen jeweils GBM´s verbaut sind. Das Verhalten der Lok zeigt sich aber nur in einem Stromkreis. Gerade habe ich einmal alle anderen Stromkreise überprüft. Die 12,4VDC liegen nur in einem Streckenabschnitt (Zufahrt zum Hbf, Block zwischen Sbf und Einfahrsignal) an.
Offensichtlich liegt wohl doch ein Problem mit einer GBM vor!
Morgen werde ich einmal die 3 GBM (á 4 Belegmelder) einzeln in diesem Stromkreis Spannungslos schalten und das ganze weiter untersuchen. Die Belegmeldungen funktionieren alle tadellos, dennoch könnte irgendwo ein Problem sein, dass Spannung auf Gleis leitet.
Gruß aus Südmähren
Heidi
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die Lok ist im Originalzustand! Ich hatte an der Lok keinerlei Änderungen vorgenommen.
Ich muss jetzt allerdings noch etwas tiefer in meine Fehlersuche einsteigen.
Irgendwoher kommt eine Spannung von 12,4VDC auf die Gleise, ohne dass eine Fahrstufe eingeschaltet ist. Ohne Fahrspannung sollten nur ca 0,4VDC am Gleis anliegen, die durch die GBM´s an den freien Abschnitten (Abschnitte, die ohne Halt durchfahren werden) gelangen. Warum aber keine andere Lok auf diese Spannung reagiert ist mir ein absolutes Rätsel.
Ich habe mehrere Stromkreise in denen jeweils GBM´s verbaut sind. Das Verhalten der Lok zeigt sich aber nur in einem Stromkreis. Gerade habe ich einmal alle anderen Stromkreise überprüft. Die 12,4VDC liegen nur in einem Streckenabschnitt (Zufahrt zum Hbf, Block zwischen Sbf und Einfahrsignal) an.
Offensichtlich liegt wohl doch ein Problem mit einer GBM vor!
Morgen werde ich einmal die 3 GBM (á 4 Belegmelder) einzeln in diesem Stromkreis Spannungslos schalten und das ganze weiter untersuchen. Die Belegmeldungen funktionieren alle tadellos, dennoch könnte irgendwo ein Problem sein, dass Spannung auf Gleis leitet.
Gruß aus Südmähren
Heidi
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Hallo Heidi,
deaktiviere doch mal im Lokdecoder den DC-Analogbetrieb (welcher Decoder ist denn eingebaut? - die 739318 hat werksseitig keinen)
Gruß Ulrich
deaktiviere doch mal im Lokdecoder den DC-Analogbetrieb (welcher Decoder ist denn eingebaut? - die 739318 hat werksseitig keinen)
Gruß Ulrich
@ Ulrich
Heidi fährt meines Wissens analog 😉
Rainer
Heidi fährt meines Wissens analog 😉
Rainer
Hallo Ulrich,
welchen Lokdecoder?
Ich hatte doch geschrieben, dass die Lok im Originalzustand ist und nicht unbegründet, meinen Beitrag unter "Analog" geschrieben.
Genau so ist es, Rainer!
Gruß aus Südmähren
Heidi
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: elkulk
deaktiviere doch mal im Lokdecoder den DC-Analogbetrieb
welchen Lokdecoder?
Ich hatte doch geschrieben, dass die Lok im Originalzustand ist und nicht unbegründet, meinen Beitrag unter "Analog" geschrieben.
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: RAI_CCC
Heidi fährt meines Wissens analog
Genau so ist es, Rainer!
Gruß aus Südmähren
Heidi
Hallo Heidi,
was passiert wenn du die Lok um 180° auf das Gleis stellst, wandert der Fehler mit, d.h. er besteht weiter in Richtung FS1?
Oder passiert er jetzt in Richtung FS2?
Das das Phänomen nur in einem Stromkreis auftritt, liegt es nah das das Problem an einem GBM im besagten Stromkreis liegt.
Kannst du ausschließen das durch irgendwas (z.B. beleuchteter Anhänger) da was überbrückt wird.
Wie verhält sich die Lok auf einem einfach Stück Gleis was mit eine Trafo versorgt wird.
Wichtig ist zu ermitteln: Lok oder Gleisanlage ist der Schuldige? Dann kann man Abhilfe schaffen
GAM fahren schon mit wenigen 1/10V an, was für ein Motor ist in der Lok verbaut?
Auch eine fehlerhaften Motor sollte man grundsätzlich nicht ausschließen.
Gruß Detlef
was passiert wenn du die Lok um 180° auf das Gleis stellst, wandert der Fehler mit, d.h. er besteht weiter in Richtung FS1?
Oder passiert er jetzt in Richtung FS2?
Das das Phänomen nur in einem Stromkreis auftritt, liegt es nah das das Problem an einem GBM im besagten Stromkreis liegt.
Kannst du ausschließen das durch irgendwas (z.B. beleuchteter Anhänger) da was überbrückt wird.
Wie verhält sich die Lok auf einem einfach Stück Gleis was mit eine Trafo versorgt wird.
Wichtig ist zu ermitteln: Lok oder Gleisanlage ist der Schuldige? Dann kann man Abhilfe schaffen
GAM fahren schon mit wenigen 1/10V an, was für ein Motor ist in der Lok verbaut?
Auch eine fehlerhaften Motor sollte man grundsätzlich nicht ausschließen.
Gruß Detlef
Hallo Detlef,
die Lok hat einen Motor mit Schwungmasse. Es ist der Motor des Auslieferungszustandes der Lok. Andere Loks mit gleichem Motor (ebenfalls Vectrons von Fleischmann) machen keine Probleme.
Wie ich schon geschrieben habe, verhält sich die Lok in anderen Stromkreisen normal. Auch auf meinem Testkreis mit normalem Fleischmanntrafo verhält sie sich normal. Deshalb schließe ich einen Defekt der Lok aus.
Venn die Fahrspannung "Null" ist, kann auch kein beleuchteter Wagen etwas überbrücken. Dies kann ich auch deshalb ausschließen weil ich meine Tests und Messungen auf dem leeren Gleis durchgeführt habe. Nachdem ich die Lok und auch die Gleise Ausschließen kann gehe ich von einem Fehler an der GBM aus. Dies könnte ein Verkablungsfehler sein (nicht immer ausschließbar) oder ein direkter Fehler auf der Platine einer der GBM´s.
Ich werde heute Mittag weiter suchen und dann hier berichten, was da los ist.png)
Viele Grüße aus Südmähren
Heidi
die Lok hat einen Motor mit Schwungmasse. Es ist der Motor des Auslieferungszustandes der Lok. Andere Loks mit gleichem Motor (ebenfalls Vectrons von Fleischmann) machen keine Probleme.
Wie ich schon geschrieben habe, verhält sich die Lok in anderen Stromkreisen normal. Auch auf meinem Testkreis mit normalem Fleischmanntrafo verhält sie sich normal. Deshalb schließe ich einen Defekt der Lok aus.
Venn die Fahrspannung "Null" ist, kann auch kein beleuchteter Wagen etwas überbrücken. Dies kann ich auch deshalb ausschließen weil ich meine Tests und Messungen auf dem leeren Gleis durchgeführt habe. Nachdem ich die Lok und auch die Gleise Ausschließen kann gehe ich von einem Fehler an der GBM aus. Dies könnte ein Verkablungsfehler sein (nicht immer ausschließbar) oder ein direkter Fehler auf der Platine einer der GBM´s.
Ich werde heute Mittag weiter suchen und dann hier berichten, was da los ist
Viele Grüße aus Südmähren
Heidi
Hallo zusammen,
ich denke, dass ich das Problem eingrenzen konnte.
Zunächst hatte ich an allen 3 GBM´s die Plus-Leitung der Fahrspannung abgeklemmt und einzeln wieder angeklemmt. War nur die GBM 1 komplett angeschlossen, verhielt sich die Lok normal. Danach habe ich die GBM 2 wieder angeklemmt und das Problem tauchte wieder auf. Also die GBM 2 wieder abgeklemmt und die GBM 3 angeschlossen. Auch hier tauchte das Problem mit der Lok erneut auf. Auf dem Abschnitt von der Sbf-Ausfahrt (im Schaubild rechts) bis zum Einfahrsignal zum Hbf stellte ich eine Spannung von 12,4V fest, obwohl der Fahrregler auf "Null" stand. Diese Feststellunge machte ich sowohl bei der Kombination von GBM 1 mit GBM 2 wie auch bei GBM 1 mit GBM 3! Solange nur GBM 1 angeschlossen war, hatte ich eine Restspannung von 0,46V gemessen, was korrekt ist. Ist nur GBM 1 angeschlossen verhält sich die Lok auf dem besagten Abschnitt so wie es sein soll. D.h. ist der Fahrregler auf "Null" steht die Lok!
Anbei ein Schaubild der Verdrahtung.
Die Gleise zwischen den Sbf Weichen sind beidseitig hinter den Weichen bzw. vor den Weichen in der Ausfahrt isoliert. Vor der Trennstelle des Halteabschnittes wird die Fahrspannung an allen 10 Gleisen gleich eingespeist. Dies ist notwendig, damit alle Gleise immer die gleiche Bezugsmasse haben um einen reibungslosen Betrieb der GBM´s zu gewährleisten.
Ich hoffe, das angefügte Schubild ist verständlich.
Im nächsten Step werde ich mich einmal mit Holger von DIGIMOBA in Verbindung setzen und das Problem diskutieren. Vielleicht ließt Holger aber hier schon mit und kann etwas zu diesem merkwürdigen Phänomen, wie im Ausgangspost geschrieben, sagen.
Viele Grüße aus Südmähren
Heidi
EDIT: Ich habe den Thread-Titel angepasst, da das Problem zwischen der Gfn 739813 und der Digimoba GBM 2002 einen Zusammenhang zu haben scheint.
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ich denke, dass ich das Problem eingrenzen konnte.
Zunächst hatte ich an allen 3 GBM´s die Plus-Leitung der Fahrspannung abgeklemmt und einzeln wieder angeklemmt. War nur die GBM 1 komplett angeschlossen, verhielt sich die Lok normal. Danach habe ich die GBM 2 wieder angeklemmt und das Problem tauchte wieder auf. Also die GBM 2 wieder abgeklemmt und die GBM 3 angeschlossen. Auch hier tauchte das Problem mit der Lok erneut auf. Auf dem Abschnitt von der Sbf-Ausfahrt (im Schaubild rechts) bis zum Einfahrsignal zum Hbf stellte ich eine Spannung von 12,4V fest, obwohl der Fahrregler auf "Null" stand. Diese Feststellunge machte ich sowohl bei der Kombination von GBM 1 mit GBM 2 wie auch bei GBM 1 mit GBM 3! Solange nur GBM 1 angeschlossen war, hatte ich eine Restspannung von 0,46V gemessen, was korrekt ist. Ist nur GBM 1 angeschlossen verhält sich die Lok auf dem besagten Abschnitt so wie es sein soll. D.h. ist der Fahrregler auf "Null" steht die Lok!
Anbei ein Schaubild der Verdrahtung.
Die Gleise zwischen den Sbf Weichen sind beidseitig hinter den Weichen bzw. vor den Weichen in der Ausfahrt isoliert. Vor der Trennstelle des Halteabschnittes wird die Fahrspannung an allen 10 Gleisen gleich eingespeist. Dies ist notwendig, damit alle Gleise immer die gleiche Bezugsmasse haben um einen reibungslosen Betrieb der GBM´s zu gewährleisten.
Ich hoffe, das angefügte Schubild ist verständlich.
Im nächsten Step werde ich mich einmal mit Holger von DIGIMOBA in Verbindung setzen und das Problem diskutieren. Vielleicht ließt Holger aber hier schon mit und kann etwas zu diesem merkwürdigen Phänomen, wie im Ausgangspost geschrieben, sagen.
Viele Grüße aus Südmähren
Heidi
EDIT: Ich habe den Thread-Titel angepasst, da das Problem zwischen der Gfn 739813 und der Digimoba GBM 2002 einen Zusammenhang zu haben scheint.
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Hallo zusammen,
das Problem ist gelöst.
Ursache war ein Defektes Kabel der Versorgungsspannung. Das Kabel war an einer Stelle gebrochen und blank. Es berührte die Zuführung des Pluspols der Fahrspannung, die zur GBM führte. Die Kabel werden häufiger belastet, da das Stellpult in einer Schublade unter der Anlage gebaut ist und die Kabel so stetig einer Bewegung ausgesetzt sind. Normaler weise nutze ich schleppkettenfähige Kabel (Normale Anwendung in der Automatisierungstechnik, z.B. bei Robottern im Maschinenbau). Die besagte Leitung war kein schleppkettenfähiges Kabel und brach nach zig Beanspruchungen. Da die Masse beider Spannungen verbunden sind, gelangte eine permanennte Spannung auf die Gleise. Das Kabel wurde ausgetauscht und siehe da, nun macht auch die 193 627 was sie tun soll, wenn keine Fahrspannung anliegt.
Manchmal sieht man vor lauter Kabel eben die kleinsten Dinge nicht.
GBM´s und Lok sind beide okay.
Gruß aus Südmähren
Heidi
das Problem ist gelöst.
Ursache war ein Defektes Kabel der Versorgungsspannung. Das Kabel war an einer Stelle gebrochen und blank. Es berührte die Zuführung des Pluspols der Fahrspannung, die zur GBM führte. Die Kabel werden häufiger belastet, da das Stellpult in einer Schublade unter der Anlage gebaut ist und die Kabel so stetig einer Bewegung ausgesetzt sind. Normaler weise nutze ich schleppkettenfähige Kabel (Normale Anwendung in der Automatisierungstechnik, z.B. bei Robottern im Maschinenbau). Die besagte Leitung war kein schleppkettenfähiges Kabel und brach nach zig Beanspruchungen. Da die Masse beider Spannungen verbunden sind, gelangte eine permanennte Spannung auf die Gleise. Das Kabel wurde ausgetauscht und siehe da, nun macht auch die 193 627 was sie tun soll, wenn keine Fahrspannung anliegt.
Manchmal sieht man vor lauter Kabel eben die kleinsten Dinge nicht.
GBM´s und Lok sind beide okay.
Gruß aus Südmähren
Heidi
Hallo Heidi,
es fühlt sich dann immer gut an, wenn man nach langer Suche und viel Schreiberei den Übeltäter selber gefunden hat.
Hatte auch schon viele solcher Erfolgserlebnisse.
Natürlich geht wertvolle Lebenszeit dabei drauf, aber für unsere kleine Bahn bringen wir doch gerne ein solches Opfer 😄
Grüße
Rainer
es fühlt sich dann immer gut an, wenn man nach langer Suche und viel Schreiberei den Übeltäter selber gefunden hat.
Hatte auch schon viele solcher Erfolgserlebnisse.
Natürlich geht wertvolle Lebenszeit dabei drauf, aber für unsere kleine Bahn bringen wir doch gerne ein solches Opfer 😄
Grüße
Rainer
Hallo Rainer!
In diesem Zusammenhang beneide ich den Komponisten Johann Sebastian Bach. Dem ist in seinem ganzen Leben kein einziges Mal Windows abgestürzt. Was der an Zeit gespart hat!.png)
Herzliche Grüße
Elmar
In diesem Zusammenhang beneide ich den Komponisten Johann Sebastian Bach. Dem ist in seinem ganzen Leben kein einziges Mal Windows abgestürzt. Was der an Zeit gespart hat!
Herzliche Grüße
Elmar
Hallo,J.S. Bach hatte ganz andere Probleme u.a. mit seiner Kurzsichtigkeit, lt. wikipedia schon von Jugend an. Was aber wiederum zeigt, dass Handicaps und Fehler einfach zum Leben dazugehören und gerade, wenn Fehler gefunden und behoben werden können, zu großer Freude und Befriedigung führen können.
In diesem Sinn: Schön, Heidi, dass ...
... es im Endeffekt so einfach war.
@Heidi: Sry, dass ich anfangs "Analog" überlesen hatte.
Gruß Ulrich
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: Elmar W.
... Johann Sebastian Bach. Dem ist in seinem ganzen Leben kein einziges Mal Windows abgestürzt. Was der an Zeit gespart hat!
In diesem Sinn: Schön, Heidi, dass ...
Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name: Heidi
... Problem ist gelöst. ... die kleinsten Dinge ...
... es im Endeffekt so einfach war.
@Heidi: Sry, dass ich anfangs "Analog" überlesen hatte.
Gruß Ulrich
Hallo Heidi,
habe jetzt erst hier mitgelesen und bin froh, dass du den Fehler gefunden hast. Auch mir passieren hier und da solche Sachen. Wie schon geschrieben, zu Bach's Zeiten konnte sowas ja nicht passieren.png)
Gruß Holger
habe jetzt erst hier mitgelesen und bin froh, dass du den Fehler gefunden hast. Auch mir passieren hier und da solche Sachen. Wie schon geschrieben, zu Bach's Zeiten konnte sowas ja nicht passieren
Gruß Holger
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